|
| DVDs: Matt Damon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Titan A.E. [UK IMPORT] Drew Barrymore, Matt Damon, Bill Pullman, John Leguizamo, Janeane Garofalo DVD, 9. April 2001 Verkaufsrang: 90610 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Visuell ist Titan A.E. ein ambitionierter Zeichentrickfilm, der traditionelle Zeichentechniken mit am Computer animierten Bildern vereint und vollkommen selbstverständlich auf aus Realfilmen bekannte Spezialeffekte zurückgreift. Was die narrativen Strukturen der Geschichte betrifft, hat sich Titan A.E. vollkommen aus dem Kreis üblicher Zeichentrickfilme entfernt und weist vielmehr eine Verwandtschaft mit Science Fiction-Filmen wie Krieg der Sterne oder der Star Trek-Kinoserie auf. Die Auftrags-Zeichentrickregisseure Don Bluth und Gary Goldman (Feivel, der Mauswanderer, Anastasia) haben dem Film einen kraftvollen Look gegeben, der einige wirklich erstaunliche Momente enthält, die man so noch nie in einem Zeichentrickfilm gesehen hat. Der Höhepunkt dieser handwerklichen Meisterleistung ist gleich zu Beginn des Filmes mit der Zerstörung der Erde zu erleben, die einem den Atem stocken lässt. Visuell ruft die Inszenierung Erstaunen hervor. Für die Geschichte und ihre Umsetzung gilt dies leider nicht. In deren Mittelpunkt steht der Waise Cale, dessen Vater gestorben ist, als der böse Drej die Erde atomisiert hat. Cale erfährt, dass er auserkoren ist, das letzte Projekt seines Vaters zu verwirklichen. Dieser hat an einem gigantischen Raumschiffprojekt namens Titan A.E (A.E. = After Earth, in diesem Fall etwa: Nachfolger der Erde) gearbeitet, das den im Weltall lebenden Menschen eine neue Heimat geben soll. Auserwählt, um gegen das Böse zu kämpfen? Ein gigantisches Raumschiff, dessen Energie Leben schaffen, aber auch vernichten kann: Das erinnert gewaltig an den Todesstern aus Krieg der Sterne. Und auch das Thema der Lebenserzeugung durch gigantische Energieaufwendungen ist nicht neu: Star Trek 2: Der Zorn des Khan heißt der Film, den Titan A.E. an dieser Stelle hemmungslos zitiert. So entwickelt sich Titan A.E., der immerhin von einem Autorenteam geschrieben wurde, dem unter anderen Joss Whedon, der Erfinder und Produzent der TV-Serie Buffy -- Im Bann der Dämonen angehörte, zu einer Zitatensammlung, die es leider verschläft, eine eigene Identität aufzubauen. Es ist offensichtlich, dass der Film als Zielpublikum neben der Familie vor allem ein junges, männliches Publikum im Visier hatte. Und so bewegt sich seine Inszenierung auf einem dünnen Seil zwischen seichter Familienunterhaltung und einem härteren, japanisch geprägten Anime-Stil, was dem Film in den USA um ein Haar eine PG-13-Freigabe (vergleichbar einer FSK 12-Freigabe) eingebracht hätte. Übrigens nicht wegen grafischer Gewalt, sondern wegen der in einer Szene schüchtern angedeuteten Nacktheit einer Hauptfigur! --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Mitreißend 5 von 5 Punkten Klar, die Story bietet nichts großartig Neues, aber der Film ist packend und mitreißend von der ersten Minute an.
Das liegt vor allem an dem saustarken Soundtrack (übrigens auch sehr zu empfehlen), der Action-geladen losrockt und uns in ein visuelles Spektakel entführt.
Die Kombination aus CG (Computer Grafik) und Zeichentrick ist den Machern hervorragend gelungen und auch für das jüngere Publikum geeignet.
Weitere Kundenmeinungen |
The Rainmaker Matt Damon, Claire Danes, Jon Voight Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 15228 Der Regenmacher ist eine typische David-gegen-Goliath-Geschichte und beinhaltet keine Überraschungen. Es ist schon ein bisschen traurig, Regisseur Francis Ford Coppola (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) dabei zu beobachten, wie er sein ehemals so großartiges Talent an dieser konventionellen Hollywoodkost verschwendet. Unter einem wohlwollenderen Aspekt betrachtet, lässt sich allerdings an einer Geschichte großes Gefallen empfinden, die auf der einen Seite genauso betroffen macht, wie sie auf der anderen Seite plakativ ist. Coppola weiß außerdem das Beste aus einer Starbesetzung herauszuholen. Der Regenmacher ist auch der Film, der Matt Damons Ankunft als Star der obersten Klasse kennzeichnet (Der Regenmacher kam im November 1997 heraus, nur einige Wochen vor dem Start von Good Will Hunting). Damon spielt Rudy Baylor, einen jungen, idealistischen Anwalt in Memphis (der Schauplatz vieler Geschichten Grishams), der es mit einer mächtigen Versicherungsgesellschaft aufnimmt (die von einem arroganten Anwalt, gespielt von Jon Voight, repräsentiert wird). Rudy repräsentiert die Familie eines Jungen, dem eine möglicherweise lebensrettende Behandlung seiner Leukämie versagt wurde. Er steht außerdem einer missbrauchten Ehefrau (Claire Danes) als Retter zur Seite. Seine Tricks lernt er von dem gewieften Rechtsanwaltsgehilfen Deck Schiffler (Danny DeVito), der Rudy als sein Ticket aus der schmierigen Praxis eines zweifelhaften Anwalts (Mickey Rourke) sieht. Die Geschichte beinhaltet keinerlei Geheimnisse hinsichtlich ihres Verlaufs und Ausgangs, aber Coppola führt uns in elaboriertem Stil und mit einem wunderbaren Drehbuch dorthin. Damon schlägt dazu gerade die richtige Note von Naivität gepaart mit strategischer Intelligenz an. Als Goliath am Schluss unausweichlich fällt, gewinnt David im Gerichtssaal mit Fug und Recht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gerechtigkeit siegt... leider nicht immer! 5 von 5 Punkten Es soll tatsächlich Menschen geben, die entweder keine Zeit oder wenig Lust haben, sich durch einen dicken Roman zu wälzen - für genau diese Klientel wurde Hollywood-sei-Dank das Medium F-I-L-M erfunden!
Ich habe noch kein Buch von Grisham gelesen, warum auch? Es gibt seinen Lesestoff, so er beim breiten Publikum 'ankommt', bereits nach kurzer Zeit auf DVD. Generell von einem der Top-Regisseure Hollywoods mit ausgezeichneten Schauspielern in Szene gesetzt.
Ich gehe einfach davon aus, dass sich der millionenschwere Bestseller-Autor Grisham ein absolutes Mitspracherecht bei der Verfilmung seiner Werke vorbehält und von daher mit dem Endprodukt einverstanden ist... und dann kommt so manche Miesmacher-Leseratte und beschwert sich, dass ein 300- oder 500-Seiten-Roman nicht 'detailgetreu' umgesetzt wurde, es ist kaum zu glauben! (Da werden sich wohl einige auf den Schlips getreten fühlen...;)
Ich bin vor Jahren über 'Der Regenmacher' im TV gestolpert und habe ihn mir vor allem wegen Coppola (5 Oscars) und den hervorragenden Darstellern angesehen. Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt, zeigt er doch auf, mit welch kriminellen Tricks so manche Versicherungskonzerne in den USA und anderswo arbeiten, um sich vor dem Zahlen zu drücken!
Die Besetzungsliste liest sich wie das "Who's Who" der Traumfabrik Hollywood: Matt Damon (1 Oscar) hat seine Rolle als junger, unverdorbener und ehrgeiziger Anwalt eindrucksvoll verkörpert, Danny de Vito (1 Oscar-Nominierung) ist von Haus aus einer meiner Lieblingsschauspieler - er hat mich nicht enttäuscht, Jon Voight (1 Oscar), Roy Scheider (2 Oscar-Nominierungen), Mickey Rourke, Virginia Madsen (1 Oscar-Nominierung) und alle anderen haben ebenfalls eine tadellose Arbeit hingelegt.
Michael Douglas (2 Oscars) war einer der Produzenten, er ist seit Anfang der 70er Jahre im Filmgeschäft und hat ein sicheres Händchen bei der Auswahl seiner Filme, sei es als Schauspieler oder als Produzent, bewiesen.
'The Rainmaker' wurde im November 97 veröffentlicht, die PARAMOUNT bringt im Juli diesen Jahres eine neue Version (ohne störende schwarze Balken) in den USA heraus, das gibt Grund zur Hoffnung, dass Deutschland kurz danach nachzieht. Sobald die neue Version erhältlich ist, wird sie von mir bestellt.
Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
Weitere Kundenmeinungen |
Ocean's Twelve [UK IMPORT] George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Matt Damon, Catherine Zeta Jones DVD, 1. Juli 2006 Verkaufsrang: 76511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fortsetzung - aber amüsant 4 von 5 Punkten Die Meisterdiebe wurden von dem im Teil 1 betrogenen Casinobesitzer aufgetrieben, müssen ihre Beute samt Zinsen zurückzahlen, verwickeln sich in einen absurden Wettkampf mit einem französischen Meisterdieb, gewinnen und retten ihr Leben. Dabei schlägt die Handlung absurde Volten wie in einem Comic. Der Film macht Spaß wegen des Großaufgebots an Stars (Pitt, Roberts, Zeta-Jones, Clooney, Willis, Garcia), die erkennbar ihren Spaß daran haben, in dieser überdrehten Farce mitzuwirken. Einer der Höhepunkte: Julia Roberts, die sich selbst spielt! Man muss schon genau zuschauen, da die Geschichte nicht gradlinig heruntererzählt wird und es bei den rasanten Schnitten eine gewisse Konzentration verlangt, um mitzubekommen, dass z.B. gerade eine Rückblende läuft. Es gibt eine ganze Reihe von rasanten Kamerafahrten und brillanten Einstellungen. Und nicht nur dem Auge wird einiges geboten, auch die Dialoge sind cool und witzig. Einen Sterne Abzug, weil die Hauptidee, nämlich mit einer fast unüberschaubar großen Gruppe von Gentleman-Dieben zu arbeiten, aus dem ersten Film bereits bekannt ist und sich eben doch so einiges wiederholt.
|
Syriana [UK IMPORT] George Clooney, Amanda Peet, Matt Damon, Jeffrey Wright, Chris Cooper DVD, 10. Juli 2006 Verkaufsrang: 102233 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Temperamentvolle Beziehungsballade 2 von 5 Punkten Gedreht wurde der Film vom Drehbuchautor von Traffic, Steve Gaghan. Er ist seinen Erzählprinzipien treu geblieben und hat eine ähnlich verschachtelte, dennoch nie Spannung verlierende Geschichte entwickelt.
Zum Plot: Eine amerikanische Ölfirma verliert ihre Bohrrechte in den Arabischen Emiraten, eine andere hat durch Bestechung das Recht erhalten, eine Gasleitung in Kasachstan zu legen. Beide Firmen wollen nun fusionieren. Was sich aus dem Deal ergibt betrifft weltweit viele Leute. Es folgen Entlassungen auf den Ölfeldern, dadurch wird ein junger Pakistani(Mazhar Munir) in die Hände des radikalen Islam getrieben. George Clooney mit 15 Kilo Übergewicht und Bart, spielt den undurchsichtigen CIA - Agenten Bob Barnes, der seine besten Tage vielleicht noch nicht hinter sich hat, mit seinen Methoden und Erkenntnisse aber nicht mehr in die Zeit passt und nicht ahnt, dass er skrupellos benutzt wird. Er ist nicht wirklich ein Held, dafür ist sein Job zu dubios. Er soll Prinz Nasir, den Thronfolger eines Emirats am Persischen Golf, töten, weil er den mächtigen Ölkonzernen und der US Regierung im Wege steht, sich nicht als Marionette der Vereinigten Staaten, sondern als Reformer versteht. Diesen Auftrag bezahlt er zwar nicht mit seinem Leben, aber mit einer brutalen Folterung.
Helden haben in der Welt von Stephen Gaghan keinen Platz. Die anderen Figuren erscheinen auch immer nur wieder momentweise im Rampenlicht, während der Film uns bei dem komplexen, undurchschaubaren Netz aus wirtschaftlichen, persönlichen und politischen Interessen, bei der Schlacht um den Motor alles modernen Lebens, dem Öl, an die unterschiedlichsten Plätze der Welt führt. Noble Hotels, gigantische Regierungszentralen, religiöse Stätten, Emirate, dreckige Hinterzimmer, düstere Folterkammern. In den widersprüchlich angelegten Szenen, begegnen wir einem über die Interessen der Ölfirmen wachenden, sein juristisches Ethos den Geschäftsinteressen der skrupellosen, mächtigen Konzernbosse unterordneten Anwalt (Jeffrey Wright). Auf einer Pool-Party des arabischen Prinzen in Marbella verliert der Genfer Energieanalyst Woodman (Matt Damon) seinen Sohn, erhält dafür einen Beratervertrag.
Bei aller Unübersichtlichkeit hat das Drehbuch doch auch bei genauerem Hinsehen etwas durchgehend Schematisches; in jeder der Figuren ist ein Vater-Sohn-Konflikt eingebaut. Viele Erzählstränge strukturieren diesen intelligenten Polit-Thriller und enthüllen ein Intrigen- und Korruptionsnetz zwischen den Fronten der westlichen und muslimischen Welt. Ein globales Netz aus unterschiedlichen Interessen und unvorstellbar scheinenden Zusammenschlüssen, ortlosen Zentralen der Globalplayer und Eliminierung von Entfernungen.
Da man letztlich dem Film eigentlich nur folgen kann, wenn man sowohl die komplizierten Funktionsmechanismen der amerikanischen Exekutive kennt, als auch die Historie des Mittleren Ostens, hat einen amerikanischen Filmkritiker zu der Bemerkung veranlasst:" Es kommt nicht oft vor, dass ein Filmemacher die Intelligenz seines Publikums überschätzt, bei „Syriana" ist das der Fall".
Und in der Tat, es ist ein schrecklich komplizierter Film, mit einer so vielschichtigen Erzählweise, mit so unterschiedlichen Reflexionsebenen, dass man irgendwann den Überblick verliert. Es bleibt das Gefühl und die Erkenntnis zurück, das heute auf der Welt, geopolitisch, auf abstoßende Weise alles mit allem zu tun hat. Und in Erinnerung bleibt auch ein Schauspieler George Clooney, der sich verblüffender Weise zurzeit auf kein Rollenfach festlegen lässt.
|
Talented Mr. Ripley [UK-Import] Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law, Cate Blanchett Videokassette, 7. Dezember 2000 Verkaufsrang: 21594 "Ich fühle mich, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt", sagt Tom Ripley an einem entscheidenden Wendepunkt dieses gut durchdachten, psychologischen Thrillers. Und so ist es auch, denn der hinterhältige, aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ripley (von Matt Damon, Good Will Hunting, subtil dargestellt) hat sein Leben gegen das von Dickie Greenleaf (Jude Law, eXistenz), Playboy und Erbe eines Reedereivermögens, eingetauscht. Weil Greenleaf für Ripley die Personifizierung eines Lebens geworden ist, das es wert ist, gelebt zu werden. Von Dickies Vater nach Italien entsandt, um den verirrten Sohn wieder auf den rechten Pfad zu bringen, war es Ripley gelungen, sich bei Dickie und dessen zauberhafter Verlobten Marge (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love) behutsam einzuschmeicheln und das Vertrauen des Paares zu gewinnen. Im Verlauf der folgenden Geschichte wird das ganze Ausmaß von Ripleys amoralischem Charakter offenbar. Großartig adaptiert von Patricia Highsmiths gefeiertem Roman (unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge schon einmal mit Alain Delon verfilmt) ist Der talentierte Mr. Ripley das eindrucksvolle Nachfolgewerk des Oscar gekrönten Epos Der englische Patient von Drehbuchautor und Regisseur Anthony Minghella. Vor einer detailgetreuen Kulisse des Italiens der 50er-Jahre fängt der Film mühelos die Sinnlichkeit und das Lebensgefühl des damaligen "La Dolce Vita" ein. Parallel dazu entwickelt Minghella Ripleys Charakter, der immer brüchiger wird, je verzweifelter seine Verbrechen werden. Und wo Hitchkock notwendigerweise sehr dezent mit dem homosexuellen Subtext von Highsmith Der Fremde im Zug umgeht, bringt Minghella das Thema offen auf den Tisch und vergrößert damit die dramatische Spannung und Komplexität von Ripleys psychologischem Zusammenbruch. Phillip Seymour Hoffman und Cate Blanchett geben eine exzellente Vorstellung in zentralen Nebenrollen und der Schluss des Films ist überaus effektiv: Ripley ist mit seinen Talenten zu weit gegangen, und diese Studie über Klassenunterschiede, Obsession und tödliche Begierde führt zu einem verstörenden, aber sehr angemessenem Ende. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Widersprüchliches zum Bildformat - Format meiner DVD ist 16:9 (anamorph) 5 von 5 Punkten Es gibt wohl Widersprüchliches, was das Bildformat dieser DVD betrifft. Ich kann zweien meiner Vorrezensenten leider nicht zustimmen und das auch beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe mir die DVD nach der Ersterscheinung im Jahre 2000 gekauft und den Film seit damals nicht wieder gesehen. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen daß ich ihn in 4:3 gesehen hätte ohne mich daran zu erinnern, denn das hätte mich damals schon sehr verärgert. Ich habe die DVD heute nach dem Lesen der Anmerkungen meiner Vorrezensentin aus dem Regal geholt und in den Player eingelegt. Der Film ist eindeutig 16:9, anamorph codiert im Seitenverhältnis 1:1,85. Da ich aber durchaus glaube was da geschrieben wurde, kann ich mir das nur so erklären, daß im Laufe der Zeit andere Kopien in Umlauf gekommen sind - was allerdings kaum einen Sinn macht.
Ich habe die DVD von Kinowelt, das Cover ist das gleiche wie von Amazon abgebildet. Strichcode auf der Rückseite ist 006680 020860. Das von Amazon genannte Veröffentlichungsdatum deckt sich mit meinem Kaufdatum. Also mir ist das alles reichlich schleierhaft ... und nun gibt Amazon in der Produktbeschreibung auch noch 4:3 an, wahrscheinlich eine Korrektur wegen besagter Rezensionen.
Meine DVD ist übrigens auch von exzellenter Qualität, was im Jahre 2000 nicht immer der Fall war.
Vielleicht können die Bewerter 'Ares' und 'Donald D.' mal den Barcode auf ihrer DVD mit dem von mir angegebenen abgleichen ... Dann sollte man Kinowelt mal ansprechen, ob die tatsächlich den Film in 2 Formaten veröffentlicht haben, das würde mich doch sehr interessieren, wobei ich allerdings zweifle ob 'Kinowelt' auch wirklich antworten würde.
AKTUALISIERUNG (18.05.08)
---------------------------
Ich glaube ich bin dem Problem auf die Spur gekommen. Die DVD ist eindeutig im richtigen Bildformat von 16:9, alles andere hätte mich auch sehr verwundert. Was nun offenbar zu Verwirrung geführt hat ist die Tatsache, daß der Film zusätzlich in 'Pan und Scan' auf der DVD definiert ist. Das bedeutet daß er bei entsprechender Einstellung auf einem 4:3 Fernseher bildschirmfüllend rüberkommt, wobei die Inhalte an den Seiten abgeschnitten sind.
Ist aber alles eine Einstellungssache des DVD Players. Wenn das 'Bildschirmformat' auf 4:3 eingestellt ist und 'Ausgabeformat' auf 'Pan und Scan', dann ergibt sich die beschriebene Wiedergabeform.
Wer solche Filme, die in 16:9 und Pan/Scan codiert sind auf einem 4:3 Gerät schaut, und das richtige Breitbildformat (16:9) sehen will muß
entweder das Bildschirmformat im Player auf 16:9 und/oder Ausgabeformat auf 4:3 oder 'normal' je nach Herstellerdefinition, aber n i c h t auf Pan/Scan einstellen.
Und Amazon sollte das Format auf ihrer Produktseite wieder richtigerweise mit 16:9 angeben.
Weitere Kundenmeinungen |
Der talentierte Mr. Ripley Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law Videokassette, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 6077 "Ich fühle mich, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt", sagt Tom Ripley an einem entscheidenden Wendepunkt dieses gut durchdachten, psychologischen Thrillers. Und so ist es auch, denn der hinterhältige, aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ripley (von Matt Damon, Good Will Hunting, subtil dargestellt) hat sein Leben gegen das von Dickie Greenleaf (Jude Law, eXistenz), Playboy und Erbe eines Reedereivermögens, eingetauscht. Weil Greenleaf für Ripley die Personifizierung eines Lebens geworden ist, das es wert ist, gelebt zu werden. Von Dickies Vater nach Italien entsandt, um den verirrten Sohn wieder auf den rechten Pfad zu bringen, war es Ripley gelungen, sich bei Dickie und dessen zauberhafter Verlobten Marge (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love) behutsam einzuschmeicheln und das Vertrauen des Paares zu gewinnen. Im Verlauf der folgenden Geschichte wird das ganze Ausmaß von Ripleys amoralischem Charakter offenbar. Großartig adaptiert von Patricia Highsmiths gefeiertem Roman (unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge schon einmal mit Alain Delon verfilmt) ist Der talentierte Mr. Ripley das eindrucksvolle Nachfolgewerk des Oscar gekrönten Epos Der englische Patient von Drehbuchautor und Regisseur Anthony Minghella. Vor einer detailgetreuen Kulisse des Italiens der 50er-Jahre fängt der Film mühelos die Sinnlichkeit und das Lebensgefühl des damaligen "La Dolce Vita" ein. Parallel dazu entwickelt Minghella Ripleys Charakter, der immer brüchiger wird, je verzweifelter seine Verbrechen werden. Und wo Hitchkock notwendigerweise sehr dezent mit dem homosexuellen Subtext von Highsmith Der Fremde im Zug umgeht, bringt Minghella das Thema offen auf den Tisch und vergrößert damit die dramatische Spannung und Komplexität von Ripleys psychologischem Zusammenbruch. Phillip Seymour Hoffman und Cate Blanchett geben eine exzellente Vorstellung in zentralen Nebenrollen und der Schluss des Films ist überaus effektiv: Ripley ist mit seinen Talenten zu weit gegangen, und diese Studie über Klassenunterschiede, Obsession und tödliche Begierde führt zu einem verstörenden, aber sehr angemessenem Ende. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Widersprüchliches zum Bildformat - Format meiner DVD ist 16:9 (anamorph) 5 von 5 Punkten Es gibt wohl Widersprüchliches, was das Bildformat dieser DVD betrifft. Ich kann zweien meiner Vorrezensenten leider nicht zustimmen und das auch beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe mir die DVD nach der Ersterscheinung im Jahre 2000 gekauft und den Film seit damals nicht wieder gesehen. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen daß ich ihn in 4:3 gesehen hätte ohne mich daran zu erinnern, denn das hätte mich damals schon sehr verärgert. Ich habe die DVD heute nach dem Lesen der Anmerkungen meiner Vorrezensentin aus dem Regal geholt und in den Player eingelegt. Der Film ist eindeutig 16:9, anamorph codiert im Seitenverhältnis 1:1,85. Da ich aber durchaus glaube was da geschrieben wurde, kann ich mir das nur so erklären, daß im Laufe der Zeit andere Kopien in Umlauf gekommen sind - was allerdings kaum einen Sinn macht.
Ich habe die DVD von Kinowelt, das Cover ist das gleiche wie von Amazon abgebildet. Strichcode auf der Rückseite ist 006680 020860. Das von Amazon genannte Veröffentlichungsdatum deckt sich mit meinem Kaufdatum. Also mir ist das alles reichlich schleierhaft ... und nun gibt Amazon in der Produktbeschreibung auch noch 4:3 an, wahrscheinlich eine Korrektur wegen besagter Rezensionen.
Meine DVD ist übrigens auch von exzellenter Qualität, was im Jahre 2000 nicht immer der Fall war.
Vielleicht können die Bewerter 'Ares' und 'Donald D.' mal den Barcode auf ihrer DVD mit dem von mir angegebenen abgleichen ... Dann sollte man Kinowelt mal ansprechen, ob die tatsächlich den Film in 2 Formaten veröffentlicht haben, das würde mich doch sehr interessieren, wobei ich allerdings zweifle ob 'Kinowelt' auch wirklich antworten würde.
AKTUALISIERUNG (18.05.08)
---------------------------
Ich glaube ich bin dem Problem auf die Spur gekommen. Die DVD ist eindeutig im richtigen Bildformat von 16:9, alles andere hätte mich auch sehr verwundert. Was nun offenbar zu Verwirrung geführt hat ist die Tatsache, daß der Film zusätzlich in 'Pan und Scan' auf der DVD definiert ist. Das bedeutet daß er bei entsprechender Einstellung auf einem 4:3 Fernseher bildschirmfüllend rüberkommt, wobei die Inhalte an den Seiten abgeschnitten sind.
Ist aber alles eine Einstellungssache des DVD Players. Wenn das 'Bildschirmformat' auf 4:3 eingestellt ist und 'Ausgabeformat' auf 'Pan und Scan', dann ergibt sich die beschriebene Wiedergabeform.
Wer solche Filme, die in 16:9 und Pan/Scan codiert sind auf einem 4:3 Gerät schaut, und das richtige Breitbildformat (16:9) sehen will muß
entweder das Bildschirmformat im Player auf 16:9 und/oder Ausgabeformat auf 4:3 oder 'normal' je nach Herstellerdefinition, aber n i c h t auf Pan/Scan einstellen.
Und Amazon sollte das Format auf ihrer Produktseite wieder richtigerweise mit 16:9 angeben.
Weitere Kundenmeinungen |
Ocean's Thirteen Brad Pitt, George Clooney, Matt Damon, Michael Mantell, Elliott Gould DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
George Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen). Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Alle guten Dinge sind drei 5 von 5 Punkten Reuben Tishkoff möchte auf seine alten Tage noch einmal richtig investieren gemeinsam mit Casinoinhaber Willie Bank will er ein neues Hotelcasino in Las Vegas errichten. Bank bootet ihn aus, woraufhin Reuben einen Herzinfarkt erleidet. Die Gang um Danny Ocean beschließt, Reuben zu rächen, indem sie die Geräte von Banks neuem Casino derart manipulieren, dass jeder gewinnen kann. Doch bis dahin müssen Sie noch einige Probleme aus dem Weg räumen.
----------------------------------------------------------------------------
Die Meinung vieler andere, dass der dritte Teil der Trilogie besser als der zweite Film ist, kann ich mir nur anschließen. Auch wenn ich als einer der wenigen auch vom zweiten Teil nicht enttäuscht war. Doch die Star Besetzung passt einfach besser nach Las Vegas als ins alte Europa. Und auch die Storys wirken hier einfach besser. Ich glaube über die Besetzung muss nicht viele Worte verlieren, die Namen sprechen eigentlich für sich selbst. Neu sind Al Pacino & Ellen Barkin. Leider fehlt Julia Roberts, was sofort aufhält und doch nicht weiter tört, da das schnell wieder in Vergessenheit gerät.
----------------------------------------------------------------------------
- Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion
- Eine Tour durchs Casino mit Jerry Weintraub
- Zusätzliche Szenen
----------------------------------------------------------------------------
Die Extras sind aber ein Witz. Einzig die Dokumentation, Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion, kann überzeugen und ist wirklich interessant anzusehen. Die Tour durchs Casino Set mit Jerry Weintraub ist eine nette Idee die aber schlecht umgesetzt wurde. Denn nach 5 Minuten ist Schluss.
Und auch wenn die Extras nicht überzeugen können, ist trotzdem kein Grund einen Stern abzuziehen. Denn die überzeugende Besetzung, die gute Story reichen aus um die volle Punktzahl zu geben.
5 verdiente Sterne!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Courage Under Fire [UK IMPORT] Denzel Washington, Meg Ryan, Lou Diamond Phillips, Michael Moriarty, Matt Damon Videokassette, 22. September 1997 Verkaufsrang: 44721 Lieutenant Colonel Nathaniel Serling (Denzel Washington) lässt während einer Schlacht im Golfkrieg versehentlich auf einen US-Panzer schießen, dessen Mannschaft dabei ums Leben kommt. Ein Jahr nach diesem Vorfall wird Serling, der mittlerweile nach Washington D.C. versetzt wurde, die Aufgabe übertragen, sich um einen Kandidaten zu kümmern, der während des Krieges starb und dem der höchste militärische Orden zuteil werden soll. Allerdings sind sowohl der Fall und als auch der betreffende Soldat ein politisch heißes Eisen -- Captain Karen Walden (Meg Ryan) ist Amerikas erster weiblicher Soldat, der im Kampf getötet wurde. Serling findet schnell heraus, dass es im Fall des im felsigen Gebiet von Kuwait abgestürzten Rettungshubschraubers Diskrepanzen gibt. In Flashbacks werden von unterschiedlichen Personen verschiedene Versionen von Waldens Taktik, die Soldaten zu retten und den Absturz zu überleben, dargestellt (à la Kurosawas Rashomon). Genau wie in Glory erweist sich Regisseur Edward Zwicks Zusammenstellung von bekannten und unbekannten Schauspielern als die richtige Mischung. Waldens Crew ist besonders überzeugend. Matt Damon als der Sanitäter kommt gut als der leichtfertige Typ rüber, als er Washington seine Geschichte erzählt. Im Kampf ist er ein mit Fehlern behafteter, humorvoller Soldat. Die erstaunlichste Arbeit in Mut zur Wahrheit leistet Lou Diamond Phillips (als der Schütze der Gruppe), dessen Karriere sich auf dem Weg in die direkt für den Videomarkt produzierten Filme befand. Und dann ist da noch Ryan. Sie hat sich in dramatischen Filmen in der Vergangenheit gut behauptet (Eine fast perfekte Liebe, Ein blutiges Erbe), es aber nie geschafft, ihrem Image zu entfliehen, das sie in die Ecke der romantischen Komödie steckte. Mit gefärbtem Haar, einem leichten Akzent und der von ihr geforderten Darstellungskunst hat sie endlich einen langlebigen dramatischen Film. Obwohl sie nur halb so oft wie Washington im Film zu sehen ist, macht ihre mutige und beeindruckend nachhaltige Darstellung Mut zur Wahrheit zu einem speziellen Film bis hin zu dessen seltsamer, aber lohnender letzter Szene. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schauspieler Top 5 von 5 Punkten Der Film lebt vor allem von der ganz hervorragenden Leistung der Schauspieler. Die Besetzung ist stark und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Handlung fesselt den Betrachter bis zum Ende des Films. Action und Gefühle kommen nicht zu kurz. Hierfür 5 Punkte. Null Punkte würde ich für die immer wieder kehrende, bis zum unerträglichen ausgeschlachteten nationalen Thematik des Kriegstraumas der USA geben. Bei mir als Europäer hinterlässt das immer einen faden Beigeschmack.
Blu Ray Qualität
Die technische Qualität der Blu Ray ist ordentlich. Leider gibt es wieder einige unscharfe Szenen, die aber nur teilweise als störend empfunden werden (1080p/24 Großbildprojektion).
Weitere Kundenmeinungen |
Ocean's Eleven [UK IMPORT] George Clooney, Don Cheadle, Casey Affleck, Brad Pitt, Julia Roberts DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 72428 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Remake von Ocean's Eleven übertrifft das Original aus dem Jahre 1960 mit dem schrecklichen deutschen Titel Frankie und seine Spießgesellen (damals mit dem kompletten Rat-Pack um Frank Sinatra in den Hauptrollen) um einiges. Es glänzt mit einer Superstar-Besetzung, einer geschickt der heutigen Zeit angepassten Handlung und der gefälligen Hand des Meisters Steven Soderbergh hinter der Kamera. Von Soderbergh wird gesagt, dass er die Gelegenheit genoss, einen Film zu drehen, der kein weiteres Bedürfnis hat, als vom Anfang bis zum Ende Freude zu bereiten", und das ist ihm auch gelungen. Zumal er mit George Clooney in der Rolle des Danny Ocean gesegnet war, dem Part, den im Original Frank Sinatra inne hatte. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, organisiert Ocean einen Coup, bei dem der scheinbar nicht zu knackende Tresor des Bellagio-Kasinos in Las Vegas um 163 Millionen Dollar erleichtert werden soll -- und das nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, um seine Exgattin (Julia Roberts) aus den Armen des rücksichtslosen Kasinobesitzers (Andy Garcia) zurückzugewinnen. Soderbergh scheut bei der komplizierten Strategie dieses Plans keine Mühen. Aber noch größere Freude hat er eindeutig an der Zusammenstellung seiner Starmannschaft (darunter Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle und Carl Reiner) und an deren schauspielerischer Stärke. Das Ergebnis ist ein Film, der so glatt daherkommt wie ein Seidenanzug -- und mindestens genauso stilvoll. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 148 Bewertungen)
Gaunerkomödie 5 von 5 Punkten George Cloney als elegenter und charmanter Gangster Danny Ocean plant den größten Coup überhaupt. Gerade aus dem Knast entlassen will er dem Paten (Andy Garcia) von Las Vegas nicht nur seine Ex Frau (Julia Roberts) abspenstig machen, sondern auch gleich die drei größten Spielkasinos der Stadt ausrauben. Wir reden hier von 160 Millionen Dollar.
Dazu braucht er natürlich eine entsprechende Truppe und da kommt das Who is Who des modernen Hollywood in's Spiel. Der Film ist gespickt mit Stars wie Brad Pitt und Matt Damon und kommt sehr lässig rüber.
Kann den Film nur empfehlen, da es keine brutale Ballerorgie ist sondern die Protagonisten gehen charmant und intelligent vor und es macht einfach Spass zu sehen wie sie ihren großen Plan in die Tat umsetzen.
Weitere Kundenmeinungen |
Good Will Hunting [UK-Import] Robin Williams, Matt Damon, Ben Affleck, Minnie Driver, Stellan Skarsgard Videokassette, 18. Januar 1999 Verkaufsrang: 18314 Dieser Film, einer der besten der 90er Jahre, ist einer dieser ganz seltenen großen Kassenknüller, der jedes Lob und alle Preise, die er bekommen hat, auch verdient hat. Die jungen Stars Matt Damon und Ben Affleck verdienten den Oscar für ihr treffend und witzig geschriebenes Drehbuch. Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung). Der Regisseur Gus van Sant verzichtet diesmal auf seine sonst eher manipulierenden Kameratricks und lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Daran hat er gut getan, da sie bewegend und gut gespielt ist. Verschiedene Handlungsstränge -- eingeschlossen ist eine kleine Romanze zwischen Damon und Minnie Driver -- sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt. Der Film ist so außerordentlich optimistisch, dass er den Zuschauer nicht nur mit gehobener Stimmung entlässt, sondern ihm auch Stoff zum Nachdenken mitgibt. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Matt Damon in seiner besten Rolle! 5 von 5 Punkten Nachdem ich Mr. Ripley (Der talentierte Mr. Ripley) gesehen habe, konnte ich Matt Damon irgendwie nicht mehr leiden. Leider hatte er die Rolle des Bösen bekommen, vielleicht lag es gerade daran. Zuerst wollte ich mir Good Will Hunting nicht ansehen, aber ich habe mich doch noch dazu überreden lassen. Gott sei Dank, denn der Film ist großartig und aus meiner Sicht ist das die beste Rolle, die Matt Damon bis dato jemals gespielt hat. Es war zu keinem Zeitpunkt irgendwie überzogen und es kommt ja nicht selten vor, dass Genies unter uns weilen, von denen man es aufgrund ihres Berufes gar nicht erwartet. Mich hat das sehr beeindruckt. In dem besagten Institut/Uni sollten Studenten eine komplizierte Matheformel lösen, die bis dato noch nicht einmal die intelligentesten Mathematiker lösen konnten, auch nicht der Matheprofessor dieses Institutes. Matt Damon war bei der Putzkolonne beschäftigt und lief an mehreren Abenden an dieser Matheaufgabe vorbei, die im Gang dieses Institutes ausgestellt war. Es war sogar eine Belohnung ausgesetzt. Eines Abends löst er einfach diese Aufgabe; dabei wird er von einem Professor beobachtet, der sich sofort seiner annimmt. Matt Damon ist aber durch seine Kindheit "geschädigt" und kein leichter Mensch, wenn man das so sagen will. Und es wird eine harte Nuss für den Professor, mit Damon zusammenzuarbeiten. Damons 'Problem' ist nämlich, dass er sich eigentlich schon vor langer Zeit aufgegeben hat und lieber mit seinen Bauarbeiterfreunden auf dem Bau arbeiten will, anstatt sein Genie zu nutzen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, außer dass dieser Film Gefühle in einem weckt, die unvorstellbar sind. Man wird gefühlsmäßig ständig hin und her gerissen. Für mich ist dieser Film einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und dafür gibt es von mir eindeutig 5 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
The Bourne Ultimatum [UK IMPORT] Matt Damon, Julia Stiles, Joan Allen, Edgar Ramirez, David Strathairn DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 53216 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
In der oftmals atemberaubenden letzten Folge der Bourne-Trilogie erfährt der Titelheld mit Gedächtnisverlust einiges über seine Vergangenheit, wobei er endlich Antworten auf seine Fragen findet in Bezug auf seine wahre Identität, und wie es dazu kam, dass er zu einer scheinbar unaufhaltsamen Killermaschine wurde. Matt Damon spielt erneut seine extrem physische Rolle als Jason Bourne, den ausgebufften Agenten, der seinen eigenen Krieg gegen die CIA führt. Die Agency machte ihn zu dem, was er ist und ließ auch seine Freundin in Die Bourne Verschwörung, dem zweiten Teil der Serie, umbringen. Bourne ist nun auf Vergeltung aus, und daher sucht er nach dem abtrünnigen CIA-Chef für Europa und Nordafrika, wobei er sich zeitweise mit einer geheimnisvollen Frau aus seiner Vergangenheit (Julia Stiles) verbündet und ständig - ständig - auf der Flucht ist vor Auftragskillern, Geheimagenten und der Polizei. Bourne Ultimatum ist größtenteils eine Ansammlung von Actionszenen, die einiges darüber verraten, wie sich die Charaktere in der Geschichte unter Druck verhalten. Regie führte Paul Greengrass (United 93) mit seinem spannenden und persönlichen Sinn für Inszenierung und einem verwackelten, dokumentarischen Stil. Joan Allen, Albert Finney, David Strathairn, Scott Glenn und Paddy Considine sind Teil der hervorragenden Nebendarsteller, und der an vielen verschiedenen Schauplätzen spielende Film führt den Zuschauer nach Turin, Madrid, Tanger, Paris, London und New York. Alles in allem ist dies eine gute Auflösung der spannenden und geheimnisvollen Geschichte rund um Bourne. --Tom Keogh Pressezitate - Action nonstop! Eine Jagd wie eine Achterbahn! - BILD
- Der beste Actionfilm in diesem Herbst. Matt Damon mausert sich zur echten Konkurrenz für 007! - JOLIE
- 111 Minuten pures Adrenalin! Ein Glücksgriff: Der Film ist dreimal so packend wie der Vorgänger! - Yam
- Luft holen unmöglich: Das smarte Agenten-Thriller-Finale läuft konstant & actiongeladen auf Hochtouren. - Coupé
- Perfekte Filmunterhaltung für zwei Stunden - MAXIM
- Nicht nur für Fans von Agentenfilmen das Thriller-Highlight des Kinosommers. - Fernsehwoche
- Bourne again! Spannende, actionreiche und ziemlich rasante Unterhaltung. - TV Spielfilm
- Der Abschlussfilm der Triologie übertrifft seine beiden Vorgänger an Spannung, Tempo und Tiefgang. - TV Movie
- Jason Bournes finale Hatz rund um den Globus: atemloses, atmosphärisches Geheimagentenmärchen. - Prinz
- Spannende und intelligente Geschichte - FHM
- Packende Nonstop-Agenten-Action mit Matt Damon. Hochspannung garantiert! - BRAVO Screenfun
- Atemlos spannend und knallhart! - Penthouse
- Atemloses Katz-und Mausspiel mit furiosem Finale! - Jolie
- Hart, schnell, schlau & voller Finten: ein Thriller mit mehr Adrenalin als in einen Film passt! - Popcorn
- Die gelungenste Fortsetzung eines Action-Kult-Hits! - TV 14
- Intelligentes Action-Kino. - MOPO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beim dritten Auftritt schwächelt Mr. Bourne 3 von 5 Punkten Im Grund ist die Story fast die gleiche wie bei den vorherigen Teilen: der Ex-Killer Jason Bourne (Matt Damon) leidet unter Amnesie und fügt die Puzzleteile seiner Erinnerungen weiter zusammen, um mehr über seine Vergangenheit herauszufinden. Dabei stellen sich ihm das FBI und einige namenlose Killer in den Weg...
Auch der dritte Teil hat wieder gute Action zu bieten und die Besetzung ist gut gelungen. Mir hat auch gefallen, dass man Scott Glenn ("Naked City") als FBI-Boss zu sehen bekommt. Außerdem sind wieder Gesichter aus den vorherigen Teilen dabei. Insgesamt ist die Handlung auch eng mit dem zweiten Teil verzahnt, da die Handlung direkt nach der Verfolgungsjagd im Tunnel ansetzt und das Ende des zweiten Teils erst später in der Geschichte zu sehen ist. Und bereits im DVD-Menü bekommt man durch das coole Lied von Moby, welches man am Ende der anderen beiden Teile bereits hören konnte, die richtige Bourne-Stimmung. Allerdings kommt auch dieser Teil nicht an den besonders guten Erstling heran. Irgendwie sieht man kaum neues. Klar, man erfährt mehr über die Vergangenheit von Bourne und das Fehlen von Franka Potente wird etwas durch Julia Stiles kaschiert, die sich nun an seine Seite stellt. Aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass man im Grunde nur aufgewärmtes Zeug vor die Nase gesetzt bekommt. Er wird halt wieder gejagt, es gibt die (mittlerweile nervige) Wackelkamera, unterlegt mit der immer gleichen Hintergrundmusik und es fehlt einfach Franka Potente. Ich konnte eh nicht nachvollziehen, wieso sie so schnell im zweiten Teil ihr Leben lassen musste, aber gut. Was bleibt ist ein immer noch guter Actionfilm, der jedoch der schwächste Teil der Trilogie darstellt und hinter den Vorgängern zurückbleibt. |
John Grisham's The Rainmaker [UK IMPORT] Matt Damon, Danny De Vito, Mickey Rourke, Claire Danes, Jon Voight Videokassette, 4. März 2002 Verkaufsrang: 31755 Der Regenmacher ist eine typische David-gegen-Goliath-Geschichte und beinhaltet keine Überraschungen. Es ist schon ein bisschen traurig, Regisseur Francis Ford Coppola (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) dabei zu beobachten, wie er sein ehemals so großartiges Talent an dieser konventionellen Hollywoodkost verschwendet. Unter einem wohlwollenderen Aspekt betrachtet, lässt sich allerdings an einer Geschichte großes Gefallen empfinden, die auf der einen Seite genauso betroffen macht, wie sie auf der anderen Seite plakativ ist. Coppola weiß außerdem das Beste aus einer Starbesetzung herauszuholen. Der Regenmacher ist auch der Film, der Matt Damons Ankunft als Star der obersten Klasse kennzeichnet (Der Regenmacher kam im November 1997 heraus, nur einige Wochen vor dem Start von Good Will Hunting). Damon spielt Rudy Baylor, einen jungen, idealistischen Anwalt in Memphis (der Schauplatz vieler Geschichten Grishams), der es mit einer mächtigen Versicherungsgesellschaft aufnimmt (die von einem arroganten Anwalt, gespielt von Jon Voight, repräsentiert wird). Rudy repräsentiert die Familie eines Jungen, dem eine möglicherweise lebensrettende Behandlung seiner Leukämie versagt wurde. Er steht außerdem einer missbrauchten Ehefrau (Claire Danes) als Retter zur Seite. Seine Tricks lernt er von dem gewieften Rechtsanwaltsgehilfen Deck Schiffler (Danny DeVito), der Rudy als sein Ticket aus der schmierigen Praxis eines zweifelhaften Anwalts (Mickey Rourke) sieht. Die Geschichte beinhaltet keinerlei Geheimnisse hinsichtlich ihres Verlaufs und Ausgangs, aber Coppola führt uns in elaboriertem Stil und mit einem wunderbaren Drehbuch dorthin. Damon schlägt dazu gerade die richtige Note von Naivität gepaart mit strategischer Intelligenz an. Als Goliath am Schluss unausweichlich fällt, gewinnt David im Gerichtssaal mit Fug und Recht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gerechtigkeit siegt... leider nicht immer! 5 von 5 Punkten Es soll tatsächlich Menschen geben, die entweder keine Zeit oder wenig Lust haben, sich durch einen dicken Roman zu wälzen - für genau diese Klientel wurde Hollywood-sei-Dank das Medium F-I-L-M erfunden!
Ich habe noch kein Buch von Grisham gelesen, warum auch? Es gibt seinen Lesestoff, so er beim breiten Publikum 'ankommt', bereits nach kurzer Zeit auf DVD. Generell von einem der Top-Regisseure Hollywoods mit ausgezeichneten Schauspielern in Szene gesetzt.
Ich gehe einfach davon aus, dass sich der millionenschwere Bestseller-Autor Grisham ein absolutes Mitspracherecht bei der Verfilmung seiner Werke vorbehält und von daher mit dem Endprodukt einverstanden ist... und dann kommt so manche Miesmacher-Leseratte und beschwert sich, dass ein 300- oder 500-Seiten-Roman nicht 'detailgetreu' umgesetzt wurde, es ist kaum zu glauben! (Da werden sich wohl einige auf den Schlips getreten fühlen...;)
Ich bin vor Jahren über 'Der Regenmacher' im TV gestolpert und habe ihn mir vor allem wegen Coppola (5 Oscars) und den hervorragenden Darstellern angesehen. Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt, zeigt er doch auf, mit welch kriminellen Tricks so manche Versicherungskonzerne in den USA und anderswo arbeiten, um sich vor dem Zahlen zu drücken!
Die Besetzungsliste liest sich wie das "Who's Who" der Traumfabrik Hollywood: Matt Damon (1 Oscar) hat seine Rolle als junger, unverdorbener und ehrgeiziger Anwalt eindrucksvoll verkörpert, Danny de Vito (1 Oscar-Nominierung) ist von Haus aus einer meiner Lieblingsschauspieler - er hat mich nicht enttäuscht, Jon Voight (1 Oscar), Roy Scheider (2 Oscar-Nominierungen), Mickey Rourke, Virginia Madsen (1 Oscar-Nominierung) und alle anderen haben ebenfalls eine tadellose Arbeit hingelegt.
Michael Douglas (2 Oscars) war einer der Produzenten, er ist seit Anfang der 70er Jahre im Filmgeschäft und hat ein sicheres Händchen bei der Auswahl seiner Filme, sei es als Schauspieler oder als Produzent, bewiesen.
'The Rainmaker' wurde im November 97 veröffentlicht, die PARAMOUNT bringt im Juli diesen Jahres eine neue Version (ohne störende schwarze Balken) in den USA heraus, das gibt Grund zur Hoffnung, dass Deutschland kurz danach nachzieht. Sobald die neue Version erhältlich ist, wird sie von mir bestellt.
Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
Weitere Kundenmeinungen |
Bourne Identity [UK IMPORT] Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Clive Owen, Brian Cox DVD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 74848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frei auf Robert Ludlums Bestseller von 1980 basierend, beginnt Die Bourne Identität rasant und verliert nie an Tempo. Der rätselhafte Plot dreht in Zürich auf, wo der an Amnesie leidende Jason Bourne (Matt Damon), der weder seinen Namen, noch seinen Beruf oder seinen Auftrag kennt, eine mittellose deutsche Touristin (Franka Potente aus Lola rennt) dazu überredet, ihm zu helfen, das rätselhafte Puzzle um seine Identität zu lösen. Nachdem Bournes CIA-Vorgesetzter (Chris Cooper) Killer losschickt, um ihn zu töten und seine fehlgeschlagene Mission zu vertuschen, greift dieser auf seine tödlichen Kenntnisse zurück und hinterlässt auf dem Weg von der Schweiz nach Paris eine Spur von Leichen. Regisseur Doug Liman setzt Ludlums komplexe literarische Vorgabe mit zielsicherem Geschick für Charakterdetails um und verbindet gekonnt die atemberaubende Action mit der sowohl humorvollen als auch erregenden Chemie zwischen Damon und Potente. Bereits 1988 als TV-Film mit Richard Chamberlain verfilmt, profitiert Die Bourne Identität diesmal vom großen Talent zweier aufstrebender Stars und bietet intelligente und massengerechte Unterhaltung von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
James Bond TNG (the next generation) 5 von 5 Punkten Jason Bourne (Matt Damon) wird mit Schusswunden im Rücken aber ohne Erinnerungen aus dem Mittelmeer gefischt. Die Suche nach seiner Identität gestaltet sich als spannendes, actionreiches und atemberaubendes Agentenabenteuer.
Und hier die Kurzbegründung für meine 5 Sterne:
- Spannende und weitgehende befriedigende Story mit ausreichend eingebauten Twists und einem einigermaßen überraschenden Ende.
- Ungewöhnliche Actionszenen, ohne "Spiderman-Effekte" (Ausnahme der atemberaubende Sprung in die Tiefen eines Treppenhauses) und dafür aber ziemlich realistische Kampfkunst.
- Standardmäßige aber rundum befriedigende Verfolgungsjagden, wilde Schießereien und Fluchtsequenzen, ebenso wie die unentbehrliche (Haus)Explosion, also insgesamt tolle und überzeugende Stunts.
- Ein spitzenmäßiger und intelligenter Matt Damon, der für die Rolle der Top-Secret-Super-Kampfmaschine wie geschaffen ist.
- Sexy Franka Potente, die aber noch etwas mehr Feuer und Begeisterung hätte zeigen dürfen.
Fazit:
Ein sehenswerter, realistisch anmutender Agententhriller der nächsten Generation mit allem was dazu gehört. Ansehen gehört (fast) zur Allgemeinbildung.
DVD:
Untertitel Deutsch (für Hörgeschädigte), Englisch mit Menütafeln in diesen Sprachen,
Audio Inhalt: Deutsch Dolby Digigtal 5.1, Deutsch DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Anamorph Widescreen 2.35:1,
Spieldauer: ca. 114 Min.
Bonus Features:
*Audio Kommentar von Regisseur Doug Liman, *Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen, *Alternatives Ende, *Unveröffentlichte Szenen, *Erweiterte Szenen, *Auf dem Land, Musik-Video "Extreme Ways" von Moby, *Original Kino Trailer, *Vorschau Trailer (Johnny Englisch und The Hulk, *DVD-ROM mit Total Axess, *Inklusive Video Clip
Weitere Kundenmeinungen |
Dogma [UK IMPORT] Ben Affleck, Jeff Anderson, George Carlin, Bud Cort, Janeane Garofalo DVD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 60905 Mit Dogmen ist das so eine Sache. Dogmen -- das sind festgefügte Glaubensgrundsätze -- haben es leider an sich als ebensolche unverrückbar festzustehen. Für immer, soll heißen, bis in alle Ewigkeit. Dass das kein guter Zustand ist, in dem sich besonders die katholische Kirche momentan befindet, das demonstriert Kevin Smith mit seiner Satire Dogma nachhaltig, schräg, aber vor allem extrem bissig. Worum geht's? Durch augenscheinlichen Zufall entdecken die beiden Exil-Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck), dass es für sie, die bei Gott in Ungnade gefallen sind, doch noch einen Weg zurück in himmlische Gefilde gibt. Niemand Geringeres als die katholische Kirche selbst liefert Gottes Unfehlbarkeit ans Messer, weil ein Bischof in New Jersey einen gewissen Modernisierungsbedarf seiner Institution vespürt. Tja, und nun kommen wir zum Dogma. Die Sache ist nun die: der Bischof bietet nämlich all jenen Gläubigen, die an diesem speziellen Tag durch sein Kirchentor schreiten, den Erlass all ihrer Sünden an. Was liegt da für unsere beiden gefallenen Engel auf Erden näher, als sich auf eine kleine Reise nach New Jersey zu begeben, um zurück nach Hause zu kommen? Nichts, genau. Es gibt nur ein Problem: Gott hat sie eigentlich verbannt und die Kirche öffnet den beiden sozusagen die Hintertür. Würden sie es schaffen, könnte Gott halt nichts mehr machen, weil... ach, sehen Sie selbst. Theologische Erörterungen würden Sie an dieser Stelle nur langweilen. Natürlich setzt der Himmel einiges -- unter anderem die letzte Nachfahrin Christi in Gestalt von Linda Fiorentino, den 13. Apostel, der ungerechterweise aus rassistischen Gründen unterschlagen wurde und von Chris Tucker gegeben wird, eine griechische Muse, die unter Schreibhemmungen leidet und die Salma Hayek spielt sowie die leibhaftige Stimme Gottes namens Alan Rickman -- in Bewegung, um die Rückkehr der Engel zu verhindern. Denn dies würde die Vernichtung allen Seins bedeuten. Ach ja, Apostel gibt es auch. Zwei ziemlich schräge, um genau zu sein. Und wenn sie Alanis Morissette schon immer vergöttert haben, werden ihre Fans spätestens nach Dogma wissen, warum! Griechische Musen, Racheengel, die den Namen einer nordischen Gottheit tragen, so ganz genau nimmt es Regisseur Kevin Smith mit den harten Fakten natürlich nicht. Etwas, das eine Satire ja auch nicht muss. Hinter aller wirklich herzerfrischender, mitunter recht derben Provokation stellt Smith den Glauben, insbesondere den katholischen, nicht wirklich in Frage. Aber er regt durchaus zum Nachdenken an. Abgesehen davon macht es einfach Spaß ihn anzusehen! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 152 Bewertungen)
Nichts für christliche Fanatiker 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach einer der besten Filme allerzeiten. Der Film polarisiert. Entweder man mag ihn oder man hasst ihn. Habe oft gelesen, dass der Film reinste Blasphemie ist. So empfinde ich nicht. Wenn man seinen Glauben (Als Christ) nicht zu ernst nimmt und auch über einige ordinäre Witze oder kleine Ekeleinlagen lachen kann, dann ist dieser Film bestimmt für denjenigen sehenswert.
Von daher: Das Thema Gott (und die Welt) nicht zu ernst nehmen, etwas hinter die Fassade gucken und einen unterhaltsamen Film geniessen, den man so schnell nicht vergisst.
ps. insbesondere für Kevin Smith Fans interessant!
Weitere Kundenmeinungen |
Comedy Collection - Date Movie/Stuck On You/There's Something About Mary [UK IMPORT] Alyson Hannigan, Jennifer Coolidge, Fred Willard, Matt Damon, Greg Kinnear DVD, 12. März 2007 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Courage Under Fire [Blu-ray] [UK IMPORT] Denzel Washington, Matt Damon, Meg Ryan, Lou Diamond Phillips, Michael Moriarty Blu-ray, 9. April 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|