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| DVDs: Leonardo DiCaprio | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Marvin's Room [UK IMPORT] Meryl Streep, Victor Garber, Bitty Schram, Helen Stenborg, Leonardo DiCaprio DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 59506 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder! Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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Catch Me If You Can Leonardo DiCaprio|Tom Hanks Videokassette, 21. August 2003 Verkaufsrang: 3201 Was den Stoff angeht, ist Catch Me If You Can weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen - während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten). Catch Me If You Can hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. James Bond und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird Catch Me If You Can vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Humorvoller Spiegel unserer Gesellschaft 5 von 5 Punkten Papa Abagnale ist der Prototyp des amerikanischen Traums. Er hat im zweiten Weltkrieg geholfen Europa zu befreien, in Frankreich seine Traumfrau erobert und sich mit zäher Arbeit gesellschaftlich hochgedient. Doch wegen einer unverschuldeten Unregelmäßigkeit gerät er in Konflikt mit dem Finanzamt und verliert alles. Sein Vermögen, sein Auto, sein Haus, sein Geschäft, seine Frau und schließlich seine Würde. Ganz anders sein Sohn, Frank Abagnale Jr. wunderschön von Leonardo Di Caprio gespielt. Das Bürschchen durchschaut rasch, wie unsere Gesellschaft tickt. Es geht nicht wirklich darum, was man leistet, sondern was man darstellt und wie genau man die Spielregeln der jeweiligen Branche kennt. Anfangs versucht er erfolglos Schecks zu fälschen, doch erst als er in die Uniform eines Piloten schlüpft, fallen die Leute auf seine Fälschungen herein. Er wird immer professioneller, wechselt den Job und versucht sich recht erfolgreich als Geheimagent, Arzt und sogar als Anwalt. Wäre die Geschichte nicht wahr, so würde sie kein Mensch glauben. Doch Abagnale gibt es wirklich und er kann heute noch für Vorträge (zum Schutz gegen Scheckbetrug) gebucht werden. Die Moral von der Geschichte: "Kleider machen Leute und Blender kommen weiter als die Fleißigen - viel viel weiter." Alles in allem kurzweilig und sehenswert.
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Marvins Töchter Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton Videokassette, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 6214
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder! Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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Total Eclipse Leonardo DiCaprio, David Thewlis, Romane Bohringer DVD, 25. Juni 2001 Verkaufsrang: 51126
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Beeindruckend 5 von 5 Punkten Das ist ein wirklich starker Film! Ich sah ihn irgendwann im Fernsehen. Immer während der Werbeunterbrechungen musste ich zu meinem Lebensgefährten ins Nachbarzimmer gehen und ihm von dem Film erzählen: "Stell' dir vor, eben hat der eine Darsteller seiner Frau die Haare angezündet!" oder "der Darsteller hat seine Hand mit einem Dolch an den Tisch genagelt!" Einige Szenen dieses Films sind so beeindruckend, dass man sie nicht mehr vergessen kann. Zum Beispiel die Szene, in der Verlaine seine Frau verlässt, weil er dem sexuellen Bann des jungen Dichtergenies Rimbaud verfallen ist.
Der Film handelt von starken Leidenschaften und Abhängigkeiten. Leonardo DiCaprio ist die perfekte Besetzung für Rimbaud, das gesellschaftlich unangepasste Genie, dem nichts heilig ist, außer seiner Kunst. Und David Thewlis als Verlaine steht DiCaprio in nichts nach.
UNGLAUBLICH ... 5 von 5 Punkten ich hab diesen Film und ich geb ihn nicht mehr her-
er ist eh nur was für Insider,
welche Leo`s geniale schauspielerische Leistung zu schätzen wissen-
genauso wie in "Gilbert Grape" , "Marvin`s Töchter" , "This Boys Life"
und in diesem Film besonders-
(von "Titanic" und The Beach" ganz abgesehen-
diese Filme sind eh unschlagbar)
zeigt Leo hier ganz besonders seine phantastische Fähigkeit,
sich in jegliche Rolle, die er darstellt,
intensiv reinzuversetzen-
gut, dass noch einige Filme folgen werden-
es wird endlich wieder spannend-
ICH FREU MICH RIESIG AUF DIE NEUEN FILME-
DANKE DIR LEO !!!
There's no love in the world, and I'm in hell 5 von 5 Punkten Ein wundervoller Film mit großartigen Bildern, fantastischen Schauspielern und großartigen Dialogen - das Leben von Arthur Rimbaud und Paul Verlaine, ihre Werke und ihre etwas andere Form der Liebe. Tiefgängig, bewegend, nichts für Leute, die etwas besonders Actionreiches suchen oder auf viel nackte Haut warten, aber alles für die, die geschliffene Dialoge und eine sensible Darstellung seelischer Abgründe zu schätzen wissen. Ein Muss für Fans von Leonardo DiCaprio (meiner Meinung nach seine beste schauspielerische Leistung!) und/oder David Thewlis, und natürlich für Freunde des französischen Expressionismus. Einer jener Filme, bei denen man Angst hat, beim Blinzeln etwas zu verpassen ;)
Sie lieben und sie schlagen sich... 4 von 5 Punkten ...das ist wohl die beste Bezeichnung für diesen außergewöhnlichen Film. Das ständige auf- und ab der Gefühle, der Liebe und des Hasses, machen diesen Film zu etwas besonderem. Allerdings für Leute die sowas nicht leiden können nicht zu empfehlen. Leonardo DiCaprio spielt sehr beeindruckend den jungen Rimbaud und David Thewlis als Verlaine ist gewohnt gut. Die beiden Film-Charaktere könnte man durchaus als "krank" bezeichnen, aber das macht sie auch so symphatisch. Einen Moment liebt man sie und im nächsten hasste man sie. Es ist ein herrliches Wechselbad der Gefühle. Aber auch das Auge kommt nicht zu kurz. Die vielen Szenen, wo jemand nackt durchs Bild läuft sind allein schon den Kauf des Films wert.
Wenn die Sonne sich mit dem Meer vermischt... 5 von 5 Punkten Ich habe sie gefunden? Wen? Die Ewigkeit; es ist die Sonne, die sich mit dem Meer vermischt. Mit diesem Zitat von Rimbaud endet ein wundervoller Film, welchen sich man getrost öfter ansehen kann (mind. einmal im Jahr). Es stimmt wohl, wenn manche Kritiker behaupten, er wäre für Unbelesene unverstädnlich, aber was hätten diese auch für einen Grund den Film zu sehen? Es schadet also nicht zumindest eine Biografie von Rimbaud gelesen zu haben, denn dann entsteht statt einem Fragezeichen der Aha - Effekt. Im Grunde handelt der Film von Rimbaud, Verlaine scheint nur als Hintergrundfigur zu agieren und um ein Gegengewicht zu Arthurs Lebendigkeit zu bilden. So ist auch Rimbauds Charakter nicht ganz klar. Der Zuschauer entdeckt immer wieder neue Facetten an ihm und veruscht automatisch die Motive für sein Verhalten herauszufinden. Ist er mit Verlaine nur wegen des Geldes und seiner literarischen Erfahrung zusammen oder ist da nicht doch so etwas wie Liebe? Gibt es einen dirketen Zusammenhang zwischen dem fehlgeleitetem Schuss und Rimbauds literarischen Ende? Diese Fragen wird der Film zwar nicht beantworten können, aber er bekommt 5 Sterne, da er diese im Zuschauer aufkommen läßt!
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What's Eating Gilbert Grape [UK IMPORT] Johnny Depp, Juliette Lewis, Mary Steenburgen, Leonardo DiCaprio, John C. Reilly DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 57679 Für diesen Film erhielt Leonardo DiCaprio, fünf Jahre vor Titanic, eine Oscarnominierung. Und Tatsache ist, dass Gilbert Grape ihn hätte zum Star machen sollen, so gut ist er in ihm. Der Film basiert auf dem Buch von Peter Hedges, der ebenfalls das Drehbuch schrieb, und entstand unter der Regie von Lasse Hallström (Mein Leben als Hund). Der Film erzählt die lustige und manchmal düstere Geschichte eines jungen Mannes namens Gilbert Grape (Johnny Depp), der in einer Kleinstadt zusammen mit seiner fünfhundert Pfund schweren Mutter (wunderbar dargestellt von der Laiendarstellerin Darlene Cates) und seinem geistig zurückgebliebenen Bruder Arnie (DiCaprio, absolut überzeugend) und seinen Schwestern lebt. Es passiert nicht viel - Arnie klettert immer wieder auf einen Wasserturm und klemmt sich dabei ein, und Gilbert hat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau (Mary Steenburgen). Dann trifft er auf ein nettes Mädchen (Juliette Lewis), das neu in der Stadt und in seinem Alter ist. Und genau dies macht aus dem Film so viel mehr als eine normale Hollywood-Produktion: Es wird nicht eine mechanische und formelhafte Geschichte abgespult, sondern es geht um diese Charaktere, und wir können etwas Zeit mit ihnen verbringen und sie näher kennen lernen. Depp mag vielleicht als Teenie-Idol in der TV-Serie 21, Jump Street seine Karriere begonnen haben, aber die Wahl seiner Spielfilme - so wunderbare und unkonventionelle Filme wie Cry-Baby, Edward mit den Scherenhänden, Benny und Joon, Donnie Brasco - haben ihn zu einem der interessantesten, unberechenbarsten und risikofreudigsten jungen Schauspieler im amerikanischen Filmgeschäft gemacht. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einfach schön...traurig 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man einfach lieben. Die Geschichte ist rührend und bewegend. Gilbert muss sich um seinen kleinen behinderten Bruder Arnie, sowie um die ganze Familie kümmern, was nicht einfach ist. Gilbert möchte am liebsten alles hinwerfen, und sein Leben leben, doch er hat zu viel Herz. Da taucht Becky auf und zeigt ihm, das es überall Freiheit gibt, wenn man nur sucht.
Der Film zeigt wie das wahre Leben wirklich ist und wie man mit so vielen Problemen klar kommen muss. Auch mit seinen eigenen..
Man muss natürlich viel Respekt zeigen zu solch einer Meisterleistung an Schauspielerei (Johnny Depp, Leonardo diCaprio). Diese schwierigen Charakter so toll hinzubiegen, wenn man vielleicht selber in einer schwierigen Lage steckt ist klasse!
Ein Film den man sehen muss, wenn man einen ruhigen Abend machen möchte.
Logisch: 5 Sterne
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What's Eating Gilbert Grape? [UK IMPORT] Johnny Depp, Juliette Lewis, Leonardo DiCaprio, Mary Steenburgen, Darlene Cates Videokassette, 14. Februar 1995 Verkaufsrang: 9887 Für diesen Film erhielt Leonardo DiCaprio, fünf Jahre vor Titanic, eine Oscarnominierung. Und Tatsache ist, dass Gilbert Grape ihn hätte zum Star machen sollen, so gut ist er in ihm. Der Film basiert auf dem Buch von Peter Hedges, der ebenfalls das Drehbuch schrieb, und entstand unter der Regie von Lasse Hallström (Mein Leben als Hund). Der Film erzählt die lustige und manchmal düstere Geschichte eines jungen Mannes namens Gilbert Grape (Johnny Depp), der in einer Kleinstadt zusammen mit seiner fünfhundert Pfund schweren Mutter (wunderbar dargestellt von der Laiendarstellerin Darlene Cates) und seinem geistig zurückgebliebenen Bruder Arnie (DiCaprio, absolut überzeugend) und seinen Schwestern lebt. Es passiert nicht viel - Arnie klettert immer wieder auf einen Wasserturm und klemmt sich dabei ein, und Gilbert hat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau (Mary Steenburgen). Dann trifft er auf ein nettes Mädchen (Juliette Lewis), das neu in der Stadt und in seinem Alter ist. Und genau dies macht aus dem Film so viel mehr als eine normale Hollywood-Produktion: Es wird nicht eine mechanische und formelhafte Geschichte abgespult, sondern es geht um diese Charaktere, und wir können etwas Zeit mit ihnen verbringen und sie näher kennen lernen. Depp mag vielleicht als Teenie-Idol in der TV-Serie 21, Jump Street seine Karriere begonnen haben, aber die Wahl seiner Spielfilme - so wunderbare und unkonventionelle Filme wie Cry-Baby, Edward mit den Scherenhänden, Benny und Joon, Donnie Brasco - haben ihn zu einem der interessantesten, unberechenbarsten und risikofreudigsten jungen Schauspieler im amerikanischen Filmgeschäft gemacht. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einfach schön...traurig 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man einfach lieben. Die Geschichte ist rührend und bewegend. Gilbert muss sich um seinen kleinen behinderten Bruder Arnie, sowie um die ganze Familie kümmern, was nicht einfach ist. Gilbert möchte am liebsten alles hinwerfen, und sein Leben leben, doch er hat zu viel Herz. Da taucht Becky auf und zeigt ihm, das es überall Freiheit gibt, wenn man nur sucht.
Der Film zeigt wie das wahre Leben wirklich ist und wie man mit so vielen Problemen klar kommen muss. Auch mit seinen eigenen..
Man muss natürlich viel Respekt zeigen zu solch einer Meisterleistung an Schauspielerei (Johnny Depp, Leonardo diCaprio). Diese schwierigen Charakter so toll hinzubiegen, wenn man vielleicht selber in einer schwierigen Lage steckt ist klasse!
Ein Film den man sehen muss, wenn man einen ruhigen Abend machen möchte.
Logisch: 5 Sterne
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Romeo And Juliet [UK IMPORT] Leonardo DiCaprio, Claire Danes, Brian Dennehy, John Leguizamo, Pete Postlethwaite DVD, 7. Februar 2000 Verkaufsrang: 62313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Baz Luhrmann (Strictly Ballroom) definiert in seiner Version des tragischen Liebesdramas die klassische, von Shakespeare erdachte Geschichte neu, indem er sich von der Ästhetik der Videoclips und Hong-Kong-Actionfilme gleichermaßen leiten lässt. Das Ergebnis ist ein explosives Chaos, erschaffen aus Pistolenkugeln und visueller Sensibilität. Viele Zuschauer werden dem Geschehen auf dem Bildschirm wahrscheinlich nach wenigen Minuten den Rücken zuwenden. Denn was Luhrmann erschafft, bewegt sich weit ausserhalb konventioneller Sehgewohnheiten. In den Hauptrollen sind Leonardo DiCaprio und Claire Danes zu sehen, die ihre Rollen leider eher routiniert als ergreifend darstellen. Dafür liefert Pete Postlethwaite (Im Namen des Vaters; Jurassic Park: Vergessene Welt) eine höchst eindrucksvolle Darstellung des Friar Laurence ab. Als Ansammlung konzeptionell zusammenhängender Videoclips ist William Shakespeare´s Romeo & Julia ein höchst interessantes Experiment, als zusammenhängender Film aber gleicht er eher einem Fiebertraum, dem man nicht leicht über seine gesamte Spielzeit zu folgen vermag. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Romeo&Julia - Wunderschön! 5 von 5 Punkten Leonardo DiCaprio brilliert als cool-lässiger Romeo und Claire Danes verzaubert als scheu-romantische Julia.
Wunderschöne Verfilmung für die neue Generation!
Die schrillen, farbenfrohen Kostüme, der stets effektiv eingesetzte Crossover-Soundtrack und vor allem die rasant geschnittenen, opulenten Bilder machen dieses Ausnahme-Werk zu einem Leckerbissen!
Shakespeare wäre sicherlich erstaunt, bekäme er die neueste Adaption seines zeitlosen Romantikklassikers vor Augen :-)
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The Quick And The Dead [UK IMPORT] Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe, Roberts Blossom, Kevin Conway DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 63380 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre. Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf. Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.-Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.
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Celebrity - Schön. Reich. Berühmt Leonardo DiCaprio, Kenneth Branagh, Judy Davis, Hank Azaria Videokassette, 18. April 2000 Verkaufsrang: 5899 Woody Allens Porträt des Lebens der Berühmtheiten - gesehen durch die Augen eines gerade frisch geschiedenen Paares - ist ein in schwarz-weiß und im New Yorker Stil gedrehtes Das süße Leben, das zugleich wie die kältere andere Seite von Manhattan, Allens früherer Liebeserklärung an New York, wirkt. Trotz einiger Fehltritte stellt Celebrity - Schön. Reich. Berühmt eine bewundernswerte (wenn auch düstere), sich lohnende Erweiterung von Allens persönlichem Pantheon dar. Kenneth Branagh und Judy Davis spielen die einstmals Verheirateten, die nun beide angestrengt versuchen, sich ein neues, getrenntes Leben in einer von Medien durchsetzten und von Berühmtheit besessenen Welt aufzubauen. Er versucht sich als Autor von Porträts verschiedenster Berühmtheiten (während er gleichzeitig mit einem Drehbuch bei jedem Star hausieren geht, der bereit ist zuzuhören) und landet schnell im Schoß eines vollbusigen Sternchens (Melanie Griffith), der ersten in einer langen Reihe von für ihn ganz kurz greifbaren Frauen. Sie begegnet einem Produzenten (Joe Mantegna), der ihr einen Job als Fernsehpersönlichkeit und außerdem eine liebevolle Partnerschaft anbietet. Diese scheinbar einfache Doppelhandlung wird unterbrochen von Wendungen und Umschwüngen in Form von Rückblenden und unzähligen Abstechern zu Seitensträngen, die alle hinreißend von dem legendären Sven Nykvist in schwarz-weiß photographiert wurden und von einem der größten Ensembles in einem Woody Allen-Film überhaupt bevölkert werden. Wenn man nur einmal blinzelt, wird man wahrscheinlich unzählige Cameos von Isaac Mizrahi, Donald Trump, Hank Azaria und einem ganzen Heer anderer verpassen. Während Judy Davis wie immer großartig ist (sieht man von der scheinbar notwendigen Nervenzusammenbruch-Szene ab, die sie nun wirklich einmal zu viel gespielt hat), hätte jemand Kenneth Branagh sagen sollen, dass er seiner Woody Allen-Imitation, die so einwandfrei ist, dass sie schon irritierend wirkt, Grenzen hätte setzen müssen. Sein Versagen in dieser Rolle ist allerdings nicht nur seine eigene Schuld, da dieser Charakter auch wieder ein weiterer in der langen Reihe von unsympathischen männlichen Protagonisten ist, die Allen offenbar geschaffen hat, um die Zuschauer dazu zu bringen, seine Hauptfiguren zu hassen, nachdem sie sie in Filmen wie Manhattan und Der Stadtneurotiker so geliebt haben. Branagh ist nie unsympathischer als in der schon schmerzlichen Sequenz, in der er einem verzogenen, leicht erregbaren Teenager-Idol (ein scharfsinniger und gewandter Leonardo DiCaprio) hinterherläuft und sich dabei als völliger Versager präsentiert. Um einiges mehr Spaß machen Branaghs unglücklich verlaufende Begegnungen mit einigen Darstellerinnen. Zu denen gehören die mit Charlize Theron, die als nymphomanisches Supermodel mit einer merkwürdigen Vorliebe für Bandwürmer die beste schauspielerische Leistung des Films vollbringt, die mit der phänomenalen Famke Janssen als erfolgreicher Verlagslektorin, mit der Branagh fast zusammenzieht, und die mit Winona Ryder, die hier als eine aufstrebende, mehr als nur einmal Branaghs Aufmerksamkeit erregende Schauspielerin auftritt und zum ersten Mal wie eine Erwachsene spielt. Alle diese Frauen entgleiten im Verlauf des Films Branaghs Händen wieder. Obwohl dem Film ein wirkliches Zentrum fehlt, machen ihn doch zumindest zwei ganz und gar wundervolle Momente zu einem Muss für Woody-Allen-Fans. In dem einen sucht Judy Davis, nachdem sie vor ihrer eigenen Hochzeit geflüchtet ist, Trost bei einer lebenserfahrenen Wahrsagerin. Und in dem anderen, einer wunderbaren nächtlichen Szene, umwirbt Branagh eine bezauberte Winona Ryder an einem U-Bahn-Kiosk. Beide Episoden beweisen, dass Woody Allen trotz der unbeständigen Phase, in der er sich zu diesem Zeitpunkt befindet, immer noch diese ganz besondere Kino-Magie besitzt. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hochkarätig besetzt, solide Tragikomik 5 von 5 Punkten In Celebrity bekommt man das typische Bündel an Woody Allen-Themen in einer neuen Variation. Beziehungen und Beziehungsstress, Melancholiker vs Sanguiniker, Komik und Tragik. Der Schauplatz ist diesmal die Welt der Filmstars, der Reichen und Schönen, und es geht darum, ob man es nun will oder nicht, den Zugang in das Reich dieser modernen Aristokraten auszuloten. Lee und Robin sind dabei die Hauptdarsteller. Nach ihrer Scheidung führen die Handlungsstränge ihres Lebens in verschiedene Richtungen, treffen ein paar Mal aufeinander, und haben aus den beiden am Ende völlig unterschiedliche Menschen gemacht. Auf dem Weg gibt es jede Menge skurrile Komik und witzige Dialoge, aber auch Nachdenkliches und Trauriges. Eine weitere Variation im Allen-Kosmos. In schönem Schwarz-weiss gedreht ist der Film eine Augenweide (und das selbst auf VHS) und die pointierten Dialoge sind obwohl synchronisiert witzig und lebendig. Für Allen-Fans ist der Film wohl Pflicht, für Allen-Einsteiger oder -Gleichgültige mag ein Blick auf die starke Besetzung den Impuls zum Ansehen bringen. |
This Boy's Life [UK IMPORT] Leonardo DiCaprio, Robert de Niro, Ellen Barkin, Jonah Blechman, Eliza Dushku Videokassette, 17. Juni 1996 Verkaufsrang: 34037
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gääääääähnend langweilig 2 von 5 Punkten Ich kann die Rezensionen meiner Vorredner nicht verstehen.
Der Film ist todlangweilig. Es passiert überhaupt nichts.
Als Nachmittagsfilm ist er jedoch geeignet.
Das einzigste was wirklich gut war, waren die schauspielerischen Leistungen aller Darsteller.
KLASSE LEISTUNG BEIDER HAUPTDARSTELLER 5 von 5 Punkten In diesem Film kann man wieder einmal sehen, wie GUT LEONARDO DiCAPRIO die unterschiedlichsten und schwierigsten Rollen meistert!
Auch Robert De Niro gibt hier wieder eine Glanzleistung ab!
Ich kann diesen Film sehr empfehlen, da man ihn immer wieder mal anschauen kann.
Sein wir doch mal ehrlich-viele LEO-Gegner mögen ihn doch nur nicht, weil er einfach GUT aussieht-die schauspielerische Leistung wird dabei LEIDER völlig ausser Betracht gelassen.Bestes Beispiel hierfür sind die Rollen in "GILBERT GRAPE" und "MARVINS TÖCHTER".Nur ein kleiner Tip: EINFACH MAL ANSCHAUEN-OHNE VORURTEILE !!!
Ein toller Film 4 von 5 Punkten Ich muss sagen ich bin total begeistert von dem Film. Ich hätte nie gedacht, dass man aus dem Buch soviel herausholen könnte ohne sich in Verwirrung zu verstricken. Doch es hat geklappt. "Michael Caton-Jones has done a really great job". Und die Darsteller sind ebenfalls mehr als überzeugend. Ellen Barkin ist einfach wunderbar, von Robert De Niro und Leonardo DiCaprio weiß man ja mittlerweile das sie überzeugen können. Die Figuren sind super porträtiert und entsprechen absolut dem geist des Buches. Auch wenn der Film vom Buch (von der eigentlich Thematik) teilweise abweicht, ist er sehr empfehlenswert. Ein tolles Vergnügen...
Ein Anspruchsvoller Film 5 von 5 Punkten der Film ist von Anfang bis Ende ein Meisterwerk und das hat man nicht zuletzt den regiesseur zu verdanken. Michael Caton Jones ist ein Hervorragender Regiesseur. Der Film ist aber auch durch die Einzelnen Interpretation der Schauspieler ein leckerbissen. Die Landschaft von Seattle gibt den film noch den richtigen schliff und dazu die Musik perfekt. Der Film hält sich aber nicht unbedingt an die Romanvorlage was allerdings nicht so schlimm ist denn er ist trotzedemk ein Meisterwerk für Anspruchsvolle Filmfans!
Glanzleistungen von De Niro und DiCaprio! 5 von 5 Punkten Was mich an diesem Film am meisten begeistert hat, waren die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller. Robert De Niro spielt die Rolle des tyrannischen Stiefvaters einfach perfekt. Man fühlt richtig mit Leonardo DiCaprios Charakter und versteht seinen Hass nur zu gut. Auch DiCaprio beweist in diesem Film, dass er ein begnadeter Schauspieler ist. Ich könnte mir den Film immer wieder ansehen und er würde nie langweilig werden. Daumen hoch für dieses Meisterwerk, das unverständlicherweise nicht sehr populär geworden ist. |
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