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| DVDs: Robert Davi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3338 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox James Bond Lizenz zum Töten Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Starker Bondfilm mit kleinen Macken, trotzdem TOP!! 5 von 5 Punkten Dies ist eine spezielle Langfassung die MGM/UA, bzw., Sony auf den Markt gebracht hat. Die Freigabe ist nachwievor ab 16 Jahren, die Schnitte zur ursprünglichen Fassung sind jedoch minimal, wenn jedoch effektiv.
Erster Wehrmutstropfen: Das Gun-Barrel-Theme wurde geändert! Für viele die gerade das Titelthema liebten, werden bei LTK (Licence to kill) schwer enttäuscht. Als ich 17 Jahre alt war, habe ich mir die Premiere in einem Kino in den USA gegeben und war von der neuen Brutalität (wer mit den Moore-Bondfilmen aufgewachsen ist, weiss was ich meine) schockiert.
Aber nun wurden sogar noch ein paar Sequenzen um ihre Brutalität verlängert. Dies betrifft die Szene in der Felix das Bein vom Hai abgebissen wird (Hai schwimmt mit abgebissenem Bein davon, man sieht Blut), die Szene in der Druckkammer ist einem Moment länger, man sieht wie das Blut durch das Zerplatzen des Kopfes an die Glasscheibe spritzt, die Szene in der Dario in den Schredder fällt ist länger, kleine Fleischbrocken fallen gegen die Kamera (allerdings nur minimal) und die härtere, allerdings logischere Fassung von Sanchez Tod. Die Verbrennung geht anders von statten: Sanchez rennt brennend von Bond weg und sackt nach 1-2 Schritten zu Boden; in der alten SE wurde die alte Fassung verwendet in der Bond wegrennt bevor alles in die Luft fliegt.
Obwohl wieder (typisch für einen Bondthriller) alles nicht ganz rund läuft ist folgendes zu bemerken: Bester Bondfilm seit langem, sehr guter Darsteller, sehr geiles Bondgirl (bestes Bondgirl überhaupt: Carey Lowell, vom Look, wie auch von der Performance sehr überzeugend), sehr guter Bösewicht (Robert Davi spielt hervorragend!), sehr guter Score (Michael Kamen's lässt das Bondtheme immer zur rechten Zeit anklingen (ironisch ist nur, das sogar Kugeln die von einem LKW abprallen das Bondtheme wiedergeben, Schnitt, Bauten, Ausstattung, Story alles Tip Top,
das Beste überhaupt: Action at his best, selten hat man so geile Explosionen wie in diesem Film gesehen.
Ich sage nur: Überragend, wenn auch brutal, aber auf jeden Fall die 5 Sterne wert. Kaufpflicht !!
jw
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Beat Street Rae Dawn Chong, Guy Davis, Robert Taylor DVD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 1833 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEAT STREET
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gutes Revival 5 von 5 Punkten Ja Mann, da fühlt man sich wieder zurück versetzt, auch wenn die gewohnte Qualität natürlich nicht erreicht wird.
Ein Muß!!
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Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD] Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Richard Griffiths, Alan Rickman HD DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 3124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HARRY POTTER UND DER ORDEN DES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 266 Bewertungen)
Der beste Film von HP bis jetzt! 5 von 5 Punkten Zugegeben: Teil 1 und 2 waren Kinderfilme und lassen sich nur ansehen, wenn man weiß, das es noch weitergeht...
Teil 5 finde ich, ist die beste Verfilmung bis jetzt! Harry, Ron und Hermine sind endlich aus dem Kinderalter raus...
Man fühlt mit den Figuren mit, denn die helle und schöne Stimmung aus den ersten Filmen sucht man hier vergebens... Die Atmosphäre im Film ist dunkel und bedrohlich und die Gefahr, die von Voldemort ausgeht spürt man regelrecht als Zuschauer. So hatte ich zumindestens das Gefühl...
Natürlich sind die Harry Potterfilme auch nicht jedermanns Geschmack (etwa wie Fluch der Karibik)und wenn man sie mit den Büchern vergleicht, merkt man, dass an der einen oder anderen Stelle iniges ausgelassen wurde (besonders in diesem Teil!)...
Egal! Mir machen die Filme Spaß und ich persönlich freu mich auf die letzten Filme, die mit Sicherheit noch besser werden!
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James Bond 007 Ultimate Edition - Lizenz zum Töten (2 DVDs) Timothy Dalton, Robert Davi, Talisa Soto, Carey Lowell DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 4932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Verdammt guter Bond 5 von 5 Punkten LICENCE TO KILL war der zweite und leider letzte Bond-Film mit Timothy Dalton. Der Waliser Schauspieler fand beim Publikum nicht den Zuspruch, der ihm eine längere Karriere als Leinwandagent im Dienst Ihrer Majestät ermöglicht hätte. Dabei waren THE LIVING DAYLIGHTS (dt. Der Hauch des Todes) und insbesondere LICENCE TO KILL (dt. Lizenz zum Töten) ausgezeichnete Bond-Filme. Trotzdem musste Dalton danach das Feld für Pierce Brosnan räumen. Wie konnte es dazu kommen? Werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Bond-Filme...
Am Anfang steht natürlich Sean Connery, für viele bis heute der beste Bond-Darsteller, ungeachtet der Patina, die seine 007-Abenteuer mittlerweile angesetzt haben. Connery wurde als James Bond in DR. NO (dt. James Bond 007 jagt Dr. No) zum Star und verhalf der Serie zu ungeahntem Erfolg. Nach fünf Filmen wollte er aber nicht für ewig auf die Rolle des frauenvernaschenden Topagenten festgelegt werden und nahm (vorerst) seinen Hut.
Ihm folgte in ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE (dt. Im Geheimdienst Ihrer Majestät) der relativ unbekannte und unerfahrene George Lazenby, der sich bis dahin seine Brötchen als Model und mit Werbespots verdient hatte. Zwar meisterte er seine Aufgabe mit Bravour, fiel jedoch bei den Kritikern und Zuschauern gnadenlos durch. Obwohl die Produzenten unabhängig von den Einspielergebnissen mit dem Film und dem Hauptdarsteller zu Recht sehr zufrieden waren, lehnte Lazenby es ab, den Agenten ein zweites Mal zu verkörpern... eine Entscheidung, die er heute zutiefst bedauert, da seine Karriere damit praktisch beendet war.
Sean Connery kehrte für DIAMONDS ARE FOREVER (dt. Diamantenfieber) noch einmal zurück und rettete die Serie. Viele Jahre später trat er in NEVER SAY NEVER AGAIN (dt. Sag niemals nie) noch einmal als 007 auf. Da dieser Film jedoch nicht vom Broccoli-Clan produziert wurde, gehört er offiziell nicht zu den Bond-Filmen, ebenso wenig wie die quirlige Bond-Persiflage CASINO ROYALE mit David Niven und Woody Allen (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen "echten" Bond-Film aus 2006).
Auf der Suche nach einem neuen Bond-Darsteller entschieden sich die Produzenten für Roger Moore, der durch TV-Serien wie THE PERSUADERS (dt. Die 2) und THE SAINT (dt. Simon Templar) bereits bekannt und erfolgreich war. Man wollte den Lazenby-Fehler diesmal unbedingt vermeiden. Die Bond-Filme mit Moore waren humorvoller als ihre Vorgänger und technisch verspielter, wurden aber auch zunehmend comichafter, nicht zuletzt durch die immer bizarrer anmutenden Bösewichter und ihre Helfershelfer. In MOONRAKER (dt. Moonraker - Streng geheim) musste Bond sogar eine Weltraumbasis entern, um die Menschheit (wieder mal) vor der totalen Vernichtung zu bewahren. Bevor die 007-Abenteuer zu selbstironisch und unglaubwürdig wurden, besann man sich mit FOR YOUR EYES ONLY (dt. In tödlicher Mission) wieder ihrer ursprünglichen Qualitäten.
Roger Moore spielte den Agenten sieben Mal und wurde damit zu einer Art Markenzeichen. Dass auch Markenzeichen vom Zahn der Zeit nicht verschont bleiben, zeigte sich in bereits OCTOPUSSY, und in A VIEW TO A KILL (dt. Im Angesicht des Todes) hatte Moore das Verfallsdatum beinahe überschritten. An der Seite von Tanya Roberts sah er nicht mehr aus wie ein heldenhafter Superspion, sondern eher wie ein Großvater, der mit seiner Enkelin spazieren geht. Moore hatte den Erfolg der Bond-Filme nachhaltig zementiert, jetzt galt es für ihn, würdevoll in den Ruhestand zu treten.
So begann wieder die Suche nach einem neuen, zeitgemäßen Hauptdarsteller. Timothy Dalton betrat die Bühne und gab einen anderen, erfrischenden Bond, härter und zugleich emotionaler denn je und damit - betrachtet man den Erfolg des jüngsten 007-Thrillers CASINO ROYALE mit dem großartigen Daniel Craig - seiner Zeit voraus. Dalton hatte dieses gefährliche Glitzern in den Augen, das man noch von Connery kannte und das man bei Lazenby und Moore manchmal vermisste. Sein Bond war wild und konnte ohne mit der Wimper zu zucken auf Crashkurs gehen, und wenn er sich prügelte, sah man es ihm anschließend auch an.
Aufgrund seines schauspielerischen Talents und seiner Erfahrung am Theater gelang es Dalton, Bond eine bemerkenswerte Tiefe zu verleihen. Dadurch kam er zwar der Figur, wie sie Ian Fleming einst erdacht hatte, so nahe wie zuvor nur Connery in den ersten Bond-Filmen, konnte die Zuschauer aber nicht für sich begeistern. Filme wie DIE HARD (dt. Stirb langsam) hatten mittlerweile für frischen Wind im Action-Genre gesorgt, und Bruce Willis im blutigen Unterhemd war okay, aber in Sachen Bond wollte das Publikum lieber den eleganten und makellosen Dressman, den es schließlich mit Pierce Brosnan auch wieder bekam.
A VIEW TO A KILL war der letzte Bond mit Roger Moore, und danach hätte es, mit Ausnahme vielleicht von "Remington Steele" Pierce Brosnan, jeder neue Bond-Akteur schwer gehabt. Timothy Dalton hatte zwar schon in einer Reihe von Filmen mitgespielt und galt als hevorragender Shakespeare-Darsteller, trotzdem war er nicht so populär wie Moore zu Beginn seiner Bond-Karriere. Der große Erfolg, den Brosnan später einheimsen konnte, als er die Rolle übernahm, hatte auch damit zu tun, dass es nach LICENCE TO KILL sechs Jahre dauerte, bis ein neuer Bond in die Lichtspielhäuser kam. Die Fans waren regelrecht ausgehungert nach ihrem Helden, und allein dadurch wurde GOLDEN EYE (dt. Golden Eye) an der Kinokasse zum erfolgreichsten Bond aller Zeiten. Dalton hatte all diese Vorteile nicht.
LICENCE TO KILL ist dennoch einer der besten Bond-Filme: spannend und rasant inszeniert und mit Timothy Dalton und Robert Davi als Bonds ebenbürtigem Gegenspieler glänzend besetzt. Dass es dabei bisweilen brutaler zugeht als in früheren 007-Abenteuern, ist sicher nicht jedermanns Geschmack, gehört jedoch zu den unbestreitbaren Qualitäten des Films und zeigt deutlich, dass die Bond-Macher alles dransetzen, ihren Helden wieder zu seinen Ursprüngen zurückzuführen - ein Prozess, der sich wie ein roter Faden durch die Bond-Reihe zieht: Wann immer die Gags und der technische Firlefanz zu sehr in den Vordergrund traten, wurde der Kurs korrigiert. Nach dem effektlastigen, aber bisweilen eher unfreiwillig komischen YOU ONLY LIVE TWICE (dt. Man lebt nur zweimal) folgte mit ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE wieder ein ernstzunehmender Bond. Nach dem enttäuschenden MOONRAKER holte man Bond in FOR YOUR EYES ONLY wieder auf die Erde zurück. Und spätestens seit Bond in DIE ANOTHER DAY (dt. Stirb an einem anderen Tag) ein unsichtbares (!) Auto fahren durfte, war klar, dass CASINO ROYALE völlig anders aussehen mußte.
Dalton wurde oft vorgeworfen, er spiele Bond zu ernst. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Bond-Abenteuer keine Komödien sind und ein guter Schauspieler sich auf das Drehbuch und die Handlung des Films einstellen muss, und genau das hat Dalton getan. Der Humor war in seinen Filmen durchaus vorhanden, jedoch schwärzer und hintergründiger als zu Zeiten von Roger Moore. Außerdem war die Story speziell in LICENCE TO KILL alles andere als geeignet für nette kleine Witzchen, denn diesmal begibt sich Bond auf einen privaten Rachefeldzug und setzt dafür sogar seinen Job beim MI6 aufs Spiel.
Der skrupellose und grausame Drogenbaron Franz Sanchez rächt sich bitter für seine Festnahme, indem er Bonds besten Freund, den CIA-Agenten Felix Leiter, in dessen Hochzeitsnacht zum Witwer macht und den Haien zum Fraß vorwirft. Daraufhin kennt Bond nur noch ein Ziel: Sanchez muss sterben! Tatkräftig unterstützt durch Leiters Mitarbeiterin Pam Bouvier und den genialen Waffentechniker Q dringt Bond mit der Präzision einer lasergesteuerten Bombe bis ins Herz von Sanchez' Organisation vor, während er gleichzeitig von seinen eigenen Leuten gejagt wird, die verhindern wollen, dass er eine weitaus größere Operation durch sein eigenmächtiges Handeln gefährdet. Als seine Tarnung auffliegt und Sanchez erkennt, mit wem er es zu tun hat, beginnt für Bond ein gnadenloser Kampf ums Überleben...
Es gibt für jeden den richtigen 007, und wer einen toughen Bond in einem perfekt gedrehten Actionthriller sehen möchte, ist mit LICENCE TO KILL bestens beraten.
Super Beitrag zur Bondserie! 5 von 5 Punkten Schade das Bond's 16. Einsatz vom Publikum damals so verpönt wurde. Naja, Tim Dalton ist halt kein Sean Connery, aber trotzdem ein verdammt guter Schauspieler, aber bei diesem 2. Einsatz mangelte es ihm doch hier und da an Überzeugungskraft.
Wie auch immer, Licence to kill (Originaltitel) ist bis dato einer der actionreichsten und besten James Bond Filme überhaupt. Zugegeben die Gewalt in diesem Film wollte zweifellos mit den Action-Krachern der damaligen Zeit a la Stirb langsam, Lethal Weapon oder anderen Stallone/Schwarzenegger Krawallfilmen mithalten.
Doch Bond überzogen darzustellen wirkt sich auf sein Stammpublikum eher negativ als positiv aus. Blöder (aber passender) Vergleich, die meisten Leuten gehen zu McDonalds und essen eigentlich immer das Gleiche und wenn sie etwas Neues probieren stehen sie dem immer erstmal skeptisch gegenüber. Bei Licence ist das ähnlich.
Wir bekommen einen sehr rauhen, zu allem entschlossenen James Bond geliefert, mit untypischen Elementen; sogar der berühmte Satz (fällt zwar im Film) wird hier zu einer Nebensächlichkeit abgestempelt. Schade eigentlich.
Aber nun zur Begründung der besten Bewertung. Dies ist die wirklich, längste, mögliche, ungeschnittene Fassung. Der Film wurde von der FSK ab 16 Jahren im Kino 1989 in einer leicht gestutzten Version gezeigt, dies beinhaltet Szenen in denen Bond's CIA Freund Felix Leiter durch eine Hai-Attacke ein Bein verliert, die Schnitte sind wirklich minimal, aber treffen dennoch gezielt ihre Wirkung. Man sieht recht viel Blut für einen Bondfilm, sowie eine minimal kurze Einstellung in der der Hai mit Felix abgebissenem Bein davonschwimmt; weiter, die Sequenz in der Druckkammer zeigt die Kopfzerplatzung wirklich (Blut spritzt an die Glasscheibe); in
der Szene in der Dario in den Kokain-Schredder fällt, sieht man mehr wie er von dem Schredder in die Tiefe gezogen wird, sowie einige kurze Einstellungen in denen Fleischbrocken gegen die Kamera fallen. Zugegeben diese "erweiterten" Szenen sind selbst für heutige Verhältnisse (also für einen 007 Thriller) recht hart, aber dennoch so kurz, dass sie nicht so schwerwiegend rüberkommen wie manche Kritiker behaupten.
Okay, Licence to kill ist bis dato der brutalste Bondfilm aller Zeiten, aber er hat einen sehr guten Bond-Darsteller, zwei ultra geile Bondgirls (Carey Lowell ist einfach nur megageil), eine annehmbare Alibi-Story: Bond rächt den Tod von Felix Leiter's Frau Della, sowie dessen Verstümmelung durch einen Haifisch (warum sich Kritiker darüber aufgeregt haben bleibt mir bis heute ein Rätsel, da angeblich Bond nie viel mit Leiter zutun gehabt haben soll). Ok in den Filmen taucht der Charakter nicht sooft auf, aber das spielt doch keine Rolle; Fleming hat Bond den CIA-Agenten Felix Leiter zum Freund gemacht und mit ein bisschen Fantasie kapiert man auch das beide eine tiefe Freundschaft verbindet die in den Jahrzehnten gewachsen ist, also sind Bonds Rachegefühle durchaus nachvollziehbar, weiter, die Actionszenen sind einfach nur grandios, auch mit vielen Pannen und unheimlichen Ereignissen während der Dreharbeiten in Mexico: Exposionen en masse mit Überlandtrucks, sowie Bond zu Luft und zu Land immer oben auf!
Bösewicht Franz Sanchez kann es mühelos mit seinen Vorgängern wie Max Zorin, Kamal Khan, Hugo Drax usw. aufnehmen, ausserdem ist Robert Davi ein Typ dem man locker einen Drogenbaron abnehmen würde.
Also, es geht noch mehr, aber ich denke es reicht. Extras mal wieder, nicht schlecht, aber hier geht es mir allein um den Film und nicht um das Drumherum...
Super!
jw
Harter, aber sehr guter Bond 5 von 5 Punkten Für mich einer der besten Bondfilme.
Timothy Dalton gibt dem klassischen Bond eine neue Nuance. Aber nicht zu vergleichen mit dem neuen Bond (Daniel Craig).
Also, ein Film härterer Gangart, aber durchaus noch im Stile des usprünglichen Charakters.
Unterschätzt 4 von 5 Punkten Auch der zweite und letzte Auftritt von Timothy Dalton als 007 spielte mit einer Neuausrichtung der Bondreihe, die vom Publikum erneut nicht gut aufgenommen wurde. Dabei hebt sich die Story wohltuend vom üblichen Schema ab, Dalton gibt den bis dahin härtesten Bond ab und zeigt den Charakter von einer anderen Seite. Auch wurde mit Pam Bouvier (Carey Lowell) ein Bondgirl eingebaut, die über die Rolle der kurzen Affäre und des optischen Blickfangs hinauskommt und in der Bond eine äußerst toughe Verbündete findet. Zudem hat Q (Desmond Llewelyn) in "Lizenz zum Töten" nicht nur seinen längsten, sondern auch seinen besten Auftritt, der ihn nicht auf die gewohnte Vorstellung der neuesten Technik reduzierte. Gegenspieler Sanchez (Robert Davi) erinnert ein wenig an einen Drogenbaron aus "Miami Vice", macht seine Sache aber ordentlich und wirkt entsprechend fies.
Der Film ist oft vergleichsweise ruhig und stellenweise vielleicht ein wenig lang geraten, endet aber in einem furiosen und gut inszenierten Finale in dem es ordentlich zur Sache geht, aber nicht ganz so übertrieben ist. Ein wenig seltsam wirkt nur das Ende, wenn Felix Leiter bestens gelaunt mit Bond telefoniert, obwohl er knapp einen Mordanschlag überlebt hat und seine Frau am Tag der Hochzeit ermordet wurde....
Insgesamt aber ein unterschätzter Film und beweiten nicht so schlecht, wie sein Ruf. Und das gilt nicht nur für den Film, sondern vor allem für Timothy Dalton als James Bond, der leider keine Lust mehr hatte, die Rolle noch einmal zu spielen. Zwar ist "Lizenz zum Töten" schwächer als sein Vorgänger, aber dennoch ein guter Beitrag aus der Bondreihe. Ein Bondfilm der etwas anderen Sorte.
Der beste Bondfilm überhaupt 5 von 5 Punkten Dieser Bondfilm ist der wohl Realistische Bond aller zeiten. Timothy Dalton passt am besten in die Figur des 007. Das dieser Film von den Fans am wenigsten gemocht wird, ist der grund das man hier einen realistischen Held bekommt, der auch verwundbar ist und nicht einen Übermenschen.
Schade das es nicht noch mehr Filme mit Dalton gibt, denn Pirce Brosnan und Daniel Craig fehlt der Charme.
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Hot Chick - Verrückte Hühner Robert Davi, Rob Schneider, Anna Faris, Eric Christian Olsen, Matthew Lawrence DVD, 14. März 2007 Verkaufsrang: 3136 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen. Eurovideo Hot Chick - Verrückte Hühner, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungen 4 von 5 Punkten Rob Schneider spielt seine Rolle als "Frau" perfekt!!
Der ganze Film ist durchweg interessant, lustig und keine Sekunde langweilig.
Vor allem, weil die Story an sich ja nicht wirklich neu ist,
hab ziemlich oberflächlichkeit erwartet. aber ich wurde eines besseren belehrt; klar, der Film ist nicht wirklich mega tiefgründig, aber ich habe ihn sexistiser erwartet. Das war zum Glück nicht so.
Die Gags die unterhalb der Gürtellinie gehen halten sich zurück
Den Film kann man auch durchaus mehrmal sehen
Also, wenn ihr Ein Fan von Rob Schneider seit, müsst ihr unbedingt sehen ;) Er ist aber auch geeignet für lustige DVD-Abende |
Stirb langsam [Blu-ray] Bruce Willis, Reginald VelJohnson, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Alexander Godunov Blu-ray, 9. November 2007 Verkaufsrang: 16643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Stirb Langsam (BLU-RAY), USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Film Meilenstein in bester Qualität fürs Heim Kino 5 von 5 Punkten Als ich die ersten Kommentare und Rezesion von Movieman gelesen hatte wollte ich den Film nicht kaufen und bei meiner DVD bleiben.
Was ich aber zum Glück nicht getan habe !!!
Der Film ist auf Blu Ray um vieles besser was den Ton UND vorallem das Bild betrifft. Wer einen Plasma oder LCD Fernseher hat kommt an dieser Version nicht vorbei und sollte uneinggeschränkt zugreifen.
Mein FAZIT der Movieman benötigt eine Brille und jeder Action Fan diese Version von Stirb Langsam
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James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 21206 Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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Shaggy Dog - Hör mal, wer da bellt Tim Allen, Robert Downey Jr., Kristin Davis DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 19616 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Staranwalt Dave Douglas steckt seine gesamte Energie in seine Karriere und in den neuesten Fall. Dabei bemerkt er nicht, wie sehr er seine Familie vernachlssigt. Doch als der passionierte Hundehasser eines Tages von einem zotteligen Vierbeiner gebissen wird, ndert sich alles Dave muss feststellen, dass er nicht nur die Charaktereigenschaften und Gewohnheiten des besten Freundes des Menschen annimmt, sondern sich in den ungnstigsten Momenten sogar ganz in einen Hund verwandelt. Aus der ungewohnten Perspektive lernt er seine Frau und Kinder vllig neu kennen und lieben. Wird es ihm gelingen, sich von seiner mysterisen Verwandlung zu befreien und seine Familie wieder fr sich zu gewinnen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Netter Familienfilm für Kinder u. Erwachsene 4 von 5 Punkten Gut gemachter Film, mit leichter Story, die auch Kinder gut nachvollziehen können. Gut für ein verregneten Familientag, bei Sonnenschein lieber rausgehen und den Film bei Regen schauen!
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Callanetics für Anfänger - Das Start-Programm John Bryant, Lilian Bond, Jesse White, Rodney Bell, David Bair Videokassette, 1. April 1992 Verkaufsrang: 289 Bei Callanetics handelt es sich um eine außergewöhnliche Technik, die Muskulatur durch sanfte Bewegungen gezielt zu stärken und zu dehnen. Die Erfinderin dieser Trainingsmethode, die Amerikanerin Callan Pinckney, litt selbst unter Knie- und Rückenproblemen. Um diese zu kurieren befasste sie sich mit den verschiedensten Fitnessmethoden und entwickelte schließlich ihre eigene, die inzwischen weltweit erfolgreich praktiziert wird. Durch die häufige Wiederholung von minimalen, aber präzisen Bewegungen - Pinckney nennt es "Pulsieren" - werden jeweils einzelne Muskelpartien intensiv bearbeitet und somit Muskelsubstanz aufgebaut. Positiv hervorzuheben ist, dass diese sanfte Fitnessmethode von Menschen aller Altersstufen angewandt werden kann - so trainierte Pinckneys Mutter noch im Alter von 80 Jahren! Besonderen Wert legt Pinckney auf die richtige Ausführung der Übungen, damit keine Fehlhaltungen entstehen und der Rücken nicht belastet wird, wie es bei anderen Fitnessprogrammen leider häufig vorkommt. Bei regelmäßigem Training sollten sich positive Auswirkungen auf die Figur nach einiger Zeit feststellen lassen, doch erscheint das Versprechen, bereits nach nur zehn Trainingsstunden deutlich sichtbare Veränderungen erkennen zu können, übertrieben. Vernachlässigt wird zudem das für die Gesundheit so wichtige Kreislauftraining, denn die Übungen finden alle im Stehen, Sitzen oder Liegen statt, wobei man niemals außer Atem gerät. Dieser Kurs ist für diejenigen gedacht, die sich zum erstenmal mit Callanetics befassen wollen, da die Methode hier besonders ausführlich erläutert wird sowie die Trainingsintensität moderat gehalten ist. Sieben Teilnehmer unterschiedlicher Alters- und Leistungsstufen führen die Übungen vor und variieren je nach ihren Fähigkeiten die Ausführung. So kann sich jeder gut an dem für ihn passenden Beispiel orientieren und die Übungen seiner eigenen Fitness und Beweglichkeit anpassen, ohne von dem perfekten Vorbild der professionellen Trainerin frustriert zu werden. Callan Pinckney korrigiert bei ihren Kursteilnehmern zudem die verschiedensten Fehlhaltungen, so dass die grundlegenden Callanetics-Übungen nach dem Durcharbeiten dieses Videokurses wirklich beherrscht werden können. -Yvonne Engel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Erfolg bei mir sichtbar! 5 von 5 Punkten Ich bin ein großer Callanetics-Fan. Zugegeben, die Übungen sind nicht einfach, aber in diesem Video sehr gut erklärt! Was man sich von diesem Video nicht erwarten darf: Fetzige Musik; stimmungsvoller Hintergrund; zahlreiche durchtrainierte Schönheiten; Egebnisse ohne Anstrengung Dafür bietet es: sehr genaue Übungsanleitungen, realistische Versprechungen; sanfte Musik; keine Diät erforderlich und trotzdem Resultate Wenn man dieses Video regelmäßig anwendet, werden einem bald die Nachbarn fragen, wie man so eine tolle Figur bekommen hat (war bei mir so!) Wenn man Figur-Formung als Ziel vor Augen hat, empfehle ich dieses Video!
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Flatliners Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt DVD, 12. April 2004 Verkaufsrang: 28328
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Ever wondered what comes after ?! 5 von 5 Punkten Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !
720p Qualität wird erreicht (bei 1080p Bild) 2 von 5 Punkten Der Titel triffts im Kern schon ganz gut. Auch ich habe DVD und Blu-Ray und muss allerdings sagen, das sich das Bild doch schon beachtlich verbessert hat. Wer jedoch die Bildqualität recht aktueller Blockbuster auf Blu-Ray erwartet wird allerdings gnadenlos enttäuscht, wie man an anderen Rezensionen sehen kann.
Man kann treffend sagen, das man enttäuscht ist, das trotz Angabe/Vorgabe eines 1080p-Bildes Qualität suggeriert wird, die nicht erreicht wird.
Andererseits ist es klar, das man damals nicht an die Technik von heute gedacht hat und daher die volle Umsetzung zu aktueller Technik nicht machbar ist.
Dem Bild fehlt es an Schärfe und vor allem an Kontrast bei einem Großteil der Sequenzen. Nur recht selten schafft man es sich ganz klar von der Qualität einer DVD abzugrenzen. Das "Schwarz" des Films schafft es nicht das Niveau meines LE-40F86BS auszureizen. Ich würde behaupten, das man gleichwertiges auch mit einer 720p Auflösung geschafft hätte.
Die Kompression ist über jeden Zweifel erhaben...kein Wunder wenn man die volle Kapazität für den Film alleine zur Verfügung hat.
Der Audio-Stream wurde sicherlich gleich von der DVD übernommen.
Zusätzlich gibts noch eine PCM-Variante des Masters.
Die eigentliche Enttäuschung ist einfach gesagt...NULL FEATURES!
Es gibt wirklich absolut keine Extras auf der Blu-Ray. Den Film und ENDE!
ich mag denn film aber... 2 von 5 Punkten Habe Flatliners auch auf dvd und blu-ray und konnte nur eine ganz kleine verbeserung des Bildes erkennen genau so wie Ton.Manchmal kommt man sich als Kunde für das neue Format echt verar... vor.Aber ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der so denkt.
Soundprobleme! 3 von 5 Punkten An sich ist der Film durchaus seine 4 oder, wenn man das Alter in die Bewertung mit einfließen lässt, auch fast 5 Sterne wert. Deshalb gehe ich auch nicht mehr auf den Film an sich ein, sondern eher auf den Ton.
Prizipiell ist der Sound für eine acht Jahre alte DVD in Ordnung. Leider macht sich aber des öfteren bemerkbar, dass der Sound mit dem Bild leicht asynchron läuft. Dies wird lediglich in Dialogen sichtbar, da die Lippen sich dann beinahe so falsch zur Sprache bewegen, wie in einem alten Bruce Lee-Film. Dies beschränkt sich allerdings auf einige wenige Szenen und muss nicht unbedingt vom Kauf dieses guten Filmes anhalten.
Aber es fällt halt auf! Schade!
Schließe mich meinem Vorgänger hier in den Feedbacks nicht an 4 von 5 Punkten Hi,
hier scheint jemand zu vergessen, dass es sich hier um einen Film handelt :D
The Game "MGD": >> Ich kann nicht glauben wie man solche Filme produzieren kann. <<
Zu was Menschen fähig sind und nicht, da sind meiner Meinung keine Grenzen gesetzt. Klar, dass der Film nicht jedem zusagt und so mancher ihn etwas unrealistisch sieht, aber fragt man sich das nicht bei vielen Filmen?
Schon mal die Frage gestellt, warum der Großteil, der Filme sich immer in Amerika abspielt und immer dorten die Aliens landen usw... *G*. Da könnte man massig in Frage stellen.
The Game "MGD": >> ... Thriller und Horrorfilm ist. Ich mag das nicht. <<
Nun, ich denke, dass mein Vorgänger hier zu sehr seinen eigenen Geschmack, was Filme angeht, miteinfließen lässt und ich finde, man könnte das etwas objektiver betrachten.
Ja, es mag sinnlos erscheinen und ja, vieles ist nicht der Realität entsprechend. Aber der Film an sich ist recht spannend aufgebaut und die Vorstellung, dass es ein anderes "Reich" gäbe, recht faszinierend. Absurd? Nun, dann müsste man sich auch überlegen, ob es nicht absurd ist, an einen Gott zu glauben, oder an Himmel und Hölle bzw. jemanden anzubeten, der an ein Kreuz genagelt ist.
Wie oft versuchen wir uns schon Vorstellungen zu machen, wie das wohl aussehen könnte, nach dem Tod. Also weshalb sollte man keinen Anreiz als Student haben, dies zu erforschen... Durchaus annehmbar finde ich.
Parapsychologie ist übrigens mittlerweile auch ein anerkannter Zweig der Wissenschaft ;)
The Game "MGD": >> Also nicht kaufen. Grosser Mist <<
Aussage widerlegt: Ich werde ihn mir kaufen, da ich ihn schon des öfteren gesehen habe und super finde. Für mich also kein Mist.
Nie vergessen... Geschmäcker sind verschieden :)
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Christopher Columbus - Der Entdecker (2 DVDs) Robert Davi, Rachel Ward, Marlon Brando, Tom Selleck, Georges Corraface DVD, 9. August 2006 Verkaufsrang: 35377
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Seefahrt die ist lustig. 5 von 5 Punkten Die Bonus Disk ist mist.
Der Spielfilm nett.
Ich finde aber die Fassung Christopher Columbus
- Weihachts-Dreiteiler der ARD (von 1985 mit 279 Minuten Länge) besser.
mfg Sönke
Furchtbares Bild 1 von 5 Punkten Diese DVD ist hinsichtlich ihrer technischen Qualität eine Zumutung. Es wurde nicht nur sehr schlechtes Ausgansmaterial verwendet, die Digitalisierung sieht aus, als hätte ich sie selbst gemacht. Kompressionsfehler, schwimmende Bildfragmente, Querstreifen, usw, usw.
Darüber hinaus springt das Bildformat zwischen 1:3,2 und 16:9 hin und her.
Der Ton ist auch dürftig.
Der Film selbst bleibt hinter seinen Möglichkeiten weit zurück, er kann sich nie entscheiden, was er eigentlich sein will, Smashbuckler oder Historiendrama. Keine der Figuren erlangt Glaubwürdigkeit. Viele Schnitte erscheinen unmotiviert, Szenen nicht ausproduziert. Der ganze Film wirkt wie nicht ganz fertig. Der Soundtrack von Cliff Eidelman (Star Trek VI) ist allerdings hörenswert.
"1492" ist auch nicht gerade Filmgeschichte, dieser Produktion aber sehr deutlich überlegen.
Insgesamt eine vertane Chance. |
Bad Pack Robert Davi, Roddy "Rowdy" Piper, Ralf Moeller DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 36628 Splendid Bad Pack, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.06.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Typisches B-Movie 3 von 5 Punkten Der Film ist ein typisches B-Movie nach Schema F. Draufhauen, Rumballern, die Guten gegen die Bösen. Nichts überraschendes - der ganze Film ist vorhersehbar.
Die Story ist ein moderner Abklatsch von "Die glorreichen Sieben". Ein paar mexikanische Bauern werden regelmäßig von einer Horde Paramilitärs besucht und tyrannisiert. Zwei Dörfler machen sich auf den Weg in die große Stadt um für ein Almosen einen verwegenen Kämpfer zu engagieren. Und wie der Zufall es will, kennt der dann noch ein paar andere, die ebenfalls bereit sind für ein Taschengeld Kopf und Kragen zu riskieren. Aber wie die Geschichte ausgeht, verrate ich nicht.
Fazit: man muss Fan des Genres sein - sonst eher nicht.
Aktionfilm mit Ralf Möller 4 von 5 Punkten Dieser Film ist eine moderne Version des Klassikers "Die glorreichen Sieben" und bietet jede Menge Aktion. Eine Gruppe Söldner wir angeheuert um eine Kleinstadt vor den Angriffen einer brutalen Militz zu Retten. Zu den Rettern gehört auch Mr. Universum Ralf Möller (bekannt aus "Gladiator" und "The Scorpion King") und der Wrestling-Star Roddy "Rowdy" Piper (bekannt aus John Carpenter's "Sie Leben"). Besonders für Fans dieser zwei Stars ist der Film sehr zu empfehlen. |
Joe gegen den Vulkan Tom Hanks, Meg Ryan, Llyord Bridges, Robert Stack, Abe Vigoda Videokassette Verkaufsrang: 803 Joe Banks, angeblich todkrank, gerät unerwartet in das größte Abenteuer seines Lebens, als ihn der mysteriöse Millionär Graynamore für einen Sprung in einen Vulkan engagiert. Steven Spielberg präsentiert eine wahnwitze Komödie.
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James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi Videokassette Verkaufsrang: 2184 Timothy Daltons zweiter und letzter Auftritt als James Bond macht nicht halb soviel Spaß wie sein Debüt 1987 in James Bond 007 - Der Hauch des Todes: Bond dreht durch, nachdem sein CIA-Freund Felix Leitner (David Hedison) ausgerechnet während seiner Hochzeit bei einem Attentat schwer verletzt wird. Gegen die ausdrücklichen Befehle seiner Vorgesetzten geht Bond undercover und entdeckt die Attentäter in den Reihen eines international operierenden Drogenkartells. Robert Davi stellt einen interessanten Bösewicht dar, wenngleich seine Figur jenen Superbösewichtern der frühen Bond-Ära nicht das Wasser reichen kann. Positiv sei jedoch anzumerken, dass es Dalton in nur zwei Auftritten mehr gelungen ist, Bond eine eigene Persönlichkeit zu verleihen, als Roger Moore in all den Jahren zuvor. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 2644 Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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