|
| DVDs: Julie Delpy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
An American Werewolf In Paris [UK IMPORT] Julie Delpy, Chris Bearne, Pierre Bodry, Ben Salem Bouabdallah, Emile Cappachione DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 56322 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Aufgrund der hohen Qualität seines an Hitchcock angelehnten Debüt-Thrillers Stumme Zeugin (mit einem der letzten Auftritte von Alec Guinness) wurde Autor und Regisseur Anthony Waller angeheuert, um diese verspätete Fortsetzung der Horror-Komödie American Werewolf (John Landis, Blues Brothers) aus dem Jahr 1981 zu drehen. Aber Lykantrophie in der Stadt der Liebe ist nicht dasselbe wie dereinst in London. Der Film bietet eine Menge an grausligen Make-Up-Effekten und Verwandlungssequenzen und es gibt auch einige sehr wirkungsvolle unheimliche Momente, besonders wenn sich die Handlung um die in der Unterwelt von Paris lebenden Werwölfe dreht. Einer von diesen wird auf verführerische Weise von Julie Delpy (Killing Zoe, Homo Faber) verkörpert. Als sie einen Selbstmordversuch unternimmt, wird sie von einem amerikanischen Touristen (Tom Everett Scott, That Thing You Do) gerettet. Spätestens als die Nacht hereinbricht und der Vollmond aufgeht, kann sie ihr Doppelleben jedoch nicht mehr vor ihm verbergen. Der Streifen beginnt recht gut, gleitet jedoch immer mehr in Unsinn und Brutalität ab, was den Filmkritiker Roger Ebert zu den Worten veranlasste: "Es geht hier um Menschen, die uns egal sind, und die Dinge tun, die sie nicht begreifen und das alles in einem Film ohne jegliche Ordnung." Mit anderen Worten: man muss schon ein hartgesottener Horrorfilm-Fan sein um bei American Werewolf 2 Gnade vor Recht ergehen zu lassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
ein muss für horrorfans 5 von 5 Punkten die kirche in der sich das unheil fortbewegt ist so richtig schön schummrig spookig...
einer meiner lieblingsfilme
Weitere Kundenmeinungen |
Frankenstein [UK IMPORT] Luke Goss, Alec Newman, William Hurt, Donald Sutherland, Julie Delpy DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 56684
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Wer das Buch von Mary Shelley gelesen hat und es liebt, dem sei diese Verfilmung des Stoffes wärmstens empfohlen! Noch nie habe ich eine so originalgetreue Verfilmung von "Frankenstein" gesehen. Es muss dazu gesagt werden, dass nicht alles 100% wortgenau so ist wie im Buch. Hier und da sind ein paar kleine Abänderungen gemacht worden, die aber keineswegs stören. Hut ab! Hallmark hat hier wirklich ein Meisterwerk geschaffen! So sensibel inszeniert und ohne Effekthascherei. Mit wunderschönen Naturaufnahmen, einfach ein Augenschmaus und eigentlich kein "richtiger" Horrorfilm. Vieleicht eher als Fantasy-Film zu bezeichnen. Luke Goss spielt das Monster, oder besser gesagt die Kreatur, einfach großartig. Auch Frankenstein und die anderen Rollen finde ich sehr gut besetzt. Leider ist der Film bis jetzt nur auf Englisch erhältlich. Ich hoffe, dass es bald eine deutsche Synchronisation davon geben wird. Der Film ist es wert. Als Abschluß bleibt mir nur noch zu sagen: Ein wundervoller Film, einfach Atemberaubend, kaufen, kaufen, kaufen!!! |
American Werewolf 2 Tom Everett Scott, Julie Delpy, Vince Vieluf Videokassette, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 8413 Aufgrund der hohen Qualität seines an Hitchcock angelehnten Debüt-Thrillers Stumme Zeugin (mit einem der letzten Auftritte von Alec Guinness) wurde Autor und Regisseur Anthony Waller angeheuert, um diese verspätete Fortsetzung der Horror-Komödie American Werewolf (John Landis, Blues Brothers) aus dem Jahr 1981 zu drehen. Aber Lykantrophie in der Stadt der Liebe ist nicht dasselbe wie dereinst in London. Der Film bietet eine Menge an grausligen Make-Up-Effekten und Verwandlungssequenzen und es gibt auch einige sehr wirkungsvolle unheimliche Momente, besonders wenn sich die Handlung um die in der Unterwelt von Paris lebenden Werwölfe dreht. Einer von diesen wird auf verführerische Weise von Julie Delpy (Killing Zoe, Homo Faber) verkörpert. Als sie einen Selbstmordversuch unternimmt, wird sie von einem amerikanischen Touristen (Tom Everett Scott, That Thing You Do) gerettet. Spätestens als die Nacht hereinbricht und der Vollmond aufgeht, kann sie ihr Doppelleben jedoch nicht mehr vor ihm verbergen. Der Streifen beginnt recht gut, gleitet jedoch immer mehr in Unsinn und Brutalität ab, was den Filmkritiker Roger Ebert zu den Worten veranlasste: "Es geht hier um Menschen, die uns egal sind, und die Dinge tun, die sie nicht begreifen und das alles in einem Film ohne jegliche Ordnung." Mit anderen Worten: man muss schon ein hartgesottener Horrorfilm-Fan sein um bei American Werewolf 2 Gnade vor Recht ergehen zu lassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
ein muss für horrorfans 5 von 5 Punkten die kirche in der sich das unheil fortbewegt ist so richtig schön schummrig spookig...
einer meiner lieblingsfilme
Weitere Kundenmeinungen |
Homo Faber Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa Videokassette, 1. September 1992 Verkaufsrang: 7460 "Auf dem Rückflug von Venezuela muß die Maschine des Ingenieurs Walter Faber mitten in der mexikanischen Wüste notlanden. Für Faber ist dies der Anfang einer Kette von Ereignissen, die sein Leben von grundauf verändern soll. Zurück in New York bucht er eine Überfahrt auf einem Transatlantik-Dampfer. Hier lernt er die junge Sabeth kennen, die ihn auf geheimnisvolle Weise an seine Jugendliebe erinnert. Er ahnt nicht, wer diese Frau wirklich ist......."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
würd ich nomma gucken du... 3 von 5 Punkten Schlöndorffs Interpretation des Romans Homo Faber von Max Frisch ist trotz einiger Aspekte überzeugend. Die Persönlichkeit der Hauptcharaktere, wie zum Beispiel die Anhänglichkeit Sabeths und Hannas einnehmende Art werden im Film gut dargestellt.
Auch der emotionale Wandel Fabers ist deutlich zu sehen. Generell wird Faber von Sam Shepard sehr gut verkörpert. Und dennoch fehlen wichtige Aspekte wie der zweite Berichtsteil Fabers und seine übertriebene Körperhygiene, unter die auch sein ständiges Rasieren fällt. Die wichtigste Szene, der Schlangenbiss Sabeths und der Sturz auf den Stein, welcher zum Tod durch Schädelbasisbruch führte, wird im Film völlig neu interpretiert und in meinen Augen auch verfälscht, da Faber selbst keine Schuld trägt wie es im Buch der Fall ist.
Alles in allem eine gute Umsetzung dieses deutschen Klassikers.
Weitere Kundenmeinungen |
Schuld und Sühne Sir Ben Kingsley, Julie Delpy, Patrick Dempsey DVD, 28. Juni 2001 Verkaufsrang: 23804
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
eher enttäuschend 1 von 5 Punkten Wer die Buchvorlage kennt wird enttäuscht sein: der Film wurde sehr frei inszeniert und kann die philosophischen Fragen in punkto "Schuld", "Rechtfertigung", "Rache", "Gerechtigkeit" in keinster Weise heraus arbeiten.
Stattdessen mutet der ganze Film - inhaltlich und optisch - wie ein spröde Fernsehverfilmung an. Die Schauspieler können ebenfalls nicht überzeugen (Ausnahme: Ben Kingsley) und auch optisch (Stichwort: Kamera, Licht und Kulissen) ist der Film alles andere, als ein Highlight.
Darf sich ein Mensch über das Gesetz stellen ? 5 von 5 Punkten Ich muss - zu meiner Schande- gestehen, Dostojevskis Klassiker noch nicht gelesen zu haben. Dies werde ich nun, nach Genuss des Films, schnellstens nachholen! Diese freie Fernseh-Nacherzählung hat Kinoqualitäten! Die schauspielerische Leistung von Ben Kingley ( Ghandi ) und Patrick Dempsey ist grandios,Musik, Ausstattung und Kameraführung sind excellent! Selten sind die Seelenqualen und Beweggründe eines "Verbrechers" so eindringlich, subtil und gleichzeitig erschreckend surreal dargestellt worden. Man leidet mit Rodja, grübelt über seine Aussage," manche Menschen dürfen sich zum Wohle der Menschheit über das Gesetz stellen" und fragt sich unwillkürlich: Könnte ich mit solch einer Schuld weiterleben?Kingsley als psychologisch-raffinierter Chefinspektor, dem es weniger um das Verurteilen, sondern mehr um das Eingestehen der Schuld geht, agiert sehr bewegend. Er weiß, dass Rodja nur mit seiner Schuld und seinem schlechten Gewissen leben kann, wenn er diese sich selbst und der Welt offen bekennt... Lassen Sie sich nicht von dem einfallslosen DVD-Klappentext abhalten: Ein großes Buch hat zu einem wunderbaren Film inspiriert! Es geht nur vordergründig um einen simplen Mord. In Wahrheit geht es um die ältesten und wichtigsten ethischen Fragen der Menscheit: Um Schuld und Sühne. Unbedingt anschauen!!! |
Homo Faber Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa, Dieter Kirchlechner, Tracy Lind Videokassette Verkaufsrang: 3963 "Auf dem Rückflug von Venezuela muß die Maschine des Ingenieurs Walter Faber mitten in der mexikanischen Wüste notlanden. Für Faber ist dies der Anfang einer Kette von Ereignissen, die sein Leben von grundauf verändern soll. Zurück in New York bucht er eine Überfahrt auf einem Transatlantik-Dampfer. Hier lernt er die junge Sabeth kennen, die ihn auf geheimnisvolle Weise an seine Jugendliebe erinnert. Er ahnt nicht, wer diese Frau wirklich ist......."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
würd ich nomma gucken du... 3 von 5 Punkten Schlöndorffs Interpretation des Romans Homo Faber von Max Frisch ist trotz einiger Aspekte überzeugend. Die Persönlichkeit der Hauptcharaktere, wie zum Beispiel die Anhänglichkeit Sabeths und Hannas einnehmende Art werden im Film gut dargestellt.
Auch der emotionale Wandel Fabers ist deutlich zu sehen. Generell wird Faber von Sam Shepard sehr gut verkörpert. Und dennoch fehlen wichtige Aspekte wie der zweite Berichtsteil Fabers und seine übertriebene Körperhygiene, unter die auch sein ständiges Rasieren fällt. Die wichtigste Szene, der Schlangenbiss Sabeths und der Sturz auf den Stein, welcher zum Tod durch Schädelbasisbruch führte, wird im Film völlig neu interpretiert und in meinen Augen auch verfälscht, da Faber selbst keine Schuld trägt wie es im Buch der Fall ist.
Alles in allem eine gute Umsetzung dieses deutschen Klassikers.
Weitere Kundenmeinungen |
Before Sunrise / Before Sunset [UK IMPORT] Ethan Hawke, Julie Delpy, Vernon Dobtcheff DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 46935 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der Zauber einer neuen Liebe 5 von 5 Punkten Zwei junge Leute unterhalten sich in Wien: eine Nacht, zwei Menschen, dreißigtausend Worte.
Damit wäre die komplette Handlung des ersten Films schon wiedergegeben.
Dass aus so einer einfachen Story ein wahres Meisterwerk wird, verdanken wir in zweiter Linie den erfrischend natürlichen, unfassbar sympathischen Hauptdarstellern, in erster Linie aber ihren gescheiten, gehaltvollen Dialogen. Darin werden philosophisch faszinierende, menschlich anrührende und aberwitzige Gedanken geäußert, die man teilweise selber noch nie hatte, die aber hochinteressant sind.
Man kann gar nicht anders - man muss sich in die zwei Menschen verlieben.
Nie wurde der Zauber einer neuen Bekanntschaft, die sich in reine Liebe verwandelt, ergreifender und nachvollziehbarer dargestellt als in diesem sagenhaft guten, seelenbeladenen Film, nach dessen Genuss ich mir jedes Mal gewünscht habe, die Protagonisten würden sich wirklich in sechs Monaten wiedersehen und dann für immer zusammenbleiben.
Gott sei Dank gibt es auf der DVD auch noch eine ebenso herausragende Fortsetzung, in der wir erfahren, wie es mit dem offenbar füreinander bestimmten Paar weitergeht. Nie war ein Sequel bereichernder als dieses. Das Leben hält ja nicht an, also fragt man sich, was mag aus den zwei zwanghaft sympathischen Menschen geworden sein, die dem Zuschauer im ersten Film so viel Glück geschenkt haben. Endlich wissen wir, wie deren Biographie sich entwickelt hat. Und wieder kommen wir zu der Überzeugung, dass es nur eine einzige passende Zukunft für die beiden gibt - und die heißt: zusammenbleiben. Was sollte dieses Paar je trennen können, nach allem, was sie bisher in 9 Jahren versäumt haben ? Wir treffen auf die selben geist- und seelenreichen Gespräche, wir hören Julie Delpy ein selbstkomponiertes schönes Lied singen, und wir wünschen uns, es würde schon einen dritten Film (vielleicht namens After Sunrise) geben, denn die beiden hätten noch viel zu sagen.
Großartige Filme 5 von 5 Punkten Zwei Filme die schöner nicht sein könnten. Der erste Film hat eine solch wunderbare Idee: Zwei Leute die ohne sich richtig zu kennen einen Tag und eine Nacht in Wien zusammen verbringen. Sie lernen sich besser kennen und kommen sich so nah wie wahrscheinlich niemandem davor. Auch da Ende finde ich schön, weil es offen ist und eigentlich auch etwas über Menschen verrät die ihn ansehen und anschliessend ihre Vermutung zum Ende abgeben. Ein sehr romantischer Film der keinen Moment abgehoben oder schwer verständlich wird, da sich die Figuren auf "normalem" Niveau unterhalten. Ausserdem bietet er noch mehr da er zum Nachdenken anregt. Film zwei ist auch sehr gut. Die beiden sehen sich nach Jahren wieder und es werden Fragen beantwortet die absichtlich ausgelassen wurden. Insgesamt wirkt die Unterhaltung reifer und es zeigt sich auch welche auswirkungen der Tag auf die beiden ahtte. Die Charakter sind wesentlich pesimistischer und die Zuversicht der Jugend ist weg. Aber auch hier wird viel Schönes gesagt und die Beziehung der beiden gut rüber gebracht. Insgesamt bitten beide Filme sehr viel Romantik ohne kitschig zu sein. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern ist ausgesprochen gut und man kann mit den beiden Figuren mitfühlen. Zwei ausgesprochen selten gute Filme, die ein Thema haben das auch die heutige Generation noch voll trifft. Sicherlich wird man ausser dem Gefühl unterhalten worden zu sein und mitgefühlt zu haben auch noch mehr für sich selbst mitnehmen.
Ich empfehle allerdings die beiden deutschen Auflagen der Dvds zu kaufen, da dort neben der deutschen wohl auch die Englische Version enthalten ist und somit sind sie der rein englischen Dvds nicht unterlegen sondern überlegen in so fern als das sie zusätzlich noch die deutsche Sprache enthalten. Man muss bei den deutschen Dvds ohne den Schuber auskommen, da diese nicht in einer Box veröffentlicht wurden sondern ausschlislich einzeln erhältlich sind. Der Preis unterscheidet sich nicht.
Mit einem Wort: Langatmig 2 von 5 Punkten Ich habe mir beide Filme in der Originalversion gekauft aufgrund der guten Rezensionen nicht nur bei amazon.de.
Leider musste ich feststellen, dass der Film meinen Erwartungen nicht gerecht wurde.
Die Filme würde ich der Kategorie Liebesfilm/Romantischer Film zuordnen, eine Kategorie, die ich sehr mag.
Ich gebe dem Film zwei Sterne, weil ich der Meinung bin, dass der Film realistisch ist, Begegnungen dieser Art und Konversationen in dieser Form habe ich des öfteren schon selbst erlebt.
Was mir überhaupt nicht gefallen hat, ist die Tatsache, dass der Film langatmig ist, es ist mir schwer gefallen, die beiden Filme bis zum Ende zu schauen, schon der Erste hat mich nicht zum Anschauen des Zweiten animiert. Die Protagonisten verbringen im ersten Teil einen Tag und eine Nacht zusammen, aber außer dass sie sich unterhalten und in Wien umherfahren, passiert nichts ereignisreiches. Dieser monotonen Tradition schließt sich er zweite Teil an.
Sicherlich sind Meinungen stets subjektiv, deshalb die Abweichung meiner negative Kritik zu den drei Positiven.
Ich persönlich würde die Filme nicht zum Anschauen empfehlen, ich selbst werde sie aus o. g. Gründen nicht ein zweites Mal anschauen und habe meine DVDs deshalb entsorgt.
einfach wunderbar! 5 von 5 Punkten Diese zwei Liebesfilme gehören zu den schönsten, die ich je gesehen habe. Ich schließe mich den andreren Rezensenten an. Dass die beiden ein Paar geworden sind, freut mich auch. Denn Ethan war ja vorher mit Uma Thurman verheiratet und hat auch mit ihr Kinder. Leider hat's auf Dauer nicht geklappt. Es wird ja gemunkelt, dass es eine Fortsetzung Teil, 3 geben soll. Also schaut Euch beide! Filme unbedingt an. Zuerst Bevore Sunrise dann Bevore Sunset.
Lieblingsfilme 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich absolut kein Romantiker...ich bin auch kein Fan von Liebesfilmen.....aber trotzdem haben mich die zwei Filme sehr berrührt. Before Sunrise hab ich mal zufällig im Fernseh gesehen und seit dem kann ich ihn nicht mehr vergessen. Die Geschichte ist einfach erzählt...es geht um zwei Menschen die sich im Zug kennenlernen und entscheiden eine Nacht in Wien zu verbringen...hier geht´s rein um den Gedankenaustausch zweier junge Menschen (für mich zwei geniale Schauspieler) Was mich sehr fasziniert hat, war das offene Ende.... Nach 9 Jahren wurde dann eine Fortsetzung gedreht Before Sunset. Ich war sehr skeptisch, ob auch der zweite Film meine Erwartungen übertreffen wird (was fast unmöglich war) In Before Sunset treffen sich die beiden in Paris. Sie sind beide älter geworden und Ihr Gesprächshorizont hat sich sehr erweitert. Fazit.....eine sehr gelungene Fortsetzung wie ich finde. Detail am Rande....die Schauspieler Ethan Hawke und Julie Delpy haben beide sehr viele eigene Erfahrungen aus ihrem Leben in diesen Film verarbeitet...sie sind danach auch im realem Leben ein Paar geworden....was mich sehr freut.
Weitere Kundenmeinungen |
Tykho Moon Johan Leysen, Julie Delpy, Michel Piccoli Videokassette, 6. Oktober 1998 Verkaufsrang: 5615
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewöhnlich und hervorragend 5 von 5 Punkten Ein siFi-film der ungewöhnlichen Sorte, ein Diktator im Paris der fernen Zukunft, der Eifelturm in Trümmern, eine "Berliner"-mauer durchzieht die Stadt, überall Staub und Verfall. Der Diktator, hervorragend dargestellt durch einen hervorragenden Michel Piccoli hält sich am Leben, indem er Organe stiehlt und sich am Leben erhellt, und dennoch seinen Verfall nicht aufhalten kann. Thyko moon als geisterhafte Hoffnungsfigur, den Terror ein Ende zu setzen, lebt er nun, oder nicht? Morde an der Diktatorfamlilie, eine undurchsichtige Prostituierte( ebenfalls July Delphie ganz stark ), ein Killer ein herumirrender Mann. Die beklemmende Atmospäre macht den Reiz des Filmes aus, real und doch surreal zugleich, die Geschichte verstaht man allerdings nicht beim ersten Hinsehen, aber dennoch macht sie Lust auf mehr, wenn man skurrile Filme mag. |
Younger And Younger [UK IMPORT] Donald Sutherland, Lolita Davidovich, Julie Delpy, Sally Kellerman DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 79593 "Jonathan Younger hütet in seinem Lagerhaus die geheimen Schätze anderer Leute. Vom Erbsilber bis zur Rarität einer Wurlitzer Kino-Orgel ist alles zu finden. Als seine von ihm jahrelang vernachlässigte Frau Penny ausgerechnet in dem Augenblick stirbt, als er einer anderen Dame auf dieser Orgelbank lautstark seine Liebe beweist, scheint für Jonathan die große Freiheit anzubrechen. Gemeinsam mit seinem frisch mit Business-Diplom aus London heimgekehrten Sohn Winston plant er eine ganze Lagerhauskette aufzubauen:" Younger & Younger". Winston vergöttert seinen Vater, bis er merkt, daß es wohl eher seine Mutter war, die den Überblick über die Geschäfte hatte. Parallel zur Vater-Sohn-Krise gerät der ganze Betrieb ins Wanken. Zu allem Überfluss glaubt Jonathan auch noch, überall seiner verstorbenen Frau zu begegnen. Er sieht sie "leibhaftig" aus den Orgelpfeifen der Wurlitzer steigen, von Tag zu Tag jünger und begehrenswerter."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Cool und elegant! 5 von 5 Punkten Wer Hans Zimmer nicht mag, muß ihn ja nicht hören und auch nicht kaufen!!! Aber den Oscar-Preisträger so geringzuschätzen (wie mein Vorredner es hier getan hat ist unredlich und arrogant!) spricht von einem absoluten Mangel an Respekt!
Was ist mit Backdraft, Black Rain, König der Löwen, Gladiator, The Last Samurai??? Also alles Schrott ...?! - Wohl kaum! Younger und younger ist eben ein typischer Hanz Zimmer, aber gerade das MACHT ihn ja hörenswert!
Vor allem für die vielen Fans, die der deutsche Komponist weltweit überall besitzt.
Zimmer hat viel gelernt, vor allem von seinem Mentor dem britischen Komponisten Stanley Myers (1930-1993) und ohne Hans Zimmer hätten so talentierte Komponisten wie Klaus Badelt oder Harry Gregson-Williams wohl kaum jemals den Sprung in die Top-Riege der Hollywood-Komponisten geschafft. So etwas geht nur durch Kreativität, Toleranz und vor allem Gemeinsinn und Solidarität!
langweilige Billigproduktion 1 von 5 Punkten "Younger and Younger" ist ein absolut überflüssiges Machwerk und höchstens für große Donald Sutherland Fans (die ihn singend, tanzend und orgelspielend erleben möchten)sehenswert. Trotz Aufgebot an Schauspielern wie Sutherland, Fraser oder Delpy ist der Film einfach nur peinlich und zudem auch lieblos produziert (Vater und Sohn sitzen beim Essen und werden von den Reflektoren der Beleuchter geblendet - höchst irritierend für den Betrachter). |
Killing Zoe Julie Delpy, Eric Stoltz, Gary Kemp, Kario Salem, Jean-Hughes Anglade Videokassette Verkaufsrang: 16635
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Geiler Streifen, aber nur wenn FSK 18! 5 von 5 Punkten "Killing Zoe" sollte jeder im DVD Regal stehen haben, weil er eine geile Drogenatmosphäre aufbaut was auch letztendlich dazu führt, dass der Banküberfall scheitert. Ausserdem ist die schauspielerische Leistung des Anführers, verkörpert durch J.H.Anglade sehr bemerkenswert und authentisch dargestellt! Absolute Kaufempfehlung meinerseits! Viele Negativ Kritiker sind noch nicht reif für solche Film Kunst! Schade!
Ungeschnitten kaufen... 2 von 5 Punkten Diese verstümmelte Version eines eigentlich hervorragenden Filmes ist eine Schande. Die in der ungeschnittenen Version düstere Atmosphäre und das surreal wirkende Untergrundleben Paris' zieht den Zuschauer von Anfang an in seinen Bann. Auch ist hier von Beginn an die unverwechselbare Handschrift Tarantinos bzw. Avarys zu erkennen.
Davon ist in dieser Version leider nur wenig zu merken...
Was für ein Müll! 1 von 5 Punkten Kein Wunder, das der Film großspurig mit dem Namen Tarantino werben muss, obwohl der werte Herr hier nur für die Produktion und nicht für die Regie zuständig war. Ansonsten würde sich wahrscheinlich niemand für den Film interessieren. Die eigentlich guten Schauspieler kämpfen vergeblich gegen einen langweiligen und unspannenden Plot an, der keinerlei Überraschungen bereithält. In den ersten zwei dritteln des Films dreht sich alles nur um Drogen und Sex. Das wird aber nicht, wie beispielsweise in Fear and Loathing in Las Vegas witzig oder originell verpackt, sondern ist einfach nur sterbenslangweilig. Der Bankraub selber strotzt dann nur so vor sinnlosem und hirnentleertem Geballer und weist darüber hinaus auch noch riesengroße Logiklöcher auf. Die Bildqualität ist außerdem eine Riesenfrechheit. Das ganze wirkt, als hätte es irgendein Filmstudent mit einer Superacht-Kamera aufgenommen. Verwackelt, blasse Farben und immer mal wieder weiße Streifen. Echt klasse! Fazit: Wer denn Film unbedingt mal sehen will, sollte auf eine Fernsehaustrahlung warten, oder auf's Ausleihen zurückgreifen. Eine Kaufempfehlung kann ich überhaupt nicht aussprechen.
Keine OV, schlechte Syncronisation 1 von 5 Punkten Ich hatte den Film früher schon mal im Original gesehen, und in schöner Erinnerung (Tarantino-esqe, feine Darsteller, durchaus amüsant). Diese DVD enthält aber leider nur eine synchronisierte Version von (meiner Meinung nach) minderer Qualität.
Meisterwerk in jeder Hinsicht 5 von 5 Punkten ... wobei ich mich ausdrücklich auf die ungeschnittene Fassung beziehe, die man mittlerweile aber auch in jeder halbwegs ordentlich sortierten DVD-Abteilung zum Spottpreis bekommt. Die Gewalt in Killing Zoe wirkt niemals deplaziert bzw. als Voyeure befriedigendes Mittel, sondern gehört schlichtweg zur gesamten Grundstimmung des Werks. Die Schauspieler sind grandios, allen voran der herrlich dämonische Jean-Hugues Anglade, und die Handlung fegt nur so dahin. Die Drogenexzesse sind bild- und musiktechnisch so wunderbar umgesetzt, dass man sich Drogenexperimente am eigenen Leib wahrscheinlich sparen kann. Happy End auch noch. Herz, was willst Du mehr?
Weitere Kundenmeinungen |
Three Colours White [UK IMPORT] Julie Delpy, Zbigniew Zamachowski, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 83110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. --Grant Balfour
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter zweite Teil der Trilogie 4 von 5 Punkten Geschichte:Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist. Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt. Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus. Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen ..... Kritik: Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen. Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm. Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht. Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab. DVD: Ausstattung: Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet. Folgende Specials sind enthalten: - Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand) - Biografien und Filmografien - Produktionsnotizen - Making of Bild Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film. Ton Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich. Fazit Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau". Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten. Meine Wertung: Film: 6.5/ 10 DVD: 7/ 10
cool 4 von 5 Punkten Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben. |
L.A. without a Map David Tennant, Vinessa Shaw, Julie Delpy Videokassette, 18. September 2000 Verkaufsrang: 5560
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Typischer Kaurismäki 5 von 5 Punkten Mal davon abgesehen, dass Johnny-Depp-Fans von ihrem Idol hier wirklich wenig sehen (dafür aber mit genialen Mimiken), kann ich den schlechten Rezensionen nicht zustimmen...
Wer die Leningrad-Cowboy-Filme oder andere Werke von Mika oder Aki Kaurismäki liebt (oder schräge Tragikomödien), wird auch hier auf seine Kosten kommen. Die Story ist der Stadt LA angemessen schräg und trotzdem liebenswert, die Charaktere verkorkst aber voller Träume, die jeder gerne träumen würde.
Alles in allem also ein Film, der Spaß macht - wenn man sich darauf einläßt.
Das große und das wahre Glück. 3 von 5 Punkten Richard hat ein Bestattungsinstitut in einem kleinen schottischen Ort. Als die junge US-Amerikanerin Barbara auf einer Urlaubsreise in diesem Ort verweilt, verlieben sich die beiden. Richards Liebe ist so groß, das er sein Unternehmen einem Freund überlässt und Barbara nach L.A. nachreist.
Barbara kellnert in einem Restaurant und hat große Träume von einer Karriere als Filmschauspielerin. Der Regisseur Patterson unterstützt diese Idee in dem er ihr immer wieder Hoffnungen macht, ohne diese aber mit einer Rolle zu belohnen. Richard sucht sich ein Haus und einen Job als Poolreiniger. Zudem versucht er sich als Schriftsteller. In seinem Nachbarn Moss findet er einen Freund.
Das Problem Patterson ist allerdings noch nicht aus der Welt. Er stellt Barbara weiterhin nach.
Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Sie zeigt das lockere leichte Leben von L.A. Eine nette Filmunterhaltung.
nettes filmchen 4 von 5 Punkten Meines Wissens nach dem Buch eines Typen gedreht, der tatsächlich ganz naiv nach L.A. abdüste, um mit seiner zufallsbekannten Traumfrau, nie nix ahnt und eigentlich nix von ihm will, weil sie an ihrer Schauspielerinnen- Karriere bastelt und er da nur stört, ein gemeinsames Leben zu beginnen. Natürlich wird das ganze ein einziger großer Krampf!Im Gegensatz dazu funkt es zwischen ihrer Kollegin Julie (Julie Delpy) und seinem neugewonnenen Freund Moss (Vincent Gallo) ganz schnell, einfach und unkompliziert. Selbst wenn der Rest des Filmes Schrott wäre: Delpy + Gallo sind absolut sehenswert! Nirgends sonst wirkt Gallo, der auch als Musiker auftritt, so entspannt und glücklich und beide machen den Eindruck, daß sie viel Spaß an ihren Rollen haben.
schrecklich 2 von 5 Punkten Nun einmal ganz abgesehen davon, dass Johnny Depp in diesem Film insgesamt etwa 5 Minuten zu sehen ist, sit dieser Film einfach nur grottenschlecht. Ein junger Mann, der scheinbar an Wahnvorstellungen leidet (da er mit einem Johnny Depp Plakat spricht, das ihm auch immer durch eine gewisse Mimik antworten gibt) folgt seiner großen Liebe nach Hollywood, um dort ein völlig überzogenes Bild des amerikanischen Traums zu erleben, der platzt. Der Film wäre bestimmt gut, wenn er nicht so unglaublich langatmig und überzogen wäre, er ist weder romantisch, noch kitschig, sondern einfach nur dämlich. Ebenso das Ende, das anscheinend überraschend und schön sein soll, in Wirklichkeit jedoch so wirkt, als hätte der Autor oder wer auch immer im letzten Moment beschlossen, dass die Geschichte doch anders ausgehen sollte. Geldverschwendung, der einzige Lichtblick ist Johnny Depp, der übrigens auch die einzige vernünftige Rolle spielt, nämlich sich selber. kauft lieber Benny&Joon, das ist um Klassen besser und Johnny Pur :-)
Johnny Fans kommen eindeutig zu kurz! 2 von 5 Punkten In der Liste der mitwirkenden Schauspieler wird Johnny Depp als erstes genannt. Was mich, wie wahrscheinlich auch viele andere, als Johnny Depp Fan, dazu verleiten ließ, diese DVD zu kaufen. Als ich die DVD endlich in meinen Händen hielt, freute ich mich schon auf einen Film mit meinem Lieblingsschauspieler. Ich wurde jedoch relativ schnell enttäuscht, als Johnny Depp schon in den ersten Minuten nur kurz von einem Filmplakat, dem Hauptdarsteller einen Blick schenkte. Alles in allem sieht man Johnny Depp immer nur mal einige Sekunden im Bild. Abgesehen von der kleinen paarminütigen Szene ziemlich am Ende des Films, werden alle Fans ziemlich enttäuscht sein. Man wird mit seinem Namen auf dem Cover gelockt, bekommt ihn aber kaum zu sehen. Wem diese paar Minuten reichen, der kann sich diese DVD zulegen, allen anderen rate ich: Finger Weg, pure Abzocke!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Drei Farben: Weiß Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos Videokassette, 2. Januar 1997 Verkaufsrang: 8599 Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. --Grant Balfour
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter zweite Teil der Trilogie 4 von 5 Punkten Geschichte:Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist. Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt. Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus. Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen ..... Kritik: Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen. Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm. Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht. Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab. DVD: Ausstattung: Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet. Folgende Specials sind enthalten: - Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand) - Biografien und Filmografien - Produktionsnotizen - Making of Bild Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film. Ton Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich. Fazit Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau". Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten. Meine Wertung: Film: 6.5/ 10 DVD: 7/ 10
cool 4 von 5 Punkten Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben. |
American Werewolf In Paris [UK IMPORT] Tom Everett Scott, Julie Delpy, Vince Vieluf, Phil Buckman, Julie Bowen Videokassette, 28. September 1998 Verkaufsrang: 49700 Aufgrund der hohen Qualität seines an Hitchcock angelehnten Debüt-Thrillers Stumme Zeugin (mit einem der letzten Auftritte von Alec Guinness) wurde Autor und Regisseur Anthony Waller angeheuert, um diese verspätete Fortsetzung der Horror-Komödie American Werewolf (John Landis, Blues Brothers) aus dem Jahr 1981 zu drehen. Aber Lykantrophie in der Stadt der Liebe ist nicht dasselbe wie dereinst in London. Der Film bietet eine Menge an grausligen Make-Up-Effekten und Verwandlungssequenzen und es gibt auch einige sehr wirkungsvolle unheimliche Momente, besonders wenn sich die Handlung um die in der Unterwelt von Paris lebenden Werwölfe dreht. Einer von diesen wird auf verführerische Weise von Julie Delpy (Killing Zoe, Homo Faber) verkörpert. Als sie einen Selbstmordversuch unternimmt, wird sie von einem amerikanischen Touristen (Tom Everett Scott, That Thing You Do) gerettet. Spätestens als die Nacht hereinbricht und der Vollmond aufgeht, kann sie ihr Doppelleben jedoch nicht mehr vor ihm verbergen. Der Streifen beginnt recht gut, gleitet jedoch immer mehr in Unsinn und Brutalität ab, was den Filmkritiker Roger Ebert zu den Worten veranlasste: "Es geht hier um Menschen, die uns egal sind, und die Dinge tun, die sie nicht begreifen und das alles in einem Film ohne jegliche Ordnung." Mit anderen Worten: man muss schon ein hartgesottener Horrorfilm-Fan sein um bei American Werewolf 2 Gnade vor Recht ergehen zu lassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
ein muss für horrorfans 5 von 5 Punkten die kirche in der sich das unheil fortbewegt ist so richtig schön schummrig spookig...
einer meiner lieblingsfilme
Weitere Kundenmeinungen |
Three Colours White [UK IMPORT] Julie Delpy, Zbigniew Zamachowski, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr Videokassette, 14. November 1994 Verkaufsrang: 33827 Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. --Grant Balfour
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter zweite Teil der Trilogie 4 von 5 Punkten Geschichte:Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist. Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt. Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus. Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen ..... Kritik: Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen. Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm. Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht. Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab. DVD: Ausstattung: Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet. Folgende Specials sind enthalten: - Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand) - Biografien und Filmografien - Produktionsnotizen - Making of Bild Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film. Ton Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich. Fazit Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau". Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten. Meine Wertung: Film: 6.5/ 10 DVD: 7/ 10
cool 4 von 5 Punkten Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben. |
Before Sunrise [UK-Import] Ethan Hawke, Julie Delpy, Hanno Pöschl, Andrea Eckert Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 6307 Dieser romantische, witzige und präzise Blick auf zwei Fremde (Ethan Hawke und Julie Delpy), die Gedanken, Zuneigungen und vergangene Erfahrungen während einer vierzehnstündigen Verabredung in Wien austauschen, ist leider ein unbeachtetes Juwel des Autors und Regisseurs Richard Linklater (Dazed and Confused, Slacker). Delpy, eine wunderschöne und zurückhaltende Pariserin, trifft auf den stammelnden und stotternden Amerikaner Hawke, während beide sich einen Platz in einem Europazug teilen. Sie beginnt mit der Schule in Paris, er beendet seinen Urlaub. Ihre gegenseitige Anziehung führt zu einem etwas unglücklichen Treffen (wunderbar von beiden Schauspielern dargestellt), und Hawke schlägt vor, dass Delpy die ihr verbleibenden restlichen vierzehn Stunden mit ihm in Wien verbringt. Typisch für Linklater ist, dass er nur den Rahmen der Geschichte vorgibt. Wie üblich ist er mehr daran interessiert -- und darin liegt auch sein großes Talent --, die wie zufälligen und spielerischen Dialoge zwischen den Hauptdarstellern zu beobachten. Sein eng gesteckter Zeitrahmen erlaubt den Charakteren über alles zu reden, und die Themen reichen von Politik über vergangene Liebesgeschichten bis zu Ängsten vor der Zukunft und fließen mit feiner Gewandtheit. Der kurze Zeitrahmen ist ebenfalls grausam, weil im Hintergrund dieser Liebesgeschichte immer die schmerzhafte Realität liegt, dass die beiden sich wahrscheinlich niemals wiedersehen werden und nur von ihren Erinnerungen zehren können: ein Einfall, den Linklater mit einer effektiven Momentaufnahme am Ende des Films erreicht. Before Sunrise ist kaum in die durch die Generation-X-Theorie beeinflussten Filme der neunziger Jahre einzuordnen, sondern wirkt mit seinen genauen Wahrnehmungen eher wie ein Film von Bresson oder Rohmer. Und seine Charaktere sind mit Makeln behaftete Menschen anstelle von Stereotypen. Die offenen Enthüllungen und erhitzten Wortgefechte fließen in einer Art Bewusstseinsstrom, und es ist sicherlich kein Zufall, dass Linklater seinen Film in Wien spielen lässt, der Stadt, in der Freud die Psychotherapie erfand und praktizierte. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Bin völlig hin und weg... 5 von 5 Punkten ...was für eine Überraschung. Ich muss mir mit meiner Frau, die NUR auf Komödien und Schnulzen steht, echt jeden Kram ansehen. Habe also diese 08/15 US-Schmonzetten wahrscheinlich alle erlitten. Dieser Film ist völlig anders. Zwei Menschen in einer fremden Gegend. Gehen die ganze Nacht durch Wien und reden und verlieben sich. Es gibt keine Handlung, kaum Regie, keine Nebenhandlungen, keine Nebenrollen, absolut nichts. Klingt langweilig, ist aber genau das Gegenteil. Wir haben jede Sekunde genossen. Die Dialoge sind witzig und intelligent, wie die beiden bezaubernden Darsteller. Es gibt Sequenzen von bis zu 10 Minuten ohne jeden Schnitt oder Perspektivwechsel. Völlig gegen jede Hollywoodregel. Es gibt überhaupt keinen Kitsch. Totale Begeisterung. Ich kann Leute gut verstehen, die den Film unerträglich langweilig finden. Aber wenn man einen Zugang hat, erlebt man tolle 90 Minuten...
Weitere Kundenmeinungen |
The Leos Carax Collection [UK IMPORT] Julie Delpy, Juliette Binoche, Michel Piccoli, Catherine Deneuve, Denis Lavant DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 57842
| Three Colours Trilogy [UK IMPORT] Juliette Binoche, Benoit Regent, Florence Pernel, Charlotte Very, Irene Jacob DVD, 26. April 2004 Verkaufsrang: 74194 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|