DVDs: Jeremy Davies

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 1

Secretary - Maggie GyllenhaalSecretary
Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies

DVD, 7. April 2004
     Verkaufsrang: 3619      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

"SECRETARY" ist der erotische Blick in die Welt einer Sekretärin, die sich, umgeben von Tipp-Ex und Telefon, der Lust der Unterwerfung hingibt, ohne sich unterwerfen zu lassen. In ihrem Chef begegnet sie einem Mann, der siebeherrscht, ohne sie zu erniedrigen. Und dafür liebt sie ihn. Eine "unanständige" Frau nimmt sich ihr Glück jenseits aller Klischees und gängigen Moralvorstellungen. Ihr Weg dorthin reizt oft zum Lachen, ohne sie und ihre Vorlieben jemals der Lächerlichkeit preiszugeben.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Erotisch, lustig, inhaltsvoll...      5 von 5 Punkten
Secretary kommt zunächst zurückhaltend und depressiv daher, schlägt dann aber um, zu einem erotischen und humorvollen Film, der das Thema SM mal aus einer durchaus positiven Perspektive zeigt. Dass jener Umschwung glaubwürdig herüberkommt, ist das Verdienst von Maggie Gyllenhaal, die eine grandiose schauspielerische Leistung an den Tag legt. Ein toller Film!


 Weitere Kundenmeinungen


The Million Dollar Hotel (2 DVDs inkl. 200 Min. Bonusmaterial) - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel (2 DVDs inkl. 200 Min. Bonusmaterial)
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson

DVD, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 16163      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Rescue Dawn [UK IMPORT] - Christian BaleRescue Dawn [UK IMPORT]
Christian Bale, Steve Zahn, Jeremy Davies, Pat Healy, Evan Jones

DVD, 7. April 2008
     Verkaufsrang: 12800      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Als Dieter Dengler während des Vietnamkriegs über Laos abgeschossen und in ein Dschungellager gesteckt wird, avanciert er für seine Mitgefangenen zum Hoffnungsträger. Obwohl die Flucht unmöglich scheint, bereitet sie der furchtlose Deutsch-Amerikaner akribisch vor. Der Ausbruch gelingt, ist jedoch erst die Ouvertüre einer Odyssee, die Dengler an seine körperlichen und mentalen Grenzen führt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein weitgehend unbekanntes Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film vor einiger Zeit in England im Kino gesehen. Mir ist unverständlich, warum er es hierzulande nicht auf die große Leinwand geschafft hat. Der Film hat mich tief beeindruckt. Christian Bale spielt den etwas naiven Dieter Dengler mit großer Intensität und Wahrhaftigkeit. Der Eindruck, es handele sich um "Hollywood-Kino", hat sich bei mir nicht eingestellt. Man darf auch nicht der Versuchung erliegen, das uramerikanische Pathos, das die - dennoch sympathische - Hauptfigur ausstrahlt, als Botschaft des Films misszuverstehen. Vielmehr geht es um den unerschütterlichen Lebenswillen des deutschen US-Air-Force-Piloten Dengler, dessen kindliches Herz ihn davor bewahrt, durch die Leiden unmenschlicher Gefangenschaft zerstört zu werden. Man würde die Intelligenz und künstlerische Integrität Werner Herzogs beileibe unterschätzen, wollte man ihm unterstellen, er habe sich dem Hollywood-Mainstream anbiedern wollen. Das Gegenteil ist der Fall. Dieser Film verdient es, entdeckt zu werden.

Werner Herzog goes Hollywood      2 von 5 Punkten
Ich bin Herzog Fan und kenne fast alle seine Filme. Genau deshalb muß ich hier die Rote Karte ziehen. Der Film Rescue Dawn ist m.E. schon annähernd dem B-Movie-Genre zuzuordnen. Selbst der gute Schauspieler Christian Bale kann die Schwächen des Drehbuchs sowie die eher magere Ausstattung des Films nicht kompensieren. Herzog konnte und wollte nie Hollywood-Filme machen. Ich hoffe, das bleibt nach Rescue Dawn auch so. Wer Interesse hat, die wahre Geschichte hinter Rescue Dawn zu verstehen sollte dann doch lieber gleich zur Original-Herzog-Dokumentation "Little Dieter Needs to Fly" greifen. Diese ist wirklich überragend gut gelungen !


Teknolust - Tilda SwintonTeknolust
Tilda Swinton, Jeremy Davies, James Urbaniak

DVD, 29. Juni 2005
     Verkaufsrang: 25253      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

A different world      4 von 5 Punkten
Rosetta Stone (Tilda Swinton), bio-geneticist creates three artificial sweeties, Ruby/Marinne/Olivia (Tilda Swinton), each with her own color coordinated environment. She uses her own DNA and hopes to have created something better than people. They soon gain their own personalities. By sneaking into the outside world, they eventually teach Rosetta how to live in the real world.

This has the feel of an independent low budget film. There is no correlation to reality; so real techies would barf. But other than that this is an interesting story and lots of color and sound. The science is appalling and amusing. The lust part of "Teknolust" is so mild that you need to look closely. About the time you get used to it the 85 minutes are over.



29 Palms - Jeremy Davies29 Palms
Jeremy Davies, Rachael Leigh Cook, Chris O'Donnell

DVD, 30. August 2004
     Verkaufsrang: 36569      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Eigentlich sollte das verschlafene Nest "29 Palms" nur ein Zwischenstopp für einen durchreisenden Gauner Jeremy Davies und seine Tasche voller Bargeld werden. Doch schon bald löst gerade dieser Umstand eine gemeingefährliche Kettenreaktion unter den Bewohnern aus. Aus allen Ecken und Winkeln strömen plötzlich verkrachte Existenzen, die dem armen Dieb an die Wäsche wollen. Sei es der fiese Cop, die unglückliche Kellnerin, der korrupte Richter, mysteriöse Killer oder brutale Türsteher des nahe gelegenen Casinos. Sie alle gieren nach der Fahrkarte ins Un-Glück und schrecken dafür auch vor Mord nicht zurück ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Leg dich nie mit deinem Chef an...      4 von 5 Punkten
... sonst könntest du ganz schnell als angeblicher FBI-Undercover-Agent dastehen, von Auftragskillern und fertigen Indianern gejagt, und auch durch eine Tasche voller Geld nicht gerade glücklicher - sondern extrem lebensgefährdet. And always remember: don't trust anyone...

29 PALMS ist ein unerheblicher kleiner Film, den man sich vielleicht ansehen kann, wenn man sonst nix zu tun hat, und die Alternative z.B. BLOODY MALLORY heißt. Dachten wir beim Fantasy FilmFest 2002. Und wurden aufs Positivste überrascht.

Zwar braucht der Film ein Weilchen, um in die Gänge zu kommen, und läßt in seinem Tempo auch des öfteren mal nach. Zwar ist die Narration nicht immer sehr stringent - manchmal fragt man sich schon, was die ganzen wirren Flashbacks jetzt eigentlich gerade sollten. Zwar nimmt sich der Film zum Ende hin auf einmal, absolut unpassenderweise, plötzlich sehr ernst - und wird dadurch fast lächerlich.

Aber dafür bietet er sehr coole, skurrile Charaktere (Bill Pullman als einsamer, zu Tode gelangweilter Busticket-Verkäufer am Arsch der Welt ist der HIT!!!), eine Vielzahl reichlich derber Witze und atmosphärisch eine gelungene Hommage an U-TURN und auch TRUE ROMANCE.

Man merkt dem Film sein eher geringes Budget deutlich an, und es gab sicherlich schon größere Regie-Talente. Aber sehr gelungene Situationskomik, gute Schauspielerleistungen und konsequent schwarzer Humor machen 29 PALMS zu einem wirklich angenehmen Film, der bestens unterhält. Man darf keinen großen Wurf erwarten - dann wird man auch alles andere als enttäuscht. Mehr als okay!

 Weitere Kundenmeinungen



War and Remembrance - Robert MitchumWar and Remembrance
Robert Mitchum, Jane Seymour, Hart Bochner, Victoria Tennant, Polly Bergen

DVD
     Verkaufsrang: 47398     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Faszinierende Darstellung einer schrecklichen Wirklichkeit      5 von 5 Punkten
Diese Filmreihe ist sehr eindrucksvoll gemacht. Teilweise sind die Darstellung so echt, dass einem der Schauer über den Rücken läuft. Es ist kein Film für schwache Nerven. Andererseits ist es ein sehr beeindruckendes Werk das die Schecken und Wirren eines Krieges zeigt. Ein Spielfilm auf Dokumenten-Niveau.Sehr empfehlenswert !!!!!

Fortsetzung des Erfolges von "Wind of War"      5 von 5 Punkten
Wenn ich mich recht erinnere, lief diese Fortsetzung Anfang der 90er Jahre mal im Fernsehen, wahrscheinlich nicht im deutschen, sondern im österreichischen ORF 1, das man damals in Süddeutschland noch empfangen konnte, bevor SAT1 den Hahn zudrehte. Ich weiß nicht mehr, in welchem Sender ich das damals gesehen habe, aber ich weiß, dass diese Serie geradezu faszinierend war und dass ich keine Folge versäumte. Leider kann man nur warten, bis die DVDs der Fortsetzung verfügbar sind.....


DVD War and Rememberance      5 von 5 Punkten
Endlich wird es die Fortsetzung von "Winds of War" auf DVD geben!
Die Serie lehnt sich sehr eng an das Buch von Herman Wouk an, welches in ergreifend persönlicher Art und Weise den Holocaust, die Kriegsereignisse und die polit. Entscheidungsprozesse bei den beteiligten Staaten schildert
Robert Mitchum als Captain Henry ist einsame Klasse, leider ist der Wechsel von Ali McGraw zu Jane Seymour als Natalie nicht ideal.
Ansonsten die beste Form, den 2. Weltkrieg und seine Politik in allen beteiligten Ländern anhand von persönlichen Schicksalen historisch belegter und fiktiver Personen zu erleben.
Vorsicht: die Szenen in den Vernichtungslagern sind nichts für empfindsame Nerven!


The Million Dollar Hotel - Meisterwerke Edition - Jeremy DavisThe Million Dollar Hotel - Meisterwerke Edition
Jeremy Davis, Milla Jovovich, Mel Gibson, Peter Stormare, Jimmy Smits

DVD, 17. September 2008
     Verkaufsrang: 53577      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Für alle möglichen Außenseiter ist das Million Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.



The Million Dollar Hotel - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson

Videokassette, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 4919     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


 Weitere Kundenmeinungen



The Million Dollar Hotel [UK IMPORT] - Jeremy DavisThe Million Dollar Hotel [UK IMPORT]
Jeremy Davis, Milla Jovovich, Mel Gibson, Peter Stormare, Jimmy Smits

DVD, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 64741     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Solaris [UK IMPORT] - George ClooneySolaris [UK IMPORT]
George Clooney, Natascha McElhone, Jeremy Davies, Viola Davis, Ulrich Tukur

Videokassette, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 33261     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende -- einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) -- zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt.

Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten.

Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert -- total fasziniert von dem roten Planeten -- einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein -- verglichen mit den drei Stunden des Originals. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)

Verwirrend ... und doch irgendwie gut.      3 von 5 Punkten
Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.


 Weitere Kundenmeinungen



Solaris / Minority Report / Planet Of The Apes [UK IMPORT] - George ClooneySolaris / Minority Report / Planet Of The Apes [UK IMPORT]
George Clooney, Helena Bonham-Carter, Tim Roth, Michael Clarke Duncan, Natascha McElhone

DVD, 6. September 2004

Verkaufsrang: 35708

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Joe 90 - Complete Series [UK IMPORT] - Len JonesJoe 90 - Complete Series [UK IMPORT]
Len Jones, Rupert Davies, Keith Alexander, David Healy, Sylvia Anderson

DVD, 30. September 2002

Verkaufsrang: 42360
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 92,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





QI - The C Series [UK IMPORT] - Stephen FryQI - The C Series [UK IMPORT]
Stephen Fry, Alan Davies, Rich Hall, Bill Bailey, Rob Brydon

DVD, 1. September 2008

Verkaufsrang: 37632
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 26,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



War And Remembrance - Part 3 [UK IMPORT] - Robert MitchumWar And Remembrance - Part 3 [UK IMPORT]
Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies

Videokassette, 25. April 1994

Verkaufsrang: 1368

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Million Dollar Hotel [UK IMPORT] - Jeremy DaviesMillion Dollar Hotel [UK IMPORT]
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson, Jimmy Smits, Peter Stormare

DVD, 28. Januar 2008

Verkaufsrang: 49726
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



How to Play Rugby My Way [UK IMPORT] - Jonny WilkinsonHow to Play Rugby My Way [UK IMPORT]
Jonny Wilkinson, Jonathan Davies, Keith Wood, Jeremy Guscott

DVD, 28. November 2005

Verkaufsrang: 54664

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Abyss/Solaris [UK IMPORT] - Ed HarrisAbyss/Solaris [UK IMPORT]
Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn, George Clooney, Jeremy Davies

DVD, 18. Juni 2007

Verkaufsrang: 74061

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



War And Remembrance - Part 2 [UK IMPORT] - Robert MitchumWar And Remembrance - Part 2 [UK IMPORT]
Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies

Videokassette, 25. April 1994

Verkaufsrang: 23031

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Terrahawks - Vol. 1 [UK IMPORT] - Denise BryerTerrahawks - Vol. 1 [UK IMPORT]
Denise Bryer, Windsor Davies, Jeremy Hitchen

DVD, 22. Juli 2002

Verkaufsrang: 98015

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



War And Remembrance - Part 6 [UK IMPORT] - Robert MitchumWar And Remembrance - Part 6 [UK IMPORT]
Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies

Videokassette, 25. April 1994

Verkaufsrang: 25022

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Seiten:
  1  2 3 
Nächste Seite