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| DVDs: Maurice Denham | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rebellion Sir Alec Guinness, Dirk Bogarde, Maurice Denham DVD, 5. März 2002 Verkaufsrang: 8723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Rebellion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannend 4 von 5 Punkten Spannend bis zum Abwinken in Bezug auf menschliches Kalkül und der menschlichen Machtbessesenheit. Der gerechte A.Guiness der von dem noch jungen Dirk Bogarde an den Rand seines selbst gedrängt wird als dieser während seiner Verwundung das Kommando über ein Schiff übernimmt.
Keine Meuterei auf der Bounty-Variante sondern eher das Tagebuch eines egoistischen Protagonisten. Erstaunlich wie die zwei Hauptdarsteller zwischen den wirklich schlechten, fast Theaterähnlich anmutenden Kulissen dieser aus den sechziger Jahren stammenden Produktion die erbärmliche Leistung der Tricktechniker vergessen lassen.
Optisch hat dieser Film gar nichts zu bieten, dafür ein spannendes Kammerspiel um Macht,Rechthaberei und Bessenheit.
Historienschinken....ein Happen für Fans 4 von 5 Punkten ...endlich kann ich wieder einmal eine alte schlecht aufgenommene Video-Kassette ausmisten und durch eine DVD ersetzen... Ein Muss für jeden Fan von historischem Filmgenre, der nicht nur grandioses Action-Spektakel erwartet, sondern eine gute Story zu schätzen weiss. Allein die Hauptdarsteller Alec Guinness und Dirk Bogarde sind sehenswert und bestechen in ihren Rollen. Kleines Manko: Leider sehr wenig BonusMaterial, deswegen auch keine fünf Sterne. |
84 Charing Cross Road [UK IMPORT] Anne Bancroft, Anthony Hopkins, Judi Dench, Maurice Denham, Mercedes Ruehl DVD, 20. Mai 2002 Verkaufsrang: 44308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Distant Cares for Book Lovers 5 von 5 Punkten Authors are fond of saying that the written word can take people anywhere, thinking no doubt of the intense relationship that a reader can have with an engaging author's writing. 84 Charing Cross Road explores a different dimension of how the written word travels: the role of correspondence, a virtually lost art today. The movie deftly displays how you can share your heart with someone you've never met.
The movie is based on 20 years of actual correspondence between New York author Helene Hanff and Frank Doel, the manager of a small London book store. Hanff's in-your-face New York energy and candor are what make the exchange meaningful to viewers. Hanff is a $40 a week script reader as the movie begins but has an affection for British nonfiction that leaves her frustrated with a lack of out-of-print titles in New York. Seeing a small advertisement in The Saturday Review, she writes to Marks & Co. in London (located at 84 Charing Cross Road) asking with trepidation for used books that cost less than $5 each and requesting specific titles.
The movie handles this distance relationship by alternating between receiving and sending correspondence and revealing little bits of the daily lives of those involved. At the core, however, is always a shared passion for books and good writing. The two styles of communicating could not be more different: Hanff doesn't edit her inner thoughts when writing, and Doel is proper and reticent.
The correspondence and relationship take an unexpected turn when Hanff learns how little fresh food English people are allowed during post-war rationing but how cheap it is to send some from Denmark. With a good heart, she sends off a first package . . . and then fears she may offend by having sent a ham to people who keep kosher.
A film like this obviously depends on some pretty special acting. Anne Bancroft does a wonderful job of being breezy, but intense, in her performance. I loved the scenes where a cigarette dangles precariously from her mouth as she pounds away with two fingers on an old manual typewriter. The role of the reserved Doel is more of a challenge, but Anthony Hopkins manages to capture the interest and delight that a reserved man might enjoy in lighthearted correspondence. Judi Dench plays Doel's wife in a role that shows versatility from the roles that you know her better for.
Unlike many films, this one has a heart. The actors are turned loose to play their roles in extreme ways (especially Bancroft) and the sentimentality works. Some of the most fun moments are when she turns to the camera and addresses the audience with a sparkle in her eyes.
As I watched the film, I was reminded of the idea that relationships are more important than issues. Even when Hanff was angry about something, she would still be solicitous about the people at 84 Charing Cross Road she cared for.
Good adaptation of the book 5 von 5 Punkten The whole book is a collection of correspondence between Helene Hanff an avid book reader and Frank Doel an agent for British bookseller. Not being able to find the books she wanted to read for a reasonable price she turned to a book seller in Brittan. In the process of buying books they strike up a friendship. Not having any background on the movie, characters or actors, I was waiting for the action to take place. At one point Hannibal Lector (oops), I mean Frank Doel says "Very nice,,, very tasty." When the final credits appeared, I realized this was not that kind of movie. Since then I have repented to the point that I am tracking down the books that are mentioned. Interestingly the movie is almost word for word the book. |
The Day Of The Jackal [UK IMPORT] Edward Fox, Terence Alexander, Michel Auclair, Alan Badel, Maurice Denham Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 4151
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Der Schakal 5 von 5 Punkten Vor dem historischen Hintergrund der OAS, der geheimen Organisation von in Algerien lebenden Franzosen, wird ein berufsmässiger Killer angeheuert, um Charles de Gaulle bei einer Parade zu erschiessen. Was vorher schon einmal versucht wurde, aber nicht gelang, soll jetzt durch eine bessere finanzielle Lage sowie gut durchdachte Vorbereitungsphase realisiert werden. Der Killer, der beabsichtigt nicht aus den OAS-Kreisen gewählt wurde, da diese bereits von Spitzeln aus dem französischem Geheimdienst unterwandert sind, bedingt sich aus, im Alleingang ans Werk zu gehen, was er mit äusserster Präzision und fast gewissenhaft tut. Parallel dazu laufen die ersten Ermittlungen, doch die Polizei tappt sehr lange im Dunkeln, da niemand das Aussehen des Killers kennt.
Zu den Zeiten des Kalten Krieges war der Verlust einer Kolonie, der von Algerien, für die OAS nicht akzeptabel. Somit geht es hier nicht nur um ein geplantes Attentat, sondern um eine viel weitreichendere Angelegenheit, denn die OAS verstand dies als einen Verrat an Frankreich und das Ganze mutierte zu einer Blutfehde, die mit Terroranschlägen ihren Anfang fand.
Auf beiden Seiten wird mit Sachlichkeit und Kälte operiert. Es werden Mittelsmänner eingeschleust, die entweder kalt gestellt werden, oder gefoltert. Der Schakal wie der Inspektor reagieren ihrem Berufsbild entsprechend, der eine wird auf Auftrag töten, der andere schreckt auch vor Folterungen nicht zurück. Beide sind im eigentlichen Akt der Fehde nicht eingebunden, sondern bekommen eine Sonderstellung und somit ihren persönlichen Machterwerb, da sie ihr eigenes Ziel verfolgen.
Ein vor dem Hintgergrund des Kalten Krieges hervorragend recherchiertes Werk, ausgestattet mit Höchstspannung.
...am besten: beide (!) "Versionen" anschauen & ggf. kaufen... 5 von 5 Punkten
...den jede davon hat etwas ganz (individuell) speziell "gefälliges" an
und für (Kaufargument) sich.
Bei dieser Version hier,dem sicherlich "ungeschlagenen Original" von
Regisseur Fred Zinnemann ("das siebte Kreuz","12 Uhr mittags") aus dem
Jahre 1973 war noch die damalige Gegenwart des kalten Krieges in die
allgemeine Rahmenhandlung eingebunden...anders als dann später beim
US Remake,wo sich mit "neuen" Dimensionen bzw. mächtigen Organisationen
nach dem Ende von diesem und der darauf folgenden neuen Weltordnung
beschäftigt wird.
Edward Fox (bei eingefleischten Cineasten auch kein "Unbekannter",u.a.
sehr überzeugend in seinen Rollen z.B. bei "Luftschlacht um England",
"die Brücke von Arnheim" oder "Gandhi") steht hier in seiner Art der
Darstellung des wortkargen,eiskalt berechnenden Profikillers Bruce
Willis in nichts nach...
...allerdings muß ich mir (ganz persönlich) immer etwas das schmunzeln
verkneifen,ausgerechnet Michael Lonsdale (u.a. als Arzt in "Onkel Paul,
die große Pflaume" -alias- "der Winterschläfer" mit Louis de Funes) hier
als Gegenspieler mitzuerleben,wobei automatisch immer wieder solche
Paralellen vor den geistigen "Auge" beim ansehen aufkommen.
Auch der z.T. langweilige und sich zuweilen etwas "hinziehende"
politische Faktor in dieser Verfilmung ist dabei vieleicht etwas
mühsam(er) beim anschauen,wärend bei der 1997er Fassung eindeutig
mehr der Schwerpunkt auf "flüssiger",leichter unterhaltende Action
und neuzeitgemäße(re) "Aufbereitung" des Thema's gelegt wurde.
Und anders als dort wurde hier auch noch eine gewisse Authentizität
b(g)ewart,da das Attentat auf de Gaulle hier wirklich auf einer realen
Begebenheit beruht,hingegen beim US - "Abklatsch" wie nur allzu oft
alles wild dazu gedichtet und vor allem frei erfunden ist.
Wie auch immer (FAZIT:) ,wenigstens zum Vergleich sollte ein jeder
dann zumindest auch einmal diesen Film hier gesehen haben und bei
Gefallen und Verfügbarkeit sich noch eventuell später dazu kaufen.
Sollte ganz individuell beurteilt und dafür/dagegen entschieden werden.
- GEHEIMTIP !
Spannendes, intelligentes Katz-und-Schakal-Spiel. 5 von 5 Punkten Der Schakal konzentriert sich ganz und gar auf das indirekte Duelle zweier Männer. Sie stehen auf gegensätzlichen Seiten des Gesetzes, sind sich in ihrer Professionalität und in ihrem kühl kalkulierenden Vorgehen aber sehr ähnlich.
Der eine ein Auftragsmöder, völlig unfanatisch, erfahren und ein Mann von Welt, wird vom Zuschauer begleitet auf dem Weg zur Ausführung seines nächsten Auftrages. Dabei nötigt er diesem für sein emotionsfreies, intelligentes und sehr bemühtes Vorgehen fast Respekt oder gar Sympathie ab - man wünscht der Auftragsausführung irgendwie Erfolg für die große planerische Anstrengung die sie erforderte.
Der andere ein hochrangiger Polizist, auch er erfahren aber eher bodenständig und ein wenig spießig, verfolgt die Spur seines Widersachers und gibt dem Phantom durch seine brillanten Recherchen peu a peu ein Gesicht. Ist der Schakal anfangs für ihn nur ein schwammiges Pseudonym, so führt ihn die Handlung letztlich zum unmittelbaren persönlichen Showdown von Mann zu Mann.
Seltsam unberührt von dieser auf zwei Hauptakteure konzentrierten Handlung bleibt dramaturgisch gesehen das Opfer. Die Person de Gaulles tritt nur als Paraden abschreitender alter Mann ins Bild und wird in keinerlei Weise tiefer ausgeleuchtet. Durch diese erzwungene Distanz entwickelt sich beim Zuseher (leider) keine Beziehung zu dem vorgesehenen Opfer und somit auch keine Sorge um dessen Wohlergehen. Überspitzt ausgedrückt hätte man de Gaulle auch durch einen Pappkameraden oder eine Zielscheibe ersetzen können. Für Handlungsstrang und Spannung des Films hätte es nicht den geringsten Unterschied gemacht. Der Weg (zum Ziel) ist das Ziel des Films. Das ist für mich auch ein kleines Manko des Films - neben dem unglaubwürdigem Umstand, dass der Kommisar während er finalen Militärparade unter tausenden Pariser Flics ausgerechnet denjenigen zufällig anspricht, an dem der Schakal kurz zuvor total vermummt unauffällig vorbeihumpelte - und im Bruchteil einer Sekunde den richtigen Schluss zieht. Ein wenig viel Zufall und grundlos ausgelöste Kombinationsgabe. Aber das fällt bei diesem fantastisch gemachten Thriller wirklich nicht ins Gewicht. Sehr schön auch, dass Der Schakal ein angenehm leiser Film ist - so leise und unerkannt eben wie sich der Schakal bewegt. Keine unnötige Action, keine sinnlosen Explosionen. Ein intelligenter Film, zeitlos spannend, ohne Längen und mit zwei hervorragenden Hauptdarstellern.
Brillianter Thriller 5 von 5 Punkten Fred Zinnemann legte Frederic Forsyths Schakal als Dokumentarfilm an, dh. keine epischen Dialoge, keine Musik, keine eitle Selbstdarstellung der Schauspieler, Dreh weitestgehend an Originalschauplätzen in zeitgenössischem Kolorit. Das Ergebnis ist schlichtweg nur als genial zu bezeichnen. Man schaue sich zB. den Attentatsversuch auf den Wagen General de Gaulles am Anfang an. Dieser ist so minutiös bis ins Detail geschildert, dass selbst heute nach all den Jahren kein Bericht über den Citroen DS ohne Hinweis auf diese Filmszene auskommt.
Der bis dahin unbekannte Edward Fox spielt den Schakal mit tödlicher Perfektion, Michael Lonsdale ist als Komissar Claude Lebel mit all seiner hartnäckigen Schläue brilliant, und auch die übrige Schauspielerauswahl ist treffsicher. Der Handlungsstrang ist sehr straff und logisch auf das Finale - sprich das Attentat vor der alten Pariser Gare Montparnasse - ausgerichtet, es entsteht trotz beträchtlicher Filmlänge keine Lücke oder Durchhänger. Jede Szene ist exakt komponiert und ein Schlüssel zum folgenden Geschehen, manches erklärt oder enträtselt sich erst nach einiger Zeit - und vielleicht auch erst beim zweiten Anschauen. Die beiden Handlungsstränge - der Schakal inmitten seiner Attentatsvorbereitungen, der Kommissar immer eine Nuance hintendran, nachdem er sich aus einigen Indizien ein verschwommenes Bild gemacht hat - sind exakt durchgestaltet und laufen parallel, ohne dass der Zuschauer in der Dramaturgie den roten Faden verliert, bis es am Ende dieses Duells der Spezialisten zum zwangsläufigen aber bei aller atemlosen Spannung fast zurückhaltend komponierten Showdown kommt..
Der Thriller ist intelligente Unterhaltung vom allerfeinsten und keinesfalls anspruchslose Kost (und unterscheidet sich daher erheblich von der Popcornkino-Version mit Bruce Willis, die man nur dann als Remake bezeichnen kann wenn man dieses Original nicht kennt, und der es vor allen auf eine amerikanisierte Drehbuchvariation mit vielen Explosionen ankommt.)
Fazit: Gäbe es 7 Sterne - dieser Film hätte sie verdient.
Angestaubt 3 von 5 Punkten Edward Fox ist der Schakal, der von einer Untergrundorganisation den Auftrag bekommt, den französischen Präsidenten de Gaulle zu liquidieren. Der parallel montierte Film zeigt, wie Fox sich detailliert auf die Aufgabe vorbereitet, während die Polizei ihm stets auf den Fersen aber einen Schritt hinterher ist. Der Film hält sich streng an die Romanvorlage von Frederick Forsythe. Filmische Mittel wie Soundtrack fehlen gänzlich, wodurch das ganze einen dokumentarischen Touch bekommt. Verglichen mit anderen semidokumentarischen Filmen (etwa dem genialen "The French Connection") fehlt hier aber gänzlich die Motivierung. Es ist nur eine chronologische Aneinanderreihung von Ereignissen, die mal überraschend, mal vorhersehbar sind. Einen künstlerischen Wert haben nur die letzten zehn Minuten, in denen das Attentat während einer Militärparade erfolgt. Durch das Fehlen einer musikalischen Untermalung und der Betonung der Hintergrundgeräusche (Marschmusik; Jubeln der anonymen Masse) entwickelt die Sequenz eine äußerst bedrohliche Atmosphäre. Von den Filmen, die Fred Zinnemann ("High Noon") gedreht hat, gehört dieser zu den schlechteren. Eine eigene Handschrift ist bis auf den Schluss kaum zu erkennen. Die DVD liefert neben dem Film nur einen Kinotrailer und sehr kurz gefasste Produktionsnotizen. Blech.
Weitere Kundenmeinungen |
Sturm auf die eiserne Küste Andrew Keir,Sue Lloyd,Mark Eden,Maurice Denham,Glyn Owen,Howard Pays,Walter Gotell,John Welsh,George Mikell,Ernest Clark,Dick Haydon, Lloyd Bridges Videokassette Verkaufsrang: 14294 Sturm auf die eiserne Küste (1968)
Inhaltsangabe :
Ziel einer Operation der englischen Marine im 2. Weltkrieg ist die Zerstörung einer deutschen Festung
an der französischen Kanalküste.
Diese Festung gilt als uneinnehmbar. Major Jamie Wilson (Lloyd Bridgesl) der das Kommando
führt, entwirft einen waghalsigen Plan. Weder der Widerstand in den eigenen Reihen noch das unzulängliche Material halten ihn von dem Vorhaben ab. Seine Männer werden einem extrem harten Training ausgesetzt. Als
schließlich die kleine Flotte in See sticht, scheine nur normale, mit Bomben ausgerüstete Kanonenboote über den Armelkanal zu fahren. Wilsons Boot aber ist eine schwimmende Bombe.
Genre: ActionDramaKrieg
Originaltitel: Attack on the Iron Coast
Herstellungsland: GroßbritannienUSA
Erscheinungsjahr: 1968
Regie: Paul Wendkos
Darsteller: Lloyd Bridges,Andrew Keir,Sue Lloyd,Mark Eden,Maurice Denham,Glyn Owen,Howard Pays,Walter Gotell,John Welsh,George Mikell,Ernest Clark,Dick Haydon,
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Nicholas And Alexandra [UK IMPORT] Michael Jayston, Janet Suzman, Laurence Olivier, Tom Baker, Harry Andrews DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 70039
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
An Sich verdient er Fünf ,aber die DVD! 3 von 5 Punkten Die DVD ist eine Frechheit diesem Film gegenüber, das gleich zum Anfang, keine Extras die sich auf den Film beziehen, an Ton und Bild ist zwar nichts zu bemängeln, aber das Geld kann man sich sparen. Mit Sicherheit hat jemand der ein Filmfan ist Pay-TV oder jemand im Freundes und Bekanntenkreis der es hat, da kommt der Film ziemlich oft und man kann ihn aufnehmen. Das rate ich jedem, bei Bekannten sah ich ihn auf DVD zu Hause verglich ich es mit meiner Aufnahme vom Pay-TV und da war kein einziger Unterschied.
Wenn nur eben die Möglichkeit eines Kaufs der DVD besteht muss man sich halt damit abfinden das dieser grandiose Film nicht ein bisschen gewürdigt wird, aber wem der Film genügt wird von, Nikolaus und Alexandra
nicht enttäuscht sein.
Die Darsteller überzeugen nicht nur mit der Ähnlichkeit manch einer historischen Figur, sondern auch an ihrer Kunst des Schauspielens, es ist ein Genuss zu zusehen wie es die letzten Jahre hinter den Mauern des Winterpalastes in St. Petersburg zuging. Die Tragödie dieses Landes und die Armut dieser Zeit wurde perfekt in Szene gesetzt, desweiteren ist es auch schön zu wissen das nicht jede höfische Ehe ein Martyrium war. Gezeigt wird mit Abstand wohl eine der glücklichsten kaiserlich-königlichen Familien der Zeit, deren eigenes Martyrium 1917 kurz vor Ende des ersten Weltkriegs begann. Dramatisch und mit viel Gefühl wird der Zuschauer mit genommen auf die letzte Reise der Romanows, die in einem Keller in Jekaterinburg, Sibirien endete.
Der Film ein Meilenstein der Filmgeschichte und ein Stück grausame Geschichte, die sich in Russland zugetragen hat.
Gutes Preis Leistungsverhältnis 3 von 5 Punkten Mit dem Preis/Leistungsverhältnis kann man zufrieden sein. Der Film hält sich an die historischen Fakten. Die Darsteller sind gut. Kostüme und Aufbauten wirken autentisch. Der Film gibt die damaligen Umstände gut wieder. Die Mängel liegen für mich ganz woanders: Eine lange Pause -wie im Kino- mit dunklem Bildschirm. Mittelmäßiger Ton und einige nicht synchronisierte Szenen (d.h. in english, statt in deutsch) verärgern den Zuschauer. Schade eigentlich.
"Aufwendiger Historienfilm!!!" 5 von 5 Punkten "Der Untergang der letzten Zarenfamilie, herbeigeführrt durch die politische Dummheit des Zaren Nikolaus, die maßlose Mutterliebe Alexandras & beider Unkenntnis über die veränderte Gesellschaft..."
Eine Liebe bis in den Tod 4 von 5 Punkten Im Großen und Ganzen hält sich der Film an die wahre Lebensgeschichte des letzten russischen Zarenpaares und an die Buchvorlage von Robert K. Massie. Die Charaktere der historischen Personen (Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra Feodorowna) werden hier gut wieder gegeben und von den beiden Hauptdarstellern exzellent gespielt. Es lohnt sich für alle Romanow- und Geschichtsinteressierten sich diese DVD zu kaufen.
Bild und Ton der DVD sind gut, lediglich störend finde ich die mit Musik untermalte lange Schwarz-Bild-Pause. Diese ist für eine Kinovorführung zwar gut, aber auf der DVD hätte man darauf verzichten sollen.
Ein grandioser Film! Warum keine Extras? 4 von 5 Punkten Ein grandioser Film wirklich! Nur was mich sehr ärgert und was ich mehr als schade finde, diese mehr als unschön gemachte DVD. Kein wirklich schönes Menü und noch nicht einmal richtig Extras...nur irgendwelche Trailer von anderen Film! Pfui....dieser Film hätte eine richtige gute Aufmachung verdient. Aber Chance vertan....schade schade und eine dickes Pfui an den Verleiher! Trotzdem ist dieser Film in seiner (endlich) ganzen Länge mehr als sehenswert. |
Nicholas And Alexandra [UK IMPORT] Michael Jayston, John McEnery, Curt Jurgens, Eric Porter, Michael Redgrave Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 26997
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
An Sich verdient er Fünf ,aber die DVD! 3 von 5 Punkten Die DVD ist eine Frechheit diesem Film gegenüber, das gleich zum Anfang, keine Extras die sich auf den Film beziehen, an Ton und Bild ist zwar nichts zu bemängeln, aber das Geld kann man sich sparen. Mit Sicherheit hat jemand der ein Filmfan ist Pay-TV oder jemand im Freundes und Bekanntenkreis der es hat, da kommt der Film ziemlich oft und man kann ihn aufnehmen. Das rate ich jedem, bei Bekannten sah ich ihn auf DVD zu Hause verglich ich es mit meiner Aufnahme vom Pay-TV und da war kein einziger Unterschied.
Wenn nur eben die Möglichkeit eines Kaufs der DVD besteht muss man sich halt damit abfinden das dieser grandiose Film nicht ein bisschen gewürdigt wird, aber wem der Film genügt wird von, Nikolaus und Alexandra
nicht enttäuscht sein.
Die Darsteller überzeugen nicht nur mit der Ähnlichkeit manch einer historischen Figur, sondern auch an ihrer Kunst des Schauspielens, es ist ein Genuss zu zusehen wie es die letzten Jahre hinter den Mauern des Winterpalastes in St. Petersburg zuging. Die Tragödie dieses Landes und die Armut dieser Zeit wurde perfekt in Szene gesetzt, desweiteren ist es auch schön zu wissen das nicht jede höfische Ehe ein Martyrium war. Gezeigt wird mit Abstand wohl eine der glücklichsten kaiserlich-königlichen Familien der Zeit, deren eigenes Martyrium 1917 kurz vor Ende des ersten Weltkriegs begann. Dramatisch und mit viel Gefühl wird der Zuschauer mit genommen auf die letzte Reise der Romanows, die in einem Keller in Jekaterinburg, Sibirien endete.
Der Film ein Meilenstein der Filmgeschichte und ein Stück grausame Geschichte, die sich in Russland zugetragen hat.
Gutes Preis Leistungsverhältnis 3 von 5 Punkten Mit dem Preis/Leistungsverhältnis kann man zufrieden sein. Der Film hält sich an die historischen Fakten. Die Darsteller sind gut. Kostüme und Aufbauten wirken autentisch. Der Film gibt die damaligen Umstände gut wieder. Die Mängel liegen für mich ganz woanders: Eine lange Pause -wie im Kino- mit dunklem Bildschirm. Mittelmäßiger Ton und einige nicht synchronisierte Szenen (d.h. in english, statt in deutsch) verärgern den Zuschauer. Schade eigentlich.
"Aufwendiger Historienfilm!!!" 5 von 5 Punkten "Der Untergang der letzten Zarenfamilie, herbeigeführrt durch die politische Dummheit des Zaren Nikolaus, die maßlose Mutterliebe Alexandras & beider Unkenntnis über die veränderte Gesellschaft..."
Eine Liebe bis in den Tod 4 von 5 Punkten Im Großen und Ganzen hält sich der Film an die wahre Lebensgeschichte des letzten russischen Zarenpaares und an die Buchvorlage von Robert K. Massie. Die Charaktere der historischen Personen (Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra Feodorowna) werden hier gut wieder gegeben und von den beiden Hauptdarstellern exzellent gespielt. Es lohnt sich für alle Romanow- und Geschichtsinteressierten sich diese DVD zu kaufen.
Bild und Ton der DVD sind gut, lediglich störend finde ich die mit Musik untermalte lange Schwarz-Bild-Pause. Diese ist für eine Kinovorführung zwar gut, aber auf der DVD hätte man darauf verzichten sollen.
Ein grandioser Film! Warum keine Extras? 4 von 5 Punkten Ein grandioser Film wirklich! Nur was mich sehr ärgert und was ich mehr als schade finde, diese mehr als unschön gemachte DVD. Kein wirklich schönes Menü und noch nicht einmal richtig Extras...nur irgendwelche Trailer von anderen Film! Pfui....dieser Film hätte eine richtige gute Aufmachung verdient. Aber Chance vertan....schade schade und eine dickes Pfui an den Verleiher! Trotzdem ist dieser Film in seiner (endlich) ganzen Länge mehr als sehenswert. |
Two Way Stretch [UK IMPORT] Peter Sellers, George Woodbridge, Wilfrid Hyde White, Lionel Jeffries, Beryl Reid Videokassette, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 49776
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Shout At The Devil [UK IMPORT] Lee Marvin, Roger Moore, Barbara Parkins, Maurice Denham, Ian Holm Videokassette, 2. März 1998 Verkaufsrang: 27330
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Don't ever leave me [UK-Import] Petula Clark, Sandra Dorne, Jimmy Hanley, Hugh Sinclair, Edward Rigby Videokassette, 15. April 1996 Verkaufsrang: 42810
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Inspector Morse - Fat Chance / Who Killed Harry Field ? [UK IMPORT] John Thaw, Kevin Whately, Maurice Denham, Zoe Wanamaker, Maggie O'Neill Videokassette, 26. Januar 2000 Verkaufsrang: 38315
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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The Professionals - Issue 2 - Vol. 2 Of 8 [UK IMPORT] Lewis Collins, Harold Innocent, Derek Martin, Robert Swann, Martin Shaw Videokassette, 12. Oktober 1998 Verkaufsrang: 43454
| Sunday Bloody Sunday [UK IMPORT] Glenda Jackson, Peter Finch, Murray Head, Peggy Ashcroft, Tony Britton Videokassette, 7. November 1994 Verkaufsrang: 26632
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Edward And Mrs Simpson [UK IMPORT] Edward Fox, Cynthia Harris, Peggy Ashcroft, Maurice Denham, Marius Goring Videokassette, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 33972
| The Fool Of The World And The Flying Ship [UK IMPORT] Jimmy Hibbert, Alan Rothwell, David Suchet, John Woodvine, Barbara Wilshere Videokassette, 14. September 1992
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