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| DVDs: Lee Dong jun | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Hard to Fight Lee Dong-jun, Kim Hye-ri, Steven Seagal DVD, 17. März 2005 Verkaufsrang: 33772 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HARD TO FIGHT FSK18
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Tolles Drama aus Asien 5 von 5 Punkten Meinen beiden Vorrednern kann ich nicht zustimmen. Sie sind leider, so vermute ich, auf die geänderte Aufmachung für den deutschen Markt hereingefallen. Der Titel, die Aufmachung und die Beschreibung lassen einen genialen Kampfsport-Action-Film mit viel Steven Seagal vermuten. Doch das ist nicht der Fall. Enttäuscht kann man von den Vermarktern sein, die den Film als solchen anpreisen, nicht aber vom Film selbst. Es handelt sich nicht um ein Martial-Arts-Film und es handelt sich auch nicht um einen Action-Film, schon gar nicht um einen Steven Seagal - Film, auch wenn dieser ganz groß auf dem Titel ist. Dies ist wirklich nur für den Verkauf auf dem deutschen Markt gemacht worden. Es handelt sich um ein Drama, eine zerrüttete Familie und ein Kind, namens Clementine, wie auch der Originaltitel des Films ist. Der Kampf zwischen Seagal und Dong-Jun Lee ist nur ein wirklich sehr kleiner Teil des Films und spielt kaum eine Rolle. Es ist ein asiatisches Drama und das ist verdammt gut gelungen und mit guten Schauspielern umgesetzt. Was es dem Europäer ein wenig schwer machen wird, ist die wirklich miserable Synchronisation, davon aber ab, ist der Film gelungen.
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Hard to Fight Lee Dong-jun, Kim Hye-ri, Steven Seagal DVD, 17. März 2005 Verkaufsrang: 31412 HARD TO FIGHT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gar nicht so schlecht - nur halt ein Drama 4 von 5 Punkten Also wer sich diesen Film kauft sollte bedenken, dass es ein Drama mit einigen wenigen Kampfeinwürfen ist und Steven Seagal nur ein paar Minuten lang am Ende zu sehen ist.
Die Inhaltsangabe steht ja oben. Es ist zu sagen, dass es ein Drama mit vielen Tränen und einer großen Wende ist. Es ist teilweise sehr langgezogen und etwas sehr theatralisch, aber eine gute Geschichte und gut gespielt.
Die Kampfszenen sind in der Tat dünn gesäht. Am Anfang wird der verlorene Wettkampf sowie einige "Polizeiprügelszenen" gezeigt, die aber nicht besonders toll sind. Dann gibt es eine Szene in einem illegalen Figh Club, in dem mehrere (ich glaube es sind 5 oder 6) Kämpfer gleichzeitig gegeneinander kämpfen. Diese Szene ist verdammt gut gemacht und ziemlich brutal.
Zu guter letzt gibt es im Finale den Kampf mit Steven Seagal. Dieser spielt übrigens nicht den Bösewicht (das scheint zuerst so), sondern einen ehrenwerten und fairen Kämpfer, wie sich im Schluss herausstellt.
Zur äußeren Aufmachung und der Qualität gibt es keine negativen Kritikpunkte außer, dass Steven Seagal fett auf dem Cover zu sehen ist, aber nur kurz in dem Film selber vorkommt.
Also insgesamt ein gutes Drama. Den einen Punkt Abzug gibt es wegen der zeitweisen Langwierigkeit sowie das irreführende Cover mit Steven Seagal.
Der Titel "Hard To Fight" bezieht sich übrigens nicht nur auf die Kampfszenen, sondern auf die Übertragung des Wesens von Taekwondo (vgl. die 5 Grundprinzipien des Taekwondo: Höflichkeit, Integrität, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin und Unbezwinglichkeit) auf das alltägliche Leben, denn in Wahrheit hat der Protagonist in der Geschichte sehr hart zu kämpfen. Nur eben nicht nur physisch.
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