DVDs: Kirsten Dunst

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 4

Betty und ihre Schwestern - Winona RyderBetty und ihre Schwestern
Winona Ryder, Susan Sarandon, Kirsten Dunst, Gabriel Byrne, Trini Alvarado

Videokassette, 5. Januar 1996
     Verkaufsrang: 5125     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder, Das Geisterhaus, Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden.

Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Idealvorstellungen eines Reifeprozesses ... zuckersüßes Familiendrama in schönsten Farben      5 von 5 Punkten
Louisa May Alcotts semiautobiographische, zeitloser Klassiker aus dem Jahre 1868, einer der erfolgreichsten Jugendromane der englischsprachigen Literatur, findet in seiner vierten Verfilmung von Gillian Armstrong wohl den cineastischen Höhepunkt in einem sorgfältigen, anmutigen und leidenschaftlichen Erzählungsstil dieser bewegenden Geschichte über vier Schwestern, die im späten 19ten Jahrhundert unter alleinigem Beistand und Schutz ihrer Mutter zu Frauen heranreifen. Elegant infiltriert Armstrong diese an sich tragische Story zu Zeiten des Bürgerkrieges und bürgerlichen Patriarchat witzig und romantisch zugleich mit modernen, liberalen und feministischen Ideen und erlaubt seinen Trägern die Stufen von Emotionalität ungehindert zu durchleben. In der gegebenen Großzügigkeit des szenischen Raums, gedankt durch herausragende Schauspielkunst und -lust, nehmen Dramatik, Emotionen, Freiheit und Liebe ihren Lauf und reißen unweigerlich jeden romantisch und liberal Träumenden mit sich.

Mag die Geschichte als solches eine stellenweise stark überzeichnete Weichheit und Süße von Situationen und Charaktere in deren Darstellung forcieren, so sind es letztendlich die überzeugenden, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kulissen und Kostüme, eine unglaublich facettenreiche und hinreißende Winona Ryder in der Hauptrolle und ein ins Ohr gehender Soundtrack, die diese durchaus moderne und lebensbejahende Huldigung des Zusammenhalts, der Familie und der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Jugend zu einem sehenswerten, farben- und tränenreichen Erlebnis werden lassen.

Besetzung:
* Winona Ryder : Josephine "Jo" March
* Trini Alvarado : Margaret "Meg" March
* Kirsten Dunst : junge Amy March
* Samantha Mathis : Amy March
* Claire Danes : Elizabeth "Betty" March
* Christian Bale : Theodore "Teddy" Laurence
* Eric Stoltz : John Brooke
* John Neville : Mr. Laurence
* Mary Wickes : Tante March
* Susan Sarandon : Mrs. March
* Gabriel Byrne : Friedrich Bhaer


 Weitere Kundenmeinungen



The Virgin Suicides - James WoodsThe Virgin Suicides
James Woods, Kathleen Turner, Kirsten Dunst

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 49887     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Eine seltsame Stimmung muss das Leben der Familien in den amerikanischen Vorstädten der 70er Jahre geprägt haben -- eine Stimmung zwischen Aufbruch und Abschottung, zwischen konservativem Beharren und zaghaftem Freiheitsdrang, wie sie Ang Lee in Der Eissturm heraufbeschworen hat. Diesem düsteren Wintermärchen hat nun Sofia Coppola mit The Virgin Suicides ein nicht minder düsteres Sommerstück zur Seite gestellt. Herrschte bei Ang Lee eine eisige Kälte, die die Familien erstarren und zerbrechen ließ, bestimmt hier eine ebenso unnatürliche und gefährliche Wärme das familiäre Klima.

Mr. und Mrs. Lisbon (James Woods und Kathleen Turner) lieben ihre fünf Töchter, doch sie können nicht mit den Sehnsüchten und Regungen der pubertierenden Mädchen umgehen. In ihrem Wunsch, die fünf zu beschützen, erdrücken die beiden sie. Als die Jüngste versucht, sich umzubringen, soll sich alles ändern. Nur ist die neue Freiheit, die Mr. und Mrs. Lisbon ihren Töchtern schenken, keine, und so gelingt der zweite Selbstmordversuch. Von diesem Moment an kann alles nur noch schlimmer werden.

The Virgin Suicides, Sofia Coppolas Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jeffrey Eugenides, ist die Geschichte eines dunklen Mysteriums, erzählt wird sie von einem der vielen Jungen, die damals, in den 70ern, in die Lisbon-Mädchen verliebt waren. Noch mehr als 20 Jahre später kann er nicht verstehen, warum die fünf sich umgebracht haben. Der Film liefert dann zwar über seine Bilder und seinen Blickwinkel auf die Lisbons einige Ansätze für Erklärungen, aber auch sie können letztlich kein Licht in das schreckliche Dunkel dieser Familie bringen. Sofia Coppola ist auch gar nicht darauf aus, das Rätsel zu lösen. Ihr geht es um Stimmungen, um die Extreme zwischen denen Teenager hin und her schwanken. So lösen sich unbändige Lebensfreude und verzweifelte Todessehnsucht ständig ab.

Der Film sammelt Impressionen aus dem Leben in der Vorstadt, die sich dann zu einem hypnotischen Stimmungsbild zusammenfügen. Zugleich lässt Sofia Coppola ihren Darstellern die Freiheit, sich mit ganz unterschiedlichen Mitteln -- so weit es geht -- in das Innenleben vorzutasten. So wird The Virgin Suicides auf Grund des sensiblen Spiels von Kirsten Dunst als feenhafte Lux und James Woods', der hier als innerlich schwacher Mathematiklehrer mit all seinen typischen Manierismen bricht, auch zu einem überragenden Schauspielerfilm. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Perfekte Umsetzung      5 von 5 Punkten
Fünf Schwestern begehen Selbstmord; Cecilia, die jüngste von ihnen, nimmt das Unheil vorweg. Mit einer Einstellung der 13-Jährigen Teenagerin, wie sie mit geöffneten Pulsadern im blutroten Badewasser liegt, beginnt der Film, begleitet vom lakonisch-znynischen Kommentar aus dem Off "Cecilia war die erste, die ging."

Sofia Coppolas ("Lost in Translation") Verfilmung des Romans "The Virgin Suicides" (dt. "die Selbstmord-Schwestern") von Jeffrey Eugenides setzt da an, wo jede große Literatur-Verfilmung ansetzen sollte: bei der Treue zur Vorlage. Treue kann vieles heißen: die Botschaft herausstellen, die Figuren wiedererkennbar zum Leben erwecken, originalen Text einfließen lassen, ein möglichst getreues Setting etablieren oder gleich alles davon.

Die den Film begleitende Stimme aus dem Off bedient sich in vielen Passagen dem originalen Wortlaut des Erzähler-Kollektivs im Roman. Die am Reißbrett entworfene Vorstadt mit den Ulmen erwacht vor den Augen des Zuschauers ebenso wie Charaktere, die man durchaus so vor dem geistigen Auge hatte.
Kirsten Dunst, damals gerade mal 17 Jahre alt, spielt der Rolle der draufgängerischen Verführerin Lux exzellent. Hier hat Sofia Coppola einen von vielen Glücksgriffen in ihrem Film gelandet (wohl nicht umsonst verpflichtete sie Dunst auch für die Hauptrolle in "Marie Antoinette", ihren letzten großen Wurf). All das, wofür Lux steht, Kirsten Dunst packt es in ihre Mimik und in ihr gesamtes Spiel.

James Woods und Kathleen Turner geben ein hervorragendes restriktives Elternpaar ab. Die moralisch-emotionale Festgefahrenheit dieser Figuren spiegelt sich im Woods' Darstellung des durchsetzungsschwachen Lehrers ebenso wie in Turners Spiel der etwas devianten Mutter.

Abgerundet wird die Darstellerleistung dieses filmischen Werks mit einer schönen Kinematographie - vor allem der Abscheu und Künstlichkeit erzeugenden Grünstich, der via Filter implementiert ist - sowie einem guten Soundtrack der Gruppe Air. Alles in allem ein schöner, feinfühliger, gut unterhaltender Streifen, der nie dick aufträgt und eine faszinierende Vorlage mit bestechender Leichtigkeit erzählt.


 Weitere Kundenmeinungen



Verrückt/Schön - Kirsten DunstVerrückt/Schön
Kirsten Dunst, Jay Hernandez, Bruce Davison

Videokassette, 11. Juli 2002
     Verkaufsrang: 6014     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Gegensätze ziehen sich an in dieser Liebesgeschichte für die jüngeren Zuschauer, in der Carlos, ein anständiger, armer Junge, sich zu einem besseren Leben hin arbeitet. Nicole dagegen ist ein ungebändigtes Mädchen aus wohlhabendem Hause, das sich ständig irgendwelchen Ärger einhandelt. Könnte es sein, dass diese Zwei wie für einander geschaffen sind? Aber natürlich! Verrückt/Schön folgt einem vertrauten Muster: Die zwei jungen Liebenden kommen aus unterschiedlichen Welten, und niemand versteht sie. Aber die Standardhandlung besitzt auch einige intelligente Aspekte. Nicoles Vater beispielsweise mag Carlos eigentlich ganz gern, und seine tatsächliche Sorge ist, dass Nicole ihn verderben könnte. Kirsten Dunst und Jay Hernandez liefern hier sichere Darbietungen als die jungen Liebenden, und die Aussage des Films über Toleranz kommt rüber ohne wie eine Moralpredigt zu wirken. Erwachsene dürfte Verrückt/Schön wohl kaltlassen, aber Jugendliche -- besonders die mit einem Hang zum Dramatischen -- werden von dieser gut gemeinten Romanze sehr angetan sein. --Ali Davis

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Bin begeistert^^      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film eher zufällig im Fernsehn gesehen und fand ihn einfach nur klasse.
Erst dachte ich, das wäre eine von tausend Liebesgeschichten, aber irgendwie hat sich dieses Gefühl ziemlich schnell in Luft aufgelöst und es blieb nur noch die Begeisterung für diesen super Film übrig.
Die Schauspieler waren fantastisch und alles hat einfach gepasst.
Ich kann den Film einfach nur jedem weiterempfehlen. Der ist es wert, angesehen zu werden.


 Weitere Kundenmeinungen


Verrückt/Schön - Crazy/Beautiful (Import) - Kirsten DunstVerrückt/Schön - Crazy/Beautiful (Import)
Kirsten Dunst, Jay Hernandez, Bruce Davison

DVD
     Verkaufsrang: 75886     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die erste Liebe - sie ist immer schön, meistens verrückt, aber niemals ganz einfach. Besonders, wenn zwei Welten aufeinandertreffen. Nicole - die verwöhnte Tochter eines Kongressabgeordneten - liebt es ihre Umwelt mit rebellischem Auftreten und Exzessen auf wilden Parties zu schockieren. Carlos dagegen - ein Latino aus ärmlichen Verhältnissen - ist verantwortungsbewusst, zielstrebig und ehrlich. Als sich die beiden zum ersten Mal begegnen, verlieben sie sich unsterblich ineinander. Doch weder ihre Freunde noch Eltern sind bereit, diese Liebe zu akzeptieren. Werden Nicole und Carlos stark genug sein, ihren eigenen Weg zu gehen?



Marie Antoinette - Kirsten DunstMarie Antoinette
Kirsten Dunst

DVD
     Verkaufsrang: 60066     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

... Zuckerwatte in Pinklichtmilieu von Versailles      3 von 5 Punkten
Rapunzel aus Austria, anachronistisch gefangen in den goldenen Gemächern des französischen Königskäfig zu Versailles, "geknechtet" durch tiefe Einsamkeit und die gleichzeitige Verweigerung jeglicher Intimität und mopslos konfrontiert mit einem orgienhaften Ambiente voll von, in allen Formen wallender, bonbonbunter Kostüme, heimtückischer Fratzen verborgen hinter höfisch etikettierten Masken und unter exzessiven Frisuren, widersetzt sich zäh und dehnend Coppolas Idee und Versuch, ein an sich klassisches Historienepos im modernen Sinne visuell in ein redundantes Szenenspiel im Wechsel von Demütigung, Hohn, Ekstase und einer verzweifelten Königinsuche nach echter physischer und psychischer Befriedigung zu extrahieren.

Sehenswert und überzeugend inszeniert Kirsten Dunst fernab einer Selbstdarstellung die tragische Figur der jungen Königin als einen sich, am französischen Hofe immer mehr selbst verlierenden Teenager. Doch bei fast sinnentleerten und eintönigen Dialogen und Handlungsabläufen, einer Monotonie weiblicher Erotik und königlicher Asexualität sowie mangelhafter Charakterisierung der Hauptperson entwickelt sich der Film trotz des makellos gezeigten Prunks und eines wunderbaren Soundtracks bei beabsichtigter Verweigerung von Inhalt, Spannung und Dramatik zu einem Epos von nuancierten Schattierungen und anonymen Stimmungen zweifelhafter Länge.

eine reizvolle Idee ... leider nur ein sympathischer Film in hervorragender Optik und Akustik

Besetzung
* Kirsten Dunst: Marie Antoinette
* Jason Schwartzman: Ludwig XVI.
* Judy Davis: Comtesse de Noailles
* Rip Torn: Ludwig XV.
* Rose Byrne: Herzogin von Polignac
* Asia Argento: Madame Dubarry
* Molly Shannon: Tante Victoire
* Shirley Henderson: Tante Sophie
* Danny Huston: Kaiser Joseph
* Marianne Faithfull: Maria Theresia
* Jamie Dornan: Graf von Fersen
* Aurore Clément: Herzogin von Chartres
* Guillaume Gallienne: Comte Vergennes
* Clementine Poidatz: Comtesse de Provence
* Tom Hardy: Raumont
* Steve Coogan: Botschafter Mercy


Dekadenz in Pink      5 von 5 Punkten
Wer hat nicht schon von ihr gehört? Marie-Antoinette, die ungeliebte und tragische Königin der Franzosen, die nach ihrer unfreiwilligen Begegnung mit "Madame la Guillotine" um einen Kopf kürzer war.
Aber davon erzählt dieser Film nicht. Die Armut des Volkes, die Diskriminierung und die darin mündende französische Revolution bleiben völlig außen vor. Nein, hier wird ein bewusst subjektiver und sehr poppiger Teenie-Film gezeigt. Hätte man Marie Antoinette und ihren Girlie-Club in Dolce & Gabbana Klamotten gesteckt und ihnen ein It-Bag mit Handy umgebammelt, dann könnte man sie glatt für moderne Teenager der Upper Class - vergleichbar mit Paris Hilton - halten. Diese Allegorie, so will mir scheinen, ist Absicht der Regisseurin, und eine wirklich sehr gut gelungene Absicht noch dazu.
Hier wird ein gerade mal 14 Jahre altes, reiches und verwöhntes Kaiser-Früchtchen mit einem kaum älteren aber noch reicheren und noch verwöhnteren Königs-Früchtchen verkuppelt. Marie Antoinettes Leben spielt sich im Rampenlicht und unter den unerbittlichen Augen der Medien ab - damals Hofstaat genannt. Was für Cory Kennedy gilt, gilt auch für Marie Antoinette: Kann nichts, tut nichts aber ist berühmt!
Also chillt sie herum, feiert Shopping-Orgien, treibt es wild auf exzessiven Parties, isst Designer-Food und verzockt ein ganzes Vermögen an einem Abend. Über das gewöhnliche Leben in der Welt da draußen erfährt sie nichts und es interessiert sie auch nicht. Die Revolution trifft sie völlig überraschend und ohne dass sie sich einer Schuld bewusst wäre. Die letzte Szene in diesem Film, als das "It-Girl" Marie Antoinette in ihrer noblen Staatskarosse gen Paris abfährt um im Knast und schließlich auf dem Schafott zu landen, erinnerte mich unfreiwillig sogar Paris Hilton und ihren berühmten und nicht ungern gesehenen Abstecher in einem kalifornischen Gefängnis. (Obwohl die filmische Marie Antoinette unbestritten eine deutlich sympathischere Ausstrahlung besitzt ;-))

Das ist kein historischer Film, noch nicht mal ein Historienfilm, obwohl er sich an die Biografie von Antonia Fraser anlehnt und natürlich auch einige historisch korrekte Fakten enthält. Dennoch will dieser Film weniger Biografie sein als eine schrille Allegorie auf die Oberen Zehntausend, die - gleichgültig in welchem Zeitalter sie leben - jedweden Bezug zum normalen Leben verloren haben und unter ihrer millionenschweren Käseglocke ein redundantes aber viel beachtetes Leben führen.
Dies ist ein langsamer und trotz der fetzigen Rockmusik (die übrigens vorzüglich passt) sehr sensibler Film, der mit nur wenigen Dialogen und vollkommen ohne Action auskommt und über lange, rockmusikgetränkte Strecken hinweg fast wie ein Videoclip wirkt. Hier wirkt die Bildsprache in Massen von Rüschen, Bergen von Pralinen, überbordenden Blumenarrangements, knalligen Tapisserien, feudalen Barockgärten, schrägen Perücken und schrillen Kleidern. Aber hier wirkt auch, was noch wichtiger ist: Kirsten Dunst.
Hier hat sie die Freundin von Spiderman weit hinter sich gelassen und kann zeigen, dass sie eine fähige Darstellerin ist, die mit gekonnter Mimik und subtiler Körpersprache über fehlende Dialoge leicht hinwegtrösten kann.


Ein oppulenter Film.      3 von 5 Punkten
Marie Antoinettes Leben in 120 Minuten zu quetschen erschien mir ein fast unmögliches Unterfangen. Als ein Solches stellte es sich dann auch heraus. Der Film besticht zwar durch opulente Bilder, aber es sind Bilder ohne Erklärung, aneinandergereiht, sie scheinen ohne Zusammenhang und zu guter Letzt fehlt das Ende, denn nach dem Auszug aus Versailles ist in diesem Film Schluss. Historisch gesehen schafft dieser Film höchstens 50 % Authentizität, da er reichlich auslässt und recht Gefühlsarm daherkommt. So z. B. als Marie Antoinette die DuBarry anreden muss. Monate lang hat sie sich geweigert diese Prostituierte anzureden, weil die Frau absolut unter ihrer Würde ist und ein Schandfleck in Versailles, immer wieder handelte sie dabei gegen die Ratschläge aus Österreich und die Anweisung des Königs und als sie schließlich doch verliert, gegen eine Mätresse niederen Standes, da plaudert sie im Film hinterher einfach heiter weiter, als wäre nichts geschehen. Das einzige Mal sieht man sie weinen, als der Hof anfängt über ihre Kinderlosigkeit herzuziehen.

Etwas erschreckt hat mich dabei die Popmusik, grade der Anfang des Films ließ mich schlimmes Befürchten, so etwas wie einen quietschbunten Mädchentraum, Marie Antoinette auf modernen Pop getrimmt. Doch so schlimm sollte es nicht werden, natürlich war die Zeit damals Dekadent, aber im Film kommen keine Sportwagen oder Handys vor, es bleibt eigentlich ein ganz netter Historienschinken, wenn man von der unzeitgemäßen musikalischen Untermalung absieht. Wirklich störend ist dabei nur, dass man immer wieder Stationen ihres Lebens sieht, aber keine Erklärung dafür erhält, man sieht sie vergnügt beim Glücksspiel, aber keiner erklärt, dass Glücksspiel gegen das Gesetz verstieß und die Königin, die dagegen verstieß und dabei immense Mengen Steuergelder verlor, ein rechter Skandal war. Auch der ganze Skandal um das Diamanten-Collier taucht nicht einmal auf, man sieht sie nur, wie sie sagt, dass keine Diamanten mehr gekauft werden sollen. Eigentlich lebt der ganze Film nur von der wahnsinnigen Materialschlacht, während man ihn nur verstehen kann, wenn man sich schon ausgiebig mit Marie Antoinette beschäftigt hat.

Er ist ein nettes Extra, wenn man die Geschichte kennt, wenn man sich historisch unbeleckt darauf einlässt, ist er nur eine hohle Hülle mit viel Pomp und Luxus. Ein Farbenfrohes Spektakel ohne Aussagekraft. Daher kann ich diesen Film eigentlich nur empfehlen, wenn man sich schon näher mit Marie Antoinette beschäftigt hat und damit leben kann, dass der Film nur farbenfrohe Bruchstücke wiedergibt, oder wenn man einfach nur etwas Eye-candy haben möchte, ohne sich näher damit zu beschäftigen.


Spider-Man - Tobey MaguireSpider-Man
Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe

Videokassette, 5. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 1970     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.

Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.

Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Super genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!

Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!


 Weitere Kundenmeinungen



Sense And Sensibility / Little Women [UK IMPORT] - Emma ThompsonSense And Sensibility / Little Women [UK IMPORT]
Emma Thompson, Trini Alvarado, Samantha Mathis, Kirsten Dunst, Claire Danes

Videokassette, 13. Juli 1998
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder, Das Geisterhaus, Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden.

Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Idealvorstellungen eines Reifeprozesses ... zuckersüßes Familiendrama in schönsten Farben      5 von 5 Punkten
Louisa May Alcotts semiautobiographische, zeitloser Klassiker aus dem Jahre 1868, einer der erfolgreichsten Jugendromane der englischsprachigen Literatur, findet in seiner vierten Verfilmung von Gillian Armstrong wohl den cineastischen Höhepunkt in einem sorgfältigen, anmutigen und leidenschaftlichen Erzählungsstil dieser bewegenden Geschichte über vier Schwestern, die im späten 19ten Jahrhundert unter alleinigem Beistand und Schutz ihrer Mutter zu Frauen heranreifen. Elegant infiltriert Armstrong diese an sich tragische Story zu Zeiten des Bürgerkrieges und bürgerlichen Patriarchat witzig und romantisch zugleich mit modernen, liberalen und feministischen Ideen und erlaubt seinen Trägern die Stufen von Emotionalität ungehindert zu durchleben. In der gegebenen Großzügigkeit des szenischen Raums, gedankt durch herausragende Schauspielkunst und -lust, nehmen Dramatik, Emotionen, Freiheit und Liebe ihren Lauf und reißen unweigerlich jeden romantisch und liberal Träumenden mit sich.

Mag die Geschichte als solches eine stellenweise stark überzeichnete Weichheit und Süße von Situationen und Charaktere in deren Darstellung forcieren, so sind es letztendlich die überzeugenden, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kulissen und Kostüme, eine unglaublich facettenreiche und hinreißende Winona Ryder in der Hauptrolle und ein ins Ohr gehender Soundtrack, die diese durchaus moderne und lebensbejahende Huldigung des Zusammenhalts, der Familie und der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Jugend zu einem sehenswerten, farben- und tränenreichen Erlebnis werden lassen.

Besetzung:
* Winona Ryder : Josephine "Jo" March
* Trini Alvarado : Margaret "Meg" March
* Kirsten Dunst : junge Amy March
* Samantha Mathis : Amy March
* Claire Danes : Elizabeth "Betty" March
* Christian Bale : Theodore "Teddy" Laurence
* Eric Stoltz : John Brooke
* John Neville : Mr. Laurence
* Mary Wickes : Tante March
* Susan Sarandon : Mrs. March
* Gabriel Byrne : Friedrich Bhaer


 Weitere Kundenmeinungen



Small Soldiers - Kirsten DunstSmall Soldiers
Kirsten Dunst, Gregory Smith, Jay Mohr

Videokassette, 22. April 1999
     Verkaufsrang: 11650     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Hier ist die Zusammenfassung: "Der Film ist wie Toy Story, dieses Mal erwachen die Figuren jedoch richtig zum Leben und treten kräftig in einige Hintern." Das ist die Essenz dieses leicht verdaulichen Popcorn-Spaßes.

Der Film beginnt mit einer witzig-intelligenten zehnminütigen Einführung, in der der neue Besitzer einer Spielzeugfabrik (Denis Leary) seinen neuen Mitarbeitern mitteilt, dass er ein Spielzeug haben möchte, wie es noch keines gegeben hat. Dieses Spielzeug landet schließlich in den Regalen eines Spielzeuggeschäftes in Anytown, einer beliebigen amerikanischen Kleinstadt. Der Sohn des Inhabers (Gregory Smith) öffnet eine der Schachteln und versteckt den Inhalt vor seinem Vater. Es handelt sich nämlich um Spielzeugsoldaten -- und sein Vater ist ein Gegner jeglichen Kriegsspielzeuges. Leider wurden diese Soldaten versehentlich mit streng geheimen militärischen Computerchips aufgerüstet. Dies macht sie nicht nur zu den intelligentesten Spielzeugpuppen, sondern auch zu den kriegerischsten. Es folgt viel Action, viel Gewalt aber auch eine Menge Spaß und Humor.

In der amerikanischen Originalfassung leihen den Figuren Schauspieler wie Tommy Lee Jones, Frank Langella und Sarah Michelle Gellar ihre Stimmen, ein Teil der Soldaten wird von den noch lebenden Darstellern des Kriegsfilmklassikers Das dreckige Dutzend gesprochen. Die deutsche Synchronisation kann sich jedoch durchaus hören lassen, und hat mit Thomas Danneberg, der deutschen Stimme von Schauspielern wie Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger, den besten Mann für die Hauptsprechrolle aufgeboten. Mit Gremlins-Regisseur Joe Dante hinter der Kamera wirkt der Film außerdem wie eine Fortsetzung seiner 80er-Jahre-Fantasy-Filme. Mit unglaublichen visuellen Effekten. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Was wäre wenn...      5 von 5 Punkten
wer hat nicht schonmal als kind ein spielzeug bekomen, das man in der werbung gesehen hat und von dem man dann völlig enttäuscht war, weil es einfach viel langweiliger als im fernsehen zu sein schien? jeder, denke ich. mit diesem thema beschäftigt sich dieser film: was wäre wenn die spielzeuge wirklich alles könnten, was sie in der werbung zeigen? es würde ein riesen chaos entstehen. jedenfalls ist es im film so. zwei speilzeugerfinder legen ihrem chef nues spielzeug und einen dazugehörigen werbespot vor. der boss ist jedoch unzufrieden und beauftragt die beiden die spielzeuge so wie in der werbung sprechen und sich bewegen zu lassen. als grundlage dient ein hochleistungschip. der vom militär entwickelt wurde. da der chip sehr hoch entwickelt ist haucht er den spielfiguren leben ein und der ganze schlamassel beginnt.

ich denke, daß dieser film sehr gelungen, jedoch nicht für kinder unter 12 geeignet ist. die effekte sind echt toll und die spielfiguren sind liebevoll und lustig-klischeehaft gestaltet. der kriegswahn der amis wird ebenso auf die schippe genommen, wie die brutalen spielzeuge heutzutage. es lohnt sich auf jeden fall sich diesen film mal anzuschauen.

 Weitere Kundenmeinungen



Spider-Man - The Ultimate Villain Showdown [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man - The Ultimate Villain Showdown [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson

DVD, 27. Mai 2002
     Verkaufsrang: 103393     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Originalgeschichte um die exotische Spinne von Stan Lee und Steve Ditko zog weite Fäden über den Erdball; in Spider-Man - Das letzte Gefecht des Bösen erleben Sie vier gut animierte Zeichentrickepisoden aus den 90er-Jahren.

In "Reise in die Vergangenheit" machen wir einen Zeitsprung zu den Wurzeln von Spider-Man. Um Unheil abzuwenden, muss sich die Spinne -- im Zivilleben Peter Parker -- das Vertrauen eines Kindes erarbeiten. Er berichtet der auserwählten Taina von seiner wunderlichen Metamorphose. Parker nahm an einer wissenschaftlichen Veranstaltung über Spinnen teil und wurde eben dort von einer genetisch veränderten Spinne gebissen. Kurz darauf entdeckte er Ungewöhnliches an sich: Er verfügt plötzlich über Kraft, Beweglichkeit und die ausgeprägten Sinne einer Spinne. Taina schenkt ihm ihr volles Vertrauen, auch, als er plötzlich auf Raubzüge geht. Sie behält Recht, denn der Grund für diese Taten ist mangelnder Wille, den nämlich hat Dr. Octopus bei einer Gehirnwäsche ausgeschaltet. Und so muss sie sich in Taina gegen Octopus alleine durchsetzen. Um Leben und Tod geht es in der dritten Episode Der grüne Gnom, der bei der Explosion der Forschungseinrichtung durch die Berührung mit Gas zum Leben erweckt wurde und nun in einem gewaltigen Rachefeldzug gegen alle Rivalen zieht. Auch in Der junge Robert geht es um die Jagd durch brutale Verbrecher.

Die vier Episoden um den kultigen Hauptdarsteller haken trotz jeweiligem Abspann inhaltlich harmonisch ineinander. Von Selbstzweifeln der Spinne über die Freundschaftsbande mit Taina bis hin zu einer heißen Explosion, gefährlichen Machenschaften und aufregenden Verfolgungen: Auf diesen fast 80 Minuten Animation erleben Leute ab zwölf Jahren ein Wechselbad der Gefühle. Spider-Man, das bedeutet actionreiche Science Fiction der besonderen Art verbunden mit ansprechendem Zeichentrick, der Sie zu den dunklen Seiten der Menschheit entführt, aber durch die Super-Spinne auch immer wieder ans Gute glauben lässt. --Simone Gefeller

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Super genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!

Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!


 Weitere Kundenmeinungen



Spider-Man - Once Upon A Time The Super Heroes [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man - Once Upon A Time The Super Heroes [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson

Videokassette, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 48227     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.

Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.

Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Super genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!

Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!


 Weitere Kundenmeinungen



Dick [UK-Import] - Kirsten DunstDick [UK-Import]
Kirsten Dunst, Michelle Williams, Jim Breuer

Videokassette, 7. August 2001
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Wer war nun eigentlich "Deep Throat", die entscheidende Quelle, die Bob Woodward und Carl Bernstein half, den Watergate-Skandal auffliegen zu lassen? Nun, nach Ansicht dieser durchweg komischen, äußerst intelligenten Komödie des Regisseurs Andrew Fleming (Hexenclub) waren es Betsy und Arlene, zwei niedlich-doofe Teenager. Ich liebe Dick benutzt Geschichte und Fakten des Watergate-Skandals und läuft vergnügt und frevlerisch mit ihnen Amok. So präsentiert der Film ein lustiges Was-wäre-wenn-Szenarium, das aus dem tragischen Sturz der Nixon-Regierung eine urkomische Farce macht.

Als Betsy (Kirsten Dunst) und Arlene (Michelle Williams) im Treppenhaus der Watergate-Apartments des Wohnblocks, in dem Arlene wohnt, zufällig einer zwielichtigen Figur begegnen, ahnen sie nicht, dass sie an G. Gordon Liddy (Harry Shearer) geraten sind -- in just der Nacht des Einbruchs in das Hauptquartier der demokratischen Partei Amerikas. Später, auf einem Schulausflug zum Weißen Haus, treffen sie Präsident Nixon (Dan Hedaya) höchstpersönlich, der -- um ihr Stillschweigen sicherzustellen -- sich entschließt, sie zu offiziellen Hundeausführern und geheimen Beratern für Jugendangelegenheiten des Weißen Hauses zu ernennen. Natürlich erkennen Betsy und Arlene sehr bald, dass ihr Held Dreck am Stecken hat, und entschließen sich letztlich, den radikalen, skandalsüchtigen Journalisten (und zweifelnden Rivalen) Woodward (Will Ferrell) und Bernstein (Bruce McCullough) bei deren Nachforschungen zu helfen.

Diese Interpretation des Watergate-Skandals von Fleming und Koautorin Sheryl Longin ist äußerst clever und genial, von Arlenes achtzehneinhalbminütiger Liebeserklärung auf Nixons Tonbandgerät bis hin zu den Hello-Dolly-Keksen (die mit der gewissen stimulierenden pflanzlichen Beigabe), die dabei helfen, das amerikanisch-sowjetische Abkommen zu Stande zu bringen. Nach all den bedrohlich-ernsten Darstellungen von Watergate ist es eine wahre Freude, die Hauptakteure des Skandals derart erbarmungslos auf den Arm genommen zu sehen. Außer Shearer leisten noch Dave Foley als Erlichman, Jim Breuer als John Dean, Saul Rubinek als Henry Kissinger und Ana Gasteyer als Rosemary Woods ganze Arbeit. Hedayas Darstellung von Nixon -- stets präzise, aber nie parodistisch -- ist eine Oscar-würdige komödiantische Leistung. Dunst und Williams spielen ihre Rollen liebevoll und mit Humor; der Erfolg dieses Films beruht auf der Art und Weise, wie diese zwei begabten Schauspielerinnen uns mit Betsy und Arlene lachen lassen, niemals aber über sie.

Lassen Sie sich von der Teen-Färbung dieser Komödie nicht abschrecken. Sie wird auch all denjenigen gefallen, die sich auch nach 25 Jahren noch mit Schadenfreude an Watergate erinnern. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

mehr als eine teeniekomödie      5 von 5 Punkten
Als ich die Besetzung sah, dachte ich es sei sowas wie Girls United, halt unterhaltssam. Doch der Film ist eine bissige Satire auf den Watergate Skandal, getoppt von absolut kompetenten Schauspielerinen wie Michelle Williams (Dawsons Creek) und Kirsten Dunst (Jumanji, Interview mit einem Vampir). Absolut unterhaltsamer Familienfilm (ab 12, alldings nicht so komisch für Leute, die noch nie von der Watergate Affäre gehört haben). Also erst informieren, dann gucken.


 Weitere Kundenmeinungen



Small Soldiers - Kirsten DunstSmall Soldiers
Kirsten Dunst, Gregory Smith, Jay Mohr

DVD, 1. März 2001
     Verkaufsrang: 55877     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Hier ist die Zusammenfassung: "Der Film ist wie Toy Story, dieses Mal erwachen die Figuren jedoch richtig zum Leben und treten kräftig in einige Hintern." Das ist die Essenz dieses leicht verdaulichen Popcorn-Spaßes.

Der Film beginnt mit einer witzig-intelligenten zehnminütigen Einführung, in der der neue Besitzer einer Spielzeugfabrik (Denis Leary) seinen neuen Mitarbeitern mitteilt, dass er ein Spielzeug haben möchte, wie es noch keines gegeben hat. Dieses Spielzeug landet schließlich in den Regalen eines Spielzeuggeschäftes in Anytown, einer beliebigen amerikanischen Kleinstadt. Der Sohn des Inhabers (Gregory Smith) öffnet eine der Schachteln und versteckt den Inhalt vor seinem Vater. Es handelt sich nämlich um Spielzeugsoldaten -- und sein Vater ist ein Gegner jeglichen Kriegsspielzeuges. Leider wurden diese Soldaten versehentlich mit streng geheimen militärischen Computerchips aufgerüstet. Dies macht sie nicht nur zu den intelligentesten Spielzeugpuppen, sondern auch zu den kriegerischsten. Es folgt viel Action, viel Gewalt aber auch eine Menge Spaß und Humor.

In der amerikanischen Originalfassung leihen den Figuren Schauspieler wie Tommy Lee Jones, Frank Langella und Sarah Michelle Gellar ihre Stimmen, ein Teil der Soldaten wird von den noch lebenden Darstellern des Kriegsfilmklassikers Das dreckige Dutzend gesprochen. Die deutsche Synchronisation kann sich jedoch durchaus hören lassen, und hat mit Thomas Danneberg, der deutschen Stimme von Schauspielern wie Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger, den besten Mann für die Hauptsprechrolle aufgeboten. Mit Gremlins-Regisseur Joe Dante hinter der Kamera wirkt der Film außerdem wie eine Fortsetzung seiner 80er-Jahre-Fantasy-Filme. Mit unglaublichen visuellen Effekten. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Was wäre wenn...      5 von 5 Punkten
wer hat nicht schonmal als kind ein spielzeug bekomen, das man in der werbung gesehen hat und von dem man dann völlig enttäuscht war, weil es einfach viel langweiliger als im fernsehen zu sein schien? jeder, denke ich. mit diesem thema beschäftigt sich dieser film: was wäre wenn die spielzeuge wirklich alles könnten, was sie in der werbung zeigen? es würde ein riesen chaos entstehen. jedenfalls ist es im film so. zwei speilzeugerfinder legen ihrem chef nues spielzeug und einen dazugehörigen werbespot vor. der boss ist jedoch unzufrieden und beauftragt die beiden die spielzeuge so wie in der werbung sprechen und sich bewegen zu lassen. als grundlage dient ein hochleistungschip. der vom militär entwickelt wurde. da der chip sehr hoch entwickelt ist haucht er den spielfiguren leben ein und der ganze schlamassel beginnt.

ich denke, daß dieser film sehr gelungen, jedoch nicht für kinder unter 12 geeignet ist. die effekte sind echt toll und die spielfiguren sind liebevoll und lustig-klischeehaft gestaltet. der kriegswahn der amis wird ebenso auf die schippe genommen, wie die brutalen spielzeuge heutzutage. es lohnt sich auf jeden fall sich diesen film mal anzuschauen.

 Weitere Kundenmeinungen



Jumanji - Robin WilliamsJumanji
Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt

Videokassette, 7. November 1996
     Verkaufsrang: 8061     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Nach dem Erfolg von Jurassic Park im Jahre 1993 wurde ein neues Zeitalter digitaler Spezialeffekte eingeläutet. Jumanji ist denn auch nichts anderes als ein Werbefilm für die Möglichkeiten dessen, was der Computer heutzutage auf der Leinwand generieren kann (um nebenbei seinen Jugendlichen Zuschauern ein oder zwei Alpträume zu bescheren).

Im Film selbst geht es um ein mysteriöses Brettspiel, das den Spieler in furchteinflößende Dschungel-Welten entführt, in denen gigantische Spinnen, große Moskitos, Nashörner, Elefanten und viele andere Tiere leben. Das Problem ist, dass dieses Brett-Spiel den Spieler nicht nur gedanklich, sondern auch real in diese Welt entführt.

Robin Williams ist nun in der Rolle eines Mannes zu sehen, der 26 Jahre in dieser Welt gelebt hat, bis er zufällig von zwei Kindern, die das Spiel auf dem Dachoden ihres Hauses gefunden haben, befreit wird. Allerdings befreien sie nicht nur ihn -- sondern auch die gesamte Brut, die der Dschungel aufzubieten hat.

Alles in allem ist der Film für ein paar Lacher gut, und teilweise sind die Effekte beeindruckend, auch wenn sie das Auge nicht immer überzeugen können. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Toller Fantasyfilm mit Robin Williams!      5 von 5 Punkten
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, zusätzliche Filminfos, Film starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 100 Minuten und bietet kurzweilige Unterhaltung, d. h. gute Actionsequenzen, eine Steigerung der Spannung (Wie wird das Spiel enden?), tolle Tricktechnik, eine gehörige Portion Situationskomik und eine passende Filmmusik (von James Horner). Das liegt natürlich auch an den spielfreudigen Darstellern Robin Williams, Kirsten Dunst, David Alan Grier, Bonnie Hunt, Jonathan Hyde, Bebe Neuwirth (alias Lillith Crane aus der TV-Serie Cheers) und Bradley Pierce. Abgerundet wird diese DVD durch die Extras unter dem Punkt "zusätzliche Filminfos". Neben 2 Filmdokumentationen gibt es noch ein Making of "Jumanji", einen Kinotrailer, einen Teaser Trailer, 3 Storyboards und einen SFX Kommentar mit einer Gesamtspieldauer von ca. 44 Minuten - alle OmU. Dagegen sind die Texttafeln mit den Künstlerprofilen vom Regisseur und von 5 Schauspielern auf Deutsch. Fazit: Ein Film, der beste Unterhaltung für die ganze Familie bietet.


 Weitere Kundenmeinungen



Small Soldiers [UK IMPORT] - Kirsten DunstSmall Soldiers [UK IMPORT]
Kirsten Dunst, Gregory Smith, Jay Mohr, Phil Hartmann, Kevin Dunn

DVD, 27. Februar 2001
     Verkaufsrang: 91937     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Hier ist die Zusammenfassung: "Der Film ist wie Toy Story, dieses Mal erwachen die Figuren jedoch richtig zum Leben und treten kräftig in einige Hintern." Das ist die Essenz dieses leicht verdaulichen Popcorn-Spaßes.

Der Film beginnt mit einer witzig-intelligenten zehnminütigen Einführung, in der der neue Besitzer einer Spielzeugfabrik (Denis Leary) seinen neuen Mitarbeitern mitteilt, dass er ein Spielzeug haben möchte, wie es noch keines gegeben hat. Dieses Spielzeug landet schließlich in den Regalen eines Spielzeuggeschäftes in Anytown, einer beliebigen amerikanischen Kleinstadt. Der Sohn des Inhabers (Gregory Smith) öffnet eine der Schachteln und versteckt den Inhalt vor seinem Vater. Es handelt sich nämlich um Spielzeugsoldaten -- und sein Vater ist ein Gegner jeglichen Kriegsspielzeuges. Leider wurden diese Soldaten versehentlich mit streng geheimen militärischen Computerchips aufgerüstet. Dies macht sie nicht nur zu den intelligentesten Spielzeugpuppen, sondern auch zu den kriegerischsten. Es folgt viel Action, viel Gewalt aber auch eine Menge Spaß und Humor.

In der amerikanischen Originalfassung leihen den Figuren Schauspieler wie Tommy Lee Jones, Frank Langella und Sarah Michelle Gellar ihre Stimmen, ein Teil der Soldaten wird von den noch lebenden Darstellern des Kriegsfilmklassikers Das dreckige Dutzend gesprochen. Die deutsche Synchronisation kann sich jedoch durchaus hören lassen, und hat mit Thomas Danneberg, der deutschen Stimme von Schauspielern wie Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger, den besten Mann für die Hauptsprechrolle aufgeboten. Mit Gremlins-Regisseur Joe Dante hinter der Kamera wirkt der Film außerdem wie eine Fortsetzung seiner 80er-Jahre-Fantasy-Filme. Mit unglaublichen visuellen Effekten. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Was wäre wenn...      5 von 5 Punkten
wer hat nicht schonmal als kind ein spielzeug bekomen, das man in der werbung gesehen hat und von dem man dann völlig enttäuscht war, weil es einfach viel langweiliger als im fernsehen zu sein schien? jeder, denke ich. mit diesem thema beschäftigt sich dieser film: was wäre wenn die spielzeuge wirklich alles könnten, was sie in der werbung zeigen? es würde ein riesen chaos entstehen. jedenfalls ist es im film so. zwei speilzeugerfinder legen ihrem chef nues spielzeug und einen dazugehörigen werbespot vor. der boss ist jedoch unzufrieden und beauftragt die beiden die spielzeuge so wie in der werbung sprechen und sich bewegen zu lassen. als grundlage dient ein hochleistungschip. der vom militär entwickelt wurde. da der chip sehr hoch entwickelt ist haucht er den spielfiguren leben ein und der ganze schlamassel beginnt.

ich denke, daß dieser film sehr gelungen, jedoch nicht für kinder unter 12 geeignet ist. die effekte sind echt toll und die spielfiguren sind liebevoll und lustig-klischeehaft gestaltet. der kriegswahn der amis wird ebenso auf die schippe genommen, wie die brutalen spielzeuge heutzutage. es lohnt sich auf jeden fall sich diesen film mal anzuschauen.

 Weitere Kundenmeinungen



Strike - Lynn RedgraveStrike
Lynn Redgrave, Gaby Hoffman, Kirsten Dunst

Videokassette
     Verkaufsrang: 13432     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Zeitschriften Mädchen und Girl waren begeistert von Strike! Mädchen an die Macht -- und hätte es die Magazine in den 60er Jahren schon gegeben, würden Verena (Kirsten Dunst), Odie (Gaby Hoffman) und Tinka (Monica Keena) aus dem Mädcheninternat Miss Godard's zu ihren Leserinnen gehören.

Miss Godard's soll mit einer Jungenschule zusammengelegt werden. Eine Katastrophe für die Mädchen: "Die werden uns unseren Notendurchschnitt runterziehen." -- "Die werden uns noch ganz andere Sachen runterziehen." Also treten die TAR ("Töchter der Amerikanischen Ravioli"), eine eingeschworene geheime Mädchenclique irgendwo zwischen den Spice Girls und dem "Club der Toten Dichterinnen", zusammen, um den Plan zu vereiteln.

Mit liebevoll gestalteten Kulissen, Kostümen und einem guten Soundtrack versetzt uns Strike! Mädchen an die Macht in die 60er Jahre der USA. Doch trotz solider Grundlage (gute Geschichte) und hervorragenden Schauspielerinnen kann sich Strike! nicht entscheiden, ob er harmlose Teenie-Komödie sein möchte oder ein Film mit Anspruch, Pathos und Botschaft. Am Ende bleibt immerhin die Einsicht: "Jungs sind wie Hunde. Wenn wir sie nicht an die Leine nehmen, dann verwildern sie und werden zu einer Gefahr für die Gesellschaft." --Dirk Ruschepaul

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

MEGAAAAAA      5 von 5 Punkten
ich liebe diesen film und alle seine schauspieler. vorallem monica keena (tinka) und vincent kartheiser (snake). Der is ja soooo süß. ich hoffe es gibt den film irgendwo auf dvd. wenn jemand was weis, freue ich mich auf antwort.
sissi


 Weitere Kundenmeinungen



Robert Altman's Gun [UK IMPORT] - James GandolfiniRobert Altman's Gun [UK IMPORT]
James Gandolfini, Martin Sheen, Randy Quaid, Kirsten Dunst, Fred Ward

DVD, 20. Oktober 2008

Verkaufsrang: 67138
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Cat's Meow [UK IMPORT] - Kirsten DunstCat's Meow [UK IMPORT]
Kirsten Dunst

DVD, 4. Oktober 2004

Verkaufsrang: 56937
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 27,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Ran an die Braut [Verleihversion] - Kirsten DunstRan an die Braut [Verleihversion]
Kirsten Dunst, Ben Foster, Tommy O'Haver

Videokassette, 1. Januar 2002

Verkaufsrang: 21009

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Hook / Dragonheart / Jumanji [UK IMPORT] - Robin WilliamsHook / Dragonheart / Jumanji [UK IMPORT]
Robin Williams, David Thewlis, Dina Meyer, Julie Christie, Kirsten Dunst

Videokassette, 16. September 2002

Verkaufsrang: 42140

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Deeply [Verleihversion] - Kirsten DunstDeeply [Verleihversion]
Kirsten Dunst, Julia Brendler, Sheri Elwood

DVD

Verkaufsrang: 95233

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



 


Vorige SeiteSeiten:
 1 2 3  4  5 6 7 8 9 10 
Nächste Seite