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| DVDs: Michael Douglas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Candidate [UK IMPORT] Robert Redford, Peter Boyle, Melvyn Douglas, Allen Garfield, Michael Lerner DVD, 24. Juli 2006 Verkaufsrang: 20829 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solid performance 5 von 5 Punkten Robert Redford plays an idealistic senate candidate Bill McKay. He's mainly running to bring certain political issues into the broad public, although he never actually plans to win. But he must realize that whether or not he wins, he might not be able to hold on to his values.
Again - great dialogues:
Bill McKay: So vote once, vote twice, for Bill McKay... you middle class honkies.
"The Candidate" is one of the many great movies about the world of politics. It holds up as well today as it did in 1972 (maybe even better). Redford gives a solid performance, as does Peter Boyle as campaign manager Marvin Lucas. One of the most revealing scenes is the debate between McKay and his opponent about the issues. A great movie in every way.
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Traffic - Macht des Kartells [Blu-ray] Michael Douglas, Don Cheadle, Benicio Del Toro, Luis Guzman, Dennis Quaid Blu-ray, 28. Mai 2008 Verkaufsrang: 21242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TRAFFIC-MACHT DES KARTELLS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ambitioniert und spannend 5 von 5 Punkten und einer von Steven Soderbergh's besten Filme. Es geht um Drogenhandel, Korruption und die verschwimmende Grenze zwischen gut und böse. Toll gespielt von Michael Douglas un dem restlichen Team, setzte dieser Film damals einen Markstein in Realismus. Dazu gehört auch die Farbgebung, die einen großen Teil zu der tollen Atmosphäre beiträgt. Grelles, blendendes Licht in den mexikanischen Szenen, lässt einen die unerträgliche Hitze richtig spüren und das von meinem Vorschreiber bemängelte Korn und "Überstrahlen" war auch im Kino so. Das mag einem nun gefallen oder nicht, jedoch ist es eine Augenweide zu sehen wie gut die Kompression der BR (im Gegensatz zur DVD) damit umgehen kann. BR hat auf gutem Equipment das Zeug wie Film auszusehen und das macht die Sache für den Puristen (meistens) wirklich attraktiv...
Lohnt sich nicht, eigentlich Zeitverschwendung 2 von 5 Punkten Die Story ist schwer zu verstehen, die Handlungsstränge fügen sich irgendwann mal ineinander.
Die Technik ist auch ziemlich mies: Überall wo es nur geht, stehen die Schauspieler so schlecht im Licht, dass der Hintergrund vollkommen überstrahlt wird. Da ist dann, als wäre die Kamera ein Billigteil, der Dynamikumfang so schlecht, bzw. der Kontrast so weit angehoben, dass alles, was auch nur ein bisschen mehr Helligkeit hat, sofort in einer weißen Fläche endet. Dann rauscht das Bild auch noch wie verrückt.
Der Ton ist okay, da kann man nicht meckern. |
Sag' kein Wort Michael Douglas, Brittany Murphy, Sean Bean DVD, 4. Oktober 2002 Verkaufsrang: 24865 Sag kein Wort, adaptiert nach dem spannungsgeladenen Bestseller von Andrew Klavan, ist ein passender Nachfolger zu Regisseur Gary Fleders früherem Werk ...denn zum Küssen sind sie da mit soliden schauspielerischen Leistungen und einer Geschichte, die viel versprechend beginnt. Die Spannung beginnt zu steigen, als die Tochter eines erstklassigen New Yorker Psychiaters (Michael Douglas) von einem verbitterten ehemaligen Gefangenen (Sean Bean) gekidnappt wird, der noch eine alte Rechnung offen hat. Mithilfe eines ahnungslosen Kollegen (Oliver Platt) will Douglas seine Tochter retten, indem er wichtige Informationen aus einer traumatisierten Patientin (Brittany Murphy) herausholt, während seine ans Bett gefesselte Frau (Famke Janssen) und eine beharrliche Kommissarin (Jennifer Esposito) ihren Teil dazu beitragen, den Fall zu lösen. Fleder drückt alle Routineknöpfe mit seinem effektvoll düsteren Stil, sodass Sag kein Wort jeden zufrieden stellen wird, der eine Vorliebe für aufregende Thriller hat, auch wenn der Film in seinem Verlauf zusehends konventioneller wird. Sag kein Wort ist Unterhaltung, ohne besonders originell zu sein. Ein lehrbuchgetreuer Film, genau richtig, um ihn sich an einem verregneten Tag anzuschauen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Spannender Thriller 5 von 5 Punkten Zwar ist es -schon wieder!- Sean Bean,der den Bösewicht spielt,doch anscheinend würde man ihm gute Rollen auch nicht mehr abnehmen. Nichtsdestotrotz bietet dieser Thriller von Anfang an bis zur letzten Minute Nervenkitzel und Spannung pur,mit hervorragenden Darstellern,allen voran natürlich Michael Douglas. Irrungen,Wirrungen und diverse Überraschungen erhöhen die Spannung nur noch mehr,bis das Rätsel gelöst wird. Sehr gut!
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Es bleibt in der Familie Michael Douglas, Kirk Douglas, Rory Culkin DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 30941 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Es bleibt in der Familie, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Es bleibt nicht im Gedächtnis 3 von 5 Punkten Dieser Film ist eine Aneinanderreihung ganz normaler Familienszenen mit stinknormalen Dialogen. Weder ist das Erzählte besonders lustig, noch ist es besonders dramatisch. Die Beerdigung der Großmutter ist aus Zuschauersicht nicht eben ein sehr bewegendes Ereignis.
Ich habe den seichten Unterhaltungsfilm jetzt zum zweiten Mal gesehen. Der Vorteil war: ich hatte nach der Erstsehung alles wieder vergessen, so dass ich mich immerhin nicht gelangweilt habe. Aber es spricht nicht gerade für die Qualität eines Films, wenn man sich nichts davon behalten kann.
ein gelassener Blick in die Familie (Douglas) 4 von 5 Punkten Wer auf unaufgeregte, aber feingezeichnete Filme steht, in denen die Personen wichtiger, als Krach, Action und schnelle Schnitte sind, ist bei diesem Film richtig. In beruhigend normaler, aber für die Douglas typische eigenwillige Art wird der Alltag einer Familie dargestellt, der bei vielen nicht nur eine Parallele zum eigenen Leben aufweisen wird. Sie alle agieren, wie man es versteht oder schon einmal selbst erlebt hat, sie alle wollen ihren eigenen Weg finden, gehen und halten doch über alle Schwierigkeiten hinweg zusammen, wie es sich für eine Familie gehört. Und allein das Erleben der Douglas-Familie (3 Generationen) in einem Film, ist schon einen Blick wert. Lohnt sich. |
Ein Richter sieht rot Michael Douglas, Hal Holbrook, Yaphet Kotto DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 31226 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Ein Richter sieht rot, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.03.06
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Basic Instinct Michael Douglas, George Dzundza, Sharon Stone DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 21397 Der tabubrechende Thriller aus dem Jahre 1992 war ein Meilenstein in der Karriere des Drehbuchautors Joe Eszterhas. Doch erst in den Händen von Regisseur Paul Verhoeven wurde aus dem Film eine stilsichere, provokante Studie über sexuelle Obsessionen. In der Rolle, die sie zum Star machte (und in der sie dem Publikum etwas mehr Haut zeigte, als man für gewöhnlich in einem Thriller zu sehen bekommt), stellt Sharon Stone die Romanautorin Catherine Tramell dar, deren Freund ermordet wurde und die nun mit ihrem unersättlichen Verlangen nach Sex Kommissar Curran (Michael Douglas), der die Ermittlungen leitet, gnadenlos manipuliert. Tramell ist die Hauptverdächtige, die Geschichte aber ist immer wieder für Überraschungen gut. So findet sich Curran bald inmitten einer ganzen Reihe ungelöster Mordfälle wieder. Und immer wieder steht Catherine Tramell im Mittelpunkt des Geschehens. Doch ist sie die Mörderin -- oder gibt es noch eine zweite Verdächtige? Im Rahmen einer Geschichte, die den Zuschauer stets ernst nimmt, ohne allzu viele Schnörkel einzubauen, ist Basic Instinct die Arbeit eines Regisseurs, der sich hier ganz in seinem Element befindet. Ein Schmankerl am Rande: Basic Instinct ist einer der wenigen Filme, die von sich behaupten dürfen, in Deutschland ungeschnitten in einer FSK-Freigabe ab 16 erschienen zu sein, während die amerikanische Kinoversion um etwa eine Minute gekürzt werden musste. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Der schärfste Filmklassiker aller Zeiten 5 von 5 Punkten Was diesen Film so besonders macht und machte ist einfach zu erklären. Neben der wohl heißesten Versuchung der 90er Sharon Stone und Michael Douglas, eine raffiniert- geniale Story rund um Sex und Mord ,brillante Regie von Verhoeven sowie geniale Musik von Jerry Goldsmith.
Sharon Stone als eiskalte Femme Fatale Catherine Tramell sorgte allein mit der legendären Verhörszenen für Skandale, aber auch sonst ist dies ihre mit abstand beste Leistung.
Michael Douglas als Cop Nick Curran spielt wie eh und je, mit einer menge raueren Charme und Charisma, passt er perfekt in die Rolle des Cop der sich auf ein mehr als gefährliches spiel einlässt. Der Restliche Cast fügt sich ebenfalls nahtlos ein, besonders hervorzuheben ist die zweite Frauenrolle gespielt Jeanne Tripplehorn, die zwar steht's im Schatten von Stone steht, aber als brisante Nebenfigur dennoch überzeugt. Paul Verhoeven bekannt für seine tabulose wie zügellose Gewaltdarstellung (Starship Truppers ,Total Recall) setzt seinen Stil in Basic Instinct Bedingungslos fort, nur halt diesmal weniger mit Brutalität sondern durch heftige Sexszenen die für ein Kommerziellen Film der 90er Jahre mehr als nur gewagt sind. Aber genau das ist dieser bestimmte Punkt der ihn so einzigartig macht, denn in Verbindung mit einer grandiosen spannenden Geschichte, famoser Optik und Fotografie von Starkameramann Jan de Bont (Speed) und nicht zuletzt durch Jerry Goldsmiths perfekten atmosphärischen Score funktioniert diese erotische Thriller bestens.
Fazit: Verdammt noch mal was für ein Film, Basic Instinct brilliert in sämtlichen Belange und darf sich somit zu recht mit der Bezeichnung Klassiker schmücken.
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Traffic - Macht des Kartells (Special Edition, 2 DVDs) Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Benicio Del Toro DVD, 25. November 2002 Verkaufsrang: 26629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit seiner riesigen Besetzung an Charakteren ist der ehrgeizige und atemberaubende Film Traffic eigentlich ein Handlungsteppich aus drei separaten, ineinander verwobenen Geschichten, getragen von einem gemeinsamen Thema: der Kampf gegen die Drogen. Die erste Geschichte spielt in Ohio und dreht sich um den kürzlich ernannten obersten Drogenbeauftragten der Regierung (Michael Douglas), der -- nachdem er den Job angenommen hat -- das Gefühl nicht los wird, er habe sich in eine Situation ohne Aussicht auf Erfolg begeben. Und als ob das nicht schon genug wäre, stellt sich bei seiner jugendlichen Tochter (Erika Christensen) allmählich selbst ein ernst zu nehmendes Suchtproblem ein. Derweil in San Diego wird ein Drogenboss (Steven Bauer) aufgrund von Hinweisen eines Informanten (Miguel Ferrer) verhaftet, der von zwei Undercover-Beamten (Don Cheadle und Luis Guzmán) geschnappt wurde. Die Ehefrau des Drogenkönigs (Catherine Zeta-Jones), die bisher völlig ahnungslos war, was die Herkunft des Vermögens ihres Mannes angeht, erhält einen Crashkurs in Sachen Drogengeschäft und seinen unangenehmen Nebenwirkungen. Südlich des Rio Grande, in Mexiko, befindet sich ein Polizist (Benecio Del Toro) plötzlich zwischen seinem Heimatland und den USA gefangen, als korrupte Regierungsbeamte mit dem Drogenkartell wegen des Schmuggels diverser Drogen zwischen beiden Ländern im Clinch liegen. Kühn in seinem Umfang, präsentiert Traffic den Regisseur Steven Soderbergh auf der Höhe seines Schaffens, der ein einzigartiges Ensemble in eine kompromisslos realistische, fassettenreiche Geschichte stürzt, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute fesseln wird. Unter Einsatz der schlichten Technik der Dogma-95-Schule, verstärkt Soderbergh seinen Handkamera-Aufnahmestil noch durch eine kreative Schnitttechnik und die Manipulation des eigentlichen Filmmaterials, die die Atmosphäre jedes Motivs auf geradezu unheimliche Weise einfängt: ein ausgewaschenes, grobkörniges Mexiko; ein blaues, kühles Ohio; und ein elegantes, sonnengesprenkeltes San Diego. Aber Traffic ist mehr als nur eine Übung in Sachen Filmtechnik. Soderbergh und sein Drehbuchautor Stephen Gaghan verweben die einzelnen Handlungsfäden nahtlos zu einer einzigen soliden Geschichte, in der sich die Ereignisse einer Handlung leise in den anderen zwei auswirken. Und wenn Sie einen weiteren Beweis dafür brauchen, dass Soderbergh auf unvergleichliche Weise auf seine Darsteller achtet: Praktisch alle Mitglieder dieser Besetzung liefern hier ihre bis dato beste Leistung, allen voran der Oscar-würdige Benecio Del Toro als in Konflikt geratenes moralisches Gewissen des Films. Auch wenn keine der Geschichten am Ende völlig aufgelöst wird, werden diese Charaktere Sie noch Tage später nicht loslassen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Grossartig 5 von 5 Punkten Ich weiss nicht, welchen Film die beiden vorhergehenden Rezensenten gesehen haben, aber der, den ich (bereits mehrfach) gesehen habe, gehört zum besten, was mir je untergekommen ist. Zweifellos Soderberghs beste Arbeit. Die nervöse Handkamera gibt dem Ganzen eine Art semidokumentarischen Stil, der durch die wahrhaft fantastische Schnitttechnik zu einem Wunder an Klarheit und Atmosphäre wird. Aber das eigentliche Mirakel ist das Drehbuch, dem es gelingt, die (für ein Filmkunstwerk) ausserordentlich komplexe Geschichte in ein dicht verwobenes, reichhaltiges und trotzdem in völlig klaren und psychologisch überzeugenden Linien ablaufendes Meisterwerk zu verwandeln. Wunderbar, wie die völlig ausweglose Verstrickung aller Handelnden in weltumspannende Machenschaften dargestellt wird, Machenschaften, die diejenigen, die sie bekämpfen sollen, nicht einmal in Ansätzen durchschauen können. Die Dichte der Handlung ist so gross, dass man keine Zeit hat, sich schnell mal ein Bier zu holen, weil man danach unweigerlich ein wesentliches Handlungselement verpasst hat. Der Film ist so voll von wirklich grossen Momenten, dass man gar nicht weiss, was man als den herausragendsten anführen soll: etwa das Abgleiten der Anwaltstochter ins Drogenmilieu, dessen Unausweichlichkeit so völlig unspektakulär und ohne Zeigefingerschwingen dargestellt ist. Oder der Moment, wenn der von Miguel Ferrer gespielte Mittelsmann den ihn bewachenden Cops schlüssig erklärt, dass sie im Grunde auch für die Kartelle arbeiten. Alles Gründe, warum ich (und viele andere auch) den Film immer wieder mit atemloser Spannung sehen kann.
Der Film ist unbedingt sehenswert, auch wenn (oder gerade deshalb, weil) es ein gewisses Mass an Aufmerksamkeit erfordert, der verwickelten Handlung zu folgen.
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Hello, Mr. President [UK IMPORT] Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Michael J. Fox Videokassette, 23. November 2000 Verkaufsrang: 1191 Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder des Teufels anhört -- verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut -- ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend und ziemlich lustig. Natürlich ist alles reines Wunschdenken (wann haben Sie zum letzten Mal einen Präsidenten gesehen, der sich wirklich seines Amtes angemessen verhalten hat?), aber in den fähigen Händen von Drehbuchautor Aaron Sorkin und Regisseur Rob Reiner wird Hallo, Mr. President zu einer unglaublich vergnüglichen Unterhaltung mit einigen Ideen sowohl zur Romantik als auch zur Regierung. Michael Douglas spielt den Präsidenten, der, nachdem er drei Jahre im Amt ist, über die Möglichkeit nachdenkt, sich zu verabreden. Als er der beinharten Umweltlobbyistin Sydney Ellen Wade (Annette Bening) zum ersten Mal begegnet, fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch der sprichwörtliche Funke springt über und sie beginnen eine probeweise, aber aufrichtige Romanze. Natürlich steht ihm seine Arbeit im Weg -- ihr erster Kuss wird von einem libyschen Bombardement unterbrochen --, aber es wäre doch gelacht, wenn die beiden nicht irgendwie eine funktionierende Beziehung schaffen würden. Allerdings haben sie nicht mit dem Republikanischen Gegner des Präsidenten (Richard Dreyfuss) gerechnet, der anfängt, den Wert der Familie zu thematisieren. Die vorhersehbare Geschichte -- Douglas wird sich am Ende für seine Freundin und für sein Land schlagen -- ist durchdrungen von Sorkins wunderbaren und schmissigen Dialogen und einer leichten Hand des ansonsten so feinfühlig wie ein Schmiedehammer vorgehenden Reiners. Beide schaffen es, sowohl eine glaubwürdige Atmosphäre des Weißen Hauses herzustellen (mit einer erstklassigen Belegschaft, die Martin Sheen, Michael J. Fox, Anna Deavere Smith und Samantha Mathis einschließt) als auch überzeugende und lustige Treffpunkte der Verliebten. Der wahre Erfolg des Films liegt bei Douglas und Bening; dies ist eindeutig Douglas' beste komödiantische schauspielerische Leistung (also seine beste schauspielerische Leistung überhaupt) und Bening, die sonst so hervorragend das böse Mädchen spielt, nimmt sich dieser normalen Rolle einer Karrierefrau an und füllt sie mit Leben. Man kann sofort erkennen, warum Douglas sich in sie verliebt. Eine der besten romantischen Komödien der neunziger Jahre. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Hallo Mr. President - gelungene Mischung Politik/Romanze 5 von 5 Punkten Wenn sich ein verwitweter US-Präsident in eine Polit-Strategin verliebt, liegt die Gefahr von Kitsch in der Luft. Nicht so bei "Hallo, Mr. President", der mit einer gelungenen Besetzung (Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Micheal. J. Fox, Anna Deavere Smith, Samantha Mathis und Richard Dreyfus,brilliert. Die Problematik einer in die Öffentlichkeit gezerrten Liebesbeziehung wird so einfühlsam und witzig umgesetzt, dass keine Langeweile aufkommt. Nebenbei werden Amerikas Hauptprobleme Umwelt und Waffengesetzgebung interessant und spannend problematisiert. Ein Film nicht nur für Romantiker - jeder Dialog sitzt und auch die Besetzung der Personen ist hervorragend getroffen.
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The Game [HD DVD] Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger, Kirk Douglas HD DVD, 27. November 2007 Verkaufsrang: 24675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet -- ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird. Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann -- oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
The Game 5 von 5 Punkten Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.
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Der Geist und die Dunkelheit Michael Douglas, Val Kilmer, Tom Wilkinson DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 22399
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Auch in der Natur gibt es "Eigenarten" 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich gelungen, düster, blutig und doch mit einem hauch von Charme...
Zwar gibt es kleinere Schönheitsfehler zur wahren Geschichte, aber diese kann man verzeihen, denn sie machen den Film einen Hauch interessanter.
Ihr solltet ebenso die ausgestopften Löwen im Museum sehen, ich hab sie mir angeschaut.... erschreckend und etwas beklemmend wenn man ihnen gegenübersteht.... und zuvor den Film gesehen und das Buch gelesen hat....
Diesen Film sollte man gesehen haben und das nicht nur einmal... egal wie oft man ihn sieht, man wird immerwieder aufs neue in seinen Bann gezogen!!!!
Was macht denn der Amerikaner da? 5 von 5 Punkten Großartiger Film, überragende und außerdem auch noch wahre Geschichte - aber warum man Michael Douglas' Charakter einbauen mußte, ist mir bis heute nicht klar. Ok, eigentlich schon - der US-Markt verlangt nach einem kernigen, amerikanischen Helden, denn was ein paar teetrinkende Briten 1898 in Ostafrika getrieben haben, interessiert in Übersee ja sonst kein Schwein. Dabei stehen die ausgestopften (echten) Tsavo-Löwen inzwischen in einem amerikanischen Museum, also hätte allein das doch schon reichen müssen, um Publikum ins Kino zu locken.
Aber bitte - wer sich von den grandiosen Aufnahmen und der nervenzerreißenden Spannung von "Der Geist und die Dunkelheit" nicht beeindrucken läßt, dem ist auch mit Michael Douglas' tatkräftiger Unterstützung nicht mehr zu helfen. An dem Film selbst gab es nichts wirklich ärgerliches, unpassendes oder unwahrscheinliches. Er basiert auf tatsächlichen Ereignissen und verzichtet auf eine idiotische, konstruierte Lovestory, was ich ihm hoch anrechne.
Toller Film mit schlechter DVD-Umsetzung 4 von 5 Punkten Und wieder das alte Leid. Da hat man einen wirklich guten und unterhaltsamen
Film vor sich, der aber leider keine würdige Umsetzung auf DVD erfahren hat.
Bild und Ton zeigen eher durchschnittliche Werte, wobei man zuweilen merkt,
wieviel Bildinformation an den Seiten verschenkt wurde. Insbesonders wenn
Personen sprechen die nicht zu sehen sind. Echtes Cinemascope und eine
anamorphe Abtastung hätten dem Bild mit Sicherheit deutlich besser getan.
Der Sound ist insgesamt stimmig und ordentlich, obwohl hier noch deutlich
mehr Potenzial steckt. Schließlich hat der Film einen Oscar für den besten
Ton bekommen. Und zu guter Letzt ist dies auch noch eine gekürzte Version,
damit er wohl dem jüngeren Publikum zugänglich ist. Doch es gibt Hoffnung,
denn im nächsten Jahr soll eine neue Version erscheinen, mit hoffentlich
besserem Bild und Ton, und dem original Bildformat. Und bitteschön ungekürzt,
denn dann gibt es auch die verdienten 5 Sterne.
Schlechte DVD, starker FILM! 4 von 5 Punkten Dieser Film packt mich immer wieder wenn ich ihn sehe und egal ob ich nun schon so oft gesehen habe denn immer wieder Fesselt mich diese Spannnung und Energie die dieser Film verbreitet und macht ihn für mich zu einem meiner Lieblingsfilmen.Die Geschichte selber dreht sich um einen Brückenbauer namens John Petterson der in Afrika eine Brücke nauen soll besser gesagt in Tsavo und dort arbeiten rund 3.000 Menschen am bau dieser brücke und obwohl dies nich gerad spannend klingt so nimmt der Film doch dann als eines nachts zwei Menschenfressende Tiger auftauchen und im Lazarett des Dorfes erst nur einen Töten geht die Unruhe bereits los und so häufen sich die toten mit jedem mal bis die arbeiter aus der Stadt abhauen wollen doch dann kommt der wilde Jäger Charles Remington der von Michael Souglas gespielt wurde wird und hilft dabei das die Menschenfressenden Löwen getötet werden leider muss auch er sterben und macht John Petterson sich alleine auf die Jagd und ist zum Schluss des Filmes erfolgreich und wird gefeirt als Held.
Nun zur DVD die ende der 90er rauskam und damals war man noch in den Kinderschuhen was den Vertrieb solcher DVD'S anging und so bekommt man den Film nur in deutsch geliefert und man hat nichteinmal die Möglichkeit sich den Film in Englisch zu gemüte zu führen also sollte man dann doch zu der Englischen Version dieser DVD greifen dort ist Schnitt sound und der Film in besserer Qualität und man bekommt noch was für#s Geld.
Aber nochmal eine kleine Anmerkung!Der Film spielt um das jahr 1900 herum und der Film ist nach einer wahren begebenheit verfilmt worden...jedoch ist es Nach den aktuellen Erkenntnissen sehr fragwürdig, dass die getöteten Löwen die Menschenfresser waren. Vielmehr wurden, parallel zur Jagd, von der John Patterson die zwei getöteten Löwen mitbrachte, diverse weiterer Vorkehrungen getroffen, welche die Löwen vom Lager der Arbeiter fern halten sollten.
Die Ursache der Tragödie bestand vermutlich darin, dass im Tsavo-Delta zur Senkung der Baukosten indische Gastarbeiter eingesetzt wurden. Diese hatten keine Erfahrung mit der afrikanischen Tierwelt. Erschwerend kam hinzu, dass die Löwen von Tsavo eine eigene Unterart bilden. Sie haben keine oder nur die Andeutung einer Mähne, sind nicht ortstreu und halten in der Regel keine Reviere.
Der originale Zug, welcher damals zum Bau der Eisenbahnlinie von Mombasa aus über das Materialdepot "Nyrobi" ("kaltes Wasser") bis nach Uganda verwendet wurde, steht heute im Eisenbahnmuseum von Nairobi. Aus einem der Waggons wurde einer der Ingenieure von einem der beiden Löwen herausgezerrt und getötet.
Fazit:Für Freuden von packenden Action Szenen und die ein Film suchen der über fast die Gesamte zeit spannend ist der soll und muss hier einfach zugreifen, trotzdem oder gerade weil man ja eine art neuauflage raus geben könnte nur 4**** denn der Genuss kann dann doch arg in drunter leiden das man hier nur einen Mittelmäßigen Schnitt hat.....
Gekürzt, falsches Format und keine Originalsprache! 2 von 5 Punkten Genau wegen dieser drei Gründe habe ich 3 Sterne für die Bewertung dieser DVD abgezogen. Der Film als solches verdient meiner Meinung nach 5 Sterne.1. Gekürzt! Da der Film hierzulande unbedingt eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten sollte, wurden einige blutige Szenen entfernt. 2. Falsches Bildformat! Ursprünglich in Cinemascope 2,35:1 gedreht, bleibt auf der deutschen DVD lediglich das halbe 1,85:1 Format übrig, so dass an den Seiten des Bildes einiges fehlt. 3. Keine Originalsprache! Wie schon die Erstauflage bietet diese DVD nur den deutschen Ton, was für den Filmfan absolut untragbar ist! Wer sich mit diesen 3 Mängeln (aus verständlichen Gründen) nicht abfinden kann (so wie ich), greift zur US-DVD, wo der Film ungekürzt, im korrekten + kompletten Bildformat vorliegt und natürlich die Originalsprache enthält.
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Basic Instinct [HD DVD] Michael Douglas, Sharon Stone, George Dzundza, Denis Arndt, Jeanne Tripplehorn HD DVD, 29. November 2006 Verkaufsrang: 29016 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der tabubrechende Thriller aus dem Jahre 1992 war ein Meilenstein in der Karriere des Drehbuchautors Joe Eszterhas. Doch erst in den Händen von Regisseur Paul Verhoeven wurde aus dem Film eine stilsichere, provokante Studie über sexuelle Obsessionen. In der Rolle, die sie zum Star machte (und in der sie dem Publikum etwas mehr Haut zeigte, als man für gewöhnlich in einem Thriller zu sehen bekommt), stellt Sharon Stone die Romanautorin Catherine Tramell dar, deren Freund ermordet wurde und die nun mit ihrem unersättlichen Verlangen nach Sex Kommissar Curran (Michael Douglas), der die Ermittlungen leitet, gnadenlos manipuliert. Tramell ist die Hauptverdächtige, die Geschichte aber ist immer wieder für Überraschungen gut. So findet sich Curran bald inmitten einer ganzen Reihe ungelöster Mordfälle wieder. Und immer wieder steht Catherine Tramell im Mittelpunkt des Geschehens. Doch ist sie die Mörderin -- oder gibt es noch eine zweite Verdächtige? Im Rahmen einer Geschichte, die den Zuschauer stets ernst nimmt, ohne allzu viele Schnörkel einzubauen, ist Basic Instinct die Arbeit eines Regisseurs, der sich hier ganz in seinem Element befindet. Ein Schmankerl am Rande: Basic Instinct ist einer der wenigen Filme, die von sich behaupten dürfen, in Deutschland ungeschnitten in einer FSK-Freigabe ab 16 erschienen zu sein, während die amerikanische Kinoversion um etwa eine Minute gekürzt werden musste. --Jeff Shannon --
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Der schärfste Filmklassiker aller Zeiten 5 von 5 Punkten Was diesen Film so besonders macht und machte ist einfach zu erklären. Neben der wohl heißesten Versuchung der 90er Sharon Stone und Michael Douglas, eine raffiniert- geniale Story rund um Sex und Mord ,brillante Regie von Verhoeven sowie geniale Musik von Jerry Goldsmith.
Sharon Stone als eiskalte Femme Fatale Catherine Tramell sorgte allein mit der legendären Verhörszenen für Skandale, aber auch sonst ist dies ihre mit abstand beste Leistung.
Michael Douglas als Cop Nick Curran spielt wie eh und je, mit einer menge raueren Charme und Charisma, passt er perfekt in die Rolle des Cop der sich auf ein mehr als gefährliches spiel einlässt. Der Restliche Cast fügt sich ebenfalls nahtlos ein, besonders hervorzuheben ist die zweite Frauenrolle gespielt Jeanne Tripplehorn, die zwar steht's im Schatten von Stone steht, aber als brisante Nebenfigur dennoch überzeugt. Paul Verhoeven bekannt für seine tabulose wie zügellose Gewaltdarstellung (Starship Truppers ,Total Recall) setzt seinen Stil in Basic Instinct Bedingungslos fort, nur halt diesmal weniger mit Brutalität sondern durch heftige Sexszenen die für ein Kommerziellen Film der 90er Jahre mehr als nur gewagt sind. Aber genau das ist dieser bestimmte Punkt der ihn so einzigartig macht, denn in Verbindung mit einer grandiosen spannenden Geschichte, famoser Optik und Fotografie von Starkameramann Jan de Bont (Speed) und nicht zuletzt durch Jerry Goldsmiths perfekten atmosphärischen Score funktioniert diese erotische Thriller bestens.
Fazit: Verdammt noch mal was für ein Film, Basic Instinct brilliert in sämtlichen Belange und darf sich somit zu recht mit der Bezeichnung Klassiker schmücken.
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Wall Street Charlie Sheen, Michael Douglas, Martin Sheen Videokassette, 1. Oktober 1990 Verkaufsrang: 2067 Für seine perfekte Verkörperung des Leitsatzes der Reagan-Ära, "Gier ist gut", bekam Michael Douglas einen Oscar. Als Donald-Trump-mäßiger Börsenmanipulator an der New Yorker Wall Street mit dem passenden Namen Gordon Gecko (wegen seiner echsenhaften Fähigkeit, Unternehmen anzugreifen und in einem Stück zu verschlingen) fand Douglas eine Rolle, die wie geschaffen war für seine Fähigkeit, herzlose Männer darzustellen, die ihre Menschlichkeit dem Streben nach Macht geopfert haben. Gecko dient einem jungen, ehrgeizigen Wall-Street-Börsenmakler (Charlie Sheen) als gewieftes, anziehendes Vorbild, der in seine Einflusssphäre gerät und bald den Verlockungen riskanter Geschäfte und satter Gewinne verfällt. Mit solch großzügigen Vergünstigungen wie einem Hochhaus-Apartment und Frauen, die Männer ihres Geldes wegen lieben, hängt Charlie wie ein Wurm an Geckos Angelhaken, blind gegenüber den Börsenmanövern, die sich schließlich gegen die Firma seines eigenen Vaters (gespielt von Schauspieler Sheens tatsächlichem Vater, Martin Sheen) richten. Mit seinem üblichen Mangel an Subtilität schöpfte Drehbuchautor und Regisseur Oliver Stone von den Maklererfahrungen seines eigenen Vaters, um diese faustische Geschichte des "Ich"-Jahrzehnts zu erzählen -- die Holzhammermethode des Films tut dennoch unbestreitbar ihre Wirkung. Auch wenn Stone den Film auf höchst unterhaltsame Weise rüberbringt -- Wall Street wird Sie fesseln und gleichzeitig die korrupten Werte eines Systems in Frage stellen, das Profit auf Kosten der Seele huldigt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Zeitloser Klassiker 5 von 5 Punkten Die Story des Filmes wurde hier schon mehrfach erzählt, daher erspare ich mir das.
"Wall Street" ist mittlerweile (zu Recht) ein Klassiker der Filmgeschichte, der nichts an Aktualität verliert. Die Zitate aus dem Film sind mittlerweile Kult, vor allem in der Finanzbranche, und das weltweit. Der Film gehört zur Grundausbildung eines jeden Bankers... inoffiziell natürlich. ;-)
Was den Film absolut zeitlos macht ist die brilliante Darstellung der verschiedenen Charaktäre und der menschlichen Psyche. Der Filme hätte in abgewandelter Form ebenso im alten Rom oder im 16. Jahrhundert mit der Südsee-Spekulationsblase spielen können, an der schon Isaac Newton wegen Gier pleite ging.
Der Mensch ändert sich nicht, denn schnelles Geld läßt einen Menschen Dinge machen, die er eigentlich nicht tun will (schon wieder ein Zitat aus dem Film).
Oliver Stone hat eine wunderbare Charakterstudie verschiedener Typen gemacht. Bis auf Daryl Hannah als Darian, die als unschuldige Nymphe hier leider völlig fehl am Platz ist. Oliver Stone hat in der Dokumentation selbst gesagt, dass er hier eine Fehlgriff gemacht hat. Nun, so schlimm ist es nicht, da die blonde Daryl Hannah einfach gut ausschaut. Da achtet der Mann sowieso nicht mehr so richtig darauf, was sie sagt.. ;-)
Wall Street ist mittlerweile ein zeitloser Kultfilm, der sicherlich in 50 Jahren noch genauso gut ist wie vor 20 Jahren. Denn der Mensch ändert sich nicht und Finanzkrisen kommt regelmäßig, schon seit hunderten von Jahren. Und sie alle eint eines: Greed - Gier!!
Und leider hat der Film seinen Hauptsinn völlig verfehlt, wie auch der Regisseur und der Storywriter selber sagten: anstatt daß die jungen Leute erkennen wie zerstörerisch ein Typ wie Gordon Gekko ist, haben viele Studenten ihn als Vorbild und Motivation genommen, um an die Wall street zu gehen. Jetzt nach 20 Jahren haben wir mit der Finanzkrise 2008 den Schlammassel: Tausende Gordon Gekkos überall!
Ach ja, wenn möglich, sollte man den Film UNBEDINGT in Englisch anschauen, denn die Charaktäre sind dort wesentlich aggressiver und giftiger. Der deutschen Vertonung fehlt es sehr an Dynamik und Tiefgang. Bud und Gordon haben im Deutschen leider eher eine harmlose Milchbubi-Stimme, schade.
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Der Rosen-Krieg Kathleen Turner, Michael Douglas Videokassette, 1. November 1991 Verkaufsrang: 2114 Michael Douglas, Kathleen Turner und Danny DeVito sind in dieser beunruhigenden Komödie über Ehetrauma und Rache zum dritten Mal vereint. Dieser Film hätte im Vergleich mit ihren fröhlicheren Auftritten in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil kaum gegensetzlicher sein können. Douglas und Turner liefern hier die bis dato beste Darbietung ihrer Karriere. Sie spielen das materialistische, konsumgetriebene Ehepaar Oliver und Barbara Rose, deren nach außen hin perfekte Ehe vor lauter Verbitterung nicht mehr zu retten ist. Ihr einziger Berührungspunkt -- außer ihren zwei studierenden Kindern -- ist ihr sorgfältigst gepflegtes Traumhaus, welches er gekauft und sie bis ins kleinste Detail perfekt eingerichtet hat. Als Barbara in den Genuss von finanzieller Unabhängigkeit kommt, bittet sie Oliver um die Scheidung; alles was sie will ist das Haus samt allem, was drin ist (ausgenommen seine Klamotten und sein Rasierzeug). Er lacht ihr ins Gesicht, worauf sie mit einem Faustschlag in seins antwortet. Von da an wird alles nur noch schlimmer, und die eingereichte Scheidung (mit DeVito als Olivers Anwalt) öffnet die Schleusen für Beleidigungen, Drohungen, ruinierte Abendgesellschaften und die Misshandlung der geliebten Haustiere des anderen. Und während der ganzen Prozedur beginnen die Roses ihr geliebtes Heim samt Inhalt zu zerstören, nur um sich gegenseitig eins auszuwischen. Danny DeVito, der hier auch Regie führte, nahm Michael Leesons zutiefst schwarzes Drehbuch und gab ihm einen überstilisierten Dreh, komplett mit schrägen Aufnahmewinkeln und herrlich expressionistischer Kameraarbeit (von Stephen Burum), als sich die verfeindeten Eheleute in ihrem Haus verbarrikadieren und sich weigern, dem jeweils anderen auch nur einen Zentimeter zu überlassen. Für einen Mainstream-Studiofilm ist Der Rosen-Krieg ganz schön erschütternd mit seinen hasserfüllten Protagonisten, eskalierender Bitterkeit und seinem beunruhigenden Finale. Dennoch -- er ist ein giftig-komischer Tribut an die Ehe als solche und den Materialismus der 80er-Jahre, gemildert nur durch seinen Rahmen als Geschichte mit Moral. Für ein Kino-Rendezvous nicht zu empfehlen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Von Multiorgasmen, Kronleuchtern und Fischrezepten - Der Rosenkrieg 5 von 5 Punkten "Mit mir hattest du deinen ersten Multi-Orgasmus!" Die Ehe der Roses ist am Ende, es folgt die Scheidung. Da aber keiner von beiden auf das gemeinsame Traumhaus verzichten will, bricht ein Scheidungskrieg aus, den die Filmgeschichte bis dato nicht erlebt hat, inklusive angepinkelter Feinschmecker-Menüs, überfahrener Katzen, einer schwer erschütterten Marianne Sägebrecht und einer Menge zerschlagener Kitschfiguren aus Porzellan.
DER ROSENKRIEG aus dem Jahr 1989 kann mittlerweile als moderner Klassiker der schwarzen Komödie bezeichnet werden, er war im Erscheinungsjahr ein Riesenhit und erfreut sich heute noch großer Beliebtheit. Das liegt zum einen am erprobten Star-Trio Douglas/Turner/DeVito, das glänzend harmoniert (man merkt, wie gut sich die Beteiligten verstehen und eingespielt sind), zum anderen an Buch und Regie, die auf jeden Versuch, das makabere Geschehen zu glätten oder weichzuspülen, verzichten. Regisseur Danny DeVito fährt hier volles Risiko, das Publikum komplett vor den Kopf zu stoßen und gewinnt auf ganzer Linie. DER ROSENKRIEG ist dabei nicht nur brüllend komisch, sondern bietet auch äußerst differenzierte Blicke auf Beziehungen. So schildert er, wie der Alltag eine Partnerschaft anfressen kann, wie liebenswerte Eigenschaften des anderen plötzlich als störend empfunden werden, und wie die persönliche Evolution unabhängig vom Partner zu Entfremdung und Ablehnung führt. In diesem Fall ist es Kathleen Turner (schön, stark und selbstbewusst), die mit der Hausfrau- und Mutterrolle nicht mehr zufrieden ist und sich selbstständig macht, was dem erfolgreichen Opportunisten-Gatten Douglas (herrlich als schmieriger Spießer) überhaupt nicht gefällt. So ist DER ROSENKRIEG auch ein Krieg der Geschlechter und der Emanzipation. Deswegen dürfen Turners Streiche auch deutlich lebensgefährlicher ausfallen (u.a. sperrt sie Douglas in der Sauna ein, überfährt ihn mit einem Landrover und beißt in seine Weichteile), während Douglas sich mit kindischen Rache-Aktionen begnügt (wie dem Absägen all ihrer Schuh-Absätze und peinlicher Bloßstellung seiner Gattin). Ich habe schon erlebt, wie zerbröselnde Beziehungen nach Ansehen des Rosenkriegs vollends in die Brüche gingen, weil er auf mehreren Ebenen so gut als Spiegelbild des Zuschauers funktioniert. Regisseur Danny DeVito liefert dazu sehr originelle Bilder, einfallsreiche Kamerapositionen und Verfremdungen, die dem Geschehen einen surrealen Charakter verleihen. Trotz aller Vielschichtigkeit aber ist DER ROSENKRIEG in erster Linie ein Riesenspaß, der bislang thematisch nicht erreicht wurde. Versuche, die Geschichte erneut für ein jüngeres Publikum zu erzählen wie "Trennung mit Hindernissen" scheitern gerade daran, dass sie viel zu harmlos sind und eben kein Riskio eingehen. Wenn schon, denn schon, heißt die Devise von Danny DeVito, und der Erfolg gibt ihm recht. Oder, um es mit Kathleen Turner zu sagen: "Wuff!"
Die DVD bietet neben dem Film nur den Trailer, in dem es interessanterweise sehr viele kurze Einstellungen und Einfälle zu sehen gibt, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben.
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The American President [UK IMPORT] Michael Douglas, Richard Dreyfuss, Anna Deavere Smith, Annette Bening, Martin Sheen DVD, 2. September 2002 Verkaufsrang: 41434 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder des Teufels anhört -- verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut -- ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend und ziemlich lustig. Natürlich ist alles reines Wunschdenken (wann haben Sie zum letzten Mal einen Präsidenten gesehen, der sich wirklich seines Amtes angemessen verhalten hat?), aber in den fähigen Händen von Drehbuchautor Aaron Sorkin und Regisseur Rob Reiner wird Hallo, Mr. President zu einer unglaublich vergnüglichen Unterhaltung mit einigen Ideen sowohl zur Romantik als auch zur Regierung. Michael Douglas spielt den Präsidenten, der, nachdem er drei Jahre im Amt ist, über die Möglichkeit nachdenkt, sich zu verabreden. Als er der beinharten Umweltlobbyistin Sydney Ellen Wade (Annette Bening) zum ersten Mal begegnet, fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch der sprichwörtliche Funke springt über und sie beginnen eine probeweise, aber aufrichtige Romanze. Natürlich steht ihm seine Arbeit im Weg -- ihr erster Kuss wird von einem libyschen Bombardement unterbrochen --, aber es wäre doch gelacht, wenn die beiden nicht irgendwie eine funktionierende Beziehung schaffen würden. Allerdings haben sie nicht mit dem Republikanischen Gegner des Präsidenten (Richard Dreyfuss) gerechnet, der anfängt, den Wert der Familie zu thematisieren. Die vorhersehbare Geschichte -- Douglas wird sich am Ende für seine Freundin und für sein Land schlagen -- ist durchdrungen von Sorkins wunderbaren und schmissigen Dialogen und einer leichten Hand des ansonsten so feinfühlig wie ein Schmiedehammer vorgehenden Reiners. Beide schaffen es, sowohl eine glaubwürdige Atmosphäre des Weißen Hauses herzustellen (mit einer erstklassigen Belegschaft, die Martin Sheen, Michael J. Fox, Anna Deavere Smith und Samantha Mathis einschließt) als auch überzeugende und lustige Treffpunkte der Verliebten. Der wahre Erfolg des Films liegt bei Douglas und Bening; dies ist eindeutig Douglas' beste komödiantische schauspielerische Leistung (also seine beste schauspielerische Leistung überhaupt) und Bening, die sonst so hervorragend das böse Mädchen spielt, nimmt sich dieser normalen Rolle einer Karrierefrau an und füllt sie mit Leben. Man kann sofort erkennen, warum Douglas sich in sie verliebt. Eine der besten romantischen Komödien der neunziger Jahre. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Hallo Mr. President - gelungene Mischung Politik/Romanze 5 von 5 Punkten Wenn sich ein verwitweter US-Präsident in eine Polit-Strategin verliebt, liegt die Gefahr von Kitsch in der Luft. Nicht so bei "Hallo, Mr. President", der mit einer gelungenen Besetzung (Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Micheal. J. Fox, Anna Deavere Smith, Samantha Mathis und Richard Dreyfus,brilliert. Die Problematik einer in die Öffentlichkeit gezerrten Liebesbeziehung wird so einfühlsam und witzig umgesetzt, dass keine Langeweile aufkommt. Nebenbei werden Amerikas Hauptprobleme Umwelt und Waffengesetzgebung interessant und spannend problematisiert. Ein Film nicht nur für Romantiker - jeder Dialog sitzt und auch die Besetzung der Personen ist hervorragend getroffen.
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Wie ein Licht in dunkler Nacht Michael Douglas, Melanie Griffith, Liam Neeson Videokassette, 1. September 1993 Verkaufsrang: 2032
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
kitschig, langweilig, unrealistisch - einfach schlecht 1 von 5 Punkten Da stand ich vor dem Regal und wollte mir einen schönen Film für den Abend ausleihen. Wie ein Licht in dunkler Nacht klang zwar schon sehr nach Hollywood, doch schätze ich Michael Douglas eigentlich als einen sehr guten Schauspieler ein. Auch Melanie Griffith ist ja kein unbekanntes Gesicht, also hab ich zugegriffen und mir den Film angesehen.
Was sich mir bot, war eine Ansammlung kitschigster Hollywoodkinoideen, in welchem die Story vorn und hinten nicht stimmt und das Spannendste ist, als die natürlich zwischen Sekretärin und Colonel entstandene Liebe kurzzeitig unterbrochen wird.
Eigentlich eine gute Idee, die gealterte Exspionin in einem Fernsehauftritt ihre Erlbenise berichten zu lassen, aber der Film ist durchzogen von schlechtem Schauspiel, schlechten dramaturgischen Einfällen und schlechter Gefühlsduselei. So werden manche Charaktere einfach nur angeschnitten um dann fallen gelassen zu werden und das typischste aller amerikanischen 2. Weltkriegsfilmen: Alles was deutsch ist, wird durcheinandergehauen und ist böse. So stürmen !!!Wehrmachts!!!soldaten im Auftrag der Gestapo ein Haus und die Melanie Griffith verschwindet bei ihrer Flucht in einem Wäscheschlucker und landet verletzt in einem Wäschecontainer. Die deutschen Soldaten denken natürlich nicht im Traum daran den Keller zu durchsuchen, während Michael Douglas verkleidet als SS-Offizier am nächsten Tag sofort die Spur bemerkt.
Wenn man aber wirklich nichts besseres zu tun hatte, konnte man bis hierhin sagen, ok ist nicht sonderlich toll, aber der Abend wurde über die Runden gebracht, aber die Endsequenz übertrifft jeglichen Kitsch, den ich mir jemals antuen durfte.
Fazit: Nur anschauen, wenn durch Blitzschlag alle technischen Geräte außer Fernsehgerät und DVD-Player außer Gefecht gesetzt wurden, man auf der Zugspitze wohnt und sehr sehr einsam ist!
Seattle, Jahrgang 44 5 von 5 Punkten Grossartig!!! Phantastisch gespielt von Michael Douglas und Melanie Griffith. Ich habe lange keinen solch spannenden Film gesehen. Besonders die Kulissen im Kriegs-Berlin waren sehr echt nachgestellt. Der Kontrast Brutalität und Herzenswärme haben es mir angetan. Phenomenal war der Ausgang des Films. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
ein großes Licht in der Kino-Nacht... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film. Dieser "Spionage-Kriegs-Liebes-Thriller" mit rührendem Ende, gehört bei mir in die vorderste Reihe der DVD-Sammlung. Die beeindruckende Leistung der Filmstars Michael Douglas, Melanie Griffith, Liam Neeson usw. machen aus diesem Film "großes" und vor allem spannendes Hollywood. Wenn sie "die Nase voll haben", von den HOCHgeworbenen Filmen, die man sich dann doch nur einmal ansehen kann, dann ist der Kauf dieses Filmes geradezu Pflicht! Fünf helle Sterne!!
Michael Douglas - ein Charakterschauspieler 5 von 5 Punkten Der beste Film mit Michael Doglas, den ich kenne, obwohl er ja etwas im Hindergrund steht. Harte Schale - weicher Kern, nicht zum ersten Mal ist das SEIN Markenzeichen. Ein sehr bewegender Film.
Klasse Film... 5 von 5 Punkten ...mit einem tollen Schluss - ich habe den Film schon sehr oft gesehen, aber bei der Schlussszene an der Schweizer Grenze kriege ich jedesmal eine Gänsehaut. Die Kombination aus Spionage-Thriller und Liebesgeschichte im Nazi-Deutschland ist spannend und mitreissend. Neben der Handlung an sich liegen mir besonders die Bahnhofsszenen in Zürich und Berlin am Herzen, denn sie wurden damals beide im und um den Leipziger Hauptbahnhof gedreht.
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Basic Instinct (Steelbook, 2 DVDs) Michael Douglas, George Dzundza, Sharon Stone DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 16149 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Polizei von San Francisco muss sich mit der Aufklrung des Mordes an einem Rocksnger befassen. Das Opfer wurde brutal mit einem Eispickel ermordet. Detective Nick Curren verdchtigt Catherine Tramell, die hochintelligente, aber eiskalte Bettgenossin des Opfers. Nick ist von Catherine fasziniert und gert mit der Zeit immer mehr in ihren Bann. Ein leidenschaftliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt, das von Catherines lesbischer Freundin eiferschtig beobachtet wird. Aber auch Nicks ehemalige Freundin, die Psychiaterin Beth, ist skeptisch, was die Beziehung zwischen Nick und Catherine angeht. Nick ist hin- und her gerissen. Als er erfhrt, dass Beth whrend ihres Studiums ein Verhltnis mit Catherine hatte, beginnt er, den Fall mit anderen Augen zu sehen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der beste Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach der Hammer, die Schauspieler absolute Spitzenklasse und eine wahnsinns Story. Unbeding auf Englisch schauen, nochmal so gut!!!
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