DVDs: Richard Dysart

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Verrücktes Hollywood - Dame Elizabeth TaylorVerrücktes Hollywood
Dame Elizabeth Taylor, Jane Alexander, Richard Dysart

DVD, 13. Juni 2006
     Verkaufsrang: 38282      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Amüsante TV-Kost mit Liz Taylor      3 von 5 Punkten
Nachdem Elizabeth Taylors Filmkarriere in den 70er Jahren versandet war, zog sie sich weitgehend aus dem eigentlichen Filmgeschäft zurück. Dafür tauchte sie in den 80er Jahren in einer Handvoll TV-Filmen auf, von denen "Malice in Wonderland" (1985, seltsam nichtssagender deutscher Titel "Verrücktes Hollywood") einer ist. Generalüberholt und gertenschlank spielt Taylor die legendäre Klatschkolumnistin Louella Parsons. Ihr historisches Vorbild wäre gelb vor Neid geworden.
Dargestellt wird der Zusammenstoß der beiden sakrosankten Klatschtanten Parsons (Taylor) und Hedda Hopper (Jane Alexander) im Jahre 1944, bei dem sie ihre gemeinsame Vergangenheit Revue passieren lassen. Aus Freundinnen wurden erbitterte Rivalinnen um die beste Story. Für das Auge wird reichlich geboten. Luxuriöse Oldtimer überqueren das Studiogelände. Die Darstellerinnen dürfen sich in todschicken Kleidern und Kostümen präsentieren.
Erzählt wird der Aufstieg Parsons, als sie 1928 anfängt über MGM-Filme zu schreiben. Es gibt einen Deal: Parsons arbeitet für Goldwyns Partner Hearst, dafür darf sie in ihren Kritiken nicht MGMs Prestigefilme kritisieren, bekommt aber dafür den Insiderklatsch 48 Stunden exklusiv. Als den Studiobossen Parsons zu mächtig wird (hübsch anzusehen, wie Parsons zu Weihnachten Hunderte von Geschenken von ihren "Bewunderern" erhält, von Schauspielern die ihre Kritik fürchten oder von ihr in ihrer Kolumne erwähnt werden wollen), schicken sie Parsons ehemalige Freundin Hedda Hopper ins Rennen, in der Hoffnung, dass sich die beiden Zicken gegenseitig zerfleischen und der Filmbranche nicht mehr das Fürchten lehren. Natürlich kommt es anders.
Zur Umsetzung muss man sagen, dass der Spaß an dem Film vor allem auf der Spielfreude der beiden Hauptdarstellerinnen beruht. Alle anderen Darsteller geraten zu Pappkameraden. Richard Dysart als Louis B. Mayer hat ein paar drollige Szenen, bleibt aber letztlich eine Karikatur. In einer Winzigstrolle ist der junge Tim Robbins als Joseph Cotton zu sehen. Das Drehbuch setzt allein auf den Konflikt der beiden Kontrahentinnen. Die Darstellung des Filmsystems der 30er und 40er Jahre wird nur angetippt. Schade, da wäre mehr drin gewesen. Köstlich eine Szene, in der Carole Lombard für einen Auftritt in Parsons Radioshow mit einer Konserve Tomatensuppe entlohnt wird. Eine Schauspielerin revanchiert sich bei Frau Hopper mit einem Stinktier als Weihnachtsgeschenk. Den Drehbuchautoren hätten durchaus mehr solcher Szenen einfallen können.
Ein kurzweiliger Spaß, dem man leider doch ansieht, dass er fürs TV produziert wurde. Immer wieder gibt es unmotivierte Abblenden, so dass man einen Werbespot erwartet.
Dem Film hätte ich als alter Taylor-Fan drei bis vier Sterne zugestande. Aufgrunde der lieblosen DVD-Veröffentlichung (keine Untertitel, allein drei Rechtschreibfehler in der kurzen Filmbeschreibung) lassen wir es mal bei drei Sternen bewenden.


Pale Rider - Der namenlose Reiter [Blu-ray] - Clint EastwoodPale Rider - Der namenlose Reiter [Blu-ray]
Clint Eastwood, Michael Moriarty, Carrie Snodgress, Chris Penn, Richard Dysart

Blu-ray, 18. September 2008
     Verkaufsrang: 41778      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Pale Rider - Der namenlose Reiter, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.09.08



Hard Rain [UK IMPORT] - Morgan FreemanHard Rain [UK IMPORT]
Morgan Freeman, Christian Slater, Randy Quaid, Minnie Driver, Edward Asner

DVD, 23. Juni 1999
     Verkaufsrang: 80151     

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Hard Rain mag kein Katastrophenfilm sein, eine Katastrophe ist dieser Thriller dennoch. Und würde er nicht in einem interessanten Setting, einer vollkommen überfluteten Stadt im Mittleren Westen der USA, spielen, wäre er fast völlig witzlos. So sieht der Film wenigstens sehr gut aus.
Der Plot erzählt von drei Männern: Einem Panzerwagenfahrer (Christian Slater), der nach einem Überfall drei Millionen Dollar verschwinden lässt und der nun von dem zweifelsohne intelligenten Anführer der Gangster (Morgan Freeman) gejagt wird. Der dritte in dieser Herrenrunde ist ein korrupter Polizist (Randy Quaid), der mit Blick auf die drei Millionen Dollar nicht weiß, ob er das Gesetz vertreten oder selbst das Geld einsacken soll. So entbrennt zwischen den dreien im Hochwasser ein Katz-und-Maus-Spiel.
Leider ist die Geschichte derart unlogisch und beliebig zusammengeschustert, dass selbst die besten Actionszenen (wie eine unglaubliche Jagd auf Jet-Skiern durch die überfluteten Korridore einer High School) kaum Interesse beim Zuschauer erzeugen können. Einzig interessant ist denn tatsächlich die Kulisse, die Stadt Huntington in Indiana, die vollständig in einem ehemaligen wassergefluteten Flugzeughangar in Palmdale, Kalifornien, nachgebaut wurde. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Tolle Musik, packende Action      4 von 5 Punkten
Die Wendungen des Filmes sind selbst von PlotProfis nicht vorhersehbar.
Ein rasanter und intelligenter Film der den Zuschauer fesselt.
Besonderes Augenmerk bzw. Ohrenmerk sollte man auf die Musik
von Christopher Young werfen: Ein innovatives orchestrales Action-Scoring,
das antreibt, aufwühlt und super zum Film passt.
Negativ fallen die CGI-Bildchen auf; Computergrafik im FIlm ist
ätzend, vor allem wenn man sie erkennt


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Warnzeichen Gen-Killer - Sam WaterstonWarnzeichen Gen-Killer
Sam Waterston, Kathleen Quinlan, Yaphet Kotto, Jeffrey de Munn, Richard Dysart

Videokassette
     Verkaufsrang: 14558     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der unsichtbare Tod kennt keine Gnade...      5 von 5 Punkten
Gefahr in einem High-Tech-Laboratiorium. Im Hochsicherheitstrakt des festungsgleichen Gebäudes arbeiten Wissenschaftler an einem Geheimauftrag des Pentagon - der Entwicklung einer Gen-Superwaffe, die töten, terrorisieren und manipulieren kann. Als durch ein Leck die gefährlichen Viren ihren Weg in die Station finden, bricht Panik aus. Von der Aussenwelt total abgeschnitten, beginnen die Wissenschaftler um ihr Leben zu kämpfen...


Truman [UK IMPORT] - Gary SiniseTruman [UK IMPORT]
Gary Sinise, Diana Scarwid, Richard Dysart, Colm Feore, James Gammon

Videokassette, 27. September 1999
     Verkaufsrang: 44064     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Für Kenner der Materie      3 von 5 Punkten
Das Leben von Harry S. Truman in Form eines Spielfilms - ein schwieriges Unterfangen! Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder man quetscht die relativ komplexen Zusammenhänge in kurze Sequenzen oder man macht einen wirklich umfangreichen Film von etwa drei Stunden.
Die Regisseure haben sich offensichtlich streckenweise für das "Quetschen" entschieden, und diese Tatsache macht es nicht leichter für jemanden, der sich zum ersten Mal mit dem Leben Trumans oder seiner Präsidentschaft befaßt. Nichts desto trotz ist die Darstellung seines Charakters einigermaßen rübergekommen, und es hat niemand versucht, auf Kosten der Realitätsnähe sinnlose Dramatik einzufügen. Der Akzent der Darsteller ist zunächst ein wenig schwierig zu verstehen, aber nach spätestens einer halben Stunde hat man sich hineingehört. Alles in allem ein lohnender Film, wenn man sich für diese spannende Epoche interessiert und einigermaße solide Geschichtskenntnisse hat.


Pale Rider [UK-Import] - Clint EastwoodPale Rider [UK-Import]
Clint Eastwood, Michael Moriarty, Carrie Snodgress, Chris Penn, Richard Dysart

Videokassette, 27. April 1998
     Verkaufsrang: 37160     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

weniger gut      2 von 5 Punkten
Hab ich zwei oder dreimal gesehen. Ist nicht mein Fall.
Ich muß ja CE nicht immer gut finden.

Schade!      2 von 5 Punkten
Vorab: Ich habe mich sau drauf gefreut, leider war es nicht das was ich mir erhofft habe.

1. Zu langweilig, keine spannenden Höhepunkte. Es fehlte mir die Begeisterung, der Film war aus und mir war es egal. Wenn man(n) einen Western ansieht MUSS man sich ein bissl fühlen als wäre man dabei. So mit Herzklopfen wenns spannend wird, Gänsehaut wenn die Melodie (des Helden/Schurken/ach egal von wem) erklingt usw. ... Leider bin ich eingeschlafen, habe ihn also zum Teil nochmal sehen MÜSSEN.

2. Clint Eastwood ist einfach zu gesprächig, es wirkt als gäbe er ab und an nur keine Antwort um weniger Text zu haben. Aber wortkark (oder wie schreibt man das??) wirkt er nicht. Das gibt Minuspunkte bei der coolnes. Wer will schon einen uncoolen namenlosen Revolverhelden alias Clint Eastwood.

3. Wie schon erwähnt, die Musik. Große Filme haben so gut wie immer eine gute Mucke. "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne DIE Melodie??? Das geht nicht! Die Dollar-Filme oder "The good, the bad and the ugly" ohne Musik?? Vergiss es!

4. Die Gags. Wenn ein Film voll Spannung steckt gehören auch ein paar Gags zur Auflockerung rein. Ok hier fehlt die Spannung, dann kommts auf die Gags auch nicht mehr wirklich an.

5. Die Kameraführung. Herr Eastwood, wo bleibt ihr Talent? Tipp: Wenn der Zuschauer das Gefühl bekommt mitten drin zu sein kann er sich auch begeistern und mitfiebern!!

6. Vielleicht ist Regie und Hauptrollen zusammen doch zuviel Herr Eastwood...

7. FAZIT: Das ist meine Meinung zu diesem Film, natürlich kann man sagen die Filme die ich mag (wie oben genannt) sind überzogen ABER muss das nicht ein bissl so sein?? Wenn ein Schütze genau in die Mitte der Handfläche schießen kann -vom Pferd aus versteht sich!- dann darf auch die Story etwas übertreiben. Das soll heißen wenn mich Tatsachen reizen lese ich ein Geschichtsbuch, wenn ich Unterhaltung und Spannung möchte ziehe ich mir nen guten Film rein, leider nicht nochmal diesen.

2 Sterne für die nette Optik und fürs Nachladen (JA, das ist wichtig!!)

PS: Sergio Leone 4 ever!!!

Pale Rider      5 von 5 Punkten
Pale Rider überzeugt auf ganzer Line ! Sehr überzeugende Schauspieler, sehr schöne Panorama Aufnahmen und ein starkes Finale .
Ein echter Eastwood !

sehenswerter film      4 von 5 Punkten
Darf in einer Eastwood Sammlung nicht fehlen. Ich fand den Film sehr gut.
Für jeden westernfan zu empfehlen.

Verkanntes Meisterwerk des Genres....      5 von 5 Punkten
"Pale Rider" entstand vor dem oscarprämierten "Erbarmungslos", sorgte aber damals mit dem fast zeitgleich erschienenen "Silverado" für eine gewisse Neubelebung des Westerns, der seit Jahrzehnten immer wieder totgesagt wird...und trotzdem immer wieder alle paar Jahre durch einige exzellente Werke doch für kurze Momente zumindest auflebt. Zur Zeit mit sogar 4 aussergewöhnlich guten Filmen wie dem Yuma-Remake, dem Jesse James Film oder den beiden unterschätzten Filmen "Seraphim Falls" und "Three Burials".
Nun gut, in einer Zeit des Actionfilms, wo es alle paar Sekunden krachen und knallen muss, wirkt so ein später Spätwestern in seiner ruhigen Erzählweise halt manchmal wie ein Relikt aus der Vergangenheit und hat es an der Kinokasse auch dementsprechend schwer.
Dabei sind Filme wie "Pale Rider" doch geradezu wie geschaffen für die grosse Leinwand. Diese grandiosen Landschaftsaufnahmen eines neuen, noch ungezähmten grossen Landes, das in dieser kargen, noch gesetzlosen Zeit durch viele Neubürger besiedelt wird, urbar gemacht wird und wo sich der Übergang zwischen Wildnis und dem Entstehen einer Nation gerade erst andeutet.
So grandios, wie die Bilder sind, so minimalistisch und genial ist die Handlung des Films. Der Kampf einer Gruppe von armen Goldschürfern gegen die Übermacht des bereits etablierten Minenbesitzers.
Ein aussichtsloser Kampf bis Eastwood in der Gestalt dieses Pale Riders auftaucht. Eine völlig ambivalente Figur, die sowohl Prediger als auch Revolverheld ist.
Dieser Racheengel, eine Mischung aus "Shane" und "Mundharmonika", der sich dann im Showdown einer Übermacht aus 7 bezahlten Killern in bester High Noon Manier stellt, die der Minenbesitzer angeheuert hat, reitet am Ende seiner Mission wortlos aus der entstehenden Zivilisation zurück in die Natur.
Für mich ist "Pale Rider" einer der 10 besten Western überhaupt, er bringt das grosse Thema des Western exakt auf den Punkt...


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Pale Rider [UK IMPORT] - Clint EastwoodPale Rider [UK IMPORT]
Clint Eastwood, Michael Moriarty, Carrie Snodgress, Chris Penn, Richard Dysart

Videokassette, 8. September 1997
     Verkaufsrang: 46259     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

weniger gut      2 von 5 Punkten
Hab ich zwei oder dreimal gesehen. Ist nicht mein Fall.
Ich muß ja CE nicht immer gut finden.

Schade!      2 von 5 Punkten
Vorab: Ich habe mich sau drauf gefreut, leider war es nicht das was ich mir erhofft habe.

1. Zu langweilig, keine spannenden Höhepunkte. Es fehlte mir die Begeisterung, der Film war aus und mir war es egal. Wenn man(n) einen Western ansieht MUSS man sich ein bissl fühlen als wäre man dabei. So mit Herzklopfen wenns spannend wird, Gänsehaut wenn die Melodie (des Helden/Schurken/ach egal von wem) erklingt usw. ... Leider bin ich eingeschlafen, habe ihn also zum Teil nochmal sehen MÜSSEN.

2. Clint Eastwood ist einfach zu gesprächig, es wirkt als gäbe er ab und an nur keine Antwort um weniger Text zu haben. Aber wortkark (oder wie schreibt man das??) wirkt er nicht. Das gibt Minuspunkte bei der coolnes. Wer will schon einen uncoolen namenlosen Revolverhelden alias Clint Eastwood.

3. Wie schon erwähnt, die Musik. Große Filme haben so gut wie immer eine gute Mucke. "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne DIE Melodie??? Das geht nicht! Die Dollar-Filme oder "The good, the bad and the ugly" ohne Musik?? Vergiss es!

4. Die Gags. Wenn ein Film voll Spannung steckt gehören auch ein paar Gags zur Auflockerung rein. Ok hier fehlt die Spannung, dann kommts auf die Gags auch nicht mehr wirklich an.

5. Die Kameraführung. Herr Eastwood, wo bleibt ihr Talent? Tipp: Wenn der Zuschauer das Gefühl bekommt mitten drin zu sein kann er sich auch begeistern und mitfiebern!!

6. Vielleicht ist Regie und Hauptrollen zusammen doch zuviel Herr Eastwood...

7. FAZIT: Das ist meine Meinung zu diesem Film, natürlich kann man sagen die Filme die ich mag (wie oben genannt) sind überzogen ABER muss das nicht ein bissl so sein?? Wenn ein Schütze genau in die Mitte der Handfläche schießen kann -vom Pferd aus versteht sich!- dann darf auch die Story etwas übertreiben. Das soll heißen wenn mich Tatsachen reizen lese ich ein Geschichtsbuch, wenn ich Unterhaltung und Spannung möchte ziehe ich mir nen guten Film rein, leider nicht nochmal diesen.

2 Sterne für die nette Optik und fürs Nachladen (JA, das ist wichtig!!)

PS: Sergio Leone 4 ever!!!

Pale Rider      5 von 5 Punkten
Pale Rider überzeugt auf ganzer Line ! Sehr überzeugende Schauspieler, sehr schöne Panorama Aufnahmen und ein starkes Finale .
Ein echter Eastwood !

sehenswerter film      4 von 5 Punkten
Darf in einer Eastwood Sammlung nicht fehlen. Ich fand den Film sehr gut.
Für jeden westernfan zu empfehlen.

Verkanntes Meisterwerk des Genres....      5 von 5 Punkten
"Pale Rider" entstand vor dem oscarprämierten "Erbarmungslos", sorgte aber damals mit dem fast zeitgleich erschienenen "Silverado" für eine gewisse Neubelebung des Westerns, der seit Jahrzehnten immer wieder totgesagt wird...und trotzdem immer wieder alle paar Jahre durch einige exzellente Werke doch für kurze Momente zumindest auflebt. Zur Zeit mit sogar 4 aussergewöhnlich guten Filmen wie dem Yuma-Remake, dem Jesse James Film oder den beiden unterschätzten Filmen "Seraphim Falls" und "Three Burials".
Nun gut, in einer Zeit des Actionfilms, wo es alle paar Sekunden krachen und knallen muss, wirkt so ein später Spätwestern in seiner ruhigen Erzählweise halt manchmal wie ein Relikt aus der Vergangenheit und hat es an der Kinokasse auch dementsprechend schwer.
Dabei sind Filme wie "Pale Rider" doch geradezu wie geschaffen für die grosse Leinwand. Diese grandiosen Landschaftsaufnahmen eines neuen, noch ungezähmten grossen Landes, das in dieser kargen, noch gesetzlosen Zeit durch viele Neubürger besiedelt wird, urbar gemacht wird und wo sich der Übergang zwischen Wildnis und dem Entstehen einer Nation gerade erst andeutet.
So grandios, wie die Bilder sind, so minimalistisch und genial ist die Handlung des Films. Der Kampf einer Gruppe von armen Goldschürfern gegen die Übermacht des bereits etablierten Minenbesitzers.
Ein aussichtsloser Kampf bis Eastwood in der Gestalt dieses Pale Riders auftaucht. Eine völlig ambivalente Figur, die sowohl Prediger als auch Revolverheld ist.
Dieser Racheengel, eine Mischung aus "Shane" und "Mundharmonika", der sich dann im Showdown einer Übermacht aus 7 bezahlten Killern in bester High Noon Manier stellt, die der Minenbesitzer angeheuert hat, reitet am Ende seiner Mission wortlos aus der entstehenden Zivilisation zurück in die Natur.
Für mich ist "Pale Rider" einer der 10 besten Western überhaupt, er bringt das grosse Thema des Western exakt auf den Punkt...


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Pale Rider [UK IMPORT] - Clint EastwoodPale Rider [UK IMPORT]
Clint Eastwood, Michael Moriarty, Carrie Snodgress, Chris Penn, Richard Dysart

DVD, 18. September 2000
     Verkaufsrang: 81183      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

weniger gut      2 von 5 Punkten
Hab ich zwei oder dreimal gesehen. Ist nicht mein Fall.
Ich muß ja CE nicht immer gut finden.

Schade!      2 von 5 Punkten
Vorab: Ich habe mich sau drauf gefreut, leider war es nicht das was ich mir erhofft habe.

1. Zu langweilig, keine spannenden Höhepunkte. Es fehlte mir die Begeisterung, der Film war aus und mir war es egal. Wenn man(n) einen Western ansieht MUSS man sich ein bissl fühlen als wäre man dabei. So mit Herzklopfen wenns spannend wird, Gänsehaut wenn die Melodie (des Helden/Schurken/ach egal von wem) erklingt usw. ... Leider bin ich eingeschlafen, habe ihn also zum Teil nochmal sehen MÜSSEN.

2. Clint Eastwood ist einfach zu gesprächig, es wirkt als gäbe er ab und an nur keine Antwort um weniger Text zu haben. Aber wortkark (oder wie schreibt man das??) wirkt er nicht. Das gibt Minuspunkte bei der coolnes. Wer will schon einen uncoolen namenlosen Revolverhelden alias Clint Eastwood.

3. Wie schon erwähnt, die Musik. Große Filme haben so gut wie immer eine gute Mucke. "Spiel mir das Lied vom Tod" ohne DIE Melodie??? Das geht nicht! Die Dollar-Filme oder "The good, the bad and the ugly" ohne Musik?? Vergiss es!

4. Die Gags. Wenn ein Film voll Spannung steckt gehören auch ein paar Gags zur Auflockerung rein. Ok hier fehlt die Spannung, dann kommts auf die Gags auch nicht mehr wirklich an.

5. Die Kameraführung. Herr Eastwood, wo bleibt ihr Talent? Tipp: Wenn der Zuschauer das Gefühl bekommt mitten drin zu sein kann er sich auch begeistern und mitfiebern!!

6. Vielleicht ist Regie und Hauptrollen zusammen doch zuviel Herr Eastwood...

7. FAZIT: Das ist meine Meinung zu diesem Film, natürlich kann man sagen die Filme die ich mag (wie oben genannt) sind überzogen ABER muss das nicht ein bissl so sein?? Wenn ein Schütze genau in die Mitte der Handfläche schießen kann -vom Pferd aus versteht sich!- dann darf auch die Story etwas übertreiben. Das soll heißen wenn mich Tatsachen reizen lese ich ein Geschichtsbuch, wenn ich Unterhaltung und Spannung möchte ziehe ich mir nen guten Film rein, leider nicht nochmal diesen.

2 Sterne für die nette Optik und fürs Nachladen (JA, das ist wichtig!!)

PS: Sergio Leone 4 ever!!!

Pale Rider      5 von 5 Punkten
Pale Rider überzeugt auf ganzer Line ! Sehr überzeugende Schauspieler, sehr schöne Panorama Aufnahmen und ein starkes Finale .
Ein echter Eastwood !

sehenswerter film      4 von 5 Punkten
Darf in einer Eastwood Sammlung nicht fehlen. Ich fand den Film sehr gut.
Für jeden westernfan zu empfehlen.

Verkanntes Meisterwerk des Genres....      5 von 5 Punkten
"Pale Rider" entstand vor dem oscarprämierten "Erbarmungslos", sorgte aber damals mit dem fast zeitgleich erschienenen "Silverado" für eine gewisse Neubelebung des Westerns, der seit Jahrzehnten immer wieder totgesagt wird...und trotzdem immer wieder alle paar Jahre durch einige exzellente Werke doch für kurze Momente zumindest auflebt. Zur Zeit mit sogar 4 aussergewöhnlich guten Filmen wie dem Yuma-Remake, dem Jesse James Film oder den beiden unterschätzten Filmen "Seraphim Falls" und "Three Burials".
Nun gut, in einer Zeit des Actionfilms, wo es alle paar Sekunden krachen und knallen muss, wirkt so ein später Spätwestern in seiner ruhigen Erzählweise halt manchmal wie ein Relikt aus der Vergangenheit und hat es an der Kinokasse auch dementsprechend schwer.
Dabei sind Filme wie "Pale Rider" doch geradezu wie geschaffen für die grosse Leinwand. Diese grandiosen Landschaftsaufnahmen eines neuen, noch ungezähmten grossen Landes, das in dieser kargen, noch gesetzlosen Zeit durch viele Neubürger besiedelt wird, urbar gemacht wird und wo sich der Übergang zwischen Wildnis und dem Entstehen einer Nation gerade erst andeutet.
So grandios, wie die Bilder sind, so minimalistisch und genial ist die Handlung des Films. Der Kampf einer Gruppe von armen Goldschürfern gegen die Übermacht des bereits etablierten Minenbesitzers.
Ein aussichtsloser Kampf bis Eastwood in der Gestalt dieses Pale Riders auftaucht. Eine völlig ambivalente Figur, die sowohl Prediger als auch Revolverheld ist.
Dieser Racheengel, eine Mischung aus "Shane" und "Mundharmonika", der sich dann im Showdown einer Übermacht aus 7 bezahlten Killern in bester High Noon Manier stellt, die der Minenbesitzer angeheuert hat, reitet am Ende seiner Mission wortlos aus der entstehenden Zivilisation zurück in die Natur.
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Verkaufsrang: 30285
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Being There [UK IMPORT] - Peter SellersBeing There [UK IMPORT]
Peter Sellers, Richard Basehart, Melvyn Douglas, Richard Dysart, Shirley MacLaine

DVD, 28. März 2003

Verkaufsrang: 32594
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Being There [UK IMPORT] - Peter SellersBeing There [UK IMPORT]
Peter Sellers, Shirley Maclaine, Jack Warden, Melvyn Douglas, Richard Basehart

DVD, 23. Februar 2009

Verkaufsrang: 26103
Noch nicht veröffentlicht

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Todd McFarlane's Spawn [UK IMPORT] - Keith DavidTodd McFarlane's Spawn [UK IMPORT]
Keith David, Richard Dysart

DVD, 2. Juni 2003

Verkaufsrang: 37113

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Am Rande der Hölle - Richard DysartAm Rande der Hölle
Richard Dysart, Jan-Michael Vincent, David Carradine

Videokassette, 1. Juli 1990

Verkaufsrang: 8999

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Hiroshima [UK IMPORT] - Brian DennehyHiroshima [UK IMPORT]
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DVD, 20. August 2001

Verkaufsrang: 70528
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The Last Days Of Patton [UK IMPORT] - George C. ScottThe Last Days Of Patton [UK IMPORT]
George C. Scott, Eva Marie Saint, Richard Dysart, Lee Patterson, Murray Hamilton

DVD, 10. März 2008

Verkaufsrang: 74996
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Der Falke und der Schneemann - Sean PennDer Falke und der Schneemann
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Videokassette, 23. Mai 1994

Verkaufsrang: 41818

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Verkaufsrang: 19406

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DVD, 28. Juli 2003

Verkaufsrang: 71329

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