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| DVDs: Leonardo DiCaprio | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Aviator - Collector's Edition (2 DVDs im Steelbook) Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly, Kate Beckinsale, Alec Baldwin DVD, 7. August 2008 Verkaufsrang: 5717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AVIATOR C.E. STEELBOOK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Stoff, aus dem die Oscar sind... 4 von 5 Punkten "Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt für die Academy und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Kino-Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles viel zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opulente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnte. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Eine Art Charles Foster Kane, einer der aber tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes zu seinem Vermögensverwalter.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und sein Leben war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig äusserer Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben dennoch irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die wirklich guten Leistungen der Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw"...
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Der Mann in der eisernen Maske Leonardo DiCaprio, Jeremy Irons, John Malkovich DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 13375
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Genial- Ein Film,den man gesehen haben muss 5 von 5 Punkten "Der Mann mit der eisernen Mase"- ein film,den man sich 1000 mal anschauen könnte,ohne sich zu langweilen.allein schon den schauspielern,die sichtlich spaß dabei haben ihre rollen zu spielen,zuzuschauen ist ein vergnügen für sich.
die handlung ist insofern noch interessanter,da keiner wieß,ob es nicht genau so war.es ist nichts bewiesen:
der grausame könig louis XIV. schickt raoul,den sohn des ehemaligen musketiers athos, in den krieg,um sich an seine freundin christine ranzumachen.als raoul stirbt,schwört athos rache und versammelt die ehemaligen musketiere.zusammen planen sie den könig gegen seinen im kerker sitzenden zwillingsbruder einzutauschen...
die eigentlich tragische figur dieses films ist d'artagnan, der von der liebe zu anna,der mutter des königs, seiner freundschaft zu den musketieren und seiner treue geneüber dem könig und seinem land hin und her gerissen wird.
gabriel byrne nimmt man den treuen d'artagnan, der immer für das gute kämpfen ,auf keinen fall aber seinen eid brechen will,in jeder sekunde ab.
dazu nimmt man noch gerard depardieu als ewig maulenden porthos,der denkt sein leben wäre vorbei, john malkovich als wütenden athos und jeremy irons als aramis, das charismatische oberhaupt der verschörung- und man erhält die best besetzten vier musketiere aller zeiten.
natürlich sollten man den könig auch nicht vergessen: leonardo dicaprio ist für die rolle wie gemacht.auf der einen seite der grausame oberflächliche louis, sein bruder dagegen hilfsbereit und dankbar zurück ins leben gekommen zu sein.
am ende kann man dann schön das taschentuch zücken und schniefen...
schaut euch den film an, ihr werdet bestimmt nicht enttäuscht sein!
...beste Unterhaltung im Zeichen des Absolutismus 4 von 5 Punkten
Trotz Schwächen in der Story zeichnet sich dieser Mantel-und-Degen-Film durch die herrliche Besetzung der 4 vitalen und amüsanten Musketiere und die soweit überzeugend gespielte Doppelrolle DiCaprios aus.
Auf Basis der etwas dürftigen Romanvorlage gelingt Regiedebütant Wallace die Inszenierung eines aufwendigen Ausstattungs- und Farbenspektakels mit überraschenden Wendungen bei Betonung des Melodramatischen und des Pathos.
Der Zuschauer kann sich an mutigen Reitern, wackeren Haudegen, listigen und schönen Frauen und treuen Ergebenen und Freunden erfreuen. Prachtvolle Bauten und Parks (viele Szenen wurde an Originalschauplätzen in Frankreich, z.B. in den berühmten französischen Schlössern Fontainebleau und Perrefonds gedreht), neblige Inseln und tiefe Verliese, geheime Gänge und dunkle Straßen bilden die richtige Kulisse für diesen farbenprächtigen und spannenden Abenteuer- und Maskenfilm.
...i.S. "Einer für alle - alle für einen!" ist derjenige hier genau richtig, der Abenteuerfilme des Genres Mantel-und-Degen mag.
nb: Wer hier einen Actionfilm erwartet, ist falsch am Platz.
Fantastisch 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film zu Weihnachten gewünscht.
Er ist absolut Sitzenklasse.Leonardo DiCaprio überzeigt in beiden Rollen.
Auch Gabriel Byrne und anderen Darsteller sind wirklich klasse. Die Story
ist ebenfalls super.
Fazit:Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.Die DVD ist ihr Geld wirklich Wert.
Kein Vergleich... 2 von 5 Punkten ... zur Chamberlain-Fassung! Leonardo DiCaprio hat meines Erachtens einen starken Hang zum Overacting: jede dramatische Szene, spielt er doppelt und dreifach kitschig und gefühlsduselig, dass er fast nie glaubwürdig wirkt (noch dazu sieht er aus wie ein Milchreisbubi!). Wie ich finde eine absolut-(istisch-;))e Fehlbesetzung. Ich rate jedem, sich die Version mit Richard Chamberlain anzusehen, der spielt nämlich die Doppelrolle ganz ausgezeichnet (auch wenn die ältere Fassung nicht ganz so nah am Roman gehalten ist). 2 Sterne für die relativ schönen Kameraeinstellungen und die restlichen Darsteller, die ihre Sache zwar nicht perfekt, aber allemahl besser meistern, als der Schönling von Leo.
Jetzt würde ich zwar von den DiCaprio Fans am liebsten gehängt, aber mal ganz ehrlich: für die Rolle eines Königs (und dann auch noch zweifach) war der gute Bub (zumindest damals) einfach noch nicht reif genug!
Langatmig und einschläfernd 1 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist vielleicht interessant.
Der Film kann jedoch nur wenig bzw. keine Spannung erzeugen.
Spätetstens nach 20 Minuten hofft man auf mehr Action- sequenzen.
Außer einer Verdrehung historischer Tatsachen und seichter historischer Fakten, die dem film zu grunde liegen, kann ich ihn nicht weiterempfehlen.
Jedem, der ein spannendes historisches Abenteuer sucht, kann ich nur von diesem Film abraten.
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Marvins Töchter Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton DVD, 31. März 1999 Verkaufsrang: 19724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bessie kmmert sich seit Jahren um ihren bettlgerigen Vater Marvin. Doch dann erkrankt sie selbst an Leukmie. Nur eine Knochenmarkstransplantation kann sie retten. Da als Spender ausschlielich enge Familienmitglieder in Frage kommen, nimmt Bessie nach 20 Jahren Funkstille wieder Kontakt zu ihrer Schwester Lee auf. Die reist sofort mit ihren Shnen, dem rebellischen Hank und dem verschlossenen Charlie, an. Zwei vllig gegenstzliche Vorstellungen vom Leben prallen aufeinander...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
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The Best of HD DVD - Thriller (4 Discs) [HD DVD] Harrison Ford, Leonardo DiCaprio, Jack Nicholson, Matt Damon, Mark Wahlberg HD DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 17221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gut gemacht! 5 von 5 Punkten Universal hat hier absolut in die Qualitätskiste gegriffen und sich viel Mühe gemacht, die vier Filme im HD-DVD (erneut - muss man ja leider sagen) herausgebracht.
Denoch: Super Bild, Klasse Ton und ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis!
Mein Tipp: Kaufen!!!
Top Preis für Top Unterhaltung! 5 von 5 Punkten In dieser Box befinden sich vier Filme auf HD-DVDs:
Auf der Flucht
Departet: Unter Feinden
Lethal Weapon 1
Password: Swordfish
Wobei speziell zu erwähnen ist, dass die Bildqualität von gut bis sehr gut (Password: Swordfish) reicht. |
Blood Diamond [HD DVD] Leonardo DiCaprio, Maddy Bowen, Solomon Vandy, Jennifer Connelly, Arnold Vosloo HD DVD, 19. September 2007 Verkaufsrang: 14077 Leonardo DiCaprio verpasst hier einer hässlichen Industrie ein hübsches Gesicht: In manchen Teilen Afrikas finanzieren Diamantenminen Bürgerkriege und Terrorregimes, die tausende Unschuldige ermorden und Kinder zu bösartigen Soldaten umerziehen. DiCaprio spielt Danny Archer, einen südafrikanischen Soldaten-cum-Diamantenschmuggler, der Wind von einem großen Rohjuwelen bekommt, den der eingeborene Fischer Solomon Vandy (Djimon Hounsou, Gladiator) während seiner Zwangarbeit in einer Diamantenmine gefunden hat, bevor er fliehen konnte. Archer bietet ihm einen Deal an: Er hilft Vandy, seine vom Krieg zerrissene Familie wieder zu finden, wenn Vandy ihn dafür zu dem versteckten Diamanten führt. Auch die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly, A Beautiful Mind) wird mit hineingezogen, als sie Archer verspricht, ihm zu helfen, wenn er ihr verrät, auf welchen Wegen die Konfliktdiamanten zu den großen westlichen Schmuck-Konzernen gelangen. DiCaprios Vorstellung ist gerade deshalb so packend, weil er niemals vor Archers kompletter Rücksichtslosigkeit zurückweicht. Wenn Archer die moralisch vertretbare Sache tut, dann nur, weil seine verzweifelte Gier ihn dahin getrieben hat. Hounsou und Connelly müssen zwar all die großen moralischen und politischen Worte schwingen, wachsen in ihren Darstellungen aber über diese Phrasen hinaus und verankern so den etwas formelhaften Plot in menschlichen Charakteren. Am Ende wird man die Geschichte wohl ohnehin weniger im Gedächtnis behalten als den erschreckenden, kalten und emotionslosen Blick in den Augen der Kindersoldaten. Auch ein erhebendes Filmende kann den Schrecken der ewig eskalierenden Konflikte Afrikas nicht übertünchen - vielleicht erscheint der Film gerade deshalb umso kraftvoller. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Hier gehör ich einfach hin! 5 von 5 Punkten Testbericht zu BLOOD DIAMOND:
Schauspieler: Mit diesen Film hat mich Leonardo DiCaprio vollends überzeugt das er einer der besten und glaubwürdigsten Schauspieler ist, die es zur Zeit gibt. Die Leistungen der Schauspieler ziehen einen so in den Bann das es einen erst wieder loslässt wenn der Film schon lange vorbei ist.
Story: In absolut schonungsloser, brutaler und erschreckend realistischer Art und Weise zeigt der Film wie zwei Männer, mit zwei unterschiedlichen Zielen, ein und dasselbe suchen. Während dieser Suche werden sie in den Wirren des Bürgerkriegs verwickelt.
Dieser Film wird euch aufrütteln, denn es ist einer der emotionalsten und packendsten Action-Thriller die ich je gesehen hab. Hier wird unverfälscht gezeigt wo die Dinge herkommen die die Frauen so lieben. Und wie einige Menschen aus dem Westen daraus noch Profit schlagen das sich ganze Länder selber bekriegen und gegenseitig abschlachten.
Aber auch die Effects sind natürlich sind erste Sahne, genauso wie die Landschaftsbilder.
Ich warne euch vor: Dieser Film thematisiert den Bürgerkrieg, wo Frauen und Kinder umgebracht werden, mit welchen Methoden Kinder zu Soldaten ausgebildet werden und mit welcher Sensationsgier Journalisten vor Ort arbeiten. Und das in absolut schonungslosen Bildern!
Dieser Film wird mich bestimmt noch lange beschäftigen. Denn der Werbespruch stimmt: Kino fürs Auge und fürs Hirn!
Kaufen ist Pflicht!
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Gangs Of New York (Einzel-DVD) Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 24991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen - wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten. Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) - so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern. Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben - unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Flop oder Meisterwerk ????? 5 von 5 Punkten Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Damals war ich trotz der sehr guten Machart des Films etwas enttäuscht, weil ich seit "Zeit der Zärtlichkeit" eigentlich jeden Film von Scorsese dahingehend einordne, dass er speziell dafür realisiert wurde, dem Regiegott endlich den wohlverdienten Oscar zu bescheren.
"Kundun", "Aviator", "Gangs of New York" und auch "Departed" mit dem es ja nun auch endlich geklappt hat.
Dabei ich beim ersten Male doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf den Jäger der fast schon verloren geglaubten Filmstatue ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein Epos geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.
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Blood Diamond - Premium Edition (2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Jennifer Connelly, Djimon Hounsou DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 9455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Blood Diamond - Premium Edition (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tolles Drama mit einem beeindruckenden Di Caprio ! 5 von 5 Punkten Schon seit er ein Kind war ist DiCaprio einer der begabtesten Darsteller in Hollywood. Was als Kind mit großartigen Darstellungen in Gilbert Grape oder This boys Life begann wird nun mit Filmen wie Gangs of New York, Catch me if you can, The Departed oder wie in diesem Falle Blood Diamond fortgestezt. Das es mit Titanic oder auch Romeo und Julia Ausrutscher gab sei an dieser Stelle zu verzeihen.
Was an Di Caprio mittlerweile als Schauspieler besonders faszinierend ist, das wäre zum einen seine wandlungsfähigkeit und dann seine Rollenauswahl. Richtige Blockbuster sind mit einer Ausnahme in seiner Filmografie kaum zu finden und man merkt das er seine Rollen mehr nach des Aussage seiner Figur und dem guten Drehbuch auswählt satt der Aussicht auf finanziellen Erfolg.
Nun aber zum Film und zur DVD, den das ist es wohl eher was den Leser einer Rezension interessieren wird. Tut mir leid wenn ich ein wenig zu sehr auf Di Caprio eingegangen bin, aber wenn man hier so manch unqulifizierte Aussage liest, dann kann man einfach nicht anders.
DiCaprio spielt in Blood Diamond die Rolle des Diamantenschmugglers Danny Archer der sein Geld damit verdient, das er im Lande gefundene Diamanten ins Ausland schmuggelt und mit dem Geld dann Waffen finanziert. Eines Tages trifft er im Gefängnis auf den eingeborenen Fischer Solomon Vandy, der während seiner Zwangsarbeit in einer Diamantenmiene einen riesengroßen der begehrten Steine gefunden und dort versteckt hat. Archer bietet ihm einen Deal an. Wenn Solomon Ihm den Diamanten verschafft wird er Ihm helfen das er seine Familie, die in den Wirren des Bürgerkrieges getrennt wurde, wieder vereinen kann. Die Journalistin Maddy Bowen (Oscarpreisträgerin Jennifer Connelly) hilft den beiden dabei Ihr Ziel zu verwirklichen.
Der Film ist grandios gefilmt und bietet tolle Bilder aus Afrika. Das Thema ist heikel und immer noch aktuell da es wie auch im Film zu lesen ist immer noch über 200000 Kindersoldaten in der dortigen Region gibt und der Schmuggel von Diamanten zwar nachgelassen hat aber trotzdem immer noch stattfindet. Der Film beginnt schonungslos und schockiert mit brutaler Gewalt. Leider driftet der Film zum Ende hin ein klein wenig zu sehr in typische Hollywoodklischees ab, was auch einen Punkt Abzug verdient hätte, aber aufgrund der exzellent ausgestatteten Doppel DVD in der Premium Edition kann man dann doch wieder die volle Punktzahl geben.
...ein ehrlicher und großartiger Beitrag zu einem gnadenlosen Konflikt 5 von 5 Punkten Kraftvolle Bilder, grandiose Schauspieler, eine phantastische Inszenierung und Dramaturgie und ein Drehbuch mit Mut zum Risiko enden in einen sehenswerten Film mit bleibendem Eindruck.
Nie sensationslüstern sondern immer das ehrliche Bestreben im Sinn und mit Respekt und viel Mut engagiert sich Edward Zwick mit diesem geradlinigen Film im politischen Umfeld des Elends der dritten Welt, der Problematik des Diamantenkonfliktes, des Grauens des afrikanischen Bürgerkrieges mit seinen Kindersoldaten und des Kriegs-Journalismus.
In der wirklichkeitsnahen Darstellung dieser Gräueltaten und der Unmenschlichkeit von Krieg und Wirtschaft brillieren Leonardo DiCaprio und Djimon Hounsounur in den zentralen Hauptrollen vor einer überwältigenden Kulisse und bei ergreifendem Soundtrack. |
Catch Me If You Can Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 13157 Was den Stoff angeht, ist Catch Me If You Can weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen - während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten). Catch Me If You Can hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. James Bond und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird Catch Me If You Can vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Humorvoller Spiegel unserer Gesellschaft 5 von 5 Punkten Papa Abagnale ist der Prototyp des amerikanischen Traums. Er hat im zweiten Weltkrieg geholfen Europa zu befreien, in Frankreich seine Traumfrau erobert und sich mit zäher Arbeit gesellschaftlich hochgedient. Doch wegen einer unverschuldeten Unregelmäßigkeit gerät er in Konflikt mit dem Finanzamt und verliert alles. Sein Vermögen, sein Auto, sein Haus, sein Geschäft, seine Frau und schließlich seine Würde. Ganz anders sein Sohn, Frank Abagnale Jr. wunderschön von Leonardo Di Caprio gespielt. Das Bürschchen durchschaut rasch, wie unsere Gesellschaft tickt. Es geht nicht wirklich darum, was man leistet, sondern was man darstellt und wie genau man die Spielregeln der jeweiligen Branche kennt. Anfangs versucht er erfolglos Schecks zu fälschen, doch erst als er in die Uniform eines Piloten schlüpft, fallen die Leute auf seine Fälschungen herein. Er wird immer professioneller, wechselt den Job und versucht sich recht erfolgreich als Geheimagent, Arzt und sogar als Anwalt. Wäre die Geschichte nicht wahr, so würde sie kein Mensch glauben. Doch Abagnale gibt es wirklich und er kann heute noch für Vorträge (zum Schutz gegen Scheckbetrug) gebucht werden. Die Moral von der Geschichte: "Kleider machen Leute und Blender kommen weiter als die Fleißigen - viel viel weiter." Alles in allem kurzweilig und sehenswert.
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Departed - Unter Feinden (Limited Edition im Steelbook, 2 DVDs inkl. Original-Drehbuch) Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 11922 Meister-Regisseur Martin Scorsese kehrt mit Departed - Unter Feinden zu den Straßengangster-Wurzeln seiner Karriere zurück und liefert seinen vielleicht besten Film seit Casino (1995) ab. Da es sich bei diesem spannenden Krimi um ein Remake des hochgelobten Hongkong-Polizei-Thrillers Infernal Affairs (2002) handelt, wurde Scorseses Film von Kritikern und Kinoliebhabern sehr skeptisch unter die Lupe genommen. Und während Scorseses intensive Inszenierung und sein Star-gespicktes Ensemble reichlich Lob verdienen, bemängelten einige besonders aufmerksame Zuschauer auch schluderiges Handwerk in Bezug auf schlecht abgestimmte Einstellungswechsel und Anschlussfehler. Aber egal mit wieviel Bewunderung man Scorsese grundsätzlich begegnet, es ist kaum zu leugnen, dass einer der besten Filmemacher Amerikas mit Departed - Unter Feinden ein weiteres Markenzeichen seines meisterhaften Stils abgeliefert hat, für maximalen Effekt konstruiert mit einer atemberaubenden Serie von plötzlichen Wendungen und bösen Überraschungen. Die Geschichte ist ein verzwicktes Katz-und-Maus-Spiel, aber diesmal sind die Katze und die Maus beide Maulwürfe: Colin Sullivan (Matt Damon) ist ein ambitionierter Polizist, der schnell die Karriereleiter hochsteigt, doch tatsächlich unterwandert er die Polizei von Boston als Spitzel für den Gangsterboss Frank Costello (Jack Nicholson). Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) ist ein heißblütiger Jungpolizist, der wiederum scheinbar entlassen wurde, um als vermeintlich vertrauenswürdiger Handlanger undercover in Costellos Verbrecherorganisation zu ermitteln. Während sich die vielschichtige Story entwickelt (brillant adaptiert und ausgearbeitet von Königreich der Himmel-Drehbuchautor William Monahan), werden Costigan und Sullivan jeweils mit der Suche nach dem Maulwurf betraut (sie suchen sich quasi selbst) und umgarnen gleichzeitig die Psychiaterin (Vera Farmiga), bei der sie beide in Behandlung sind. Solch praktische Zufälle wären der Todesstoß für einen schwächeren Film, aber Departed ist so packend und hochspannend, dass man die Löcher im Plot kaum bemerkt. Und während Nicholsons profane Großkotzigkeit zuviel vom echten Jack und nicht genug von Costello hat, ist es immer noch eine Freude, ihm zuzusehen, besonders in einem Film, der zusätzlich von denkwürdigen (und oftmals sehr lustigen) Nebenrollen für große Namen wie Alec Baldwin, Martin Sheen oder Mark Wahlberg geadelt wird. Wie schon das Original bindet auch Departed Tricks mit Mobiltelefonen als essentielle Werkzeuge in seinen cleveren Plot ein. Zusätzlich angeheizt mit einem Scorsese-typischen, gut ausgewogenen Soundtrack (von altmodischem Rock bis zu Puccinis Opern) ist der Film vielleicht nicht perfekt, aber definitiv ein wirklich mitreißendes Erlebnis für echte Filmfreunde, was ihn schließlich auch zum erfolgreichsten Werk in Scorseses kommerziell unausgewogener Karriere machte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 197 Bewertungen)
Cop oder Gangster? Wo ist da der Unterschied... 5 von 5 Punkten Testbericht zu DEPARTED - UNTER FEINDEN:
Schauspieler: Topbesetzung heißt ja nicht immer Topfilm. Hier aber schon!
Ich war ja nicht immer Fan von DiCaprio aber in diesen Film hat er mir gezeigt das er jetzt wirklich in der Profi-Riege angekommen ist. Er liefert ein mehr als glaubwürdiges Schauspiel ab. Und Matt Damon als Vorzeigepolizist der eigentlich für die Gegenseite arbeitet ist ebenfalls nicht zu verachten. Bei Jack Nicholson bin ich mir mittlerweile sehr sicher das er für die Rollen geboren wurde wo es um abgedrehte Charaktere geht. Und Mark Wahlberg? Einfach genial. Eine seiner besten Rollen, auch wenn er nur eine Nebenrolle spielt. (Aber eine Entscheidende!)
Story: Ein Gangsterfilm, wie man es sich als Zuschauer fürs Heimkino nur wünschen kann. Ein fiktiver und doch sehr realistischer Film über die Gangster von Boston-Southie. Ein Thriller der unter die Haut geht, man fiebert direkt mit DiCaprio mit wenn es darum geht das seine Tarnung erhalten bleibt und hofft das Damon ein Fehler unterläuft. Ein gnadenloser Kampf zwischen zwei Männern die sich im Grunde nicht kennen aber für denen es den Tod bedeutet wenn der eine den anderen entdeckt.
Auch faszinierend zu sehen wie weit ein Gangster wie Costello in die Zukunft schaut, wenn er einen jungen Knaben unter seine Fittiche nimmt um ihn später als Mann in die Polizei einzuschleusen.
Das Ende ist genau so wie man es sich von einem so düsteren Film auch erwartet oder vielleicht auch nicht!
Und sehr faszinierend ist auch, wie viele Schimpfwörter in einen Film passen ;)!
Ein Thriller wie man ihn von Scorsese auch erwartet, action- und spannungsgeladen bis zum überraschenden Ende. Kaufen! Natürlich im Steelbook mit Mini-Drehbuch!
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Blood Diamond (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Leonardo DiCaprio, Jennifer Connelly, Djimon Hounsou DVD, 25. Mai 2007 Verkaufsrang: 19992 Leonardo DiCaprio verpasst hier einer hässlichen Industrie ein hübsches Gesicht: In manchen Teilen Afrikas finanzieren Diamantenminen Bürgerkriege und Terrorregimes, die tausende Unschuldige ermorden und Kinder zu bösartigen Soldaten umerziehen. DiCaprio spielt Danny Archer, einen südafrikanischen Soldaten-cum-Diamantenschmuggler, der Wind von einem großen Rohjuwelen bekommt, den der eingeborene Fischer Solomon Vandy (Djimon Hounsou, Gladiator) während seiner Zwangarbeit in einer Diamantenmine gefunden hat, bevor er fliehen konnte. Archer bietet ihm einen Deal an: Er hilft Vandy, seine vom Krieg zerrissene Familie wieder zu finden, wenn Vandy ihn dafür zu dem versteckten Diamanten führt. Auch die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly, A Beautiful Mind) wird mit hineingezogen, als sie Archer verspricht, ihm zu helfen, wenn er ihr verrät, auf welchen Wegen die Konfliktdiamanten zu den großen westlichen Schmuck-Konzernen gelangen. DiCaprios Vorstellung ist gerade deshalb so packend, weil er niemals vor Archers kompletter Rücksichtslosigkeit zurückweicht. Wenn Archer die moralisch vertretbare Sache tut, dann nur, weil seine verzweifelte Gier ihn dahin getrieben hat. Hounsou und Connelly müssen zwar all die großen moralischen und politischen Worte schwingen, wachsen in ihren Darstellungen aber über diese Phrasen hinaus und verankern so den etwas formelhaften Plot in menschlichen Charakteren. Am Ende wird man die Geschichte wohl ohnehin weniger im Gedächtnis behalten als den erschreckenden, kalten und emotionslosen Blick in den Augen der Kindersoldaten. Auch ein erhebendes Filmende kann den Schrecken der ewig eskalierenden Konflikte Afrikas nicht übertünchen - vielleicht erscheint der Film gerade deshalb umso kraftvoller. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Hier gehör ich einfach hin! 5 von 5 Punkten Testbericht zu BLOOD DIAMOND:
Schauspieler: Mit diesen Film hat mich Leonardo DiCaprio vollends überzeugt das er einer der besten und glaubwürdigsten Schauspieler ist, die es zur Zeit gibt. Die Leistungen der Schauspieler ziehen einen so in den Bann das es einen erst wieder loslässt wenn der Film schon lange vorbei ist.
Story: In absolut schonungsloser, brutaler und erschreckend realistischer Art und Weise zeigt der Film wie zwei Männer, mit zwei unterschiedlichen Zielen, ein und dasselbe suchen. Während dieser Suche werden sie in den Wirren des Bürgerkriegs verwickelt.
Dieser Film wird euch aufrütteln, denn es ist einer der emotionalsten und packendsten Action-Thriller die ich je gesehen hab. Hier wird unverfälscht gezeigt wo die Dinge herkommen die die Frauen so lieben. Und wie einige Menschen aus dem Westen daraus noch Profit schlagen das sich ganze Länder selber bekriegen und gegenseitig abschlachten.
Aber auch die Effects sind natürlich sind erste Sahne, genauso wie die Landschaftsbilder.
Ich warne euch vor: Dieser Film thematisiert den Bürgerkrieg, wo Frauen und Kinder umgebracht werden, mit welchen Methoden Kinder zu Soldaten ausgebildet werden und mit welcher Sensationsgier Journalisten vor Ort arbeiten. Und das in absolut schonungslosen Bildern!
Dieser Film wird mich bestimmt noch lange beschäftigen. Denn der Werbespruch stimmt: Kino fürs Auge und fürs Hirn!
Kaufen ist Pflicht!
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William Shakespeares Romeo & Julia Leonardo DiCaprio, Claire Danes, Brian Dennehy Videokassette Verkaufsrang: 861 Baz Luhrmann (Strictly Ballroom) definiert in seiner Version des tragischen Liebesdramas die klassische, von Shakespeare erdachte Geschichte neu, indem er sich von der Ästhetik der Videoclips und Hong-Kong-Actionfilme gleichermaßen leiten lässt. Das Ergebnis ist ein explosives Chaos, erschaffen aus Pistolenkugeln und visueller Sensibilität. Viele Zuschauer werden dem Geschehen auf dem Bildschirm wahrscheinlich nach wenigen Minuten den Rücken zuwenden. Denn was Luhrmann erschafft, bewegt sich weit ausserhalb konventioneller Sehgewohnheiten. In den Hauptrollen sind Leonardo DiCaprio und Claire Danes zu sehen, die ihre Rollen leider eher routiniert als ergreifend darstellen. Dafür liefert Pete Postlethwaite (Im Namen des Vaters; Jurassic Park: Vergessene Welt) eine höchst eindrucksvolle Darstellung des Friar Laurence ab. Als Ansammlung konzeptionell zusammenhängender Videoclips ist William Shakespeare´s Romeo & Julia ein höchst interessantes Experiment, als zusammenhängender Film aber gleicht er eher einem Fiebertraum, dem man nicht leicht über seine gesamte Spielzeit zu folgen vermag. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Romeo&Julia - Wunderschön! 5 von 5 Punkten Leonardo DiCaprio brilliert als cool-lässiger Romeo und Claire Danes verzaubert als scheu-romantische Julia.
Wunderschöne Verfilmung für die neue Generation!
Die schrillen, farbenfrohen Kostüme, der stets effektiv eingesetzte Crossover-Soundtrack und vor allem die rasant geschnittenen, opulenten Bilder machen dieses Ausnahme-Werk zu einem Leckerbissen!
Shakespeare wäre sicherlich erstaunt, bekäme er die neueste Adaption seines zeitlosen Romantikklassikers vor Augen :-)
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Catch Me If You Can (2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 24044 Was den Stoff angeht, ist Catch Me If You Can weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen - während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten). Catch Me If You Can hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. James Bond und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird Catch Me If You Can vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
... die Anfänge von Abagnale & Associates 5 von 5 Punkten
Unter dem Titel "Catch me if you can", gleich einer Allegorie einer jahrelangen Verfolgungsjagd, gelingt Steven Spielberg unter Mitwirkung von Frank William Abagnale, Jr. selbst (geboren am 27. April 1948 in Westchester County N.Y.) eine wunderbare Tragikkomödie über das Leben eines genialen und in der Welt der Banken und Aviation legendären Hochstaplers und Scheckbetrügers.
Mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks findet Spielberg eine Idealbesetzung in dieser unglaublichen Geschichte über die meisterlichen Täuschungen eines intelligenten, spritzigen und charmanten, anfangs 16-jährigen und die unbeirrbaren Ermittlungen seines humorlosen und trockenen Verfolgers Hanratty bis hin zur Verhaftung im Jahre 1969 in Frankreich.
Spielberg und sein Kameramann Janusz Kaminski inszenieren einen witzigen, lässig beschwingten und gleichzeitig turbulenten Film im Zeichen unbeschwerte jugendlicher Lebensfreude auf Kosten etablierter Institutionen und einer "erbarmungslosen" und aufwendigen Verfolgungs"jagd" durch die Rechtspfleger dieser, bis hin zur "Ironie des Schicksals", welchen diesen Gejagten 5 Jahre nach seiner Verhaftung zu einem der bekanntesten Sachverständigen machte.
...ein gelungener und vergnüglicher Film, nicht zur Nachahmung empfohlen
nb: Frank William Abagnale, Jr. ist heute mit seinem Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung willkommener Berater diverser Banken, Fluglinien, Hotels und anderer Unternehmen.
Hauptdarsteller: Leonardo DiCaprio: Frank Abagnale Jr. / Tom Hanks: Carl Hanratty / Christopher Walken: Frank Abagnale, Sr.
Wichitgste Nominierungen:
Oskar 2003 : beste Nebenrolle (Christopher Walken); beste Filmmusik
Golden Globe 2003 : bester Hauptdarsteller (Leonardo DiCaprio)
Grammy 2004 : beste Filmmusik
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This Boy's Life Robert De Niro, Ellen Barkin, Leonardo DiCaprio, James Woods DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 16350 Warner Home This Boy`s Life, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
KLASSE LEISTUNG BEIDER HAUPTDARSTELLER 5 von 5 Punkten In diesem Film kann man wieder einmal sehen, wie GUT LEONARDO DiCAPRIO die unterschiedlichsten und schwierigsten Rollen meistert!
Auch Robert De Niro gibt hier wieder eine Glanzleistung ab!
Ich kann diesen Film sehr empfehlen, da man ihn immer wieder mal anschauen kann.
Sein wir doch mal ehrlich-viele LEO-Gegner mögen ihn doch nur nicht, weil er einfach GUT aussieht-die schauspielerische Leistung wird dabei LEIDER völlig ausser Betracht gelassen.Bestes Beispiel hierfür sind die Rollen in "GILBERT GRAPE" und "MARVINS TÖCHTER".Nur ein kleiner Tip: EINFACH MAL ANSCHAUEN-OHNE VORURTEILE !!!
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The Best of Blu-ray Disc - Thriller (4 Discs) [Blu-ray] Harrison Ford, Leonardo DiCaprio, Jack Nicholson Blu-ray, 30. November 2007 Verkaufsrang: 27872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis Mel Gibson avancierte mit diesem 1987 gedrehten Film in der Rolle eines vollkommen verrückten Polizisten, der ausgerechnet dem konservativen Seargant Murthaugh (Danny Glover) zugeteilt wird, zum Star. Der von Richard Donner inszenierte Actionfilm, ist der brutalste in der inzwischen aus vier Teilen bestehenden Serie. Er ist aber auch der Interessanteste. Die Handlung ist nebensächlich. Wichtiger ist vielmehr, dass - nachdem Gibsons Charakter einen Selbstmörder an sich gekettet hat, um dann mit ihm in die Tiefe zu springen, und später seine Hände von Gary Busey (der einen eiskalten Killer spielt) verbrüht werden, ohne dass sie Schaden nehmen - in diesem Film der Moment kommt, an dem man glaubt, dass alles passieren kann. Was denn auch der Fall ist. Richard Donners visuell seltsamer, in gewisser Weise unsauberer Inszenierungsstil verleiht dem Film nicht gerade eine angenehme Ästhetik, doch auf diese Art und Weise funktionieren alle vier Filme. Und ihr Erfolg an den Kinokassen hat wohl am eindrucksvollsten bewiesen, dass Donner es richtig gemacht hat. -Tom Keogh Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A. Mit diesem schnell nach dem Erfolg des ersten Teiles gedrehten Sequels hat die Lethal Weapon-Serie bereits ihre Formelhaftigkeit entwickelt. Dies aber macht Teil 2 keinesfalls zu einem schlechten Film. Im Gegenteil. Joe Pesci tritt der Gemeinde bei, Richard Donner führt ein weiteres Mal Regie und Mel Gibson und Danny Glover spielen wieder einmal zwei LAPD-Polizisten, deren Beziehung, im Vergleich zum ersten Teil, enger geworden ist, nachdem Gibsons Charakter gelernt hat, mit der Trauer um seine verstorbene Frau zu Leben. Man kennt die Figuren und braucht sich nicht mehr mit deren Charaktereigenschaften zu befassen. So ist die zweite Geschichte um den tollkühnen Mel und den eher bedächtigen Danny um einiges witziger inszeniert als Teil 1. Diesmal, soviel sei zur Geschichte gesagt, stehen übrigens Drogen schmuggelnde, rassistische südafrikanische Diplomaten im Mittelpunkt der Geschichte, außerdem wird Gibson eine Freundin (Petsy Kensit) zur Seite gestellt. Alles in allem kommt der Film behaglich daher - bis zum letzten Akt und seinem ultra-harten Showdown zwischen den Guten (die ganz schön etwas einstecken müssen) und den Bösen. Doch Vorsicht: Die FSK 16-Version ist wirklich übel geschnitten! -Tom Keogh Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück Bei Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück, dem schwächsten der ersten drei Filme dieser Reihe, kann man sich getrost zurücklehnen - es kommt einem so vor, als ob man sich in einem Klassenzimmer immer an den gleichen Platz setzt. Mel Gibson und Danny Glover spielen wieder die zwei Partner innerhalb der Polizei von Los Angeles, von denen der eine immer der Gefahr ins Auge blickt und der andere in Deckung geht (die Sequenz im Parkhaus, in der Mel Gibson versehentlich einen Schalter betätigt und so bei einer Zeitbombe die Uhr beschleunigt, ist unbezahlbar). Joe Pesci spielt wieder eine unentwegt plappernde Nervensäge, und obwohl man die Story so ziemlich vergessen kann, wird der beste neue Spannungspunkt der Reihe eingeführt: eine romantische Beziehung zwischen Mel Gibson und der von Renee Russo gespielten Polizistin, die genauso hart drauf ist wie er. -Tom Keogh Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf In diesem vierten und letzten Teil der Lethal Weapon-Serie präsentiert Regisseur Richard Donner Mel Gibson und Danny Glover in ihren Rollen als Martin Riggs und Roger Murtaugh zu einem letzten Hurra in einem Film, der deutlich besser ist als seine Vorgänger. Dieses Mal müssen die beiden gegen Jet Li antreten. Li, Darsteller in Dutzenden von Hong Kong-Actionfilmen, spielt den stillen, aber unbezähmbaren Wah Sing Ku, den Anführer einer chinesischen Gangsterorganisation. Und obwohl Li gegen ein etabliertes Schauspielerensemble, das neben Mel Gibson und Danny Glover unter anderen Renee Russo und Joe Pesci umfaßt, antreten muß, bleibt Lis Darstellung am Ende im Gedächtnis haften. Wie schon in den vorangegangen Filmen ist auch die Geschichte des vierten Teils simpel: Es wird etwas gestohlen, jemand wird gekillt und Murtaugh wird gegen seinen Willen in die Geschichte hineingezogen, während sich Riggs natürlich mit Vergnügen in den Fall stürzt. Wie schon in den ersten drei Teilen schaut man sich auch Teil vier vor allem wegen der hervorragenden Action und des Zusammenspiels der beiden Hauptfiguren an. Die Actionsequenzen sind exquisit, angefangen mit einer unglaublichen Eröffnungsszene, in der ein durchgedrehter Feuerteufel mit einem Flammenwerfer diverse Häuser anzündet und einen halbnackten, im Hähnchentanz stolzierenden Murtaugh jagt (nicht fragen, anschauen) - bis zum atemberaubenden Showdown, in dem der Film den großartigen Kampfkünsten Jet Lis einen angemessenen Tribut zollt. Und was das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren angeht, so hat man das Gefühl, man schaut die sechste Staffel einer TV-Serie. So vertraut sind die Figuren miteinander, so vertraut sind sie uns Zuschauern. Der Film bietet darüber hinaus durchgehend Humor, er wird diesmal sogar noch im Vergleich zu den vorherigen Filmen getoppt, indem eine Nebenrolle mit dem amerikanischen Star-Komiker Chris Rock besetzt wurde, der keine Probleme damit hat, sich in das Star-Ensemble einzufügen. Getragen wird der Film aber ohne wenn und aber von seinen beiden Hauptdarstellern, die sich auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Partnerschaft befinden. Obwohl dies ihr letzter gemeinsamer Lethal Weapon-Streifen sein soll, kann man nur hoffen, dass man die beiden nicht zum letzten Mal gemeinsam vor der Kamera gesehen hat. -Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Klassiker und Vorbild vieler Nachahmer des Buddy-Movies 5 von 5 Punkten Just an seinem 50. Geburtstag muss Detective Murtaugh im vermeintlichen Selbstmord der Tochter Michael Hunsakers, einem ehemaligen Freund aus Armeetagen, ermitteln. Zu allem Überfluss wird ihm als neuer Partner der offenbar suizidgefährdete Riggs zugeteilt. Während ihrer Nachforschungen vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Verdächtiger in die Luft gejagt oder auf der Flucht erschossen wird. Die Spuren führen schließlich zur Söldnertruppe des skrupellosen McAllister, dessen höriger Handlanger Mr. Joshua nicht davor zurückschreckt, Murtaughs Familie als Druckmittel in den Fall hineinzuziehen. Der bleihaltige Showdown endet mit einem Grillfest auf dem Hollywood Boulevard...
Als man 1987 zu den Klängen von Jingle Bell Rock" den unter den Vorspann gelegten Hubschrauberflug über Los Angeles genoss, der unvermittelt im Schlafzimmer einer leicht bekleideten Schönheit endete, die kurz darauf entrückt lächelnd vom Balkon ihres Penthouses springen sollte, da ahnte der gebannte Zuschauer bereits, einem ganz besonderen Film beizuwohnen. Die darauf folgenden 110 Filmminuten gehören bis heute zum bestgeschriebenen Drehbuch, das jemals für einen Cop-Thriller bzw. ein sogenanntes Buddy-Movie herhalten durfte.
Zwar ist das Konzept der Partner wider Willen so alt wie Hollywood, doch mit der Kombination Alter Hase" - kurz vor der Pensionierung stehend - und Junger Draufgänger", der nach dem Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, verschaffte Shane Black (auch Drehbuch zu LAST BOY SCOUT) den Akteuren Gibson und Glover die ideale Plattform, sich die Bälle gegenseitig auf hohem Niveau zuzuspielen. Bis dahin hatte sich im Action-Genre, wo eine spektakuläre Aktion die nächste in möglichst kurzer Folge übertreffen muss, niemand die Mühe gemacht, die Protagonisten mit einem derart ausgefeilten, menschlichen Background zu versehen. Und dies so kurzweilig und sympathisch, nicht zuletzt auch Dank der ideal besetzten Mitglieder der Murtaugh-Familie.
Allein aus diesen Gründen vermochten die seinerzeit innovativ rasant inszenierten und straff geschnittenen Actionszenen das Publikum um das Schicksal der Helden mitfiebern zu lassen, insbesondere in den recht heftigen Folterszenen im letzten Akt (Murtaugh mit Salz in der Wunde, Riggs per Elektroschock). Selbst nach dem explosiven Showdown auf dem nächtlichen, vielbefahrenen Hollywood-Boulevard und dem brutalen Mann-gegen-Mann-Fight zwischen Riggs und Mr. Joshua nahm sich Altmeister Richard Donner (DAS OMEN, SUPERMAN, MAVERICK) noch Zeit, zur Familie und einem versöhnlichen Ende zurückzukehren.
Nach dem überraschenden Erfolg des für weniger als 20 Mio. Dollares produzierten Streifens war eine Fortsetzung - die nicht die letzte bleiben sollte - beschlossene Sache. Dessen ungeachtet bleibt das Original der stimmigste und ausgezeichnetste Beitrag der Serie.
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Aviator Die besten Filme aller Zeiten John C. Reilly, Leonardo DiCaprio, Jude Law, Kate Beckinsale, Cate Blanchett DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 36387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Stoff, aus dem die Kino-Bilder sind..... 4 von 5 Punkten "Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opuelente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnten. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Ein Charles Foster Kane, der tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und seine Geschichte war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw"...
hollywoodlike, monumentale Biographie-Verfilmung 4 von 5 Punkten Howard Hughes lebt von 1905 - 1976. Die Geschichte der Filmes befasst sich mit seinen "kreativsten" Jahren und endet ca. 1947. Hughes war ein Flugzeug-Narr, ein nicht unerfolgreicher Filmproduzent und Regisseur, er war ein Frauenheld und hatte geerbte Millionen im Rücken. Was im Film aber besonders gut herauskommt: er hatte Zwangsneurosen und litt zunehmend an paranoiden Wahnvorstellungen.
Natürlich muss ein Film mit knapp 3 Stunden (wenn es nicht gerade "Ben Hur" oder "Vom Winde verweht" ist)Längen haben. Das verrückte beim vorliegenden Werk ist jedoch, dass er mit zunehmender Dauer besser wird! Und Di Caprio macht seine Sache auch gar nicht so schlecht (wobei man seinem Bubigesicht den über 40jährigen Hughes nur schwerlich abnimmt).
Natürlich wird bei einer über 100-Millionen-Dollar-Produktion nicht an der Ausstattung gespart. So sind einige monumentale Szenen zu bewundern, die auf kleiner Fläche natürlich weniger beeindruckend wirken als im Kinosaal. Doch auch am Drehbuch wurde nicht gespart und ein Scorsese versteht halt sein Handwerk.
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The Concert For New York City (2 DVDs) David Bowie, Billy Crystal, Jon Bon Jovi, Mark Wahlberg, Susan Sarandon DVD, 8. Mai 2002 Verkaufsrang: 31446
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniale Performances !!! 5 von 5 Punkten Die Wut, Trauer und Hilflosigkeit nach 9/11 hat die meisten der hier auftretenden Künstler zu Höchstleistungen angespornt! Leider ist Bruce Springsteen nicht mit dabei (dafür ist er auf der DVD "A Tribute to Heroes" zu finden). Seine Hymne "Born to Run" wird allerdings von keiner geringeren als Melissa Etheridge vorgetragen, und zwar ganz allein mit Acoustic-Gitarre. Nach dieser Darbietung dürfte jedem klar sein, warum man sie auch den "weiblichen Springsteen" nennt. Aber auch die Auftritte von Billy Joel (New York State of Mind) oder David Bowie (Heroes) sind genial! Auch erwähnenswert: die DVD enthält einen Kurzfilm von Marty Scorsese über New York, der von keinem geringeren als Robert de Niro angekündigt wird :-))) Ich war angenehm überrascht, als ich diese DVD nach langem Zögern bestellt habe und bin jetzt sehr zufrieden, daß sie in meinem Regal steht.
Trauriger Anlaß - Super-DVD! 5 von 5 Punkten Ist der Anlaß für dieses Konzert auch noch so traurig gewesen, so war die Veranstaltung doch sehr gelungen! Wer das Konzert wg. des nächtlichen Sendetermins damals nicht im Fernsehen verfolgt hat, der kann dieses intensive Erlebnis jetzt von der DVD erhalten. Wer damals dabei war, dem ermöglicht die sehr gut gemachte DVD eine Auffrischung der Erinnerung. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Konzert im Musik-Modus abzuspielen, also ohne Zwischentexte und -filme. Wenigstens einmal sollte man sich jedoch auch diese ansehen! Mag man mit den Texten nicht immer übereinstimmen, so sind doch wenigstens die Bilder beeindruckend! Die Setlist ist beeindruckend, besonders das nicht auf der CD enthaltene Duett Elton John/Billy Joel macht Appetit auf mehr.
Diese DvD ist unglaublich 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich was sich die New Yorker einfallen lassen haben,um auf andere Gedanken zukommen. Die Bands und Interpreten schaffen es das Publikum für eine kurze Zeit das geschehne ungeschehen zu machen. Das Staraufgebot ist nicht zu überbieten und dennoch kommen die Gefühle und das Andenken nicht zu kurz.Gänsehaut ist garantiert . Kurz und gut ,die DvD ist sehr empfehlenswert und in einer super Qualität.
Super ! 5 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD bereits in den USA gekauft...sie ist einfach genial! Die Bands spielen mit einer Freude, wie ich sie selten sah. Zu den Interviews und Wortmeldungen zwischen den Stücken möcht ich nur sagen, dass für Europäer oft etwas seltsam anmutet, was die Herrschaften so von sich geben, aber die meisten kaufen die DVD wohl wegen der Musik. Und die ist klasse: The Who lassen die Halle kochen (Pete Townshend lacht sogar), Billy Joel hat ein grandioses Heimspiel, Paul McCartney kanns noch immer und alle anderen liefern auch ein tolles Programm. Der Ton (DD 5.1) ist tadellos, das Bild ebenfalls. Die Kurzfilme über NY sind oft eindrucksvoller als so manches 1-stündige Reisevideo. Was man jedoch nicht vergessen sollte und auch nicht kann, ist der traurige Anlaß dieses Konzerts; mir sind desöfteren die Tränen gekommen. |
Titanic Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 1340 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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Jim Carroll - In den Straßen von New York Leonardo DiCaprio, James Madio, Lorraine Bracco, Juliette Lewis, Bruno Kirby DVD Verkaufsrang: 40533 Leonardo DiCaprio, in seiner Zeit vor Titanic, spielt Jim Carroll, den Dichter und Musiker, der einen großen Teil seiner Jugend als Heroinsüchtiger verbracht und die meiste Zeit mit den anderen Kindern aus seiner katholischen Schule Basketball gespielt hat. Betrachtet man den Film als Biographie, dann ist er nicht viel mehr als die Summe seiner einzelnen recht ungeschminkten Szenen, die Heroinmissbrauch, Gewalt und Perversionen (der arme Bruno Kirby verkörpert einen geilen Trainer, der sich an den jungen Jim heranmacht) porträtieren - ein recht gewöhnliches Drama des Geschreis und des Kotzens, die Teil von Entzugserscheinungen sind. Regisseur Scott Kalvert scheint sich nicht darüber klar zu sein, dass die meisten Menschen nicht wissen, wer Jim Carroll ist, und deshalb einfach nicht verstehen, warum sie sich für dessen Jugend in der Gosse interessieren sollten. DiCaprio ist langweilig und wiederholt sich ständig, da seine Rolle kein Ziel hat und er einfach nur Carrolls Trudeln nach unten darstellen muss. Einige Hinweise auf das literarische Leben und die Rock 'n' Roll-Karriere, die der Jugend im Dreck folgen, deren Zeugen wir hier werden, wären sicher hilfreich gewesen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Tolle schauspielerische Leistung 5 von 5 Punkten Dieser Film erzählt eine wirklich mitreißende Story eines Jungen, der in den Drogensumpf gerät. Neben "Gilbert Grape" sicher die beste schauspielerische Leistung des jungen Leonardo DiCaprio.
Selbst wer kein DiCaprio Fan ist sollte sich diesen Film anschauen und sich von Leos schauspielerischer Leistung in den Bann ziehen lassen.
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