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| DVDs: Jeff Daniels | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fly Away Home [UK IMPORT] Jeff Daniels, Anna Paquin, Dana Delany, Terry Kinney DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 46625 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt einige Teams, die Filme machen und dabei unweigerlich das Beste aus sich herausholen. Dies ist mit Sicherheit der Fall bei dem Regisseur Carroll Ballard und Kameramann Caleb Deschanel. Sie arbeiteten vorher schon bei Der schwarze Hengst und Wenn die Wölfe heulen zusammen. Amy und die Wildgänse ist ihr dritter Familienfilm, der es verdient, ein Klassiker genannt zu werden. Inspiriert durch die Autobiographie von Bill Lishman, erzählt der Film die Geschichte eines dreizehnjährigen Mädchens (Anna Paquin), die mit ihrem ihr entfremdeten, exzentrischen Vater (Jeff Daniels) leben muss, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Anfangs ist sie in sich gekehrt und zurückgezogen, findet aber letztendlich ihre Freude durch eine Schar verwaister Wildgänse wieder, denen sie später mit Hilfe eines Ultraleicht-Flugzeugs das Fliegen beibringt. Der Film wird von Ballard feinfühlig in Szene gesetzt und dank einer überwältigenden Kameraführung enthält der Film Flugsequenzen, die beim Zuschauer ehrfürchtiges Staunen hervorrufen. Daniels und Paquin (die für ihre Rolle in Das Piano einen Oscar erhielt) sind ein entzückendes Vater-Tochter-Duo. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Und sie kamen mit Igor zurück ... ob Ihnen ein Gänsebraten jetzt noch schmecket ?-) 5 von 5 Punkten Eine pubertierende Tochter wird plötzlich allein erziehende Mutter.
Ob nun ein Film für Kinder und/oder Erwachsene, Bilder brauchen einen Rahmen und hier ist dieser die, durch Igor, Langhals, Stinki und Co., einer Schar von Wildgänsen abseits der Festmahlstafel, "erzwungene", anrührend romantische und bewegend erfolgreiche Aufarbeitung eines Familiendramas aus Tod, Exzentrik, Missverständnissen, gestörten Beziehungen und vielen Emotionen und Zwischenfällen.
"Genau so haben wir das Ganze erlebt." [Lisham]
Die tief beeindruckenden, atemberaubenden und überwältigend schönen Tier- und Landschaftsaufnahmen zeigen uns jedoch schnell, dass es sich hier nicht um einen Kinder-, Abenteuer- oder Erziehungsfilm per se handelt, sondern dass die Aufmerksamkeit und das Anliegen Carroll Ballards in erster Linie Aspekten der Erhaltung von Ökologie und Natur, hier im besonderem dem Artenschutz galt. Den populärwissenschaftlichen Kern der berührend dargestellten Episode bilden die jahrelangen Erlebnisse, Auseinandersetzungen und Erfahrungen des kanadischen Vogelforschers William Lisham, dem es 1993 zum ersten Mal gelang, einen Gänseschwarm nach Virgina zu fliegen.
... ein faszinierender Balsam für die Seele mit allerliebsten, piepsenden und flauschigen Flugapparaten von besonderer Brillanz
Besetzung
* Anna Paquin : Amy Alden,
* Jeff Daniels : Thomas Alden,
* Dana Delany : Susan Barnes,
* Terry Kinney : David Alden,
* Holter Graham : Barry Stickland
nb:
Mit 'Operation Migration' (18 min*)und 'Die Super-Gänse' (49 min*) sind zwei sehr informative Dokumentationen enthalten, die den wahren Hintergrund dieses Films beleuchten.
* Englisch, optional mit deutschen Untertiteln
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Dumm und Dümmer Jim Carrey, Jeff Daniels, Lauren Holly Videokassette, 15. März 1996 Verkaufsrang: 2915 Der Titel hält exakt das, was er verspricht. Dumm und dümmer ist ein Festival der Dummheit. Es war Jim Carreys dritter Film in Folge nach Ace Ventura und Die Maske, der an den Kinokassen mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt hat und es war der erste Film der Farrelly Brüder, die ihren endgültigen Durchbruch zwei Jahre später mit Verrückt nach Mary feiern sollten. Neben dem gummigesichtigen, verrückten Jim Carrey spielt Jeff Daniels die zweite Hauptrolle. Die beiden stellen das nicht wirklich intelligente Duo Lloyd und Harry dar. Zwei Schwachköpfe, die in den Besitz einer Aktentasche geraten, in der sich das Lösegeld eines Kidnappings befindet, mit dem eigentlich ein Entführungsopfer freigekauft werden sollte. Für Lloyd und Harry beginnt eine verrückte Reise, da sie den Koffer der Besitzerin zurückgeben wollen (und natürlich haben sie keine Ahnung, für was das Geld bestimmt gewesen ist). Die trotteligen Freunde ziehen somit natürlich Gangster, Polizisten und auch sonst jede Menge Ärger an. Diese unbedarfte Komödie sorgt für massive Heiterkeit! Aber Vorsicht -- viele Gags finden unterhalb der Gürtellinie statt (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Seien Sie also darauf vorbereitet, schalten sie ihr Gehirn aus und vergessen Sie jegliche Form des guten Geschmacks! Die weibliche Hauptrolle (die Frau, die den Koffer abstellt) wird von Lauren Holly gespielt, die sich seinerzeit nicht nur vor der Kamera in ihren Co-Star Jim Carrey verliebte (inzwischen sind die beiden jedoch schon wieder geschieden). --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
OH MEIN GOT ! ICH LACH NOCH NACH DEM 20TEN MAL ! HAHAHAHAHAHA ! 5 von 5 Punkten Den Film hab ich schon über 20 mal gesehen ( kein witz ) ich lache jedes mal erneut über den Film, von Anfang bis Ende !
DER FILM IST ECHT DIE BESTE KOMÖDIE ALLER ZEITEN ! HAMMERHART !
WER DEN FILM NICHT GESEHEN HAT, HAT EIN STÜCK FILMGESCHICHTE WAS KOMÖDIEN ANGEHT VERPASST !
MEINE GÜTE LEUTE, SCHAUT EUCH BITTE DIESEN FILM AN !
HAMMER ! WENN SICH EIN FILM LOHNT ZU KAUFEN DANN AUF JEDEN FALL DIESER !
ZU 1000 % !
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Timescape - Im Wettlauf gegen die Zeit Jeff Daniels, Ariana Richards, Emilia Crow DVD, 16. Mai 2002 Verkaufsrang: 33033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Timescape (mit Jeff Daniels), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Katastrophentouristen auf Zeitreise 3 von 5 Punkten Die Geschichte ähnelt der von "Thrillseekers". Katastrophentouristen aus der Zukunft unternehmen Zeitreisen zu den großen Unglücksfällen der Geschichte. Das hat man als Science Fiction-Fan so oder ähnlich alles schon mal gesehen. Der Hauptdarsteller kommt den Leuten auf die Schliche und schafft sich selbst Zugang zu der Zeitreisetechnik. Bei dem Versuch, die Katastrophe, die auch zum Verlust seiner Tochter führt, aus der Vergangenheit ungeschehen zu machen, wirbelt er die "Zeitlinien" gehörig durcheinander. Es sieht so aus, als werde das Unglück ohnehin geschehen, egal was er anstellt. Das Zeitreise-Paradoxon, wonach die Reise in die Vergangenheit zur Verhinderung eines Ereignisses ja gar nicht stattfinden kann, wenn dieses sich nicht ereignet hat, findet hier seinen Höhepunkt in der Begegnung eines Menschen mit sich selbst in der Vergangenheit mit dem Ziel, gemeinsam das Unglück zu verhindern. Eigentlich ganz spannend gemacht, aber völlig unlogisch. Hier noch der Hinweis für Hörgeschädigte: Keine Untertitel
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Das Haus in der Carroll Street Kelly McGillis, Jeff Daniels, Jessica Tandy DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 35484 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Haus in der Carroll Street, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassisch erzählter Polit-Thriller und Hitchcock-Hommage 4 von 5 Punkten DAS HAUS IN DER CARROLL STREET aus dem Jahr 1988 lehnt sich inhaltlich und formal bei den Werken Alfred Hitchcocks an, und auch, wenn er deren Klasse (natürlich) nicht ganz erreicht, kann er durch seine unaufgeregte Erzählart, die glänzenden Darsteller und eine exzellente Kameraarbeit überzeugen.
Die Story: Im New York der 50er, während der berüchtigten Kommunistenjagd durch Senator McCarthy, gerät die junge Vorleserin Emily (Kelly McGillis) durch Zufall auf die Spur einer geheimen Regierungsoperation, die flüchtige Nazi-Verbrecher mit jüdischen Identitäten in die USA schmuggelt, und muss bald um ihr Leben fürchten...
Diese politisch explosive Prämisse nutzt Regisseur Peter Yates ("Bullitt") für einen klassischen Spannungsaufbau, der sich viel Zeit und Ruhe nimmt, wie man sie heute im Genre nicht mehr findet. So dürfte der Film ein junges Publikum auch eher langweilen, das muss man klar sagen. Hier stehen die Charaktere im Vordergrund, nicht die Action. Kelly McGillis ("Angeklagt") verkörpert ihre sanfte, aber willensstarke Emily absolut überzeugend und trägt den Film mühelos. Neben ihr spielt Jeff Daniels als gutmütiger FBI-Agent eine untergeordnete Rolle, tatsächlich kann er im aufregenden Finale in der Grand Central Station nur zusehen, wie McGillis den letzten Showdown alleine bewältigen muss. In einer Nebenrolle ist Jessica Tandy zu sehen, die in Hitchcocks "Die Vögel" spielte, eine von zahllosen Anspielungen auf die Werke des Thriller-Meisters. Die wundervolle Filmmusik von Georges Delerue zum Beispiel ist eine deutliche Hommage an Bernard Herrmanns Hitchcock-Kompositionen. Die berühmte "Suspense"-Theorie des Meisters (der Zuschauer muss mehr wissen als die handelnden Figuren) wird mehrfach im HAUS IN DER CARROLL STREET angewandt und führt zu großen Spannungsmomenten, etwa bei einer brillanten Verfolgungsjagd durch eine Bibliothek. Dabei bleibt Peter Yates aber durchaus bescheiden und unterbricht mit diesen Sequenzen nie seinen Erzählfluss oder setzt seine Zitate ironisch ein. Zu bemängeln wäre eventuell die Abwesenheit jeglichen Humors, der dem Film nicht geschadet hätte. Die aufkeimende Liebesbeziehung zwischen Daniels und McGillis ist im Grunde unnötig und wird nicht ganz glaubhaft entwickelt (offenbar empfand auch Yates sie als unnötig, sie scheint eher ein Zugeständnis an das Publikum zu sein). Darüber hinaus aber ist DAS HAUS IN DER CARROLL STREET beste, intelligente und spannende Unterhaltung mit Niveau und Liebe zum Detail. Für Freunde des Hitchcockschen Kinos lohnt sich ein Besuch in der Carroll Street in jedem Fall.
Da der Film seinerzeit im Kino aufgrund seiner unspektakulären Inszenierung unterging, darf man schon froh sein, dass er überhaupt auf DVD veröffentlicht wurde, insofern kann man auch verschmerzen, dass sich keinerlei Extras auf der Scheibe befinden. |
No Tomorrow Gary Busey, Gary Daniels, Jeff Fahey DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 51580 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht mal so übel 4 von 5 Punkten Mein erster Gedanke war, dass der Film nur schlecht sein kann - ist er aber nicht. Denn dank den Stars wird der Film doch noch etwas. Untermalt wird der Streifen durch Hip Hop der NL-Crew. Dennoch nicht nur für NL-Fans! |
Super Sucker Jeff Daniels, Dawn Wells, Sandra Birch DVD, 2. Oktober 2003 Verkaufsrang: 46228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Super Sucker, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
amerika sucks 5 von 5 Punkten es ist erfreulich zu sehen,daß die usa nicht nur von tumben idioten bewohnt werden sondern auch von menschen,die über den rand ihres waldmeistershakes hinaussehen.unter dem deckmantel einer absurden slapstickkomödie zeigt uns jeff daniels die hölle und verderbtheit eines mittelständischen amerika anhand eines an skurrilität kaum zu überbietenden wettkampfes zweier staubsaugervertreter.dieser film ist nicht nur für alle zucker-zucker-abrahams- fans ein muß sondern auch für alle,die im besuch von disneyland nicht den höhepunkt ihres lebens sehen.denn nicht nur michael moore sieht amerika wie es ist sondern auch mr daniels-und es ist nicht schön.
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Ein Mädchen namens Dinky Winona Ryder, Jeff Daniels, Laila Robins DVD, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 36417 Die 16-jährige Dinky Bossetti ist das gefundene Fressen für alle Klatschmäuler. Denn Dinky ist anders als die anderen. Obwohl sie eine hervorragende Schülerin ist, hat sie es bei ihren Klassenkameraden sehr schwer. Sie gehört nicht in deren heile Welt. Nur zwei Menschen halten zu ihr: Miss Zaks, die neue Englisch-Lehrerin und ausgerechnet Gerald, der Herzensbrecher ihrer Klasse- sie spüren, daß hinter Dinkys Fassade mehr steckt als Aufmüpfigkeit und Rebellentum.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Welcome Home Roxy Carmichael! 5 von 5 Punkten Klar. Mann darf von diesem Film nicht all zu viel erwarten, aber irgendwie hat er doch einen gewissen Charme.
Ich bin eigentlich ein ziemlicher Filmfreak und würde normalerweise nie in Erwägung ziehen mir so ein Film anzugucken. Ich bin rein zufällig beim rumzappen auf ihn gestoßen und konnte nicht mehr wegschalten.
Von der Story darf man jetzt nicht all zu viel erwarten. Im Gegensatz zu meinem Vorredner muss ich allerdings sagen das ich ihn nicht als langweilige Warterei empfunden habe. Die Schauspieler sind eigentlich ganz gut. Jeff Daniels macht seine Sache ordentlich. Einzig von Winona Ryder hätte ich ein wenig mehr erwartet. Das sie es kann hat sie ja auch schon vorher deutlich unter beweis gestellt. Beetle Juice, Heathers, Great Balls of Fire, Mermaids und Edward mit den Scherenhänden, sind alles großartige Filme in der Sie unter Beweiß gestellt hat was sie kann. Allerdings ist der Streifen mir trotzdem auf unerklärliche Weise sympathisch. Der Film ist wie gemacht ihn mal reinzulegen und abzuschalten. Wer mal wie ich ne Pause von filmen wie Clockwork Orange oder Fight Club braucht und ein netten unkomplizierten Film der trotzdem spaß macht zu sehen könnte ja in Erwägung ziehen mal reinzuschauen. Ich find ihn gut.
Einen wirklich schlimmen Kritikpunkt zur DVD gibt es aber. Es ist nur die Deutsche Tonspur vorhanden. Ich finde das so was eine riesen Frechheit ist.
Vergebliches Warten leicht gemacht! 2 von 5 Punkten In dem Film "Ein Mädchen names Dinky" orgT."Welcome Home, Roxy Carmichael" spielt Winona Ryder ihre erste richtige Hauptrolle. Da sie bereits in "Great Balls of Fire" an der Seite von Dennis Quaid glänzte, konnte man eine Steigerung ihrer schauspielerischen Leistung erwarten, jedoch schaffte sie es nicht zu überzeugen und nur wenige male konnte ihr Talent aufblitzen. Die Geschichte ist schnell erzählt, ein Mädchen namens Dinky ist die Außenseiterin ihrer Schule, sie hat keinerlei Freunde und ihre Adoptiveltern sind in Dinkys Augen auch sehr seltsam gestrickt. So verbringt sie ihren Tag damit auf ihre Tiere aufzupassen und keinen an sich heran zu lassen. Eines Tages begegnet sie Denton (Jeff Daniels) und erfährt, dass seine Ex-Frau Roxy Carmichael ist und da die beiden ihr Kind zur Adoption freigaben als Roxy abgehauen ist, nahm Dinky an sie sei ihre Tochter. Im weiteren Verlauf des Filmes wartet man dann vergeblich 1 Stunde darauf, dass Roxy aufkreuzt. In der Zwischenzeit befreundet Dinky sich mit ihrer Schulpsychologin und mit dem beliebtesten Jungen der Schule. Also eine typische Cinderella Story. Ich habe einen weiteren Punkt dafür abgezogen, dass keinerlei Extras oder dergleichen auf der DVD zu finden sind. Alles in allem ein durchschnittlicher Film mit einer jungen Winona Ryder und einem wie immer überzeugendem Jeff Daniels. |
Pleasantville Tobey Maguire, Jeff Daniels, Joan Allen Videokassette, 4. April 2000 Verkaufsrang: 4330 Der fantastische Autor Gary Ross (Big, Dave) macht ein vielversprechendes Debüt mit dieser begeisternden und seltsam anrührenden Komödie über zwei Kids der 90er Jahre (Tobey Maguire und Reese Witherspoon), die in die schwarzweiße Fernsehwelt von Pleasantville gestoßen werden, eine Art von Leave it to beaver, einer amerikanischen Sitcom, gepaart mit Gartenzäunen, dem kleinen Laden an der Ecke und warmen Schokoladenkeksen. Als eine etwas ungewöhnliche Fernbedienung (besorgt vom Fernsehmechaniker Don Knotts) sie aus der faden realen Welt in das ohne Altersbeschränkung freigegebene Fernsehland transportiert, sind Maguire und Witherspoon dazu gezwungen, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und Bud und Mary Sue, die gehorsamen Kinder von George und Betty Parker (William H. Macy und Joan Allen) zu spielen. Maguire, ein begeisterter Fan der Serie, versteht, dass die natürliche Balance der Geschichte nicht kippen darf; Witherspoon auf der anderen Seite beginnt damit, die Stadt durcheinanderzubringen. Dies wird am deutlichsten, als sie den Footballspieler Skip (Paul Walker) in moderne Spiele und Spass einführt. Es dauert nicht lange, bis die Teens aus Pleasantville Sex und - oh Schreck - Rock and Roll, freies Denken und das alles verändernde Technicolor entdecken. Angefüllt mit entzückenden und scharfsinnigen Sitcom Attributen (keine Toiletten, keine Doppelbetten, die Stadt besteht nur aus zwei Straßen), ist Pleasantville ein Film, den Sie sich gerne ansehen werden. Nicht nur wegen der komödiantischen Aspekte, sondern auch wegen der bahnbrechenden visuellen Effekte und der erstaunlichen Ausstattung, wenn die Stadt nach und nach aus den scharfen schwarzweiß Konturen in die großartige Farbe übergeht. Ross lässt die Geschichte ungefähr zur Mitte des Films ein bisschen aus dem Ruder laufen, wenn er die Aussage des Films über die Unberechenbarkeit des Lebens mit überladenem und offensichtlichem Symbolismus verdeckt, als die schwarzweißen Bewohner der Stadt sich gegen die "Farbigen" zusammentun und Verhaltensregeln aufstellen um ihre engstirnige Stadt engstirnig zu halten. Trotzdem wird Sie die Darstellung der phänomenal guten Besetzung gefangen halten - besonders die der unterdrückten Hausfrau Allen und die des Kioskbesitzers Jeff Daniels, die mit das Beste abliefern, was sie in ihrer bisherigen Laufbahn gezeigt haben - bis Sie am Ende des Films die ganze Pracht der Technicolor-Farben erstrahlen sehen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Unglaublich "perfekter" und runder Film 5 von 5 Punkten Wenn ich mir "Pleasantville" ansehe, kommt mir v.a. immer wieder ein Gedanke: es ist unglaublich, wie "perfekt" und rund dieser Film wirkt. Irgendwie passt hier alles zusammen. Alles wirkt stimmig, nichts gekünstelt. Obwohl der Film knapp zwei Stunden geht, gibt es keine Längen oder uninteressanten Abschnitte. Man kann sich den Film immer wieder ansehen und es wird nicht langweilig. Das kann man wirklich nur von sehr wenigen Filmen behaupten.
Das faszinierende an "Pleasantville" ist, dass er in so vielen Bereichen überzeugen kann. Der Film strahlt eine wunderbare Ästhetik aus - eigentlich wie ein Kunstwerk. Der Mix aus schwarz-weiss und Farbe ist wirklich einzigartig und lässt alles irgendwie "leicht" wirken. Auch die Story ist sehr gelungen und beinhaltet einige soziale und philosophische Fragestellungen. Es geht dabei v.a. um Stillstand, Veränderung, Akzeptanz und Ausgrenzung. Darüber hinaus spielen auch Selbstfindung und die Fähigkeit, sich selbst zu entwickeln, eine zentrale Rolle (erst dann wird man "farbig" ;-).
Fazit: einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Eine absolute Top-Empfehlung !
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The Hours [UK IMPORT] Nicole Kidman, Alison Janney, Meryl Streep, Julianne Moore, John C. Reilly Videokassette, 17. November 2003 Verkaufsrang: 5257
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Virginia Woolf auf höchstem filmischen Niveau 5 von 5 Punkten Wenige Stunden im Leben dreier Frauen, an drei verschiedenen Orten, in drei verschiedenen Zeiten.Erstens die Schriftstellerin Virginia Woolf (Nicole Kidman), in den frühen 20er Jahren, am Beginn der Arbeit an ihrem Roman "Mrs. Dalloway". Zweitens Laura Brown (Julianne Moore), in den 50er Jahren, mittelständische Hausfrau im goldenen Käfig, vergehend angesichts der Möglichkeiten, die scheinbar ungelebt bleiben müssen, und nach der Lektüre von "Mrs. Dalloway" von Selbstmordgedanken beherrscht. Drittens - in der Gegenwart - die lesbische Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), die von ihrem Exfreund, dem Schriftsteller Richard (Ed Harris), "Mrs. Dalloway" genannt wird, ihrer Ähnlichkeit mit dieser Romanfigur wegen. Clarissa bereitet für Richard, der an AIDS sterben wird, eine Geburtstagsparty vor, Anlass genug, Bilanz zu ziehen über ihr eigenes Leben. Sehnsucht, Begehren, Entscheidungen, Reue und schließlich das Akzeptieren des Gegebenen - das sind die Themen dieses Films. Drei der besten amerikanischen Schauspielerinnen in einem gemeinsamen Film - das allein macht es eigentlich schon wert, "The Hours" zu sehen. Doch nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind beeindruckend. Dass die drei Handlungsstränge in den 114 Minuten niemals auseinanderfallen, ist auch dem kunstvollen Schnitt zu verdanken - Montage und Kameraführung sind in diesem Film erstklassig. Dasselbe gilt für die Musik. Die Kenntnis der Romane von Virginia Woolf erleichtert den gedanklichen Zugang, aber der düsteren, klaustrophobischen Atmosphäre dieses Frauenfilms kann man sich auch ohne solche Vorkenntnis nur schwer entziehen. Der 2002 gedrehte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Cunningham und ist die dritte Regiearbeit von Stephen Daldry (Billy Elliot, 2000). |
Chasing: Sleep Jeff Daniels, Emily Bergl, Gil Bellows, Julian McMahon DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 44347 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Chasing: Sleep, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Lynch meets Cronenberg 4 von 5 Punkten Ed (Jeff Daniels) kann nicht schlafen. Es ist mitten in der Nacht und seine Frau ist noch nicht zu Hause. Er sucht telefonisch nach ihr bis er den Entschluß fast die Polizei zu informieren. Diese findet auch alsbald ihren verlassenen Wagen und beginnt zu ermitteln.
Das hört sich jetzt gar nicht mal so interessant an, aber was Michael Walker daraus gemacht hat ist es. Der Kammerspielartige Film findet fast nur in Ed`s Wohnung statt und glänzt mit surrealistischen Einlagen im Stil eines David Cronenberg. Die Wohnung wirkt schön düster und seine wechselnden Besucher sind teilweise auch recht bizarr. Brillante Kameraeinstellungen und ein fantastischer Jeff Daniels lassen aus Chasing:Sleep einen äußerst beklemmend wirkenden Psychothriller werden. Wer grundsätzlich am Ende einen Monolog mit der Erklärung des Films möchte oder Filme von David Lynch nicht mag weil sie phasenweise nicht zu erklären sind, sollte die Finger weg lassen. Auf eine völlig logische und in sich schlüssige Auflösung wartet man nämlich vergeblich. 8 von 10 Punkten.
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The Purple Rose Of Cairo [UK IMPORT] Mia Farrow, Karen Akers, Stephanie Farrow, Jeff Daniels, Danny Aiello DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 55964 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Diesmal dreht der Humor keine satirischen Volten wie sonst so oft bei Woody Allen, sondern kommt eher subtil und skurril daher. In The Purple Rose Of Cairo gibt es zahlreiche sehr komische Szenen, die komplexe Wechselwirkungen von Fiktion und Realität illustrieren, von Fantasiereichen und der Wirklichkeit hinter den Saaltüren. Als Fan des New Yorker Regieneurotikers und Filmverehrer schlechthin fühlt man sich von dieser schlauen Reflexion über Schein und Sein sogleich ertappt, klinkt man sich doch nur allzu gerne aus dem eigenen Alltag aus, um auf einer Wolke der Kinowelt davon zu schweben. Genauso ergeht es der Serviererin Cecilia (Mia Farrow) in Woody Allens Film von 1985. Es ist die Zeit der wirtschaftlichen Depression, Cecilia ist ein niedliches, graues Mäuschen und hat nichts zu lachen als Frau eines wahren Kotzbrocken von Mann (Danny Aiello). So flüchtet sie vor der tristen Wirklichkeit immer wieder ins Kino an der Ecke. Eines Tages geschieht ein Wunder: Filmheld Tom Baxter (Jeff Daniels) steigt, von Liebe ergriffen, plötzlich von der Leinwand zu seiner Bewunderin herab und brennt mit ihr durch. Die Begegnung mit der Realität ist für ihn ebenso aufregend wie für Cecilia die Affäre mit dem Idol aus der Traumfabrik. Bald jedoch kollidieren die Welten von Illusion und Wahrheit. Zusammen mit Broadway Danny Rose (1984) gehört The Purple Rose Of Cairo zu den Filmen, in denen der Regisseur auf ebenso gnadenlose wie liebevolle Weise ein Milieu beschreibt, das er selbst zu Beginn seiner Karriere als Entertainer kennenlernte: Das Unterhaltungs-Business. Allens Film ist eine Hommage ans Kino und darin perfekt schön -- im Traurigen wie im Heiteren. --Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Liebeserklärung an das Kino, seine Stars & die Zuschauer!" 5 von 5 Punkten "Während der Depressionszeit flüchtet sich eine Serviererin vor ihrem anstrengenden Leben zeitweise ins Kino. Als der Held eines dort gezeigten Filmes aus Liebe zu ihr hinabsteigt, erzeugt er heillose Verwirrung bei Partnern, Zuschauern, Produzenten & dem Darsteller seiner Rolle... Eine kluge & sensible Tragikomödie, hervorragend inszeniert & gespielt. Der Film verbindet die Liebesgeschichte mit einer intelligenten Reflexion über Schein & Sein, Illusion & Realität."
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Purple Rose of Cairo Mia Farrow, Jeff Daniels, Danny Aiello DVD, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 53277 Diesmal dreht der Humor keine satirischen Volten wie sonst so oft bei Woody Allen, sondern kommt eher subtil und skurril daher. In The Purple Rose Of Cairo gibt es zahlreiche sehr komische Szenen, die komplexe Wechselwirkungen von Fiktion und Realität illustrieren, von Fantasiereichen und der Wirklichkeit hinter den Saaltüren. Als Fan des New Yorker Regieneurotikers und Filmverehrer schlechthin fühlt man sich von dieser schlauen Reflexion über Schein und Sein sogleich ertappt, klinkt man sich doch nur allzu gerne aus dem eigenen Alltag aus, um auf einer Wolke der Kinowelt davon zu schweben. Genauso ergeht es der Serviererin Cecilia (Mia Farrow) in Woody Allens Film von 1985. Es ist die Zeit der wirtschaftlichen Depression, Cecilia ist ein niedliches, graues Mäuschen und hat nichts zu lachen als Frau eines wahren Kotzbrocken von Mann (Danny Aiello). So flüchtet sie vor der tristen Wirklichkeit immer wieder ins Kino an der Ecke. Eines Tages geschieht ein Wunder: Filmheld Tom Baxter (Jeff Daniels) steigt, von Liebe ergriffen, plötzlich von der Leinwand zu seiner Bewunderin herab und brennt mit ihr durch. Die Begegnung mit der Realität ist für ihn ebenso aufregend wie für Cecilia die Affäre mit dem Idol aus der Traumfabrik. Bald jedoch kollidieren die Welten von Illusion und Wahrheit. Zusammen mit Broadway Danny Rose (1984) gehört The Purple Rose Of Cairo zu den Filmen, in denen der Regisseur auf ebenso gnadenlose wie liebevolle Weise ein Milieu beschreibt, das er selbst zu Beginn seiner Karriere als Entertainer kennenlernte: Das Unterhaltungs-Business. Allens Film ist eine Hommage ans Kino und darin perfekt schön -- im Traurigen wie im Heiteren. --Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Liebeserklärung an das Kino, seine Stars & die Zuschauer!" 5 von 5 Punkten "Während der Depressionszeit flüchtet sich eine Serviererin vor ihrem anstrengenden Leben zeitweise ins Kino. Als der Held eines dort gezeigten Filmes aus Liebe zu ihr hinabsteigt, erzeugt er heillose Verwirrung bei Partnern, Zuschauern, Produzenten & dem Darsteller seiner Rolle... Eine kluge & sensible Tragikomödie, hervorragend inszeniert & gespielt. Der Film verbindet die Liebesgeschichte mit einer intelligenten Reflexion über Schein & Sein, Illusion & Realität."
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Arachnophobia Jeff Daniels, Harley Jane Kozak, John Goodman Videokassette, 11. Februar 1993 Verkaufsrang: 6302 "Ein aus dem Dschungel Mittelamerikas in einem Sarg eingereister "blinder Passagier" umspannt eine kalifornische Kleinstadt mit ihren Fäden und versetzt sie zunehmend in Panik. Doch nur einer ist der Gefahr auf der Spur: Dr. Ross Jennings, der sich erst kürzlich dort als Arzt niedergelassen hat, muß erkennen, daß sich das Zentrum der Bedrohung in seiner alten Scheune verbirgt und insbesondere das Leben seiner Familie gefährdet. Obwohl er sich selbst am meisten fürchtet, überwindet er todesmutig seine Phobie aus frühester Kindheit und stellt sich dem Kampf..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh!!!!! 5 von 5 Punkten Arachnophobia ist nicht gerade ein Meisterwerk. Die bekannteren Darsteller (Jeff Daniels, John Goodman, Julian Sands) haben definitiv bessere Leistungen in anderen Filmen gebracht und auch die deutsche Synchro ist eher Mittelmaß. Trotzdem ist Arachnophobia absolut spannend! Ich kann nur empfehlen, den Film zu mehreren zu schauen - am lustigsten wird's, wenn möglichst viele Menschen dabei sind, die Spinnen eklig finden. Da wird gezittert und gekreischt, ins Sofakissen gebissen und mitgelitten. Die 16er DVD-Fassung ist schon nicht mehr für jüngere und zarte Gemüter geeignet. Dafür ist die geschnittene Fernsehfassung ab 12 absolut ok. Also fast sowas wie ein Familienfilm...
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101 Dalmatiner Glenn Close, Jeff Daniels, Joely Richardson Videokassette, 30. August 2001 Verkaufsrang: 3884 Wie kaum ein anderer Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney, ist 101 Dalmatiner -- oder Pongo und Perdita wie er bei seinem Kinostart 1961 in Deutschland hieß -- ein Kind seiner Zeit. Entstanden in einer Phase, in der die Disney-Studios auf dem Realfilm-Sektor vor allem leicht verdauliche Familienkost ohne Anspruch kreierten, in deren Mittelpunkt stets der weiße Durchschnittsamerikaner und sein ach so lustiger und unpolitischer Alltag standen, wirkt 101 Dalmatiner wie das Zeichentrick-Pendant zu diesen Filmen. Er ist amüsant, keine Frage. Aber er ist auch bieder und frei von Überraschungen -- zumindest für Erwachsene. Man weiß nicht nur von Anfang an, wie der Film enden wird (mit Happy End, das ist uns allen klar). Man weiß vielmehr von Anfang an, wie sich die einzelnen Szenen in ihrer Abfolge entwickeln werden. Im Mittelpunkt stehen die Dalmatiner Pongo mit Herrchen Roger und Perdita mit Frauchen Anita. Die beiden Dalmatiner finden Gefallen aneinander, also bringen sie flugs ihre Besitzer zusammen. Das Glück ist perfekt, als sie dann auch noch Nachwuchs werfen und schon bald 101 Dalmatiner das Haus besetzen. Sehr zur Freude der Pelz-Fanatikerin Cruella de Vil. Diese hat nämlich die Idee, aus den sanften Welpenfellen einen Dalmatiner-Pelzmantel für ihre private Sammlung zu kürschnern. Was die Helden des Filmes Pongo, Perdita, Roger und Anita angeht, wirken sie, egal ob Mensch oder Hund, klinisch rein, als seien sie einmal im Schleudergang von Meister Propper auf Glänzend getrimmt worden. Selten waren die Figuren eines Disney-Filmes von solcher Durchschnittlichkeit. Hinzu kommt, dass der Film, im Vergleich zu früheren Werken zeichentricktechnisch einen Rückschritt darstellt. Die Figuren sind eher einfach gezeichnet, Hintergründe wirken oft starr und unbeweglich. Dass der Film nicht in der Versenkung verschwunden ist, ist vor allem der Figur der Cruella de Vil zu verdanken, einem der wahrscheinlich einprägsamsten Bösewichter aller Disney-Filme. Cruella verkörpert jede bekannte Boshaftigkeit und Gemeinheit in Person. Sie immer und immer wieder scheitern zu sehen, verpasst einem als Zuschauer ein derart beglückendes Gefühl, dass man über die Unzulänglichkeiten des Filmes im Endeffekt wieder gerne hinweg sieht. Ein bisschen mehr Cruella hätte dem Film also durchaus gut getan. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Heil Dir, Cruella, Du fleischgewordene 5 von 5 Punkten Als ich von diesem Remake hörte war ich, wie viele andere, erst einmal skeptisch. Doch Glenn Close hat das unmögliche vollbracht, hat einer Trickfigur mehr als nur die dritte Dimension hinzugefügt sondern sie wahrlich lebendig werden lassen. Die Zeichentrick-Version des Filmes gehört meiner Meinung nach zu den schwächeren Werken der Disney Studios, Animation und Charaktere blieben damals weit hinter dem was man von Disney schon gesehen hatte. Das Remake hat diese Fehler wieder wettgemacht, schon alleine Cruella DeVil aber auch alle anderen Mitwirkenden spielen die Originalfiguren an die (Lein-) Wand. Entertainment pur!
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No Tomorrow Gary Busey, Gary Daniels, Jeff Fahey DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 60993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid No Tomorrow, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 10.02.00
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Der Onkel vom Mars Christopher Lloyd, Jeff Daniels, Elizabeth Hurley, Daryl Hannah, Wallace Shawn Videokassette Verkaufsrang: 8838 Als ein etwas chaotischer Marsianer auf der Erde bruchlandet, wird er von dem TV-Reporter Tim aufgenommen. Der wittert die Story seines Lebens. Doch so einfach ist die Sache nicht. Onkel Martin, wie sich der Außerirdische nennt, hat bei seiner Panne einen Selbstzerstörungsmechanismus ausgelöst, der das Raumschiff zu atomisieren droht. Und nicht nur das: Eine skrupellose Forschungsgruppe ist dem extraterrestrischen Onkel auch noch auf den Fersen, und Tims Kolleginnen Brace und Lizzie werden auch langsam misstrauisch. Kein Wunder, denn wer einen Raumanzug mit Eigenleben besitzt und diverse Gliedmaßen in der Gegend herumliegen lässt, scheint wirklich nicht von dieser Welt zu sein...
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The Bear/Running Free/Fly Away Home [UK IMPORT] Jack Wallace, Andre Lacombe, Jan Decleir, Arie Verveen, Jeff Daniels DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 48945 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Cheaters [UK IMPORT] Jeff Daniels, Jena Malone, Paul Sorvino, Luke Edwards, Blake Heron DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 56841
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