DVDs: Laura Dern

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Jurassic Park - Sam NeillJurassic Park
Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum

Videokassette, 5. Oktober 1994
     Verkaufsrang: 4233     

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Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen...

Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten.

Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Applaus! Bravo!      5 von 5 Punkten
Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".


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Die Lust der schönen Rose - Rambling Rose - Laura DernDie Lust der schönen Rose - Rambling Rose
Laura Dern, Robert Duvall, Diane Ladd

DVD, 1. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 10560      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In diesem etwas überbewerteten zeitgeschichtlichen Streifen, einem komischen Drama, der im amerikanischen Bundesstaat Georgia in den 30er-Jahren angesiedelt ist, spielen zwei Darstellerinnen -- Mutter und Tochter --, die zum ersten Mal in der Geschichte des Oscars im selben Jahr für die Trophäe vorgeschlagen wurden. Laura Dern (Jurassic Park, Blue Velvet) verkörpert Rose, eine unbändige junge Frau, die als Haushaltshilfe in eine Familie der Oberklasse aufgenommen wird. Oberhäupter dieser Familie sind Robert Duvall (Deep Impact, Falling Down) und Diane Ladd (Mit aller Macht, Chinatown), die im richtigen Leben Laura Derns Mutter ist. Rose, die ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lässt, zieht durch ihren willigen Geist jeden in weitläufigem Umkreis in Skandale hinein, darunter auch Duvall und Lukas Haas (Mars Attacks!), der dessen Sohn spielt. Geht es so weit, dass diese lockere Moral zu einer vom Gericht befohlenen Sterilisation führt? Oder braucht diese junge Frau nur eine feste, führende Hand?

Obwohl sich einerseits viele Zuschauer für dieses Südstaaten-Spielchen begeisterten, das von Martha Coolidge (Angie, Verrückt vor Liebe) gedreht wurde, ist es andererseits doch ein wenig schwierig, mit diesem Film warm zu werden. Dies mag daran liegen, dass Rose allzu sehr als Karikatur angelegt ist und der Rest der Charaktere (mit Ausnahme des wie immer großartigen Duvall) recht hölzern daherkommt. --Marshall Fine



Novocaine - Zahn um Zahn - Steve MartinNovocaine - Zahn um Zahn
Steve Martin, Helena Bonham Carter, Laura Dern

DVD, 12. September 2002
     Verkaufsrang: 46473     

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Kommen Filmkomiker in ein bestimmtes Alter, sagen sie sich: Schluss mit lustig. Dann wollen sie ernste, am besten gebrochene Charaktere spielen. Am liebsten in einem hippen kleinen Film, möglichst inszeniert von einem viel versprechenden Debütanten mit Streetcredibility, damit das Festivalpublikum sagen kann: "Ach, guck mal, da hat sich aber einer neu erfunden." Novocaine, mit Altstar Steve Martin und von Newcomer David Atkins, kommt dementsprechend mit aufdringlichen Nu-Metal-Gitarren und bizarren Schnittideen daher. Bierernst ist der Thriller zwar nicht geworden, aber wenn der Hauptdarsteller hier ausrutscht, dann sind keine Bananenschalen schuld, sondern Blutlachen.

Es ist nicht das erste Mal, dass wir Steve Martin als Zahnarzt sehen, aber mehr als den Beruf hat der Motorrad fahrende Rockabilly-Sadist Dr. Orin Scrivello aus Der kleine Horrorladen mit Dr. Frank Sangster aus Novocaine nicht gemein: Sangster ist überkorrekt, sanft, steht mächtig unter dem Pantoffel seiner kickboxenden Verlobten (Laura Dern), und nichts läge seinem Naturell ferner, als leichtfertig Rezepte für starke Betäubungsmittel auszustellen. Andererseits: Wer kann einem so betörenden Tabletten-Luder wie Susan Ivey (Helena Bonham Carter) schon etwas abschlagen? Und so kommt es, wie es kommen muss, nämlich zu einer heißen Nacht im Zahnarztstuhl, und geht weiter, wie es weitergehen muss: Am nächsten Morgen ist nicht nur Susan weg, sondern auch der Inhalt des Medizinschranks. Da steht auch schon ein Behördenvertreter auf der Matte, der gern mal überprüfen möchte, ob der Doktor bei seiner Medikamentenvergabe korrekt Buch führt. Frank macht sich auf die Suche nach Susan, um sie zur Rückgabe der Drogen zu bewegen, aber je entschlossener er versucht, die Sache aufzuklären, desto mehr verstrickt er sich in ein von langer Hand geplantes Komplott, in dem Susan vielleicht noch die unschuldigste Rolle spielt.

Novocaine ist ein Film, der einen für's Durchhalten belohnt. Obwohl von Anfang an kurzweilig, wirkt die erste Hälfte eher wie ein besseres TV-Movie der Woche als wie ein Hollywood-Thriller mit Top-Besetzung. Die Handlung scheint etwas zu sehr von bequemen Zufällen bestimmt, die Charaktere wirken eindimensional. Diese Eindrücke täuschen aber, wie man im weiteren Verlauf lernt. Hier ist so gut wie niemand der, der er vorgibt zu sein, und Zufälle gibt es schon gar nicht. Somit ist Novocaine auch kein Einweg-Film, denn mit dem Wissen um kommende Handlungswendungen werden diverse kleine Details erst beim zweiten Anschauen sichtbar. --Andreas Neuenkirchen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die Macht der Liebe      5 von 5 Punkten
Witzige, geistreiche Komödie über die wahre Liebe, die hilflos macht und überwältigt. Alle Fieslinge, die minderen Lebenszielen nachjagen, haben hier keine Chance: Das Schicksal und viel schwarzer Humor sind auf Seiten der Liebenden.


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Jurassic Park 3 [UK IMPORT] - Sam NeillJurassic Park 3 [UK IMPORT]
Sam Neill, William H. Macy, Tea Leoni, Alessandro Nivola, Trevor Morgan

DVD, 4. August 2003
     Verkaufsrang: 62156      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen.

Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen.

Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist.

Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk.

Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)

Sehenswert vor allem für Dino-Fans      5 von 5 Punkten
Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.

Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.



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Novocaine [UK IMPORT] - Steve MartinNovocaine [UK IMPORT]
Steve Martin, Laura Dern, Helena Bonham Carter, Scott Caan, Elias Koteas

DVD, 23. Juni 2003
     Verkaufsrang: 66569      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Zahnarzt Dr.Frank Sangster lebt den amerikanischen Traum: Die Praxis boomt und seine Freundin Jean leistet ihm tatkräftige Unterstützung. Doch sein eigentlich perfekt gemanagtes Leben gerät völlig aus der Bahn, als die verführerische Susan Ivy in seiner Praxis auftaucht. Nachdem sie sich mit den gesamten Betäubungsmitteln der Praxis auf und davon gemacht hat, beginnt für Frank das totale Chaos.
Es dauert nicht lange, bis Frank von der Polizei wegen...




Inland Empire [UK IMPORT] - Diane LaddInland Empire [UK IMPORT]
Diane Ladd, Julia Ormond, Justin Theroux, William Macy, Laura Dern

DVD, 20. August 2007
     Verkaufsrang: 48150      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Langweilig!!!      1 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mit Spannung erwartet und vor ein paar Monaten das erste mal angeschaut.

Für nicht eingefleischte David Lynch Fans ist dieser Film vollkommen ungeeignet. Er ist verwirrend, es gibt keinen sichtbar erkennbaren roten Faden und spannend ist es auch nicht. IE Fans mögen da was rein interpretieren und glücklich damit werden, dass sie glauben die Gedankengänge von DL nachzuvollziehen.

Wie in diversen Rezensionen schon berichtet sagte DL, dass er vor dem Drehtag noch gar nicht so genau wusste, wie der Film weitergehen würde. Ein fertiges komplettes Drehbuch gab es aber gar nicht.

Mir gefallen eigentlich alle vorherigen DL Filme (und auch Twin Peaks), von Eraserhead bis Mulholland Drive. Besonders die ausgewählt skurrilen Charaktere, die auch zum Teil witzig sind haben mich immer wieder fasziniert und gut unterhalten. Daneben mag ich viele DL-Filme weil sie drastisch die menschlichen Abgründe aufzeigen, Spannung erzeugen und einen zum Nachdenken anregen. Letzteres wird, aus meiner Sicht, in Inland Empire ausgereizt. Im Prinzip muss man bei jeder Szene nachdenken, was sie denn eigentlich bedeuten soll. Ich hoffte dann auf zumindest teilweise Aufklärung im weiteren Verlauf des Filmes, wurde aber leider enttäuscht. Ich habe dann nach 90 Minuten (in Unkenntnis der 3 Stunden Filmlänge) sekündlich mit dem Ende des Filmes gerechnet und quälte mich - zu Tode gelangweilt - bis zum Ende.

Die Gründe für meine 1-Stern-Bewertung:
- roter Faden für mich, auch nach zweimaligem Ansehen, nicht wirklich ersichtlich.
- uninteressante, langweilige Handlung (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen)
- uninteressante, langweilige Charaktere (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen)
- keine einzige Highlight-Szene über die man noch in Jahren sprechen würde
- Der Videolook und die Kameraeinstellungen sind, wenn auch gewollt von Profis so aufgenommen, nervig.
- Der Film hat mich in keinster Weise unterhalten und zumindest ein bisschen Unterhaltung erwarte ich von jedem Film beim ersten Ansehen, auch wenn er von DL ist.

Fazit: unterhaltsam nur für Hardcore Lynch-Fans, die Spaß daran haben den Film mehrfach anzusehen und sich tagelang mit möglichen Interpretationen auseinanderzusetzen. Eventuell ist Inland Empire auch noch für Studenten von Filmhochschulen interessant.

Zu langer aber interessanter David Lynch Film!      4 von 5 Punkten
Wenn sich ein Zuschauer auf David Lynch einläßt muss er wissen auf was er sich einlässt. Eine Flut von Bildern, Eindrücken die einen entweder mitreißt oder nicht. Einige Szenen sind auch wieder hier recht beklemmend und schockierend. Die Strassen und Gebäude von Lodz sind es auch die diesem Film einen unheimlichen Realismus geben. Eine Interpretation der Geschehnisse muss jeder für sich selbst finden. Denn Sprünge in Traumwelten, Dimensionen, Zeiten etc... sind so gewollt und tragen gekonnt zur Verwirrung bei. Beim nächsten Mal anschauen kommt sicher wieder ein anderer Eindruck. Der Subtitel "A Woman in Trouble" dt. "Eine Frau in Schwierigkeiten" wird häufig übersehen. Für meine persönliche Interpretation war dieser Titel ein Schlüssel. Denn von Beginn an geht es eigentlich um eine Frau (oder mehrere), ihre Ängste und die Bekämpfung des inneren Phantoms. Wer auf der Suche nach einer nichtlinearen Erzählstruktur ist liegt bei Inland Empire genau richtig. Auch das Auftauchen von Hasen soll niemanden verwundern.

Natürlich wird auch Inland Empire von der Ästhetik Lynch als auch von seiner Hauptdarstellerin Laura Dern getragen. Diese vollbringt hier eine überdurchschnittliche Leistung. Doch aus meiner Sicht hinkt Inland Empire hinter Lost Highway und Mullholland Road etwas. Ein Grund ist sicher die etwas kundenunfreundliche Länge von ca. 170 Minuten. Aber auch der Einsatz von DV der zwar einige Szenen mehr wirken lässt aber auch einen recht billigen fast dokumentarischen Eindruck hinterlässt. Inland Empire hat sicher seine Stärke und wird den David Lynch Fan zufriedenstellen.

Die DVD bietet halt leider neben dem Film recht wenig. Wer Kunstfilme von Unabhängigen Filmemachern mag die sich nicht an herrkömliche Regeln und Erzählstrukturen halten wird bei Inland Empire auf seine Kosten kommen.

Sinnlose Seelentortur      2 von 5 Punkten
Seit Mitte der 80er Jahre zähle ich mich zu den Bewunderern der Filme von David Lynch und sehe jedem von ihm neu angekündigten Werk mit großer Spannung und Vorfreude entgegen - bisher ausnahmslos zu Recht.
"Inland Empire" jedoch ist der erste Lynch-Film, der auf ganzer Linie enttäuscht.

Schon rein formal erschöpft er sich im Ansammeln von Eigenzitaten, es gibt wirklich fast nichts, das man nicht schon so oder besser gesehen hätte. Den paranoid überdrehten und dabei teils entsetzlich in die Länge gezogenen Kamerafahrten, die den Seelenzustand der Beteiligten illustrieren sollen und natürlich auch ihre perfekt inszenierten Schönheiten bieten, steht ein auch nach mehrmaligem Ansehen kaum durchschaubarer Handlungswirrwarr gegenüber. Bemühte alte Bekannte wie das "roten Zimmer" verweisen auch kaum auf neue Aspekte.
Verschärfend wirkt sich die für mich unzulängliche Leistung der Hauptdarstellerin Laura Dern aus, die - im Gegensatz zur Darstellerin ihres Alter Egos Julia Ormond - schon mimisch nur über ein sehr begrenztes Reservoir verfügt. Als positiv besetztes Kleinstadtmädel in "Blue Velvet" wusste Dern seinerzeit zu überzeugen, mit der psychologischen Ausgestaltung einer leise alternden, von ihrem autoritären Ehemann gegängelten Diva ist sie jedoch völlig überfordert und wirkt ermüdend und langweilig. Derns darstellerische Qualitäten, die die Presse sowie David Lynch selbst zu preisen nicht müde werden, sind angesichts der hier gebotenen Tranigkeit vor allem in der zweiten Hälfte des Films einfach nicht nachvollziehbar. Dagegen sind viele der zahlreichen, oftmals grotesk angelegten Nebenparts (z.B. die polnischen Schwiegereltern oder die orakelnde Hexe aus der Nachbarschaft) geradezu perfekt besetzt, was für jemanden wie Lynch allerdings bloßes Beherrschen seines Handwerks bedeutet.

Gelungen sind auch Jeremy Irons Darstellung des Regisseurs (seine Physiognomie erinnert verblüffend an die von Charles Manson) und die seiner helfenden Hand durch Harry Dean Stanton. Als Witz dagegen entpuppt sich die "special appearance" von Nastassja Kinski, deren nicht einmal ansatzweise zu erahnende Anwesenheit zum Schluss (auf einem Sofa neben Laura Dern sitzend) reines Statistentum ist, jedoch kein Cameo.

Natürlich lässt sich angesichts der Darstellung teils surrealer Geschehnisse, die sich oft in unterbewussten Parallelwelten abspielen, ohnehin nur schwer mit Kategorien wie "verstanden / nicht verstanden" aufwarten. Trotzdem finde ich - und in Lynchs früheren Filmen fühle ich mich dahingehend bestätigt - dass ein Film inhaltliche Orientierungspunkte braucht und ein Mindestmaß an Unterhaltungswert besitzen muss, wenn er den Zuschauer packen soll. Die wenigen Ansätze zum Handlungsentwurf gleich zu Beginn sind aber bereits so altbacken (im Sinne Lynchs) und dünn, dass sie eine spannende Weiterentwicklung eigentlich kaum zulassen. Das Resultat ist eine fast dreistündige Seelentortur, die ich mir kein weiteres (drittes) Mal antun möchte.

Dass ich mich bei Lynch einmal derart langweilen würde hätte ich nie für möglich gehalten.


Sorry David, nur weil es ein "Lynch" ist, MUSS er nicht gut sein      2 von 5 Punkten
Uah, der schrecklichste Lynch-Film den ich kenne. Normalerweise verzweifelt man ja meist gegen Mitte eines Lynch-Films, wenn plötzlich die Handlung abdreht und die eigene Hoffnung dahinschwindet, einmal
einen Film von ihm so richtig und easy zu verstehen. Bei Inland Emprie hat Lynch selbst zugegeben, eigentlich nicht so recht wüsste, welche Aussage dieser Film haben soll. Interpretationsspielraum will der Herr Regisseur ja sonst auch lassen, aber diesmal? Nein, der Film regt nicth zum nachdenken und spekulieren an. Eher dazu, vorzeit abzubrechen. Well, ich werde ihn in den Schrank stellen und in ein paar Jahren vielleicht mal wieder anschauen. Manchmal verändert sich ja der Blick auf die Dinge mit der Zeit etwas. Für Lynch-Einsteiger lieber zu einem Klassiker
wie "Blue Velvet" greifen oder zu einem neueren guten Werk wie "Mullholand Drive".

Ein traumhafter Film...      5 von 5 Punkten
...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.

Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.

Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen. Aber auch nur, wenn man sich komplett darauf einläßt.

Ich war nach einigen Rezensionen hier auch sehr skeptisch, was die "Qualität" des Films betrifft. Um mir ein eigenes Bild zu machen, habe ich ihn mir kürzlich gekauft. Ich persönlich mag diese verstörende Atmosphäre, die sich hier auftut und bereue den Kauf absolut nicht.
Letztendlich bestätigt es mich nur wieder darin, dass jeder Mensch die Dinge eben anders sieht und unterschiedlich gewichtet wird.
Lynch ist nichts für jeden und diesen Film kann nicht jeder genießen. Das soll aber nicht intellektuell oder elität zu verstehen sein. Steven Spielberg ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.


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Jurassic Park [UK IMPORT] - Sam NeillJurassic Park [UK IMPORT]
Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Michael Crichton

DVD, 10. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 70841     

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Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen...

Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten.

Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Applaus! Bravo!      5 von 5 Punkten
Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".


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Afterburn - Laura DernAfterburn
Laura Dern, Robert Loggia, Vincent Spano

Videokassette, 18. September 1993
     Verkaufsrang: 14500     

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"Die glorreiche amerikanische Luftwaffe war stolz auf die neue F16. Doch dann zerschellt eine Maschine an einer Felswand, der Testpilot kommt ums Leben. "Menschliches Versagen" heißt die offizielle Version, aber die Witwe des Fliegerasses stellt Nachforschungen an. Unter Lebensgefahr beginnt sie einen aussichtslosen Kampf gegen skrupellose Militärs und Waffenlieferanten."



October Sky [UK IMPORT] - Laura DernOctober Sky [UK IMPORT]
Laura Dern, Chris Cooper, Jake Gyllenhaal, Chris Ellis, William Lee Scott

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 90925     

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Auf den Memoiren Rocket Boys von Homer H. Hickam basierend, ist October Sky, wenn auch weitgehend unbeachtet, einer der erfreulichsten Filme die 1999 veröffentlicht wurden. Ein kleines Wunder des guten, altmodischen Filmemacher-Handwerks, wie es im zynischen, oftmals übertrieben trendigen Hollywood des späten 20. Jahrhunderts Seltenheitswert besitzt. Hickams wahre Geschichte beginnt 1957 mit Russlands historischer Installation des Sputnik-Satelliten im All.

Während Homer (smart und idealistisch dargestellt von Jake Gyllenhaal) in Sputnik seine Motivation sieht, die Raketentechnik zu erlernen, verkörpert sein Vater, eine Kohle-Bergmann in West Virginia, die zwar bewundernswerte, aber überaus störrische Haltung der Arbeiterklasse: Er befürchtet, dass sein Sohn mit seiner Vorliebe für die Wissenschaft niemals seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und versucht, den "verirrten" Sohn wieder auf den rechten Weg der Familientradition zu bringen. Doch die Arbeit als Bergmann kommt für Homer nicht in Frage. Inszeniert von Regisseur Joe Johnston (Jumanji), handelt es sich hier um einen wundervollen Film, dem man vielleicht stellenweise vorwerfen kann, sein Thema überzubewerten oder auf Kosten der Subtilität etwas zu durchsichtig melodramatisch zu sein.

Aber meistens ist die Tonart des Films gerade richtig und der Geist des Abenteurers und Erfinders wird von Gyllenhaal und der gelungenen Nebenbesetzung geradezu ansteckend transportiert. Raum und Zeit werden detailfreudig tadellos eingefangen und die Entwicklung der Charaktere (inklusive Laura Dern als inspirierende Lehrerin) ist superb. Ein Film für alle Altersklassen über das Streben nach dem Bestmöglichen. Angesiedelt in einer Ära, als der Griff nach den Sternen zum ersten Mal möglich schien, die Fantasie beflügelte und in allen Menschen den Entdecker zu wecken vermochte. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Der Griff zu den Sternen      5 von 5 Punkten
Es gibt sie noch, die kleinen versteckten Juwelen Hollywoods jenseits der Spezialeffekt-Orgien. Man muß sie nur zu finden wissen. "October Sky" (ein Anagramm des Buchtitels), die Verfilmung von Homer H. Hickams Jugenderinnerungen "Rocket Boys" ist so ein Vetreter. Ein wunderbar leiser Film, der der tollen Buchvorlage gerecht wird.

Coalwood, West Virginia 1957. Das kleine Bergarbeiterstädtchen liegt wie die gesamte USA im Sputnik-Schock. Nur Homer "Sonny" Hickam (Jake Gyllenhaal) und seine Schulfreunde sind vom anbrechenden Weltraumzeitalter begeistert und beschließen eigene Raketen zu bauen und so ihrem Idol, dem deutsch-amerikanischen Raketenpionier Wernher von Braun, nachzueifern. Gegen vielerlei Widerstände, nur durch eine junge, engagierte Lehrerin (Laura Dern) unterstützt, trotzen sie allen Rückschlägen und schaffen es mit ihren immer weiter verbesserten Modellen bis zu einem nationalen Wissenschaftswettbewerb.

Leider kam dieser Film nie in die deutschen Kinos sondern erschien nur als DVD-Premiere. Meiner Meinung nach zu Unrecht, schildet er doch in sehr beeindruckenden Bildern die Probleme des Erwachsenwerdens in den auch in den USA verspießerten 50ern. Ein Film über den amerikanischen Traum, denn Homer Hickam schaffte es als Ingenieur später bis zur NASA.


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Perfect World [UK-Import] - Clint EastwoodPerfect World [UK-Import]
Clint Eastwood, Kevin Costner, Laura Dern, Keith Szarabajka, Leo Burmester

Videokassette, 7. November 1994
     Verkaufsrang: 33336     

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Dieses seltsamerweise eher wenig beachtete Drama von Clint Eastwood kam gleich nach seinem Oscar-Triumph mit Erbarmungslos heraus und dreht sich um einen Sträfling (Kevin Costner) auf der Flucht mit einem Jungen, den er als Geisel genommen hat, sowie den Texas Ranger (Eastwood) und die FBI-Agentin (Laura Dern), die ihm auf den Fersen sind.

Eastwood sind hier einige gute Einfälle gelungen: Die Unschuld des Jungen hebt sich durch das niedliche Casper-Halloweenkostüm, das er trägt, wunderbar von der sanften Desperado-Rolle Costners ab, während die Gesetzeshüter geradezu lächerlich wirken, wie sie mit ihrem Hightech-Anhänger im Schlepptau durch die Landschaft brausen. Eastwoods Auftritt kommt trotz scheinbarer Vertrautheit nach all den Jahren immer noch frisch rüber, und er entlockt Costner eine überraschend sensible Darbietung. Es ist aber der bescheidene Rahmen der Handlung, der den Film so entwaffnend macht. Hier steht nicht die Existenz des Planeten auf dem Spiel. Es geht lediglich um engagierte Leute, die Ihre Arbeit tun, und einen Bösewicht, der es gut meint und hofft, dass die Dinge nicht zu sehr außer Kontrolle geraten. --David Kronke

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Süßes oder es gibt Saures!      5 von 5 Punkten
Testbericht zu PERFECT WORLD:

Schauspieler: Kevin Costner als Gangster auf der Flucht. Wahrlich eine seiner besten Rollen. Sein anfangs so hartes Gehabe, das dann langsam in Fürsorglichkeit für seinen kleinen Schützling umschlägt, setzt Costner perfekt um!
Aber auch Clint Eastwood brilliert hier in seiner Rolle als unbarmherziger Cop der alles dafür tut um Costner zurück ins Kittchen zu bringen.

Story: Eine Story die mitzittern und wirklich herzzerreißend ist. Ein Film der wirklich alles in den Schatten stellt, wenn Costner den Jungen als Geisel nimmt und dann anfängt Vatergefühle für ihn zu entwickeln bleibt kein Auge trocken. Natürlich gibt es auch lustige Passagen, z.B. das Halloweenfest.
Allen voran konzentriert sich der Film aber wirklich nur auf die Beziehung zwischen Costner und dem Jungen, aber auch auf die Jagd von Eastwood und Costner.
Aber mehr sei hier nicht verraten, außer das dieser Film das traurigste Ende hat was ich bisher in einem Film je gesehen hab!

Ein schöner Film, um mal nur mit seiner Freundin/Frau allein zu sein. Hier fiebern wirklich BEIDE mit! Kaufen ist Pflicht!



 Weitere Kundenmeinungen



Die Lust der schönen Rose - Laura DernDie Lust der schönen Rose
Laura Dern, Robert Duvall, Diane Ladd

Videokassette, 1. September 1993
     Verkaufsrang: 14530     

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In diesem etwas überbewerteten zeitgeschichtlichen Streifen, einem komischen Drama, der im amerikanischen Bundesstaat Georgia in den 30er-Jahren angesiedelt ist, spielen zwei Darstellerinnen -- Mutter und Tochter --, die zum ersten Mal in der Geschichte des Oscars im selben Jahr für die Trophäe vorgeschlagen wurden. Laura Dern (Jurassic Park, Blue Velvet) verkörpert Rose, eine unbändige junge Frau, die als Haushaltshilfe in eine Familie der Oberklasse aufgenommen wird. Oberhäupter dieser Familie sind Robert Duvall (Deep Impact, Falling Down) und Diane Ladd (Mit aller Macht, Chinatown), die im richtigen Leben Laura Derns Mutter ist. Rose, die ihrem sexuellen Verlangen freien Lauf lässt, zieht durch ihren willigen Geist jeden in weitläufigem Umkreis in Skandale hinein, darunter auch Duvall und Lukas Haas (Mars Attacks!), der dessen Sohn spielt. Geht es so weit, dass diese lockere Moral zu einer vom Gericht befohlenen Sterilisation führt? Oder braucht diese junge Frau nur eine feste, führende Hand?

Obwohl sich einerseits viele Zuschauer für dieses Südstaaten-Spielchen begeisterten, das von Martha Coolidge (Angie, Verrückt vor Liebe) gedreht wurde, ist es andererseits doch ein wenig schwierig, mit diesem Film warm zu werden. Dies mag daran liegen, dass Rose allzu sehr als Karikatur angelegt ist und der Rest der Charaktere (mit Ausnahme des wie immer großartigen Duvall) recht hölzern daherkommt. --Marshall Fine



Jurassic Park [UK IMPORT] - Sam NeillJurassic Park [UK IMPORT]
Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Michael Crichton

Videokassette, 1. Juli 1999
     Verkaufsrang: 44985     

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Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahr 1993 ist sicher einer seiner intensivsten und furchterregendsten Filme -- er ist aber auch der mit der mit Abstand schwächsten Geschichte. Der Film basiert auf Michael Crichtons Bestseller DinoPark und erzählt von einem Vergnügungspark, in dem geklonte Dinosaurier für Unterhaltung sorgen sollen. Nur sollte man mit der Natur nicht spielen...

Unterhaltsam und spannend ist auch der Film, nur fehlt in ihm vollkommen jene Interaktion der Figuren untereinander, die Spielbergs ersten Monsterfilm Der weiße Hai zum Meisterwek machte. Die Menschen sind mehr oder minder nur Fast Food für den T-Rex und die Raptoren. Das ist zu wenig, denn hat man um seine Hauptfiguren keine Angst, reichen Effekte alleine nicht aus, um wirklich Angst und Schrecken zu verbreiten.

Die Spezialeffekte aber sind auch heute noch wirklich erstaunlich (trotz der Tatsache, dass die Effekt-Technologie seither einen gigantischen Schritt nach vorne gemacht hat). --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Applaus! Bravo!      5 von 5 Punkten
Der Beste Jurassic- Park Film ist natürlich der 1te. Die Effekte sind gut, klasse, die Spannung auch. Wo der Typ auf Klo sitzt und gefressen wird ist geil! Nur Steven Spielberg kann gute Tierhorrorfilme drehen. Das sieht man an "Jaws" und "Vergeßene Welt: Jurassic Park".


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Jurassic Park/The Lost World - Jurassic Park/Jurassic Park 3 [UK IMPORT] - Richard AttenboroughJurassic Park/The Lost World - Jurassic Park/Jurassic Park 3 [UK IMPORT]
Richard Attenborough, Tea Leoni, Trevor Morgan, Sam Neill, Bob Peck

DVD, 2. Oktober 2006

Verkaufsrang: 58969
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Black Bird - Silver Edition - Laura DernBlack Bird - Silver Edition
Laura Dern, Vanessa Redgrave, Raul Julia

DVD, 30. Januar 2002

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Focus [UK IMPORT] - David PaymerFocus [UK IMPORT]
David Paymer, William H. Macy, Laura Dern, Meat Loaf

DVD, 4. August 2003

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Novocaine - Zahn um Zahn [Verleihversion] - Steve MartinNovocaine - Zahn um Zahn [Verleihversion]
Steve Martin, Laura Dern, David Atkins

DVD, 1. Januar 2002

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October Sky - Chris CooperOctober Sky
Chris Cooper, Laura Dern

DVD


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Industrial Symphony No. 1: The Dream of the Broken Hearted - Laura DernIndustrial Symphony No. 1: The Dream of the Broken Hearted
Laura Dern, Nicolas Cage, Julee Cruise, Lisa Giobbi, Félix Blaska

Videokassette, 21. Januar 1991

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Ruby Ridge: An American Tragedy - Laura DernRuby Ridge: An American Tragedy
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DVD


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Afterburn - Laura DernAfterburn
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DVD


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