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| DVDs: John Dall | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Atlantis - Kontinent der Verlorenen Anthony Hall, Joyce Taylor, John Dall DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 17631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Atlantis - Kontinent der Verlorenen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toller Klassiker mit würdiger Dvd Umsetzung. 5 von 5 Punkten Für mich einer der besten "Sandalenfilme".
Der Film ist nicht so in die länge gezogen wie viele andere Sandalenfilme und daher sehr kurzweilig. Die Schauspieler sind zwar nicht herrausragend, spielen aber solide und auch die Effekte sind für die damalige Zeit sehr gut. Besonders das Ende von Atlantis ist gut in Szene gesetzt und mit der "Feuer-Wasser"-Probe ist auch ein nettes Duell im Arenen Sand eingebaut worden.
Der Handlungsverlauf ist zwar typisch für das Genre (Mann verliebt sich, rettet die Unterdrückten und bekommt die Frau), jedoch hat mich das Thema Atlantis mit seiner technischen Überlegenheit, und mit welchem Preis sie bezahlt wird, immer fasziniert.
Zudem ist der Film in 1,85, eine Geschichte die es weltweit so nicht gibt. Die Qualität des Bildes ist sehr gut geworden. Kaufempfehlung!
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Cocktail für eine Leiche James Stewart, John Dall, Farley Granger DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 21152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Hitchcock Coll.: Cocktail für eine Leiche, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die Truhe mit dem Toten... 5 von 5 Punkten Auch ein klasse Hitchock Film: Die beiden (homosexuellen ?) Studenten Brandon und Philipp planen den perfekten Mord, inspiriert durch eine Betrachtung ihres Lehrers Rupert Cadell (James Stewart) über die Kunst des Mordens, ein Vorrecht des Übermenschen und seiner moralischen Überlegenheit. So strangulieren sie in der Anfangssequenz einen Klassenkameraden und verstecken die Leiche in einer Truhe, die in ihrem Appartment steht.
Um ihre Tat gebührend zu feiern und zusätzlich noch einen weiteren Kick im perversen Spiel zu erhalten, haben sie vorsorglich gleich anschliessend zu einer Party mit mehreren Gästen geladen, u.a. den hochgeschätzen Lehrer und sogar den Vater des Toten.
Das Buffet wird auf dieser Truhe serviert und die Konversation wird irgendwann auf das Thema "Privileg des Mordens" kommen und langsam schöpft James Stewart Verdacht...
Cocktail für eine Leiche wurde vom Mord an dem 14-jährigen Bobby Franks im Jahr 1924 inspiriert, der von den beiden 19-jährigen Studenten Leopold und Loeb begangen wurde, die die Gewalttat als Kunst betrachteten. Der Fall wurde auch schon von Richard Fleischer mit einem grossartigen Orson Welles verfilmt, schade, dass der grandiose "Der Zwang zum Bösen" bei dem Dean Stockwell und Bradford Dillman die beiden Studenten spielen, so unbekannt ist, dass er bis jetzt noch nicht auf DVD erschienen ist.
Wäre klasse beide Varianten miteinander zu vergleichen, ich finde sie sind völlig verschieden inszeniert und trotzdem gleichwertig spannend.
Die Hitchcock Variante fällt dadurch auf, weil die ganze Story in diesem Appartment spielt und man das Gefühl hat, dass der Film ohne grosse Schnitte einfach mit Kamera auf Augenhöhe abgefilmt wurde.
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Cocktail für eine Leiche James Stewart, John Dall, Farley Granger DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 31468 Cocktail für eine Leiche ist ein Experimentalfim, der vorgibt, ein normaler Hollywood-Thriller zu sein. Die Handlung ist einfach und basiert auf einem erfolgreichen Bühnenstück: Zwei junge Männer (John Dall und Farley Granger) begehen einen Mord, mehr oder weniger als intellektuelle Übung. Sie verstecken die Leiche in ihrem großen Apartment und veranstalten eine Dinnerparty. Wird die Leiche entdeckt werden? Regisseur Alfred Hitchcock, fasziniert von den Stil-Möglichkeiten langer Kameraeinstellungen, entschied, die Geschichte so zu verfilmen, als bestünde sie aus einer einzigen ununterbrochenen Einstellung. Da eine Kamera nur eine Länge von 10 Minuten Filmmaterial aufnehmen kann, musste Hitchcock seine Kreativität unter Beweis stellen, wenn es darum ging, die Filmspule zu wechseln. Er schaffte es, die Wechsel dadurch zu tarnen, dass er sie entweder mit der Großaufnahme einer Jacke oder hinter einer Lampe enden ließ. Später schrieb Hitchcock diese Vorgehensweise als einen irregeleiteten Versuch ab. Cocktail für eine Leiche mag nicht einer von Hitchcocks besten Filmen sein, ist aber immer noch sehr spannend. Er wird nicht umsonst der Meister der Spannung genannt. James Stewart als der misstrauische Professor spielte seine erste Hauptrolle für Hitchcock, eine Zusammenarbeit, die zu den Meisterwerken Das Fenster zum Hof und Vertigo führen sollte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Fesselnd ohne Seil, nur durch stilistische Brillanz 5 von 5 Punkten Der Film beginnt mit der Aufnahme einer Straße. Die Kamera nähert sich einem Fenster. Ab dann ist der Zuschauer gefangen in diesem Raum, den die Kamera bis zum Schluss nicht mehr zu verlassen gedenkt.
Man wird Augenzeuge der Erdrosselung eines jungen Mannes. Zwei gleichaltrige Studenten halten ihn für ein niederes Geschöpf, also darf er entfernt werden, denken sie überheblich. Es wird sich ein Spaß daraus gemacht, die frische Leiche in eine Büchertruhe zu legen, darauf ein Büffet anzurichten und Gäste zu empfangen. Wird die als perfekter Mord vorgesehene Schandtat unentdeckt bleiben ?
Das Theaterstück "Rope's End" von Patrick Hamilton lieferte die Vorlage für Hitchcocks ersten Farbfilm, der darüberhinaus noch ein zweites Novum vorzuweisen hat: erstmals arbeitete der Meisterregisseur mit einem seiner Lieblingsschauspieler James Steward zusammen, obwohl er für die Rolle ursprünglich Cary Grant vorgesehen hatte.
"Cocktail für eine Leiche" fällt auf und beeindruckt durch ein ungewöhnliches, aber geniales Stilmittel: es sind (fast) keine Kameraschnitte zu erkennen; alles wirkt wie an einem Stück abgedreht. Alle paar Minuten war Sir Alfred dann aber doch so gnädig, seinen Darstellern eine Atempause zu gönnen. Immer dann schwänkt die Kamera auf eine dunkle Stelle (z.B. Jackett von hinten), und danach wurde ein neuer Take angesetzt.
Das Kammerspiel ist quasi in Echtzeit gedreht: die erzählte Zeit umfasst etwa 75 Minuten, was der Dauer des Films entspricht.
Das Werk verfügt auch über eine hohe Dosis Stil und Intellekt. Es wird die ethisch interessante Frage abgehandelt, was den Wert des Menschen ausmacht und ob ein Fremder das Recht hat, für andere den Wertmaßstab zu bestimmen. Deshalb ist "Rope" nicht nur aus filmtechnischer und kriminalistischer Sicht ein Lichtblick, sondern auch unter philosophischen Gesichtspunkten.
Die DVD zum Ausnahmefilm enthält ein aufschlussreiches Making Of.
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Cocktail für eine Leiche James Stewart, John Dall, Farley Granger Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 1849 Cocktail für eine Leiche ist ein Experimentalfim, der vorgibt, ein normaler Hollywood-Thriller zu sein. Die Handlung ist einfach und basiert auf einem erfolgreichen Bühnenstück: Zwei junge Männer (John Dall und Farley Granger) begehen einen Mord, mehr oder weniger als intellektuelle Übung. Sie verstecken die Leiche in ihrem großen Apartment und veranstalten eine Dinnerparty. Wird die Leiche entdeckt werden? Regisseur Alfred Hitchcock, fasziniert von den Stil-Möglichkeiten langer Kameraeinstellungen, entschied, die Geschichte so zu verfilmen, als bestünde sie aus einer einzigen ununterbrochenen Einstellung. Da eine Kamera nur eine Länge von 10 Minuten Filmmaterial aufnehmen kann, musste Hitchcock seine Kreativität unter Beweis stellen, wenn es darum ging, die Filmspule zu wechseln. Er schaffte es, die Wechsel dadurch zu tarnen, dass er sie entweder mit der Großaufnahme einer Jacke oder hinter einer Lampe enden ließ. Später schrieb Hitchcock diese Vorgehensweise als einen irregeleiteten Versuch ab. Cocktail für eine Leiche mag nicht einer von Hitchcocks besten Filmen sein, ist aber immer noch sehr spannend. Er wird nicht umsonst der Meister der Spannung genannt. James Stewart als der misstrauische Professor spielte seine erste Hauptrolle für Hitchcock, eine Zusammenarbeit, die zu den Meisterwerken Das Fenster zum Hof und Vertigo führen sollte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Fesselnd ohne Seil, nur durch stilistische Brillanz 5 von 5 Punkten Der Film beginnt mit der Aufnahme einer Straße. Die Kamera nähert sich einem Fenster. Ab dann ist der Zuschauer gefangen in diesem Raum, den die Kamera bis zum Schluss nicht mehr zu verlassen gedenkt.
Man wird Augenzeuge der Erdrosselung eines jungen Mannes. Zwei gleichaltrige Studenten halten ihn für ein niederes Geschöpf, also darf er entfernt werden, denken sie überheblich. Es wird sich ein Spaß daraus gemacht, die frische Leiche in eine Büchertruhe zu legen, darauf ein Büffet anzurichten und Gäste zu empfangen. Wird die als perfekter Mord vorgesehene Schandtat unentdeckt bleiben ?
Das Theaterstück "Rope's End" von Patrick Hamilton lieferte die Vorlage für Hitchcocks ersten Farbfilm, der darüberhinaus noch ein zweites Novum vorzuweisen hat: erstmals arbeitete der Meisterregisseur mit einem seiner Lieblingsschauspieler James Steward zusammen, obwohl er für die Rolle ursprünglich Cary Grant vorgesehen hatte.
"Cocktail für eine Leiche" fällt auf und beeindruckt durch ein ungewöhnliches, aber geniales Stilmittel: es sind (fast) keine Kameraschnitte zu erkennen; alles wirkt wie an einem Stück abgedreht. Alle paar Minuten war Sir Alfred dann aber doch so gnädig, seinen Darstellern eine Atempause zu gönnen. Immer dann schwänkt die Kamera auf eine dunkle Stelle (z.B. Jackett von hinten), und danach wurde ein neuer Take angesetzt.
Das Kammerspiel ist quasi in Echtzeit gedreht: die erzählte Zeit umfasst etwa 75 Minuten, was der Dauer des Films entspricht.
Das Werk verfügt auch über eine hohe Dosis Stil und Intellekt. Es wird die ethisch interessante Frage abgehandelt, was den Wert des Menschen ausmacht und ob ein Fremder das Recht hat, für andere den Wertmaßstab zu bestimmen. Deshalb ist "Rope" nicht nur aus filmtechnischer und kriminalistischer Sicht ein Lichtblick, sondern auch unter philosophischen Gesichtspunkten.
Die DVD zum Ausnahmefilm enthält ein aufschlussreiches Making Of.
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The Rope [UK-Import] James Stewart, John Dall, Farley Granger, Joan Chandler, Edith Evenson Videokassette, 28. April 2003 Verkaufsrang: 33222 Cocktail für eine Leiche ist ein Experimentalfim, der vorgibt, ein normaler Hollywood-Thriller zu sein. Die Handlung ist einfach und basiert auf einem erfolgreichen Bühnenstück: Zwei junge Männer (John Dall und Farley Granger) begehen einen Mord, mehr oder weniger als intellektuelle Übung. Sie verstecken die Leiche in ihrem großen Apartment und veranstalten eine Dinnerparty. Wird die Leiche entdeckt werden? Regisseur Alfred Hitchcock, fasziniert von den Stil-Möglichkeiten langer Kameraeinstellungen, entschied, die Geschichte so zu verfilmen, als bestünde sie aus einer einzigen ununterbrochenen Einstellung. Da eine Kamera nur eine Länge von 10 Minuten Filmmaterial aufnehmen kann, musste Hitchcock seine Kreativität unter Beweis stellen, wenn es darum ging, die Filmspule zu wechseln. Er schaffte es, die Wechsel dadurch zu tarnen, dass er sie entweder mit der Großaufnahme einer Jacke oder hinter einer Lampe enden ließ. Später schrieb Hitchcock diese Vorgehensweise als einen irregeleiteten Versuch ab. Cocktail für eine Leiche mag nicht einer von Hitchcocks besten Filmen sein, ist aber immer noch sehr spannend. Er wird nicht umsonst der Meister der Spannung genannt. James Stewart als der misstrauische Professor spielte seine erste Hauptrolle für Hitchcock, eine Zusammenarbeit, die zu den Meisterwerken Das Fenster zum Hof und Vertigo führen sollte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Fesselnd ohne Seil, nur durch stilistische Brillanz 5 von 5 Punkten Der Film beginnt mit der Aufnahme einer Straße. Die Kamera nähert sich einem Fenster. Ab dann ist der Zuschauer gefangen in diesem Raum, den die Kamera bis zum Schluss nicht mehr zu verlassen gedenkt.
Man wird Augenzeuge der Erdrosselung eines jungen Mannes. Zwei gleichaltrige Studenten halten ihn für ein niederes Geschöpf, also darf er entfernt werden, denken sie überheblich. Es wird sich ein Spaß daraus gemacht, die frische Leiche in eine Büchertruhe zu legen, darauf ein Büffet anzurichten und Gäste zu empfangen. Wird die als perfekter Mord vorgesehene Schandtat unentdeckt bleiben ?
Das Theaterstück "Rope's End" von Patrick Hamilton lieferte die Vorlage für Hitchcocks ersten Farbfilm, der darüberhinaus noch ein zweites Novum vorzuweisen hat: erstmals arbeitete der Meisterregisseur mit einem seiner Lieblingsschauspieler James Steward zusammen, obwohl er für die Rolle ursprünglich Cary Grant vorgesehen hatte.
"Cocktail für eine Leiche" fällt auf und beeindruckt durch ein ungewöhnliches, aber geniales Stilmittel: es sind (fast) keine Kameraschnitte zu erkennen; alles wirkt wie an einem Stück abgedreht. Alle paar Minuten war Sir Alfred dann aber doch so gnädig, seinen Darstellern eine Atempause zu gönnen. Immer dann schwänkt die Kamera auf eine dunkle Stelle (z.B. Jackett von hinten), und danach wurde ein neuer Take angesetzt.
Das Kammerspiel ist quasi in Echtzeit gedreht: die erzählte Zeit umfasst etwa 75 Minuten, was der Dauer des Films entspricht.
Das Werk verfügt auch über eine hohe Dosis Stil und Intellekt. Es wird die ethisch interessante Frage abgehandelt, was den Wert des Menschen ausmacht und ob ein Fremder das Recht hat, für andere den Wertmaßstab zu bestimmen. Deshalb ist "Rope" nicht nur aus filmtechnischer und kriminalistischer Sicht ein Lichtblick, sondern auch unter philosophischen Gesichtspunkten.
Die DVD zum Ausnahmefilm enthält ein aufschlussreiches Making Of.
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Spartacus Kirk Douglas, Laurence Olivier, Jean Simmons, Charles Laughton, Peter Ustinov Videokassette, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 45762 Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen... 5 von 5 Punkten
...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.
Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.
Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.
Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.
FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !
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