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| DVDs: Lola Dünas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Volver - Zurückkehren Penélope Cruz, Carmen Maura, Lola Dueñas DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 1748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Volver - Zurckkehren DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ich schließe mich einem Urteil an 5 von 5 Punkten wonach gegen "Volver" nichts wirklich vorzutragen sei. Selbst das was im SPIEGEL Gestanden ist, nämlich dass der Film "männerfeindlich" ist - noch positiv dort transportiert, ähnlich wie bei einer mehr oder weniger unterschwelligen Rede von Pornographie bei allem (un)möglichen was mit Videospielen zu tun hat in der Onlineausgabe, halte ich für blanken Unsinn. An einer Stelle vernahm ich sogar, höchst unwahrscheinlich, aber ein für mich schon typisches Zeichen von Genialität im Detail, die invertierte Nachstellung eines berühmten angeblichen Geisterbildes in einem Auto. In der Nacht statt am Tag, und ohne sichtbaren Geist - die liegt nämlich drin und versteckt sich: Almodóvars Film ist wirklich nichts vorzuwerfen, auch kein Festhalten an einem Realismus, und schon gar nicht an irgendeiner Moral. Man beobachtet lauter interessante, höchst unterschiedliche Frauen, und deren unwahrscheinliche Integration von Moderne und ruralem Spiritualismus. "Volver" ist dabei auch nichts anderes als der beste Geisterfilm der je gedreht wurde: ein "Geist" hat hier nicht einmal unbedingt etwas unheimliches, ist mehr ein unpassender Flüchtling aus einer anderen Welt, keine affektorientierte Darstellung für den Zuschauer, nichts wovor man sich so fürchten bräuchte. "Volver" ist ein Film über spannende Frauen, einen einfach so unterlaufenen Totschlag an vermeintlichem Patriarchat - und eben auch ein Film über fantastische und doch alltägliche, ja schon gewöhnliche Erscheinungen.
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Das Meer in mir (Deluxe Edition, 2 DVDs) Javier Bardem, Belen Rueda, Lola Dueñas DVD, 10. Oktober 2005 Verkaufsrang: 13262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ins Meer eintauchen, die faszinierenden Farben und Lebensformen bestaunen, Ramn träumt oft davon. Er liebt das Meer, obwohl es ihn fast getötet hat. Vor 27 Jahren sorgte ein Sprung ins Wasser dafür, dass der damals vor Kraft und Lebenslust strotzende junge Mann plötzlich vom Hals abwärts gelähmt war. Seitdem wünscht er sich nichts sehnlicher als den Tod. Doch ohne Hilfe, die ihm von Rechts wegen versagt bleibt, ist Ramn nicht in der Lage, sein Leben zu beenden. Ramon lebt bei seiner Familie, wird liebevoll umsorgt und gepflegt von seiner Schwägerin Manuela und von seinem Neffen Javi wegen seines einzigartigen Humors und seines Verstandes hoch verehrt. Ramns Bruder Jos hingegen kann keinerlei Verständnis für dessen Todessehnsucht aufbringen. Anders die engagierte Anwältin Julia, die sich für ihn und seine Sache einsetzen will. Mit ihrer Hilfe bringt er das Buch "Cartas desde el infierno" Briefe aus der Hölle heraus. Sie, die selbst mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hat, versteht wie kaum jemand sonst seinen Wunsch zu sterben - mit Ausnahme vielleicht von Gen und dem Rechtsanwalt Marc, die beide für die Gesellschaft "Recht auf würdiges Sterben" tätig sind. Die Fabrikarbeiterin Rosa, Mutter zweier Kinder und Moderatorin bei einem kleinen Radiosender, möchte ihm jedoch viel lieber zeigen, wie schön und vielfältig das Leben sein kann, denn sie hat sich in den außergewöhnlichen Mann verliebt und will ihn auf gar keinen Fall verlieren. So viel Zuneigung wird Ramn von allen Seiten entgegengebracht, doch für ihn wird die Frage immer drängender, wer von diesen Menschen ihn wohl genug lieben könnte, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen Freiheit.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Puuuuuh, stop stop stop 5 von 5 Punkten Puuuuuh, ich bin bei Minute 95, stop stop stop, ich schreibe diese Rezension also inmitten des Films. Ich mußte hierfür anhalten, ich kann nicht mehr. Ich bin 29 Jahre (m), und bin nur am heulen.
Wow, was für ein Film. Ich muß jetzt hier diese Zeilen loswerden, habe noch nicht einmal das Lesezeichen von amazon in meinem Browser gefunden.
Also ehrlich, ich bin total erschüttert und traurig über das im Film Gezeigte. Einerseits total glücklich so einen Film zu besitzen, andererseits total SCHOCKIERT und traurig, was einigen behinderten Menschen für ein Schicksal widerfahren sein mag.
Liebe Filmfans, haltet Euch MASSENWEISE Taschentücher parat!!!
Bisher war mein absoluter Heul-Film "Legenden der Leidenschaft" mit Brad Pitt gefolgt von "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" mit Brad Pitt, aber nun ist es dieser hier.
Ich kann über den Film einfach keine Worte schreiben, ihr müßt ihn einfach gesehen haben. Eins kann ich nur kurz sagen:
Wenn ihr am Anfang des Films denkt, er wäre langweilig, warum hat er denn hier was von Taschentüschern erzählt, dann haltet sie fest!! Nach wenigen Minuten fangt ihr an die Packung zu öffnen, und ab der Hälfte des Films habt ihr die Taschentücher unweigerlich im Gebrauch.
Viel "Spaß" bei diesem "Heulfilm", der wirklich auch sehr zum nachdenken anregt.
Ich schaue ihn jetzt weiter.
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Volver - Zurückkehren (Special Edition, 2 DVDs) Penélope Cruz, Carmen Maura, Lola Dueñas DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 21614 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Volver (Zurückkehren) S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
zurück aus der Vergangenheit - Almodovars Ode an die Frauen 5 von 5 Punkten Man darf immer wieder gespannt sein, was der spanische Meister-Regisseur Almodovar sich als Nächstes ausdenkt. War sein letzter Streich "La Mala Educacion" noch ein tiefschwarzes Psychodrama mit Film Noir-Elementen, präsentiert er mit "Volver" einen federleichten, bunten und sinnlichen Reigen mit einer geradezu wundervollen Penelope Cruz in der Hauptrolle. Cruz, die schon in Almodovars "Alles über meine Mutter" und "Live Flesh" kleinere Rollen übernahm, spielt eine Frau aus dem Arbeiterviertel, die ohne Wissen des Besitzers ein stillgelegtes Restaurant eröffnet, während ihre Schwester überraschenden Besuch erhält - und zwar von der tot geglaubten Mutter der beiden. Besagte Mutter wird gespielt von Carmen Maura, und für einen Besuch aus der Vergangenheit hätte es in einem Almodovar-Film keine schönere Besetzung geben können als eben jene Hauptdarstellerin seiner frühen Erfolge "Das Gesetz der Begierde" und "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs". Nach letzterem Film trennten sich die Wege der beiden (laut Almodovar) wegen persönlicher Differenzen. Nun ist sie zurückgekehrt, als Schauspielerin und als Filmcharakter. Deutlich älter, weiser, ruhiger und ein bisschen geisterhaft. Sie ist ein wichtiger Teil in diesem Ensemble der starken Frauen (Männer sind hier lediglich Beiwerk, ähnlich wie in "Alles über meine Mutter"), das niemand besser inszenieren kann als Almodovar.
Hat man als Zuschauer anfangs ein wenig Mühe, den vielen Geschichtsfäden und Backstories zu folgen, entwickelt "Volver" schnell einen Sog, der nicht mehr loslässt. Am Ende ist man be- und gerührt, hat viel gelacht, ein wenig geweint, viel erfahren und nimmt im besten Fall die positive Stimmung des Films mit in seinen Alltag. Man stellt erstaunt fest, wie gut man sich gerade bei einem Film unterhalten hat, dessen Themen (unter anderem) Krebs, Mord, Tod und Inzest sind, aber eben auch Freundschaft, Solidarität unter Frauen sowie die ganz spezielle Liebe zwischen Mutter und Tochter. Eine klassische "Liebesgeschichte" gibt es im Film nicht, so entzückend Penelope Cruz auch aussieht. Ein Mord findet statt, spielt aber keine größere Rolle. Ein "Geist" erscheint, und niemand wundert sich. Wie das alles zusammengeht, das weiß nur Almodovar. Er ist für mich momentan der einzige Regisseur weltweit, der sein eigenes Genre immer wieder neu erfindet, den man nie kopieren kann, mit einer unglaublichen Fähigkeit, eine Geschichte so zu erzählen, wie nur er es kann. Es grenzt geradezu an ein Wunder, dass er in einer so von finanziellem Erfolg abhängigen Filmlandschaft seit Jahren ein persönliches Meisterwerk nach dem anderen abliefert. Verschleißerscheinungen sind gottseidank nicht erkennbar. Dafür darf man als Cineast dem Spanier unendlich dankbar sein - und gespannt auf sein nächstes Werk.
Zur DVD: Diese Special Edition präsentiert den Film mit vielen Extras, darunter eine Menge Werbematerial (Trailer, Interviews, Making Of, Cannes-Auftritt), aber auch Lohnenswertem, wie dem Audiokommentar von Almodovar und Penelope Cruz (Spanisch mit deutschen Untertiteln) sowie einem fast 40-miütigem Gespräch zwischen Almodovar und seinen Darstellerinnen. Fans des Films sollten sich unbedingt diese Edition zulegen.
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Volver (spanische Ausgabe) Penélope Cruz (Raimunda), Lola Dueñas (Sole), Blanca Portillo (Agustina), Chus Lampreave (Tía Paula) Carmen Maura (Tina Quintero) DVD Verkaufsrang: 58545 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der neueste Film von Pedro Almodovar! Sprache: Sp Untertitel: Sp
Die beiden ungleichen Schwestern Raimunda (Penélope Cruz) und Sole (Lola Dueñas) leben in Toledo und fahren in ihr Heimatdorf aufs Land um ihre alte Tante Paula (Chus Lampreave) zu besuchen. Im Dorf gehen sie zum Friedhof, in dem ihre Eltern begraben liegen. Als sie danach zu Paula kommen, wundern sie sich, wie sehr das Haus Jahre nach ihrem Tod immer noch den Duft ihrer Mutter Irene (Carmen Maura) verströmt. Und wie ist es zu erklären, dass die gebrechliche Tante einen Hometrainer im Zimmer stehen hat, den sie augenscheinlich auch benutzt? Dass es nicht mit rechten Dingen zugehen kann, ist dem Zuschauer sowie den beiden Schwestern klar. Aber bis das Rätsel gelöst wird, spannt Pedro Almodóvar uns noch ein bißchen auf die Folter und webt noch andere Handlungsstränge in die Geschichte ein.
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Volver (italienisch/spanische Ausgabe) Penelope Cruz, Carmen Maura, Lola Duenas DVD Verkaufsrang: 92164 Volver è un incontro tra Il romanzo di Mildred (Michael Curtiz) e Arsenico e vecchi merletti (FrankCapra), in combinazione con il naturalismo surrealista del quarto film di Pedro Almodovar, Che ho fatto io per meritare questo?, cioè Madrid e i quartieri effervescenti della classe lavoratrice, dove gli immigrati delle varie province spagnole condividono sogni, vita e fortuna con una moltitudine di etnie e razze diverse. Nel cuore di questo tessuto sociale, tre generazioni di donne sopravvivono al vento, al fuoco e persino alla morte, grazie alla bontà, al coraggio e ad una vitalità infinita. Magiche le interpretazioni di Penelope Cruz, Carmen Maura e Lola Duenas hanno garantito a tutto il cast femminile del film la Palma d'Oro al Festival di Cannes 2006. Sprache italienisch, spanisch - Untertitel italienisch.
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Sea Inside [UK IMPORT] Javier Bardem, Belen Rueda, Lola Duenas DVD, 18. Juli 2005 Verkaufsrang: 61774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Puuuuuh, stop stop stop 5 von 5 Punkten Puuuuuh, ich bin bei Minute 95, stop stop stop, ich schreibe diese Rezension also inmitten des Films. Ich mußte hierfür anhalten, ich kann nicht mehr. Ich bin 29 Jahre (m), und bin nur am heulen.
Wow, was für ein Film. Ich muß jetzt hier diese Zeilen loswerden, habe noch nicht einmal das Lesezeichen von amazon in meinem Browser gefunden.
Also ehrlich, ich bin total erschüttert und traurig über das im Film Gezeigte. Einerseits total glücklich so einen Film zu besitzen, andererseits total SCHOCKIERT und traurig, was einigen behinderten Menschen für ein Schicksal widerfahren sein mag.
Liebe Filmfans, haltet Euch MASSENWEISE Taschentücher parat!!!
Bisher war mein absoluter Heul-Film "Legenden der Leidenschaft" mit Brad Pitt gefolgt von "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" mit Brad Pitt, aber nun ist es dieser hier.
Ich kann über den Film einfach keine Worte schreiben, ihr müßt ihn einfach gesehen haben. Eins kann ich nur kurz sagen:
Wenn ihr am Anfang des Films denkt, er wäre langweilig, warum hat er denn hier was von Taschentüschern erzählt, dann haltet sie fest!! Nach wenigen Minuten fangt ihr an die Packung zu öffnen, und ab der Hälfte des Films habt ihr die Taschentücher unweigerlich im Gebrauch.
Viel "Spaß" bei diesem "Heulfilm", der wirklich auch sehr zum nachdenken anregt.
Ich schaue ihn jetzt weiter.
geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Das Meer in mir (Mar adentro) ist mir total unter die Haut gegangen. Für mich ist es ein unvergesslicher Film. Immer wieder kommen mir Sätze oder Szenen daraus in den Sinn.
Es ist kein Hollywood - Film und das ist auch gut so.
Die wahre Geschichte des Tetrapegiker Ramón berührt und lässt keinen kalt.
Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich zum Teil die Kameraführung, wenn Ramón sich ans Meer träumt.
Legalisierte Euthanasie? 3 von 5 Punkten Der Film bearbeitet sicherlich ein schwieriges Thema. Euthanasie - Pro und Contra. Ramón ist bedingt durch einen Badeunfall querschnittsgelämt. Ist das Grund genug nicht mehr leben zu wollen? Wer den Film sieht wird geneigt sein ja zu sagen.
Im Grunde ist die Frage aber schon viel früher anzusiedeln. Hat ein Mensch der lebensmüde ist das Recht sich selbst zu richten? Ist die Antwort ja, so spricht auch nix gegen aktive Sterbehilfe. Den Suizidgefährdeten ohne Mobilitätseischränkungen kann man schließlich auch nicht aufhalten.
Der Film selbst ist mir eher zu seicht geraten. Zu harmonisch ist das Verhätnis des Umfelds zu Ramón. Der Agitator wiederum versucht mit Hilfe von aufrührerischen Reden die Protagonisten zu beeinflußen. Er setzt auf Emotionalisierung, Suggestion und Polarisierung. In Rosa findet er eine dankbare Abnehmerin. Aber auch das Restumfeld leckt dankbar, wie das liebe Vieh, das Salz aus seiner Hand.
Ach doch, der Bruder und die Kirche bekämpfen Ramóns Pläne. Das die Kirche diesem Thema gegenüber steht wie der Teufel dem Weihwasser ist nichts Verblüffendes.
Irgendwie hat mich der Film nicht 100 % überzeugt. Er hätte ruhig etwas schockierender sein dürfen.
Eintauchen in die wahren Gefühle 4 von 5 Punkten Die Handlung des Films möchte ich nicht wiedergeben, da es ja für den Interessenten wohl bekannt sein muß, aber die Art, WIE der Film gemacht ist, da kann ich nur raten, diesen zu sehen !!!!
Die Schauspieler sind alle extraklasse und kommen richtig authentisch rüber, vor allen Dingen, neben den atemberaubenden Bilder der puren Landschaft Galiziens, ist die Kameraführung eine sehr gute. Die Dialoge sind genauso kraftvoll wie die Aussage des Films. Liebe soll keineswegs egoistisch sein und drückt sich in der völligen Hingabe des Willens der geliebten Person aus.
Lediglich unrealistisch bzw. störend war, dass sich wohl alle weiblichen Darstellerinnen in den Ramon verliebt haben - zuviel Liebelei.
Die Musik ist ebenfalls landestypisch und erfrischend.
Fazit: ein Film, der die Gefühle von Ramon klar und deutlich rüberbringt. Prima !!!
Unvergessener Film... 5 von 5 Punkten ...auch heute, 3 Tage nachdem ich den Film sah, lässt er mich nicht los! Immer wieder denke ich darüber nach...Mit Tränen in den Augen und erhöhtem herzschlag verfolgte ich jede einzelne Szene...Dieser Film wird unvergessen für mich bleiben...
Liebe Grüße Marleen
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Mare dentro ( Italienische / Spanische Fassung ) Javier Bardem; Lola Duenas; Belen Rueda; Mabel Rivera; Celso Bugallo DVD Da quando un terribile incidente l'ha costretto a letto, trent'anni fa, Ramòn Sampedro si batte coraggiosamente in favore dell'eutanasia. Da troppo tempo il mondo è limitato a ciò che vede dalla finestra della sua camera ed è ormai giunto il momento di affrontare l'ultimo viaggio in modo dignitoso. Due donne sono al suo fianco: Julia, l'avvocato che appoggia la sua decisione, e Rosa, un'amica che vorrebbe convincerlo a vivere la sua vita fino in fondo, senza arrendersi. Entrambe dovranno venire a patti con i propri principi e i propri sentimenti.
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Volver [UK IMPORT] Penelope Cruz, Carmen Maura, Lola Duenas, Blanca Portilla DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 97602 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Märchen aus Spanien 5 von 5 Punkten Ein Blick in die spanische Unterschicht: Es gibt anonyme Wohnblocks, Geldnot, gescheiterte Beziehungen, Alkoholismus, Arbeitslosigkeit. Vermuten wir hier Penelope Cruz oder eine Frau, die wie sie aussieht? Nicht wirklich. Aber Cruz spielt hier überzeugend. Sie stellt Raimunda dar, eine einfache Frau, Mutter einer hübschen Teenagerin, etwas fülliger als sonst die Cruz in anderen Rollen, mit zuviel Schminke und gelegentlich schrillen Kleidern. Tatsächlich nimmt man es ihr sogar ab, dass sie nicht die Polizei ruft, als ihre Tochter (in Notwehr) ihren Lebenspartner ersticht. Und so verfrachtet sie die Leiche erst einmal in ein Restaurant eines Freundes, für das sie die Schlüssel hat. Und danach eröffnet sie das Restaurant auch noch.
Aber nicht genug der Unwahrscheinlichkeiten in der Handlung. Es gibt da noch ein paar Geheimnisse auf dem Lande, aus dem Dorf der Familie. Dort spukt nämlich der Geist der vor langer Zeit verstorbenen Mutter durch die engen Strassen und Häuser. Für Raimunda ist das Dorf so eine Art Fluchtpunkt, ein Stück Heimat, dass ihr zwischen den Hochhäusern der Großstadt fehlt. Aber auch dort gibt es natürlich Dramen, schließlich hat Raimunda Schwestern und Tanten, und die haben ihre eigenen Probleme. Durch das Erscheinen des Geistes entwickelt die Handlung bald etwas Märchenhaftes. Der Zuschauer weis bald nicht mehr, wo die Wirklichkeit aufhört und die Phantasie beginnt. Der Film gewinnt viel durch den Kontrast zwischen den beiden Schauplätzen. Stadt und Land erscheinen hier als Gegensatz. Einmal gibt es die wirkliche, prosaische Welt, und dann gibt es noch die Heimat, nach der wir alle suchen.
Wie bei jedem schönen Märchen verrät man nicht wirklich ein Geheimnis, wenn man sagt, dass alles gut ausgeht. Die Spannung entsteht eher durch die Frage, welchen Weg die Handlung bis zum Happy End nimmt. Geht es hier wirklich um Geister, die auf die Welt wiederkehren? Oder kehrt hier etwas anderes wieder, nämlich die in jeder Generation schwierigen Beziehungen zwischen Männern und Frauen, zwischen Müttern und Töchtern und zwischen Menschen allgemein? Der Titel Volver (Wiederkehren) ist hier wohl auf vieles anwendbar.
Soll ich noch sagen, Männer in dem Film ziemlich schlecht wegkommen? Das eigentlich nur die Frauen aktiv sind? Das die Männer eher ein Hindernis darstellen als einen Orientierungspunkt des weiblichen Lebens, was sie in so vielen anderen Filmen sind? So oder so, mit ein bisschen Humor kann man sich auch als Mann großartig darüber amüsieren, wie die Frauen die aufgetretenen Probleme unter sich regeln. Denn nicht zuletzt sind in der Handlung und den Dialogen einige großartige Pointen versteckt, die auch Männern auffallen sollten.
Irgendwie fühlt man sich sehr ruhig und geborgen am Ende des Films. |
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