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| DVDs: Jeff Daniels | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fly Away Home / Buddy / The Second Jungle Book [UK IMPORT] Jeff Daniels, Roddy McDowall, Bill Campbell, Anna Paquin, Dana Delany Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 49178 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es gibt einige Teams, die Filme machen und dabei unweigerlich das Beste aus sich herausholen. Dies ist mit Sicherheit der Fall bei dem Regisseur Carroll Ballard und Kameramann Caleb Deschanel. Sie arbeiteten vorher schon bei Der schwarze Hengst und Wenn die Wölfe heulen zusammen. Amy und die Wildgänse ist ihr dritter Familienfilm, der es verdient, ein Klassiker genannt zu werden. Inspiriert durch die Autobiographie von Bill Lishman, erzählt der Film die Geschichte eines dreizehnjährigen Mädchens (Anna Paquin), die mit ihrem ihr entfremdeten, exzentrischen Vater (Jeff Daniels) leben muss, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Anfangs ist sie in sich gekehrt und zurückgezogen, findet aber letztendlich ihre Freude durch eine Schar verwaister Wildgänse wieder, denen sie später mit Hilfe eines Ultraleicht-Flugzeugs das Fliegen beibringt. Der Film wird von Ballard feinfühlig in Szene gesetzt und dank einer überwältigenden Kameraführung enthält der Film Flugsequenzen, die beim Zuschauer ehrfürchtiges Staunen hervorrufen. Daniels und Paquin (die für ihre Rolle in Das Piano einen Oscar erhielt) sind ein entzückendes Vater-Tochter-Duo. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Und sie kamen mit Igor zurück ... ob Ihnen ein Gänsebraten jetzt noch schmecket ?-) 5 von 5 Punkten Eine pubertierende Tochter wird plötzlich allein erziehende Mutter.
Ob nun ein Film für Kinder und/oder Erwachsene, Bilder brauchen einen Rahmen und hier ist dieser die, durch Igor, Langhals, Stinki und Co., einer Schar von Wildgänsen abseits der Festmahlstafel, "erzwungene", anrührend romantische und bewegend erfolgreiche Aufarbeitung eines Familiendramas aus Tod, Exzentrik, Missverständnissen, gestörten Beziehungen und vielen Emotionen und Zwischenfällen.
"Genau so haben wir das Ganze erlebt." [Lisham]
Die tief beeindruckenden, atemberaubenden und überwältigend schönen Tier- und Landschaftsaufnahmen zeigen uns jedoch schnell, dass es sich hier nicht um einen Kinder-, Abenteuer- oder Erziehungsfilm per se handelt, sondern dass die Aufmerksamkeit und das Anliegen Carroll Ballards in erster Linie Aspekten der Erhaltung von Ökologie und Natur, hier im besonderem dem Artenschutz galt. Den populärwissenschaftlichen Kern der berührend dargestellten Episode bilden die jahrelangen Erlebnisse, Auseinandersetzungen und Erfahrungen des kanadischen Vogelforschers William Lisham, dem es 1993 zum ersten Mal gelang, einen Gänseschwarm nach Virgina zu fliegen.
... ein faszinierender Balsam für die Seele mit allerliebsten, piepsenden und flauschigen Flugapparaten von besonderer Brillanz
Besetzung
* Anna Paquin : Amy Alden,
* Jeff Daniels : Thomas Alden,
* Dana Delany : Susan Barnes,
* Terry Kinney : David Alden,
* Holter Graham : Barry Stickland
nb:
Mit 'Operation Migration' (18 min*)und 'Die Super-Gänse' (49 min*) sind zwei sehr informative Dokumentationen enthalten, die den wahren Hintergrund dieses Films beleuchten.
* Englisch, optional mit deutschen Untertiteln
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Liar, Liar / Dumb And Dumber [UK IMPORT] Jim Carrey, Charles Rocket, Teri Garr, Jennifer Tilly, Amanda Donohoe Videokassette, 27. Januar 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vielleicht nicht der beste, aber sicher der komischte Carrey 4 von 5 Punkten Dieser Mann allein macht einem Film. Sein Gesicht, seine Bewegungen, seine Improvisationen, seine ganze Schauspielerei sind genug um »Liar Liar« aufrechtzuhalten. Dadurch wird es ein sehr unterhaltsamer Film über ein eigentlich interssantes philosophisches Thema.ICH KANN NICHT LÜGEN! Kauf es. Und lach dich durch. 's gibt keinen anderen Weg. |
Blood Work [Verleihversion] Clint Eastwood, Jeff Daniels DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 75113
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Atmosphärisches, tiefgründiges Alterswerk 5 von 5 Punkten Dieser Film von und mit Clint Eastwood nach dem Roman von Michael Connelly (Blood Work / Das zweite Herz) aus dem Jahre 2002 ist bisher Eastwoods letzter Thriller als Regisseur und Darsteller. Und zur Zeit steht zu vermuten, dass dies so bleiben wird. ... Im Buch ist der von ihm dargestellte FBI-Agent im Ruhestand Terry McCaleb gerade erst Mitte Vierzig, als er sich bereits einer Herztransplantation unterziehen muss. Eastwood war zur Zeit der Dreharbeiten bereits Anfang Siebzig - diese gravierende Veränderung im Altersunterschied führt zu einer veränderten Gewichtung im Plot und trägt zu einer verstärkten Glaubwürdigkeit der von ihm dargestellten Figur, eines FBI-Agenten im Ruhestand, bei.
Im Vergleich zum Buch gibt es weitere gravierende Veränderungen. Und wer den Roman vorher gelesen, läuft tatsächlich Gefahr, enttäuscht zu werden. So wurde das Drehbuch um einen Handlungsstrang verkürzt, und auch der Täter ist ein anderer. Auf diese Weise wurde der Aktionsradius des Geschehens um McCaleb verkleinert, was jedoch auch eine erhebliche Verdichtung der Geschichte bewirkt. Zudem entfielen einige spannungraubende Längen des Romans, die Geschichte wurde jenseits des rein erzählerischen Bereichs aber um einiges komplexer.
Nach seiner Herztransplantation muss McCaleb bei der inoffiziellen Recherche in einer Mordserie erkennen, dass eins der Opfer dadurch zugleich zur Spenderin seines neuen Herzens wurde. Zu den medizinischen Schwierigkeiten nach einem solchen Eingriff, der Herausforderung mit einem neuen und fremden Organ leben zu müssen, kommen nun zusätzlich Schuldgefühle, für den Tod der Spenderin mit verantwortlich zu sein und somit ebenfalls dazu beigetragen zu haben, dass einer anderen Person ihr Leben genommen wurde. Eastwood gelingt es, diese Wechselstimmungen seiner Figur in einer zurückhaltenden, aber unvergleichlich intensiven Art darzustellen.
Die Veränderungen im Film im Vergleich zur Romanvorlage mögen viele, die das Buch kennen, wohl als eine Verflachung und Banalisierung empfinden. Tatsächlich ist der Plot und dessen Auflösung im Roman jedoch viel konventioneller entwickelt, der Täter des Buches in der Filmhandlung nur eine Randfigur. Dieser Thriller ist jedoch in erster Line kein gewöhnlicher "Whodunit" auf der Suche nach dem Täter, sondern ein Film, der auch um lebens- und existenzphilosophische Fragen kreist: hier geht es um grundsätzliche Themen wie Leben und Tod, Schuld, Mitschuld, Verantwortung und Schicksal. Ein Fall, bei dem McCaleb insoweit erkennen muss, dass er nicht nur Ermittler ist, sondern auch Mithandelnder war.
Eastwood konterkariert in dieser Rolle sein erfolgreiches Image und Rollenprofil von "Dirty Harry-Hau drauf-Callahan" ins völlige Gegenteil - möglicherweise auch ein Grund dafür, dass dieser Film viele Zuschauererwartungen enttäuschte. Während Callahan der Meinung war, durch hartes, entschlossenes Handeln der Kriminalität Herr werden zu können, so hat McCaleb diese Illusion längst aufgegeben und ist beruflich wie gesundheitlich so gut wie am Ende angelangt. Auch wird er sich angesichts der Endlichkeit seiner Existenz darüber klar, dass auch all seine beruflichen Bemühungen nur begrenztem Erfolg hatten. So paart sich Resignation mit dem Ehrgeiz, zumindest dieses Mal noch den Täter zu überführen, um sowohl sich wie auch seiner Organspenderin ein Stück Gerechtigkeit zu verschaffen.
Für alle, die wie/ mit "Dirty Harry" gealtert sind und einer Portion Altersmelancholie gegenüber nicht abgeneigt sind (und nicht nur die), ist dieser atmosphärisch dichte Thriller absolut empfehlenswert ! |
Blood Work [UK IMPORT] Clint Eastwood, Jeff Daniels, Anjelica Huston, Wanda de Jesus, Tina Lifford Videokassette, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 39917 Clint Eastwoods Blood Work steht für gute, alte Handarbeit von der sich Hollywoods Frischlinge noch immer eine Scheibe abschneiden können. Von Anfang an zeichnet sich der Film durch eine geradezu spielerische Leichtigkeit aus, die an Eastwoods frühe Regiearbeit Sadistico erinnert. Der mittlerweile 72-jährige Produzent/Regisseur/Star spielt, ganz uneitel seinem Alter entsprechend, einen pensionierten FBI Profiler, dem vor kurzem ein Spenderherz eingesetzt wurde. Er wird von der trauernden Schwester (Wanda De Jesus) des toten Organspenders angeheuert, um den Mörder ihres Bruders zu finden und fühlt sich moralisch verpflichtet, die gefährlichen Ermittlungen anzugehen. Das einfühlsame Drehbuch von Oscarpreisträger Brian Helgeland (L.A. Confidential), basierend auf einem Roman von Michael Connelly, ist auf den Punkt geschrieben, bedient wunderbar Eastwoods geradlinigen Ansatz und verdichtet die geheimnisvollen Elemente des Stoffes während Jeff Daniels (als Eastwoods Nachbar und laienhaft agierender Partner) eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des Spannungsbogens zugewiesen bekommt. Manch einer mag beim Gedanken an ein kurzes Intermezzo zwischen Eastwood und De Jesus schmunzeln, aber hier gibt es reichlich Hinweise, dass Clint noch lange nicht zum alten Eisen gehört. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Atmosphärisches, tiefgründiges Alterswerk 5 von 5 Punkten Dieser Film von und mit Clint Eastwood nach dem Roman von Michael Connelly (Blood Work / Das zweite Herz) aus dem Jahre 2002 ist bisher Eastwoods letzter Thriller als Regisseur und Darsteller. Und zur Zeit steht zu vermuten, dass dies so bleiben wird. ... Im Buch ist der von ihm dargestellte FBI-Agent im Ruhestand Terry McCaleb gerade erst Mitte Vierzig, als er sich bereits einer Herztransplantation unterziehen muss. Eastwood war zur Zeit der Dreharbeiten bereits Anfang Siebzig - diese gravierende Veränderung im Altersunterschied führt zu einer veränderten Gewichtung im Plot und trägt zu einer verstärkten Glaubwürdigkeit der von ihm dargestellten Figur, eines FBI-Agenten im Ruhestand, bei.
Im Vergleich zum Buch gibt es weitere gravierende Veränderungen. Und wer den Roman vorher gelesen, läuft tatsächlich Gefahr, enttäuscht zu werden. So wurde das Drehbuch um einen Handlungsstrang verkürzt, und auch der Täter ist ein anderer. Auf diese Weise wurde der Aktionsradius des Geschehens um McCaleb verkleinert, was jedoch auch eine erhebliche Verdichtung der Geschichte bewirkt. Zudem entfielen einige spannungraubende Längen des Romans, die Geschichte wurde jenseits des rein erzählerischen Bereichs aber um einiges komplexer.
Nach seiner Herztransplantation muss McCaleb bei der inoffiziellen Recherche in einer Mordserie erkennen, dass eins der Opfer dadurch zugleich zur Spenderin seines neuen Herzens wurde. Zu den medizinischen Schwierigkeiten nach einem solchen Eingriff, der Herausforderung mit einem neuen und fremden Organ leben zu müssen, kommen nun zusätzlich Schuldgefühle, für den Tod der Spenderin mit verantwortlich zu sein und somit ebenfalls dazu beigetragen zu haben, dass einer anderen Person ihr Leben genommen wurde. Eastwood gelingt es, diese Wechselstimmungen seiner Figur in einer zurückhaltenden, aber unvergleichlich intensiven Art darzustellen.
Die Veränderungen im Film im Vergleich zur Romanvorlage mögen viele, die das Buch kennen, wohl als eine Verflachung und Banalisierung empfinden. Tatsächlich ist der Plot und dessen Auflösung im Roman jedoch viel konventioneller entwickelt, der Täter des Buches in der Filmhandlung nur eine Randfigur. Dieser Thriller ist jedoch in erster Line kein gewöhnlicher "Whodunit" auf der Suche nach dem Täter, sondern ein Film, der auch um lebens- und existenzphilosophische Fragen kreist: hier geht es um grundsätzliche Themen wie Leben und Tod, Schuld, Mitschuld, Verantwortung und Schicksal. Ein Fall, bei dem McCaleb insoweit erkennen muss, dass er nicht nur Ermittler ist, sondern auch Mithandelnder war.
Eastwood konterkariert in dieser Rolle sein erfolgreiches Image und Rollenprofil von "Dirty Harry-Hau drauf-Callahan" ins völlige Gegenteil - möglicherweise auch ein Grund dafür, dass dieser Film viele Zuschauererwartungen enttäuschte. Während Callahan der Meinung war, durch hartes, entschlossenes Handeln der Kriminalität Herr werden zu können, so hat McCaleb diese Illusion längst aufgegeben und ist beruflich wie gesundheitlich so gut wie am Ende angelangt. Auch wird er sich angesichts der Endlichkeit seiner Existenz darüber klar, dass auch all seine beruflichen Bemühungen nur begrenztem Erfolg hatten. So paart sich Resignation mit dem Ehrgeiz, zumindest dieses Mal noch den Täter zu überführen, um sowohl sich wie auch seiner Organspenderin ein Stück Gerechtigkeit zu verschaffen.
Für alle, die wie/ mit "Dirty Harry" gealtert sind und einer Portion Altersmelancholie gegenüber nicht abgeneigt sind (und nicht nur die), ist dieser atmosphärisch dichte Thriller absolut empfehlenswert !
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Broken Arrow / Speed / The Siege [UK IMPORT] John Travolta, Sandra Bullock, Jeff Daniels, Joe Morton, Denzel Washington DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 91005 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Ausnahmezustand, ein in der Gegenwart spielender, profilierter Action-Thriller, bei dem es um die Unterdrückung von Minderheiten geht, ist eigentlich eine Filmfantasie, die schwere terroristische Bombenanschlägen wie den auf das World Trade Center in New York weiterspinnt. Denzel Washington spielt den FBI-Agenten Hubbard (seine Freunde dürfen ihn "Hub" nennen), dessen Anti-Terror-Sondereinheit die terroristischen Zellen aufspüren soll, die für eine Serie von Bombenanschlägen in New York verantwortlich sind. Sein Partner ist ein FBI-Agent arabischer Abstammung (überzeugend gespielt von Tony Shalhoub), der den Beweis liefert, dass nicht alle Araber böse sind -- ein löblicher Punkt, den der Film immer wieder hervorhebt. Mit dabei ist auch eine CIA-Spionin (geradezu kokett gespielt von Annett Bening), deren Verbindungen zu den Terroristen im Kern der Konflikte zu liegen scheint. Als die Bombenanschläge eskalieren und außer Kontrolle geraten, verhängt der Präsident das Kriegsrecht und setzt unter dem Kommando des Generals Devereaux (mit undurchdringlicher Mine gespielt von Bruce Willis) Panzer und Truppen ein, um die Terroristen aufzustöbern. Erinnerungen an die Internierung von Amerikanern japanischer Abstammung während des Zweiten Weltkriegs werden wach, als Araber -- darunter auch der Sohn des arabisch-amerikanischen FBI-Agenten -- in einem Stadion zusammengetrieben werden. Gelegentliche Toneinblendungen von Kommentaren vom "Mann auf der Straße" verankern den Stoff in der Gegenwart und machen deutlich, wie ernst und relevant die Geschichte tatsächlich ist. Letztendlich handelt es sich jedoch um einen straffen und unterhaltsamen Popcorn-Film, der sich selbst, wann immer er kann, einen humanistischen Touch gibt. --Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Wacht auf!!! 5 von 5 Punkten Was schrieb hier ein Vorredner "Hoffen wir das Filme wie Ausnahemzustand nie Realität werden" Wacht auf! Schaut euch die Nachrichten an, wie sich die Bilder doch gleichen! Ausnahmezustand ist kein Film sondern eine Doku!!
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Terms Of Endearment [UK IMPORT] Shirley Maclaine, Debra Winger, Jack Nicholson, Jeff Daniels, David Wohl Videokassette, 4. März 2002 Verkaufsrang: 31534 Aus Larry McMurtrys Roman Zeit der Zärtlichkeit wird unter der Regie von James L. Brooks (Besser geht's nicht) ein nicht ganz so toller Film. Nichtsdestotrotz hat Zeit der Zärtlichkeit etwas Gewinnendes, wenn man sich Shirley MacLaine und Debra Winger in den Rollen der sich streitenden Mutter und Tochter ansieht. Sie helfen sich durch die verschiedenen Höhen und Tiefen, die mit Liebe und Verlust einhergehen und ganz besonders bis zum Schluss durch die tödliche Krankheit, die Winger in ihrer Rolle erlebt. Jack Nicholson hat als seine Freiheit liebender Astronaut seinen Oscar für die beste Nebenrolle mit Recht verdient. Er schreckt zunächst vor einer Romanze mit Shirley MacLane zurück, kehrt aber letztendlich zu ihr zurück. Wie immer in seinen Filmen schafft es Brooks, seine Geschichte nicht zu sehr in die Seifenoper abgleiten zu lassen, indem er sich intensiv auf die tiefgreifende Entwicklung seiner Charaktere konzentriert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Krankhafte Mutterliebe 5 von 5 Punkten Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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Speed [UK IMPORT] Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock, Jeff Daniels, Joe Morton DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 98129 In diesem 1994er Actionhit stimmte alles, von den Voraussetzungen (ein Bus muss ständig 80 km/h fahren, um nicht in die Luft zu fliegen) über die zwei Hauptdarsteller (der üblicherweise unergründliche Keanu Reeves und die zuckersüße Sandra Bullock) und den Schurken (Dennis Hopper als Psychopath) bis hin zum Regisseur (Jan de Bont, der dem Film mit der an den Nerven zerrenden Anfangsszene in einem kaputten Fahrstuhl zum angemessenen Start verhalf). Dies ist die Art von Film, der zum Prototyp für tausende schlechterer Filme wurde (darunter de Bonts miese Fortsetzung Speed 2), aber eigentlich ist Speed ein einmaliges Erlebnis, bei dem fast jeder seinen Spaß hat. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Sehr gelungener Transfer,super Bild !!! 5 von 5 Punkten Da hat Fox nicht gekleckert,sondern geklotzt.
Super Bild,eine erhebliche Steigerung zur DVD.
Super wieder ein Klassiker der gelungen ist !!!
Empfehlung !!!
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101 Dalmatians - Live Action [UK IMPORT] Glenn Close, Jeff Daniels, Joely Richardson, Joan Plowright Videokassette, 18. August 1997 Verkaufsrang: 371 Wie kaum ein anderer Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney, ist 101 Dalmatiner -- oder Pongo und Perdita wie er bei seinem Kinostart 1961 in Deutschland hieß -- ein Kind seiner Zeit. Entstanden in einer Phase, in der die Disney-Studios auf dem Realfilm-Sektor vor allem leicht verdauliche Familienkost ohne Anspruch kreierten, in deren Mittelpunkt stets der weiße Durchschnittsamerikaner und sein ach so lustiger, unpolitischer Alltag standen, wirkt 101 Dalmatiner wie das Zeichentrick-Pendant zu diesen Filmen. Er ist amüsant, keine Frage. Aber er ist auch bieder und frei von Überraschungen -- zumindest für Erwachsene. Man weiß nicht nur von Anfang an, wie der Film enden wird (mit Happy End, das ist uns allen klar). Man weiß vielmehr von Anfang an, wie sich die einzelnen Szenen in ihrer Abfolge entwickeln werden. Im Mittelpunkt stehen die Dalmatiner Pongo mit Herrchen Roger und Perdita mit Frauchen Anita. Die beiden Dalmatiner finden Gefallen aneinander, also bringen sie flugs ihre Besitzer zusammen. Das Glück ist perfekt, als sie dann auch noch Nachwuchs werfen und schon bald 101 Dalmatiner das Haus besetzen. Sehr zur Freude der Pelz-Fanatikerin Cruella de Vil. Diese hat nämlich die Idee, aus den sanften Welpenfellen einen Dalmatiner-Pelzmantel für ihre private Sammlung zu kürschnern. Was die Helden des Filmes Pongo, Perdita, Roger und Anita angeht, wirken sie, egal ob Mensch oder Hund, klinisch rein, als seien sie einmal im Schleudergang von Meister Proper auf Glänzend getrimmt worden. Selten waren die Figuren eines Disney-Filmes von solcher Durchschnittlichkeit. Hinzu kommt, dass der Film, im Vergleich zu früheren Werken zeichentricktechnisch einen Rückschritt darstellt. Die Figuren sind eher einfach gezeichnet, Hintergründe wirken oft starr und unbeweglich. Dass der Film nicht in der Versenkung verschwunden ist, ist vor allem der Figur der Cruella de Vil zu verdanken, einem der wahrscheinlich einprägsamsten Bösewichter aller Disney-Filme. Cruella verkörpert jede bekannte Boshaftigkeit und Gemeinheit in Person. Sie immer und immer wieder scheitern zu sehen, verpasst einem als Zuschauer ein derart beglückendes Gefühl, dass man über die Unzulänglichkeiten des Filmes im Endeffekt wieder gerne hinwegsieht. Ein bisschen mehr Cruella hätte dem Film also durchaus gut getan. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Heil Dir, Cruella, Du fleischgewordene 5 von 5 Punkten Als ich von diesem Remake hörte war ich, wie viele andere, erst einmal skeptisch. Doch Glenn Close hat das unmögliche vollbracht, hat einer Trickfigur mehr als nur die dritte Dimension hinzugefügt sondern sie wahrlich lebendig werden lassen. Die Zeichentrick-Version des Filmes gehört meiner Meinung nach zu den schwächeren Werken der Disney Studios, Animation und Charaktere blieben damals weit hinter dem was man von Disney schon gesehen hatte. Das Remake hat diese Fehler wieder wettgemacht, schon alleine Cruella DeVil aber auch alle anderen Mitwirkenden spielen die Originalfiguren an die (Lein-) Wand. Entertainment pur!
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Terms Of Endearment [UK IMPORT] Shirley Maclaine, Debra Winger, Jack Nicholson, Jeff Daniels, David Wohl DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 87101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus Larry McMurtrys Roman Zeit der Zärtlichkeit wird unter der Regie von James L. Brooks (Besser geht's nicht) ein nicht ganz so toller Film. Nichtsdestotrotz hat Zeit der Zärtlichkeit etwas Gewinnendes, wenn man sich Shirley MacLaine und Debra Winger in den Rollen der sich streitenden Mutter und Tochter ansieht. Sie helfen sich durch die verschiedenen Höhen und Tiefen, die mit Liebe und Verlust einhergehen und ganz besonders bis zum Schluss durch die tödliche Krankheit, die Winger in ihrer Rolle erlebt. Jack Nicholson hat als seine Freiheit liebender Astronaut seinen Oscar für die beste Nebenrolle mit Recht verdient. Er schreckt zunächst vor einer Romanze mit Shirley MacLane zurück, kehrt aber letztendlich zu ihr zurück. Wie immer in seinen Filmen schafft es Brooks, seine Geschichte nicht zu sehr in die Seifenoper abgleiten zu lassen, indem er sich intensiv auf die tiefgreifende Entwicklung seiner Charaktere konzentriert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Krankhafte Mutterliebe 5 von 5 Punkten Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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Lady Boss [UK IMPORT] Kim Delaney, Vanity, Scott Valentine, Daniel Quinn, Robin Strasser Videokassette, 17. Februar 1997 Verkaufsrang: 27176
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Adventure Continues - Cinderella 2 / The Lady And The Tramp 2 / The Hunchback Of Notre Dame 2 [UK IMPORT] Corey Burton, Cathy Moriarty, Jason Alexander, Jennifer Love Hewitt, Tom Hulce DVD, 18. November 2002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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