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| DVDs: John Derek | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Exodus [UK IMPORT] Paul Newman, Felix Aylmer, John Derek, Martin Miller, David Opatoshu DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 33122 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
bewegende Bilder - bewegende Filmmusik 4 von 5 Punkten Der Nahostkonflikt ist fast jeden Tag in den Schlagzeilen - dieser Film hilft ihn besser zu verstehen. Ein Volk - kaum der totalen Vernichtung entgangen - gründet nach 2000 jährigem Exil seinen eigenen Staat. Trotz einer zweifelhaften englischen Realpolitik und einer Übermacht von arabischen Feinden wird dieser Staat geboren. Durch seine Nähe zu den tatsächlichen historischen Ereignissen wirkt der Film insgesammt sehr authentisch, auch wenn ihm streckenweise (er ist immerhin 3 Stunden lang) etwas Pepp fehlt. Paul Newman ist in seiner Rolle als Sabre - ein in Israel geborener Israeli, der außen hart und innen weich ist, durchaus glaubwürdig. Eva Maria Saint wirkt dagegen etwas steif. Am stärksten ist die Szene, in der Dov Landau von der Irgun - den militanten israelischen Freiheitskämperfn über seine KZ-Vergangenheit befragt wird. Die ganze Tragik eines KZ-Lebens wird darin auf wenige Minuten komprimiert - eine schauspielerische Meisterleistung! Daneben bietet der Film sehr spannende Passagen (z.B. die Befreiung der Gefangenen aus dem englischen Militärgefängnis), schöne Bilder und eine bewegende Filmmusik, die mit einem Oskar ausgezeichnet wurde. |
Yes, Prime Minister - Series 2 Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds, John Nettleton, Peter Cellier DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 37416
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Yes, yes, yes 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht, ob es diese legendäre britische Serie je auf den deutschen Bildschirm geschafft hat, wahrscheinlich nicht. Die Themen, der Humor und die Sprache sind einfach zu spezifisch englisch. Auf der DVD findet man nur den englischen Originalton, immerhin sind Untertitel zuschaltbar, die nicht nur Hörgeschädigten, sondern auch Nicht-Muttersprachlern gute Dienste leisten. Überhaupt: auch wenn man nicht alle Ausdrücke und vor allem nicht alle Anspielungen gleich versteht - die feingesponnenen Intrigen, in die sich Sir Humphrey und sein Prime Minister - unterstützt vom "treuen" Bernard - gegenseitig verwickeln, kann man trotzdem genießen, und man lernt dabei noch etwas, über englische Sprache, britisches Regierungswesen - und vielleicht über Politik überhaupt. Es ist ein eigentlich zynisches Bild, das hier gezeichnet wird: jedem geht es nur darum, seinen Posten zu behalten und seine Interessen durchzusetzen, und doch schaffen es die Schauspieler und die Macher der Serie, daß man die drei Hauptfiguren mit der Zeit richtig ins Herz schließt, vielleicht deshalb, weil mal der eine, mal der andere am Ende der Dumme ist. Die hohe Qualität dieser Serie erkennt man auch daran, daß sie ihr Niveau bis zum Schluß hält, und daß die Figuren sich entwickeln, vor allem the Rt Hon James Hacker. Im Vergleich zu früheren Folgen (vor allem zur Vorgängerserie "Yes, Minister") ist der PM im Umgang mit der Macht versierter geworden und läßt sich nicht mehr so leicht etwas vormachen. Paul Eddington wirkt auch steifer als früher - vielleicht hängt es mit seiner beginnenden Krankheit zusammen, der er einige Jahre später erlegen ist.
Anders als der erste Teil erhält man die zweite Staffel auf zwei DVDs; sie sind - wie viele aus dem Vereinigten Königreich importierte - nicht ganz billig, aber ihr Geld wert (auch wenn man Extras darauf vermißt), denn sie bieten Vergnügen der Sonderklasse, auch beim mehrmaligen Ansehen (vor allem, wenn man beim ersten Mal nicht alles verstanden hat). |
The Long Firm [UK IMPORT] Mark Strong (II), Derek Jacobi, Judy Parfitt, George Costigan, Neil Conrich DVD, 30. August 2004 Verkaufsrang: 43361 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TV at its best 5 von 5 Punkten Diese sensationell gut gemachte Verfilmung des episodischen Romans von Jake Arnott bringt gleich zwei Namen auf den Plan, die man sich merken muss: Regisseurin Bille Ethringham (Derek Jacobi nennt sie "the finest director I've ever worked with") und den überragenden Hauptdarsteller Mark Strong. Das Label "ein neuer Cary Grant" mag dumm klingen. Aber angesichts der Art, wie Strong diese 4mal 60 Minuten dramaturgischer Berg-und Talbahnfahrt durch die Abgründe im England der 60er Jahre zusammenhält, fehlen einem einfach die Worte. Unbedingt ansehen! |
Yes Minister - The Complete [UK IMPORT] Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds, John Nettleton, Diana Hoddinott DVD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 36182 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Right honourable comedy 5 von 5 Punkten I first happened upon the 'Yes, Minister' series while living in Britain and working in Parliament. How is that for timeliness! Paul Eddington and Nigel Hawthorne (both knighted for their services to entertainment and the theatre, so the official story went - Maggie loved the show so they both got awards, if you must know the truth) are perfectly matched as the new Cabinet Minister and experienced, somewhat jaded Permanent Secretary, poised to spar over virtually every detail of work together. The series begins with Jim Hacker becoming a Cabinet Minister for the first time. It proceeds through his gradual process of gaining experience and then surprisingly being elevated to the position of Prime Minister; at the same time, Sir Humphrey Appleby is elevated to the position of Cabinet Secretary (the most senior of civil servants) and the 'Yes, Minister' series graduated to become 'Yes, Prime Minister', made all the more hilarious by virtue of the fact that Jim Hacker becomes PM largely due to a crisis about sausage (narrowly escaping being called an offal (pronounced awful) tube). Political situations large and small are highlighted throughout the series. The humour shifts from being blatant to being very subtle; the common wisdom about the House of Commons with regard to the accuracy of the programme was that 'Reality is twice as true but half as funny'. The issues of promotions, wages, policies, inter-departmental struggles, down-in-the-dirt politics (British-style) all arise at various points. Sir Humphrey and Jim Hacker win their share of victories over each other, shifting back and forth in their pericoretic movement that typifies politics, from as minor as who has which office, to recognising heads of state and setting election dates. The duo of Hacker and Sir Humphrey are wonderfully served by Bernard, a faithful PPS (personal private secretary) whose subtle shifting loyalties provides grist for both mills. Those who will be so enamoured of the series that they seek out the printed form will be happy to learn that eventually Bernard becomes Sir Bernard, and is himself eventually Cabinet Secretary. The books of 'Yes, Minister' and 'Yes, Prime Minister' are done in the fashion of diaries, with the neat addition of verbatim letters, photographs, charts, etc., providing a wonderful companion to the series. This is British political satire at its best.
Ein Juwel tiefschwarzen britischen Humors 5 von 5 Punkten "Yes, Minister" schildert die Kämpfe des Minister of Administrative Affairs, Jim Hacker, mit dem bürokratischen Apparat seiner Behörde – sind doch die obersten Ziele seines Staatssekretärs, Sir Humphrey Appleby, jegliche Reform zu verhindern und sowohl Budget als auch Anzahl der Mitarbeiter zu vergrößern. Sein Credo: Besitzstände müssen auf jeden Fall gewahrt und wenn möglich ausgebaut werden – Bürokratie ist Selbstzweck. Und in der Tat: Jede Regierung läuft sich schließlich am Beamtenapparat tot, und auch Jim Hackers Reformversuche bleiben (meist) auf der Strecke. Denn schließlich ist der Minister in erster Linie Politiker, und so opfert er jedes hehre Prinzip, wenn es darum geht, Stimmen zu gewinnen oder den eigenen Namen verewigt zu sehen - oder sich aus der Schusslinie zu bringen. So prallt höchst komisch Jim Hackers politischer Reformwille auf Sir Humphreys Zerredungskünste, und die Eitelkeiten des Ministers sind Sir Humphreys Spielwiese für Intrigen. Noch komischer ist es allerdings, wenn der Minister mal die Nase vorn hat und Sir Humphrey ins Aus manövriert. In der ersten Hälfte der ersten Staffel gibt´s noch ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber ab dann hat sich das Team gefunden und läuft über alle Folgen hinweg zu Höchstform auf. Ganz besonders lustig-fieses Highlight ist das einstündige Special am Ende der dritten Staffel, in dem sich Jim Hacker und Sir Humphrey für "Yes, Prime Minister" in Stellung bringen. Erstaunlicherweise ist die Serie aus den 80ern überhaupt nicht gealtert – von der Inneneinrichtung mal abgesehen! Übrigens: Wie ich mir von Politikberatern auf höchster Ebene habe sagen lassen, würde die Kenntnis von "Yes Minister" ein Grundstudium der Politologie ersetzen, denn heute ginge es in Berlin ganz genauso zu wie damals in "Yes Minister" – nur ohne den tiefschwarzen britischen Humor. 5 wohlverdiente Sterne. |
Blondes Gift David McGallum, Bo Derek, Carol Lawrence, John Scalia, Dorian Harewood DVD Verkaufsrang: 62329 Um ihren verhassten Mann Benb los zu werden und in den Genuss seines Geldes zu kommen, überredet die attraktive Helen Algood ihren Geliebten, ihren Schwager David, Bens Entfürung vorzutäuschen, bei der ihr Mann ermordet wird.
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Exodus Paul Newman, Eva Marie Saint, Ralph Richardson, Peter Lawford, Lee J. Cobb Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 6714
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannender Epos - Paul hatte schon interessantere Rollen ! 5 von 5 Punkten "Exodus", ein Film in Monumentallänge, nach dem Roman von Leon Uris, berichtet von der Gründung Israels und den damit verbundenen Problemen: Der israelische Freiheitskämpfer Ari Ben Canaan (Paul Newman)versucht 611 jüdische Flüchtlinge nach Palästina zu bringen-auf dem Schiff, der Exodus. Unter den Flüchtlingen befindet sich auch die etwa 15-jährige Karen Hansen (Jill Haworth), welche die amerikanische Krankenschwester Kitty Freemond (Eva-Marie Saint) eigentlich adoptieren wollte. Da Karen jetzt die Möglichkeit hat nach Palästina zu gehen kommt es nicht mehr dazu. Dennoch wird sie von Kitty begleitet, die einerseits höchste Anteilnahme am Schicksal des jüdischen Volkes nimmt, andererseits aber auch von Mr. Ben Canaan beeindruckt scheint. Schliesslich schaffen es die Flüchtlinge nach Palästina. Von da an zeigt der Film die verschiedenen Erlebnisse der einzelnen Hauptfiguren; von dem jungen Dov Landau (Sal Mineo), der sich zunächst Terroristen anschliesst, von Karen, die in Israel glücklich wird und natürlich von Ari und Kitty, die sich schliesslich näher kommen. Das Glück hält nicht lange: mit der Trennung Palästinas gibt es ernsthafte Probleme.... -Der dreieinhalbstündige Film ist trotz seiner Länge sehr kurzweilig: Immer passiert wieder etwas neues! Der Film wurde mit einem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet, überdies wurde der junge Sal Mineo nominiert. Er macht seine Sache ausgezeichnet, ebenso die junge Jill Haworth. Etwas enttäuschend war da eher Paul Newman: er spielt zwar sehr gut, aber die Rolle des Ari ist einfach keine besonders interessante: jeder gutaussehende Schauspieler hätte ihn verkörpern können, er strahlt keine Wärme aus und hat, im Vergleich zu den "typischen" Paul-Newman-Rollen, keine Tiefe. Das ist etwas schade! Trotzdem möchte ich dem Film 5 Sterne geben, da dieser Kritikpunkt wohl nur den Newman-Fans etwas ausmacht und nicht den Leuten, die sich einen spannenden Film anschauen wollen. Das Ende des Films ist überaus tragisch, es ergibt keinen runden Abschluss der Geschichte-aber gerade das ist sehr geschickt von Leon Uris. Es zeigt nämlich wie sinnlos die Morde an Kindern und anderen Unschuldigen im Nahostkonflikt waren-und sind!!!
super Film 5 von 5 Punkten Exodus ist ein echt super Film, er erzählt auch sehr interessant die Geschichte der Gründung Israels ab 1946. Auch die Schauspieler sind echt gut. |
Miss Marple [UK IMPORT] Geraldine McEwan, Derek Jacobi, Joanna Lumley, Jack Davenport, Zoe Wanamaker DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 53024 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
abscheulich 1 von 5 Punkten Das ist echt das letzte was ich jeh gesehen hab, die bbc vefilmungen waren ja schon größter schrott und diese hier sind noch schlimmer!
Wer sich an Miss Marple im Fernsehen ergötzen will, sollte sich die alten Margaret rutherford als miss marple filme anschauen...viel besser umgesetzt!
hierzu sag ich nur wiederlich
Flott, aber nicht immer am Buch 3 von 5 Punkten Da ich keinen Fernsehanschluß habe, kannte ich die Miß Marple mit Joan Hickson noch nicht und habe sie mir erst nach den begeisterten Kommentaren in den Rezensionen zu der neuen Serie gekauft. Da hatte ich Geraldine McEwan dann schon gesehen. Daß Margaret Rutherford eine Klasse für sich ist und mit Buchtreue nichts zu tun hat, dabei trotzdem genossen werden kann, ist klar. Im Vergleich der beiden anderen Serien schneiden diese bei mir beide mit nur drei Sternen ab - aus unterschiedlichen Gründen und im Vergleich zu einer anderen Agatha-Christie-Serie: "Hercules-Poirot" mit David Suchet; hier ist einfach alles perfekt: Hauptfigur, die Erzählweise, die Austattung. Joan Hickson ist viel mehr Miß Marple aus den Büchern als Geraldine McEwan, die zeitweise schon wie Rutherford wirkt. Die Verfilmungen an sich sind aber in der Hickson-Serie z.T. schlichtweg langweilig. Und komme man mir hier angesichts der flott geschriebenen Krimis nicht mit der "1:1"-Umsetzung; das tut einfach nicht allen Geschichten gut. Hier sehe ich auch, trotz der tollen Joan Hickson , die Berechtigung für eine neue Verfilmung.
Bei der McEwan-Serie geht es definitv flotter zu, auch wenn ich ebenfalls der Ansicht bin, daß nicht alle inhaltlichen Änderungen erforderlich gewesen wären; diese alte Liebesgeschichte? Und auch wenn sie vorkamen: nicht alle gleichgeschlechtlichen Paare bei Agatha Christie waren Liebespaare.
Spaß macht es nun, alle drei Serien in einer Folge direkt zu vergleichen, möglich bei "16.50 Uhr ab Paddington". Rutherford macht einfach Spaß, Hickson verschenkt viel von der Spannung und die Figuren bleiben völlig blaß, da hat mir McEwan wirklich am besten gefallen, auch wenn es im Buch keinen attraktiven Inspektor für Lucy gab..
Fazit: gute Unterhaltung für Krimi-Fans und Non-Puristen.
Besser Agatha Christie vorher nicht lesen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, ich betrachte diesen neuen Verfilmungen etwas zwiespältig. Zunächst war es ein Schock, denn diese Miss Marple (Geraldine McEwan) ist so gar nicht die "Miss Marple", die man durch die einmalige Margaret Rutherford kennt, und sie hat auch keine Ähnlichkeit mit Joan Hicksons Miss Marple. Der zweite Schock kommt bei der rüden Massakrierung der Stories, die teilweise nicht mehr viel mit den Krimi-Vorlagen von Agatha Christie zu tun haben.
Beides hat mir anfangs sehr auf dem Magen gelegen und ich wollte diese Mini-Serie schon als Flop abschreiben, als ich ihr noch eine Chance gab. Und siehe da, wenn man die anderen (hervorragenden) "Miss Marples" ausblendet und sich ohne Rücksicht auf die literarische Vorlage auf die Filme einläßt, dann entdeckt man plötzlich den ganz besonderen Charme dieser Verfilmungen. Für Agathe-Christie-Puristen sind sie sicherlich ein Graus, aber für Freunde des guten, alten englischen Krimis sind sie bestimmt eine Köstlichkeit, in der eine charmante ältere Dame auf Verbrecherjagd geht.
Jane Marple ist nicht gleich Jane Marple 3 von 5 Punkten Nachdem ich zuerst bereit war, jeden zu steinigen, der mir meine Joan Hickson vom Thron der einen, wahren und ewigen Miss Marple stoßen will, bin ich mittlerweile zu einem etwas weniger von Weihrauch vernebelten Urteil gelangt. Geraldine McEwan geht anders an die Figur heran und ist wohl auch durch einige Entscheidungen des Drehbuchs dazu gezwungen. Ihre Marple ist viel warmherziger, beteiligter, hat eine tragische Jugendliebe aufgebuckelt bekommen. Letzteres nehme ich übel, denn es wirkt vor dem Hintergrund der Buchvorlagen einfach billig, so ein Element völlig ohne Not zu integrieren. Denn für mich bleibt McEwans Marple trotzdem einfach blass. Sie beherrscht die Szene nicht so, wie es Joan Hicksons Marple tat, mit diesem hochinteressanten Kontrast zwischen altjüngferlich-schamhafter Diskretion und britisch-scharfzüngigem Spürsinn, der kongenial in vielen Episoden ihrem Inspektor Paroli bot. McEwans Marple tickt anders. Sie ist emotional dabei, bekommt durch Szenen der (Selbst-)Reflexion eine Art dramatisches Eigenleben. Damit beugt man sich dem Trend, die Ermittler in aktuellen Krimiserien vom hohen Ross zu holen und selbst mit Defekten zu versehen. Im Zuge dieses Modernisierungswillens verlieren auch die Filme selbst viel von dem Charme, der die Bücher und noch die Hickson-Filme auszeichnete. Da wird überall dieses und jenes hinzugefügt, was man als Willen zum anbiedernden Hyperrealismus deuten könnte. Krimis, die so alt wie (Ur-)Großmütter sind, etwas aufzupolieren, ist ja durchaus legitim, aber aus einem heterosexuellen Liebespaar ein lesbisches zu machen, geht dann für meinen Geschmack etwas sehr weit dem Boulevard entgegen. Auch viele andere Abänderungen sind offensichtlich in dem Geiste geschehen, dem Ganzen mehr dramatisches Identifikationspotential zuzufügen. So eine Behandlung haben Christies Romane aber nicht nötig. Vielleicht stößt mir das aber auch nur deshalb so auf, weil diese Verfilmungen irgendwie lieblos wirken. Sie haben nichts von der Eigenheit oder Eigenwilligkeit, die man als Zuschauer gerne annimmt, sondern mehr von einer kalkulierten Reißbrettproduktion, die jede größere Rolle so ausstellt, als wolle sie förmlich schreien: Seht mich an, wie originell ich bin. Das ist auf die Dauer fade. Nicht ganz so fade sind die Filme nun endlich, aber ich sehe in ihnen nichts Neues und schon gar nichts, was den eben beschriebenen Aufwand lohnte. Joan Hickson bleibt auf dem Thron.
"aunt Jane" sowie ich sie gerne gehabt hätte 5 von 5 Punkten Als ich mir diese DVD-box kaufte, habe ich lange gezögert.
Das Feedback war wirklich nicht verlockend. Andererseits hatte ich einen Teil von "A MURDER is Announced" ("Ein Mord wird angekündigt") schon im deutschen TV gesehen und fand es nicht schlecht.
Jetzt wo ich die Box habe bereue ich nichts!! Geraldine McEwan ist für mich eine durchaus überzeugende Miss Marple. Natürlich ist das Geschmackssache. Es wurde der Vorwurf erhoben sie stelle die gute alte "Tante Jane" zu "lebhaft" dar. Als eingefleischter A.c.-Fan und Kenner aller Bücher muss ich jedoch sagen, dass für mich Miss Marple eine durchaus gewitzte Person ist. (wenn auch vielleicht nicht auf allzu vordergründige Art)
Mit den Änderungen in der Handlung kann ich durchaus leben, sie stören den "Fluss" der Geschichten nicht allzu sehr und ich habe schon schlimmere Agatha Christie "Verunstaltungen" erlebt.
Dafür punkten die Folgen mit toller altenglischer Atmosphäre und guten Schauspielern. Achtung: nur in ENGLISCHER Tonspur
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I Claudius [UK IMPORT] Brian Blessed, John Hurt, Derek Jacobi, Sian Phillips, David Robb DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 52818 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
jetzt auch auf Deutsch 5 von 5 Punkten Diese hervorragende BBC-Produktion gibt es ab 11. Nov. 2004 auch auf Deutsch. Viele werden sich darauf freuen!
Nichts für historische Perfektionisten 5 von 5 Punkten Vor 25 Jahren war diese Serie im deutschen Fernsehen in deutscher Übersetzung zu sehen. Jetzt ist die DVD in Englisch erhältlich, aber die deutsche Fassung wäre schon toll!! Wer aber mit der englischen Sprache einigermaßen klarkommt, sollte keine Scheu haben, die Darsteller sprechen ein perfektes und gut verständliches Englisch, und es gibt ja auch Untertitel. Jaja, toll trieben es die alten Römer und Römerinnen! Zur Beruhigung sei gesagt: Auch wenn Autor Robert Ranke Graves die historischen Quellen gut studiert hat, die Wahrheit zeigen Buch und Film nicht, sondern eindeutig eine Chronique Scandaleuse über die Familie des Kaisers Augustus und seine Nachkommen. Kaiserin Livia war keine Verbrecherin und Claudius war lange nicht so intelligent, wie der Film scheinen läßt. Auch die verkommene Messalina ist wohl eher ein Opfer der Regenbogenpresse gewesen, heute versucht man auch recht erfolgreich, sie in einem positiveren Licht darzustellen. Aber bei den Untaten eines Caligula ist der Film denn doch geradezu dezent. Eine weitere wichtige Sache: Es handelt sich um eine Studioproduktion, große Massenszenen a la Ben Hur, Quo vadis oder Gladiator sucht man vergebens. Es ging den Produzenten nicht um Showeffekte, sondern um die komplexen Beziehungen der beteiligten Personen. Und diese Beziehungen haben es in sich: Man ist wirklich fassungslos über die vielen Tricks, mit denen hier gelogen, betrogen und gemordet wird. Man wundert sich geradezu darüber, dass hier jemand mal länger als 2 Folgen am Leben bleibt, und es ist völlig nachvollziehbar, dass nur ein "Trottel" wie Claudius ungeschoren durch 13 Folgen kommt, aber dann erwischt es ihn auch, und was nachkommt, ist eher schlimmer als besser. Man tut gut daran, sich vorab über die historischen Zusammenhänge und über die verwandtschaftlichen Beziehungen zu informieren, sonst hat man es bei diesem Wust von Figuren und Ereignissen doch recht schwer. Sehr positiv ist anzumerken, dass trotz aller Grausamkeiten der Handlung nur sehr wenige Gewaltszenen im Film zu sehen sind. Vieles wird nur angedeutet oder erzählt, und das reicht durchaus hin, um einem die Haare zu Berge stehen zu lassen. Billige Effekthascherei mit Blut und Ekel lägen auf der Hand, aber nein, Vordergründige Effekte sind die Sache dieser Serie an keiner Stelle. Zu den Darstellern: Hier reichen 5 Sterne nicht aus, da hat selbst der kleinste Nebendarsteller mehr verdient, und jede Hauptrolle ist locker ihre 10 Sterne wert. Derek Jacobi spielt den Claudius als erbarmenswerten Trottel mit versteckter Intelligenz, aber nichts daran ist vordergründig oder effekthaschend, hier ist jede Nuance absolut glaubhaft. Brian Blessed als Augustus, Patrick Stewart als Sejanus(Man kennt ihn als Captain Picard in Starwars) und John Hurt als Caligula seien stellvertretend für die vielen grandiosen Leistungen genannt. Und eine verdient das Spitzenlob schlechthin: Sian Phillips als Kaiserin Livia. Sie hätte für ihre Darstellung dieser Rolle gleich 5 Oscars verdient!!! Viele bezeichnen "Claudius" als die beste BBC- Serie aller Zeiten. Das kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich mich nicht gut genug aus. Aber zu den Top Ten gehört "Claudius" mit absoluter Sicherheit.
Besser gehts nicht ! 5 von 5 Punkten Für alle die einen DVD-Player besitzen und die des Englischen mächtig sind gibt es glücklicherweise diese Box mit allen Folgen der fantastischen BBC-Serie. Basierend auf den Romanen von Robert Graves wird die Epoche von Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros geschildert. Im Mittelpunkt steht Claudius, der von seiner kaiserlichen Verwandtschaft wegen seines Stotterns und wegen körperlicher Missbildung für einen Trottel gehalten wird. Claudius, der im gegnteil ein äußerst heller Kopf ist, kann so als unbeachteter Außenseiter die mörderischen Intrigen um die Herrschaft in Rom beabachten und überleben. Auf Augustus folgt Tiberius, auf Tiberius der wahnsinnige Claigula und immer kann Claudius überleben (im Gegensatz zu vielen anderen Akteuren) und berichten. Doch nach der Ermordung Caligulas wird Claudius als Notlösung gegen seinen Willen selbst zum kaiser ausgerufen und gerät in das Ränkespiel der antiken Politik. Seine Gattin Messalina hintergeht ihn und er muss sie hinrichten lassen. Mit der Wahl seiner nächsten Frau Agrippina begeht er dann selbst einen tödlichen Fehler... Kammerspielartig in Form eines Shakespeare-Dramas inszeniert entfaltet sich auch ohne grandiose Kulissen, Computertricks oder massen von Statisten ein TV-Spiel ohnegleichen. Voller Spannung und Witz verfolgt man Claudius Leben. Erstklassige Schaupieler (a. William Hurt, Brian Blessed und der unvergleichliche Derek Jacobi als Claudius) und eine erstklassige Regie ganrantieren stundenlanges anspruchsvolles Sehvergnügen.
CLAUDIUS RULES!!! 5 von 5 Punkten HINWEIS:
Jegliche von mir nicht genehmigte Wiedergabe der folgenden Rezension (auch in Auszügen) wird rechtliche Konsequenzen haben! Der Verfasser.
Wer "Ich Claudius, Kaiser und Gott" noch aus den späten 70ern kennt, feiert hier ein Wiedersehen mit dieser unvergesslichen Serie.
Alle anderen haben mit der DVD die Gelegenheit, ein turbulentes Stück römischer Geschichte neu zu entdecken. Obwohl sparsam inszeniert und auf die zentralen Punkte der beiden Romanvorlagen fokussiert (ein vollständiger Film mit allen Romanelementen würde im vermutlich TAGE dauern), ist der Geist der Romane von Robert Graves perfekt getroffen. Diese sind nicht nur mit pikanten Anekdoten gespickt (die der Serie natürlich den gewissen Thrill verleihen ;o) ), sondern zeugen auch von tiefem Humanismus - außerdem ist die literarische Vorlage bis in die kleinsten Details historisch genau recherchiert.
Das alles hat der Regisseur Herbert Wise in der "Claudius"-Serie zusammen mit dem Drehbuchautor Jack Pulman so prägnant wie möglich (und nötig) zusammengefasst. Die Schauspieler - von den zentralen Charakteren bis zu den kleinsten Nebenrollen - agieren entsprechend: sehr konzentriert und überzeugend, nie übertrieben.
Das größte Lob spende ich natürlich dem Shakespeare-Darsteller Derek Jacobi, der die schwierige Rolle des Claudius vollkommen gestaltet: dessen Behinderungen wirken mitleiderregend und in keinster Weise effektheischend oder gar albern. Dazu kommt Claudius' vertrauensseliges und naives Wesen (das aber recht schnell in cholerische Rage umschlagen kann) und eine mit hohem Intellekt gepaarte Belesenheit - dies alles glaubwürdig zu vermitteln, ist eine enorme Aufgabe, der Jacobi absolut gewachsen ist.
Die DVD beinhaltet jede Menge Bonusmaterial (u.a. ein Interview mit den Hauptdarstellern aus dem Jahr 2002 und einen Beitrag von 1962 über das unvollendete "Claudius"-Epos der 1930er Jahre).
Ich bin begeistert von dieser Edition der BBC und kann sie nur empfehlen. CLAUDIUS RULES!!!
I Claudius, Rezension von Andreas Holland 5 von 5 Punkten Endlich - nach langer Zeit ist nun eine der international (insbesondere den USA) erolgreichsten Mini-Serien als DVD-Ausgabe erschienen. In ihr wird die Geschichte des römischen Imperiums von der Zeit des Kaisers Augustus bis zum Beginn der Herrschaft Neros, des letzten der Cäsaren, aus dem Blickwinkel von Kaiser Claudius, dem stotternden, hinkenden und von vielen als Idiot bespöttelten Enkel von Livia (der Gattin des Augustus), beschrieben. Dieser - keineswegs der Idiot, für den ihn auch die eigene Familie hält, verfolgt in dieser fiktiven Autobiographie die Absicht, der Nachwelt die Wahrheit über seine Verwandschaft mit all Ihren Intrigen, Morden und Skandalen zu vermitteln. Und hiervon gibt es jede Menge ! Mit ungläubigem Staunen verfolgt der Zuschauer das Treiben und stellt sich die Frage, ob mit dem Autoren hier nicht die Fantasie durchgegangen ist ! Man kann sich kaum vorstellen, daß sich derartige Verbrechen tatsächlich in solcher Anhäufung ereignet haben sollen - hier stirbt kaum einer eines natürlichen Todes. Man wird hier entweder vergiftet, erdolcht, hingerichtet oder doch zumindest auf eine der vielen winzigen Inseln verbandt, wo man schließlich elend zugrundegeht. Doch Robert Graves, der den dieser Verfilmung zugrundeliegenden Roman 1934 schrieb, hat umfangreiches Quellenstudium betrieben und sich der bedeutendsten Historiker der römischen Geschichte bedient und nur dort, wo die Geschichte Lücken ließ, diese durch seine eigene Fantasie vortrefflich ergänzt. Bei Romanverfilmungen ist es häufig so eine Sache - wer den Roman gelesen hat, ist häufig von der filmischen Umsetzung enttäuscht. Teilweise wird vieles (aufgrund der Begrenzten Spielfildauer) weggelassen und/oder die eigene Fantasie sieht manches anders. Nachdem ich sowohl die deutsche Übersetzung als auch das doppelt so dicke Romanoriginal gelesen habe, glaube ich sagen zu können, daß selten eine Verfilmung dem Original so gerecht geworden ist, wie diese. Zum eine sorgt die Länge der aus 12 Teilen bestehenden Serie mit einer Gesamtspielzeit von 648 Minuten für ausreichenden Spielraum, alles Wichtige unterzubringen, zum anderen sind die Haupt- und Nebenrollen brilliant besetzt (die im Fernsehen ausgestrahlte Serie bestand aus 13 Teilen - keine Sorge, man hat bei der DVD Version die ersten beiden Folgen zu einer zusammengefaßt). Und was bei einer derartigen Länge besonders ins Gewicht fällt: In keinen Moment wird man in einer der Episoden gelangweilt. Eine Warnung muß ich allerdings gegenüber Freunden von Monumentalfilmen aussprechen: Wer Massenszenen oder Gladiatorenkämpfe a la "Gladiator" sucht, wird enttäuscht sein. Dekoration und Kostüme wurden zwar in dem Maß eingesetzt, daß sie dem Zuschauer ein nachvollziehbares und lebendiges Bild des Alten Rom vermitteln, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig in der Handlung sowie den großartigen Dialogen. Erwähnenswert ist ebenfalls die Arbeit der Maskenbilder, die es vollbracht haben, die über die einzelnen Folgen auftretenden Personen auf perfekte Weise altern zu lassen. Was nun das Formale anbelangt, so enthält die DVD-Box 5 DVDs, von denen eine ganze DVD ausschließlich umfangreiches Zusatzmaterial bereithält. Neben Erinnerungen des Regisseurs und mehrerer Hauptdarsteller enthält diese als filmische Rarität die Filmdokumentation "The Epic That Never Was". Robert Graves Roman sollte bereits 1937 mit hochkarätiger Besetzung (u.a. Charles Laughton sowie Merle Oberon !) verfilmt werden. Der Zuschauer erfährt hier, weshalb das schon gestartete Projekt nicht abgeschlossen wurde und erhält einen Einblick, wie der Film hätte werden können - sämtliche erhalten gebliebenen Filmszenen werden gezeigt. Besonders reizvoll ist es daher, die unterschiedliche Auffassung in der Darstellung der Rollen vergleichen zu können. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch: Die hervorragende deutsche Synchronisation oder doch zumindest deutsche Untertitel sucht man vergebens. Außer dem Originalton können lediglich englische Untertitel eingeblendet werden. Wer jedoch sowieso auf Orignalstimmen schwört, wird sich daran nicht stören. Darüberhinaus bietet einem die Serie dann notgedrungen die Möglichkeit, auf unterhaltsame Weise seine Englischkenntnisse zu verbessern - die Schauspieler sprechen sehr klar und deutlich, keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie ich in mehreren englischen Filmen feststellen mußte. Ich kann daher abschließend diese DVD-Box sowohl denen empfehlen, die einen Einblick in die dunklen Seiten der römischen Geschichte gewinnen wollen, als auch denjenigen, die einfach nur 648 spannende und hervorragend gespielte Filmminuten genießen wollen - das Geld ist in jedem Fall gut angelegt.
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Tarzan The Apeman [UK IMPORT] Bo Derek, Miles O'Keeffe, John Philip Law, Richard Harris, Wilfrid Hyde White DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 77987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewollt amüsant. Oskar für die Affen. 4 von 5 Punkten John Derek filmt seine Frau Bo beim Baden und poduziert eine der amüsantesten Filmkatastrophen aller Zeiten. Die holprige Story muss man natürlich ignorieren, dafür gibt’s jede Menge Haut sowie tolle Landschafts- und Tierszenen. Bos Schauspielkunst und ihre idiotischen Dialogfetzen ("Wenn mich jetzt meine Freundinnen sehen könnten!") sind garantierte Heiterkeitserfolge, besonders ihr Geständnis, noch Jungfrau zu sein, das von Tarzan mit einem skeptischen Blick quittiert wird. Ansonsten sagt Tarzan gar nix. Die besten Schauspieler des Films sind deshalb mit Abstand die Affen, eine wahrlich oskarreife Leistung! Eine gewisse Entwicklung gibt es aber auch bei Janes Vater (Richard Harris, bekannt als Dumbledore in Harry Potter), der die Rolle zunächst im Stil von Klaus Kinski füllt, dann zunehmend frustriert nur noch Flüche bellt und am Ende schlicht jegliche Schauspielkunst verweigert, als er in einer endlosen Todesszene ganz locker und schmerzfrei über irische Pubs labert und dann einfach den Kopf zur Seite legt: Aus! |
The Hunchback Of Notre Dame [UK IMPORT] Anthony Hopkins, John Gielgud, David Suchet, Derek Jacobi, Tim Piggott-Smith DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 77046 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| The Dambusters [UK IMPORT] George Baker, Patrick Barr, John Fraser, Raymond Huntley, Ursula Jeans DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 62829
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That Sinking Feeling [UK IMPORT] John Hughes, Robert Buchanan, John Gordon Sinclair, Janette Rankin, Eddie Burt Videokassette, 22. April 1991 Verkaufsrang: 29622
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Inspector Morse - The Settling Of The Sun / The Ghost In The Machine [UK IMPORT] John Thaw, Kevin Whately, Amanda Hillwood, Anna Calder-Marshall, Patricia Hodge Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 48226
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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