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| DVDs: Johnny Depp | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Blow Johnny Depp|Penélope Cruz Videokassette, 4. Juni 2002 Verkaufsrang: 5603 Blow ist eine flotte Mischung aus Boogie Nights und Goodfellas. Chronologisch wird der atemberaubende Aufstieg und Fall von George Jung (Johnny Depp) nachgezeichnet, einem ganz normalen amerikanischen Jungen, der sich als Kind geschworen hat, niemals Hunger leiden zu müssen, in den 6oer-Jahren ein Marihuana-Imperium aufbaut, sein Vermögen mithilfe des kolumbianischen Medellin-Kokain-Kartells vervielfacht, nur um am Ende, nach etlichen kleineren Haftstrafen, endgültig im Knast zu landen. An einer Stelle sagt Jung zu seiner entfremdeten Tochter: "Dein Vater ist ein Verlierer." Und er hat Recht. Blow ist die Geschichte eines netten Typen, der sein Leben lang die falschen Entscheidungen trifft, der zwar beinahe alleine den gesamten amerikanischen Kokainhandel aufbaut, schließlich aber genau das bekommt, was er verdient hat. Unter der Regie von Ted Demme steckt der Film voll vibrierender Energie, beeindruckt durch seine Authentizität und bleibt dennoch merkwürdig nichtssagend. Es fällt schwer, sich mit Jungs kometenhaftem Aufstieg zu Reichtum und Glamour zu identifizieren und Demme suggeriert keinesfalls die Idealisierung eines Drogenhändlers. Worum geht es also bei Blow? Einzig, so scheint es, um Jungs Geschichte als Charakterisierung der kokainseligen guten alten Zeit zu benutzen. Schließlich wird dann eben doch angedeutet, dass Jung im Grunde ein guter Kerl gewesen sei. Wer sich für Jungs Lebensstil interessiert, wird von dem Film und dessen Mischung aus Humor, latenter Bedrohung und paranoider Beklemmung verblüfft sein. Demme hat den Film darüber hinaus bis in die Nebenrollen fantastisch besetzt, vielleicht mit Ausnahme von Penélope Cruz als Jungs Schickimicki-Ehefrau, und sicherlich bietet Blow einen interessanten Gegenpol zu Traffic. Dennoch wirkt der Film wie eine wilde Party: Man hat hinterher einen Kater und spürt ein vages Gefühl von Bedauern. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Authentisch 5 von 5 Punkten vom kleinen Pott-Dealer zum großen Pott-Dealer und ab in den Knast.
Wieder raus aus dem Knast, zum rießen Koks-Dealer und wieder rein in den Knast, raus aus dem Knast, kein Geld mehr und wieder zum Koks-Dealer. 60 Jahre Knast bei einem Alter von 42 Jahren also nie wieder raus aus dem Knast. Von seiner Jugend ab dealte er mit Drogen.
Der Film spielt auf wahren Begebenheiten und zeigt eine Verbrecher-Karriere von Anfang bis zum bitteren Ende. Voller Ehrgeitz und Dramatig stürzt sich George in den Abgrund. Ich kann diesen Film sehr empfehlen da Johnny Depp seine Rolle sehr verinnerlicht und alles sehr gut rüber kommt was er so treibt.
5 Sterne für diesen Film.
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Die neun Pforten Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 5583 Der Horror des Roman Polanski stützt sich nie auf Spektakel oder Schocks. Vielmehr erzeugt er eine Atmosphäre der Gänsehaut und das unangenehme Gefühl, das Böse lauere knapp außerhalb des Bildausschnitts oder verstecke sich hinter den Gesichtern der nicht eindeutig festgelegten Charaktere. Für eine Weile scheint es, als ob Die neun Pforten (nach dem Roman Der Club Dumas von Arturo Perez-Reverte) das behagliche Unbehagen solcher Meisterwerke wie Ekel oder Rosemaries Baby vermitteln könnte. Ein stiller, nahezu schläfriger Johnny Depp (Sleepy Hollow, Dead Man) verkörpert den zynischen, skrupellosen Jäger seltener Bücher Dean Corso, der von dem Dämonologen Boris Balkan (Frank Langella, Die Piratenbraut, Dracula) beauftragt wird, ein seltenes Werk auf Echtheit zu prüfen. An diesem soll der Legende nach Luzifer persönlich mitgeschrieben haben. Dean verlässt das gespenstische New York (welches Polanski im europäischen Studio als düstere Stadt der Schatten hat entstehen lassen) und reist nach Portugal und Paris um Balkans Band mit zwei weiteren Ausgaben zu vergleichen. Er enthüllt ein Geheimnis von unheiliger Tragweite und findet sich inmitten einer Verschwörung wieder, in die Balkan ebenso verstrickt ist wie eine Witwe, die alles daran setzt, Balkans Buch in die Hände zu bekommen (Lena Olin -- Romeo is bleeding, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins -- die sich fröhlich durch diese Rolle beißt und kratzt). Doch ein mysteriöser Schutzengel (in Gestalt von Polanskis Ehefrau Emmanuelle Seigner, Frantic) bewacht jeden von Corsos Schritten. Die neun Pforten kommt mit donnergrollender Bedrohung und geschmackvoll vieldeutigen Bildern daher, doch Polanskis kraftlose Inszenierung und absichtlich vage gehaltene Geschichte erzeugen einen Film, der zwar unheimlich ist, aber nie den Schritt zum packenden Streifen schafft. Er steht wiederholt kurz vor der Schwelle zum interessanten Werk, vollzieht aber nie den letzten Schritt -- bis zum letzten, rätselhaften Filmbild. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 102 Bewertungen)
Toller Film - es gibt auch mehr! 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst eine einfache (sprich billige) Version des Films gekauft auf Empfehlung eines Freundes. Die einfache Version hat kein Audiokommentar oder sonstige Extras, deswegen habe ich nochmals zugeschlagen als ich eher zufällig über die Sonderausgabe (Special Edition) erfahren habe.
Der Film ist einfach spitze. Er spricht zwar nicht jeden an aber für mich persönlich liegt es bestimmt zum Teil daran, dass ich Bücher (ganz normale, nicht unbedingt antiquarische) für mein Leben gern kaufe, lese und mich dadurch inspirieren lasse. Somit war die Filmgrundlage bereits für mich vom großen Interesse.Ich fande die Prämisse einfach fazinierend, dass Bücher wirklich gefährlich sein können und nicht nur im 'normalen' oft politischen Sinne, sondern Aufgrund der Tatsache, dass sie das Böse heraufbeschwören können.
Die Geschichte die im Filmerzählt wird, ist ja bereits hundertfach auf diesen Seiten wiedergeben worden - ich brauche sie nicht zu wiederholen. Die mannigfaltige Deutungen, Interpretationen und Details macht dieser Film zu einem der nicht nur einmal angeschaut werden darf - er verlangt des Verständnis Willens ein mehrmaliges Erleben.
Für die, die den Film wirklich gern haben, gibt es auch die Möglichkeit eine Kopie des (fiktionales) Buches "Novem Portis de Umbrarum Regni- "Nine Doors of the Kingdom of Shadows" (bei lulu.com) zu erwerben.
Es gibt auch im Internet Anleitungen wie man das Buch selbst basteln kann, allerdings gehört ein gewisses handwerkliches Geschick dazu!
Der Film ist sicherlich nicht für alle ein muss, aber ich bin dem jedenfalls hoffnungslos verfallen. Ein künstlerisches Meisterwerk!
PS. Ich bin Ausländer, falls mein Schreibstil etwas aufällig ist!
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Charlie et la chocolaterie [FR IMPORT] Johnny Depp DVD, 8. Februar 2006 In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berühmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (JOHNNY DEPP) und dem gutmütigen kleinen Charlie Bucket (FREDDIE HIGHMORE), der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt.Bei den Buckets gibt es abends meist nur eine dünne Gemüsesuppe, die der junge Charlie fröhlich mit seiner Mutter (HELENA BONHAM CARTER), seinem Vater (NOAH TAYLOR) und allen vier Großeltern teilt. Sie wohnen in einem winzigen, windschiefen und zugigen alten Haus, in dem aber die Liebe regiert. Allabendlich wirft Charlie von seinem Fenster aus einen letzten Blick auf die große Fabrik, und wenn er einschläft, malt er sich in seinen Träumen aus, wie es darin wohl aussehen mag. Seit fast 15 Jahren hat man keinen einzigen Arbeiter die Fabrik betreten oder verlassen sehen, und auch Willy Wonka selbst bleibt unsichtbar. Aber dennoch werden dort nach wie vor große Mengen Schokolade hergestellt und in die Läden rund um die Welt geliefert. Eines Tages veröffentlicht Willy Wonka eine folgenschwere Erklärung: Er will fünf glücklichen Kindern seine berühmte Fabrik zeigen und ihnen den 'gesamten geheimnisvollen Zauber präsentieren. Die Gewinner müssen eine goldene Eintrittskarte vorweisen - fünf dieser Eintrittskarten werden nach dem Zufallsprinzip auf die Wonka-Schokoladentafeln verteilt. Nichts würde die Buckets glücklicher machen, als Charlie unter den Gewinnern zu erleben. Aber die Chancen stehen denkbar schlecht, denn die Eltern können sich nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade leisten - die bekommt Charlie zu seinem Geburtstag. Tatsächlich wird in den Nachrichten berichtet, wie Kinder in aller Welt eine goldene Eintrittskarte nach der anderen finden, und Charlies Hoffnung schwindet zusehends. Die erste Eintrittskarte findet der stets hungrige Augustus Glupsch, der ausschließlich daran denkt, sich mit Süßigkeiten vollzustopfen. Dann folgt die verwöhnte Veruschka Salz, die Wutanfälle bekommt, wenn der Vater ihr nicht alles kauft, was sie haben will. Die Nächste ist Violetta Beauregarde, Champion im Kaugummikauen, die sich nur für die Siegestrophäen in ihrer Vitrine interessiert. Und schließlich kommt der launische Micky Schießer, der ständig damit angibt, dass er klüger ist als alle anderen. Doch dann geschieht etwas Wunderbares. Im Schnee auf der Straße findet Charlie Geld, das er im nächsten Laden für 'Wonkas Wunder-Weichcreme-Füllung' ausgibt - dabei denkt er nur an seinen Hunger und wie gut sie ihm schmecken wird. Doch in der Packung blitzt es golden: Es ist die letzte Eintrittskarte. Charlie darf in die Fabrik! Sein Großvater Joe (DAVID KELLY) ist von der Neuigkeit derart begeistert, dass er aus dem Bett springt, als ob er um Jahre jünger geworden wäre: Er denkt zurück an die Zeiten, als er in der Fabrik arbeitete, bevor Willy Wonka das Tor zur Stadt für immer verschloss. Laut Familienbeschluss begleitet also Großvater Joe den kleinen Charlie auf diesem einzigartigen Abenteuer.........
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 117 Bewertungen)
Ein optischer Hochgenuss! 5 von 5 Punkten Ein toller Film, der mit einer bezaubernden und durch und durch originellen und ungewöhnlichen Geschichte (Was da teilweise an Einfällen aufgefahren wird, ist grandios!!), einer unglaublichen Detailverliebtheit, was die Ausstattung und die optischen Effekte betrifft, sowie tollen Darstellern (Johnny Depp und Christopher Lee v.a.) aufwartet! Definitiv nach 'Ed Wood' der beste Tim Burton-Film, und einer der ungewöhnlichsten Filme aller Zeiten!
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Platoon [UK IMPORT] Charlie Sheen, Johnny Depp, Mark Moses, David Neidorf, Willem Dafoe DVD, 18. September 2000 Verkaufsrang: 77674 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Platoon verschaffte dem früheren Drehbuchautor (Conan der Barbar, Scarface) Oliver Stone seinen festen Platz in Hollywood und ist immer noch sein am meisten gelobter und auch wirkungsvollster Film. Das mag daran liegen, dass er auf Stones eigenen Erfahrungen als amerikanischer Soldat in Vietnam basiert. Chris, gespielt von Charlie Sheen (Tödliche Geschwindigkeit, Hot Shots) ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird: Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe, Body of Evidence, Speed 2), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seiner Untergebenen annimmt. (Einige Jahre später spielte Dafoe die Rolle des Jesus Christus in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi). Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger, Mörderischer Vorsprung, Der Mann im Hintergrund), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben zu haben scheint. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes. Oliver Stone wurde durch seinen dampfhammerartigen visuellen Stil bekannt, doch für diesen Film ist er überaus angemessen. Die brutalen und verwirrenden Bilder haben eine erschreckende Unmittelbarkeit und die Eigenschaft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen und ihm eine Vorstellung davon zu geben, wie sich ein Infanterist in den Dschungeln Vietnams gefühlt haben mag. Platoon gewann die Oscars für den Besten Film und die Beste Regie. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Erschütternd 5 von 5 Punkten Dieser Tage holte ich mir die schon etwas betagte VHS PLATOON heraus und sah mir diesen Film über das Thema Krieg noch einmal an.
Das ist ein us-amerikanischer Ausnahmefilm, der den Vietnamkrieg thematisiert und in dem die amerikanischen Soldaten NICHT von vornherein die Guten, die Helden, die Unfehlbaren sind.
Der Film wird getragen von zwei unterschiedlichen und miteinander rivalisierenden Sergeants, nämlich Barnes (Tom Berenger) und Elias (Willem Dafoe), denen sich der Kriegsfreiwillige Chris (Charlie Sheen) ausgesetzt sieht, der bald erkennt, dass es im Krieg eigentlich keine Helden gibt, sondern nur Überleben.
Ein Bauerndorf wird genommen und Barnes lässt die Menschen erschießen, was zum Eklat führt und schließlich zu einem fulminanten Shoot-Off der Rivalen.
PLATOON zeigt die Schrecken des Krieges, der als solcher so oft als die Fortsetzung politischer Mittel von den Politikern verbrämt wird, die weit weg vom Geschehen sind. Ein Film, der nicht Halt macht vor der Entmenschlichung von eigentlich ganz normalen Bürgern in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen, wie es heißt und wo dann doch letztlich nur gemordet wird. HMcM
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Las Vegas Parano [FR IMPORT] Johnny Depp DVD, 1. Juli 2000 Ursprünglich war Alex Cox als Co-Autor und Regisseur von Fear And Loathing In Las Vegas vorgesehen. Dessen früheres Werk Sid And Nancy lässt vermuten, dass er auch für Hunter S. Thompsons psychotropes Meisterwerk der Underground-Literatur die perfekte Wahl gewesen wäre. Unglücklicherweise sprang Cox auf Grund der üblichen kreativen Differenzen doch noch ab. So kam es, dass der Regie-Job Terry Gilliam aufgedrängt wurde, dessen großartige Fähigkeiten als visonärer Filmemacher für diese äthervernebelte Erzählung mit ihren scheinbar unverfilmbaren Elementen verschwendet wurde. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Essenz ein einziger Witz ist, der schließlich auch noch auf der Strecke bleibt. Eine Aneinanderreihung von Szenen zügellosen Drogenmissbrauchs und der halluzinogenen Auswirkungen einer Autofahrt, die völlig außer Kontrolle gerät. Johnny Depp (Dead Man, Edward mit den Scherenhänden) spielt Thompsons Alter Ego, den Journalisten Raoul Duke und Benicio Del Toro stellt Dukes so genannten Anwalt Dr. Gonzo dar. Im Verlauf einer gemeinsamen Fahrt nach Las Vegas nehmen die beiden eine ansehnliche Mischung verschiedenster Substanzen zu sich, und Gilliam gibt sein Bestes, uns den halluzinierenden Zustand ihrer ausgeklinkten Gehirne vor Augen zu führen. Einige blendende Bilder, der ausufernde Humor der stolpernden Blödmänner und die beherzte Performance Depps und Del Toros werden der durchgeknallten, paranoiden Verrücktheit von Thompsons gefeierter Romanvorlage zwar streckenweise gerecht, aber nach zwei Stunden neigt die drastisch überzogene Darstellung dazu, einem gehörig auf die Nerven zu gehen. Es ist beinahe so, als wäre man als einziger nüchterner Gast auf einer Party, auf der sich sonst nur Betrunkene befinden. Wenn Gilliams Film mit der Zeit einen bescheidenen Kultstatus erlangen sollte, liegt das ausschließlich daran, dass das Publikum, dem Fear And Laothing In Las Vegas gefällt, ebenso stoned ist wie die Hauptcharaktere des Films. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Feldermausgebiet 5 von 5 Punkten Traum Darsteller
Traum Film
Traum Thema
Einfach ein Traum der Trip !!
Zählt zu den am heufigsten gesehenden Film
im meinen bisherigen Lebensabschnitt.
Wer das Thema Drogen und ihre Auswirkungen nicht scheut
und sich eine Welt na von(aber auch sehr fern) der Realität sehen möchte und auch vorstellen kann,der wird hier eine Story und Welt erleben die mann im Leben so nicht sieht...es sein denn!!... nein,bitte!!! ...das zeigt uns doch lieber der Film!!
Ganz Klar 5 Sterne
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Edward aux mains d'argent [FR IMPORT] Johnny Depp DVD, 18. Oktober 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Edward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme. Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag? Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt -- wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt. Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow. Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
einfach spitze 5 von 5 Punkten ich habe den film schon in meiner kindheit geliebt. leider konnte ich ihn nie richtig von vorne sehen, weil ich immer die sendezeit verpasst habe. dieser film lohnt sich wirklich sehr. jeder, mit dem ich den film sah war zunächst im zweifel, ob er sich wirklich lohnt und danach völlig begeistert.
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Pirates des Caraïbes 2 : Le Secret du coffre maudit [FR IMPORT] Johnny Depp DVD, 2. Februar 2007 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Captain Jack is back! Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich jetzt schon auf den Blockbuster des Kinojahres 2006 zu freuen. Denn Filmfans auf der ganzen Welt wissen natürlich, dass mit Captain Jack kein anderer als Superstar Johnny Depp gemeint ist und seine Rückkehr nichts anderes bedeuten kann, als dass Megaproduzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Gore Verbinski (Ring)drei Jahre nach dem Sensationserfolg von FLUCH DER KARIBIK (mit sechs Millionen Besuchern allein in den deutschen Kinos) endlich die lang ersehnte Fortsetzung vorlegen - noch abenteuerlicher, noch temporeicher, noch verrückter! Und vor allem: noch unterhaltsamer! Diesmal sieht sich Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), gerade erst dem Fluch der Black Pearl entkommen, mit einem neuen lebensbedrohenden Abenteuer konfrontiert: Denn Jack steht in lebenslanger Schuld bei Davy Jones (Bill Nighy), dem legendären Kapitän des Flying Dutchman und Herrscher über die Tiefen des Ozeans. Wenn er keinen Weg findet, den Bann zu brechen, ist er zu einem höllischen Leben nach dem Tode in ewiger Finsternis verdammt. Doch damit nicht genug: Jacks ausgesprochen existenzielle Probleme erweisen sich obendrein als Hindernis für die bevorstehende Hochzeit seiner Freunde Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley), die wider Willen in die andauernden Eskapaden des Kapitäns verwickelt werden. Das Abenteuer kann beginnen ... Neben Superstar Johnny Depp kehren all die Topstars in PIRATES OF THE CARIBBEAN - FLUCH DER KARIBIK 2 zurück, mit denen man schon in Teil eins bangte, allen voran Publikumsliebling Orlando Bloom (DER HERR DER RINGE, KÖNIGREICH DER HIMMEL) und Leinwand-Beauty Keira Knightley (STOLZ UND VORURTEIL). Zwei Dinge sind garantiert: Bei so viel Action, Spannung, Fun und Effekten werden die Kinos bis auf den letzten Platz gefüllt sein.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 345 Bewertungen)
Super Piraten-Fantasyfilm 5 von 5 Punkten Da Stimmt einfach alles, genau wie im ersten Teil.
+Super Effekte(noch besser als in Teil 1)
+Viel Humor
+Monkey Island Fans dürfte da etwas bekannt vorkommen (Sumpf, Voodoo etc. :-) )
+Sound und Stimmung perfekt
+Viele Bekannte aus Teil 1
+Einige Dinge aus Teil 1 werden in Teil 2 erklärt bzw. in die Handlung mit aufgenommen
Fazit: 5 Sterne
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Arizona Dream (Édition simple) [FR IMPORT] Johnny Depp DVD, 1. Oktober 2007 Arizona Dream ist ein verspieltes Märchen über das Träumen -- allerdings kein nur heiteres. Der in Sarajevo geborenen Regisseur Emir Kusturica (Schwarze Katze, weißer Kater) erzählt eine Geschichte auch darüber, wie Träume sich ändern und platzen können wie Luftballons -- besonders wenn man sich dazu entschließt, erwachsen zu werden. Auf der Schwelle zum Erwachsenwerden steht Axel (der ewig junge und schöne Johnny Depp aus Don Juan de Marco), der eigentlich aus der Wüste Arizonas stammt, nun aber im feuchten New York für die Fischereibehörde Fische zählt. Denn Fische sprechen nicht (dies besingt verträumt Iggy Pop), sondern sie träumen den ganzen Tag, genauso wie er, glaubt Axel. Dies kann Paul, sein draufgängerischer Freund aus Arizona, der gerne Schauspieler wäre (Vincent Gallo aus L.A without a Map schreiend komisch, wie er versucht den flüchtenden Cary Grant aus Hitchcocks Der unsichtbare Dritte zu imitieren) nicht verstehen. So schleppt er Axel zurück in seine Heimat. Dort träumt sein Onkel Leo (Jerry Lewis mal nicht nur urkomisch) davon, dass Axel seinen Cadillac-Handel übernimmt. Dort lebt auch die alternde, aber schöne Elaine (Faye Dunaway), die davon besessen ist, einmal selbst zu fliegen, und ihre Stieftochter Grace, die gerne eine Schildkröte wäre. Zunächst fühlt sich Axel zu der ewig kindlichen Elaine hingezogen, doch dann stirbt Onkel Leo, und Axel beschließt erwachsen zu werden. So abstrus und verspielt die Träume seiner Protagonisten auch sein mögen, Regisseur Emir Kusturica nimmt sie mit einem Augenzwinkern ernst und lässt sie in faszinierenden Bildern, untermalt durch atmosphärische Musik, wahr werden. --Annette Link
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
geile musik, geiler film!! 5 von 5 Punkten einer meine absoluten lieblingsfilme, herrlich skurril, witzig, zum heulen, tiefsinnig, da ist alles drinnen, was ein guter streifen braucht. mir gefällt auch sehr gut lili tailor in der rolle der durchgedrehten tochter. wunderbar! ein absoluter leckerbissen. johnny in höchstform
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Sleepy Hollow [UK IMPORT] Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien DVD, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 72974 Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil -- der sich durch all seine Werke zieht -- entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte -- aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen. Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben. Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd -- was Choreografie und Ausführung betrifft -- absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! --Peter Tonks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)
Fesselnd! 5 von 5 Punkten Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...
"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.
Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.
Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.
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Sleepy Hollow [UK-Import] Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien Videokassette, 21. November 2000 Verkaufsrang: 14914 Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil -- der sich durch all seine Werke zieht -- entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte -- aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen. Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben. Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd -- was Choreografie und Ausführung betrifft -- absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! --Peter Tonks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)
Fesselnd! 5 von 5 Punkten Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...
"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.
Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.
Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.
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Ed Wood Johnny Depp, Martin Landau, Sarah Jessica Parker Videokassette, 20. März 2003 Verkaufsrang: 9380 Edward D. Wood Jr. war Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einem (hin und wieder in Frauenkleidern), der eher schwache Talentausbrüche mit ungebrochenem Optimismus vereinte und so einige der bizarrsten und einprägsamsten B-Movies schuf, die Hollywood je hervorbrachte. Wood starb 1978 als Alkoholiker in Vergessenheit, seine Filme werden allerdings seit Jahren als Kultklassiker angesehen. Er selbst wird immer wieder zum schlechtesten Regisseur aller Zeiten gewählt. Ein ziemlich seltsames Thema für einen Film, aber Regisseur Tim Burton macht sich die nie versiegende Hoffnung zu Nutzen, die Wood zu einer solchen Persönlichkeit machte. Wie Woods Filme, wurde auch hier in Schwarz-Weiß gedreht. Die stilisierte, clevere Produktion fängt die poetische Absurdität von Woods Filmen und seinem unkonventionellen Leben ein. Burtons Neufassung von Woods wunderbar schrecklichem Film Plan 9 From Outer Space sieht wesentlich besser aus als die ursprüngliche Low-Budget-Produktion. Burton geht hier ein äußerst seltsames Thema für ein biografisches Epos an. Allerdings wird Wood fast verfälschend naiv dargestellt, so dass die Geschichte funktioniert. Auf halber Strecke geht ein bisschen die Luft aus und die Absurdität verliert etwas ihre Wirkung. Depp zeigt sich jedoch selbst in Angora und blonder Perücke als versierter Schauspieler. Woods unkonventionelle Standardbesetzung kommt originalgetreu wieder zum Einsatz. Mit dabei ist auch Oscar-Gewinner Martin Landau als Bela Lugosi. Landau als älterer Junkie, der seine letzten Leinwandauftritte in Woods Filmen absolvierte ist pathetisch, komisch und charismatisch. --Rochelle O' Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Genial - Weiteres Meisterwerk von Tim Burton!!! 5 von 5 Punkten Johnny Depp übertrifft sich in diesem Film selbst.
Er haucht dem Charakter des Ed wood Jr. solch eine sentimentale und vor allem emotionale Menschlichkeit ein, dass man bei jedem der furchtbaren Filme, die er angeht und produziert, nur Nachsicht mit ihm haben kann. Grandiose Leistung.
Fast noch besser jedoch ist Martin Landau als Bela Lugosi.
Da weiß man stellenweise tatsächlich nicht, ob der echte Lugosi nicht von den Toten emporgestiegen ist und sich hier noch einmal zu einer sensationellen Filmrolle hinreißen ließ. Meisterhaft.
Selbst in den glänzend besetzten Nebenrollen brillieren Hollywoodstars, wie z.B. Bill Murray, Jeffrey Jones u.a.
FAZIT: ZUSAMMEN MIT PLAN 9 FROM OUTER SPACE (DEM SCHLECHTESTEN FILM ALLER ZEITEN), oder gleich der ED WOOD BOX KAUFEN!!!
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Pirates Of The Caribbean - The Curse Of The Black Pearl [UK IMPORT] Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Keira Knightley, Jack Davenport DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 65195 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. "Bloody Pirates!" -- Verdammte Piraten, das ist wohl der von allen Akteuren meistgebrauchteste Fluch überhaupt. Selbst die Piraten in Fluch der Karibik schimpfen über die Piraten. Aber ganz ehrlich, bei diesem Film sollte sich keiner ärgern müssen. Jerry Bruckheimers karibischer Kanonenzauber der Superlative lässt sich nämlich auf eine äußerst griffige Formel bringen: Wr macht einfach Spaß! Worum geht's? Der junge Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom) mit mysteriöser Herkunft liebt die wunderschöne Tochter des Gouverneurs, die von Kick it like Beckham-Überraschung Keira Knightley gegeben wird. Als diese vom ebenso sinistren wie ruchlosen Captain Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wird, gibt es für den jungen Draufgänger weder Standesschranken noch ein Halten: Die Liebe seines Lebens muss gerettet werden. Wenn es sein muss auch mithilfe des etwas exzentrischen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp). Zugegeben, Captain Jack ist nur dank Wills Mithilfe im Gefängnis gelandet, aber die beiden Männer haben plötzlich ein ähnliches Ziel: Will möchte Elizabeth retten und Sparrow sein Schiff "Black Pearl" zurückhaben. Und beide befinden sich nun einmal in der Gewalt von Barbossa. Obwohl sich die Männer kein Stück über den Weg trauen, setzen sie sich mit der britischen Flotte im Gefolge auf die Fersen des Erzpiraten Barbossa. Man sollte allerdings auch Barbossa ein wenig Gerechtigkeit widerfahren lassen. Klar, der Kerl ist durchtrieben, böse, hinterhältig und gemein. Aber wer sich einen solchen Fluch eingefangen hat wie er und seine Mannschaft, will den unter allen Umständen und sämtlichen verfügbaren Mitteln wieder loswerden. In prallen 143 Kinominuten wird wirklich alles geboten, was der Vergnügungssüchtige auch nur ansatzweise erwarten könnte: grandiose Aufnahmen, Action, spaßige Dialoge mit außerordentlichem Hang zur Selbstironie, ein monumentaler Soundtrack aus der Feder von Klaus Badelt, exzellente Spezialeffekte -- diese Skelette setzen Maßstäbe -- und ein Johnny Depp, der die Lächerlichkeit zur absoluten Kunstform erhebt. Jeder andere hätte den exzentrischsten Piraten seit es Kino gibt mit Leichtigkeit zur Witzfigur gemacht. Aber nicht Johnny Depp. Mit Rastalocken, Goldzähnen und dickem Kajal unter den Augen bewaffnet, verleiht er seinem charmanten Abenteurer absolute Würde. Fazit: Der Piratenfilm ist tot -- es lebe der Piratenfilm! --Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 523 Bewertungen)
Viel Pirat fürs Geld 5 von 5 Punkten Das Label "Special Edition" pappt an so manchem zusammengeschusterten Produkt, welches den Käufer oftmals mehr ärgert als wirklich einen Mehrwert bietet. Nicht so bei diesem tollen 3-Disc-Schuber, hier gibts wirklich Bonusmaterial satt!
Über "Fluch der Karibik" selbst noch ellenlange Handlungsbeschreibungen abzufassen ist wirklich vertane Lebenszeit. Die Fakten sprechen einfach für sich. Das Wagnis, den eigentlich seit Jahrzehnten mausetoten Piratenfilm nach allen Regeln des modernen Popcornkinos wieder aufleben zu lassen, ging voll auf. Man muß Hollywoods Krachbummpeng-Produzentenguru Jerry Bruckheimer schon für sein Näschen bewundern, schließlich lagen die ersten Drehbuchpläne für das Spektakel rund um unermessliche Schätze, untote Freibeuter und einen schrägen Vogel als Hauptdarsteller schon seit Beginn der 90er Jahre in den Schubladen.
Das der Film solch ein enormer Blockbuster mit gleich zwei - umstrittenen - Fortsetzungen wurde, ist vor allem einem Mitwirkenden zu verdanken: Johnny Depp. Sein Captain Jack Sparrow, irgendwo zwischen Tunte, Gipsy Woman und Rockstar angelegt, macht schon beim bloßen Anblick unheimlich Laune. Ganz groß, aber vom Meister der Wandlungsfähigkeit nicht unerwartet! Da kann allenfalls Geoffrey Rush als Sparrows Gegenspieler Barbossa mithalten, Orlando Bloom und Keira Knightley geben eher die optischen Leckerlis für beide Fan-Geschlechter.
Bei Fluch der Karibik wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Ordentlich Krawumm auf der Leinwand und aus den Boxen. Zum einen ein spektakulärer Mix aus Seeschlachten und Entergefechten, zum anderen der bombastische Soundtrack von Klaus Badelt. Ich bin eigentlich kein Anhänger des Überrumpelungskinos, aber hier hat mir das Ergebnis doch sehr zugesagt.
Bis auf die Tatsache, dass diese Edition den regulären Erstveröffentlichungen nachgereicht und somit viele frühe Käufer verärgert wurden, gibt es an diesem Produkt nichts zu löten. Diverse "Making Ofs", Audio-Kommentare, Produktionsnotizen en masse - ordentlich Inhalt fürs Geld, bei dem auch Ton- und Bildwerte ganz oben mitspielen. Optisch sehr nett, was will man mehr?
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Pirates Of Caribbean [UK IMPORT] Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Keira Knightley, Jack Davenport Videokassette, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 9600 "Bloody Pirates!" -- Verdammte Piraten, das ist wohl der von allen Akteuren meistgebrauchteste Fluch überhaupt. Selbst die Piraten in Fluch der Karibik schimpfen über die Piraten. Aber ganz ehrlich, bei diesem Film sollte sich keiner ärgern müssen. Jerry Bruckheimers karibischer Kanonenzauber der Superlative lässt sich nämlich auf eine äußerst griffige Formel bringen: Wr macht einfach Spaß! Worum geht's? Der junge Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom) mit mysteriöser Herkunft liebt die wunderschöne Tochter des Gouverneurs, die von Kick it like Beckham-Überraschung Keira Knightley gegeben wird. Als diese vom ebenso sinistren wie ruchlosen Captain Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wird, gibt es für den jungen Draufgänger weder Standesschranken noch ein Halten: Die Liebe seines Lebens muss gerettet werden. Wenn es sein muss auch mithilfe des etwas exzentrischen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp). Zugegeben, Captain Jack ist nur dank Wills Mithilfe im Gefängnis gelandet, aber die beiden Männer haben plötzlich ein ähnliches Ziel: Will möchte Elizabeth retten und Sparrow sein Schiff "Black Pearl" zurückhaben. Und beide befinden sich nun einmal in der Gewalt von Barbossa. Obwohl sich die Männer kein Stück über den Weg trauen, setzen sie sich mit der britischen Flotte im Gefolge auf die Fersen des Erzpiraten Barbossa. Man sollte allerdings auch Barbossa ein wenig Gerechtigkeit widerfahren lassen. Klar, der Kerl ist durchtrieben, böse, hinterhältig und gemein. Aber wer sich einen solchen Fluch eingefangen hat wie er und seine Mannschaft, will den unter allen Umständen und sämtlichen verfügbaren Mitteln wieder loswerden. In prallen 143 Kinominuten wird wirklich alles geboten, was der Vergnügungssüchtige auch nur ansatzweise erwarten könnte: grandiose Aufnahmen, Action, spaßige Dialoge mit außerordentlichem Hang zur Selbstironie, ein monumentaler Soundtrack aus der Feder von Klaus Badelt, exzellente Spezialeffekte -- diese Skelette setzen Maßstäbe -- und ein Johnny Depp, der die Lächerlichkeit zur absoluten Kunstform erhebt. Jeder andere hätte den exzentrischsten Piraten seit es Kino gibt mit Leichtigkeit zur Witzfigur gemacht. Aber nicht Johnny Depp. Mit Rastalocken, Goldzähnen und dickem Kajal unter den Augen bewaffnet, verleiht er seinem charmanten Abenteurer absolute Würde. Fazit: Der Piratenfilm ist tot -- es lebe der Piratenfilm! --Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 523 Bewertungen)
Viel Pirat fürs Geld 5 von 5 Punkten Das Label "Special Edition" pappt an so manchem zusammengeschusterten Produkt, welches den Käufer oftmals mehr ärgert als wirklich einen Mehrwert bietet. Nicht so bei diesem tollen 3-Disc-Schuber, hier gibts wirklich Bonusmaterial satt!
Über "Fluch der Karibik" selbst noch ellenlange Handlungsbeschreibungen abzufassen ist wirklich vertane Lebenszeit. Die Fakten sprechen einfach für sich. Das Wagnis, den eigentlich seit Jahrzehnten mausetoten Piratenfilm nach allen Regeln des modernen Popcornkinos wieder aufleben zu lassen, ging voll auf. Man muß Hollywoods Krachbummpeng-Produzentenguru Jerry Bruckheimer schon für sein Näschen bewundern, schließlich lagen die ersten Drehbuchpläne für das Spektakel rund um unermessliche Schätze, untote Freibeuter und einen schrägen Vogel als Hauptdarsteller schon seit Beginn der 90er Jahre in den Schubladen.
Das der Film solch ein enormer Blockbuster mit gleich zwei - umstrittenen - Fortsetzungen wurde, ist vor allem einem Mitwirkenden zu verdanken: Johnny Depp. Sein Captain Jack Sparrow, irgendwo zwischen Tunte, Gipsy Woman und Rockstar angelegt, macht schon beim bloßen Anblick unheimlich Laune. Ganz groß, aber vom Meister der Wandlungsfähigkeit nicht unerwartet! Da kann allenfalls Geoffrey Rush als Sparrows Gegenspieler Barbossa mithalten, Orlando Bloom und Keira Knightley geben eher die optischen Leckerlis für beide Fan-Geschlechter.
Bei Fluch der Karibik wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Ordentlich Krawumm auf der Leinwand und aus den Boxen. Zum einen ein spektakulärer Mix aus Seeschlachten und Entergefechten, zum anderen der bombastische Soundtrack von Klaus Badelt. Ich bin eigentlich kein Anhänger des Überrumpelungskinos, aber hier hat mir das Ergebnis doch sehr zugesagt.
Bis auf die Tatsache, dass diese Edition den regulären Erstveröffentlichungen nachgereicht und somit viele frühe Käufer verärgert wurden, gibt es an diesem Produkt nichts zu löten. Diverse "Making Ofs", Audio-Kommentare, Produktionsnotizen en masse - ordentlich Inhalt fürs Geld, bei dem auch Ton- und Bildwerte ganz oben mitspielen. Optisch sehr nett, was will man mehr?
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Don Juan de Marco Johnny Depp, Marlon Brando, Faye Dunaway, Talisa Soto, Geraldine Pailhas Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sie werden nicht gerade vor Begeisterung beben, wenn Faye Dunaway und Marlon Brando einander Popcorn in den Mund werfen. Dies sollte sie jedoch nicht davon abhalten, sich diesen vergnüglichen Film anzuschauen. Es ist eine romantische Komödie über den Patienten einer Nervenklinik (Johnny Depp), der von sich glaubt, Don Juan zu sein, und es mit seinem Charme sogar schafft, einige Frauen von seiner angeblichen Identität zu überzeugen. Brando spielt in dieser Geschichte seinen Psychiater, der herausfinden will, warum sein Patient in dem Glauben lebt, der große spanische Verführer zu sein. Faye Dunaway wiederum, in der Rolle von Brandos Ehefrau zu sehen, wünscht sich, ihr Gatte würde ein wenig von dem "Wahnsinn" seinen Patienten annehmen, um ihren langweiligen Ehealltag etwas aufzufrischen. Zwischen Komödie, Melodrama und liebenswerter Fantasterei balancierend, hat der Film seinen Charme vor allem Johnny Depp zu verdanken, dessen Liebesgesülze aus dem Mund eines weniger talentierten Schauspielers peinlich geklungen hätte, sich bei ihm aber zu zarter Poesie entwickelt. Don Juan de Marco mag kein großer Film sein, er wird Sie jedoch in eine amouröse Stimmung versetzen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ruhiger, romantischer Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir einen ganz anderen Film erwartet. ich hätte mir nicht erwartet, dass der Film so ruhig und romantisch wird. Ein Don Juan der eher romantisch und nicht als Frauenheld geschildert wird.
Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein Film für Leute, die gerne ruhige und besinnliche Filme mögen...
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The Astronaut's Wife [Verleihversion] Johnny Depp, Charlize Theron, Rand Ravich DVD, 8. August 2000 Verkaufsrang: 99027
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
No depth but fun for kibitzing 3 von 5 Punkten An astronaut has some sort of weird experience in space. He comes back acting funny. Does any one notice? Not until he really goes off the deep end. How will it all end?Just because this is one-dimensional and predictable does not mean you can not still say "stay in the car." And you don't think having twins is spooky? Rosemary's Baby never grew up to be a pilot. Yeah, and such common names like Spencer Armacost; what ever happened to Igor or Jeffery Dhalmer? They put in quiet space so you have time to think about what happened (or did not happen) and you call it dull. Do you really think that they would intentionally make a bad movie?
Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft! 2 von 5 Punkten Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)? Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett: Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen. Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht? Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht. Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art. Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung. Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt. Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung! |
Benny & Joon Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn Videokassette Verkaufsrang: 7621 "Manchmal spielt Joon verrückt, bekommt Tobsuchtsanfälle oder Weinkrämpfe. Ihr Bruder Benny will sie deshalb in ein Heim einweisen lassen. Doch dann taucht Sam auf, ein sanfter verschrobener Träumer. Joon lernt die Liebe und das Lachen kennen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
traurig schön 5 von 5 Punkten Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.
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