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| DVDs: Minnie Driver | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Grosse Pointe Blank John Cusack, Minnie Driver, Dan Aykroyd DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 5279 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Kluge, wortwitzige, Klasse besetzte und gespielte Gangsterkomödie mit dem sympathischsten Killer der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Auftragskiller Martin Blank befindet sich in einer akuten Sinnkrise. Sowohl Psychiater als auch Sekretärin raten ihm, der Einladung zum 10. Jahrestag seines High School Abschlusses in Grosse Pointe zu folgen. Während Martin die seinerzeit abrupt beendete zarte Beziehung zur Jugendliebe Debi, die nun in der gemeinsamen Heimatstadt als Radio-DJ tätig ist, wiederbelebt, treffen diverse zwielichtige Gestalten sowie NSA-Agenten in Grosse Pointe ein. Das Klassentreffen nimmt infolgedessen einen ungeplanten Verlauf, bis zum bleihaltigen Finale in Debis Elternhaus.
"Gehen Sie zum Klassentreffen und bringen Sie zur Abwechslung mal niemanden um - entdecken Sie dieses neue Gefühl!" Dieser trockene Rat des vom gewohnt umwerfenden Alan Arkin verkörperten Seelenklempners bringt den Ton und die Stimmung dieser schwarzen und dennoch warmherzigen Komödie auf den Punkt. Liest sich ein Killer als Sympathieträger auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig, so gelingt Pokerface John Cusack das Kunststück anscheinend mühelos, diese Prämisse recht schnell in den Hintergrund rücken zu lassen. Denn ähnliche Selbstzweifel über das im Leben bisher erreichte, die Unsicherheit vor der ersten Begegnung mit ehemaligen Schulkameraden nach Jahren und das Wiedersehen mit der ersten Liebe hat jeder von uns in vergleichbarer Form bereits durchgemacht. Das von Cusack mitverfasste Drehbuch sprüht vor fein beobachteter Situationskomik und emotional unaufdringlichen, anrührenden Momenten. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Blank alias Cusack das Baby einer Kommilitonin in den Arm gedrückt bekommt und durch den Anblick der neugeborenen Unschuld den Geschmack am Leben wiederfindet. Spätestens hier dürften auch die Hartgesottensten wenigstens einen Kloß der Rührung verspüren.
Das komödiantische Gegengewicht (im wahrsten Wortsinn) bildet der glänzend aufgelegte Dan Aykroyd als Grocer (sein Vorname fällt kein einziges Mal), der Blank für eine von ihm gegründete Killergewerkschaft begeistern will. Die Begegnung der beiden, in ihren Beweggründen ungleichen Berufsmörder im öffentlichen Diner ist quasi die komische Entsprechung zum Dialogduell DeNiro/Pacino in HEAT. Ebenfalls kleine Glanzlichter dürfen Cusack-Buddy Jeremy Piven (SMOKIN' ACES) - auch im Film der beste Freund des Helden -, Hank Azaria (GODZILLA, AMERICA'S SWEETHEARTS) als semantisch penibler Agent und Cusacks Schwester Joan (IN & OUT) in der Rolle der Sekretärin setzen. Und die burschikose Minnie Driver sorgt für den harmlosen, unzweideutigen Erotikfaktor als des Killers Love-Interest.
Die gut platzierte Action ist heftig und teils äußerst blutig, für Zartbesaitete somit im harten Kontrast zum eigentlich leichten Komödiengenre stehend. Seine Vorliebe für genreübergeifenden Stilmix hat Regisseur George Armitage schon im verwandten MIAMI BLUES bewiesen. Die ironische Brechung eines brutalen Mann-gegen-Mann-Fights, dessen letales Ende Blank durch Zweckentfremdung eines Füllfederhalters erzwingt, erreicht Armitage durch gezielten Einsatz perfekt gewählter, für den Zuschauer in unerwarteten Kontext gestellter Songs. Wer sonst käme auf die Idee, die Entsorgung einer Leiche mit Nenas "99 Luftballons" zu unterlegen? Das Setting des Klassentreffens wird überdies stimmungsvoll mit weiteren Klassikern aus den 80ern von A-HA bis Queen untermalt. Akustisch-witzigen Höhepunkt stellt die Interpretation des Paul McCartney und Bond-Titelsong Klassikers "Live and let die" durch Guns'n'Roses dar, der pompös die Entdeckung Blanks unterstreicht, dass das Elternhaus einem Supermarkt weichen musste. Beim Betreten desselben geht das Stück nahtlos in seine verspielt-primitive Fahrstuhlmusikversion der Marktbeschallung über.
Der Streifen ist insgesamt ein klarer Volltreffer - um das Wortspiel des Filmtitels aufzugreifen, der sich nicht nur auf die Heimatstadt Martin Blanks bezieht, sondern in abweichender Schreibweise mit "Point Blank" auch auf die Profession des Hauptprotagonisten Bezug nimmt, aus "kürzester Entfernung" zu erschießen. Bleibt zu hoffen, dass die von John Cusack geplante Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt, hat das im Kino sträflich unterbewertete Werk im Laufe der Jahre doch unter cineastischen Feinschmeckern einen gewissen Kultstatus erlangt.
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Zurück zu Dir David Duchovny, Minnie Driver, Carroll O'Connor DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 10346 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bob Rueland (David Duchovny) und Grace Briggs (Minnie Driver) haben sehr wenig gemeinsam. Sie leben beide in Chicago und sind beide liebeskrank, aber das ist auch schon alles. Dennoch hat das Schicksal etwas ganz Spezielles für diese beiden depressiven Seelen (genau genommen einen Bauarbeiter und eine angehende Künstlerin) im Sinn. Beide kamen mit dem Tod in Berührung -- er hatte seine Frau verloren und sie hatte sich gerade von einer Herztransplantation erholt. Nach einer Reihe von missglückten Blind Dates und Beinahe-Verabredungen finden sie sich jedoch und stellen fest, dass sie perfekt zueinander passen. Sie sind zwar sehr verschieden, haben aber dennoch viel gemeinsam -- sehr viel sogar. Es scheint, als ob das Herz, das nun in Graces Brust schlägt, zuvor Bobs Frau (Joely Richardson) gehörte, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Zufall? Wohl kaum. Die einfühlsame, gefällige romantische Komödie Zurück zu Dir stellt das Regiedebüt von Bonnie Hunt dar, einer bekannten Schauspielerin, die die meisten als Renee Zellwegers Schwester aus Jerry Maguire kennen dürften. In jeder ihrer Rollen strahlt sie Lebensfreude aus, und erfüllt auch diesen Film mit ihrem ganz speziellen Humor: trocken, aber aufrichtig, sarkastisch, aber nicht zu bissig, versehen mit einer gehörigen Prise Menschlichkeit und Sinn für Romantik. Inmitten all der Verirrungen, mit denen sie das Schicksal konfrontiert, spielen Minnie Driver und David Duchovny als Paar sehr dezent -- der Film profitiert von der Tatsache, dass trotz all der gezeigten Ängste die romantischen Momente nicht übermäßig süßlich wirken. Die beiden bilden den ruhenden Pol in einem Film, der einiges an Chaos beinhaltet, speziell was Drivers zahlreiche irische und italienische Verwandte angeht, und vor allem auch Drivers beste Freundin, die von der Regisseurin Hunt gespielt wird. Als angenervte Mutter mit zahllosen Kindern und einem liebenswerten, aber trotteligen Ehemann (James Belushi), stiehlt sie den beiden Hauptdarstellern oft mühelos die Show. Belushi ist irre komisch, und spielt eine seiner besten Rollen. Als Zuschauer trägt man die Erinnerung an die beiden Paare noch lange, nachdem man den Film gesehen hat. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Das ist nun schon zufälligerweise innerhalb kurzer Zeit der zweite Film, in dem mich David Duchovny absolut überzeugt, auch was anderes als Akte X spielen zu können.
Aber abgesehen davon: Alle Darsteller bis in die kleinste Rolle sind in diesem romantischen, tiefsinnigen, aber keineswegs kitschigen Film klasse besetzt. Trotz höchst sensiblen Themen verliert sich der Film niemals im Seichten. Das gelingt selten.
Ich kann den Film wärmstens empfehlen!
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Hope Springs Colin Firth, Heather Graham, Minnie Driver DVD, 22. April 2004 Verkaufsrang: 13239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Hope Springs, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 22.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Gesehen und wieder vergessen 4 von 5 Punkten Ein netter Film, gut besetzt mit Colin Firth und Minnie Driver und durchgehend gut gespielt. Aber die geschichte als solche gibt einfach nicht genug her, es ist weder richtig komisch, noch richtig romantisch, noch richtig spannend. Alles in allem sehr unspektakulär und nicht unbedingt einer von den Filmen, die man sich immer und immer wieder anschauen würde.
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Big Night [UK IMPORT] Stanley Tucci, Minnie Driver, Isabella Rossellini, Ian Holm, Tony Shalhoub DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 14891 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
endlich wiedergefunden! 5 von 5 Punkten Big Night ist einer dieser Filme, der einem über Jahre nicht aus dem Kopf geht, wenn man vergessen hatte, wie er heißt. So geschehen. Über die Kino-Veranstaltungen des Münchner Weinexperten Eberhard Spangenberger und seinen Laden "Garibaldi" stieß ich im letzten Jahr wieder auf diesen wunderbaren Film (vielen Dank!).
Ein Film, der ein Fest für jeden Menschen ist, der sich mit gutem Essen bewußt auseinandersetzt. Ich verrate hier nichts weiter über Big Night, weil Ihr ihn Euch anschauen sollt :-) Nur, dass es eine Parabel über die Liebe zu Qualität, über Freude an der Kunst und Arbeit, über Freundschaft und über die damit verbundenen Überraschungen und Unerträglichkeiten ist.
Und, der Soundtrack ist fabelhaft.
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Circle of Friends - Unter Freunden Chris O'Donnell, Minnie Driver, Geraldine O'Rawe DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 22155 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Suche nach Liebe im katholischen Irland der Vorkriegszeit 5 von 5 Punkten Ich habe vor ein paar Jahren den zugrunde liegenden Roman "Im Kreis der Freunde" von Maeve Binchy geschenkt bekommen. Ich war sofort hin und weg von der Story. Einige Zeit später entdeckte ich in der Fernsehzeitschrift, dass es doch tatsächlich einen Film dazu gibt. Den habe ich mir sogleich aufgenommen und bin begeistert. Wenn ich auch einige Nebenfiguren und dazu gehörige Nebenhandlungen aus dem Buch vermisse, so ist der Film dennoch ein gelungenes Werk, denn in ein Buch passt stets mehr rein als in einen Film, wenn er nicht ausarten soll.
Klar, mit heutigen Standards kaum messbar, da der Film schon ein wenig älter ist, aber die Figuren haben Charme und schon allein die Landschaft macht den Film sehenswert.
Noch eins: Das Ende im Buch gefiel mir persönlich besser, aber das ist reine Geschmackssache.
Tipp: Wer den Film mag, wird das Buch lieben und sollte es sich auch zulegen!
Unbefriedigend 2 von 5 Punkten Manchmal habe ich Lust auf Kartoffelsalat, bin aber zu faul, selbst welchen zu machen. Wider besseren Wissens greife ich dann zu einem Fertigprodukt - und bin hinterher unzufrieden, weil es einfach nicht das Wahre ist. So ähnlich ging es mir mit diesem Film. Mir war nach einem netten Fernsehabend, ein bisschen Irland, ein bisschen was fürs Herz. Die Namen der Schauspieler klangen recht vielversprechend, und so ignorierte ich die böse Vorahnung, dass es wohl doch ein bisschen süßlich-seicht werden würde. Der Film hat durchaus einen gewissen Charme (Minnie Driver spielt reizend, die Landschaftsaufnahmen sind schön, der Stoff ist nicht uninteressant), aber insgesamt sind die Charaktere und die Handlung einfach zu vorhersehbar. Man erkennt den widerlichen Fiesling, das verzweifelte Flittchen und den etwas naiven, aber eigentlich herzensguten Sunnyboy auf den ersten Blick. Die einschneidenden Ereignisse reihen sich einfach aneinander - subtile Entwicklungen: Fehlanzeige. Hinzu kommen weitere kleine und größere Ärgernisse wie die pseudo-kindliche Synchronstimme von Minnie Driver, das Fehlen jeglicher Extras sowie der Original-Tonspur, die schlechte Bildqualität und die billige Aufmachung der DVD. Es bleibt ein schales Gefühl, ein unbefriedigter Appetit (womit wir wieder beim Kartoffelsalat wären) - und die Erkenntnis, dass es doch Dinge gibt, die auch einen schönen Menschen entstellen (ja, ich meine Colin Firth und den furchtbaren Schnurrbart).
Von Freunden und der ersten großen Liebe. 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film zum ersten Mal vor einigen Jahren im TV gesehen habe, bin ich förmlich dahin geschmolzen. Das war in einer Zeit, in der ich mich absolut mit der Hauptfigur der Benny identifizieren konnte. Seither sind zwar ein paar Jahre vergangen, aber ich liebe 'Circle of friends' immer noch über alles. Story: Die Freundinnen Bernadett 'Benny' Hogan (Minnie Driver), Eve Melone (Geraldine O'Rowe) und Nan Mahone (Suffron Burrows) wachsen zusammen in einem kleinen Ort irgendwo in Irland auf. Die Mädchen sind so unglaublich unterschiedlich. Benny ist Einzelkind. Sie ist der Augenstern ihrer Eltern, die eigentlich für ein Kind viel zu alt waren. Die Mutter meint es mit der Tochter immer zu gut und füttert sie ausreichend. Somit ist Benny ein wenig moppelig und kann das überhaupt nicht leiden. Der Vater unterhält ein Herrenbekleidungsgeschäft im verschlafenen Ort am Lande. Eve ist ein Weisenkind. Ihre Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater nahm sich am Steinbruch vor einigen Jahre das Leben. Seither lebt das Mädchen im Weisenhaus bei den Nonnen. Nan hingegen ist ein Schönheit. Das einzige Mädchen unter ihren Brüdern. Der Vater ist ein Arbeiter, der gerne vermögend wäre sich aber bewust ist, dass er dies nie schaffen wird. Bald zieht Nan aus dem kleinen Ort weg und lebt fortan in Dublin. Benny und Eve hingegen wachsen nebeneinander auf und sind dicke Freundinnen. Nach Abschluss der Schule steht die Möglichkeit der Universität vor den beiden Mädchen. Sie wollen nach Dublin gehen. Zähneknirschend erlaubt Bennys Vater seiner Tochter, dass sie an die Universität gehen kann, vorausgesetzt sie kommt jeden Abend wieder nach Hause. Eve würde im Nonnenkloster in Dublin leben und für ihren Lebensunterhalt dort arbeiten. Benny ist besonders angewidert von Sean Walsh (Alan Cumming) dem einzigen Mitarbeiter ihres Vaters, der es ganz offensichtlich auf sie abgesehen hat. Bereits am ersten Tag an der Uni lernen Benny und Eve den gutaussehenden Sportler und Medizinstudenten Jack Foley (Chris O'Donnell) kennen. Sofort verknallt sich Benny in den hübschen jungen Mann. Auch Nan taucht unverhofft wieder im Kreis der Freunde auf. Ihr Ziel ist es, sich einen reichen Mann zu angeln um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da bietet sich Landadeliger Simon (Colin Firth) geradezu an. Zwischen Benny und Jack entwickelt sich, trotz aller negativen Prognosen, eine Beziehung. Auch zwischen Nan und Simon passiert mehr. Bis Nan schwanger wird und der Adelige sich nicht dazu bekennt ...! Dieser Film sprüht nicht nur von schönen Landschaftsaufnahmen aus Irland, sondern hat auch eine wunderschöne Geschichte. Die Basis für diesen Streifen bietet der gleichnamige Roman von Meave Binchy. Der ist allerdings ein bisschen anders als der Film. Trotzdem gehört 'Circle of friends' zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Fazit: Auf jeden Fall ansehen. Ein romantischer und süßer Film für Liebhaber von Heile- Welt- Filmen und schönen Geschichten. Vor allem glänzen Chris O'Donnell und Minnie Driver als süßes, wenn auch etwas ungewöhnliches Paar. Traumhaft schön!
Ein wunderbarer Film 5 von 5 Punkten Circle of friends ist einer der wunderbarsten Filme aller Zeiten.Minnie Driver spielt ihre Rolle so ueberragend,dass man sich den Film mehrere Male angucken moechte.Ich finde auch Chris O'Donnel spielt hier in seiner besten Rolle. Phantastischer Film!!
Nicht so gut wie das Buch... 4 von 5 Punkten ...aber trotzdem ein schöner Film! Es geht um Liebe, Eifersucht, Rivalität und um das Erwachsenwerden dreier Freundinnen. Ein typisches "Chick-Flick", das man mit der besten Freundin und viel Eiscreme genießen sollte! |
Verbrechen verführt Minnie Driver, Mary McCormack, Kevin McNally DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 19148 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VERBRECHEN VERFÜHRT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nette Komödie 4 von 5 Punkten Minnie Driver gefällt mir hier viel besser als in "Good Will Hunting" und da hier in der Beschreibung der Vergleich mit "Snatch - Schweine und Diamanten" fiel, möchte ich auch sagen, daß mir dieser Film hier auch viel besser gefällt.
"Verbrechen verführt" ist eine nette Komödie mit süß-frechen Mädels, die flott erzählt wird und die gut besetzt wurde. |
Owning Mahowny [UK IMPORT] Phillip Seymour Hoffman, Minnie Driver, Maury Chaykin, John Hurt, Sonja Smits DVD, 23. Februar 2004 Verkaufsrang: 33144 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Basierend auf einer wahren Begebenheit 5 von 5 Punkten Coole Charakterstudie eines der Spielsucht verfallenen Bankers, basierend auf einer wahren Begebenheit, die 1982 nicht nur die Finanzwelt in Erstaunen versetzte.Toronto 1982. Gerade befördert, nutzt Banker Dan Mahowny die neu erworbene Fähigkeit, durch seine Unterschrift Geldbeträge jeder Höhe zu erhalten, um seine Spielsucht an den Wochenenden im Casino von Atlantic City zu stillen - bis die unterschlagenen Beträge die Aufmerksamkeit der Polizei wecken. Als Spezialist für tragische Antihelden - wie als Gas schnüffelnder und über den Selbstmord seiner Frau in Depressionen verfallender Witwer in der Charakterstudie "Love Liza" - schlüpft Philip Seymour Hoffman in seiner zweiten tragenden Rolle wieder in die eines Süchtigen. "Owning Mahowny" erzählt die unglaublich wahre Geschichte eines bescheidenen Bankangestellten in Toronto, der bis zu seiner Festnahme 1982 die sagenhafte Summe von 10,2 Millionen Dollar unterschlug - und verspielte. Nach seinem Debüt "Love and Death on Long Island" inszenierte Regisseur Richard Kwietniowski mit einem exzellenten Ensemble ein visuell kühles Drama aus der kalkulierten Welt der Finanzen über allzu menschliche Mängel, basierend auf dem Bestseller "Stunt" des Journalisten Gary Ross. |
An Ideal Husband [UK IMPORT] Minnie Driver, Rupert Everett, Cate Blanchett, Julianne Moore, Jeremy Northam DVD, 10. April 2000 Verkaufsrang: 34306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft... Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf -- aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. --Bret Fazer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation 5 von 5 Punkten
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.
The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".
If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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Circle Of Friends [UK IMPORT] Chris O'Donnell, Colin Firth, Minnie Driver, Geraldine O'Rawe, Saffron Burrows DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 34909
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Suche nach Liebe im katholischen Irland der Vorkriegszeit 5 von 5 Punkten Ich habe vor ein paar Jahren den zugrunde liegenden Roman "Im Kreis der Freunde" von Maeve Binchy geschenkt bekommen. Ich war sofort hin und weg von der Story. Einige Zeit später entdeckte ich in der Fernsehzeitschrift, dass es doch tatsächlich einen Film dazu gibt. Den habe ich mir sogleich aufgenommen und bin begeistert. Wenn ich auch einige Nebenfiguren und dazu gehörige Nebenhandlungen aus dem Buch vermisse, so ist der Film dennoch ein gelungenes Werk, denn in ein Buch passt stets mehr rein als in einen Film, wenn er nicht ausarten soll.
Klar, mit heutigen Standards kaum messbar, da der Film schon ein wenig älter ist, aber die Figuren haben Charme und schon allein die Landschaft macht den Film sehenswert.
Noch eins: Das Ende im Buch gefiel mir persönlich besser, aber das ist reine Geschmackssache.
Tipp: Wer den Film mag, wird das Buch lieben und sollte es sich auch zulegen!
Unbefriedigend 2 von 5 Punkten Manchmal habe ich Lust auf Kartoffelsalat, bin aber zu faul, selbst welchen zu machen. Wider besseren Wissens greife ich dann zu einem Fertigprodukt - und bin hinterher unzufrieden, weil es einfach nicht das Wahre ist. So ähnlich ging es mir mit diesem Film. Mir war nach einem netten Fernsehabend, ein bisschen Irland, ein bisschen was fürs Herz. Die Namen der Schauspieler klangen recht vielversprechend, und so ignorierte ich die böse Vorahnung, dass es wohl doch ein bisschen süßlich-seicht werden würde. Der Film hat durchaus einen gewissen Charme (Minnie Driver spielt reizend, die Landschaftsaufnahmen sind schön, der Stoff ist nicht uninteressant), aber insgesamt sind die Charaktere und die Handlung einfach zu vorhersehbar. Man erkennt den widerlichen Fiesling, das verzweifelte Flittchen und den etwas naiven, aber eigentlich herzensguten Sunnyboy auf den ersten Blick. Die einschneidenden Ereignisse reihen sich einfach aneinander - subtile Entwicklungen: Fehlanzeige. Hinzu kommen weitere kleine und größere Ärgernisse wie die pseudo-kindliche Synchronstimme von Minnie Driver, das Fehlen jeglicher Extras sowie der Original-Tonspur, die schlechte Bildqualität und die billige Aufmachung der DVD. Es bleibt ein schales Gefühl, ein unbefriedigter Appetit (womit wir wieder beim Kartoffelsalat wären) - und die Erkenntnis, dass es doch Dinge gibt, die auch einen schönen Menschen entstellen (ja, ich meine Colin Firth und den furchtbaren Schnurrbart).
Von Freunden und der ersten großen Liebe. 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film zum ersten Mal vor einigen Jahren im TV gesehen habe, bin ich förmlich dahin geschmolzen. Das war in einer Zeit, in der ich mich absolut mit der Hauptfigur der Benny identifizieren konnte. Seither sind zwar ein paar Jahre vergangen, aber ich liebe 'Circle of friends' immer noch über alles. Story: Die Freundinnen Bernadett 'Benny' Hogan (Minnie Driver), Eve Melone (Geraldine O'Rowe) und Nan Mahone (Suffron Burrows) wachsen zusammen in einem kleinen Ort irgendwo in Irland auf. Die Mädchen sind so unglaublich unterschiedlich. Benny ist Einzelkind. Sie ist der Augenstern ihrer Eltern, die eigentlich für ein Kind viel zu alt waren. Die Mutter meint es mit der Tochter immer zu gut und füttert sie ausreichend. Somit ist Benny ein wenig moppelig und kann das überhaupt nicht leiden. Der Vater unterhält ein Herrenbekleidungsgeschäft im verschlafenen Ort am Lande. Eve ist ein Weisenkind. Ihre Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater nahm sich am Steinbruch vor einigen Jahre das Leben. Seither lebt das Mädchen im Weisenhaus bei den Nonnen. Nan hingegen ist ein Schönheit. Das einzige Mädchen unter ihren Brüdern. Der Vater ist ein Arbeiter, der gerne vermögend wäre sich aber bewust ist, dass er dies nie schaffen wird. Bald zieht Nan aus dem kleinen Ort weg und lebt fortan in Dublin. Benny und Eve hingegen wachsen nebeneinander auf und sind dicke Freundinnen. Nach Abschluss der Schule steht die Möglichkeit der Universität vor den beiden Mädchen. Sie wollen nach Dublin gehen. Zähneknirschend erlaubt Bennys Vater seiner Tochter, dass sie an die Universität gehen kann, vorausgesetzt sie kommt jeden Abend wieder nach Hause. Eve würde im Nonnenkloster in Dublin leben und für ihren Lebensunterhalt dort arbeiten. Benny ist besonders angewidert von Sean Walsh (Alan Cumming) dem einzigen Mitarbeiter ihres Vaters, der es ganz offensichtlich auf sie abgesehen hat. Bereits am ersten Tag an der Uni lernen Benny und Eve den gutaussehenden Sportler und Medizinstudenten Jack Foley (Chris O'Donnell) kennen. Sofort verknallt sich Benny in den hübschen jungen Mann. Auch Nan taucht unverhofft wieder im Kreis der Freunde auf. Ihr Ziel ist es, sich einen reichen Mann zu angeln um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da bietet sich Landadeliger Simon (Colin Firth) geradezu an. Zwischen Benny und Jack entwickelt sich, trotz aller negativen Prognosen, eine Beziehung. Auch zwischen Nan und Simon passiert mehr. Bis Nan schwanger wird und der Adelige sich nicht dazu bekennt ...! Dieser Film sprüht nicht nur von schönen Landschaftsaufnahmen aus Irland, sondern hat auch eine wunderschöne Geschichte. Die Basis für diesen Streifen bietet der gleichnamige Roman von Meave Binchy. Der ist allerdings ein bisschen anders als der Film. Trotzdem gehört 'Circle of friends' zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Fazit: Auf jeden Fall ansehen. Ein romantischer und süßer Film für Liebhaber von Heile- Welt- Filmen und schönen Geschichten. Vor allem glänzen Chris O'Donnell und Minnie Driver als süßes, wenn auch etwas ungewöhnliches Paar. Traumhaft schön!
Ein wunderbarer Film 5 von 5 Punkten Circle of friends ist einer der wunderbarsten Filme aller Zeiten.Minnie Driver spielt ihre Rolle so ueberragend,dass man sich den Film mehrere Male angucken moechte.Ich finde auch Chris O'Donnel spielt hier in seiner besten Rolle. Phantastischer Film!!
Nicht so gut wie das Buch... 4 von 5 Punkten ...aber trotzdem ein schöner Film! Es geht um Liebe, Eifersucht, Rivalität und um das Erwachsenwerden dreier Freundinnen. Ein typisches "Chick-Flick", das man mit der besten Freundin und viel Eiscreme genießen sollte! |
High Heels & Low Lifes [UK IMPORT] Marc Williams, Kevin McNally, Danny Dyer, Michael Gambon, Minnie Driver DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 42449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gerade noch führten die beiden Freundinnen Shannon und Frances ein ganz normales Leben mitten in London - Shannon als aufopferungsvolle Krankenschwester und Frances als erfolglose Schauspielerin. Doch plötzlich wird alles anders: Die beiden werden Zeuginnen eines Telefongesprächs zwischen Gangstern, die gerade eine Bank überfallen. Doch was tun, wenn einem die Polizei diese Sache nicht abnimmt? Die Girls entscheiden sich, bei dem großen Coup mitzumischen und durch Erpressung einen Teil der Beute zu ergattern. Wer hätte gedacht, dass schon bald nicht mehr so klar ist, wer denn nun die Amateure und wer die Profis bei diesem heißen Deal sind!
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The Riches - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Eddie Izzard, Minnie Driver, Gregg Henry DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 6349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich mal was anders! 4 von 5 Punkten Nichts für den Massengeschmack, aber auf jedem Fall ein Leckerbissen für Anhänger etwas schräger US-Serien ("Wonderfalls", zum Beispiel). Grandiose Darsteller/innen, aber das Ganze wird getrübt durch zu unglaubwürdigen Plotwendungen (nur deshalb habe ich einen Stern abgezogen).
Starke Dramaserie mit einem Schuss Humor 4 von 5 Punkten Wayne und Dahlia Malloy sind sogenannte Travellers oder auch White Gypsies (=Weisse Zigeuner) genannt. Zusammen mit seinen 3 Kindern lebt das Ehepaar in einem Wohnmobil und verdient den Lebensunterhalt duch sogenannte Cons (=Betrügereien). Nachdem Sie das Bargeld des Familienclans stehlen, machen sich die Malloys auf die Flucht vor den rachsüchtigen Verwandten. Unterwegs werden sie mit ihrem Wohnmobil in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, bei dem 2 sogenannte Buffer (=Normaler Mittelstandsmensch) um's Leben kommen. Kurzentschlossen übernehmen die vagabundierenden Malloys die Identität des toten Ehepaares und beziehen unter dem Namen The Riches ein Haus in einer gehobenen Vorortssiedlung.
So weit ganz grob zur Ausgangssituation von The Riches, welche in der überlangen Pilotepisode geschaffen wird. In den weiteren 12 Folgen werden die verschiedenen Probleme der Malloys / Riches behandelt. Wie können Sie ihre Identität vor der Umwelt verheimlichen? Wie kommen Ma und Pa an einen Job? Wo sollen die Kinder zur Schule? Die grössten Schwierigkeiten bereiten jedoch der nach wie vor suchende Clan der Travellers und die Anpassung an völlig neue Lebensumstände.
Nach dem soliden aber nicht wirklich herausragenden Piloten war ich ehrlich gesagt noch etwas skeptisch. Irgendwie fehlte mir dort noch die gewisse Prise Humor (einmal abgesehen von der Eröffnungssequenz). Doch ab Folge 2 waren meine Bedenken wie weggeblasen. Die Serie hatte plötzlich "ihren Ton gefunden". Jede Episode ist ein Wechselbad aus Drama, Spannung, Ernst und schwarzem Humor, wobei The Riches hauptsächlich ein Familiendrama ist.
In den Hauptrollen als Doug und Cherien sind Eddie Izzard und Minnie Driver zu sehen und überzeugen auf ganzer Linie, genau so, wie auch die weiteren Haupt- u. Nebendarsteller. In Gastrollen sind u. a. Clancy Brown (Carnivale) und Ayre Gross zu sehen.
An der DVD-Technik gibt es nichts auszusetzen Bild und Ton sind mehr als OK. Englische UT sind übrigens sowohl bei den Episoden, als auch beim Bonusmaterial zuschaltbar. An Extras gibt es 2 Featurettes (zur Besetzung und zur "Weltpremiere" von The Riches), das obligatische Gagreel und einen Audiokommentar zur Epidode 13. Recht witzig finde ich eine Reihe von Webisodes, in denen die Darsteller für das Publikum eine Reihe sogenannter Cons, also Betrügereien, in ihren Rollen nachspielen.
Verlgeichen könnte man The Riches mit den HBO-Serien Six Feet Under und Big Love. Aufgrund der Travellerthematik schwebt hin und wieder auch ein Hauch Carnivale durch The Riches. Wer die genannten Serien mag, sollte auf jeden Fall einen Blick auf The Riches wagen. In Sachen Anspruch und Unterhaltung können es The Riches problemlos mit den Eliteserien von HBO aufnehmen. Schade nur, dass The Riches nach lediglich 20 Folgen eingestellt worden ist.
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Verbrechen verführt Minnie Driver, Mary McCormack, Kevin McNally DVD, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 43200 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zufällig werden die junge Krankenschwester Shannon und ihre erfolglose Schauspieler-Freundin Frances Zeugen eines brisanten Telefongesprächs. Sie fackeln nicht lange und nutzen die Informationen über einen Bankraub, um die Verbrecher um ein hübsches Sümmchen zu erpressen. Nach vermasselten Geldübergaben müssen die Gangster-Greenhorns aber erkennen, dass sie sich mit Bösewicht Mason vielleicht einen zu starken Gegner ausgesucht haben...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Für Liebhaber.... 5 von 5 Punkten Für Liebhaber des britischen Humors ein Muß. Die Hauptdarstellerinnen schlittern von einer Katastrophe in die Nächste. Nachdem sie Zeugen bei einem nächtlichen Überfall werden und die Polizei, die von Ihnen gelieferten Informationen dazu ignoriert, erpressen sie kurzerhand die Verbrecher. Von nun an scheint für die Beiden alles schief zugehen. Und sie müßen die Erfahrung machen das die Gangster durchaus bereit sind bis zum Äußersten zu gehen um sich der lästigen Girlies zu entledigen. Doch das lassen sich die Beiden nicht bieten und greifen hart durch. Frauenpower Pur. Und das beste an DVD's ist eigentlich die Sprachauswahl. Es ist ein Muß sich diesen Film in der britischen OV an zusehen. Das Bild ist, wie bei einer DVD zu erwarten gestochen scharf und der Ton lässt den Film zu einem wahren Vergnügen werden. Viel Spaß .
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The Phantom Of The Opera [Blu-ray] [UK IMPORT] Gerard Butler, Emmy Rossum, Patrick Wilson, Minnie Driver, Miranda Richardson Blu-ray, 13. August 2007 Verkaufsrang: 50900 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The closest we will come to the Play for many of us 5 von 5 Punkten The Paris Opera House is being sold to a couple of junk... oops scrap metal dealers. They inherit along with the opera and Opera Company but also an unwanted guest. Yes it is the Opera Ghost or Phantom. The ghost falls in love with a voice and before the story of a love triangle is over we see that genius has turned to madness.
Loosely base on a story written by Gaston Leroux in 1911 "LE Fantôme de l'Opéra" (with many improvements) and more than 10 movie adaptations, "Andrew Lloyd Webber's The Phantom of the Opera" is brought to film with only scenes and sights and full orchestral music at can only bee seen and heard on film (best in Blu-ray).
As with many movie adoptions this film pails compared to the famous stage productions. Yet is much better than the stage version I watched locally. We also are treated of insights, which even though lack the mystery of stage, from flashbacks to carriage chase scenes.
The costuming and sets are impeccable and spectacular. Of course even for the time Patrick Wilson could stand to have a haircut.
Most of the actors, of course not the stage actors, were well chosen especially Minnie Driver as Carlotta. Emmy Rossum as Christine is cute as a button and could have been a Disney hereon. The only downside is that with all the choices of singers thy chose a lead Gerard Butler as The Phantom who is not a professional singer and you can hear it.
Ignore the fact that you can hear Evita creeping in many of the tunes and prepare to be wrapped in the story.
The Blu-ray DVD has a great back story of the Making of the Phantom that almost rivals the movie.
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Zurück zu Dir David Duchovny, Minnie Driver, Carroll O'Connor DVD, 8. März 2001 Verkaufsrang: 44751 Bob Rueland (David Duchovny) und Grace Briggs (Minnie Driver) haben sehr wenig gemeinsam. Sie leben beide in Chicago und sind beide liebeskrank, aber das ist auch schon alles. Dennoch hat das Schicksal etwas ganz Spezielles für diese beiden depressiven Seelen (genau genommen einen Bauarbeiter und eine angehende Künstlerin) im Sinn. Beide kamen mit dem Tod in Berührung -- er hatte seine Frau verloren und sie hatte sich gerade von einer Herztransplantation erholt. Nach einer Reihe von missglückten Blind Dates und Beinahe-Verabredungen finden sie sich jedoch und stellen fest, dass sie perfekt zueinander passen. Sie sind zwar sehr verschieden, haben aber dennoch viel gemeinsam -- sehr viel sogar. Es scheint, als ob das Herz, das nun in Graces Brust schlägt, zuvor Bobs Frau (Joely Richardson) gehörte, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Zufall? Wohl kaum. Die einfühlsame, gefällige romantische Komödie Zurück zu Dir stellt das Regiedebüt von Bonnie Hunt dar, einer bekannten Schauspielerin, die die meisten als Renee Zellwegers Schwester aus Jerry Maguire kennen dürften. In jeder ihrer Rollen strahlt sie Lebensfreude aus, und erfüllt auch diesen Film mit ihrem ganz speziellen Humor: trocken, aber aufrichtig, sarkastisch, aber nicht zu bissig, versehen mit einer gehörigen Prise Menschlichkeit und Sinn für Romantik. Inmitten all der Verirrungen, mit denen sie das Schicksal konfrontiert, spielen Minnie Driver und David Duchovny als Paar sehr dezent -- der Film profitiert von der Tatsache, dass trotz all der gezeigten Ängste die romantischen Momente nicht übermäßig süßlich wirken. Die beiden bilden den ruhenden Pol in einem Film, der einiges an Chaos beinhaltet, speziell was Drivers zahlreiche irische und italienische Verwandte angeht, und vor allem auch Drivers beste Freundin, die von der Regisseurin Hunt gespielt wird. Als angenervte Mutter mit zahllosen Kindern und einem liebenswerten, aber trotteligen Ehemann (James Belushi), stiehlt sie den beiden Hauptdarstellern oft mühelos die Show. Belushi ist irre komisch, und spielt eine seiner besten Rollen. Als Zuschauer trägt man die Erinnerung an die beiden Paare noch lange, nachdem man den Film gesehen hat. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Das ist nun schon zufälligerweise innerhalb kurzer Zeit der zweite Film, in dem mich David Duchovny absolut überzeugt, auch was anderes als Akte X spielen zu können.
Aber abgesehen davon: Alle Darsteller bis in die kleinste Rolle sind in diesem romantischen, tiefsinnigen, aber keineswegs kitschigen Film klasse besetzt. Trotz höchst sensiblen Themen verliert sich der Film niemals im Seichten. Das gelingt selten.
Ich kann den Film wärmstens empfehlen!
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The Governess [UK IMPORT] Minnie Driver, Tom Wilkinson, Harriet Walter, Florence Hoath, Jonathan Rhys-Meyers DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 46266 The murder of her father leaves Rosina unable to support herself. She assumes a new indentity and accepts work as a governess on the remote island of Skye. The head of the house Charles Cavendish appears cold and distant at first, but before long the two are engaged in a passionate affair. The arrival of Charles'son causes problems...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Minnie Driver - in einem wunderbaren Film 5 von 5 Punkten Minnie Driver - in einem Film der seltsamerweise bei uns nie zu sehen sein wird !? Kein Verleiher will diesen Film haben ! Video und DVD Anbieter ebenfalls nicht !? Warum nicht ? Auf DVD ist es die einzige Möglichkeit den Film zu sehen ! zwar in englisch - ist aber gut zu verstehen ! (Untertitel in englisch erleichtern das Verstehen des Films !) Dies ist ein schöner Film - sensibel gespielt, klasse Schauspieler und mit berauschender Landschaft - (Schottland !) - da gibt es schlechter Filme die ins Kino kommen ! Nicht nur ein Muß für Minnie Driver Fans ! Minnie Driver als ein jüdischen Mädchen die, nachdem ihr Vater umgebracht wurde, lieber arbeiten gehen will als einen reichen alten Mann zu heiraten. Sie nimmt eine Stelle als Kindermädchen (Governess) an und bricht auf von London nach Schottland um von dort ihre Familie finanziell zu Unterstützen. Sie verliebt sich in die Arbeit des Hausherren (photographieren) und später auch ihn ihn selbst. Ein Drama bahnt sich an....
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Hard Rain [UK IMPORT] Morgan Freeman, Christian Slater, Randy Quaid, Minnie Driver, Edward Asner DVD, 23. Juni 1999 Verkaufsrang: 75269 Hard Rain mag kein Katastrophenfilm sein, eine Katastrophe ist dieser Thriller dennoch. Und würde er nicht in einem interessanten Setting, einer vollkommen überfluteten Stadt im Mittleren Westen der USA, spielen, wäre er fast völlig witzlos. So sieht der Film wenigstens sehr gut aus. Der Plot erzählt von drei Männern: Einem Panzerwagenfahrer (Christian Slater), der nach einem Überfall drei Millionen Dollar verschwinden lässt und der nun von dem zweifelsohne intelligenten Anführer der Gangster (Morgan Freeman) gejagt wird. Der dritte in dieser Herrenrunde ist ein korrupter Polizist (Randy Quaid), der mit Blick auf die drei Millionen Dollar nicht weiß, ob er das Gesetz vertreten oder selbst das Geld einsacken soll. So entbrennt zwischen den dreien im Hochwasser ein Katz-und-Maus-Spiel. Leider ist die Geschichte derart unlogisch und beliebig zusammengeschustert, dass selbst die besten Actionszenen (wie eine unglaubliche Jagd auf Jet-Skiern durch die überfluteten Korridore einer High School) kaum Interesse beim Zuschauer erzeugen können. Einzig interessant ist denn tatsächlich die Kulisse, die Stadt Huntington in Indiana, die vollständig in einem ehemaligen wassergefluteten Flugzeughangar in Palmdale, Kalifornien, nachgebaut wurde. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Tolle Musik, packende Action 4 von 5 Punkten Die Wendungen des Filmes sind selbst von PlotProfis nicht vorhersehbar. Ein rasanter und intelligenter Film der den Zuschauer fesselt. Besonderes Augenmerk bzw. Ohrenmerk sollte man auf die Musik von Christopher Young werfen: Ein innovatives orchestrales Action-Scoring, das antreibt, aufwühlt und super zum Film passt. Negativ fallen die CGI-Bildchen auf; Computergrafik im FIlm ist ätzend, vor allem wenn man sie erkennt
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Circle Of Friends [UK IMPORT] Geraldine O'Rawe, Colin Firth, Saffron Burrows, Minnie Driver, Chris O'Donnell DVD, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 36082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Classics Collection - An Ideal Husband/Tom Jones/A Passage To India [UK IMPORT] Julianne Moore, Rupert Everett, Cate Blanchett, Minnie Driver, Alec Guinness DVD, 28. Mai 2007 Verkaufsrang: 22593
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