DVDs: Matthew Davis

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Hot Chick - Verrückte Hühner - Robert DaviHot Chick - Verrückte Hühner
Robert Davi, Rob Schneider, Anna Faris, Eric Christian Olsen, Matthew Lawrence

DVD, 14. März 2007
     Verkaufsrang: 3365      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Hot Chick - Verrückte Hühner, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungen      4 von 5 Punkten
Rob Schneider spielt seine Rolle als "Frau" perfekt!!
Der ganze Film ist durchweg interessant, lustig und keine Sekunde langweilig.
Vor allem, weil die Story an sich ja nicht wirklich neu ist,
hab ziemlich oberflächlichkeit erwartet. aber ich wurde eines besseren belehrt; klar, der Film ist nicht wirklich mega tiefgründig, aber ich habe ihn sexistiser erwartet. Das war zum Glück nicht so.
Die Gags die unterhalb der Gürtellinie gehen halten sich zurück
Den Film kann man auch durchaus mehrmal sehen
Also, wenn ihr Ein Fan von Rob Schneider seit, müsst ihr unbedingt sehen ;) Er ist aber auch geeignet für lustige DVD-Abende


Die Piratenbraut - Geena DavisDie Piratenbraut
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella

DVD, 12. Juni 2001
     Verkaufsrang: 1948      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann.
Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun.
Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Tolle Heldin in rasanter Story      5 von 5 Punkten
Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.


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Blue Crush - Kate BosworthBlue Crush
Kate Bosworth, Michelle Rodriguez, Matthew Davis

DVD, 15. Januar 2004
     Verkaufsrang: 11503     

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Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen.
All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

absolut hawaii!      5 von 5 Punkten
ich liebe diesen film wirklich sehr und ich könnte ihn mir andauernd anschauen, er weckt so richtig fernweh lust auf surfen und auf strand. klasse und ich denke er zeigt auch das richtige hawaii denn endlich ein film an der north shore und nicht am waikiki beach. für wasserfreaks ein absolutes muss! sonne, sommer, strand pur! hawaii, in der schönsten zeit an der north shore. klasse aufnahmen und 100% echte sequenzen. daumen hoch für diesen schönen film. leider zu wenig bekannt!


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Into The Sun - Im Netz der Yakuza - Steven SeagalInto The Sun - Im Netz der Yakuza
Steven Seagal, Matthew Davis, Takao Osawa

DVD, 24. Mai 2005
     Verkaufsrang: 15054      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Into the Sun - Im Netz der Yakuza (Seagal!), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 23.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Absolute Spitze      5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht wie man diesen Film als schlecht bewerten kann. Er ist einfach nur spitze! Steven Seagal passt wunderbar zu seiner Rolle und überrascht einen immer wieder mit seinen Kampfszenen und seiner bis ins kleinste Detail durchdachten Taktik. Der Film ist einfach nur spannend von vorn bis hinten und den roten Faden verliert man auch nie. Into The Sun - Im Netz der Yakuza spielt, wie der Name schon sagt, im dichten Netz der japanischen Mafia und bringt die Bandenkriege spektakulär rüber. Auch die Mischung aus "modernen" Waffen und Samurai-Schwertern ist einfach perfekt gelungen. Der Film ist durchaus sehenswert und zählt bei mir zu den besten Actionfilmen überhaupt.


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Tigerland - Colin FarrellTigerland
Colin Farrell, Matthew Davis, Clifton Collins Jr.

DVD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 16494      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Tigerland, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.08.08



Below - Da unten hört dich niemand schreien - Bruce GreenwoodBelow - Da unten hört dich niemand schreien
Bruce Greenwood, Matthew Davis, Olivia Williams

DVD, 4. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 20884      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Inspiriert von den klassischen Thrillern von Val Lewton und Jacques Tourneur, ist Below ein handwerklich exzellentes Spukspektakel mit dem Zeug zum Kultstatus. Wie schon in The Arrival und Pitch Black, erweckt Regisseur David Twohy ein Sujet des B-Movies - in diesem Falle den U-Boot-Horror des Zweiten Weltkriegs - zu neuem Leben. Als ein amerikanisches U-Boot drei Überlebende eines sinkenden britischen Schiffs aufnimmt, entdeckt der Kapitän (Bruce Greenwood) seltsame Vorgänge und verbirgt dabei seine eigenen Geheimnisse.
Wie die unselige Geschichte des U-Bootes zeigt, fühlt sich seine Besatzung zunehmend von geisterhaften Erscheinungen verfolgt, während die Angst vor einem Angriff der Deutschen beständig drohend über ihren Köpfen lauert. Mehr Stimmungsbild denn Thriller, stellt Below die atmosphärische Dichte über den schlüssigen Plot. Dies geschieht aber visuell derart fesselnd, und wird darüber hinaus von einem exzellenten Ensemble derart straff gespielt, dass erzählerische Mängel leicht verschmerzt werden können. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Ein Hoch auf bessere B-Film-Produktionen!      4 von 5 Punkten
Regisseur David Twohy (u.a. "Pitch Black - Planet der Finsternis", "Riddick - Chroniken eines Kriegers") verfolgte hohe Ziele: Ein an Hollywood-Bockbuster-Streifen gemessenes Mini-Budget, relativ unbekannte, aber talentierte Schauspieler, ein schwieriges, gleichwohl aber bestrebendes Drehbuch, eine verwobene Story und ein engagiertes Team haben aus einem potentiell aussichtslosen Projekt einen unterhaltsamen und spannenden Action-Horror-Movie gezaubert. Obwohl der Film scheinbar orientierungslos zwischen verschiedenen Genres hin und her schwankt, überzeugen Kameraführung, Dialoge, Synchronisation und Tricktechnik. Die Ausleuchtung der Szenenbilder ist inkonstant und bewegt sich parallel zur Story zwischen hervorragendem Können und fragwürdigen Experimenten. Der Film ist für Sammler empfehlenswert, wenngleich er nicht an das Niveau von "The Arrival" oder "Pitch Black" (ebenfalls verworrene Drehbücher - offensichtlich David Twohys Vorliebe) heran reicht. Vergleiche mit dem Film "Das Boot" liegen nahe, allerdings kommt in vorliegendem Werk der Schockaspekt in Form von subtilen Horrorfilmelementen hinzu - wobei Twohy auf Blutorgien wohlwissend verzichtet hat. Just-For-Fun-Filmegucker dürfte die DVD nicht ausreichend begeistern.


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Die Piratenbraut - Geena DavisDie Piratenbraut
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Rex Linn, Angus Wright

DVD, 30. November 1998
     Verkaufsrang: 27993     

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Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann.
Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun.
Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Tolle Heldin in rasanter Story      5 von 5 Punkten
Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.


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Tigerland - Colin FarrellTigerland
Colin Farrell, Matthew Davis, Clifton Collins Jr.

DVD, 25. Februar 2002
     Verkaufsrang: 31877     

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Gedreht im groben 16mm-Stil eines Low-Budget-Dokumentarfilms, kennzeichnet Tigerland nach einer Reihe von aufgeblasenen Kassenschlagern wie Batman und Robin die willkommene Rückkehr des Regisseurs Joel Schumacher zur Schlichtheit. Indem er Schumachers Talent als Regisseur neu belebte - zum Teil inspiriert durch den schlichten Filmstil der dänischen Dogma-95-Bewegung - bot dieser Film eine Alternative zum todgeweihten "Produkt" Hollywoods: die Vermeidung von Übermaß, Konzentration auf das Wesentliche und eine ausgezeichnete Besetzung aus unbekannten Schauspielern, damit sich das Ganze auch lohnt. Was Letzteres betrifft, kennzeichnete Tigerland auch das wohlverdiente Erscheinen des irischen Schauspielers Colin Farrell im Rampenlicht als Hollywoods heißeste Neuentdeckung.
Tigerland spielt ausschließlich auf amerikanischem Boden; insofern unterscheidet er sich wesentlich von Vietnam-Filmen der Marke Platoon und Full Metal Jacket. Stattdessen handelt er von den Ängsten und den moralischen Dilemmas, die in Erwartung eines bevorstehenden Umgangs mit dem Tod und dem Töten aufkommen. Diese aufwühlenden Emotionen spiegeln sich in der Figur des Gefreiten Bozz (Farrell) wieder, dessen Unfähigkeit, sich beim Training in Fort Polk, Louisiana, unterzuordnen, ein eigenartiges Führungstalent verrät. Bozz ist ein aufsässiger Einzelgänger - von seinen Vorgesetzten gerade so geduldet und von seinen Kameraden entweder herausgefordert oder verehrt - der schließlich zum außerordentlich viel versprechenden Soldaten geschliffen wird. Eine intensive Abschluss-Trainingswoche mit scharfer Munition im Ausbildungslager "Tigerland" bereitet den Zug auf den Kampf vor und definiert Bozz' Position.
Obwohl der Film den emotionalen Eindruck von Platoon vermissen lässt, beschäftigt er sich intensiv mit den inneren Konflikten, die ausgefochten werden müssen, bevor der äußere Konflikt ertragen werden kann. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Tiger, tiger, burning bright...      5 von 5 Punkten
Tigerland is a Vietnam war film with a difference. It doesn't have a particular political message regarding Vietnam; it is more of a critique on the culture of warfare in general, where it is difficult to tell the sane from the insane, the true believers from the patriots, and those who simply want to remain alive.
At various points in the film, the commanders in charge of training announce to the platoon that has just made another snafu that they are all dead. 'I'm still alive,' the upstart Bozz (played by Colin Farrell in one of his earliest roles) will almost always announce. At one time, a sergeant tells Bozz that men can't just quit the Army. 'I'm not quitting, I'm just not playing any more,' Bozz calmly announces.
The plot revolves around a platoon at training during the early 1970s, when the horrors of the Vietnam war had been played out on television for the greater part of a decade, and no one really wanted to go as a lowly grunt private. The ultimate in training was Tigerland, a Louisiana swamp area converted into Vietnam-like terrain, for realistic training. Recruit Bozz is almost like a zen master, taking nothing in the training very seriously other than the potential deadening effects it might have on his (and the others' souls). Bozz is a troublemaker to the lock-step training mentality; like many troublemakers, he is in fact a diamond-in-the-rough for leadership, as men naturally follow his lead, and he eventually gets rewarded (or so one might think) with responsibility. However, his primary, self-chosen responsibility seems to be to save people from the Army if they don't warrant being there - to this end, he helps arrange in ambiguous fashion various types of hardship and disability discharges for others in the platoon, but fails to escape the fate of going to Vietnam himself.
Colin Farrell is the only big 'name' in the film, and when it was filmed, he wasn't yet as well known as he is in the post Recruit/SWAT days. Director Joel Schumacher, known for big-budget blockbusters such as Batman & Robin, filmed this in grainy, shorter film, with no steady cams and harsh cinematography, reflecting the harshness of the training and the unsteady nature of the reality of war. For a Vietnam war film, this film is unique in that it never actually goes to Vietnam; everything is a home-grown re-creation - perhaps this is another statement on the reality of war?
The roles of Paxton (Matthew Davis) and others recruits in the platoon are played with honesty and integrity; the officers and trainers are bit less realistic at times it seems, but then such officials must needs put on a persona when in such roles, so perhaps this is reflected in the actors' performances as actors in a very different engagement.
The DVD has a few extras, including Colin Farrell's screen test. A fascinating film, enigmatic in its ending and the overall meaning, save to say that perhaps all of war, and most of life generally, is absurd.


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Winning Season - Matthew ModineWinning Season
Matthew Modine, Kristin Davis, Shawn Hatosy

DVD, 4. November 2004
     Verkaufsrang: 49295     

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Paramount Winning Season, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.11.04



Die Piratenbraut - Geena DavisDie Piratenbraut
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella

Videokassette, 6. Mai 1997
     Verkaufsrang: 6794     

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Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann.
Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun.
Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Tolle Heldin in rasanter Story      5 von 5 Punkten
Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.


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Shadow of Fear - Matthew DavisShadow of Fear
Matthew Davis, James Spader, Aidan Quinn

DVD, 17. August 2006
     Verkaufsrang: 55114      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Shadow of Fear, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.08.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Verwirrend und nichts mit dem Genere zu tun      2 von 5 Punkten
Habe mir den Film vor kurzem ausgeliehen denn die Story klang echt interessant und das Cover ließ einiges erhoffen. Der Anfang war auch genauso wie ich es mir vorgestellt habe dunkel es regenet alleine und verlassen. Doch ab dem verstecken der Leiche wurde der Film zum verwirrenden Langeweiler. Woher kamen nun all die Personen? Es kamen Fragen über Fragen. Nach ca. 1 Stunde habe ich an den Schluss gespult und dieser macht noch 1 Stern gut.


Fazit: Nicht sich an der Grundidee beeindrucken lassen
Finger weg!

Mittelmässiger, aber nicht schlechter, jedoch gewöhnlicher Thriller:      3 von 5 Punkten
Extras/Bonusmaterial:
-
Die DVD besitzt so gut wie keinerlei Extras. Lediglich ein "Making of" sowie Trailer haben es auf den Silberling geschafft. Angesichts dessen das im allgemeinen auf Extras viel Werlt gelegt wird, ist dies doch eher schwach.


Bild-/Tonformat:
-
Der Ton ist in Dolby Digital 5.1 (in Deutsch und Englisch) und somit allemal in Ordnung. Der Film besitzt keine Untertitel. Auch das Bildformat ist mit 1,85:1 (anamorph / 16:9) soweit in Ordnung bzw. Gut.


Inhalt/Fazit:
-
"Shadow of Fear" ist ein leider viel zu solider Thriller, als dass er einen irgendwie vom Hocker reissen könnte. Die Story lässt sich so gut wie zu jedem Zeitpunkt voraussehen und ist auch nicht sonderlich tiefgründig. Langeweile vermag dabei keine aufzukommen, dies vielleicht aber auch aufgrund der stetigen Hoffnung bald einen Höhepunkt des Filmes zu erleben - auf diesen wartet der Betrachter jedoch vergebens.
Ebenso auf diesem Level reihen sich die Schauspieler, u.a. James Spader ("Alien Jäger", "Stargate"), Matthew Davis ("Düstere Legenden 2", "Pearl Harbor) und Robin Tunney ("Vertical Limit", "End of Days"), ein, nicht wirklich herausragend, aber auch nicht schlecht. Sie passen sich scheinbar gekonnt des mittelmässigen Unterhaltungswertes von "Shadow of Fear" an. Ledigliche Peter Coyote kann in einer leider etwas klein geratenen Rolle überzeugen und bringt etwas frischen Wind in die ganze Angelegenheit.
Wer also auf einen wirklich grundsoliden Thriller steht und sich nicht großartig mit einer intensiven Handlung beschäftigen, sondern nur seine Zeit vertreiben möchte, ist mit "Shadow of Fear" gut beraten. Es gibt sicherlich schlechtere Alternativen sich seine Freizeit zu vertreiben als mit diesem Film, aber leider auch wesentlich spannendere und unterhaltsamere als "Shadow of Fear". Zu wenig Handlung, keine Höhen und Tiefen. Für mich nicht das Wahre, aber wem's gefällt...


Blue Crush [UK IMPORT] - Michelle RodriguezBlue Crush [UK IMPORT]
Michelle Rodriguez, Kate Bosworth, Matthew Davis, Sanoe Lake, Mika Boorem

DVD, 4. August 2003
     Verkaufsrang: 59108      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen.
All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

absolut hawaii!      5 von 5 Punkten
ich liebe diesen film wirklich sehr und ich könnte ihn mir andauernd anschauen, er weckt so richtig fernweh lust auf surfen und auf strand. klasse und ich denke er zeigt auch das richtige hawaii denn endlich ein film an der north shore und nicht am waikiki beach. für wasserfreaks ein absolutes muss! sonne, sommer, strand pur! hawaii, in der schönsten zeit an der north shore. klasse aufnahmen und 100% echte sequenzen. daumen hoch für diesen schönen film. leider zu wenig bekannt!


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Legally Blonde! [UK IMPORT] - Reese WitherspoonLegally Blonde! [UK IMPORT]
Reese Witherspoon, Luke Wilson, Selma Blair, Matthew Davis, Victor Garber

DVD, 11. März 2002
     Verkaufsrang: 71897      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Sie je Zweifel daran hatten, wie sehr ein Film vom Hauptdarsteller getragen werden kann, schauen Sie sich einfach Natürlich Blond an, Robert Luketics anspruchslosen Popfilm über eine Studentin, die sich auf der Harvard Law School zur intellektuellen Größe mausert. Der Film bemüht sich sehr, gerade als anspruchsloser Popfilm daherzukommen, aber glücklicherweise versteht er auch die ganze komische Herrlichkeit von Reese Witherspoon. In der Rolle der Elle Woods, der angeblich geistig minderbemittelten Heldin, liefert Witherspoon eine absolut umwerfende Vorstellung, die zugleich köstlich komisch und herzerwärmend menschlich rüberkommt - eine strahlend komische Darbietung, die einer Marilyn Monroe würdig gewesen wäre. Im Grunde ist es insgesamt ein eher seichter Film, der sich damit begnügt, gerade so viel von sich herzugeben, um alles fröhlich in Gang zu halten. Er begnügt sich damit, einige Schritte hinter der hoheitsvollen Witherspoon zu schreiten und ihre Schleppe zu tragen. Das werden Sie vermutlich auch tun. -Steve Wiecking

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

Barbie goes to Harvard, oder wie ein Phoenix aus Pink.      5 von 5 Punkten
Die High School gerade hinter sich gebracht träumt die junge gutaussehende Bondine Elle Woods von einem Heiratsantrag von ihrem aus gutem Hause stammenden Freund. Doch der hat andere Pläne. Er beendet die Beziehung mit Elle und geht nach Harvard Jura studieren. Elle durchlebt die Hölle und lässt sich gehen. Doch nur für kurze Zeit. Sie will ihren Freund zurück und wenn das nur über Harvard geht, dann geht Elle eben auch nach Harvard. Dazu muss sie sich mächtig ins Zeug legen um die notwendigen Punkte zu erreichen. Die Hürde Zulassung wird von Elle genommen und sie ist mit von der Partie in Harvard.

Aber das war halt nur die Vorrunde. Auf dem Campus hat sie wegen ihrem Aussehen, ihrer Sprache und der Art und Weise Dinge zu betrachten mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch hier zeigt Elle, das sie schnell lernen und vor allem das sie ihr Vorwissen aus der Modewelt nützlich einzusetzen versteht. So verdient sie sich den Respekt ihrer Professoren und ihrer Mitkommilitonen. Sogar ihr alter Freund will zurück zu ihr. Doch dieser hat nun einen Mitbewerber. Besonderen Einsatz zeigt Elle bei ihrem Praktikum in einer renommierten Anwaltskanzlei. Sie findet unkonventionelle Wege wie die angeklagte Klientin entlastet und der wahre Täter überführt werden kann.

Der Film hat eine einfach gestrickte Handlung und bedient zahlreiche Klischees und Vorurteile. Gleichzeitig hält er aber jenen einen Spiegel vor die Augen, die glauben besser, bzw. besser angepasst zu sein. Der Paradiesvogel in Harvard zeigt, das Vorwissen aus völlig anderen Sparten durchaus nützliche Anwendung in einem Jurastudium finden kann. Pfiffige Dialoge, überraschende Wendungen und die Hauptdarstellerin heben den Film aus der breiten Masse heraus und machen aus ihn ein sehenswertes Kunstwerk.


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Tigerland - Colin FarrellTigerland
Colin Farrell, Matthew Davis, Clifton Collins Jr.

Videokassette, 25. Februar 2002
     Verkaufsrang: 10896     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Gedreht im groben 16mm-Stil eines Low-Budget-Dokumentarfilms, kennzeichnet Tigerland nach einer Reihe von aufgeblasenen Kassenschlagern wie Batman und Robin die willkommene Rückkehr des Regisseurs Joel Schumacher zur Schlichtheit. Indem er Schumachers Talent als Regisseur neu belebte - zum Teil inspiriert durch den schlichten Filmstil der dänischen Dogma-95-Bewegung - bot dieser Film eine Alternative zum todgeweihten "Produkt" Hollywoods: die Vermeidung von Übermaß, Konzentration auf das Wesentliche und eine ausgezeichnete Besetzung aus unbekannten Schauspielern, damit sich das Ganze auch lohnt. Was Letzteres betrifft, kennzeichnete Tigerland auch das wohlverdiente Erscheinen des irischen Schauspielers Colin Farrell im Rampenlicht als Hollywoods heißeste Neuentdeckung.
Tigerland spielt ausschließlich auf amerikanischem Boden; insofern unterscheidet er sich wesentlich von Vietnam-Filmen der Marke Platoon und Full Metal Jacket. Stattdessen handelt er von den Ängsten und den moralischen Dilemmas, die in Erwartung eines bevorstehenden Umgangs mit dem Tod und dem Töten aufkommen. Diese aufwühlenden Emotionen spiegeln sich in der Figur des Gefreiten Bozz (Farrell) wieder, dessen Unfähigkeit, sich beim Training in Fort Polk, Louisiana, unterzuordnen, ein eigenartiges Führungstalent verrät. Bozz ist ein aufsässiger Einzelgänger - von seinen Vorgesetzten gerade so geduldet und von seinen Kameraden entweder herausgefordert oder verehrt - der schließlich zum außerordentlich viel versprechenden Soldaten geschliffen wird. Eine intensive Abschluss-Trainingswoche mit scharfer Munition im Ausbildungslager "Tigerland" bereitet den Zug auf den Kampf vor und definiert Bozz' Position.
Obwohl der Film den emotionalen Eindruck von Platoon vermissen lässt, beschäftigt er sich intensiv mit den inneren Konflikten, die ausgefochten werden müssen, bevor der äußere Konflikt ertragen werden kann. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Tiger, tiger, burning bright...      5 von 5 Punkten
Tigerland is a Vietnam war film with a difference. It doesn't have a particular political message regarding Vietnam; it is more of a critique on the culture of warfare in general, where it is difficult to tell the sane from the insane, the true believers from the patriots, and those who simply want to remain alive.
At various points in the film, the commanders in charge of training announce to the platoon that has just made another snafu that they are all dead. 'I'm still alive,' the upstart Bozz (played by Colin Farrell in one of his earliest roles) will almost always announce. At one time, a sergeant tells Bozz that men can't just quit the Army. 'I'm not quitting, I'm just not playing any more,' Bozz calmly announces.
The plot revolves around a platoon at training during the early 1970s, when the horrors of the Vietnam war had been played out on television for the greater part of a decade, and no one really wanted to go as a lowly grunt private. The ultimate in training was Tigerland, a Louisiana swamp area converted into Vietnam-like terrain, for realistic training. Recruit Bozz is almost like a zen master, taking nothing in the training very seriously other than the potential deadening effects it might have on his (and the others' souls). Bozz is a troublemaker to the lock-step training mentality; like many troublemakers, he is in fact a diamond-in-the-rough for leadership, as men naturally follow his lead, and he eventually gets rewarded (or so one might think) with responsibility. However, his primary, self-chosen responsibility seems to be to save people from the Army if they don't warrant being there - to this end, he helps arrange in ambiguous fashion various types of hardship and disability discharges for others in the platoon, but fails to escape the fate of going to Vietnam himself.
Colin Farrell is the only big 'name' in the film, and when it was filmed, he wasn't yet as well known as he is in the post Recruit/SWAT days. Director Joel Schumacher, known for big-budget blockbusters such as Batman & Robin, filmed this in grainy, shorter film, with no steady cams and harsh cinematography, reflecting the harshness of the training and the unsteady nature of the reality of war. For a Vietnam war film, this film is unique in that it never actually goes to Vietnam; everything is a home-grown re-creation - perhaps this is another statement on the reality of war?
The roles of Paxton (Matthew Davis) and others recruits in the platoon are played with honesty and integrity; the officers and trainers are bit less realistic at times it seems, but then such officials must needs put on a persona when in such roles, so perhaps this is reflected in the actors' performances as actors in a very different engagement.
The DVD has a few extras, including Colin Farrell's screen test. A fascinating film, enigmatic in its ending and the overall meaning, save to say that perhaps all of war, and most of life generally, is absurd.


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Blue Crush - Kate BosworthBlue Crush
Kate Bosworth, Michelle Rodriguez, Matthew Davis

Videokassette, 15. Januar 2004
     Verkaufsrang: 8800     

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Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen.
All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

absolut hawaii!      5 von 5 Punkten
ich liebe diesen film wirklich sehr und ich könnte ihn mir andauernd anschauen, er weckt so richtig fernweh lust auf surfen und auf strand. klasse und ich denke er zeigt auch das richtige hawaii denn endlich ein film an der north shore und nicht am waikiki beach. für wasserfreaks ein absolutes muss! sonne, sommer, strand pur! hawaii, in der schönsten zeit an der north shore. klasse aufnahmen und 100% echte sequenzen. daumen hoch für diesen schönen film. leider zu wenig bekannt!


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Düstere Legenden 2 - Matthew Davis, Joseph Lawrence Jennifer MorrisonDüstere Legenden 2
Matthew Davis, Joseph Lawrence Jennifer Morrison

Videokassette

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Bleak House [Blu-ray] [UK IMPORT] - Gillian AndersonBleak House [Blu-ray] [UK IMPORT]
Gillian Anderson, Patrick Kennedy, Denis Lawson, Natalie Press, Liza Tarbuck

Blu-ray, 11. Februar 2008

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Cutthroat Island [UK IMPORT] - Geena DavisCutthroat Island [UK IMPORT]
Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Maury Chaykin, Patrick Malahide

DVD, 4. August 2008

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