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| DVDs: Michael Douglas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Middlemarch [UK IMPORT] Juliet Aubrey, Robert Hardy, Douglas Hodge, Michael Hordern Videokassette, 5. April 1994 Verkaufsrang: 10684 "Early 19th century England is restless. Soon the Industrial Revolution will split it's population apart - into two opposing factions: the conservatives and the liberals. It is into state of flux that young ambitious doctor Lydgate takes his position at Middlemarch's new hospital. His intention is "to do good small work for Middlemarch and great work for the world." Elswhere in the town, Dorothea Brooke, seeking a purpose to her young life, finds herself drawn to elderly, but scholarly Edward Casaubon. Soon both find their cherished idealism tested by the demand of marrage and society..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Perfect 5 von 5 Punkten Auf die "kleine Serie" Middlemarch bin ich durch Zufall vor einigen Jahren im Regionalprogramm gestoßen. Damals war ich überrascht, weil ich von einem solchen Programm sowas nicht erwartet hätte, nichts desto weniger war ich begeistert. George Eliot beschreibt wunderbare Charaktere. Der Originaltitel "Middlemarch-A study of provincial life" beschriebt so einiges. Im Gegensatz zu Jane Austen steht bei Eliot die Romantik nicht im Vordergrund und auch nicht direkt eine oder zwei Hauptfiguren. Vielmehr wird hier eine Gruppe von Menschen gezeigt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie alle meistern auf unterschiedliche Weise ihr Leben, mit Erfolg oder Misserfolg. Die Schauspieler sind ausnahmslos und bringen die Charaktere so auf die Leinwand, wie man sie sich beim Lesen der Romanvorlage vorgestellt hat. Aber bei Verfilmungen der BBC ist das selten anders. Fazit: Wer zum Beispiel die Jane Austen Verfilmungen mochte oder auch Martin Chuzzlewit, der wird den Kauf dieser Box nicht bereuen.
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Perfect Murder [UK IMPORT] Michael Douglas, Gwyneth Paltrow, Viggo Mortensen Videokassette, 11. Oktober 1999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Ehemann (Michael Douglas) ist ein Devisenhändler, dessen Geschäfte den Bach hinunter gehen. Die Ehefrau (Gwyneth Paltrow) ist die Erbin eines 100 Millionen Dollar Vermögens. Die Ehe ist nicht glücklich, das viele Geld aber hält sie aufrecht. Die Ehefrau geht schließlich ein Verhältnis mit einem Künstler (Viggo Mortenson) ein, der ihr die Leidenschaft schenkt, die sie daheim so sehr vermisst. Eines Tages erfährt ihr Ehemann von dieser Affäre und -- na ja, einer von ihnen wird diese Geschichte mit seinem Leben bezahlen. Doch wer wird der Unglückliche sein? Es wäre nicht fair, die Auflösung dieses elegant inszenierten Filmes zu verraten. Doch es ist bestens bekannt, dass Douglas Experte darin ist, schleimige Charaktere darzustellen, denen Eis statt Blut durch die Adern fließt. In diesem Film ist es leicht vorherzusagen, dass Douglas den Sieg davontragen wird. Das verrät schließlich schon der Titel. Oder vielleicht doch nicht? Es gehört zum Wesen dieser Hochglanz-Thriller, mit den Erwartungen des Publikums zu spielen. So bleibt die Spannung bis zur letzten Szene erhalten. Der Film selbst ist leider ein wenig zu kühl, als dass er seine Zuschauer vollständig in seinen Bann ziehen könnte (schließlich ist keine der handelnden Personen wirklich nett). Aber eine hervorragende Besetzung und ein Regisseur wie Andrew Davis (Auf der Flucht) geben dem Film ein mehr als ansprechendes Ambiente. Die Geschichte basiert übrigens lose auf Alfred Hitchcocks Klassiker Bei Anruf Mord. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Intelligenter und spannender Thriller 5 von 5 Punkten Börsencrack Taylor (M. Douglas) hat ein Problem: er ist praktisch pleite und die einzige Rettung wäre das Vermögen seiner Frau (G. Paltrow). Doch wie an das Geld herankommen? Da kommt es Taylor sehr gelegen, dass seine Ehefrau sich auf eine heiße Affäre mit einem jüngeren Mann, einem Möchtegern Künstler einlässt - und Taylor davon erfährt. Perfide wie er ist, beauftragt er nun ausgerechnet den Liebhaber seiner Frau, eben diese zu ermorden. Er hat nicht nur eine überzeugende Stange Geld, sondern auch weitere Druckmittel gegen den Mann in der Hand. Das Alibi ist perfekt, der Plan auch - zumindest fast. Denn das schon nicht mehr ganz ahnungslose Opfer überlebt den Anschlag und Taylor muss sehen, dass sein Ansinnen niemals bekannt wird. Es folgt ein packendes wie brillant inszeniertes Katz- und Maus-Spiel zwischen Ehemann, Liebhaber und Ehefrau. Hier haben Drehbuchautor und Regisseur wahrlich ganze Arbeit geleistet!! Wie die gelungene Story überzeugen auch die drei Hauptdarsteller auf der ganzen Linie. Hier warten in der Tat rund 100 Minuten Spannung und Intrige in einer sehr dichten und gelungenen Thriller-Atmosphäre. Dieser Film ist so richtig gute Abendunterhaltung.
Die DVD kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Bildqualität ist gut, den Ton gibt es in DD5.1 (Deutsch/Englisch/Spanisch), Untertitel in "X" Sprachen - dazu Audiokommentare, ein alternatives Ende usw. als Bonus - was will man mehr?!
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The China Syndrome [UK IMPORT] Jane Fonda, Jack Lemmon, Michael Douglas DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 94319 James Bridges (Urban Cowboy, Die grellen Lichter der Gro§stadt) führte bei diesem Film aus dem Jahre 1979 Regie, der in der ganzen Welt zur Sensation wurde, als sich wenige Wochen nach seinem Kinostart der atomare Zwischenfall auf Three Mile Island ereignete. Jane Fonda (Klute, Julia) spielt eine Fernseh-Nachrichtenreporterin, die nicht sonderlich viel Beachtung erfährt, bis sich eine Routine-Geschichte äber das örtliche Atomkraftwerk zu einer Enthüllung von epischen Proportionen zu entwickeln scheint. Sie und ihr Kameramann, gespielt von Michael Douglas (Wall Street, Hallo, Mr. President), verbinden sich mit einem Aufwiegler aus dem Kraftwerk, der von Jack Lemmon (Rettet den Tiger!, Vermisst) gespielt wird. Gemeinsam machen sie sich daran die Gefahren zu enthüllen, die sich in dem Atomreaktor verbergen und ignorieren die Versuche sie zum Schweigen zu bringen, die von den Geschäftsinteressen verschiedener Leute herrühren. Obwohl er ein aktuelles Thema behandelt, ist der Film (der von Douglas produziert wurde), ein politischer Thriller, dem es gelingt zu unterhalten, während er den Zuschauer zum Nachdenken anregt. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Atomkraft - nein, danke ! 5 von 5 Punkten Ein amerikanisches Fernsehteam wird im Zuge einer Energie-Serie Zeuge eines Unfalls in einem Atomkraftwerk und dreht unerlaubt mit. Die zuständige Behörde verschleiert den Vorfall und verhindert die Ausstrahlung des hochbrisanten Beitrags. Der verantwortliche Betriebsingeneur recherchiert wegen verschiedener Unregelmäßigkeiten daraufhin selbst und entdeckt vorsätzlich herbeigeführte Fälschungen bei Materialkontrollen. Da er vor diesem Hintergrund das bereits wieder aktivierte Kraftwerk für nicht sicher hält, dringt er in die Schaltzentrale desselben ein und fordert bewaffnet ein Live-Interview, um der Öffentlichkeit Rede und Antwort zu stehen. Zeitgleich werden die technischen Mitarbeiter des Meilers aufgefordert, eine Reaktor-Notabschaltung durchzuführen, im Rahmen derer es einer Polizei-truppe gelingt, in die Schaltzentrale einzudringen und den Ingeneur noch vor Bekanntgabe relevanter Informationen zu erschießen.„Das China-Syndrom“ ist ein außerordentlich informatives, couragiertes und kritisches Stück Filmgeschichte. Er ist spannend und kombiniert auf höchst beeindruckende Weise gesell-schaftspolitische Fragen mit Krimi-und Actionelementen. Die Entscheidung des Akteurs und Produzenten Michael Douglas, Jack Lemmon mit der Rolle des Betriebsingeneurs zu betrauen, ist ein glänzender Schachzug. Er spielt einen Mann, dessen Arbeit ihn total erfüllt, der absolut hinter seinem Job steht und innerhalb kurzer Zeit feststellen muß, daß alles, was quasi sein Lebensinhalt war, wie eine Seifenblase zerplatzt. Wie Lemmon das verkörpert, ist wirklich nur als brilliant zu bezeichnen. Die weltweit agierende Atomlobby - vermutlich weil ihr in diesem Film, in meinen Augen zurecht, kriminelle Qualitäten unterstellt werden - hat diesen Film natürlich als linkslastig und als generell übertrieben bezeichnet, mußte sich aber nach dem nur kurze Zeit später stattfindenden Beinahe-Gau in Harrisburg eines Besseren belehren lassen. Die USA haben seither - unter George W. dürfte sich dies bestimmt ändern - kein neues Atomkraftwerk mehr in Auftrag gegeben. Der Film jedenfalls gewann schlagartig an Aktualität und wird diese, solange es Atomkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen und sogenannte Endlager gibt, sicher niemals verlieren.
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Ein perfekter Mord Michael Douglas, Gwyneth Paltrow, Viggo Mortensen Videokassette Verkaufsrang: 28029 Emily betrügt ihren Ehemann, den Börsenmakler Taylor, mit dem Künstler Shaw. Doch Taylor ist über ihre Affäre und die Vergangenheit von Shaw informiert. Er macht dem Rivalen ein Angebot, das er nicht abschlagen kann: Für 500000 Dollar soll er Emily töten - ein perfekter Mord. Doch am Abend der Tat läuft nicht alles nach Taylors Plan. (Aus Blickpunkt Film)
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Perfect Murder [UK IMPORT] Michael Douglas, Gwyneth Paltrow, Viggo Mortensen Videokassette, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 22903 Der Ehemann (Michael Douglas) ist ein Devisenhändler, dessen Geschäfte den Bach hinunter gehen. Die Ehefrau (Gwyneth Paltrow) ist die Erbin eines 100 Millionen Dollar Vermögens. Die Ehe ist nicht glücklich, das viele Geld aber hält sie aufrecht. Die Ehefrau geht schließlich ein Verhältnis mit einem Künstler (Viggo Mortenson) ein, der ihr die Leidenschaft schenkt, die sie daheim so sehr vermisst. Eines Tages erfährt ihr Ehemann von dieser Affäre und -- na ja, einer von ihnen wird diese Geschichte mit seinem Leben bezahlen. Doch wer wird der Unglückliche sein? Es wäre nicht fair, die Auflösung dieses elegant inszenierten Filmes zu verraten. Doch es ist bestens bekannt, dass Douglas Experte darin ist, schleimige Charaktere darzustellen, denen Eis statt Blut durch die Adern fließt. In diesem Film ist es leicht vorherzusagen, dass Douglas den Sieg davontragen wird. Das verrät schließlich schon der Titel. Oder vielleicht doch nicht? Es gehört zum Wesen dieser Hochglanz-Thriller, mit den Erwartungen des Publikums zu spielen. So bleibt die Spannung bis zur letzten Szene erhalten. Der Film selbst ist leider ein wenig zu kühl, als dass er seine Zuschauer vollständig in seinen Bann ziehen könnte (schließlich ist keine der handelnden Personen wirklich nett). Aber eine hervorragende Besetzung und ein Regisseur wie Andrew Davis (Auf der Flucht) geben dem Film ein mehr als ansprechendes Ambiente. Die Geschichte basiert übrigens lose auf Alfred Hitchcocks Klassiker Bei Anruf Mord. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Intelligenter und spannender Thriller 5 von 5 Punkten Börsencrack Taylor (M. Douglas) hat ein Problem: er ist praktisch pleite und die einzige Rettung wäre das Vermögen seiner Frau (G. Paltrow). Doch wie an das Geld herankommen? Da kommt es Taylor sehr gelegen, dass seine Ehefrau sich auf eine heiße Affäre mit einem jüngeren Mann, einem Möchtegern Künstler einlässt - und Taylor davon erfährt. Perfide wie er ist, beauftragt er nun ausgerechnet den Liebhaber seiner Frau, eben diese zu ermorden. Er hat nicht nur eine überzeugende Stange Geld, sondern auch weitere Druckmittel gegen den Mann in der Hand. Das Alibi ist perfekt, der Plan auch - zumindest fast. Denn das schon nicht mehr ganz ahnungslose Opfer überlebt den Anschlag und Taylor muss sehen, dass sein Ansinnen niemals bekannt wird. Es folgt ein packendes wie brillant inszeniertes Katz- und Maus-Spiel zwischen Ehemann, Liebhaber und Ehefrau. Hier haben Drehbuchautor und Regisseur wahrlich ganze Arbeit geleistet!! Wie die gelungene Story überzeugen auch die drei Hauptdarsteller auf der ganzen Linie. Hier warten in der Tat rund 100 Minuten Spannung und Intrige in einer sehr dichten und gelungenen Thriller-Atmosphäre. Dieser Film ist so richtig gute Abendunterhaltung.
Die DVD kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Bildqualität ist gut, den Ton gibt es in DD5.1 (Deutsch/Englisch/Spanisch), Untertitel in "X" Sprachen - dazu Audiokommentare, ein alternatives Ende usw. als Bonus - was will man mehr?!
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The Jewel Of The Nile [UK IMPORT] Michael Douglas, Kathleen Turner, Danny De Vito Videokassette, 28. Februar 2000 Verkaufsrang: 47638 Diese Fortsetzung des außerordentlichen Kinoerfolgs Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten von 1984 ist eine mittelmäßig unterhaltsame Geschichte, die neben ihrem Vorgänger geradezu verblasst. Liebesromanautorin Kathleen Turner und Abenteurer im Ruhestand Michael Douglas kehren als nunmehr selbstgefälliges Paar auf den Bildschirm zurück. Gelangweilt vom süßen Leben auf einer Jacht, wird ihnen ein aufregendes Abenteuer geradezu aufgezwungen, als die Autorin das Angebot annimmt, im Nahen Osten eine Lesung zu halten. Kurz nach ihrer Ankunft wird sie entführt und findet sich plötzlich in die Jagd nach einem "Juwel" verwickelt, hinter dem jeder her zu sein scheint. Douglas tut sich erneut mit Danny DeVito zusammen, um seine Liebe zu retten. Dieser Film ist weniger reizvoll und weitaus vorhersehbarer als das Original, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Charaktere bewegen sich irgendwie nicht vom Fleck. Im ersten Film konnten wir Turner beobachten, wie sie sich von einer schüchternen Geschichtenerzählerin in eine muntere Abenteuerin verwandelte. In diesem Streifen dagegen unterscheidet sie sich kaum von den anderen Actionabenteuer-Ladies, denen wir bereits begegnet sind. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fast so gut wie der erste! 4 von 5 Punkten Sie sind wieder da Michael und Kathleen Turner sind diesmal auf der Suche nach dem Juwel vom Nill und natürlich wieder mit dabei Danny Devito.
Inhalt:
Das neue Abenteuer von Joan und Jack lässt die Jagd nach dem grünen Diamanten wie einen gemütlichen Waldspaziergang erscheinen. Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil geraten die beiden Globetrotter vom Regen in die Traufe. Gehetzt von wilden Wüstenhorden, verhext von wirbelnden Derwischen und gefangen in den düsteren Kerkern eines machthungrigen Scheichs Katastrophe reiht sich an Katastrophe. Auch der leicht beschränkte und geldgierige Ralph ist wieder mit von der turbulenten 'Jagd-Partie'. Er scheut auch diesmal vor keiner Verrücktheit zurück, um sich in den Besitz des 'Juwels' zu bringen ...
Die DVD ist wie die vom ersten teil und hat nur einen Kinotrailer als Extras.
Der Film selber ist genial aber nicht ganz so gut wie Teil 1.
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The Game [UK IMPORT] Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger, James Rebhorn, Carroll Baker Videokassette, 19. Februar 2000 Verkaufsrang: 47164 Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet -- ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird. Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann -- oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
The Game 5 von 5 Punkten Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.
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WWF - In Your House 3 [UK IMPORT] Owen Hart, Rodney Anoai, Davey Boy Smith, Shawn Michaels, Kevin Nash Videokassette, 6. November 1995 Verkaufsrang: 21362
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht für damals 4 von 5 Punkten Gute 10 Jahre her und trotzdem gut... Verdammt guter event für diese Zeit. Top Matches mit vielen korrekten Stars von damals!!! Razor Ramon vs. Dean Douglas Bret "Hit Man" Hart vs. Jean Pierre Lafitte Savio Vega vs. Waylon Mercy Bam Bam Bigelow vs. The British Bulldog Henry O. Godwinn vs. Psycho Sid Main Event: 3 Championpship Belts, One Match Diesel and HBK Shawn Michaels vs. Yokozuna(r.i.p.) and Owen Hart(r.i.p.) |
The War Of The Roses [UK IMPORT] Michael Douglas, Kathleen Turner, Danny DeVito, Marianne Sägebrecht, Sean Astin Videokassette, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 30257 Michael Douglas, Kathleen Turner und Danny DeVito sind in dieser beunruhigenden Komödie über Ehetrauma und Rache zum dritten Mal vereint. Dieser Film hätte im Vergleich mit ihren fröhlicheren Auftritten in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil kaum gegensetzlicher sein können. Douglas und Turner liefern hier die bis dato beste Darbietung ihrer Karriere. Sie spielen das materialistische, konsumgetriebene Ehepaar Oliver und Barbara Rose, deren nach außen hin perfekte Ehe vor lauter Verbitterung nicht mehr zu retten ist. Ihr einziger Berührungspunkt -- außer ihren zwei studierenden Kindern -- ist ihr sorgfältigst gepflegtes Traumhaus, welches er gekauft und sie bis ins kleinste Detail perfekt eingerichtet hat. Als Barbara in den Genuss von finanzieller Unabhängigkeit kommt, bittet sie Oliver um die Scheidung; alles was sie will ist das Haus samt allem, was drin ist (ausgenommen seine Klamotten und sein Rasierzeug). Er lacht ihr ins Gesicht, worauf sie mit einem Faustschlag in seins antwortet. Von da an wird alles nur noch schlimmer, und die eingereichte Scheidung (mit DeVito als Olivers Anwalt) öffnet die Schleusen für Beleidigungen, Drohungen, ruinierte Abendgesellschaften und die Misshandlung der geliebten Haustiere des anderen. Und während der ganzen Prozedur beginnen die Roses ihr geliebtes Heim samt Inhalt zu zerstören, nur um sich gegenseitig eins auszuwischen. Danny DeVito, der hier auch Regie führte, nahm Michael Leesons zutiefst schwarzes Drehbuch und gab ihm einen überstilisierten Dreh, komplett mit schrägen Aufnahmewinkeln und herrlich expressionistischer Kameraarbeit (von Stephen Burum), als sich die verfeindeten Eheleute in ihrem Haus verbarrikadieren und sich weigern, dem jeweils anderen auch nur einen Zentimeter zu überlassen. Für einen Mainstream-Studiofilm ist Der Rosen-Krieg ganz schön erschütternd mit seinen hasserfüllten Protagonisten, eskalierender Bitterkeit und seinem beunruhigenden Finale. Dennoch -- er ist ein giftig-komischer Tribut an die Ehe als solche und den Materialismus der 80er-Jahre, gemildert nur durch seinen Rahmen als Geschichte mit Moral. Für ein Kino-Rendezvous nicht zu empfehlen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Von Multiorgasmen, Kronleuchtern und Fischrezepten - Der Rosenkrieg 5 von 5 Punkten "Mit mir hattest du deinen ersten Multi-Orgasmus!" Die Ehe der Roses ist am Ende, es folgt die Scheidung. Da aber keiner von beiden auf das gemeinsame Traumhaus verzichten will, bricht ein Scheidungskrieg aus, den die Filmgeschichte bis dato nicht erlebt hat, inklusive angepinkelter Feinschmecker-Menüs, überfahrener Katzen, einer schwer erschütterten Marianne Sägebrecht und einer Menge zerschlagener Kitschfiguren aus Porzellan.
DER ROSENKRIEG aus dem Jahr 1989 kann mittlerweile als moderner Klassiker der schwarzen Komödie bezeichnet werden, er war im Erscheinungsjahr ein Riesenhit und erfreut sich heute noch großer Beliebtheit. Das liegt zum einen am erprobten Star-Trio Douglas/Turner/DeVito, das glänzend harmoniert (man merkt, wie gut sich die Beteiligten verstehen und eingespielt sind), zum anderen an Buch und Regie, die auf jeden Versuch, das makabere Geschehen zu glätten oder weichzuspülen, verzichten. Regisseur Danny DeVito fährt hier volles Risiko, das Publikum komplett vor den Kopf zu stoßen und gewinnt auf ganzer Linie. DER ROSENKRIEG ist dabei nicht nur brüllend komisch, sondern bietet auch äußerst differenzierte Blicke auf Beziehungen. So schildert er, wie der Alltag eine Partnerschaft anfressen kann, wie liebenswerte Eigenschaften des anderen plötzlich als störend empfunden werden, und wie die persönliche Evolution unabhängig vom Partner zu Entfremdung und Ablehnung führt. In diesem Fall ist es Kathleen Turner (schön, stark und selbstbewusst), die mit der Hausfrau- und Mutterrolle nicht mehr zufrieden ist und sich selbstständig macht, was dem erfolgreichen Opportunisten-Gatten Douglas (herrlich als schmieriger Spießer) überhaupt nicht gefällt. So ist DER ROSENKRIEG auch ein Krieg der Geschlechter und der Emanzipation. Deswegen dürfen Turners Streiche auch deutlich lebensgefährlicher ausfallen (u.a. sperrt sie Douglas in der Sauna ein, überfährt ihn mit einem Landrover und beißt in seine Weichteile), während Douglas sich mit kindischen Rache-Aktionen begnügt (wie dem Absägen all ihrer Schuh-Absätze und peinlicher Bloßstellung seiner Gattin). Ich habe schon erlebt, wie zerbröselnde Beziehungen nach Ansehen des Rosenkriegs vollends in die Brüche gingen, weil er auf mehreren Ebenen so gut als Spiegelbild des Zuschauers funktioniert. Regisseur Danny DeVito liefert dazu sehr originelle Bilder, einfallsreiche Kamerapositionen und Verfremdungen, die dem Geschehen einen surrealen Charakter verleihen. Trotz aller Vielschichtigkeit aber ist DER ROSENKRIEG in erster Linie ein Riesenspaß, der bislang thematisch nicht erreicht wurde. Versuche, die Geschichte erneut für ein jüngeres Publikum zu erzählen wie "Trennung mit Hindernissen" scheitern gerade daran, dass sie viel zu harmlos sind und eben kein Riskio eingehen. Wenn schon, denn schon, heißt die Devise von Danny DeVito, und der Erfolg gibt ihm recht. Oder, um es mit Kathleen Turner zu sagen: "Wuff!"
Die DVD bietet neben dem Film nur den Trailer, in dem es interessanterweise sehr viele kurze Einstellungen und Einfälle zu sehen gibt, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben.
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Wall Street [UK-Import] Charlie Sheen, Michael Douglas, Daryl Hannah, Martin Sheen, Terence Stamp Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 20210 Für seine perfekte Verkörperung des Leitsatzes der Reagan-Ära, "Gier ist gut", bekam Michael Douglas einen Oscar. Als Donald-Trump-mäßiger Börsenmanipulator an der New Yorker Wall Street mit dem passenden Namen Gordon Gecko (wegen seiner echsenhaften Fähigkeit, Unternehmen anzugreifen und in einem Stück zu verschlingen) fand Douglas eine Rolle, die wie geschaffen war für seine Fähigkeit, herzlose Männer darzustellen, die ihre Menschlichkeit dem Streben nach Macht geopfert haben. Gecko dient einem jungen, ehrgeizigen Wall-Street-Börsenmakler (Charlie Sheen) als gewieftes, anziehendes Vorbild, der in seine Einflusssphäre gerät und bald den Verlockungen riskanter Geschäfte und satter Gewinne verfällt. Mit solch großzügigen Vergünstigungen wie einem Hochhaus-Apartment und Frauen, die Männer ihres Geldes wegen lieben, hängt Charlie wie ein Wurm an Geckos Angelhaken, blind gegenüber den Börsenmanövern, die sich schließlich gegen die Firma seines eigenen Vaters (gespielt von Schauspieler Sheens tatsächlichem Vater, Martin Sheen) richten. Mit seinem üblichen Mangel an Subtilität schöpfte Drehbuchautor und Regisseur Oliver Stone von den Maklererfahrungen seines eigenen Vaters, um diese faustische Geschichte des "Ich"-Jahrzehnts zu erzählen -- die Holzhammermethode des Films tut dennoch unbestreitbar ihre Wirkung. Auch wenn Stone den Film auf höchst unterhaltsame Weise rüberbringt -- Wall Street wird Sie fesseln und gleichzeitig die korrupten Werte eines Systems in Frage stellen, das Profit auf Kosten der Seele huldigt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Zeitloser Klassiker 5 von 5 Punkten Die Story des Filmes wurde hier schon mehrfach erzählt, daher erspare ich mir das.
"Wall Street" ist mittlerweile (zu Recht) ein Klassiker der Filmgeschichte, der nichts an Aktualität verliert. Die Zitate aus dem Film sind mittlerweile Kult, vor allem in der Finanzbranche, und das weltweit. Der Film gehört zur Grundausbildung eines jeden Bankers... inoffiziell natürlich. ;-)
Was den Film absolut zeitlos macht ist die brilliante Darstellung der verschiedenen Charaktäre und der menschlichen Psyche. Der Filme hätte in abgewandelter Form ebenso im alten Rom oder im 16. Jahrhundert mit der Südsee-Spekulationsblase spielen können, an der schon Isaac Newton wegen Gier pleite ging.
Der Mensch ändert sich nicht, denn schnelles Geld läßt einen Menschen Dinge machen, die er eigentlich nicht tun will (schon wieder ein Zitat aus dem Film).
Oliver Stone hat eine wunderbare Charakterstudie verschiedener Typen gemacht. Bis auf Daryl Hannah als Darian, die als unschuldige Nymphe hier leider völlig fehl am Platz ist. Oliver Stone hat in der Dokumentation selbst gesagt, dass er hier eine Fehlgriff gemacht hat. Nun, so schlimm ist es nicht, da die blonde Daryl Hannah einfach gut ausschaut. Da achtet der Mann sowieso nicht mehr so richtig darauf, was sie sagt.. ;-)
Wall Street ist mittlerweile ein zeitloser Kultfilm, der sicherlich in 50 Jahren noch genauso gut ist wie vor 20 Jahren. Denn der Mensch ändert sich nicht und Finanzkrisen kommt regelmäßig, schon seit hunderten von Jahren. Und sie alle eint eines: Greed - Gier!!
Und leider hat der Film seinen Hauptsinn völlig verfehlt, wie auch der Regisseur und der Storywriter selber sagten: anstatt daß die jungen Leute erkennen wie zerstörerisch ein Typ wie Gordon Gekko ist, haben viele Studenten ihn als Vorbild und Motivation genommen, um an die Wall street zu gehen. Jetzt nach 20 Jahren haben wir mit der Finanzkrise 2008 den Schlammassel: Tausende Gordon Gekkos überall!
Ach ja, wenn möglich, sollte man den Film UNBEDINGT in Englisch anschauen, denn die Charaktäre sind dort wesentlich aggressiver und giftiger. Der deutschen Vertonung fehlt es sehr an Dynamik und Tiefgang. Bud und Gordon haben im Deutschen leider eher eine harmlose Milchbubi-Stimme, schade.
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The Ghost And The Darkness [UK-Import] Michael Douglas, Val Kilmer, Tom Wilkinson Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 30317 "Afrika, 1898. Der junge Architekt John Patterson soll im Auftrag einer englischen Eisenbahngesellschaft eine Brücke über den Fluß von Tsavo bauen. Das Unternehmen droht jedoch zu scheitern, als zwei menschenfressende Löwen immer wieder das Camp angreifen und unter den Arbeitern ein Blutbad anrichten. Gemeinsam mit dem charismatischen Jäger Remington versucht Patterson "Den Geist und die Dunkelheit", wie die Bestien von den Einheimischen genannt werden, zu erlegen. Doch die Jagd wird für die beiden Männer bald zu einer Konfrontation mit den eigenen Ängsten. Ein nervenzerreißender Kampf ums Überleben beginnt..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Auch in der Natur gibt es "Eigenarten" 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich gelungen, düster, blutig und doch mit einem hauch von Charme...
Zwar gibt es kleinere Schönheitsfehler zur wahren Geschichte, aber diese kann man verzeihen, denn sie machen den Film einen Hauch interessanter.
Ihr solltet ebenso die ausgestopften Löwen im Museum sehen, ich hab sie mir angeschaut.... erschreckend und etwas beklemmend wenn man ihnen gegenübersteht.... und zuvor den Film gesehen und das Buch gelesen hat....
Diesen Film sollte man gesehen haben und das nicht nur einmal... egal wie oft man ihn sieht, man wird immerwieder aufs neue in seinen Bann gezogen!!!!
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Shining Through [UK IMPORT] Michael Douglas, Melanie Griffith, Liam Neeson, Joely Richardson, John Gielgud Videokassette, 27. April 1998 Verkaufsrang: 35596
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
kitschig, langweilig, unrealistisch - einfach schlecht 1 von 5 Punkten Da stand ich vor dem Regal und wollte mir einen schönen Film für den Abend ausleihen. Wie ein Licht in dunkler Nacht klang zwar schon sehr nach Hollywood, doch schätze ich Michael Douglas eigentlich als einen sehr guten Schauspieler ein. Auch Melanie Griffith ist ja kein unbekanntes Gesicht, also hab ich zugegriffen und mir den Film angesehen.
Was sich mir bot, war eine Ansammlung kitschigster Hollywoodkinoideen, in welchem die Story vorn und hinten nicht stimmt und das Spannendste ist, als die natürlich zwischen Sekretärin und Colonel entstandene Liebe kurzzeitig unterbrochen wird.
Eigentlich eine gute Idee, die gealterte Exspionin in einem Fernsehauftritt ihre Erlbenise berichten zu lassen, aber der Film ist durchzogen von schlechtem Schauspiel, schlechten dramaturgischen Einfällen und schlechter Gefühlsduselei. So werden manche Charaktere einfach nur angeschnitten um dann fallen gelassen zu werden und das typischste aller amerikanischen 2. Weltkriegsfilmen: Alles was deutsch ist, wird durcheinandergehauen und ist böse. So stürmen !!!Wehrmachts!!!soldaten im Auftrag der Gestapo ein Haus und die Melanie Griffith verschwindet bei ihrer Flucht in einem Wäscheschlucker und landet verletzt in einem Wäschecontainer. Die deutschen Soldaten denken natürlich nicht im Traum daran den Keller zu durchsuchen, während Michael Douglas verkleidet als SS-Offizier am nächsten Tag sofort die Spur bemerkt.
Wenn man aber wirklich nichts besseres zu tun hatte, konnte man bis hierhin sagen, ok ist nicht sonderlich toll, aber der Abend wurde über die Runden gebracht, aber die Endsequenz übertrifft jeglichen Kitsch, den ich mir jemals antuen durfte.
Fazit: Nur anschauen, wenn durch Blitzschlag alle technischen Geräte außer Fernsehgerät und DVD-Player außer Gefecht gesetzt wurden, man auf der Zugspitze wohnt und sehr sehr einsam ist!
Seattle, Jahrgang 44 5 von 5 Punkten Grossartig!!! Phantastisch gespielt von Michael Douglas und Melanie Griffith. Ich habe lange keinen solch spannenden Film gesehen. Besonders die Kulissen im Kriegs-Berlin waren sehr echt nachgestellt. Der Kontrast Brutalität und Herzenswärme haben es mir angetan. Phenomenal war der Ausgang des Films. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
ein großes Licht in der Kino-Nacht... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film. Dieser "Spionage-Kriegs-Liebes-Thriller" mit rührendem Ende, gehört bei mir in die vorderste Reihe der DVD-Sammlung. Die beeindruckende Leistung der Filmstars Michael Douglas, Melanie Griffith, Liam Neeson usw. machen aus diesem Film "großes" und vor allem spannendes Hollywood. Wenn sie "die Nase voll haben", von den HOCHgeworbenen Filmen, die man sich dann doch nur einmal ansehen kann, dann ist der Kauf dieses Filmes geradezu Pflicht! Fünf helle Sterne!!
Michael Douglas - ein Charakterschauspieler 5 von 5 Punkten Der beste Film mit Michael Doglas, den ich kenne, obwohl er ja etwas im Hindergrund steht. Harte Schale - weicher Kern, nicht zum ersten Mal ist das SEIN Markenzeichen. Ein sehr bewegender Film.
Klasse Film... 5 von 5 Punkten ...mit einem tollen Schluss - ich habe den Film schon sehr oft gesehen, aber bei der Schlussszene an der Schweizer Grenze kriege ich jedesmal eine Gänsehaut. Die Kombination aus Spionage-Thriller und Liebesgeschichte im Nazi-Deutschland ist spannend und mitreissend. Neben der Handlung an sich liegen mir besonders die Bahnhofsszenen in Zürich und Berlin am Herzen, denn sie wurden damals beide im und um den Leipziger Hauptbahnhof gedreht.
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A Chorus Line [UK-Import] Audrey Landers, Michael Douglas, Michael Belvins, Yamil Borges, Jan Gan Boyd Videokassette, 24. März 1997 Verkaufsrang: 12263 "Der Regisseur Zach (Michael Douglas) sucht Tänzer für eine große Broadway Produktion. Für viele ist dies die Chance ihres Lebens und alle hoffen, unter den Auserwählten zu sein. Das Auswahlverfahren ist hart und je später der Tag wird, desto erbarmungsloser wird der Wettbewerb. Wer wird das bieten können, was Zach verlangt? Grandiose Tanzszenen, fantastische Songs, eine unglaubliche Dramatik und Dynamik zeichnen diesen Film, der nach einem bekannten Broadwaystück entstanden ist, aus. Von Starregisseur Richard Attenborough."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Super Themenfilm 5 von 5 Punkten Ein sehr guter realistischer Streifen über das doch harte Gewerbe im Tanzbusiness. Man sieht nur die Tänzer auf der Bühne und macht sich keine Vorstellungen wie hart doch da zugeht. Hoffnung auf das Top-Angagement und dann doch die absage, auch wenn mann besser ist als die Meisten. Die Meisten können sich das nicht vorstellen,bis man das selbst erlebt hat. Habe selbst lange im Tanzmilieau verbracht, um diesen Film zu honorieren. Vorallem die Schauspieler bringen sehr viel von der Thematik rüber. Für Aussenstehende ist es schwer nachvollziehbar und dieser Film versucht einen Einblick zu schaffen. Einfach SUPPER!
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A Perfect Murder [UK IMPORT] Michael Douglas, Gwyneth Paltrow, Viggo Mortensen, David Suchet, Sarita Choudhury DVD, 19. April 1999 Verkaufsrang: 74975 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Ehemann (Michael Douglas) ist ein Devisenhändler, dessen Geschäfte den Bach hinunter gehen. Die Ehefrau (Gwyneth Paltrow) ist die Erbin eines 100 Millionen Dollar Vermögens. Die Ehe ist nicht glücklich, das viele Geld aber hält sie aufrecht. Die Ehefrau geht schließlich ein Verhältnis mit einem Künstler (Viggo Mortenson) ein, der ihr die Leidenschaft schenkt, die sie daheim so sehr vermisst. Eines Tages erfährt ihr Ehemann von dieser Affäre und -- na ja, einer von ihnen wird diese Geschichte mit seinem Leben bezahlen. Doch wer wird der Unglückliche sein? Es wäre nicht fair, die Auflösung dieses elegant inszenierten Filmes zu verraten. Doch es ist bestens bekannt, dass Douglas Experte darin ist, schleimige Charaktere darzustellen, denen Eis statt Blut durch die Adern fließt. In diesem Film ist es leicht vorherzusagen, dass Douglas den Sieg davontragen wird. Das verrät schließlich schon der Titel. Oder vielleicht doch nicht? Es gehört zum Wesen dieser Hochglanz-Thriller, mit den Erwartungen des Publikums zu spielen. So bleibt die Spannung bis zur letzten Szene erhalten. Der Film selbst ist leider ein wenig zu kühl, als dass er seine Zuschauer vollständig in seinen Bann ziehen könnte (schließlich ist keine der handelnden Personen wirklich nett). Aber eine hervorragende Besetzung und ein Regisseur wie Andrew Davis (Auf der Flucht) geben dem Film ein mehr als ansprechendes Ambiente. Die Geschichte basiert übrigens lose auf Alfred Hitchcocks Klassiker Bei Anruf Mord. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Intelligenter und spannender Thriller 5 von 5 Punkten Börsencrack Taylor (M. Douglas) hat ein Problem: er ist praktisch pleite und die einzige Rettung wäre das Vermögen seiner Frau (G. Paltrow). Doch wie an das Geld herankommen? Da kommt es Taylor sehr gelegen, dass seine Ehefrau sich auf eine heiße Affäre mit einem jüngeren Mann, einem Möchtegern Künstler einlässt - und Taylor davon erfährt. Perfide wie er ist, beauftragt er nun ausgerechnet den Liebhaber seiner Frau, eben diese zu ermorden. Er hat nicht nur eine überzeugende Stange Geld, sondern auch weitere Druckmittel gegen den Mann in der Hand. Das Alibi ist perfekt, der Plan auch - zumindest fast. Denn das schon nicht mehr ganz ahnungslose Opfer überlebt den Anschlag und Taylor muss sehen, dass sein Ansinnen niemals bekannt wird. Es folgt ein packendes wie brillant inszeniertes Katz- und Maus-Spiel zwischen Ehemann, Liebhaber und Ehefrau. Hier haben Drehbuchautor und Regisseur wahrlich ganze Arbeit geleistet!! Wie die gelungene Story überzeugen auch die drei Hauptdarsteller auf der ganzen Linie. Hier warten in der Tat rund 100 Minuten Spannung und Intrige in einer sehr dichten und gelungenen Thriller-Atmosphäre. Dieser Film ist so richtig gute Abendunterhaltung.
Die DVD kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Bildqualität ist gut, den Ton gibt es in DD5.1 (Deutsch/Englisch/Spanisch), Untertitel in "X" Sprachen - dazu Audiokommentare, ein alternatives Ende usw. als Bonus - was will man mehr?!
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One Night At McCool's [UK IMPORT] Liv Tyler, Matt Dillon, Paul Reiser, John Goodman, Michael Douglas Videokassette, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 42951 Eine Nacht bei McCools ist ein leichtherziger Versuch, zwei Dinge zu kombinieren: den Handlungsstrang eines "film noir" mit einer zeitgenössische Sexsatire über Männer, die (um einen Song von John Hiatt zu zitieren) ihren kleinen Freunden das Denken überlassen. Herausgekommen ist eine viel versprechende Komödie, die nicht ganz zur Höchstform aufläuft und die eine Zeit lang sehr liebenswert daherkommt, bis sie sich in Gewalttätigkeiten stürzt, die mit der etwas trashigen Empfindsamkeit des Ganzen aneinander gerät. Der Streifen ist nicht ganz so poliert wie Grosse Pointe Blank, aber dennoch lustig genug, um ihn wärmstens zu empfehlen, vor allem jenen, die beim Anblick von Liv Tyler in Verzückung geraten. Eine Nacht bei McCools beginnt damit, dass dem Zuschauer suggeriert wird, Liv Tyler sei sexy, fährt dann damit fort, dies zu beweisen und bleibt beständig dabei, diese Annahme zu bekräftigen, bis dem Betrachter keine Wahl mehr bleibt, dies nun auch rückhaltlos zu glauben. Das wird einem leicht gemacht, schade nur, dass die Kerle dabei dran glauben müssen. Liv Tyler spielt die Sexbombe Jewell Valentine, die drei Typen in ihre kriminelle Vorstellung von fröhlicher Häuslichkeit lockt. Der erste, der den Köder schluckt, ist Matt Dillon als Barkeeper. Paul Reiser (Beverly Hills Cop, Mad About You) spielt dessen Cousin, einen Anwalt, der ebenfalls nicht widerstehen kann. Und als ein Mord die ganze Sache auch noch verkompliziert, entwickelt John Goodman (The Big Lebowski, Arachnophobia in seiner Rolle als Detektiv eine ganz eigene Art von liebestoller Ritterlichkeit. Mit seinem schäbigen Pompadour stiehlt Michael Douglas als angeheuerter Lohnkiller, der die gesamte Bande aufscheuchen soll, allen die Schau, und Andrew Dice Clay (Die Abenteuer von Ford Fairlane ist überraschend witzig in einer recht gefährlichen Doppelrolle. Liv selbst kann sich natürlich in ihrer eigenen Rolle behaupten. Dies alles ist recht amüsant, doch Eine Nacht bei McCools ist nur selten so lustig, wie man es sich wünschen würde. Die Dialoge von Drehbuchautor Stan Seidel (der leider verstarb, bevor der Film fertig gedreht war) sind scharf genug, doch fehlt ihnen der gewisse Dreh der Coen-Brüder (Hudsucker - Der große Sprung, O Brother were art thou?), der dem Film den ultimativen Kick geben würde. Im Grunde ist das nicht so tragisch; mit einer Femme fatale wie Liv Tyler, die alle Fäden in der Hand hält, vergibt man dem Film rasch seine Schwächen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
...zusammen mit "Very Bad Things" (uncut !) ein Pflichtkauf... 5 von 5 Punkten
...denn im Unterschied zu anderen ebenfalls ganz guten wie überzeugenden
Filmen dieser Art ("Wild Things", "you're fired" usw. usf.),kann man hier
auch noch nach dem erstenmal anschauen und der hinterher bekannten
"Auflösung" trotzdem (je nach ganz persönlicher Stimmung) immer wieder
sehr vergnügliche Filmabende geniessen und seine Freude daran haben,
auch noch beim ...zigsten mal ansehen,es ist also dann vorteilhafter,
solche Filme sofort griffbereit im heimischen Regal stehen zu haben,
als nur mal lediglich hin und wieder irgendwann auszuleihen.
Matt Dillon hat hier wirklich eine bedauernswerte Rolle und Liv Tyler ist
(erschreckend) "schön" an,-wie zuzusehen,allerdings machen hier mehr die
bereits bekannteren "Namen" (John Goodman und Michael Douglas) erst aus
einen durchschnittlich vergnüglichen "B" - Film dann etwas lohnenswert
besonderes und stehlen dabei wirklich den anderen Darstellern etwas die
Schau.
Und,ohne hier sofort wieder (wie so manch unvorsichtiger Kritiker bzw.
mehr begeisterter Fan dieses wie der oben genannten "Vergleichsfilme")
die ganze Handlung für alle,die den/diese Film(e) (noch) nicht bereits
schon gesehen haben,ebenfalls gleich mit vollständig zu verraten...
(FAZIT:) Wie gesagt,zumindest zum 1x anschauen für Gelegenheitszuschauer
allemal noch empfehlenswert (vorteilhafter,wer dabei bereits von Haus aus
etwas für mehr tiefschwarzen Humor und dabei nicht immer allzu leicht
vorhersehbare Wendungen in der Handlung solcher Filme übrig hat),sonst
unbedingt -ein/zwei- Pflichtfilm(e) für jede "bessere" DVD - Sammlung.
(für echte Fans solcher "Sachen" und der Art von Humor bzw. dieser
Kategorie von Filmen,kaufen,auch "ungesehen"),-sonst "nur" lediglich:
AUSLEIHTIP !
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