DVDs: Kirk Douglas

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20.000 Meilen unter dem Meer (Special Edition) - Kirk Douglas20.000 Meilen unter dem Meer (Special Edition)
Kirk Douglas, James Mason, Paul Lukas

DVD, 20. November 2003
     Verkaufsrang: 4066      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Jahre 1954 verbanden sich das Abenteuerfilm- und das Science-Fiction-Genre zu einem der unterhaltsamsten Hollywood-Filme. Die von Jules Verne geschaffene Unterwasser-Abenteuergeschichte stellte Walt Disneys gelungenen ersten Vorstoß in das Gebiet der Realfilme dar.
In den Jahren direkt nach dem amerikanischen Bürgerkrieg will ein Professor (Paul Lukas) die Wahrheit über ein legendäres Meeresungeheuer herausfinden. Als sein Schiff versenkt wird, überleben er, sein Assistent (Peter Lorre) und ein Meisterharpunier (Kirk Douglas). Sie entdecken, dass das Monster in Wirklichkeit ein metallenes Unterseeboot unter dem Kommando von Kapitän Nemo (James Mason) ist. Neben der Abenteuerhandlung macht es eine Menge Spaß zu beobachten, welche zukünftigen Technologien sich Jules Verne in seinem Roman ausmalte, darunter auch Taucherausrüstungen und unterseeische Landwirtschaft. Die Nautilus, ein beeindruckendes Unterseeboot im gotischen Stil in Originalgröße, komplett mit rotem Teppich und einer Kirchenorgel, stellt das beeindruckendste Element des Films dar.
Zu jener Zeit großer Filmbauten schuf 20000 Meilen unter dem Meer den Grundstock für Filme, die auf dem Wasser gedreht werden und gewann verdient je einen Oscar für Ausstattung und Spezialeffekte. Die schauspielerischen Leistungen zweier Darsteller gehen ein wenig im Einfallsreichtum des Films und den tollen Inszenierungen inklusive dem Angriff eines Riesenkraken unter. Mason spielt den Nemo perfekt, arrogant und reserviert, gekleidet in dunkle Stoffe, die im Kontrast stehen zur Technicolor-Traumfigur, dem in ein rot-weiß-gestreiftes Hemd gekleideten Kirk Douglas als heldenhafter Ned Land. Auch ein halbes Jahrhundert später funktioniert dieser Film immer noch als perfekte Familienunterhaltung. -Doug Thomas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Einer der Besten Filme der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Dieser film ist einfach genial er ist die ganze zeit spannend die story ist super dieser film ist ein echter klassiger

ich kann den film jeden disney fan empfehlen


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Oscar - Sylvester StalloneOscar
Sylvester Stallone, Don Ameche, Ornella Muti, Kirk Douglas, Tim Curry

DVD, 14. März 2007
     Verkaufsrang: 3259      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eurovideo Oscar, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.03.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

aaahahahahahaaahaahahaahahaaa.....      5 von 5 Punkten
Ich kann echt nicht verstehen wieso dieser Film von der Fachpresse so schlechte Kritiken bekommen hat, sicherlich ist es totales rumgeblödel, aber meine Güte, was erwartet man denn von einer KOMÖDIE?
Also ich hab mir diesen Film eines nachts angekuckt und hab so gelacht, dass am nächsten Tag mein Nachbar gefragt hat, was ich denn da gemacht hätte. Daraufhin lieh ich ihm den Film und auch er sagte er habe sich fast tot gelacht.
Wer Komödien mag und nicht gerade zum lachen in den Keller geht wird (und da bin ich mir sicher) Tränen lachen. Der Film ist ein echt tolles, superlustiges Verwirrspiel das ich nur jedem wirklich jedem empfehlen kann.

Einfach angucken, Hirn ausschalten und ablachen.


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Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft - Kirk DouglasVincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft
Kirk Douglas, Anthony Quinn, James Donald

DVD, 10. Februar 2006
     Verkaufsrang: 3962      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Vincent Van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein wunderbarer Film über das Leben und Leiden von Vincent van Gogh      5 von 5 Punkten
Wer sich für das Leben von diesem ausergewöhnlichen Maler interessiert sollte hier zugreifen denn der Film ist absolut sehenswert. Kirk Douglas spielt diese Rolle so perfekt das man meinen könnte Douglas ist Van Gogh das er für diese Rolle keinen Oscar bekam ist mir schleierhaft. Lediglich Anthony Quinn als Paul Gauguin bekam den Oscar als bester Nebendarsteller den er auch verdient hat. Douglas spielt diese Rolle so emotional das man sich wirklich ein Bild davon machen kann welchen Kampf Van Gogh mit sich selbst kämpfte, ein Mann mit einer unruhigen Seele besessen von der Malerei, unzufrieden mit senem Leben.
Unter den 4 Oscar Nominierungen die der Film bekam waren F.A. Young und Russell Harlan die für die Farbkamera verantwortlich waren nicht mal dabei, was ich auch nicht verstehen kann da der Film auch sehr davon "lebt". Auf jedenfall ist "Vincent van Gogh-Ein Leben in Leidenschaft" ein Juwel in jeder DVD Sammlung.


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Zwei rechnen ab - Burt LancasterZwei rechnen ab
Burt Lancaster, Kirk Douglas, Rhonda Fleming

DVD, 5. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 3930      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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ZWEI RECHNEN AB

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Schießerei am O.K. Corral !      5 von 5 Punkten
Zwei rechnen ab (OT Gunfight at the O.K. Corral)ist ein klasse Western. Burt Lancaster und Kirk Douglas spielen hervorragend Wyatt Earp und Doc Holliday. Vor allem die Schauspielleistung von Kirk Douglas is hervor zu heben. Neben diesen beiden gibt es jede Menge bekannte Gesichter in Nebenrollen wie Dennis Hopper, Lee Van Cleef, Deforrest Kelley u.a. zu bewundern. Der Western ist ganz im Stile der Edelwestern der 50er Jahre gedreht, nur legte Regisseur Sturges mehr Wert auf Action. So wird neben Schusswechsel mit Banditen auch das Liebesleben beider Charaktere betrachtet. Der Film kommt den realen Geschehnissen in Tombstone näher als Ford bei "Faustrecht der Prärie" ist aber noch meilenweit von den 90er Jahre Western Tombstone und Wyatt Earp entfernt. Die Handlung richtet sich auf einen Punkt aus, die im Titel erwähnte Schiesserei am O.K. Corral. Die dauert auch gleich über 10 Minuten. Die echte nicht mal eine Minute. Jahre später sollte Regisseur John Sturges (Glorreichen 7,Gesprengte Ketten u.v.a) eine pessimischte Variante von Earp &Co drehen: Die 5 Geächteten (Hoffe der kommt auch irgendwann mal auf DVD!). Das Titellied O.K. Corral ist ein klassischer Ohrwurm. Musik und Bilder sind stimmig und passen ideal zu diesen 50er Jahre Western Klassiker.

Die DVD ist von sehr guter Qualität und kann sorglos weiterempfohlen werden. Specials gibt halt leider keine, aber den Film finde ich einfach toll.


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Saturn 3 - Farrah FawcettSaturn 3
Farrah Fawcett, Kirk Douglas, Harvey Keitel

DVD, 5. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 6928      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Saturn 3 DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schauspieler sind auch nur Menschen...      2 von 5 Punkten
SATURN 3 (auch bekannt als SATURN CITY) ist der beste Beweis, dass selbst erstklassige Schauspieler wie Kirk Douglas und Harvey Keitel nur deshalb in manchen Filmen auftreten, weil sie das Geld brauchen. Sie erledigen ihren Job dennoch professionell und tadellos, und so stört es nicht weiter, dass Farah Fawcett in diesem Streifen lediglich als optisches Sahnehäubchen fungiert und noch weit von ihren späteren Glanzleistungen als Charakterdarstellerin entfernt ist (oder klug genug war, sich dem allgemeinen Niveau des Films anzupassen).

Nach dem sensationellen Erfolg des ersten STAR WARS-Films (heute bekannt als EPISODE IV: A NEW HOPE, dt. EINE NEUE HOFFNUNG), verging kaum ein Monat, in dem nicht eine neue Space Opera in den Kinos anlief. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um schnell und billig heruntergekurbelte Machwerke, die auf der Welle mitreiten wollten, aber schon nach kurzer Zeit jämmerlich absoffen, und das zu Recht.

Zu den besseren Werken zählten BATTLESTAR GALACTICA (dt. KAMPFSTERN GALACTICA), FLASH GORDON und BUCK ROGERS IN THE 25TH CENTURY (dt. BUCK ROGERS), die wenigstens mit einigermaßen originellen, eigenständigen Ideen und annehmbaren Spezialeffekten aufwarten konnten.

Viele andere Streifen hingegen konnten sich nur mit Mühe gegenüber dem großen Vorbild behaupten (auch wenn sie trotzdem oder gerade deswegen heutzutage fast schon Kultstatus genießen und im Falle einer DVD-Veröffentlichung in Fan-Kreisen der Renner wären), darunter die japanischen Filme WAKUSEI DAISENSO - THE WAR IN SPACE (dt. DER GROSSE KRIEG DER PLANETEN) und UCHÛ KARA NO MESSÊJI - MESSAGE FROM SPACE (dt. STERNENKRIEG IM WELTALL) oder der unsagbar schlechte italienische STAR WARS-Verschnitt L'UMANOIDE - THE HUMANOID (dt. KAMPF UM DIE 5. GALAXIS), in dem immerhin die 007-Girls Corinne Clery (MOONRAKER) und Barbara Bach (THE SPY WHO LOVED ME, dt. DER SPION, DER MICH LIEBTE) mitspielen, sowie Richard Kiel, der in beiden (!) genannten Bond-Abenteuern als Jaws, der Beißer, auftrat - wieder ein Beweis dafür, dass Schauspieler ihre Brötchen verdienen und dafür auch mal Mist drehen müssen.

Das gilt ebenso für BATTLE BEYOND THE STARS (dt. SADOR - HERRSCHER IM WELTRAUM), einer futuristischen Version des Westerns THE MAGINIFICENT SEVEN (dt. DIE GLORREICHEN SIEBEN) oder, wenn man es so will, des japanischen Klassikers SHICHININ NO SAMURAI (dt. DIE SIEBEN SAMURAI), produziert von Roger Corman, dem Meister des B und C-Films. In dieser (unbestritten unterhaltsamen) Zelluloid-Gurke agieren - man halte sich fest - George Peppard und Robert Vaughn, immerhin einstmals große Hollywood-Stars, außerdem bekannte Darsteller wie John Saxon, Richard "John Boy Walton" Thomas und, mit Abstrichen in Sachen Popularität, Sybill Danning und Darlanne Fluegel.

Doch das sind nur ein paar Beispiele jener mehr oder weniger geglückten STAR WARS-Nachfolger, mit denen das überwiegend junge und fantasy-hungrige Publikum dieser Jahre gefüttert wurde, bis zu Mel Brooks genialer Persiflage SPACE BALLS, die den vorläufigen Schlusspunkt dieser Filmwelle setzte, und da gab es bereits STAR WARS EPISODE V - THE EMPIRE STRIKES BACK {dt. DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK).

Okay, genug mit mit meinem Filmwissen geprotzt, diese Rezension sollte sich ja mit SATURN 3 beschäftigen. Ich wollte damit nur aufzeigen, welch gewaltigen Einfluss STAR WARS auf das zeitgenössische Kino hatte, und dass kaum ein anderer Film jemals so inspirierend auf Produzenten, Drehbuchautoren, Regisseure und alle möglichen Geschäftsleute im Movie-Business gewirkt hat wie dieser. Nun aber zurück zu Adam und Eva, pardon: Alex.

Leider schneidet SATURN 3 nicht viel besser ab als die genannten Negativ-Beispiele, obwohl Regie-Veteran Stanley Donen die Inszenierung übernahm und mit Douglas, Keitel und Fawcett auf eine prominente Besetzung zurückgreifen konnte. Aber selbst damit war die konfuse Story beim besten Willen nicht zu retten. Darin tötet der geistig leicht derangierte Captain Benson einen Piloten und stiehlt den neuesten Superroboter, um damit auf der Raumstation Saturn 3 zu landen, die von Major Adam und seiner niedlichen Assistentin Alex bewohnt wird. Warum Benson sich des Roboters und des Raumschiffs bemächtigt und Saturn 3 ansteuert, wohin der Roboter ohnehin planmäßig geliefert werden sollte, weiß niemand, selbst am Ende des Films bleibt diese Frage ungeklärt, doch das Drama kann seinen Lauf nehmen.

Adam und Alex forschen nach neuen Wegen, um die Menschheit in Zukunft zu ernähren, und fühlen sich in ihrer trauten Zweisamkeit ausgesprochen wohl. Umso mehr werden sie von Bensons Ankunft gestört, zumal dieser sofort ein begehrliches Auge auf die bildhübsche Alex wirft. Als der Captain den hünenhaften Roboter namens Hector zusammenbaut, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe, denn das stählerne Ungetüm ist telepathisch mit Bensons krankem Geist verbunden und übernimmt von ihm so gut wie jede schlechte Eigenschaft, einschließlich Mordlust und Eifersucht. Natürlich verliert Benson schon bald die Kontrolle über Hector, und dieser wird zur tödlichen Gefahr für die Besatzung der Raumstation...

So weit, so schlecht. Das Drehbuch ist gespickt mit schwarzen Löchern, die jegliche Logik unbarmherzig in sich aufsaugen, und die Spezialeffekte hinken teilweise erstaunlich weit hinter dem damaligen Standard her. Besonders Bensons Raumschiff, die Mondoberfläche und die Forschungsstation sind auf den ersten flüchtigen Blick als Modelle erkennbar, und die unendlichen Weiten des Alls kommen ziemlich zweidimensional daher. Andererseits gibt es eine Reihe wirklich guter Momente, die hier nicht verschwiegen werden sollen. Das Design des Roboters ist durchaus gelungen, ebenso das Innere der Raumstation, und die Szene, in der sich Hector mit dem Kopf seines Schöpfers schmückt, verfehlt ihre Wirkung nicht. Dabei wird deutlich, dass SATURN 3 weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und das vorhandene Potential in keinster Weise ausschöpft. Auch eine gewisse Spannung lässt sich dem Film nicht absprechen, doch leider hebt und senkt sich die gesamte Qualität wie bei einer Berg- und Talbahn. Insgesamt wirkt SATURN 3 wie ein gut gemeinter, aber leider nicht konsequent umgesetzter TV-Film und ungeeignet für die große Leinwand, nicht zuletzt aufgrund seiner bisweilen unfreiwilligen Komik.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die DVD von der Billig-Schmiede MIB auf den Markt gebracht wurde, was man der Bild- und Tonqualität auch anmerkt. Extras sucht man vergeblich, aber immerhin ist die englische Original-Tonspur enthalten, was bei DVDs dieser Firma keine Selbstverständlichkeit ist.

Fazit: Mit ein paar pangalaktischen Donnergurglern und Spaß an trashigen B- und C-Movies kann man sich bei SATURN 3 durchaus gut unterhalten.

Gute Ideen unsinnig umgesetzt      2 von 5 Punkten
Die DVD als solche ist schlicht und einfach Billigramsch. Bild geht grad so, Extras gibt's keine und der Ton ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Der Film als solcher wäre eigentlich auch nur interessant unter dem Aspekt "Was hat man denn so gedreht in den Endsiebzigern...?" - wäre er andererseits nicht eine wahre Fundgrube an formalen Ideen, die andere später so gut umgesetzt haben, dass sie heute als Klassiker gelten. Da ist einmal das Set, dass düster und opulent an Filme wie "Die Robbinsons", "Super Nova" u.a. erinnert. Da sind Ideen, wie die der beiden Hauptdarsteller, die sich, vor dem Roboter fliehend in einen Gang flüchten, dessen Decke ein Gitterboden ist, durch den immer wieder der Arm der "verrückten" Maschine stößt, um sich die beiden zu greifen. Hier recht hübsch, in "Aliens" (2) ein nervenzerfetzender Hammer. Es gibt noch wesentlich mehr solcher Ideen in diesem Film, der zeitgleich mit "Alien" (1) gedreht wurde und somit lange vor all den Filmen, die dann von diesen Ideen profitiert haben. Und somit fand ich es dann doch ganz interessant, ihn nochmal zu sehen.


Spartacus (Special Edition) - Kirk DouglasSpartacus (Special Edition)
Kirk Douglas, Sir Laurence Olivier, Jean Simmons

DVD, 13. Mai 2004
     Verkaufsrang: 9273      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen.
1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist.
Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Großartige Verfilmung des 3.Sklavenaufstandes von Rom      5 von 5 Punkten
Der Sklave und Gladiator Spartacus führte 71-73 v.Chr. einen Aufstand an, dem bis zu 200.000 Sklaven beitraten. Mit einem langen Marsch und vielen Kämpfen durchquerten sie ganz Italien, bis sie im Süden gestellt wurden. 6000 Überlebende starben den grausigen Jesus-Tod der Kreuzigung an den Landstraßen rund um Rom.

Die monumentale Verfilmung von 1960 hat auch heute noch ihren Reiz. Das Drehbuch orientierte sich an dem gleichnamigen Roman von Howard Fast aus dem Jahr 1952. Die Starbesetzung ist einmalig, Regisseur-Genie Stanley Kubrick war spontan eingesprungen, und er und über 10.000 Mitwirkende haben ein grandioses Werk vollbracht. Es ist noch die Zeit ohne Computeranimationen, zuweilen sind die Studioaufnahmen offensichtlich - hier stehen noch der Mensch und Menschlichkeit im Mittelpunkt. Insbesondere Fans vom "Gladiator" werden auch an diesem Klassiker ihre Freude haben.


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Die Wikinger - Kirk DouglasDie Wikinger
Kirk Douglas, Tony Curtis, Ernest Borgnine

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 12191      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ein prachtvoller Film      5 von 5 Punkten
Gewiß, die soziokulturellen Interdependenzen des frühmittelalterlichen Haithabu werden in diesem Film nur suboptimal problematisiert. Auch die völlig anachronistische Ausstattung der Engländer (Burg, Schiff und Rüstungen) muß man der künstlerischen Freiheit zuschreiben. Aber der Film ist einfach schön. Die Männer sind kernig, die Weiber vollbusig und die Engländer dekadent. Musik, Handlung und Pathos des Films machen jedes Sehen zu einem Vergnügen für die Sinne. Die satten Farben der Zeit tun ihr übriges. Ein Genuß für die ganze Famile, ein prachtvoller Film.


...die Wikinger sind fast am Ende dran      5 von 5 Punkten
Die Wikinger fallen in England ein um zu plündern und zu morden. Ragnar (Ernest Borgnine) tötet den englischen König und vergewaltigt dessen Frau Enid. Nun übernimmt Aella die Herrschaft über England. Enid bekommt das Kind des Wikingers Ragnar. Sie setzt das Baby mit einem Erkennungszeichen um den Hals aus, da Aella nicht von dessen Existenz wissen darf.

Nach einigen Jahren entdeckt ein entflohener englischer Adliger, der sich bei den Wikingern versteckt hält, einen jungen Sklaven mit einer Kette, die einen Schwertknauf als Anhänger hat. Es ist Eric (Tony Curtis), der Sohn von Ragnar, den Enid einst aussetzte...

Was sich entwickelt ist eine spannende Story welche von einer erlesenen Kameraarbeit getragen wird. Die Thematik, sprich die Epoche der Wikinger ist filmtechnisch eher selten umgesetzt worden. Es gibt noch ein paar Versuche, welche amerikanische Produktionsfirmen starteten (Raubzug der Wikinger) allerdings in kommerzieller und vor allem in künstlerischer Hinsicht mit schwachem Ergebnis. Die Italiener nahmen sich auch gern der Thematik an (z.B. Mario Bavas Der letzte Wikinger") man kopierte die Kameraarbeit und farbtechnische Umsetzung- allerdings mit mäßigem Erfolg. Es war einfach schier unmöglich den hervorragenden Film von Richard Fleischer auch nur annährend zu erreichen.

Die DVD- Umsetzung: Das Bild wird hier in Widescreen ( 2,35:1 ) präsentiert und ist nicht mehr jene unerträgliche Präsentation wie es das alte Videotape aufwies. Das Videotape wurde nämlich zum Vollbild gestutzt und war demnach unerträglich. Der Sound und die Qualität des Bildes auf der DVD sind in Anbetracht der Jahre die dieser Film auf dem Buckel hat sehr gut.

Als Extra gibt es zumindest den Trailer. Fazit: Voll empfehlenswert!!!

Gute Geschichte      5 von 5 Punkten
Vor der absolut hinreißenden und malerischen Kulisse der norwegischen Fjorde spielt sich der hauptsächliche Handlungsstrang dieses Wikingerepos ab.
Und da den meisten eine hübsche Kulisse nicht reicht, wartet dieser Film zusätzlich noch mit einer ausserordentlich guten Besetzung auf. Man hat als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt des Filmes das Gefühl, das die Akteure an ihren Rollen vorbei spielen, was man bei heutigen Hollywood-Produktionen ja leider einmal öfter erlebt.
Besonders Kirk Douglas in der Rolle des Einar, dem rachsüchtigen und hasserfüllten Sohn des Wikingerhäuptlings Ragnar sei hier besonders erwähnt.
Das man sich vor 40 Jahren, als dieser Film entstanden ist, noch dem ein oder anderen Klischee über die furchtlosen Kämpfer aus Skandinavien bedient hat, die heute als geschichtlich inkorrekt angesehen werden, fällt bei der guten Storyline und den fantastischen Schauspielern kaum ins Gewicht.
Meiner Meinung nach ist "die Wikinger" ein Film, der auch heute noch durchaus keinen Vergleich mit den großen Monumentalfilmen zu scheuen braucht.
Als Negativum möchte ich hier lediglich die Extras auf der DVD bemängeln. Ausser dem Trailer für diesen Film hätte sich bestimmt noch so manches Highlight finden lassen.
Es kann aber trotzdem bedenkenlos zugegriffen werden.

Wunderbare Kulissen      4 von 5 Punkten
Der Film beeindruckt nicht nur durch wunderschöne Bilder skandinavischer Fjords und die adäquate Musik, auch durch die agierenden Schauspieler ist er beeindruckend und gut besetzt. Vor großartigen "Landschaftsgemälden" kommt es zu einem Kampf auf Leben und Tod um eine schöne Frau (Janet Leigh) zwischen Einar (Kirk Douglas) und seinem Halbbruder Eric (Tony Curtis). Gefilmt wurde vorwiegend in Norwegen. Das in England spielende Finale entstand allerdings nicht dort, sondern die Burg, die die Wikinger schließlich erstürmen, ist das "Fort la Latte" am Cap Fréhel in der Betragne. Es übertrifft mit seiner grandiosen Lage jede Kulisse. Aus heutiger Sicht zu bemängeln sind freilich einige Wikinger-Klischees, die dem heutigen Wissensstand nicht mehr entsprechen. Dennoch zieht einen die Atmosphäre in den Bann.

Toller Film in guter Qualität      5 von 5 Punkten
Hier wurde wieder gute Arbeit geleistet. Dieser schöne Film wurde gut überarbeitet. Bild und Tonqualität ist angesichts des Alters gut. Der Film selber ist unheimlich gut, wenn auch die Wickinger nicht tatsächlich so waren. Aber die Story überzeugt und vor allem die zwei Hauptdarsteller Kirk Douglas und Tony Curtis. Vor allem imponiert mir immer die Filmmusik, hätte mir eine eigene Tonspur für die Musik gewünscht. Aber man kann ja nicht alles haben. Extras gibt es hier aber keine. Alles in allem ist diese DVD wirklich zu empfehlen und sollte jedem Liebhaber des alten Hollywood ans Herz gelegt werden.


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Der letzte Countdown - Special Edition - Kirk DouglasDer letzte Countdown - Special Edition
Kirk Douglas, Martin Sheen, Katharine Ross

DVD, 13. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 12858      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der amerikanische Flugzeugträger USS Nimitz gerät während eines Manövers in ein elektromagnetisches Unwetter. Schiff und Besatzung werden durch die Katastrophe zeitlich auf den 6. Dezember 1941 zurückgeschleudert, genau einen Tag vor dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor.
Die Ausgangsposition von Der letzte Countdown ist wie bei vielen Zeitreise-Filmen durchaus interessant: Darf man die Weltgeschichte nachträglich verändern, um wie in diesem Fall den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor zu verhindern? Und wenn ja, welche Auswirkungen hätte das auf die Gegenwart? Diese und ähnliche Fragen diskutieren Altstar Kirk Douglas und seine Mitstreiter (u.a. Martin Sheen) ausgiebig. Zur Abwechslung gibt es zwischendurch immer mal wieder Aufnahmen von landenden und startenden Kampfflugzeugen, aber das war's dann auch schon. Als Einstimmung auf den Blockbuster Pearl Harbor taugt der Film aber allemal.
Technisch wirkt Der letzte Countdown leicht veraltet, die ungleichen Fliegerduelle zwischen modernen US-Kampfjets und japanischen Zeros sind jedoch nicht ohne Reiz. Die etwas eindimensionale Darstellung der Japaner in der Rolle der Kriegstreiber hinterlässt im sonst recht positiven Gesamteindruck leider einen faden Nachgeschmack. -Marc Osmers


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

"Who are you people?"      4 von 5 Punkten
What would have happened if an aircraft carrier of today (1980) went back in time to the Pearl Harbor of December 7, 1941? Kirk Douglas (along with a great cast of actors) finds out when a storm (unlike any he has ever seen) transports him back there.
Will this make a difference in history?
What would you do?
I originally saw this movie in the theater. It is really a long advertisement for the technology of the day (1980). However I still find my self watching this every time it comes on TV. It is time to buy the DVD (be aware that there is a wide range of DVD quality out there; best to pick the two disk limited edition) incase they stop showing it. I find my self kibitzing and wondering what would have happened if they stayed a little longer.
Now it is time for a sequel with stealth.


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Die Fahrten des Odysseus (2 DVDs im Woodpak) - Kirk DouglasDie Fahrten des Odysseus (2 DVDs im Woodpak)
Kirk Douglas, Silvana Mangano, Jacques Dumesnil

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 6172      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Die Fahrten des Odysseus (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Endlich ungekürzt!!!      5 von 5 Punkten
Ich muss mich einfach der vorherigen Rezession anschließen. Klassiker wie Odysseus machen in der Woodbox einfach noch mehr her. Der viel wichtigere Grund zu dieser Neuauflage zu greifen ist jedoch, dass der Film dieses Mal ungekürzt daher kommt! Die letzte Auflage wurde ja bekanntlich um einige Minuten beraubt. Daher: KAUFEN!


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Wege zum Ruhm - Kirk DouglasWege zum Ruhm
Kirk Douglas, Ralph Meeker, Adolphe Menjou

DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 13483     

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Stanley Kubrick hatte sein Talent bereits mit dem ausgezeichneten Kriminalthriller Die Rechnung ging nicht auf unter Beweis gestellt, aber es war das Antikriegsmeisterwerk Wege zum Ruhm, das ihm internationale Anerkennung verschaffte.
Kirk Douglas gab den Anstoß zu diesem Film, der auf dem Roman von Humphrey Cobb basiert, und entschied sich für den jungen Kubrick als Regisseur, der daraufhin einen der stärksten Filme über den verschwenderischen Wahnsinn des Krieges schuf. Douglas schlüpft hier in eine seiner besten Rollen überhaupt als Colonel Dax, Kommandant eines kriegsmüden Regiments der französischen Armee entlang der Westfront während des Ersten Weltkriegs. Die Truppe sitzt unter dem Artilleriebeschuss der Deutschen in ihren Schützengräben fest und wird auf eine selbstmörderische Mission geschickt, um eine stark befestigte deutsche Stellung einzunehmen.
Nachdem die Mission unweigerlich scheitert, befehlen französische Generäle die Aussonderung dreier Soldaten, um sie wegen Feigheit vor dem Feind vor ein Kriegsgericht zu stellen und hinzurichten. Dax wird zum Verteidiger für die ausgewählten Sündenböcke ernannt, und was dann folgt ist eine Travestie der Justiz, die nach Jahrzehnten noch immer relevant und ausdrucksvoll bleibt. Im Gefolge einiger der realistischsten und überwältigendsten Schlachtsequenzen, die je gefilmt wurden, erforscht Kubrick auf brillante Weise die politischen Machenschaften und egoistischen Ambitionen, die im sinnlosen Tod auf dem Schlachtfeld und vor Erschießungskommandos enden.
Wege zum Ruhm ist unbeirrbar in seiner Verurteilung des Krieges und der Hemmungslosigkeit seiner militärischen Führer, die aus den bequemen Sesseln ihrer luxuriösen Hauptquartiere heraus den Tod Tausender inszenieren. Wege zum Ruhm wurde in Frankreich als verleumderischer Angriff auf die französische Ehre jahrelang von der Zensur verboten, aber es ist deutlich, dass dieses intensive Drama auf alle Nationen zielt. Auch wenn es sich hier um die Themen Mut und Loyalität im Rahmen des Krieges im Allgemeinen handelt, dreht sich der Film speziell um die historischen Realitäten des Ersten Weltkrieges. Dennoch bleiben seine Wirkung und die künstlerische Leistung zeitlos und universell. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Genial      5 von 5 Punkten
Nach dem erwarteten Scheitern eines Angriffes eines kriegsmüden französischen Regimentes im ersten Weltkrieg. Erst sollen 100 Mann wegen Feigheit erschossen werden, der verantwortliche General beschließt dann aus jeder Kompanie einen erschießen zu lassen.
Drei zufällig ausgewählte Männer sollen nach einem Schauprozess ihr Leben lassen. Der Offizier Dax (Kirk Douglas) übernimmt die Verteidigung.

Dieses Antikriegsdrama von Kubrick zeigt wirklich mal den Wahnsinn des Krieges. Ohne falsche Gefühlsduselei, es hätte wirklich jedem in dem Regiment treffen können.

Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.



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Greedy - Michael J. FoxGreedy
Michael J. Fox, Kirk Douglas, Nancy Travis

DVD, 15. September 2005
     Verkaufsrang: 6724      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Greedy, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Herrliche Komödie /Wie weit würdest Du gehen?      5 von 5 Punkten
Ohne viele Worte: Der Film ist super spassig mit tollen Schauspielern, Douglas als alter Sack und Michael als liebenswerter Looser.
Die Story wendet sich permanent und man frag sich, wer ist der Größte Schleimer und Erbschleicher und bleibt Michael standhaft bei seinen Prinzipien?


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Spartacus (Oscar-Edition, Special Edition, 2 DVDs) - Kirk DouglasSpartacus (Oscar-Edition, Special Edition, 2 DVDs)
Kirk Douglas, Sir Laurence Olivier, Jean Simmons

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 17176     

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Universal Spartacus S.E. (Oscar-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Zeitloser Klassiker in würdiger Ausstattung      5 von 5 Punkten
Diese Edition lässt das Herz eines jeden Filmfreundes höher schlagen!
Sie enthält neben der restaurierten, ungeschnitten Fassung jede Menge Extras. Die Gesamtlauflänge beträgt 189 Minuten, da jene "Austern-und-Schnecken-Szene" zwischen Laurence Olivier und Tony Curtis wieder eingefügt wurde, die die Zensoren damals aufgrund der angedeutete Homosexualität entfernen ließen. Bild und Ton sind hervorragend, man merkt ihnen die über 40 Jahre nicht an.
Spartacus war eine Herzensangelegenheit von Kirk Douglas, der hier auch als Produzent auftrat. Sehr viel eigenes Geld pumpte er in die Produktion, die zunächst unter keinem guten Stern stand. Universal plante einen Gladiatorenfilm mit Yul Brynner und hatte kein Interesse an einem Konkurrenzfilm. Sowohl der Autor der Vorlage, Howard Fast, als auch der Drehbuchautor, Donald Trumbo, standen auf der "Schwarzen Liste", die auch nach McCarthys Tod zunächst noch galt. Die Dreharbeiten wurden von Regisseur Anthony Mann begonnen, der jedoch bald von Douglas durch Stanley Kubrick ersetzt wurde, mit dem Douglas schon "Wege zum Ruhm" gedreht hatte. Auch diese Zusammenarbeit war nicht unproblematisch, Douglas nannte Kubrick mal einen "begabten Mistkerl". Unfälle und Umbesetzungen strapazierten Drehplan und Budget.

Aber davon merkt man dem Film nichts an. Er ist wie aus einem Guss. Er funktioniert gleichermaßen als Historienfilm, Liebesgeschichte, Actionfilm und als Geschichte eines Mannes im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Interessanterweise erhielt der Film sogar in der Sowjetunion gute Kritiken. Die Besetzung ist vortrefflich: Neben Douglas spielen Laurence Olivier, Peter Ustinov (der für seine Rolle einen Oscar erhielt), Jean Simmons, Charles Laughton (in einer seiner letzten Rollen), John Gavin (als junger Caesar) und Tony Curtis. Obwohl man das Ende der Geschichte ja schon aus dem Geschichtsunterricht kennt, hält sich die Spannung bis zur letzten Minute.
Spartacus bildet den Wendepunkt im Genre der Sandalenfilme. In den 40er und 50er Jahren bedienten die Filme immer mehr oder weniger eine religiöse Botschaft (Geschichten aus dem Alten Testament, Geschichte des Christentums), Spartacus ist aber weder ein jüdischer Prophet, noch ein christlicher Märtyrer, sondern ein Freiheitskämpfer (von Fasts ursprünglich marxistischer Intention ist im Drehbuch nichts übriggeblieben).

Die DVDs bieten neben dem Hauptfilm zwei Promointerviews mit Ustinov und Simmons, ein Interview mit Ustinov aus den 90er Jahren, in dem er detailverliebt über die teilweise chaotischen Dreharbeiten berichtet, die sehenswerte Dokumentation "The Hollywood Ten" über die Auswirkungen der McCarthy-Ära auf Filmschaffende (u.a. war Trumbo einer jener zehn Aufrechten), unveröffentlichte bzw. geänderte Szenen, "Hinter den Kulissen", Ausschnitte aus Wochenschauen (in einer Szene ist auch die Deutsche Sabine Bethmann zu sehen, die ursprünglich die Varinia spielen sollte), Audiokommentare, Einzelszenenanalyse des Drehbuchautors, Werbematerial, Trailer, Storyboards.
Diese Edition lässt kaum Wünsche offen. Einziges Manko: Man muss über das Hauptmenü gehen, wenn man von den Dialogen zu den Kommentaren wechseln möchte. Da diese Scheiben ohnehin 6 Sterne verdient hätten, fällt das nicht ins Gewicht. Kaufen!


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Archie & Harry - Sie können's nicht lassen - Burt LancasterArchie & Harry - Sie können's nicht lassen
Burt Lancaster, Kirk Douglas, Charles Durning, Dana Carvey, Alexis Smith

DVD, 14. März 2007
     Verkaufsrang: 20974      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Archie & Harry - Sie können`s nicht lassen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.03.07



Kennwort: "Schweres Wasser" - Kirk DouglasKennwort: "Schweres Wasser"
Kirk Douglas, Ulla Jacobsson, Michael Redgrave

DVD, 11. August 2006
     Verkaufsrang: 20696      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Norwegen, 1942. In der besetzten Provinz Telemark haben die Nazis ein Wasserwerk beschlagnahmt. Hier wollen sie unbemerkt eine grere Menge "schweres Wasser" produzieren, das sie zur Herstellung der Atombombe bentigen. Als es dem Widerstandskmpfer Knut Straud gelingt, einen Mikrofilm aus dem Werk zu schmuggeln und dem Osloer Wissenschaftler Dr. Rolf Pedersen auszuhndigen, fliegt der tdliche Plan der Deutschen auf. Die Alliierten beschlieen das Werk zu vernichten, doch eine Bombardierung wre zu gefhrlich. Straud und Pedersen kehren nach Telemark zurck und organisieren eine der spektakulrsten Widerstandsaktionen der Geschichte... Der packende Kriegsfilm nach authentischen Begebenheiten mit Oscar-Preistrger Kirk Douglas in der Rolle des couragierten Dr. Pedersen war Anthony Manns letzter Film!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Agententhriller mit Geschichtsuntericht      4 von 5 Punkten
Der Film "Kennwort: Schweres Wasser", englischer Originaltitel: "The Heroes of Telemark", mit Oskarpreisträger Kirk Douglas als couragiertem Atomforscher Dr. Rolf Pedersen, führt uns zurück in die jüngste deutsche Geschichte. 1944 gab es noch keine "Achse des Bösen", sondern die Achsenmächte Italien, Deutschland und Japan. Damals war es nicht Nordkorea, sondern das Deutsche Reich, das Kernwaffenforschung betrieb. Ob dies der Hintergedanke von Kinowelt war, das Kriegsdrama von 1965 gerade jetzt auf DVD zu brennen? Interessant ist der Film, weil die Story auf wahren Begebenheiten beruht. Tatsächlich gab es ein alliiertes Sabotageunternehmen, das die Herstellung von Schwerem Wasser, Ausgangsprodukt für die thermonukleare Kernfusion, im besetzten Norwegen verhindern sollte. Mit einem echten Making Of (!), orig. Kinoversion


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Der Mann ihrer Träume - Kirk DouglasDer Mann ihrer Träume
Kirk Douglas, Lauren Bacall, Doris Day

DVD, 24. Juni 2005
     Verkaufsrang: 24071      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Warner Home Der Mann ihrer Träume - Doris Day, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.06.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Toller Klassiker für Jazz-Freunde      5 von 5 Punkten
Klares Bild, sauberer Ton. Hier hat Warner mal gut gearbeitet! Der Film bietet schön fotografierte s/w- Bilder, insbesondere wenn Kirk Douglas heruntergekommen in den Straßen New Yorks herumirrt.
Die deutsche Tonfasssung sollte man tunlichst vermeiden. Nicht nur, dass die Stimmen grauenvoll unpassend ausgewählt sind. Auch die Übersetzung ist schlecht und nimmt viel von der Wirkung des Films. Zum Beispiel sagt Lauren Bacall nach einem Streit mit Kirk Douglas beim Verlassen der Wohnung: "Call me sometime", worauf er gehäßig antwortet: "Call you what?".
Deutsche Übersetzung: "Ruf mich mal an". Antwort: "Wozu?"
Interessant ist auch, dass die ursprüngliche deutsche Fassung sehr viele zentrale Szenen gar nicht enthielt, was dem Film viel von seiner Wirkung genommen hat.
Insgesamt schön, dass man sich die Mühe gemacht hat, diesen interessanten, kaum im Fernsehen gezeigten Klassiker neu aufzubereiten. Schade, dass (bis auf den Trailer) keine Extras enthalten sind, was man aber bei einem nur für ein kleines Publikum bestimmten Film nicht wirklich erwarten kann.




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Der letzte Zug von Gun Hill - Kirk DouglasDer letzte Zug von Gun Hill
Kirk Douglas, Anthony Quinn, Carolyn Jones

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 18236      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Hollywoodlegenden Kirk Douglas und Anthony Quinn sind die Stars in diesem packenden Western des gefeierten Regisseurs John Sturges. U.S. Marshal Matt Morgan schwrt, den jungen Mrder seiner Frau vor Gericht zu bringen - doch dessen Vater ist der Rinderbaron Craig Belden, ein langjhriger Freund Morgans. Trotzdem ist Morgan fest entschlossen, den Tter mit dem 9.00 Uhr-Zug aus der Stadt zu bringen. Die Situation spitzt sich zu, als er merkt, dass er in der Stadt gefangen ist - allein mit Belden unddessen Handlangern, die nur ein Ziel kennen Morgan zur Strecke zu bringen. Carolyn Jones und Earl Holliman spielen weitere Rollen in diesem Western der Extraklasse.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Klasse Western      5 von 5 Punkten
Entgegen vieler hier zu lesender Meinungen fand ich die Umsetzung recht ordentlich. Das Bild ist sehr sauber und kontrastreich für einen derart alten Klassiker. Zugegebener Maßen ist der deutsche Ton katastrophal schlecht. Die englische Originalfassung ist dagegen sehr gut remastert. Douglas und Quinn in Hochform sollte man als Freund von Filmklassikern ohnehin im Original sehen! Der Film selbst sticht unter den vielen Western dieser Zeit als einer der besten hervor. Besonders Anthony Quinn's charismatische Präsenz ist herausragend. Der Mann hatte einfach eine fantastische Ausstrahlung, wie nur wenige seiner Kollegen.


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The Ultimate Film Noir Collection [UK IMPORT] - Edward G. RobinsonThe Ultimate Film Noir Collection [UK IMPORT]
Edward G. Robinson, Kirk Douglas, Barbara Stanwyck, Ava Gardner

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 27150      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Vier Sterne für die Filme, zwei für die technische Qualität      3 von 5 Punkten
Um eines gleich mal klarzustellen: Digital remasterte Bilder kann man hier nicht bekommen, es gibt nur die englische Tonspur ohne Untertitel, und auch die knarzt mitunter erheblich. Extras sind natürlich Fehlanzeige, bis auf eine kleine Noir-Dokumentation. Andererseits: Wer die Box für ca. 10 EUR bekommen kann (und das ist meistens über amazon marketplacen hinzubiegen), macht einen wirklich guten Schnitt, die meisten Filme sind gut oder zumindest interessant, einige überragend, und viele sind anderweitig nicht zu erhalten. Im Einzelnen:

1. Scarlet Street (USA 1945, von Fritz Lang, mit Joan Bennett, Edward G. Robinson und Dan Duryea): Die technische Qualität ist schlecht, der Film ziemlich gut. Joan Bennett ist so richtig bitchy in Sprache, Aussehen und Schauspiel, Robinson überzeugt als ihr Verfallener, Duryea als schnodderiger Lover, der sie zwar durchschaut, aber auch nicht von ihr loskommt - vielleicht in dieser Gratwanderung am schwierigsten zu spielen, von einem oft unterschätzten Darsteller glänzend dargeboten. Der Film ist angenehm pervers und scheut sich nicht, die Abgründe des ganz normalen Paar- und Paarungswahnsinns auch mal drastisch auszuloten. Dabei werden teilweise Erwartungen übererfüllt (die Ehefrau von dem Robinson ist wirklich furchtbar), teilweise aber auch geschickt konterkariert (der angeblich verblichene idealisierte Gatte Nr. 1 der besagten Ehefrau taucht als Dreckstück aus der Versenkung wieder auf). Geschickt nutzt Lang das Thema der Malerei für ein paar Aussagen über Kunst, Wunsch und Wirklichkeit - ein sicherlich sehr persönlicher Film eines Mannes, der einmal Kunstmaler werden wollte. Gegen Ende kann Lang leider seine Herkunft aus dem megadick aufgetragenen Trivialkino nicht ganz verleugnen, das kann man aber auch wieder als expressionistisches Wagnis schätzen, wie es bei den Exilanten in der Schwarzen Serie nicht unüblich war. Bemerkenswert ist, dass Lang das Ding der Zensur unterjubeln konnte, wenn man den Ausgang der Geschichte bedenkt (mehr wird hier nicht verraten).

2. Detour (USA 1945, von Edgar J. Ulmer, mit Tom Neal (???)): Super, wenn auch in Bild- und Tonqualität schwankend. Ulmer war der König des B-Films, man gab ihm 5 Tage Drehzeit, einen unbekannten Cast und wenig Knete, und er konnte was draus machen, so auch hier. Der sehr kurze Film ist noch schäbiger, noch trister und noch besser als viele andere films noirs. Die Frau hat nix mehr vom Glanz der femmes fatales, die ist nur noch ordinär. Der Film hat statt teurer Dekors interessante Stilmittel, z.B. die für den film noir typische subjektive Perspektive, wenn sich bei der Rückblendenerzählung das Bild genau von den Augen des Hauptdarstellers ausgehend öffnet. Auch wird die erkennbar kostengünstige (aber nicht billige) Mache geschickt zum Thema des Films selbst: Nicht nur ist Tom Neal in einer schäbigen Gegend und hat kaum eine Perspektive. Meisterhaft ist auch, wenn eine Verflossene ihn anruft und ihm sagt, sie habe es in Hollywood "geschafft". Wir sehen sie in einem Zimmer auf dem Bett und sehen das niemals in einer Totalen, d.h. der Raum müsste nach ihren eigenen Angaben recht luxuriös sein, aber man kann es nicht sehen. Da können wir zum einen vermuten, dass Ulmer mangels Zeit und Geld nicht groß was bauen lassen konnte, wohl hatte er nur das Bett, ein paar Meter Wand und wenige Accessoires. Aber wir können eben auch ahnen, dass die Frau dem Mann was vormacht und es in Wirklichkeit nicht "geschafft" hat. Das meine ich mit Verknüpfung von Produktionsbedingungen und Handlung, super!

3. The Strange Love Of Martha Ivers (USA 1946, von Lewis Milestone, mit Barbara Stanwyck, Van Heflin, Kirk Douglas): Noch am ehesten der A-Film in der Reihe - und einer der besten films noirs, die ich kenne. Die Stanwyck spielt super, und man kann sich schon angesichts eines gelungenen Prologes mit Kinderdarstellern genüsslich ausmalen, was das mal für eine energische Frau werden wird, die dann von der Stanwyck gespielt wird. Douglas ist in seiner ersten Rolle gegen den Strich als eher schwächlicher Mann besetzt, und er macht das so gut, dass man sich fragt, warum er später immer eher der Draufgänger wurde. Indes, Besessenheit ist auch hier ein Thema, auch bei ihm, hier ist es in der Form der Hörigkeit nur leicht abgewandelt. Und Du liebe Zeit, als wie abgrundtief pervers sich das Völkchen von Iverstown (!) am Ende erweist, das ist schon extrem sehenswert. Unglaublich, aber wahr: Auch die Guten sind nicht ein fader Gegenpol, sondern absolut aufrichtige Menschen, die auch nicht immer alles richtig machen - man interessier sich für deren Schicksal nicht minder. Ein rundum gelungener Film. Die technische Qualität ist akzeptabel, in den dunklen Szenen wirkt aber einiges zu hell und verwaschen.

4. Whistle Stop (USA 1945, von Léonide Moguy, mit George Raft und Ava Gardner): Also, ich mag ihn, auch wenn zugegebenermaßen einer der Gründe dafür schlicht Ava Gardner heißt, hinreißend aussieht, wunderschöne (dabei gar nicht mal allzu aufwändige) Kleider und Négligées trägt und der Beleuchter ebenfalls gute Arbeit geleistet hat (und die Zensur auch einmal das im Gegenlicht reichlich durchsichtige Négligée durchgehen ließ). Es war ihre erste wichtige Rolle vor ihrer ganz großen Zeit, und im Gegensatz zu reichlich läppischem Schund aus ihrer Frühzeit, in dem sie mal eben ein bisschen mitspielen durfte, war sie hier nicht mehr zu übersehen, und spielen kann sie, so finde ich, auch noch. Raft hingegen hat den Sprung von Mann fürs Grobe zum Leading Man nie so ganz geschafft, das sollte einem Bogey besser gelingen. Aber akzeptabel ist er allemal. Die Geschichte ist von der Atmosphäre her ungemein interessant, das ist ein sehr schwarzer film noir, sowohl die Ausleuchtung als auch die trostlose Gegend betreffend, in der sie spielt. Nur die Handlung könnte etwas flotter in Gang kommen, aber der Film gewinnt gegen Ende doch gewaltig an Fahrt und lässt dann keinen optischen Effekt aus (Abgang des Barmixers!) Sicher kein Film, der die Welt rettet, knapp unter den Vorgenannten, aber ich habe mich gut unterhalten. Bildqualität ist gerade noch annehmbar, Ton echt gewöhnungsbedürftig.

5. The Hitch-Hiker (USA 1953, von Ida Lupino, mit Edmond O'Brien): Die technische Qualität ist OK, und der Film, huiii, ich mag ihn wirklich gerne, aber man muss wissen, worauf man sich einlässt. Zunächst mal, wenn Sie lesen, dass das Ding von einer Frau ist (zu der Zeit in Hollywood extrem selten), und Sie suchen eine feminine Note, dann fallen Sie gnadenlos auf die Nase. Aber warum sollte man das auch suchen? Damit täte man der Lupino doch Unrecht, muss sie doch nicht machen, bloß weil sie eine Frau ist. Was hat sie nun gemacht? Einen kleinen, gemeinen, ziemlich reduzierten Männer-Thriller, der ohne Umschweife zur Sache kommt, 70 Minuten Spannung und Tempo aus einem Guss. Und bei näherem Hinsehen vielleicht doch gar nicht sooo eindimensional. Jedenfalls nutzt er die Genremöglichkeiten meisterhaft, allein dieser Beginn, in dem das bisherige Treiben des Killers nur über Körper- und Wagenausschnitte gezeigt wird, ist eine Augenweide. Dann hat man (ach nee, frau) sich reichlich Mühe mit dem Licht gegeben, der Böse ist natürlich besonders diabolisch ausgeleuchtet, mit massivem Einsatz eines Lichtkegels, wenn er zum ersten Mal zu sehen ist. Gelegentlich werden aber auch die noir-Elemente konterkariert, dies ist auch ein bisschen ein road movie mit mitunter gleißendem Licht der mexikanischen sengenden Sonne (dann aber wieder interessanten Vertikalen und Licht-Schatten-Gegensätzen durch diverse Felsformationen). Von den Darstellern stiehlt der Böse den anderen die Schau, der ist wirklich so erschreckend verkommen, wie man das wohl nur von einem unbekannten Darsteller kriegen konnte. Am Ende aber kann man sich reichlich über ihn wundern, und dies ist sehr gut gespielt.

6. He Walked By Night (USA 1949, von Alfred Werker): Bild- und Tonqualität sind so lala, der Film ist ein Klassiker des semidokumentarischen film noir, das kurzzeitig mal eine Spezialität des kleinen Studios Eagle-Lion-Films war. Man sieht schon an den damals völlig untypischen Credits in courier-Schreibmaschinenschrift, dass da etwas völlig Neues auf einen zukommt. Der Film ist wirklich solide Krimikost, wenngleich ich ein wenig mehr auf große Gefühle und/oder seelische Abgründe und schäbig-schöne Welten (oder den Gegensatz zwischen beidem) im film noir stehe, gern auch mit ein bisschen europäisch-expressionistischen Einflüssen. Also, das gibt's hier nicht. Die technische Qualität könnte besser sein...

7. D.O.A. (USA 1950, von Rudolph Maté, mit Edmond O'Brien): Wer die Dennis-Quaid-Schwarte aus den 80ern kennt, kann nun das Original zum Remake sehen. Ein wirklich spannender Thriller mit einer starken Ausgangsidee (ein Mann berichtet, dass er selbst ermordet wurde; die Rückblende zeigt dann, wie es dazu kam und wie er die wenige Rest-Lebenszeit nutzt, u.a. um seinen Mörder zu finden), einigen spannenden Szenen voll pulsierenden Lebens, der akustisch blöden Idee eines immergleichen Signaltons, wenn O'Brien ein schönes Mädchen sieht, ein paar gelungenen Actionszenen und einer typischen Noir-Atmosphäre. Wirklich gut - aber nicht herausragend. Und ich kann nicht mal sagen, ob es hier "Fehler" gab. Vielleicht denke ich insgeheim, man hätte aus der Idee noch etwas mehr machen können. Es gibt ja wirklich starke Szenen. In der Jazzbar, in der O'Brien vergiftet wird, geht es wirklich so hoch her, dass die Musik und die Bilder fast schon den Zuschauer in Extase versetzen. Aber diese entfesselte Wildheit am Rande des Wahnsinns hätte ich gern noch öfter gesehen. Ich meine, der Mann ist eigentlich schon tot, und so einem ist erstmal alles zuzutrauen! Unterm Strich aber ein guter Film und eine ordentliche Bild- und Tonqualität.

8. Impact (USA 1949, von Arthur Lubin, mit vielen, die ich nicht kannte, außer Charles Coburn): Bild- und Tonqualität sind OK, der Film - naja, in den ersten 30 Minuten war er ein echter Kracher. Die Rohheit, die ich bei D.O.A. - wenn auch nur ein ganz kleines bisschen - vermisst hatte, die hat "Impact" da, und die Perversität, die guten films noirs oft eigen ist. Eine sehr böse Frau will ihren Mann vom Lover um die Ecke bringen lassen, der Mann ist eigentlich ein knallharter Geschäftsmann, zu Hause aber der softie, man kann diesen Gegensatz zuerst kaum glauben. Und der lover ist bestimmt keiner, der öfters man killt. Also nicht diese klassische Räuber-und-Gendarm-Geschichte, eher dieses alte Jeder-kann-zu-allem-werden-Spiel, und das ist natürlich viel interessanter. Vor allem, weil Nichtprofis eben gewöhnlich mehr schief geht. Die Ereignisse überschlagen sich, geraten völlig aus dem Ruder, es wird immer noch einer draufgesetzt, wenn man das schon nicht mehr erwartet. Diese Rohheit schlägt sich auch in einer sympathischen Imperfektion der Mache nieder. In einer entscheidenden Szene wechselt die Fahrbahnmarkierung munter zwischen gestrichelt (bei den Rückpros), einem und zwei durchgezogenen Strichen, und bei den Rückpros haben wir in den USA auf einmal Linksverkehr. Nun denn, starker Anfang - aber dann kommt eine reichlich lange Episode, die diesem perversen Leben das unverblümt Gute in einer Kleinstadt gegenüberstellt, und da gelingt dem Film nicht, was bei "Martha Ivers" meisterhaft war. Dieses reichlich idealisierte Leben ist bestenfalls "nett", der plötzlich auftauchende love interest des Helden ist durchaus auch nett, aber dem Film fehlt da der Schwung und man freut sich auf jede Szene, die wieder zu der bösen Gattin überschwenkt, die ist viel interessanter und auch besser dargestellt. Gegen Ende gibt es wieder etwas mehr Tempo, aber im Grunde einen Genrewechsel, da ist das Ganze klassische Detektivgeschichte, in der gegen die Zeit das missing link in einem Puzzle zusammengetragen werden muss, das den Unschuldigen entlastet. Man sieht dabei zwar ganz gern zu, aber hat doch den Gesamteindruck eines etwas unausgegorenen Streifens. Gut war hingegen die Idee, das schicksalhafte Zusammentreffen zweier Personen ("Impact") in verschiedenen Varianten durchzuspielen, das zieht sich wie so ein Leitmotiv in allen denkbaren Versionen durch den Film - zusammenzuhalten vermag es jedoch den Genre- und Stilmix nur zum Teil.

9. Quicksand (USA 1950, von Irving Pichel, mit Mickey Rooney, Barbara Bates, in einer kleineren Rolle der unvergleichliche Peter Lorre): Den konnte man sich doch mal gut ansehen, und das ist wörtlich gemeint. Gemessen an der Gesamtbox ist die technische Qualität recht ordentlich. Und der Film ist auch gut, vielleicht nicht sehr gut, aber im wesentlichen gelungen. Hier gibt's keinen Professionalismus, hier wird ein Jedermann zum Verbrecher. Und wie dies aufgezeigt wird, das hat schon was angenehm Beunruhigendes und Fatalistisches, denn der Mann kommt in einen wahren Teufelskreis, in dem eine schiere Kettenreaktion ausgelöst wird - selbst der Stil passt sich dem Inhalt an, die zunächst etwas betuliche Atmosphäre und das gemächliche Tempo werden nicht lange beibehalten. Was mit der Unterschlagung von 20 $ beginnt, mündet in... etwas, das nicht verraten wird. Es ist jedenfalls gut erzählt, und auch wenn der Pichel kein ganz großer Stilist ist, kann man mitunter nette Details am Rande bemerken - vor allem natürlich durch die schmierig-schrill-billige Jahrmarktsatmosphäre, die den ganzen Film beherrscht mit Fratzen im Hintergrund und Schildern, die zum Schießen an der Jahrmarktbude auffordern (und natürlich immer dann auftauchen, wenn die Hauptfigur mal in Versuchung geraten könnte, höchst real mit einer Wumme zu hantieren...). Jeanne Cagney spielt eine Art Bette-Davis-Billigverschnitt, was ganz und gar nicht als Kritik gemeint ist, die schiere Gier treibt sie zu ihren Ränkespielen, sie ist eine der gelungeneren Femme-Fatale-Varianten, weil sie nicht mythisch allzu sehr überhöht wird, und vor allem, weil der Mickey Rooney eben auch immer ein Stück weit selbst schuld ist, auf sie hereinzufallen, und der Film nicht alle Schuld auf die böse böse Frau abwälzt. Gegen Ende drängt sich eine grundgute Klette in den Vordergrund, ist ganz nett und man wünscht dem Pärchen Glück, aber aus dieser Hörigkeit hätte man noch ganz andere Abgründe herausholen können. Sei's drum - mit dieser kleinen Einschränkung sehr zu empfehlen.

10. Trapped (USA 1949, von Richard Fleischer, mit Lloyd Bridges): Aus meiner Sicht der Tiefpunkt der Box. Zumindest in technischer Sicht dürfte das einigermaßen objektivierbar sein, das Bild ist reichlich unscharf und viel zu kontrastreich, man kann am Bildschirmmenü herumprokeln wie man will, es wird einfach nix draus. Oft hat man Mühe, die Dinge vernünftig zu erkennen, vor allem bei der Actionszene am Ende (bei der man erahnen kann, dass sie vermutlich zu ganz interessanten Kontrasten zwischen vertikalen Grundlinien/Bewegungen der Menschen und horizontalen Linien der Gleise eines Bahndepots gereichen könnte). Am ärgerlichsten ist, dass links ein ganzes Stück vom Bild fehlt; mir ist zwar bewusst, dass gewisse Zentrierungsprobleme am Fernseher liegen können, aber hier ist es einfach viel zu viel.
Zum Film selbst: Wie "He Walked By Night" ist das ein Eagle-Lion-Semidocumentary, und mir liegt dieses Subgenre nicht so sehr. Man kann den Film für jeden Verzicht auf psychologisch-romantische Unterfütterung loben, wenn man denn will, aber mich haben die Figuren nur mäßig interessiert. Vielleicht, weil er bei näherem Hinsehen eben doch zu wenig dokumentarisch ist, um sich Verstöße gegen die klassische Dramaturgie leisten zu können. Die Verbrecherjagd wird nach einer fast dokumentarischen Einführung mehr oder minder als "reiner" Spielfilm gezeigt (und völlig unvermittelt taucht die erklärende Off-Stimme nur noch ein Mal auf, um sich dann unverständlicherweise ganz aus der Geschichte zu verabschieden), aber das, was eine Spielhandlung ausmacht, interessiert den später besseren Regisseur Richard Fleischer einen Dreck. Was ist das für ein Gefühl, undercover zu arbeiten? Die Frage wird nicht einmal gestreift. Eine Hauptfigur, ein Berufsverbrecher, wird aufgebaut, um sich dann nach ca. 2/3 des Films mehr oder minder sang- und klanglos aus der Geschichte zu verabschieden, das Schwergewicht fluppt zu dem vorher sekundären Undercoveragenten sowie zu einem "großen Boss", der zuvor überhaupt nichts in der Geschichte zu suchen hatte. Also, dann schon lieber reine Doku oder stilistische Extravaganzen, der Fleischer liefert weder Fleisch noch Fisch.

Was bleibt, ist ein insgesamt doch sehr gewinnender Gesamteindruck, man kommt zum Sehen einiger Filme, auf die man alleine wohl nie gekommen wäre, hat eine der wenigen Lupino-Raritäten und noch so manch andere Entdeckung gemacht. Auf technische Defizite konnte man sich ja einstellen...

Great Films, not so great presentation, so beware.      3 von 5 Punkten
A real shame, when one considers the feast of film noir classics (many unavailable from big studios in Region 2 format)contained in these 5 DVDs, that they couldn't have been put together from better masters, many look as if they have been simply copied from bad video tapes or even downloaded from an internet site. Scarlet Street (one of the best films with Eddie Robinson) is practically unwatchable and the small DVD company trademark that appears in the corner periodically on the varous films is extremely annoying.

That said however, "The Strange Loves Of Martha Ivers", "DOA", "Detour" and the highly regarded "The Hitchhicker" are all superb films in reasonable condition on this set and given it's bargain price, makes the set worthwhile given the difficulty finding these films elsewhere, all things considered 3 stars is probably fair. For your favourites from these though i'd think about investing seperately in some of the better looking American region 1 DVDs available.

Folgende Films noirs sind enthalten:      5 von 5 Punkten
01. Scarlet Street (1945) Straße der Versuchung
02. Detour (1946) Umleitung
03. The Strange Love Of Martha Ivers (1946) Die seltsame Liebe der Martha Ivers
04. Whistle Stop (1946)
05. He Walked By Night (1949) Schritte in der Nacht; Schritte ohne Spur
06. Trapped (1949) Die Menschenfalle
07. Impact (1949)
08. D.O.A. (1949) Opfer der Unterwelt
09. Quicksand (1950)
10. The Hitch-Hiker (1953)


Als Vergeltung sieben Kugeln - Kirk DouglasAls Vergeltung sieben Kugeln
Kirk Douglas, Elsa Martinelli, Walter Abel

DVD, 8. März 2005
     Verkaufsrang: 19893      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Authentischer Westernklassiker      4 von 5 Punkten
Dieser Film schildert auf eine spannenden und realistischen Art und Weise das Leben zwischen Indianern und weißen Siedlern um 1865.
Zu Beginn lebten sie in Eintracht und halfen sich gegenseitig, wurden sogar Freunde, doch dann kommen skrupellose Goldsucher, profitgierige, rücksichtslose Siedler, denen das Schicksal der Indianer egal ist und die nicht einmal vor dem Mord am Bruder des Häuptlings, der glänzend gespielten Verkörperung des indianischen Hasses auf die Weißen, zurückschrecken, um an ihr Ziel, das Gold, zu kommen.
Somit zwingen sie die Indianer zu handeln und der Krieg bricht aus, nur ein Mann kann ihn stoppen, ein Freund der Indianer, der sich auf die Suche nach den Mördern macht, um den Krieg zu verhindern.


Teufelskreis Alpha - Kirk DouglasTeufelskreis Alpha
Kirk Douglas, John Cassavetes, Amy Irving

DVD, 11. April 2002
     Verkaufsrang: 22397      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Brian De Palmas komplizierte Horrorgeschichte aus dem Jahre 1978 findet nicht wirklich zu sich selbst, aber sie bietet dennoch inspirierende Einschübe, wie sie nur dieser Regisseur (Carrie, Mission: Impossible) liefern kann.
Andrew Stevens und Amy Irving spielen Teenager mit telekinetischen Kräften, die sich der Geheimdienst zu Nutze machen will, wobei Kirk Douglas zwischen seinen Kindern und den skrupellosen Agenten steht. Douglas' alkoholgeschwängerte und schuldbeladene Suche nach seinem Sohn ist mit einigen Schwächen behaftet, aber De Palmas elaborierte und bildgewaltige Action-Sequenzen faszinieren immer. Die Schlussszene, in der der Filmbösewicht seine gerechte Strafe erhält, stellt eine große Überraschung dar. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

explosiver Horror-Thriller      5 von 5 Punkten
"Teufelskreis Alpha" ist einer der am wenigsten bekannten Horrorfilme von Brian De Palma, was eine Schande ist. Gleich nach dem Riesenerfolg von "Carrie", der sowohl De Palma als auch Stephen King zu Superstars katapultierte, drehte der Regisseur diesen Nachzieher, der viele Elemente aus dem Vorgänger benutzt, diese aber mit De Palma-spezifischen Lieblingsthemen verbindet (dunkle Polit-Mächte, Observationen). Herausgekommen ist ein vielleicht nicht besonders gradliniger, aber dennoch sensationeller Horror-Thriller, der von einem großen Höhepunkt zum nächsten steuert. Die einzelnen Set-Pieces (Amy Irvings Flucht aus dem Institut, das Karussell, die Rückblenden) sind schlicht atemberaubend inszeniert. Wie üblich benutzt De Palma alle Tricks, die ihm zur Verfügung stehen, von Split Screen bis Slow-Mo, springt in den Erzähl- und Zeitebenen hin und her und lässt die Fäden in einem explosiven Finale zusammenlaufen. Unterstützt wird das alles von einem kraftvollen John Williams-Score, der so gar nichts mit dessen zuckersüßer Spielberg-Musik gemein hat. "Teufelskreis Alpha" leidet darunter, dass trotz des Staraufgebotes keine echte Identifikationsfigur für den Zuschauer vorhanden ist, aber er ist extrem spannend, sehr blutig und intelligent. Einfach ein Leckerbissen für Filmfans. Sehr zu empfehlen!


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Kaktus Jack - Kirk DouglasKaktus Jack
Kirk Douglas, Arnold Schwarzenegger, Ann-Margret

DVD, 11. Juni 2002
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Sony Pictures Kaktus Jack, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.06.02

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

....ja, aber das Tier!???!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist maximal behämmert - vor Allem angesichts des Schlusses, den vorweg zu nehmen ein echter Frevel wäre.

Wie dem auch sei - im Fortlaufe des Filmes fragte ich mich konstant, wer nun behämmerter, verblödeter und/oder beknackter sei: Kaktus Jack (Kirk Douglas) oder Handsome Stranger (Arni "Governor" Schwarzi). Eine Antwort zu finden war selbst nach dem dritten Sehgenuss nicht vergönnt.

Wer allerdings vom Allerfeinsten ist, wer ABSOLUTE GRÖSSE beweist, ist das Pferd & natürlich der Tiertrainer, der das alles ermöglichte. Wenn Du Lee Marvins Pferd in "Cat Balou" (das mit den überkreuzten Beinen) Klasse findet, dann wirst Du hier ausflippen. "Whiskey" - das Pferd von Kaktus Jack - ist sowas von dermaßen DER HAMMER, das geht gar nicht!!!!!

Meines Erachtens ist "Whiskey" der absolute Star dieses Filmes - Sch..ß auf Kirk Douglas (ich liebe ihn), Ann-Margret (die ist schon süß) und den derzeitigen Governor von Kalifornien. Gegen dieses Pferd verblassen sie alle!!!

Fazit: 5 Sterne für "Whiskey"!!!!!


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