DVDs: Robert Donat

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39 Stufen - Alfred Hitchcock - Madeleine Caroll39 Stufen - Alfred Hitchcock
Madeleine Caroll, Robert Donat, Lucie Mannheim, Peggy Ashcroft, Godfrey Tearle

DVD, 26. April 2007
     Verkaufsrang: 11512      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hitchcocks ewig junger Agenten-Klassiker - Die 39 Stufen      5 von 5 Punkten
DIE 39 STUFEN hat Alfred Hitchcock immer zu seinen Lieblingsfilmen gezählt, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum. Beinahe sämtliche Themen seiner späteren Werke finden sich hier, zudem steckt der Film voller unvergesslicher Momente, die zu oft kopierten Standards der Thriller-Geschichte wurden: der Unschuldige auf der Flucht, das mit Handschellen aneinander gefesselte, unfreiwillige Liebespaar, die tödliche Kugel, die durch eine Bibel in der Brusttasche aufgehalten wird, der Oberbösewicht, dem ein Teil des Fingers fehlt, und so weiter. Die Jagdszenen durch das vernebelte schottische (Studio-)Hochland sind reinster Expressionismus. Madeleine Carroll ist die erste kühle Blondine in einer Reihe von kühlen Hitchcock-Blondinen. Der Dialog ist heute noch auf den Punkt intelligent und spritzig. Bewundernswert, wie Hitchcock den Zuschauer sofort und ohne Vorspiel in die Handlung zieht. Rasantes Tempo ohne Längen. Hitchcock-Held Robert Donat stolpert von einer Verfolgungsjagd in die Nächste, von einer Situation zur Nächsten. Unvergesslich auch die kleinsten Charaktere. DIE 39 STUFEN ist ein verdienter Klassiker, ohne falsche Emotionalität und billige Psychologisierung, wie sie heute in jedem zweiten Film stattfindet, ein Thriller von hohem Tempo ohne Längen, mit Witz und subtiler Erotik (Donats Hände, die in Handschellen unfreiwillig an Carrolls Beinen entlang streichen, als sie ihre Strumphose auszieht), und nebenbei schießt Hitchcock auch noch satirische Pfeile ab (als Donat auf der Flucht in eine politische Versammlung gerät, muss er unvorbereitet eine Rede halten und füllt sie mit so vielen Klischees, dass er stürmischen Applaus erhält, ohne dass er wüsste, für wen er eigentlich auftritt). Was kann man noch mehr von einem Film verlangen?


Goodbye, Mr Chips - Robert DonatGoodbye, Mr Chips
Robert Donat, Greer Garson, Paul Henreid

DVD, 12. März 2004
     Verkaufsrang: 16911      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Warner Home Goodbye Mr. Chips (oscarprämiert!), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 12.03.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

KAUFEN      5 von 5 Punkten
LEIDER GIBT ES SOLCHE WUNDERSCHÖNEN FILME HEUTE NICHT MEHR.DAS WAR DAMALS SCHON GROßES KINO UND IST ES HEUTE AUCH NOCH.MIT DIESEN SCHAUSPIELERN KÖNNEN HEUTE WENIGE MITHALTEN. TOP FILM UND DANN NOCH FÜR SO WENIG GELD.KAUFEN KAUFEN KAUFEN


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Die Herberge zur 6. Glückseligkeit - Ingrid BergmanDie Herberge zur 6. Glückseligkeit
Ingrid Bergman, Curd Jürgens, Robert Donat

DVD, 8. März 2003
     Verkaufsrang: 9386     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Top Klassiker,verdient mehr als nur 5 +++++      5 von 5 Punkten
Dieser Film verdient mindestens 5 +++++

Ich beurteile einen Film nicht nach seinem Bonus,sondern nach seinem Inhalt,und da gehört er absolut zu den Besten,seines Genres.
Sorry,aber das ärgert mich einfach.


Ein Klassiker !!      5 von 5 Punkten
Zum Inhalt: 1930 beschließt die junge, englische Missionarin Gladys Aylward (Ingrid Bergman) in der chinesischen Stadt Yang Cheng eine Herberge für Bedürftige zu eröffnen. Dort angekommen, muss sie zunächst viele Enttäuschungen hinnehmen, da sie von den Chinesen nicht akzeptiert wird. Doch sie gibt nicht auf und gewinnt nicht nur die Freundschaft der Bewohner von Yang Cheng, sondern auch den Respekt des Mandarins (Robert Donat). Durch ihn lernt sie den eurasischen General Linnan (Curt Jürgens) kennen, in den sie sich unsterblich verliebt. Doch ihr Glück wird durch den Einmarsch der Japaner in China bedroht. Um das Leben von 100 Kindern zu retten, beschließt Gladys sie durch feindliches Gebiet in Sicherheit zu bringen.
Mein Fazit: Ein gefühlvoller und spannender Film mit tollen Schauspielern. Die Geschichte spielt vor einer schönen Kulisse und wird bis zum Schluss nicht langweilig.

Netter Oldie      3 von 5 Punkten
Manche nennen ihn Klassiker, manche Schund. Das kommt wohl auf den persönlichen Geschmack an.
Der Film ist leicht verdaulich (eine Liebesgeschichte halt), bietet aber einen fundierten tiefgängigen Hintergrund, so dass so schnell keine Langeweile aufkommt.
Die Digitalisierung ist gut gelungen. Nur sind das Bonusmaterial und der Ton etwas dürftig, daher nur 3 Sterne.


Omen Trilogy "Special Edition" - William HoldenOmen Trilogy "Special Edition"
William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth, Nicholas Pryor

DVD, 17. Mai 2001
     Verkaufsrang: 20563     

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Das Omen I
Nach dem Erfolg von Der Exorzist wurde eine Welle von mit dem Übernatürlichen spielenden Thrillern losgetreten, von denen nur wenige beim Publikum bestehen konnten. Einer von ihnen ist Das Omen, ein Film, der geschickt klassisch-goethesche Horrorelemente mit denen eines Thrillers mixt und dabei einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, der niemand anderes ist als eine Personifizierung des Antichristen.
Inszeniert von Richard Donner (der in den folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal-Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn, Damien. Sie ahnen nicht, dass Damien das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine Furcht erregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht.
1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen.
Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. -Jeff Shannon

Das Omen II, Damien
Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damien in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damien anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damien seiner ungewöhnlichen Herkunft - er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich - bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten.
Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damien lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht.
Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. -Andrew Wright

Das Omen III, Barbaras Baby
Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll.
Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt.
Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

DAS OMEN ...      5 von 5 Punkten
DAS OMEN ...
ist so einzigartig Klassisch Gut gemacht, das mir fast die Worte fehlen.
Ein Film, der mich schwer beeindruckt hat, in mir eine
wahnsinnig starke Faszination ausgelöst hat !!!

Selten hat mich ein Film mit solch Düsterer Aura in den
Bann gezogen, wie DAS OMEN !!!
Dieser Film gehört mittlerweile zu meinen
absolut BESTEN GRUSEL-FILMEN,
die ich jemals gesehen habe.

Der kleine Damien (Harvey Stephens) spielt seine Rolle perfekt,
ebenso hat Gregory Peck eine Glanzrolle abgeliefert.
Die Angst der Schauspieler kommt so echt rüber,
daß man selbst Angst verspürt.
Die Musik ist absolut Grauselig,
die außerordentlich gut zum Film paßt,
sie bestärkt die ganze Atmosphäre und ist Gewaltig!

Die Story des Films ist absolut genial -
die Atmosphäre geht total unter die Haut.
Der Regisseur hatte das richtige Händchen
für diesen Film gehabt, das spürt man deutlich.
Ein Schaurig-Schöner Mysterie-Schocker,
der ganz gewiss einen bleibenden Eindruck hinterläßt.
Alles in Allem ein echtes MEISTERWERK !!!

(Teil 1) DAS OMEN ist der absolut Beste Teil der Trilogie !!!

(Teil 2) DAS OMEN "DAMIEN" und (Teil 3) DAS OMEN "BARBARA'S BABY" ...
sind für lange nicht so toll, wie der 1. Teil. Beide Folge-Filme verlieren sich da etwas in der Atmosphäre und sind für meinen Geschmack etwas zu übertrieben Negativ angehaucht. Dennoch findet sich die komplette Trilogie auch bei mir einen klassischen Gesamtwert, währen der Teil 4. DAS ERWACHEN die reinste Katastrophe ist, den man hätte niemals drehen und veröffentlichen sollen (dieser Film zeigt ein wiederkehrendes Böses Ende, währen die von H. Bernard geschaffende Trilogie sein abgeschlossen Gutes Ende gezeigt hat!!!)


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Ein Gespenst geht nach Amerika - Robert DonatEin Gespenst geht nach Amerika
Robert Donat, Jean Parker, Elsa Lanchester

DVD, 13. Juli 2006
     Verkaufsrang: 23057      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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MCOne Ein Gespenst geht nach Amerika, VÃ-Datum: 29.06.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Harmloser Film      3 von 5 Punkten
Ein schottischer Adeliger stirbt und muss fortan im familieneigenen Schloss herumspuken, weil sein Vater ihm Feigheit vor einem befeindeten Clan vorgeworfen hat; und zwar so lange, bis ein Angehöriger des anderen Clans vor ihm auf die Knie geht.
Das Schloss wird von einem verarmten Nachfahren des Geistes an einen Amerikaner verkauft, der es Stein für Stein abträgt und in die USA verschifft, und der Geist geht natürlich mit. Klarerweise gibt es auch eine Liebesgeschichte.
Eine nette Idee, aus der ein guter, wenn auch nicht herausragender Film, geworden ist. Robert Donat spielt seine Doppelrolle als Geist und Nachfahre ganz nett, bietet hier aber nicht seine Topleistung, auch vom Rest der Crew sticht kaum jemand heraus.
Der Film macht Spaß, haut mich aber nicht vom Hocker. Dennoch um den aktuellen Preis (fünf Euro) eine Kaufempfehlung für jeden, der auf leichte alte Komödien steht.


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Die Herberge zur 6. Glückseligkeit - Ingrid BergmanDie Herberge zur 6. Glückseligkeit
Ingrid Bergman, Curd Jürgens, Robert Donat

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 28032     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die traumhafte Ingrid Bergman      5 von 5 Punkten
ist hier die Missionarin in China. Der Film wird immer unvergänglich sein. Alles was Ingrid Bergman spielte war wundervoll, aber ich glaube immer sie ist jetzt, in den einem Film, die Beste - da übertrifft sie sich wieder. Curd Jürgens ist sehr sympathisch und auch Robert Donat ist hervorragend. Ich denke es ist nicht so, wie sich Hollywood China vorstellte, und wenn dann hat Ingrid Bergmans Schauspielkunst den Rahmen, durch ihre Persönlichkeit gesprengt. Danke, dass es Ingrid Bergmann gab.
Ingrid Bergman, als Misionarin, zeigt hier im Film was das Wort christliche Ökumene bedeutet, lange bevor das Wort in den christlichen Sprachgebrauch aufgenommen wurde, denn Ökumene bedeutet ja im Griechischem nur den gesammten bekannten Erdkreis.

ingrid bergman und curd jürgens      5 von 5 Punkten
China in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, Ingrid Bergman als Missionarin, Curd Jürgens als Soldat - und das alles in den herrlichen Farben des 50er Jahre Kinos! China, wie Hollywood sich das vorstellt, zweieinhalb Stunden lang. Es ist herrlich anzusehen, kurzweilig, selten kommen Längen auf. Man sieht den Film hier in ausgezeichneter Bildqualität, besser als die vielen male, als er im Fernsehen zu sehen war.

Bewegendes Zeugnis über eine starke Persönlichkeit!!!      5 von 5 Punkten
Der englische Schriftsteller Alan Burgess stieß bei seinen Recherchen zu einer Hörspielreihe der BBC, wo wahre Geschichten unter dem Titel "Die Unbesiegten" gesendet werden sollten, auf ein paar wenige Notizen über die Rückkehr einer Miss Gladys Aylward, die zwanzig Jahre als Missionarin in China tätig gewesen ist. Er nimmt Kontakt zu ihr auf. Beeindruckt von ihren Erzählungen schreibt er einen Roman ("The Small Woman") über diese starke Persönlichkeit und ihre Erlebnisse im Norden Chinas, die von der Missionsgesellschaft als "unqualifiziert" für diese Aufgabe abgelehnt worden war. Der Roman erscheint 1957.
Nur ein Jahr später entsteht der Filmklassiker "Die Herberge zur 6. Glückseligkeit" (auch dt. Titel des Romans) mit der idealen Hauptbesetzung von Ingrid Bergman als Gladys Aylward. Sie bringt dem Zuschauer mit einer unnachahmlichen schauspielerischen Leistung die Persönlichkeit von Gladys Aylward nahe, die vertrauend auf ihren unerschütterlichen Glauben eine fast übermenschliche Energieleistung vollbrachte.
Gladys, die kein Chinesisch beherrscht, weder Sitten noch Gebräuche richtig kennt, stürzt sich, nur mit ein paar Pennies in den Taschen bewaffnet, in das Unternehmen China (15.10.1930). Auf abenteuerlichem Wege kommt sie auch in Nordchina in der Missionsstadt Yang Cheng an, wo sie trotz schlechter Voraussetzungen sich das Vertrauen der einfachen Leute, des Mandarin (großartig: Robert Donat) und die Liebe des Nachrichtenoffiziers Lin Nan (Curd Jürgens) erobert. Doch die größte Herausforderung steht ihr noch bevor, als die Japaner in Nordchina einfallen und sie plötzlich für 100 Kinder zu sorgen hat und diese durch das Kriegsgebiet nach Sian in Sicherheit gebracht werden müssen...
Einen feinen Auftritt hatte Robert Donat (Die 39 Stufen) als Mandarin und Athene Seyler als ältere Missionarin Jeannie Lawson, die Gladys in den Anfangstagen unter ihre Fittiche nimmt.
Mark Robson, der für seine Regie 1959 für den Oscar nominiert worden ist, schuf u.a. Filme wie "Glut unter der Asche" und "Lawinenexpress".
Trotz seiner Spielfilmlänge von 2h30 vergeht die Zeit wie im Fluge. Der Spannungsbogen wird bis zum Finale aufrechterhalten.
Dieser bewegende Film liegt in sehr guter Bild und Tonqualität (Originalton) vor. Neben dem Kinotrailer finden sich interessante Info´s rund um den Film im Beiheft der DVD.
Fazit: Ingrid Bergman und Co in Bestform zu erleben!!!

Klasse      5 von 5 Punkten
Wir finden, dieser Film ist ein einfach nur wunderschön - und das dieser Film dann noch auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt, dass ein Mensch der nicht die geforderten Qualifikationen hat, alles schaffen kann.
Uns bewegt die letzte Szene jedes mal auf ein neues sehr.
Einfach großartig


Die 39 Stufen - The 39 Steps - Robert DonatDie 39 Stufen - The 39 Steps
Robert Donat, Madeleine Carroll, Godfrey Tearle

DVD, 2. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 26956      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In Alfred Hitchcocks erstem großen Liebeskrimi Die 39 Stufen spielt Robert Donat den liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen - einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird - entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird.
Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt - am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass - wie bei jeder Suche - das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ewig junger Klassiker - ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
DIE 39 STUFEN hat Alfred Hitchcock immer zu seinen Lieblingsfilmen gezählt, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum. Beinahe sämtliche Themen seiner späteren Werke finden sich hier, zudem steckt der Film voller unvergesslicher Momente, die zu oft kopierten Standards der Thriller-Geschichte wurden: der Unschuldige auf der Flucht, das mit Handschellen aneinander gefesselte, unfreiwillige Liebespaar, die tödliche Kugel, die durch eine Bibel in der Brusttasche aufgehalten wird, der Oberbösewicht, dem ein Teil des Fingers fehlt, und so weiter. Die Jagdszenen durch das vernebelte schottische (Studio-)Hochland sind reinster Expressionismus. Madeleine Carroll ist die erste kühle Blondine in einer Reihe von kühlen Hitchcock-Blondinen. Der Dialog ist heute noch auf den Punkt intelligent und spritzig. Bewundernswert, wie Hitchcock den Zuschauer sofort und ohne Vorspiel in die Handlung zieht. Rasantes Tempo ohne Längen. Hitchcock-Held Robert Donat stolpert von einer Verfolgungsjagd in die Nächste, von einer Situation zur Nächsten. Unvergesslich auch die kleinsten Charaktere. DIE 39 STUFEN ist ein verdienter Klassiker, ohne falsche Emotionalität und billige Psychologisierung, wie sie heute in jedem zweiten Film stattfindet, ein Thriller von hohem Tempo ohne Längen, mit Witz und subtiler Erotik (Donats Hände, die in Handschellen unfreiwillig an Carrolls Beinen entlang streichen, als sie ihre Strumphose auszieht), und nebenbei schießt Hitchcock auch noch satirische Pfeile ab (als Donat auf der Flucht in eine politische Versammlung gerät, muss er unvorbereitet eine Rede halten und füllt sie mit so vielen Klischees, dass er stürmischen Applaus erhält, ohne dass er wüsste, für wen er eigentlich auftritt). Was kann man noch mehr von einem Film verlangen?

Zur DVD: Eurovideo präsentiert den Klassiker in akzeptabler, aber nicht berauschender Qualität, Sprache ist Deutsch 2.0 und Englisch Mono. Die Untertitel der O-Fassung sind leider nicht abschaltbar, auch kann man die Sprache nicht einfach während des Films wechseln, sondern muss über das Menü gehen. Aus unerfindlichen Gründen fehlt in dieser Version eine kurze Einstellung von Robert Donat, der über eine steinerne Brücke geht, bevor er beim Bauernhaus eintrifft. Extras sind nicht erwähnenswert (ein paar Texttafeln). Wer mehr sehen möchte, dem empfehle ich die US-DVD der Criterion Collection mit einer Menge Bonusmaterial und ausgezeichnetem Audiokommentar.


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39 Stufen - Robert Donat39 Stufen
Robert Donat, Madeleine Carroll, Godfrey Tearle

Videokassette, 1. April 1992
     Verkaufsrang: 5113     

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In Alfred Hitchcocks erstem großen Liebeskrimi Die 39 Stufen spielt Robert Donat den liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen - einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird - entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird.
Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt - am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass - wie bei jeder Suche - das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ewig junger Klassiker - ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
DIE 39 STUFEN hat Alfred Hitchcock immer zu seinen Lieblingsfilmen gezählt, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum. Beinahe sämtliche Themen seiner späteren Werke finden sich hier, zudem steckt der Film voller unvergesslicher Momente, die zu oft kopierten Standards der Thriller-Geschichte wurden: der Unschuldige auf der Flucht, das mit Handschellen aneinander gefesselte, unfreiwillige Liebespaar, die tödliche Kugel, die durch eine Bibel in der Brusttasche aufgehalten wird, der Oberbösewicht, dem ein Teil des Fingers fehlt, und so weiter. Die Jagdszenen durch das vernebelte schottische (Studio-)Hochland sind reinster Expressionismus. Madeleine Carroll ist die erste kühle Blondine in einer Reihe von kühlen Hitchcock-Blondinen. Der Dialog ist heute noch auf den Punkt intelligent und spritzig. Bewundernswert, wie Hitchcock den Zuschauer sofort und ohne Vorspiel in die Handlung zieht. Rasantes Tempo ohne Längen. Hitchcock-Held Robert Donat stolpert von einer Verfolgungsjagd in die Nächste, von einer Situation zur Nächsten. Unvergesslich auch die kleinsten Charaktere. DIE 39 STUFEN ist ein verdienter Klassiker, ohne falsche Emotionalität und billige Psychologisierung, wie sie heute in jedem zweiten Film stattfindet, ein Thriller von hohem Tempo ohne Längen, mit Witz und subtiler Erotik (Donats Hände, die in Handschellen unfreiwillig an Carrolls Beinen entlang streichen, als sie ihre Strumphose auszieht), und nebenbei schießt Hitchcock auch noch satirische Pfeile ab (als Donat auf der Flucht in eine politische Versammlung gerät, muss er unvorbereitet eine Rede halten und füllt sie mit so vielen Klischees, dass er stürmischen Applaus erhält, ohne dass er wüsste, für wen er eigentlich auftritt). Was kann man noch mehr von einem Film verlangen?

Zur DVD: Eurovideo präsentiert den Klassiker in akzeptabler, aber nicht berauschender Qualität, Sprache ist Deutsch 2.0 und Englisch Mono. Die Untertitel der O-Fassung sind leider nicht abschaltbar, auch kann man die Sprache nicht einfach während des Films wechseln, sondern muss über das Menü gehen. Aus unerfindlichen Gründen fehlt in dieser Version eine kurze Einstellung von Robert Donat, der über eine steinerne Brücke geht, bevor er beim Bauernhaus eintrifft. Extras sind nicht erwähnenswert (ein paar Texttafeln). Wer mehr sehen möchte, dem empfehle ich die US-DVD der Criterion Collection mit einer Menge Bonusmaterial und ausgezeichnetem Audiokommentar.


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The 39 Steps [UK IMPORT] - Robert DonatThe 39 Steps [UK IMPORT]
Robert Donat, Madeleine Carroll, Lucie Mannheim, Godfrey Tearle, Peggy Ashcroft

DVD, 13. August 2001
     Verkaufsrang: 75595      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In Alfred Hitchcocks erstem großen Liebeskrimi Die 39 Stufen spielt Robert Donat den liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen - einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird - entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird.
Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt - am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass - wie bei jeder Suche - das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ewig junger Klassiker - ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
DIE 39 STUFEN hat Alfred Hitchcock immer zu seinen Lieblingsfilmen gezählt, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum. Beinahe sämtliche Themen seiner späteren Werke finden sich hier, zudem steckt der Film voller unvergesslicher Momente, die zu oft kopierten Standards der Thriller-Geschichte wurden: der Unschuldige auf der Flucht, das mit Handschellen aneinander gefesselte, unfreiwillige Liebespaar, die tödliche Kugel, die durch eine Bibel in der Brusttasche aufgehalten wird, der Oberbösewicht, dem ein Teil des Fingers fehlt, und so weiter. Die Jagdszenen durch das vernebelte schottische (Studio-)Hochland sind reinster Expressionismus. Madeleine Carroll ist die erste kühle Blondine in einer Reihe von kühlen Hitchcock-Blondinen. Der Dialog ist heute noch auf den Punkt intelligent und spritzig. Bewundernswert, wie Hitchcock den Zuschauer sofort und ohne Vorspiel in die Handlung zieht. Rasantes Tempo ohne Längen. Hitchcock-Held Robert Donat stolpert von einer Verfolgungsjagd in die Nächste, von einer Situation zur Nächsten. Unvergesslich auch die kleinsten Charaktere. DIE 39 STUFEN ist ein verdienter Klassiker, ohne falsche Emotionalität und billige Psychologisierung, wie sie heute in jedem zweiten Film stattfindet, ein Thriller von hohem Tempo ohne Längen, mit Witz und subtiler Erotik (Donats Hände, die in Handschellen unfreiwillig an Carrolls Beinen entlang streichen, als sie ihre Strumphose auszieht), und nebenbei schießt Hitchcock auch noch satirische Pfeile ab (als Donat auf der Flucht in eine politische Versammlung gerät, muss er unvorbereitet eine Rede halten und füllt sie mit so vielen Klischees, dass er stürmischen Applaus erhält, ohne dass er wüsste, für wen er eigentlich auftritt). Was kann man noch mehr von einem Film verlangen?

Zur DVD: Eurovideo präsentiert den Klassiker in akzeptabler, aber nicht berauschender Qualität, Sprache ist Deutsch 2.0 und Englisch Mono. Die Untertitel der O-Fassung sind leider nicht abschaltbar, auch kann man die Sprache nicht einfach während des Films wechseln, sondern muss über das Menü gehen. Aus unerfindlichen Gründen fehlt in dieser Version eine kurze Einstellung von Robert Donat, der über eine steinerne Brücke geht, bevor er beim Bauernhaus eintrifft. Extras sind nicht erwähnenswert (ein paar Texttafeln). Wer mehr sehen möchte, dem empfehle ich die US-DVD der Criterion Collection mit einer Menge Bonusmaterial und ausgezeichnetem Audiokommentar.


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The 39 Steps - Alfred Hitchcock [UK IMPORT] - Madeleine CarollThe 39 Steps - Alfred Hitchcock [UK IMPORT]
Madeleine Caroll, Robert Donat, Lucie Mannheim, Peggy Ashcroft, Godfrey Tearle

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In Alfred Hitchcocks erstem großen Liebeskrimi Die 39 Stufen spielt Robert Donat den liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen - einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird - entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird.
Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt - am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass - wie bei jeder Suche - das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ewig junger Klassiker - ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
DIE 39 STUFEN hat Alfred Hitchcock immer zu seinen Lieblingsfilmen gezählt, und es fällt nicht schwer zu verstehen, warum. Beinahe sämtliche Themen seiner späteren Werke finden sich hier, zudem steckt der Film voller unvergesslicher Momente, die zu oft kopierten Standards der Thriller-Geschichte wurden: der Unschuldige auf der Flucht, das mit Handschellen aneinander gefesselte, unfreiwillige Liebespaar, die tödliche Kugel, die durch eine Bibel in der Brusttasche aufgehalten wird, der Oberbösewicht, dem ein Teil des Fingers fehlt, und so weiter. Die Jagdszenen durch das vernebelte schottische (Studio-)Hochland sind reinster Expressionismus. Madeleine Carroll ist die erste kühle Blondine in einer Reihe von kühlen Hitchcock-Blondinen. Der Dialog ist heute noch auf den Punkt intelligent und spritzig. Bewundernswert, wie Hitchcock den Zuschauer sofort und ohne Vorspiel in die Handlung zieht. Rasantes Tempo ohne Längen. Hitchcock-Held Robert Donat stolpert von einer Verfolgungsjagd in die Nächste, von einer Situation zur Nächsten. Unvergesslich auch die kleinsten Charaktere. DIE 39 STUFEN ist ein verdienter Klassiker, ohne falsche Emotionalität und billige Psychologisierung, wie sie heute in jedem zweiten Film stattfindet, ein Thriller von hohem Tempo ohne Längen, mit Witz und subtiler Erotik (Donats Hände, die in Handschellen unfreiwillig an Carrolls Beinen entlang streichen, als sie ihre Strumphose auszieht), und nebenbei schießt Hitchcock auch noch satirische Pfeile ab (als Donat auf der Flucht in eine politische Versammlung gerät, muss er unvorbereitet eine Rede halten und füllt sie mit so vielen Klischees, dass er stürmischen Applaus erhält, ohne dass er wüsste, für wen er eigentlich auftritt). Was kann man noch mehr von einem Film verlangen?

Zur DVD: Eurovideo präsentiert den Klassiker in akzeptabler, aber nicht berauschender Qualität, Sprache ist Deutsch 2.0 und Englisch Mono. Die Untertitel der O-Fassung sind leider nicht abschaltbar, auch kann man die Sprache nicht einfach während des Films wechseln, sondern muss über das Menü gehen. Aus unerfindlichen Gründen fehlt in dieser Version eine kurze Einstellung von Robert Donat, der über eine steinerne Brücke geht, bevor er beim Bauernhaus eintrifft. Extras sind nicht erwähnenswert (ein paar Texttafeln). Wer mehr sehen möchte, dem empfehle ich die US-DVD der Criterion Collection mit einer Menge Bonusmaterial und ausgezeichnetem Audiokommentar.


 Weitere Kundenmeinungen


The ghost goes west [UK-Import] - Robert DonatThe ghost goes west [UK-Import]
Robert Donat, Jean Parker, Eugene Pallette, Elsa Lanchester

Videokassette, 14. Oktober 1996
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Harmloser Film      3 von 5 Punkten
Ein schottischer Adeliger stirbt und muss fortan im familieneigenen Schloss herumspuken, weil sein Vater ihm Feigheit vor einem befeindeten Clan vorgeworfen hat; und zwar so lange, bis ein Angehöriger des anderen Clans vor ihm auf die Knie geht.
Das Schloss wird von einem verarmten Nachfahren des Geistes an einen Amerikaner verkauft, der es Stein für Stein abträgt und in die USA verschifft, und der Geist geht natürlich mit. Klarerweise gibt es auch eine Liebesgeschichte.
Eine nette Idee, aus der ein guter, wenn auch nicht herausragender Film, geworden ist. Robert Donat spielt seine Doppelrolle als Geist und Nachfahre ganz nett, bietet hier aber nicht seine Topleistung, auch vom Rest der Crew sticht kaum jemand heraus.
Der Film macht Spaß, haut mich aber nicht vom Hocker. Dennoch um den aktuellen Preis (fünf Euro) eine Kaufempfehlung für jeden, der auf leichte alte Komödien steht.

Nett - leider nicht mehr.      2 von 5 Punkten
Sehr schöne Grundidee, die leider - (gerade) auch für die damalige Zeit - mit zu wenig Esprit umgesetzt wurde. Ab und an blitzen sowohl vom Drehbuch als auch von der Umsetzung und vom Spiel her kleine Edelsteine auf - doch leider tragen die nicht über den ganzen Film.
Wenn man zudem in einer romantischen Komödie eigentlich möchte, dass die Frau sich für einen anderen (hier das Gespenst) entscheidet, statt für den real existierenden Anwärter, dann stimmt da was nicht...
Trotzdem: Nette, etwas altmodische Unterhaltung.

Netter kleiner Film, der es versteht zu unterhalten! Qualität ist Ansichtssache      3 von 5 Punkten
Zugegeben, die Qualität entspricht nicht den heutigen Standarts, aber sie ist auch nicht so mies, wie sie gemacht wird. Die Qualität für einen Film, der über 70 Jahre alt ist, ist gut und vor allem authentisch. Sogesehen finde ich sie für einen so alten Film, der auch ein wenig gespenstisch wirken soll, sogar passend!

Der Film hat einige wenige Höhen und ansonsten unterhält er einfach nur. Für die heutige Zeit ist der Film einfach nur kitschig - aber diesen Film wird man sich ja auch nur ansehen, wenn man alte Filme mag.

Ich kenne Robert Donat aus "39 Stufen" und "Mr. Chips" ...im Gegensatz dazu ist dieser Film nun wirklich nicht anspruchsvoll, aber wie bereits erwähnt ist es ein netter kleiner Film, der uns für 80 Minuten unterhält. Und wenn ein Film es schafft uns zu unterhalten, dann ist es doch schon das, was man zumindest von einem Film erwartet. Ein Film, bei dem man auch entspannt nebenbei bügeln etc. kann und solche Filme braucht man halt auch mal.

erbärmliche Qualität      2 von 5 Punkten
Eine reizende, leichte Komödie, voller Seitenhiebe auf den "Clash of Cultures" zwischen USA und "Good old Europe". Eigentlich durchaus ein 4 Sterne Film, wäre da nicht die erbärmlich schlechte Aufmachung dieser DVD.
Keine Untertitel, die erste Hälfte des Filmes ist in der englischen OV vor lauter Krachen kaum zu verstehen. Die deutsche Fassung gut verständlich, aber ansonsten unter jeder Kritik.
Auch eine Form von Abzocken.

Ein toller Film - aber schlecht verkauft!      2 von 5 Punkten
Für diese wunderbare, leichtfüssige Komödie gibt's fünf Sterne, kein Zweifel!
Doch diese lieblose DVD-Edition wird ihr nicht gerecht. Die englische Originalfassung ist zwar vorhanden, doch Untertitel gibt es keine - nicht mal englische. Die bräuchte man stellenweise, da der Ton nicht überall besonders gut ist.
In der deutschen Synchronfassung ist die Tonqualität zwar sehr gut, doch die Synchronisation ist schlicht und ergreifend grauenhaft! Da wurden einige Szenen "umsynchronisiert" - entgegen der ursprünglichen Intention, da wurde sogar die Originalmusik von Spoliansky durch eine andere, völlig unadäquate, ersetzt!!
Auf solch lieblose Weise wird man diesem vergessenen Komödien-Meisterstück in keiner Weise gerecht.
Der einzige Grund, weshalb ich diese Scheibe trotzdem in meine kleine Sammlung grosser Filme einreihe ist der Film selbst - der leider in keiner besseren Fassung als dieser erhältlich ist.


 Weitere Kundenmeinungen


Hitchcock - The British Years [UK IMPORT] - Miles ManderHitchcock - The British Years [UK IMPORT]
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DVD, 25. Februar 2008

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Die Herberge zur 6. Glückseligkeit - Ingrid BergmanDie Herberge zur 6. Glückseligkeit
Ingrid Bergman, Curd Jürgens, Robert Donat

Videokassette, 1. April 1994

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Inn Of The Sixth Happiness [UK IMPORT] - Ingrid BergmanInn Of The Sixth Happiness [UK IMPORT]
Ingrid Bergman, Curt Jurgens, Robert Donat

DVD, 18. April 2005

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The Ghost Goes West [UK IMPORT] - Robert DonatThe Ghost Goes West [UK IMPORT]
Robert Donat, Jean Parker, Eugene Pallette, Elsa Lanchester

DVD, 28. Januar 2008

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The Adventures of Tartu - Robert DonatThe Adventures of Tartu
Robert Donat, Valerie Hobson

Videokassette


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The Magic Box [UK IMPORT] - Robert DonatThe Magic Box [UK IMPORT]
Robert Donat, Kathleen Harrison, Maria Schell, Margaret Johnston, Richard Attenborough

Videokassette, 3. Juli 2000

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Inn Of The Sixth Happiness [UK IMPORT] - Ingrid BergmanInn Of The Sixth Happiness [UK IMPORT]
Ingrid Bergman, Curt Jurgens, Robert Donat

Videokassette, 5. Juni 1995

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Knight Without Armour [UK IMPORT] - Marlene DietrichKnight Without Armour [UK IMPORT]
Marlene Dietrich, Robert Donat, Herbert Lomas, Irene Vanbrugh

Videokassette, 17. Juni 1996

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The Private Life Of Henry VIII [UK IMPORT] - Charles LaughtonThe Private Life Of Henry VIII [UK IMPORT]
Charles Laughton, Merle Oberon, Robert Donat, Binnie Barnes, Elsa Lanchester

Videokassette, 17. Juni 1996

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