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James Bond 007 - Der Hauch des Todes - Timothy DaltonJames Bond 007 - Der Hauch des Todes
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2176      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Der Hauch des Todes DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Bond, James Bond      5 von 5 Punkten
Ich bin seit etliches Jahren Bond Fan und besitze alle Filme, die ich auch mindestens 5 mal gesehen habe. Kurz, ich kenne Bond in und auswendig.

Der Hauch des Todes ist für mich, neben Goldfinger, der beste Bondfilm der Reihe.

Knallharter Bond, trotzdem fehlt auch der Witz nicht! Tolle Schauplätze, klasse Story, klasse Darsteller.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Hauch des Todes (2 DVDs) - Timothy DaltonJames Bond 007 Ultimate Edition - Der Hauch des Todes (2 DVDs)
Timothy Dalton, Joe Don Baker, John Rhys-Davies, Jeroen Krabbé, Maryam d'Abo

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 4787      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Timothy's erster Auftrag als 007      4 von 5 Punkten
Da kann ich nur sagen, Hut ab! Timothy Dalton war ein durchaus guter Bond. Er war attraktiv, hart und verführerisch. Ausserdem hatte er eine gewisse Präsenz die ihn als Bond auszeichnete. Es wäre falsch zu sagen er war einer der Besten, aber waren nicht alle irgendwie gut, mal George Lazenby ausgenommen (allerdings ist dies eine anderen Geschichte).

Dalton's erster Bondfilm ist abwechlungsreich und spannend zugleich. Er hat alle wichtigen Elemente die ein Bond benötigt und setzt vorallem weniger auf die Mätzchen von Moore als auf beinharte Action.

Die Produzenten taten gut daran Bond (wie jetzt bei Casino Royale) eine Frischzellenkultur zu verpassen und setzte ihr die schöne Myriam D'Abo an die Seite. Auch wird Bond menschlicher dargestellt, als der unüberwindliche Superman, wie Moore in einst verkörperte.

Dies ist der 15. Bondfilm der einfach alles hat und für einen amüsanten und abwechslungsreichen Filmabend sorgt.

jw

Seiner Zeit voraus      5 von 5 Punkten
Mit "Der Hauch des Todes" starteten die Produzenten bereits 1987 einen Versuch, der erst im Jahr 2006 mit "Casino Royale" funktionieren würde: Einen härteren Bond mit mehr Realismus zu etablieren. Zwar hat Bond auch hier noch ein paar Gadgets und ein gut ausgerüstetes Auto zu Verfügung, aber Timothy Dalton verkörperte bereits einen härteren Bond, als der ironische Roger Moore. Zudem verzichtete man schon in "Der Hauch des Todes" auf den typischen Bond-Gegenspieler mit hauseigener Privatarmee. Zwar wurde der Film durchaus erfolgreich, aber das Publikum akzeptierte (anscheinend noch geprägt von der Ära Roger Moore) weder den neuen Stil noch Timothy Dalton. Zu Unrecht, denn "Der Hauch das Todes" zählt zu den besten Bondfilmen. Sicher, der Film könnte 10 Minuten kürzer sein und Maryam D}Abo wirkt in manchen Szenen etwas farblos, aber die Story ist abwechslungsreich und hat wieder mehr von einem Agententhriller, die Action stimmt und Timothy Dalton kann als James Bond wirlich überzeugen. Exzellent ist auch die Filmmusik von John Barry und "The Living Daylights" von A-Ha gehört meiner Meinung nach sogar zu den besten Titelsongs, die je in einem Bondfilm zu hören waren.

In meinen Augen ist "Der Hauch des Todes" stark unterschätzt, zählt sogar zu den besten Bondfilmen und ist besser als alles, was in der Brosnan-Ära und der damit verbundenen Rückkehr zum Stil ähnlich der Filme mit Roger Moore gedreht wurde. Übrigens sollte man sich den Film unbedingt im Original ansehen, da die deutsche Synchronstimme von Timothy Dalton nicht besonders gut gewählt wurde und sich einfach unpassend anhört.

Film gut, bis auf die Bösewichte!      4 von 5 Punkten
Man muß dem Regisseur John Glen wirklich Respekt aussprechen: Er realisierte sämtliche Bond-Filme der 80er im Alleingang (bis auf das Konkurrenzprojekt "Sag niemals nie"), setzte zunächst einen altersschwachen Roger Moore noch halbwegs würdevoll in Szene, um ab 1986 mit Timothy Dalton einen harten, realitätsnäheren Helden an den Start zu bringen. Hierbei nahm er den Realismus von "For Your Eyes Only" (1981) wieder auf, was leider auch zu einer Verflachung der Bösewichte führte: Das Triumvirat aus dem charmant-hinterhältigen Koskov (Krabbé), dem Waffennarr Withaker (Baker) und dem kühl mordenden Walkman-Hörer Necros (Wisniewski) funktioniert nicht ganz: Zu deutlich merkt man die Abhängigkeitsverhältnisse untereinander, was dazu führt, daß sie nur gemeinsam gegen Bond agieren können - in "Leben und sterben lassen" z.B. gab es mit Kananga, Tee Hee und Baron Samedi jeweils einen tödlichen Charakter für sich, was die Bedrohung für Bond größer machte.
Nun aber Schluß der Kritik: "Der Hauch des Todes" enthält grandiose Actionsequenzen, u.a. die Fahrt auf dem zugefrorenen See, welche absolut ohne die wahnwitzige Reizüberflutung der Brosnan-Filme auskommen. Die Beziehung zwischen Bond und Kara ist herzlich und glaubhaft, auch da bis fast zum Schluß eine kleine Vertrauensfrage zwischen ihnen offen bleibt: Erst sobald alle Zweifel um Koskovs Charakter beseitigt sind, können sie als wirksames Team auftreten.

Fazit: Vielleicht nicht ganz vergleichbar mit früheren Filmen, aber durchaus unterhaltsam und auch anspruchsvoll. Gut gemacht!

007 - hart, humorvoll - Klasse      5 von 5 Punkten
Der Hauch des Todes zählt für mich zu den besseren Filmen in der Reihe.
Persönlich finde ich Dalton nicht so schlecht, wie sein Ruf.

Er hätte mehrere Filme machen sollen, nach nur zwei kann man nicht viel sagen.

Dieser Film zeichnet sich aus durch tolle Drehorte, fantastische Schauspieler und einen Bond in Hochform.

Wer also Bond mag, der muss diesen auch mögen.

Als Bond noch für die Taliban kämpfte...      4 von 5 Punkten
The living Daylights ist einer der besten Filme der Bondserie. Humor, Action, exotische Schauplätze... alles ist vorhanden und Mr. Dalton liefert einen sehr guten Bond ab. Zusätzlicher Witz entsteht heutzutage dadurch, daß in diesem Film der 80er Jahre noch die Sowjets die bösen sind, während die afghanischen Mudschahedin als Freiheitskämpfer bezeichnet werden.

Wer einen Film sehen will in dem Mr. Bond Seite an Seite mit Mr. Taliban kämpft soll "Der Hauch des Todes" unbedingt kaufen. Er ist einer der Highlights der Serie (und ein Verweis darauf wie kurzsichtig zu damaligen Zeiten gedacht wurde).


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James Bond 007 - Der Hauch des Todes (Special Edition) - Timothy DaltonJames Bond 007 - Der Hauch des Todes (Special Edition)
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 13092     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch.
Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie).
Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen      5 von 5 Punkten
Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.
Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll.
Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat.
Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden.
Darsteller:
James Bond - Timothy Dalton
Kara Milovy - Maryam d'Abo
General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé
Brad Whitaker - Joe Don Baker
General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies
Kamran Shah - Art Malik
Necros - Andreas Wisniewski
Saunders - Thomas Wheatley
"Q" - Desmond Llewelyn
"M" - Robert Brown


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The Prince And Me 2 - The Royal Wedding [UK IMPORT] - Luke MablyThe Prince And Me 2 - The Royal Wedding [UK IMPORT]
Luke Mably, Kam Heskin, Jonathan Firth, Jim Holt, Maryam D'Abo

DVD, 11. August 2008
     Verkaufsrang: 19830      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Miserabel, sonst nichts      1 von 5 Punkten
Nach dem wirklich gelungenen ersten Teil von Der Prinz und Ich freute ich mich auf den zweiten (und dritten) Teil. Leider wurde ich arg enttäuscht!
Der Film beginnt schon peinlich wenn Bilder von Kopenhagen gezeigt werden die doch sehr an Prag erinnern (dort wurde der Film gedreht), wobei das Tüpfchen auf dem i der Peinlichkeiten die beiden wehenden Tschechischen Fahnen auf einem der Palastgebäude ist. Man bedenke, wir befinden uns im Königlichen Palast von Dänemark...
Was aber wirklich auf den Zuschauer zukommt wird spätestens klar wenn dieser feststellt, dass ausser dem jungen König alle Schauspieler ausgewechselt wurden. Die neuen Darsteller wirken oberflächlich, der ganze Scharm von Julia Stiles der den ersten Teil ausgemacht hat, fehlt gänzlich. Dem neuen Soren fehlt es an der Unbeholfenheit und die junge Prinzessin Arabella bleibt spurlos verschwunden.
Wer aber nun hofft wenigstens die Story sei noch immer analog zum ersten Teil, sieht sich auch hier herb enttäuscht. Wäre dieser Film nicht als Fortsetzung gedacht sondern eigenständig, könnte man ihn als 0815 Komödie abhacken. Eine neue Nebenbuhlerin taucht auf und es kommt wie zu erwarten zu den genseitigen kleinen fiesen Tricks um den anderen jeweils peinlich da stehen zu lassen. Dazu natürlich viele vorhersehbare Zufälle. Alles schon hundert mal da gewesen und weder lustig noch romantisch, nur wiedergekaut. Zu viel möchte ich hier nicht verraten, falls sich dieser Film doch noch jemand ansehen möchte.
Fazit: Wer den ersten Teil romantisch süss empfunden hat und neugierig darauf ist wie es weiter gegangen ist, der soll sich mit seiner Phantasie begnügen, das Resultat wird in jedem Fall besser sein. Wer den ersten Teil hingegen nicht gesehen hat und sich nur einen Film ansehen will ohne viel dabei denken zu müssen, na ja, der kann ruhig mal reinschauen.


The Point Men - Christopher LambertThe Point Men
Christopher Lambert, Kerry Fox, Maryam D'Abo

DVD, 12. März 2002
     Verkaufsrang: 34671      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die "Point Men" gehören einer Anti-Terrorspezialeinheit des israelischen Geheimdienstes Mossad an. Seit langem schon jagen sie den international gesuchten, palästinensischen Top-Terroristen Amar. Bislang vergeblich, denn durch seine raffinierten Verkleidungen versteckt Amar seine Identität und ist nur schwer fassbar. Nach einem missglückten Einsatz, bei dem einer der "Point Men" ums Leben kommt, wird die Truppe suspendiert. Doch ihr Chef Tony Christopher Lambert ermittelt auf eigene Faust weiter. Als nach und nach die Mitglieder seiner Truppe brutal ermordet werden, gerät Tony in einen verzweifelten Wettlauf mit dem Tod. Er hat nur noch das eine Ziel Amar zu töten.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

The Point Man      4 von 5 Punkten
Habe den Film nur deswegen mit 4 Sterne bewertet, da ich
ein sehr großer Chr. Lambert Fan bin!!!!!
Der Film ist im großen und ganzen nur Mittelmaß!!


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James Bond 007 - Der Hauch des Todes - Timothy DaltonJames Bond 007 - Der Hauch des Todes
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker

Videokassette
     Verkaufsrang: 1465     

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Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch.
Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie).
Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen      5 von 5 Punkten
Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.
Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll.
Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat.
Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden.
Darsteller:
James Bond - Timothy Dalton
Kara Milovy - Maryam d'Abo
General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé
Brad Whitaker - Joe Don Baker
General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies
Kamran Shah - Art Malik
Necros - Andreas Wisniewski
Saunders - Thomas Wheatley
"Q" - Desmond Llewelyn
"M" - Robert Brown


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Timelock (Uncut Version) - Maryam D'AboTimelock (Uncut Version)
Maryam D'Abo, Arye Gross, Jeff Speakman

DVD, 6. Juni 2007
     Verkaufsrang: 43984      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Timelock DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Absoluter Mist - Hände weg!      1 von 5 Punkten
Warum habe ich mir das angetan und den Film, der übrigens beschrieben wird als "spannende und witzige SF-Action", bis zum Ende angesehen? Er ist einfach nur absolut billig mit lausigen Requisiten und null Secial effects. Bei den Dialogen sträuben sich einem die Haare, was witzig sein soll, ruft nur blankes Entsetzen hervor. Nichts, aber auch gar nichts ist in dem Film logisch, da steht einer der Verbrecher, nachdem er verbrannte, wieder auf, als sei nichts geschehen, nicht mal das Hemd hat was abbekommen. Die größte und modernste Strafkolonie Alpha IV gerät in null Komma nichts in die Hände der Verbrecher, weil einer der Gauner einen Computervirus in seinem Zahn versteckt hat. Hunderte von fiesen Schwerverbrecher kommen frei und scheinen sich alle gegenseitig umgebracht zu haben , glaube ich, zumindest tauchen sie im ganzen Film nicht mehr auf.
Wer kann mir die Frage beantworten: Warum ist dieser Space-Müll ab 18?


X-Tro - Bernice StegersX-Tro
Bernice Stegers, Philip Sayer, Danny Brainin, Simon Nash, Maryam D'Abo

DVD, 4. September 2001
     Verkaufsrang: 52791     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Red Edition - die ungeschnittene Fassung      5 von 5 Punkten
Ich hatte mir zuerst versehentlich die Standard-Version gekauft und war sehr enttäuscht darüber, dass dort sämtliche "härteren" Special-Effect-Szenen entfernt waren. Nun habe ich mir die Red Edition zugelegt und bin begeistert! In der Version sind ja sogar Szenen drin, an die ich mich noch nicht einmal mehr erinnern kann, sie damals in der VHS-Version gesehen zu haben.

Für mich erschließt sich die Story sehr gut. Von verworrenem Skript kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Die Story hat viel albtraumhaftes und ist auch so inszeniert. Sie lässt Spielraum für eigene Erklärungsansätze und bietet nicht - wie amerikanische Produktionen - alles bereits vorgekaut auf dem Tablett. Sehr gut gemacht!

Mir ist beim schauen der englischen Fassung aufgefallen, dass die Originalstimmen und -texte noch besser zur Geschichte passen als die deutschen und ihr in gewisser Hinsicht sogar eine andere Richtung geben. Also auch hier nochmal ein Highlight, das es zu entdecken gibt.

Alles in allem hat sich für mich der Kauf hundertmal gelohnt.

Belangloser, kurzweiliger Trash-      4 von 5 Punkten
nicht mehr und nicht weniger.
Den Ansichten die weiter oben vertrieben muss ich leider vehement wiedersprechen.
Mein Verdikt: Schwachsinn!
Die Handlung, soweit überhand als solche zu bezeichnen, ist derart konfus, dass man schon bald gar nicht mehr versucht zu erklären was da eigentlich warum abgeht.
Kein Übergang zwischen der "Entfürhrung" des Vaters und dem Zeitpunkt, ab dem der Handlungsstrang drei Jahre später wieder einsetzt.
Aber...
als begeisterten Fan von Trash, bzw. billigst Produktionen wie dieser hier muss ich sagen- alle Achtung! Ich hab lange nicht so gelacht wie hier.
Das Monster selbst, das eigentlich merwürdig wenig mit dem Geschehen zu tun haben scheint- kommt als Mischung aus Papmaschee und anderem eindeutig irdischen Zeug, und seiner mehr als unrealistischen Animation, mehr als lächerlich daher.
Und was soll der komische Wee-Man Verschnitt von einem CLown, der da plötzlich auftaucht?
Wieso sind alle Spielzeugfiguren plötzlich 20 mal so groß- ausschließlich der Panzer?
Nein, nein von Horror kann hier keine Spur sein- TRASH ist das Schlüsselwort!

NIX-tro      2 von 5 Punkten
Es ist knifflig zu erklären worum's hier überhaupt geht. Die Macher kupfern ungeniert bei diversen Klassiker von "Rosemarie's Baby" bis "Alien" ab. Die Modellierung der Monster, sowie einige originelle surreallistische Einschübe sind gelungen. Dennoch muß ich leider sagen ist die Geschichte zu konfus um einigermaßen zu überzeugen.

Konfuse Story      2 von 5 Punkten
Es ist knifflig zu erklären worum's hier überhaupt geht. Die Mache kupfern ungeniert bei diversen Klassiker von „Rosemarie's Baby" bis „Alien" ab. Die Modellierung der Monster, sowie einige originelle surreallistische Einschübe sind gelungen. Dennoch muß ich leider sagen ist die Geschichte zu konfus um einigermaßen zu überzeugen.

Gore-Meilenstein...      5 von 5 Punkten
...muß es auch sein, wenn Astro diesen Film auf DVD pressen läßt!
Diese Firma ist dafür bekannt Filme zu vertreiben, die sich keine andere Firma traut!
Der Film ist einfach heftig! Arbeitet auch mit eher vielen psychologischen Einwirkungen als mit reine Schockeffekten, obwohl davon auch genügend enthalten sind!
Die DVD ist dem Film angemessen und mit einem qualitativen Player oder TV, wird auch die leichte unschärfe per Kontureneinstellung leicht behoben!
Für den Preis einfach kaufen, ein Stück Horrorkult genießen und die DVD-Sammlung erweitern!


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James Bond 007 - The Living Daylights [UK-Import] - Timothy DaltonJames Bond 007 - The Living Daylights [UK-Import]
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik, Joe Don Baker, Jeroen Krabbe

Videokassette, 28. Mai 1996
     Verkaufsrang: 31307     

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Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch.
Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie).
Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen      5 von 5 Punkten
Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.
Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll.
Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat.
Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden.
Darsteller:
James Bond - Timothy Dalton
Kara Milovy - Maryam d'Abo
General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé
Brad Whitaker - Joe Don Baker
General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies
Kamran Shah - Art Malik
Necros - Andreas Wisniewski
Saunders - Thomas Wheatley
"Q" - Desmond Llewelyn
"M" - Robert Brown


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James Bond 007 - The living daylights (Widescreen) [UK-Import] - Timothy DaltonJames Bond 007 - The living daylights (Widescreen) [UK-Import]
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik, Joe Don Baker, Jeroen Krabbe

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 50047     

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Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch.
Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie).
Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen      5 von 5 Punkten
Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.
Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll.
Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat.
Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden.
Darsteller:
James Bond - Timothy Dalton
Kara Milovy - Maryam d'Abo
General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé
Brad Whitaker - Joe Don Baker
General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies
Kamran Shah - Art Malik
Necros - Andreas Wisniewski
Saunders - Thomas Wheatley
"Q" - Desmond Llewelyn
"M" - Robert Brown


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X-Tro - Bernice StegersX-Tro
Bernice Stegers, Philip Sayer, Danny Brainin, Simon Nash, Maryam D'Abo

Videokassette, 2. November 2001
     Verkaufsrang: 32355     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Red Edition - die ungeschnittene Fassung      5 von 5 Punkten
Ich hatte mir zuerst versehentlich die Standard-Version gekauft und war sehr enttäuscht darüber, dass dort sämtliche "härteren" Special-Effect-Szenen entfernt waren. Nun habe ich mir die Red Edition zugelegt und bin begeistert! In der Version sind ja sogar Szenen drin, an die ich mich noch nicht einmal mehr erinnern kann, sie damals in der VHS-Version gesehen zu haben.

Für mich erschließt sich die Story sehr gut. Von verworrenem Skript kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Die Story hat viel albtraumhaftes und ist auch so inszeniert. Sie lässt Spielraum für eigene Erklärungsansätze und bietet nicht - wie amerikanische Produktionen - alles bereits vorgekaut auf dem Tablett. Sehr gut gemacht!

Mir ist beim schauen der englischen Fassung aufgefallen, dass die Originalstimmen und -texte noch besser zur Geschichte passen als die deutschen und ihr in gewisser Hinsicht sogar eine andere Richtung geben. Also auch hier nochmal ein Highlight, das es zu entdecken gibt.

Alles in allem hat sich für mich der Kauf hundertmal gelohnt.

Belangloser, kurzweiliger Trash-      4 von 5 Punkten
nicht mehr und nicht weniger.
Den Ansichten die weiter oben vertrieben muss ich leider vehement wiedersprechen.
Mein Verdikt: Schwachsinn!
Die Handlung, soweit überhand als solche zu bezeichnen, ist derart konfus, dass man schon bald gar nicht mehr versucht zu erklären was da eigentlich warum abgeht.
Kein Übergang zwischen der "Entfürhrung" des Vaters und dem Zeitpunkt, ab dem der Handlungsstrang drei Jahre später wieder einsetzt.
Aber...
als begeisterten Fan von Trash, bzw. billigst Produktionen wie dieser hier muss ich sagen- alle Achtung! Ich hab lange nicht so gelacht wie hier.
Das Monster selbst, das eigentlich merwürdig wenig mit dem Geschehen zu tun haben scheint- kommt als Mischung aus Papmaschee und anderem eindeutig irdischen Zeug, und seiner mehr als unrealistischen Animation, mehr als lächerlich daher.
Und was soll der komische Wee-Man Verschnitt von einem CLown, der da plötzlich auftaucht?
Wieso sind alle Spielzeugfiguren plötzlich 20 mal so groß- ausschließlich der Panzer?
Nein, nein von Horror kann hier keine Spur sein- TRASH ist das Schlüsselwort!

NIX-tro      2 von 5 Punkten
Es ist knifflig zu erklären worum's hier überhaupt geht. Die Macher kupfern ungeniert bei diversen Klassiker von "Rosemarie's Baby" bis "Alien" ab. Die Modellierung der Monster, sowie einige originelle surreallistische Einschübe sind gelungen. Dennoch muß ich leider sagen ist die Geschichte zu konfus um einigermaßen zu überzeugen.

Konfuse Story      2 von 5 Punkten
Es ist knifflig zu erklären worum's hier überhaupt geht. Die Mache kupfern ungeniert bei diversen Klassiker von „Rosemarie's Baby" bis „Alien" ab. Die Modellierung der Monster, sowie einige originelle surreallistische Einschübe sind gelungen. Dennoch muß ich leider sagen ist die Geschichte zu konfus um einigermaßen zu überzeugen.

Gore-Meilenstein...      5 von 5 Punkten
...muß es auch sein, wenn Astro diesen Film auf DVD pressen läßt!
Diese Firma ist dafür bekannt Filme zu vertreiben, die sich keine andere Firma traut!
Der Film ist einfach heftig! Arbeitet auch mit eher vielen psychologischen Einwirkungen als mit reine Schockeffekten, obwohl davon auch genügend enthalten sind!
Die DVD ist dem Film angemessen und mit einem qualitativen Player oder TV, wird auch die leichte unschärfe per Kontureneinstellung leicht behoben!
Für den Preis einfach kaufen, ein Stück Horrorkult genießen und die DVD-Sammlung erweitern!


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Videokassette, 15. Juli 2002

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Videokassette, 24. August 1992

Verkaufsrang: 32730

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DVD, 15. Juli 2002

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The Sea Change [UK-Import] - Sean ChapmanThe Sea Change [UK-Import]
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Videokassette, 15. Juni 2003


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The Living Daylights [UK IMPORT] - Timothy DaltonThe Living Daylights [UK IMPORT]
Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Jeroen Krabbe, Joe Don Baker, John Rhys Davies

DVD, 17. Juli 2006

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