DVDs: Johnny Depp

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Don Juan DeMarco - Marlon BrandoDon Juan DeMarco
Marlon Brando, Johnny Depp, Faye Dunaway

Videokassette, 2. September 1996
     Verkaufsrang: 3089     

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Sie werden nicht gerade vor Begeisterung beben, wenn Faye Dunaway und Marlon Brando einander Popcorn in den Mund werfen. Dies sollte sie jedoch nicht davon abhalten, sich diesen vergnüglichen Film anzuschauen. Es ist eine romantische Komödie über den Patienten einer Nervenklinik (Johnny Depp), der von sich glaubt, Don Juan zu sein, und es mit seinem Charme sogar schafft, einige Frauen von seiner angeblichen Identität zu überzeugen. Brando spielt in dieser Geschichte seinen Psychiater, der herausfinden will, warum sein Patient in dem Glauben lebt, der große spanische Verführer zu sein. Faye Dunaway wiederum, in der Rolle von Brandos Ehefrau zu sehen, wünscht sich, ihr Gatte würde ein wenig von dem "Wahnsinn" seinen Patienten annehmen, um ihren langweiligen Ehealltag etwas aufzufrischen.

Zwischen Komödie, Melodrama und liebenswerter Fantasterei balancierend, hat der Film seinen Charme vor allem Johnny Depp zu verdanken, dessen Liebesgesülze aus dem Mund eines weniger talentierten Schauspielers peinlich geklungen hätte, sich bei ihm aber zu zarter Poesie entwickelt. Don Juan de Marco mag kein großer Film sein, er wird Sie jedoch in eine amouröse Stimmung versetzen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Ruhiger, romantischer Film      5 von 5 Punkten
Ich habe mir einen ganz anderen Film erwartet. ich hätte mir nicht erwartet, dass der Film so ruhig und romantisch wird. Ein Don Juan der eher romantisch und nicht als Frauenheld geschildert wird.

Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein Film für Leute, die gerne ruhige und besinnliche Filme mögen...


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Ed Wood [UK-Import] - Johnny DeppEd Wood [UK-Import]
Johnny Depp, Martin Landau, Sarah Jessica Parker, Bill Murray, Patricia Arquette

Videokassette, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 3327     

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Edward D. Wood Jr. war Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einem (hin und wieder in Frauenkleidern), der eher schwache Talentausbrüche mit ungebrochenem Optimismus vereinte und so einige der bizarrsten und einprägsamsten B-Movies schuf, die Hollywood je hervorbrachte. Wood starb 1978 als Alkoholiker in Vergessenheit, seine Filme werden allerdings seit Jahren als Kultklassiker angesehen. Er selbst wird immer wieder zum schlechtesten Regisseur aller Zeiten gewählt.

Ein ziemlich seltsames Thema für einen Film, aber Regisseur Tim Burton macht sich die nie versiegende Hoffnung zu Nutzen, die Wood zu einer solchen Persönlichkeit machte. Wie Woods Filme, wurde auch hier in Schwarz-Weiß gedreht. Die stilisierte, clevere Produktion fängt die poetische Absurdität von Woods Filmen und seinem unkonventionellen Leben ein. Burtons Neufassung von Woods wunderbar schrecklichem Film Plan 9 From Outer Space sieht wesentlich besser aus als die ursprüngliche Low-Budget-Produktion. Burton geht hier ein äußerst seltsames Thema für ein biografisches Epos an. Allerdings wird Wood fast verfälschend naiv dargestellt, so dass die Geschichte funktioniert. Auf halber Strecke geht ein bisschen die Luft aus und die Absurdität verliert etwas ihre Wirkung.

Depp zeigt sich jedoch selbst in Angora und blonder Perücke als versierter Schauspieler. Woods unkonventionelle Standardbesetzung kommt originalgetreu wieder zum Einsatz. Mit dabei ist auch Oscar-Gewinner Martin Landau als Bela Lugosi. Landau als älterer Junkie, der seine letzten Leinwandauftritte in Woods Filmen absolvierte ist pathetisch, komisch und charismatisch. --Rochelle O' Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Genial - Weiteres Meisterwerk von Tim Burton!!!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp übertrifft sich in diesem Film selbst.

Er haucht dem Charakter des Ed wood Jr. solch eine sentimentale und vor allem emotionale Menschlichkeit ein, dass man bei jedem der furchtbaren Filme, die er angeht und produziert, nur Nachsicht mit ihm haben kann. Grandiose Leistung.

Fast noch besser jedoch ist Martin Landau als Bela Lugosi.
Da weiß man stellenweise tatsächlich nicht, ob der echte Lugosi nicht von den Toten emporgestiegen ist und sich hier noch einmal zu einer sensationellen Filmrolle hinreißen ließ. Meisterhaft.

Selbst in den glänzend besetzten Nebenrollen brillieren Hollywoodstars, wie z.B. Bill Murray, Jeffrey Jones u.a.

FAZIT: ZUSAMMEN MIT PLAN 9 FROM OUTER SPACE (DEM SCHLECHTESTEN FILM ALLER ZEITEN), oder gleich der ED WOOD BOX KAUFEN!!!


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Edward Scissorhands [UK IMPORT] - Alan ArkinEdward Scissorhands [UK IMPORT]
Alan Arkin, Johnny Depp, Winona Ryder, Vincent Price, Kathy Baker

DVD, 28. November 2000
     Verkaufsrang: 47096      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Edward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme.

Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag?

Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt -- wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt.

Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow.

Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

einfach spitze      5 von 5 Punkten
ich habe den film schon in meiner kindheit geliebt. leider konnte ich ihn nie richtig von vorne sehen, weil ich immer die sendezeit verpasst habe. dieser film lohnt sich wirklich sehr. jeder, mit dem ich den film sah war zunächst im zweifel, ob er sich wirklich lohnt und danach völlig begeistert.


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Die neun Pforten / From Hell (2 DVDs) - Johnny DeppDie neun Pforten / From Hell (2 DVDs)
Johnny Depp

DVD, 4. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 39035     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Schöne Atmosphären      4 von 5 Punkten
"From Hell" hat mir definitiv besser gefallen als "Die neun Pforten", wie den meisten hier.

From Hell
Schön düsterer, melancholischer und recht schauriger Krimi in London zum Ende des 19ten Jahrhunderts (natürlich bei Nacht). Bestückt mit romantischen und zarten Bildern, ästhetisch in Szene gesetzt; mit Johnny Depp (bestens wie immer) als etwas selbstbemitleidender Inspektor.

Stellenweise (aber nur wenige) für meine Begriffe etwas langatmig, deshalb 4,5 Sterne

Die neun Pforten
Zugegeben, nicht ganz so toll. Die Buchvorlage, von der einer meiner Vorrezensenten sprach, kenne ich nicht.

Ebenfalls ein düsterer Film, aber ohne diese Melancholie und Romantik. Eher diabolisch. Die Idee fand ich interessant, aber manchmal wollte die Spannung einfach nicht richtig aufkommen. Vielleicht ist es eine Frage des Geschmacks?! Möglicherweise waren 2-3 Schauspieler nicht richtig besetzt?!
Manche Szenen schrien im Nachhinein nach Schockelementen. Kam aber nicht. Ob beabsichtigt oder nicht, es plätschert so dahin. D.h. also hier zogen sich die Momente etwas häufiger als in From Hell.

Mir fällt leider kein Film ein, mit dem ich ihn vergleichen könnte.

Allerdings; Ein besonderer Genuss ist hier die Musik. Wojciech Kilar, der Komponist von "Der Pianist". Allein diese Titelmelodie ist "Teufel" pur, richtig böse und unheimlich. Einfach klasse.

Für Johnny Depp Fans ist der Film eigentlich schon zu empfehlen (Klar spielt er gut!). Viel verkehrt macht man da nicht denk ich. Und selbst wenn... was sind schon 1 1/2 Stunden eines Lebens??!!?!??

3,5 Sterne hierfür

warum wird hier gemeckert?      5 von 5 Punkten
from hell: faszination jack the ripper: johnny depp entführt uns in die londoner slums des 19 jahrhunders wo der wohl berühmteste serienkiller aller zeiten sein unwesen treibt: johnny depp jagt jack the ripper - ein katz und maus spiel beginnt..allein dieser gedanke sollte schon für gänsehaut sorgen aber nicht genug, die atmosphäre die in diesem film geschaffen wurde ist düster, schmutzig und absolut passend zum thema...

from hell ist ein faszinierender film über mord, macht, gewalt und liebe der sich absolut sehen kann...5 sterne

die neun pforten: johnny depp auf der suche nach einem buch - einem buch von dem es heisst, der teufel persöhnlich hätte es geschrieben...

johnny depp gerät auf seiner suche in ein labyrinth aus mysteriösen begegnungen (mit einem engel)?, gewalt und tod...hier überzeugt der inhalt, nicht die effekte - ein toller film der dank des tollen hauptdarstellers und der story nie langweilig wird....5 punkte

fazit: eine tolle 2er dvd box die sich mehr als lohnt..unbedingt zuschlagen

Ausgeprägte Charaktere und eine dichte Atmosphäre zeichnen beide Filme aus      5 von 5 Punkten
"From Hell" ist ein Meisterwerk und schon die Kostüme inkl. liebevoller Detailgestaltung Londons am Ende des 19. Jahrhundert sind sehenswert.
"Die Neun Pforten" erschließt sich nicht jedem, denn der Film taucht ins Phantastische ein. Die Suche des Menschen nach der absoluten Macht, nach dem Göttlichen wird hier in eine kurzweilige Bücherjagd eingebunden. Der Film ist ein Muss für alle Bibliophile.

Schade      1 von 5 Punkten
Johnny Depp ist nicht mein Lieblingsschauspieler, aber er kann was rüberbringen.
Das hat er schon öfters gezeigt.
Aber ausgerechnet seine (meiner Meinung nach) zwei schlechtesten Filme (wobei er bei einem nix dafür kann) in einer Box zu bringen, da fehlt mir das Verständnis dafür.

"From Hell" zeigt eine wirre Story mit schlechten Schauspielerinnen und einem unfähigen Regisseur, was insgesamt eine katastrophale Sache ist und hier zusammen kommt.
Absoluter mieser Film.

"Die neun Pforten" ist ein sehr guter Johnny Depp in einem sehr guten Film ..... wenn man die ungeschnittene Version sieht.
Aber Dank der Deutschen FSK können wir hier leider nur einen Film mit fehlenden wichtigen Handlungen sehen, wovon sich wegen der Schnitt"technik" (die in erster Linie aus Panik vor der FSK besteht) vieles nicht mehr erklärt was man sieht.

Schlechte Kombination      3 von 5 Punkten
Nur um es vorneweg zu sagen - als ich die DVD - Box kaufte, kannte ich nur "From Hell". Und weil ich dachte bei Johnny Depp kann man nichts falsch machen, hab ich einfach diese Box gekauft, in der Hoffnung "Die neun Pforten" wäre genauso gut. Wie sehr man sich doch täuschen kann.
"From Hell": 5 Sterne
1888 treibt im Londoner Viertel Whitechapel ein unheimlicher Mörder, auch bekannt als "Jack the Ripper", sein Unwesen. Seine weiblichen Opfer sind ritualartig hingerichtet und fachmännisch ausgeweidet worden. Bei seinen Nachforschungen stößt Inspektor Abberline (Johnny Depp – sieht wieder mal verteufelt gut aus!) darauf, dass die Opfer allesamt aus dem Freundeskreis der Prostituierten Mary Kelly sind. Offensichtlich sind sie und ihre Freundinnen unwissende Opfer einer Verschwörung, die auch die königliche Familie nicht ausschließt...
1A Film mit Starbesetzung, genau die exakte Mischung aus Horror und Thrill mit einem Schuss Romantik und Melancholie. Außerdem eine fesselnde Variante des Mythos „Jack the Ripper“. Der Film bleibt spannend bis zum Schluss und gibt äußerst authentisch die Atmosphäre des damaligen Londons wieder. Und wieder mal findet sich hier ein wunderbare schauspielerische Leistung von Johnny Depp.
„Die neun Pforten“: höchstens 2 Sterne
Der Bücherjäger Dean Corso (Johnny Depp) bekommt von einem reichen Kunden namens Balkan den Auftrag erhalten hat, die Echtheit des Buches „Die neun Pforten“ zu untersuchen, ein Buch an dem angeblich der Teufel persönlich mitgewirkt hat und mit dem man ihn heraufbeschwören kann. Drei Exemplare existieren noch, doch Balkan ist überzeugt, dass nur eines authentisch ist. Und das will er haben und zwar um jeden Preis. Corso macht sich auf den Weg nach Europa und merkt bald das ihm eine geheimnisvolle Frau auf den Fersen ist, allerdings versucht sie ihm zu helfen, während andere düstere Gestalten versuchen ihm das Buch abzujagen...
Also echt. Der Film ist nicht mal mehr durch die gute Leistung von Johnny Depp zu retten. Zwar sind die Handlungsansätze recht interessant, der Grundgedanke ist auch nicht schlecht, aber irgendwie springt der Funke nicht über. Der Film schafft es einfach nicht dauerhaft zu fesseln und am Ende hat man das Gefühl den Drehbuchautoren die Ideen ausgegangen sind. Ich habe nichts gegen offene Enden – aber hier erweist es sich einfach als unvorteilhaft. Anstatt das das Geheimnis der Neun Pforten vollständig aufgeklärt wird, wird man weiterhin im unklaren gelassen.

FAZIT:
Kauft euch die DVD-Box nur, wenn ihr wirklich beide Filme mögt. Ich persönlich finde, hier wurde die falsche Kombination gewählt. "Sleepy Hollow"//"From Hell" wäre deutlich besser gewesen.

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Cannes Man - Francesco QuinnCannes Man
Francesco Quinn, Seymour Cassel, Rebecca Broussard, Dennis Hopper, Treat Williams

DVD, 21. September 2006
     Verkaufsrang: 46059     

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Sehen und gesehen werden. Unter diesem Motto spielt sich alles ab, was auf den jährlichen Filmfestspielen von Cannes passiert. Eine ganze Industrie macht sich auf den Weg an die Cote d'Azur, um zu feiern und den nächsten großen Deal abzuschließen. Doch was wäre, wenn ein Mann sie alle übers Ohr haut? Genau diesen Plan will Produzent Sy Lerner in die Tat umsetzen. Für eine Wette schnappt sich der gerissene Geschäftsmann den ahnungslosen Frank Rhinoslavsky und verwandelt ihn in Frank Rhino, den besten Drehbuchschreiber seit Hemingway. Bald schon steht ganz Hollywood Schlange... Natürlich auch, um in dieses Talent zu investieren, während sich Sy Lerner die Hände reibt. Wann fliegt der Schwindel auf und wer hat dann die Kohle?



Edward Scissorhands [UK-Import] - Alan ArkinEdward Scissorhands [UK-Import]
Alan Arkin, Johnny Depp, Winona Ryder, Vincent Price, Kathy Baker

Videokassette, 22. November 2000
     Verkaufsrang: 3874     

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Edward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme.

Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag?

Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt -- wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt.

Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow.

Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

einfach spitze      5 von 5 Punkten
ich habe den film schon in meiner kindheit geliebt. leider konnte ich ihn nie richtig von vorne sehen, weil ich immer die sendezeit verpasst habe. dieser film lohnt sich wirklich sehr. jeder, mit dem ich den film sah war zunächst im zweifel, ob er sich wirklich lohnt und danach völlig begeistert.


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21 Jump Street - The Complete Fifth Series [UK IMPORT] - Johnny Depp21 Jump Street - The Complete Fifth Series [UK IMPORT]
Johnny Depp, Peter De Luise, Dustin Nguyen

DVD, 18. September 2006
     Verkaufsrang: 47644      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

3 Sterne für Nostalgie, aber warum zu Hölle ist Johnny Depp auf dem Cover?!      3 von 5 Punkten
Super Serie! Wenn ich sie heute zum ersten Mal sehen würde, würde ich sagen; was für ein Käse. Aber so waren die 80ger und so muss man sie einfach lieben! Johnny Depp hatt die Serie dagegen gehasst, was Officer Hanson einen gewissen Charme gibt ;-) Aber aus eben dem Grund hat er die Serie Ende der vierten Staffel verlassen. Was die Frage offen lässt, warum er auf der fünften Staffel als hauptcharakter auf dem Cover ist und bei Amazon als Darsteller verzeichnet wird!
Vielleicht um die letzte Staffel besser zu verkaufen???


Donnie Brasco - Al PacinoDonnie Brasco
Al Pacino, Johnny Depp, Michael Madsen

Videokassette, 17. August 1998
     Verkaufsrang: 3560     

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Basierend auf den Memoiren des ehemaligen Undercover-Polizisten Joe Pistone (dessen wagemutige und beispiellose Unterwanderung der New Yorker Mafia ihm einen Platz im amerikanischen Zeugenschutzprogramm einbrachte), wirkt Donnie Brasco wie eine entromantisierte, entmythologisierte Version von Der Pate. Der Film gewährt einen ungewöhnlich detaillierten, privilegierten Einblick in die Welt des organisierten Verbrechens aus der Perspektive der kleinen Kriminellen, die sich am unteren Ende der Mafia-Hierarchie befinden und nicht, wie üblich, aus der Sicht der großen Bosse. Donnie Brasco ist nicht nur eines der großen, modernen Gangstermovies, die man fraglos in einem Atemzug mit der Pate-Trilogie oder Good Fellas nennen kann, sondern es handelt sich darüber hinaus, was starke Charaktere und moralische Komplexität angeht, auch um einen der großen Undercover-Filme, wie Sidney Lumets unerreichter Serpico oder Prince Of The City.

Donnie (ein großartiger Johnny Depp, Gilbert Grape) wird von Lefty Ruggiero (Al Pacino, An jedem verdammten Sonntag) praktisch adoptiert. Lefty ist ein geselliger kleiner Gangster, der seinen Protegé wie einen eigenen Sohn behandelt (Pacino gelingt es förmlich in die Haut und die Klamotten seiner Figur zu schlüpfen und zeigt eine der packendsten Darbietungen seit seiner Blütezeit in den 70ern). Während Donnie sich langsam in Leftys Welt zurecht findet, distanziert er sich parallel immer mehr von seiner Frau (Anne Heche, Sechs Tage sieben Nächte) und Familie, um diese zu schützen. Beinahe unmerklich entgleitet ihm dabei seine eigene Identität. Immer wieder seine verwirrenden Loyalitäten infrage stellend und unfähig, irgendjemandem zu vertrauen, weil er selbst ein Hochstapler ist, verliert sich Donnie in einem ebenso düsteren wie heimtückischen Niemandsland. Regie führte Mike Newell, der ebenfalls Vier Hochzeiten und ein Todesfall sowie das engagierte Melodram Dance With A Stranger inszenierte. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Mafia im kleinen Stil!      5 von 5 Punkten
Der Klappentext dieser, wie von vielen bereits erwähnt schwachen DVD, verspricht einen klassischen Mafiafilm. Die Polizei schleust einen Informanten in die Organisation ein. Dieser arbeitet sich nach oben und lernt das große Mafialeben kennen. Tatsächlich hat Mike Newell aber einen Film inszeniert, der sich auf einer sehr niedrigen Ebene abspielt und zeigt, dass Mafiosi nicht automatisch unglaublich reich sind und keinerlei Sorgen haben. Dies sieht der Zuschauer in erster Linie an dem von Al Pacino verkörperten Lefty, der den Informanten Donnie Brasco in die Geschäfte einführt. Lefty gehört seit 30 Jahren zur "Familia", hat in dieser Zeit zahlreiche Menschen umgebracht und weitere Dienste geleistet. Trotzdem wohnt er in einer bescheidenen Wohnung, ist notorisch pleite, hat schon lange realisiert, dass er seinen Status nicht verbessern wird und ist leicht paranoid. Auch der Rest der Bande, angeführt von einem Sonny Black (Michael Madsen) besteht nur aus Gaunern, die keinerlei große Dinger drehen. So sieht man die Mafia nicht, wie sie ihre 100 Dollar Noten bündeln, sondern wie sie Pennys aus einer Parkuhr raushämmern. Doch gerade diese Überschaubarkeit zeichnet den Film aus. Die Figur Donnie Brasco ist nicht von dem Leben der Mafiosi fasziniert, sondern gewinnt sie als Menschen lieb, zumindest Lefty. Ganz hervorragend sind natürlich die beiden Hauptrollen vergeben. Al Pacino spielt den frustrierten, impotenten Lefty mit einer unglaublichen Souveränität. Selbst für einen Schauspieler von diesem Format keine Selbstverständlichkeit. Johnny Depp schafft es sich neben Pacino zu behaupten, was für seinen Qualität spricht. Michael Madsen hat den ein oder anderen netten Auftritt, kann aber nicht aus dem Schatten der beiden springen. Der einzige Kritikpunkt an diesem Film sind die Familienszenen, die ein bisschen das Tempo rausnehmen und nicht überzeugen können. Allerdings wird es wohl tatsächlich so gewesen sein. Ansonsten präsentiert sich "Donnie Brasco" als erfrischender Mafiafilm der etwas anderen Art, den sich kein Genreliebhaber entgehen lassen sollte!


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Chocolat (UK-Import) [UK IMPORT] - Juliette BinocheChocolat (UK-Import) [UK IMPORT]
Juliette Binoche, Lena Olin, Johnny Depp, Judi Dench, Alfred Molina

DVD, 27. November 2001
     Verkaufsrang: 48635      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Bei Filmen wie Chocolat ist man immer gut beraten, seine intellektuellen Kapazitäten zu entspannen und einfach die reichlich dargebotenen Sinnesfreuden zu absorbieren. Sei es das überwältigende Lächeln der Chocolaterie-Besitzerin Juliette Binoche, wenn sie einen neuen Kunden begrüßt; oder eine berauschende Tasse würziger, heißer Schokolade; oder die betörende Gitarre des irischen Zigeuners, der von Johnny Depp (Don Juan De Marco) gespielt wird.

Robert Nelson Jacobs hat Joanne Harris populären Roman für sein Drehbuch adaptiert, das von Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) liebevoll in Szene gesetzt wurde. Der Film behandelt vertrautes Terrain und bedient sich hinlänglich bekannter Metaphern, die selbst für ein Kind leicht zu verstehen sind, so dass es kaum überraschte, dass einige Kritiker ihn mit mordlustiger Inbrunst verrissen haben. Aber deren Einwände gingen am Kern der Sache vorbei. Vertrautheit und einfache Metaphern können sehr schön sein, wenn sie in einem Märchen präsentiert werden, dass so einladend warmherzig ist, wie dieses.

Vom Schicksal geführt, lässt sich Vianne (Binoche) mit ihrer Tochter Anouk (Victoire Thivisol) im Winter 1959 in einem ruhigen französischen Dorf nieder. Ihre neu eröffnete Chocolaterie wird schnell zur Attraktion, aber auch zur Quelle der Angst, denn Viannes außergewöhnliche Fähigkeiten, die Leidenschaften der Bewohner neu zu entfachen, drohen die repressiven dörflichen Traditionen zu unterwandern. Der frömmlerische Bürgermeister betrachtet Vianne daher als den Feind. Der Krieg, den er gegen sie führt, erreicht seinen Höhepunkt mit der Ankunft der "Flussratten", wie er die Zigeuner nennt, die von Roux (Depp) angeführt werden. Roux und Vianne fühlen sich direkt zueinander hingezogen.

Eingeflochten in die Geschichte sind ausgezeichnete Nebenhandlungen, in denen es um eine misshandelte Ehefrau (Lena Olin, Die neun Pforten), eine ältere Dorbewohnerin (Judi Dench, Shakespeare In Love) und deren entfremdete Tochter geht. Mögen auch Teile des Films etwas bedauerlich sein (ohne Molinas exzellente Performance, wäre der Bürgermeister zweifellos zur Karikatur verkommen), sind dessen Feinheiten oftmals herausragend. Chocolat erinnert den Zuschauer an die einfachen Freuden des Lebens und lädt ihn ein, diese zu genießen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 97 Bewertungen)

Johnny Depp mal ganz anders      5 von 5 Punkten
Ein sehr sinnlicher Film, ohne wirkliche Hochs und Tiefs.
Johnny Depp mal ganz anders. Nicht als "Psychopat" oder "etwas Verrückter", sondern eigentlich ungewohnt normal. :-)
Steht ihm allerdings sehr gut diese Rolle. Könnte ruhig öfter so sein. Ich kann den Film nur empfehlen, da ich ihn sehr, sehr romantisch und (wie schon erwähnt) sehr sinnlich fand.


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Benny & Joon - Johnny DeppBenny & Joon
Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn

Videokassette, 1. November 1994
     Verkaufsrang: 4451     

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"Manchmal spielt Joon verrückt, bekommt Tobsuchtsanfälle oder Weinkrämpfe. Ihr Bruder Benny will sie deshalb in ein Heim einweisen lassen. Doch dann taucht Sam auf, ein sanfter verschrobener Träumer. Joon lernt die Liebe und das Lachen kennen..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

traurig schön      5 von 5 Punkten
Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.


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The Astronaut's Wife - Johnny DeppThe Astronaut's Wife
Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton

Videokassette, 7. November 2000
     Verkaufsrang: 4378     

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Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Lieblingsfilm!!!      5 von 5 Punkten
Also The astronauts wife ist absolut mit mein Lieblingsfilm!!
Das Drehbuch ist wahnsinnig gut und die Besetzung erst: Johnny Depp und Charlize Theron...Spitze!
Als ich den Film das erte Mal sehen wollte, dachte ich erst das der richtig gruselig wäre. Aber ich fand das da mehr Spannung dahintersteckt. Ich finde er ist auf einer etwas ruhigen Ebene basiert(auch durch Charlize Theron), wo die Spannung und die ganzen bösen Hintergründe der Geschichte dagegenstehen. Das ist so eine tolle Mischung, die den Film anders und besonders machen.
Mal abgesehen vom Film, sieht Johnny hier unglaubich(!) gut aus..... ;-) Eben Bad Boy!
Wenn es nach mir gehen würde, wöllte ich dem Film noch einen Stern mehr geben. *

Ein Muss für jeden! Unbedingt kaufen!


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Ed Wood [UK IMPORT] - Johnny DeppEd Wood [UK IMPORT]
Johnny Depp, Lisa Marie, Martin Landau, Sarah Jessica Parker, Bill Murray

DVD, 15. Juni 2006
     Verkaufsrang: 55885      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Edward D. Wood Jr. war Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einem (hin und wieder in Frauenkleidern), der eher schwache Talentausbrüche mit ungebrochenem Optimismus vereinte und so einige der bizarrsten und einprägsamsten B-Movies schuf, die Hollywood je hervorbrachte. Wood starb 1978 als Alkoholiker in Vergessenheit, seine Filme werden allerdings seit Jahren als Kultklassiker angesehen. Er selbst wird immer wieder zum schlechtesten Regisseur aller Zeiten gewählt.

Ein ziemlich seltsames Thema für einen Film, aber Regisseur Tim Burton macht sich die nie versiegende Hoffnung zu Nutzen, die Wood zu einer solchen Persönlichkeit machte. Wie Woods Filme, wurde auch hier in Schwarz-Weiß gedreht. Die stilisierte, clevere Produktion fängt die poetische Absurdität von Woods Filmen und seinem unkonventionellen Leben ein. Burtons Neufassung von Woods wunderbar schrecklichem Film Plan 9 From Outer Space sieht wesentlich besser aus als die ursprüngliche Low-Budget-Produktion. Burton geht hier ein äußerst seltsames Thema für ein biografisches Epos an. Allerdings wird Wood fast verfälschend naiv dargestellt, so dass die Geschichte funktioniert. Auf halber Strecke geht ein bisschen die Luft aus und die Absurdität verliert etwas ihre Wirkung.

Depp zeigt sich jedoch selbst in Angora und blonder Perücke als versierter Schauspieler. Woods unkonventionelle Standardbesetzung kommt originalgetreu wieder zum Einsatz. Mit dabei ist auch Oscar-Gewinner Martin Landau als Bela Lugosi. Landau als älterer Junkie, der seine letzten Leinwandauftritte in Woods Filmen absolvierte ist pathetisch, komisch und charismatisch. --Rochelle O' Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Genial - Weiteres Meisterwerk von Tim Burton!!!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp übertrifft sich in diesem Film selbst.

Er haucht dem Charakter des Ed wood Jr. solch eine sentimentale und vor allem emotionale Menschlichkeit ein, dass man bei jedem der furchtbaren Filme, die er angeht und produziert, nur Nachsicht mit ihm haben kann. Grandiose Leistung.

Fast noch besser jedoch ist Martin Landau als Bela Lugosi.
Da weiß man stellenweise tatsächlich nicht, ob der echte Lugosi nicht von den Toten emporgestiegen ist und sich hier noch einmal zu einer sensationellen Filmrolle hinreißen ließ. Meisterhaft.

Selbst in den glänzend besetzten Nebenrollen brillieren Hollywoodstars, wie z.B. Bill Murray, Jeffrey Jones u.a.

FAZIT: ZUSAMMEN MIT PLAN 9 FROM OUTER SPACE (DEM SCHLECHTESTEN FILM ALLER ZEITEN), oder gleich der ED WOOD BOX KAUFEN!!!


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From Hell - Johnny DeppFrom Hell
Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm

Videokassette, 7. November 2002
     Verkaufsrang: 3943     

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In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.

Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Ein sehr düsterer Film!      5 von 5 Punkten
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!


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Dead Man (OmU) - Johnny DeppDead Man (OmU)
Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen

Videokassette, 1. April 1997
     Verkaufsrang: 5266     

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Voller Tatendrang und Zukunftspläne startet der junge Amerikaner William Blake in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gen Westen -- begleitet von den elektronischen, unendlichen Gitarrenklängen Neil Youngs. In einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen will William (Johnny Depp als sympathische Marionette der Umstände) als Buchhalter arbeiten. Doch dazu kommt es nie. Denn schon am ersten Abend in seiner neuen Heimatstadt erschießt er ungewollt zu seiner eigenen Überraschung einen eifersüchtigen Westernhelden. Plötzlich zum Outlaw geworden, muss William Blake fliehen. Selbst durch eine Kugel des Kontrahenten verletzt, beginnt für William eine Reise in seine wahre Zukunft -- in eine Welt auf der anderen Seite des Lebens als Dead Man. Sein Gefährte und Wegbereiter dorthin wird der Halbblut-Indianer Nobody -- den Jim Jarmusch in Ghost Dog - Der Weg des Samurai wieder auferstehen lässt --, der William Blake glücklicherweise für den gleichnamigen englischen Dichter hält, dessen Gedichte das Halbblut verehrt.

Obwohl Dead Man in der Gestalt eines Western erscheint, ist dieses Jim-Jarmusch-Werk eher ein spirituelles Roadmovie, denn die Reise ins Nichts und in die Ewigkeit spielt sich hauptsächlich im Innern der Protagonisten ab. Die erfrischenden Kurzauftritte unter anderem von Robert Mitchum und Iggy Pop verhindern allerdings ein Abdriften in allzu surreale Welten. Dank Neil Youngs eindringlicher musikalischer Untermalung der ruhigen Schwarzweißbilder -- zum Teil wurden Szenen auf die Musik geschnitten, zum Teil hat Neil Young zu Szenen live improvisiert -- gelingt es fast immer, diesen spirituellen Weg mitzugehen -- den Weg, den Jim Jarmusch vier Jahre später mit Ghost Dog - Der Weg des Samurai weiter gehen wird. --Annette Link

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Beeindruckend      5 von 5 Punkten
Den ganzen Fim hindurch lassen einen vor allem die optischen und akustischen Eindrücke nicht los. Neben der hervorragenden Hauptrolle (Depp) kommen zahlreiche irreale Charaktere zum ihrem Einsatz.
Ich denke, den Film müsste man (in Ruhe) gesehen haben.


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Secret Window [Blu-ray] [UK IMPORT] - Johnny DeppSecret Window [Blu-ray] [UK IMPORT]
Johnny Depp, John Turturro, Timothy Hutton, Maria Bello, Charles S. Dutton

Blu-ray, 14. Mai 2007

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Pirates Of The Caribbean Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Bill NighyPirates Of The Caribbean Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT]
Bill Nighy, Keira Knightley, Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom

Blu-ray, 30. Juni 2008

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Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Platoon [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Charlie SheenPlatoon [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Charlie Sheen, Johnny Depp, Mark Moses, David Neidorf, Willem Dafoe

UMD Universal Media Disc, 1. Januar 2008

Verkaufsrang: 53433
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(versandkostenfrei ab 20 €
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Cry Baby [UK IMPORT] - Johnny DeppCry Baby [UK IMPORT]
Johnny Depp, Amy Locane, Susan Tyrrell, Ricki Lake, Traci Lords

DVD, 28. November 2005

Verkaufsrang: 58569
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Die Superaufreisser - Johnny DeppDie Superaufreisser
Johnny Depp, Rob Morrow, Emily Longstreth, Tony Azito, Hector Elizondo

Videokassette

Verkaufsrang: 189

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Corpse Bride [UK IMPORT] - Johnny DeppCorpse Bride [UK IMPORT]
Johnny Depp, Helena Bonham-Carter, Emily Watson, Albert Finney, Richard E. Grant

DVD, 6. Februar 2006

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