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| DVDs: Mathilde Danegger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Frau Holle Mathilde Danegger, Karin Ugowski, Elfriede Florin DVD, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 3676 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte ist bekannt: Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine liebe, fleißige Stieftochter, die alle Arbeit im Hause tun muss. Als der armen Marie eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder zu beschaffen. Das Mädchen landet jedoch nicht auf dem Brunnengrund, sondern im Zauberland von Frau Holle. Dort erweist sie sich als hilfreich und fleißig. Ihre ganz besondere Aufgabe: Sie schüttelt Frau Holles Betten, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie reich belohnt und mit Gold überschüttet. Die neidische Stiefschwester macht sich ebenfalls auf den Weg, eine Belohnung von Frau Holle zu erlangen. Doch ihr garstiges Wesen und ihre Arbeitsscheu erzürnen die weise Alte so sehr, dass sie die Faule mit Pech überschüttet. "In spartanischer Kulisse inszeniert und gnadenlos didaktisch ausgeschlachtet", quäkte die (westdeutsche) Kritik. So kann man's natürlich auch sehen. Die Geschichte von der Goldmarie und der Pechmarie ist besonders farbenfroh verfilmt worden. Alle Requisiten sind quietschbunt und dadurch sehr klar zum einfarbigen Hintergrund abgegrenzt. Die Umgebung, in der die Charaktere agieren, ist deutlich künstlich, sodass der Zuschauerblick ganz auf die Figuren und wenige wichtige Gegenstände konzentriert wird. Dadurch kommen die guten schauspielerischen Leistungen der Pechmarie besonders zur Geltung: Sie ist nervig, jammerig, entsetzlich faul und furchtbar albern in ihrem Gehabe. Kinder werden ihre Freude an dieser clownesken Figur haben. Die betont künstliche Kulisse ermöglicht hübsche Tricks (etwa das Herausnehmen eines realen Töpfchens aus einem gezeichneten Regal), die wahrscheinlich aber nur erwachsene Zuschauer bemerken werden. Der Vorwurf der überdeutlichen Moraldarstellung geht genauso an die Vorlage und jegliche Märchen, die in Schwarzweißmalerei eine Tugend gegen die Untugend ausspielen: Fleiß und Faulheit, Treue und Untreue, Wahrheitsliebe und Lüge usw. Hier ist fast zu vermuten, dass an dieser Stelle ideologische Kritik am Arbeiter- und Bauernstaat geübt wird, in dem (angeblich) Fleiß, Emsigkeit und Arbeitslust verherrlicht werden, anstatt sich auf die Ebene der Filmkritik zu beschränken. Trotzdem ist die eigenwillige Ästhetik des Films wahrlich Geschmacksache, Freunde von realitätsnäheren Verfilmungen sollten sich an andere Beiträge der Reihe DEFA Märchen-Klassiker halten. -Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
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Singen Sie bei dem Lied : Es schneit es schneit o seht wie es schneit, wie schön wie schön das es schneit?
bzw sagt der hahn dann : gickerigi gickerige die Pechmarie ist wieder hi??
Wäre super, weil ich sucher verzweifelt diese Verfilmung?!
Danke EvaFrau Holle
Weitere Kundenmeinungen |
Frau Holle - DEFA Mathilde Danegger, Karin Ugowski, Elfriede Florin Videokassette, 1. Januar 1998 Verkaufsrang: 3037 Die Geschichte ist bekannt: Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine liebe, fleißige Stieftochter, die alle Arbeit im Hause tun muss. Als der armen Marie eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder zu beschaffen. Das Mädchen landet jedoch nicht auf dem Brunnengrund, sondern im Zauberland von Frau Holle. Dort erweist sie sich als hilfreich und fleißig. Ihre ganz besondere Aufgabe: Sie schüttelt Frau Holles Betten, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie reich belohnt und mit Gold überschüttet. Die neidische Stiefschwester macht sich ebenfalls auf den Weg, eine Belohnung von Frau Holle zu erlangen. Doch ihr garstiges Wesen und ihre Arbeitsscheu erzürnen die weise Alte so sehr, dass sie die Faule mit Pech überschüttet. "In spartanischer Kulisse inszeniert und gnadenlos didaktisch ausgeschlachtet", quäkte die (westdeutsche) Kritik. So kann man's natürlich auch sehen. Die Geschichte von der Goldmarie und der Pechmarie ist besonders farbenfroh verfilmt worden. Alle Requisiten sind quietschbunt und dadurch sehr klar zum einfarbigen Hintergrund abgegrenzt. Die Umgebung, in der die Charaktere agieren, ist deutlich künstlich, sodass der Zuschauerblick ganz auf die Figuren und wenige wichtige Gegenstände konzentriert wird. Dadurch kommen die guten schauspielerischen Leistungen der Pechmarie besonders zur Geltung: Sie ist nervig, jammerig, entsetzlich faul und furchtbar albern in ihrem Gehabe. Kinder werden ihre Freude an dieser clownesken Figur haben. Die betont künstliche Kulisse ermöglicht hübsche Tricks (etwa das Herausnehmen eines realen Töpfchens aus einem gezeichneten Regal), die wahrscheinlich aber nur erwachsene Zuschauer bemerken werden. Der Vorwurf der überdeutlichen Moraldarstellung geht genauso an die Vorlage und jegliche Märchen, die in Schwarzweißmalerei eine Tugend gegen die Untugend ausspielen: Fleiß und Faulheit, Treue und Untreue, Wahrheitsliebe und Lüge usw. Hier ist fast zu vermuten, dass an dieser Stelle ideologische Kritik am Arbeiter- und Bauernstaat geübt wird, in dem (angeblich) Fleiß, Emsigkeit und Arbeitslust verherrlicht werden, anstatt sich auf die Ebene der Filmkritik zu beschränken. Trotzdem ist die eigenwillige Ästhetik des Films wahrlich Geschmacksache, Freunde von realitätsnäheren Verfilmungen sollten sich an andere Beiträge der Reihe DEFA Märchen-Klassiker halten. -Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Bitte um Antwort 5 von 5 Punkten Habe eine Frage?
Singen Sie bei dem Lied : Es schneit es schneit o seht wie es schneit, wie schön wie schön das es schneit?
bzw sagt der hahn dann : gickerigi gickerige die Pechmarie ist wieder hi??
Wäre super, weil ich sucher verzweifelt diese Verfilmung?!
Danke EvaFrau Holle
Weitere Kundenmeinungen |
Die Welt der Märchen 2 (4 DVDs) Libuse Safránková, Pavel Trávnicek, Carola Braunbock, Rolf Hoppe, Karin Lesch DVD, 25. September 2002 Verkaufsrang: 32098
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
endlich wieder da 5 von 5 Punkten Wer schon immer die alten DEFA Märchenfilme gesucht hat, wird hiermit fündig. Diese Filme waren schon zu Zeiten ihrer Erstausstrahlung dafür bekannt, dass sie mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht worden. Also auf jedenfall empfehlenswert - auch für die, die sie nicht von früher kennen. Und dieser Viererpack ist auch preislich recht interessant.
Einfach traumhafter Märchenzauber 5 von 5 Punkten Ich habe solange darauf gewartet und ewig gesucht, dass die Märchen mit denen ich groß geworden bin, bei denen ich schon als kleiner Junge (heute 37) geheult habe und auf die ich immer nur gespannt warte, wann sie denn wieder im TV laufen, dass sie endlich auf DVD erhältlich sind. Ein Muß für jedes - entschuldigung - ostdeutsche "Kind". Bei diesen Filmen zählt keine Qualität von Ton oder Bild, einfach nur, dass es sie gibt ist wichtig. Am überragendsten "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Eine bessere Verfilmung dieses Märchens, ob klassich oder modern, wird es wohl nie geben. Oh du zauberhafte Libuse Safrankova (Aschenbrödel), ich liebe dich so sehr :-). Und "Das singende klingende Bäumchen", immer noch schaurig schön und tricktechnisch (für damalige Zeiten) überragend. Über die anderen beiden Filme braucht man ebenso wenig Worte verlieren. "Schneewittchen" und "Frau Holle" machen diese Box einfach komplett. Eine sensationelle Zusammenstellung - ein Muß. |
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