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| DVDs: Karin Dor | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der unheimliche Mönch Harald Leipnitz, Karin Dor, Siegfried Lowitz DVD, 13. Dezember 2004 Verkaufsrang: 30766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Edgar Wallace - Der unheimliche Mönch, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fan von Krimis: Ein Klassiker !!! 5 von 5 Punkten Dieser Edgar wallace Gruselkrimi ist einer der besten die es gibt. Fast alle Schauspieler sind gut. Die Musik erreicht natürlich Kultstatus!!! Ein muss für jeden Edgar wallace Fan, auch wenn sich gegen Ende des Films einige Fragen offen bleiben.
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Der Fälscher von London Karin Dor, Hellmut Lange, Siegfried Lowitz DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 31897 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Edgar Wallace - Der Fälscher von London, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
nebel - spannung - grusel 5 von 5 Punkten hier haben wir nun die achte deutschsprachige edgar wallace adaption aus dem jahre 1961 vorliegen.
nachdem harald reinl bereits für die beiden vorgänger "die toten augen von london" und "das geheimnis der gelben narzissen" als regisseur geplant war - aber letztendlich nicht zum zuge kam - überließ man ihm die realisierung dieses projekts.
"der fälscher von london" besticht durch seine spannend-teilweise neblig-gruselige und eine den zuschauer auf falsche pfade lockende story.
der damals noch rel. unbekannte hellmut ( lederstrumpf ) lange verkörpert die zwiespältige figur des peter clifton der allem anschein nach an schizophrenie zu leiden scheint und außerdem - zu allem überfluß - in verdacht gerät ein von scotland yard gesuchter banknotenfälscher zu sein.
oberinspector bourke - herrlich dargestellt von siegfrid ( der alte ) lowitz - glaubt jedoch nicht an dessen schuld und versucht ihm mit hilfe karin dors und einer gewieften spürnasentaktik zu helfen.
auch wenn eddi arents auftritt ein wenig kurz geraten ist handelt es sich beim "fälscher von london" um eine sehr gelungene wallace verfilmung die ich jedem fan - und auch solchen die es werden wollen -wärmstens empfehlen kann.
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Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett Heinz Erhardt, Karin Dor, Harald Juhnke DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 28099
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Klassiker schlecht hin! 5 von 5 Punkten Ein Film den man gesehen haben muss: "Michael Lutz und seine Freundin Barbara Holstein verbringen ihren Urlaub nun schon seit zwei Jahren auf der Isola Piccola, einem kleinen Eiland zwischen Sizilien und Korsika. Die schöne Stewardess hat sich ein Ultimatum gesetzt, sollte er ihr auch dieses mal keinen Heiratsantrag machen, trennen sich ihre Wege für immer. Der sorglose Ingenieur geht von früh bis spät seinem Hobby nach - Fischen -, Zeit für seine junge Freundin bleibt da kaum. Barbara hat die Nase voll von Michael und seiner schuppigen Beute und packt die Koffer. Den Gefallen, auf Knien zu ihm zurück zu kommen, tut sie ihm nicht. Nudelfabrikant Keyser, soeben mit Tochter Marion und Schwiegersohn in spe, Thomas Steffen, angereist, gewährt ihr gerne Unterschlupf - zumal das Trio von Camping keine Ahnung hat. Michael inszeniert einen vermeintlichen Überfall, um seiner Barbara eins auszuwischen. Leider hat er nicht mit Gina, der Frau des Polizeichefs, gerechnet, die ähnliche Pläne geschmiedet hat und den Aufenthalt der "Reisegruppe" aufregender als gewünscht verlaufen lässt." Ein rundum tolles Erlebnis in 16:9 Format und das Bild neu digitalisiert! Ein Klassiker und wirklich guter Unterhaltungsfilm! (5 Sterne) |
Das Geheimnis der gelben Mönche Stewart Granger, Klaus Kinski, Karin Dor, Curd Jürgens, Rupert Davies DVD, 29. September 2004 Verkaufsrang: 23458 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine schöne Erbin und ein geheimnisvoller Fremder werden zu Überlebenskünstlern in einem Kampf gegen das Böse und die Zeit. Sandra Perkins soll an ihrem 25. Geburtstag eines der größten Vermögen der Welt erben. Durch ihren vorherigen Tod kann ihr Vormund in den Genuß des Reichtums kommen. Ein Gift-Anschlag auf dem Flug zu ihrem neuen Posten mißlingt, also soll die korrupte Crew das Flugzeug abstürzen lassen. Unbemerkt verlassen sie mit Fallschirmen die Maschine, die nun ohne Pilot auf das offene Meer zusteuert. Nur einer der Passagiere schöpft Verdacht, in letzter Minute gelingt es James Vine mit Sandras Hilfe das Flugzeug zu landen. Doch weitere Anschläge folgen, ausgeführt von einem Verbrechersyndikat, in dem auch ihr Onkel involviert ist. Die Angst der jungen Frau steigert sich ins Unermeßliche, denn niemand scheint ihr Glauben zu schenken. James Vine kreuzt erneut ihren Weg, auch er ist den Drahtziehern auf der Spur. Der Geheimagent weiß, daß Sandra nicht sicher ist, bis er die Verbrecher gestellt hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Agenten-Thriller mit Top-Besetzung 4 von 5 Punkten Die 60er waren ein glücklicher Nährboden für Exploitation jeglicher Art. Auch dieser Agenten-Thriller gehört zu den gelungenen Ergebnissen dieser Zeit - natürlich kein James Bond, und in diesem Fall keine überragende Story, dafür aber viel Flair, tolle Musik und überzeugende Darsteller: Stewart Granger, Curd Jürgens, Klaus Kinski und Karin Dor! |
Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten Lex Barker, Pierre Brice, Karin Dor Videokassette, 1. Januar 1990 Verkaufsrang: 1328
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
eher mittelmäßig... 3 von 5 Punkten ...so hab ich ihn in Erinnerung, als ich ihn das letzte Mal sah.
Als die Winnetou-Filme Anfang der 60er Jahre aktuell waren, hatte ich kein Interesse an Western "Made in Germany". Das waren eben keine US-Western und man sah ja deutlich, das sie dort auch nicht gedreht wurden!
Sehr viel später, als man von diesen Filmen immer wieder mal ein Stück gesehen hatte, schaute ich das auch mal ganz. Allein wegen dem Soundtrack von MARTIN BÖTTCHER!
OHNE diese Musik wären die Winnetou-Filme sicher nicht das geworden, was sie heute sind - nämlich absoluter KULT !!
Insbesondere der Vorzeige-Apache PIERRE BRICE!
Weitab von ihrem Heimatland, hat dieser Darsteller dem Image der Indianer ein ganz neues POSITIVES Ansehen verpaßt!
Kurz: Die EUROPÄER sind über Amerika hergefallen und haben alles niedergemetzelt, was sich ihnen vermeintlich entgegenstellte! Nicht die Indianer! Denn es war IHR Land und nicht das der Cartwrights!
Die GESAMTE Winnetou-Kollektion kann man OHNE BEDENKEN Jedermann empfehlen!
Diese Filme kann man immer wieder mal sehen und sieht sie immer wieder aus einem etwas anderem Blickwinkel!
.....ja, dass ist absoluter Trash ! 5 von 5 Punkten Der letzte der Karl May Filme, nicht mehr ganz so edel, kassenstark und künstlich, wie die bekannten und erfolgreichen Vorgänger, aber sehr spannend - immerhin. Aus heutiger Sicht sind diese Filme jedoch nur mehr Trash - Edeltrash, ja, mehr jedoch nicht. Ich ziehe diesen Film, "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" den anderen, vor allem Winnetou 1 - 3", vor. 5 Sterne !
"ABSOLUTER KULT!!!" 5 von 5 Punkten "Apachenhäuptling Winnetou & sein weißer "Blutsbruder" Old Shatterhand retten die Ehre eines des Golddiebstahls angeklagten Offiziers. Beim Nachweis seiner Unschuld haben sie viele Kämpfe mit Indianern & goldgierigen Banditen zu bestehen. Ganz auf kampfbetonte Aktionen angelegter letzter Teil der "Winnetou"-Serie nach Karl May!"
Ein gelungner Film..... 5 von 5 Punkten ich bin ein absoluter Karl May Fan und habe alle Verfilmungen gesehen und Bücher gelesen, im speziellen die Erzählungen mit Winnetou und Old Shatterhand eben, meiner Meinung nach ist die Verfilmung von Winnetou und Old Shatterhand im Tal der Toten eine der besten die überhaupt verfilmt wurden, der gelungene imposante Beginn wo man den weiten Blick über den Grand Canyon hat, die furchteinflössende Szene als sie durch das Schlangental ritten, dieser Film spielt auch eher bei den Südstämmen während viele andere Filme bei den nördlichen Stämmen spielen, aber mir persönlich auch die Filme mit den Südstämmen besser gefällt, ich kann jedem nur empfehlen diesen Film zu kaufen , den für alle Winnetou und Western Fans ist es eine ware Freude dieses Meisterwerk zu schauen!!
Wenn man die Karl May Filme mag, dann muß dieser gefallen 5 von 5 Punkten Einer von den klassischen Karl May Filmen, mit dem Autor haben sie zwar nicht viel gemeinsam, aber wunderbare Landschaftsaufnahmen und eine angenehme nicht brutale Handlung
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Die große Freiheit (Die Gesamte Serie), 2 DVDs) Hans-Joachim Kulenkampff, Karin Dor, Ernst H. Hilbich DVD, 22. September 2005 Verkaufsrang: 6953 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Grosse Freiheit
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
KULI FOREVER !! 4 von 5 Punkten Die 8 Folgen (je 48 Minuten lang) dieser RTL-Fernsehserie geben sich so gemütlich und beschaulich wie es die meisten Zuschauer Anfang der 90er Jahre noch gewohnt waren. Alles dreht sich um den ehemaligen Chefarzt Dr. Jochen Lenz (H.J. Kulenkampff), seine Verehrerin Jutta von Straeten (Karin Dor), seine Tochter (Eva Freese) und seine beiden besten Freunde Zimmi und Wolfgang (Ernst H. Hilbich und Ernst Stankowski), deren Liebschaften und andere Problemchen. Das Ganze wird noch mit viel Segler-Latein verwoben und schon ist eine mundgerechte Sendung für den Hauptakteur Hans-Joachim Kulenkampff - im Volksmund Kuli genannt - massgeschneidert. Seine Präsenz verleiht der 'grossen Freiheit' erst die erforderliche Kontur und den liebenswürdigen Charme, denn eigentlich hätte diese seichte Serie bestenfalls 3 Bewertungspunkte verdient gehabt !
Ich habe den Kuli in zahllosen seiner verschiedenen Quiz-Sendungen im TV genossen. Sein Erfolgsrezept basierte nicht auf der Originalität seiner Shows wie bei Carell und Frankenfeld oder auf der Passgenauigkeit seiner Einsätze wie bei Rosenthal. Nein, seine Stärke lag im Gewicht seiner Persönlichkeit, seinem witzigen Charme und seiner patriaischen Präsentation, die ihn in den 60er und 70er Jahre lange im Spitzenbereich der Zuschauergunst gehalten haben. Nicht umsonst war in seiner bekanntesten Quiz-Show 'EINER WID GEWINNEN' sein Auftakt-Statement (das ca. 15 Minuten dauern konnte), sein witziger Schauspiel- Auftritt in der Mitte und sein Abgangsgag mit Butler Martin Jente immer das Stärkste an dieser Show. Das Abfragen der Quizaufgaben bei den Kandidaten aus x-verschiedenen Ländern dagegen hat mich damals eher zum zwischenzeitlichen Einnicken veranlasst.
Auch über seinen Job zur Hauptsendezeit hinaus vermarktete Kulenkampff seine Popularität für damalige Verhältnisse optimal. Egal ob er Werbung für Tabak oder die SPD machte, die Nachtgedanken las oder in eierlosen Rollen in Film und Fernsehserien auftrat (wobei z.B. AY, AY, SHERIFF von 1974 besser ungesendet im Giftschrank des Senders geblieben wäre), so stand Kuli immer für Professionalität, Souveränität, Liebenswürdigkeit und Ehrlichkeit. Das er in den 80er Jahren in einer Talkshow einmal verbal ausgerutscht ist (Vergleich Geisler mit Goebbels), sollte man den dort gereichten Alkoholika zuschreiben und ihm verzeihen. Er hat sich ja dann später auch dafür entschuldigt.
Als gelernten Schauspieler hat es ihn immer gewurmt, dass er in ebendiesem Fach - vor allem auf der Theaterbühne - viel weniger Meriten bei Kritikern und Publikum einsammeln konnte als vergleichsweise im Fernsehquiz, wo Kuli eben als er selbst aufgetreten ist. Vielleicht haben ihm auch viele Kritiker seinen Erfolg bei der Konkurrenz geneidet, aber letztendlich wird der Hauptgrund für damalige Verrisse (z.B. als General Harras im Theaterstück DES TEUFELS GENERAL) in seiner starken Persönlichkeit gelegen haben. Kuli blieb eben immer Kuli ! Wenn auch der Vergleich hinkt, aber John Wayne war aus ähnlich ehrlichem Holz geschnitzt, ihn aber haben seine Stereotypen erst berühmt gemacht.
Resumee : Die Serie DIE GROSSE FREIHEIT eignet sich hervorragend zum Relaxen und Schmunzeln. Sie war Kulis letzte Schauspielrolle im TV. Einen Typen wie ihn - egal in welcher Funktion - werden viele Zuschauer besonders in der heutigen unruhigen Fernseh-Landschaft schmerzlich vermissen. 10 Jahre ist er nun schon tot - As time goes by !
Die DVD bietet insgesamt ein ordentliches Bild, wenn auch aufgrund technischer Übertragungsfehler die jeweiligen Abspanne und in Folge 7 auch einige bewegte Szenen erheblich zittern. Aber ich denke, dass diese kleinen Mängel erträglich sind.
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Topaz Philippe Noiret, Karin Dor, Michel Piccoli, John Forsythe, John Vernon DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 32627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Hitchcock Coll.: Topas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Leider keine Neuauflage 3 von 5 Punkten Ich muss Ivan widersprechen. Die um 17 Minuten längere Version ist der Director's Cut von Mr Hitchcock. Auf Druck von Universal entstand die kurze Kinoversion. Ich hoffe ebenfalls auf eine neue Auflage, in der sich der Konflikt Nicole Devereaux' besser erklärt (Während der Fahrt vom Flughafen zur Party bei Granville will Michèle ihre Eltern versöhnen, doch André weigert sich stur. Auf der Party selbst muss Michèle wiederum die Initiative ergreifen, doch nun gibt Nicole auf - hier erklärt sich auch Granvilles Interesse an Nicole).
Zum Film selbst: Die staubtrockenen Szenen zwischen Devereaux und Nordstrom lähmen den Lauf der Geschichte erheblich, so dass vor allem der Übergang von Kuba über Washington nach Paris krankt.
Gerade die französischen Darsteller (als Familie sind die etwas nachteilig perückte Dany Robin, die sanfte Claude Jade und der clevere Michel Subor die Stützen Staffords, zu denen sich später Michel Piccoli und Philippe Noiret als dubiose Maulwürfe gesellen) verleihen dem zynischen Film die nötige Eleganz.
Dennoch bekäme der Film selbst fünf Sterne, jedoch nicht in der kurzen Version
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Im Schwarzen Rössel am Wolfgangsee Karin Dor, Hans von Borsody, Peter Kraus DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 13628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im schwarzen Rössl am Wolfgangsee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöner Film vom Wolfgangsee 5 von 5 Punkten Das Hotel schwarzes Rössl gibt es in St. Wolfgang genauso wie das weiße Rössl. Der Film spielt in beiden Hotels, wobei das schwarze Rössl im Film noch am Wolfgangsee liegt. Inzwischen ist das Original-Hotel im Zentrum, keine 100m vom Weissen Rössl entfernt. Karin Dor irbt das verkommene Hotel mit Schulden. Alle Freunde helfen ihr das Hotel wieder zum Leben zu erwecken. Da es aber nur Stroh in den Betten gibt, kaltes Wasser und keine Klingeln in den Zimmern und die Gäste die Koffer selber tragen müssen, wird das Hotel zum Kurhotel deklariert. Eine lustige musikalische Komödie wobei man entspannen kann. |
Winnetou - Geschenkbox (limitiert) Lex Barker, Pierre Brice, Rik Battaglia, Ralf Wolter, Carl Lange DVD, 21. November 2000 Verkaufsrang: 30136 Winnetou 1. Beim Bau der Great Western Railroad im amerikanischen Westen zur Mitte des 19. Jahrhunderts kommt es zu verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen Siedlern, der Eisenbahngesellschaft und benachbarten Indianerstämmen, als der verbrecherische Bandenführer Santer (Mario Adorf) mit Blick auf eine sagenhafte Goldmine auf heiligem Indianergrund den Bauleiter anstiftet, die Strecke entgegen ursprünglicher Absichten mitten durch Apachengebiet zu bauen. Old Shatterhand (Lex Barker), der als Vermessungstechniker für die Gesellschaft arbeitet, durchschaut den Plan und sucht Kontakt zu den Indianern, um mit diesen gemeinsame Sache gegen die Gangster zu machen. Als es ihm gelingt, deren Anführer Winnetou (Pierre Brice) vom Marterpfahl feindlicher Kiowa zu befreien und von seinen guten Absichten zu überzeugen, wird die Luft für Santer langsam dünn, doch hat auch der Outlaw noch ein As im Ärmel. Prachtvolle Landschaftsaufnahmen, gewaltige Massenszenen, ein durchgehend spannendes, dem Original zwar nicht gerecht werdendes, aber dennoch überzeugendes Drehbuch und zahllose, für ihre Zeit außerordentlich spektakuläre Actionszenen machen den zweiten Karl-May-Western nach Der Schatz im Silbersee und kommerziell erfolgreichsten Beitrag der gesamten Serie zu einem zeitlosen Filmvergnügen, das bis heute nichts von seinem romantischen Reiz eingebüßt hat. Pierre Brice und Lex Barker setzen als Blutsbrüder die Helden-Maßstäbe für kommende Attraktionen, während Mario Adorf mit seiner burschikosen Art dem Bösewicht eine angenehm komische Note verleiht. Filmhistorisch bemerkenswert auch deshalb, weil ein zentraler evolutionärer Vorgänger des späteren Italowestern. Pflichtprogramm (nicht nur) für Westernfreunde. Winnetou 2. Winnetou und Old Shatterhand laden zur Konferenz, in der die Indianerhäuptlinge verschiedener Stämme mit weißen Politikern und Generälen einen endgültigen Friedensvertrag aushandeln sollen. Torpediert werden die diplomatischen Bemühungen von dem skrupellosen Geschäftsmacher Forrester (Anthony Steel) bzw. seiner zu jeder Schandtat, inklusive Kindsmord, wild entschlossenen Söldnerbande. Nichts benötigt Forrester, der die auf dem Gebiet der Ponca befindlichen, reichen Ölvorkommen auszubeuten gedenkt, weniger als Entspannungspolitik. So metzeln, just als Winnetou bereit ist, zu Gunsten des Friedens seine angebete Ribanna (Karin Dor) kampflos an einen kaum minder heftig in die Squaw verschossenen Weißbrot-Leutnant (der junge Terence Hill, hier noch Mario Girotti) abzutreten, Forresters Meuchelmörder einen friedlichen Siedlertreck nieder und schieben die Schuld dafür nichts ahnenden Indianern in die Schuhe. Old Shatterhand, mehr oder weniger zufällig einziger Zeuge der Übeltat, hat von nun an alle Hände voll zu tun, mit Hilfe seines roten Bruders die unvermeidbar scheinende Eskalation der Ausschreitungen abzuwenden. Ganz nach dem Erfolgsmuster von Vorgänger Winnetou servierte Deutschlands fleißigster Genre-Filmer Harald Reinl (Rosen-Resli, Der Frosch mit der Maske) nur ein knappes Jahr später den kaum minder unterhaltsamen Nachfolger. Erneut angesiedelt vor der pitoresken Felsenlandschaft Dalmatiens hält das farbenprächtige Westerngetümmel sowohl in punkto Aufwand als auch bei den dargebotenen Stunts und Actionszenen mit jeder amerikanischen Pferdeoper der frühen 60er-Jahre mit. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Gelungene Restauration ! 5 von 5 Punkten Als die Winnetou-Filme Anfang der 60er Jahre aktuell waren, hatte ich kein Interesse an Western "Made in Germany". Das waren eben keine US-Western und man sah ja deutlich, das sie dort auch nicht gedreht wurden!
Sehr viel später, als man von diesen Filmen immer wieder mal ein Stück gesehen hatte, schaute ich das auch mal ganz. Allein wegen dem Soundtrack von MARTIN BÖTTCHER!
OHNE diese Musik wären die Winnetou-Filme sicher nicht das geworden, was sie heute sind - nämlich absoluter KULT !!
Insbesondere der Vorzeige-Apache PIERRE BRICE!
Weitab von ihrem Heimatland, hat dieser Darsteller dem Image der Indianer ein ganz neues POSITIVES Ansehen verpaßt!
Kurz: Die EUROPÄER sind über Amerika hergefallen und haben alles niedergemetzelt, was sich ihnen vermeintlich entgegenstellte! Nicht die Indianer! Denn es war IHR Land und nicht das der Cartwrights!
Die GESAMTE Winnetou-Kollektion kann man OHNE BEDENKEN Jedermann empfehlen!
Diese Filme kann man immer wieder mal sehen und sieht sie immer wieder aus einem etwas anderem Blickwinkel!
5 Sterne > Buch/Drehbuch
5 Sterne > Haupt-Darsteller
5 Sterne > Bild-Qualität
5 Sterne > Booklet
also insgesamt 5 Sterne für alle DREI Teile!
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Der Fälscher von London Karin Dor, Hellmuth Lange, Siegfried Lowitz Videokassette, 15. Juli 1999 Verkaufsrang: 1404
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Fesseln bis zum ende 5 von 5 Punkten Dies ist einer der spannensten edgar wallace Filme und es gibt ein absolut ueberraschendes Ende.Liebe Sehnsucht und Spannung ein MUSS fuer jeden Krimi liebhaber
Nicht so bekannt - aber große Klasse! 5 von 5 Punkten Harald Reinls dritter Wallace-Film zählt sicher nicht zu den bekannteren Filmen der Erfolgsserie. Das mag daran liegen, dass er hier auf einen zugkräftigen Star wie Joachim Fuchsberger verzichtete. Dennoch gelang ihm ein psychologisch geschickt aufgebauter Meisterkrimi mit einer bezaubernden Karin Dor und einem hervorragenden Siegfried Lowitz. Die Musik von Martin Böttcher zählt zu seinen schönsten Soundtracks. Auch die Qualität des Masters lässt diesmal nichts zu wünschen übrig und selbst die Constantin-Verleihmarke ist auf der Kassette enthalten. |
KARL MAY - Winnetou III / Winnetou und sein Freund Old Firehand Lex Barker, Pierre Brice, Mario Adorf, Karin Dor, Ralf Wolter DVD Verkaufsrang: 47398 TON: Deutsch
Winnetou III: Bevor Winnetou und Old Shatterhand dauernden Frieden zwischen Weißen und Indianern stiften können, stirbt der Apachenhäuptling durch die Kugel eines feigen Verbrechers. Groß angelegter, spannender, aber allzu gefühlsbetonter Schluß der "Winnetou"-Trilogie nach Karl May.
Winnetou und sein Freund Old Firehand:
Unter Führung des Trappers Old Firehand wird mit Hilfe Winnetous ein von Banditen und Desperados terrorisiertes mexikanisches Grenzstädtchen heldenhaft verteidigt. Konfektionierte Western-Unterhaltung mit viel Blei, Blut und Gefühl. Mit Karl Mays Werken hat nur noch die Figur des edlen Apachen-Häuptlings etwas gemeinsam.
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Das Hotel der toten Gäste Joachim Fuchsberger, Karin Dor, Wolfgang Kieling Videokassette, 14. März 2000 Verkaufsrang: 2839
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mord in San Remo 4 von 5 Punkten Dies ist kein Edgar Wallace Krimi, obwohl es durchaus einer sein könnte. Die Story ist spannend, die Atmoshäre düster und unheimlich. Zu Beginn wird im Redaktionsbüro von Joachim Fuchsberger ein Hoteldetektiv ermordet. Danach spielt der ganze Film in einem Hotel in San Remo. Seine Gäste sind zu den dortigen Filmfestspielen angereist, mit dabei sind Edgar Wallace Stars, wie Karin Dor als schöne, begehrenswerte Reporterin, Gisela Uhlen als böse Musikproduzentin, Wolfgang Kieling als genialer, undurchsichtiger Musikagent und Ady Berber als zwielichtiger Hoteldiener. In weiteren Rollen Monika Peitsch, Claus Biederstedt, Gus Backus und der phantastische Hans Nielsen in einer seiner besten Rollen als ermittelnder Polizeiinspektor. Der Ort bleibt auf das Hotel begrenzt, was dem ganzen eine Kammerspielatmosphäre gibt. Als einer der Gäste ermordet wird, sind alle verdächtig, selbst Joachim Fuchsberger, der diesmal ausnahmsweise nicht in der Rolle des Ermittler steckt. Wer Krimis zum Mitraten mag, sollte diesen Film nicht verpassen, mit etwas Geschick ist der Täter sogar richtig zu überführen. Der Titel ist irreführend, da es in dem ehrwürdigen Hotel natürlich nicht von toten Gästen wimmelt, allerdings sind am Ende mehr als zwei Gäste verstorben. Fazit: Auch wenn es kein Edgar Wallace von Horst Wendlandt oder Arthur Brauner ist, er ist so gut, daß es einer sein könnte. |
Der grüne Bogenschütze Gert Fröbe, Karin Dor, Klausjürgen Wussow Videokassette, 19. Februar 1998 Verkaufsrang: 3591
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Größtenteils gelungenes Video mit Schwachstellen 3 von 5 Punkten Gert Fröbe als Abel Bellamy macht hier eine exzellente Figur und bringt den Film richtig in Fahrt. Leider bleiben viele der Schauspieler etwas farblos, wie z.B. der Inspektor (Klaus Jürgen Wussow). Die Handlung beginnt schleppend, entwickelt sich aber dann doch zu einer spannenden Geschichte, hat aber immer wieder einige Schwachstellen, die die Spannung wieder etwas abklingen lassen. Die Handlung hält sich weitgehend an das Buch (eigentlich eher die Ausnahme bei Edgar Wallace). Film in der mittleren Kategorie. Dennoch für alle Fans empfehlenswert.
Tolle Romanvorlage - mittelmäßiger Film. 3 von 5 Punkten "Der grüne Bogenschütze" zählt für mich zu den spannendsten und interessantesten Wallace-Roamen überhaupt. Leider hat man hier offensichtlich nicht besonders genau gearbeitet und somit zählt der Film zu den schwächsten der Serie. Klausjürgen Wussow gibt sein bestes, Harry Wüstenhagen mimt den myteriösen Buchhalter Julius Savini. Eddi Arent zeigt sich hier in einer seiner allerbesten Rollen als Fotoreporter Spike Holland. Der großartige Gert Fröbe allerdings nervt mit seinem Saure-Gurken-Gesicht und nimmt den anderen Darstellern jegliche Möglichkeit der Entfaltung. Das nervt mich. Die Atmosphäre ist gut, die Story jedoch schlecht umgesetzt. Die Identität des grünen Bogenschützen wird so gut wie überhaupt nicht aufgeklärt, was mich besonders verärgert hat. Das die tolle Schlusspointe mit Arent und Wussow weggelassen wurde, gibt dem Film den Rest. Fazit: Tolle Darsteller, nerviger Gert Fröbe., gute Atmosphäre - aber auch schlechte, spannungsarme Umsetzung und das Fehlen jeglicher Unterhaltung. Das macht leider nicht mehr als drei Sterne möglich. Schade.
Schlecht... einfach nur schlecht 1 von 5 Punkten Überall steht das sei ein Grusel-Krimi, aber wer das behauptet kennt sich nicht aus, da "Der gürne Bogenschütze" eine Krimi-Komödie ist und der Humor einfach nur lächerlich und nicht witzig. Total schlechter Film.
"Der grüne Bogenschütze" 3 von 5 Punkten Anfangs hätte ich gedacht, dass dieser Film grottenschlecht sein würde. Aber es war nichts anderes im Fernsehen so sah ich mir den Horror-Krimi "Der grüne Bogenschütze" an, und ich war positiv überrascht. Wallace schrieb ja noch viel viel mehr Horror-Krimis, aber "Der grüne Bogenschütze" war der erste Wallace-Film den ich gesehen habe, und ganz bestimmt werde ich mir noch mehr ansehen.
Spannend und witzig - aber gekürzt! 3 von 5 Punkten Jürgen Roland inszenierte hiermit einmal mehr einen selbstironischen Wallace-Krimi, der mit zahlreichen Wortwitzen aufwartet. Wenn auch die Dramaturgie nicht 100&ig hinhaut, die Darsteller machen es wieder gut. Wenn man den Film aber endlich einmal neu abgetastet hätte und um die fehlenden Szenen ergänzt hätte, gäbe es einen Stern mehr. |
Der Würger von Schloß Blackmoor Karin Dor, Rudolf Fernau, Ingmar Zeisberg Videokassette, 21. Mai 1990 Verkaufsrang: 3670
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Passabler 60er-Jahre-Krimi nach Bryan Edgar Wallace 3 von 5 Punkten Anfang der 60er Jahre lernte Arthur Brauner, der mit einem gewissen Neid auf die Erfolge der Rialto-Film mit ihren Streifen nach den Romanen von Edgar Wallace blickte, dessen Sohn Bryan Edgar, der ebenfalls ein Krimiautor war, kennen. Er kaufte die Verfilmungsrechte seiner Bücher und produzierte zwischen 1962 und 1964 sieben Krimis nach den Werken Bryan Edgars. 1963 entstand unter der Regie von Dr. Harald Reinl "Der Würger von Schloß Blackmoor". Besetzt mit genretypischen Schauspieler (Karin Dor, Harry Riebauer, Rudolf Fernau, Dieter Eppler usw.) gelang diesem ein äußerst solider Krimi, der sich mit den echten Wallace-Filmen durchaus messen lassen kann. Der temporeichen Inszenierung und der schaurig-schönen Atmosphäre stehen jedoch auch einige Schwächen gegenüber. So ist etwa die Musik von Oskar Sala ("Die Vögel") reichlich uninspiriert und auch wirkt der Film gegen Ende etwas in die Länge gezogen, da der "Würger" dem Zuschauer im Grunde bereits nach ca. einer Stunde bekannt sein dürfte. Zudem weist der Streifen einige handwerkliche Mängel auf, die auf eine fehlende Sorgfalt bei den Dreharbeiten schließen lassen - offenbar ließ die Hatz nach Geld eine solche nicht zu. Bei der ersten "Leiche" ist, als sie von Hunden entdeckt wird, deutlich ein Augenzwinkern zu erkennen und auch die Enthauptung des Motorradfahrers ist geradezu stümperhaft inszeniert. Wer sich jedoch von diesen Fehlern nicht stören läßt, dem ist eine kurzweilige Unterhaltung garantiert. |
Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten Lex Barker, Pierre Brice, Karin Dor DVD, 18. Juni 2001 Verkaufsrang: 42943
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
eher mittelmäßig... 3 von 5 Punkten ...so hab ich ihn in Erinnerung, als ich ihn das letzte Mal sah.
Als die Winnetou-Filme Anfang der 60er Jahre aktuell waren, hatte ich kein Interesse an Western "Made in Germany". Das waren eben keine US-Western und man sah ja deutlich, das sie dort auch nicht gedreht wurden!
Sehr viel später, als man von diesen Filmen immer wieder mal ein Stück gesehen hatte, schaute ich das auch mal ganz. Allein wegen dem Soundtrack von MARTIN BÖTTCHER!
OHNE diese Musik wären die Winnetou-Filme sicher nicht das geworden, was sie heute sind - nämlich absoluter KULT !!
Insbesondere der Vorzeige-Apache PIERRE BRICE!
Weitab von ihrem Heimatland, hat dieser Darsteller dem Image der Indianer ein ganz neues POSITIVES Ansehen verpaßt!
Kurz: Die EUROPÄER sind über Amerika hergefallen und haben alles niedergemetzelt, was sich ihnen vermeintlich entgegenstellte! Nicht die Indianer! Denn es war IHR Land und nicht das der Cartwrights!
Die GESAMTE Winnetou-Kollektion kann man OHNE BEDENKEN Jedermann empfehlen!
Diese Filme kann man immer wieder mal sehen und sieht sie immer wieder aus einem etwas anderem Blickwinkel!
.....ja, dass ist absoluter Trash ! 5 von 5 Punkten Der letzte der Karl May Filme, nicht mehr ganz so edel, kassenstark und künstlich, wie die bekannten und erfolgreichen Vorgänger, aber sehr spannend - immerhin. Aus heutiger Sicht sind diese Filme jedoch nur mehr Trash - Edeltrash, ja, mehr jedoch nicht. Ich ziehe diesen Film, "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" den anderen, vor allem Winnetou 1 - 3", vor. 5 Sterne !
"ABSOLUTER KULT!!!" 5 von 5 Punkten "Apachenhäuptling Winnetou & sein weißer "Blutsbruder" Old Shatterhand retten die Ehre eines des Golddiebstahls angeklagten Offiziers. Beim Nachweis seiner Unschuld haben sie viele Kämpfe mit Indianern & goldgierigen Banditen zu bestehen. Ganz auf kampfbetonte Aktionen angelegter letzter Teil der "Winnetou"-Serie nach Karl May!"
Ein gelungner Film..... 5 von 5 Punkten ich bin ein absoluter Karl May Fan und habe alle Verfilmungen gesehen und Bücher gelesen, im speziellen die Erzählungen mit Winnetou und Old Shatterhand eben, meiner Meinung nach ist die Verfilmung von Winnetou und Old Shatterhand im Tal der Toten eine der besten die überhaupt verfilmt wurden, der gelungene imposante Beginn wo man den weiten Blick über den Grand Canyon hat, die furchteinflössende Szene als sie durch das Schlangental ritten, dieser Film spielt auch eher bei den Südstämmen während viele andere Filme bei den nördlichen Stämmen spielen, aber mir persönlich auch die Filme mit den Südstämmen besser gefällt, ich kann jedem nur empfehlen diesen Film zu kaufen , den für alle Winnetou und Western Fans ist es eine ware Freude dieses Meisterwerk zu schauen!!
Wenn man die Karl May Filme mag, dann muß dieser gefallen 5 von 5 Punkten Einer von den klassischen Karl May Filmen, mit dem Autor haben sie zwar nicht viel gemeinsam, aber wunderbare Landschaftsaufnahmen und eine angenehme nicht brutale Handlung
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Otto die Serie - Otto Waalkes meets Edgar Wallace Otto Waalkes, Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Karin Dor, Heinz Drache DVD Verkaufsrang: 56982 Hier ist sie endlich: Otto - Die Serie! Entstanden aus knapp 30 alten Filmen der Edgar-Wallace-Reihe und aus über 300 neuen Otto-Waalkes-Szenen. Otto Waalkes meets Edgar Wallace, wahrlich eine unheimliche Begegnung der dritten Art. Wie kam es dazu? Alte Bilder wurden neu montiert und betextet, die daraus entstandenen Stories unterbrochen, kommentiert, uminterpretiert. Als Moderator seiner vielfältigen Abenteuer wird Otto außerdem von Fall zu Fall gängige Formen der Fernsehunterhaltung parodieren: Vom Quizmaster bis zum Sonntagsprediger. Der Seriencharakter wurde durch das wiederkehrende Personal und die stereotypen Motive der Wallace-Filme ebenso wie durch Ottos ständige Präsenz als handelnder Held und kommentierender Moderator gewährleistet.
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