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| DVDs: Roger Daltrey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kampf der Kobolde Randy Quaid, Whoopi Goldberg, Roger Daltrey DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 11066 Im Auftrag seiner Firma reist der amerikanische Geschäftsmann Jack Woods (Randy Quaid, Independence Day) nach Irland. Auf der grünen Insel versucht Jack, sich Klarheit über sein Leben und dessen weiteren Verlauf zu verschaffen. Das erweist sich aber als gar nicht so einfach, denn zu seiner großen Verwunderung muss Jack feststellen, dass er sein Cottage mit einer Familie Kobolde teilt. Seamus Muldoon (gewitzt: Colm Meaney, The Snapper, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert), so der Name seines kleines Hausgenossen und seines Zeichens Anführer der Kobolde, und seine Familie sind jedoch nette Zeitgenossen sondergleichen: jederzeit zu einem Schabernack bereit. Als sich Seamus' Sohn Mickey jedoch in die Tochter des Elfenkönigs verliebt - Kobolde und Elfen sind seit jeher verfeindet, muss man wissen - gerät Woods unversehens mitten hinein in den abenteuerlichen Kampf der Kobolde. Ein aufwendiges Fantasy-Spektakel aus der amerikanischen TV-Movie-Schmiede Hallmark Entertainment, das auf amüsante Art den Charme von Koboldzauber und fantastischen Tricks mit einer romantischen Geschichte à la Romeo und Julia vermischt. An manchen Stellen ist der Zweiteiler (auf einer Videokassette erhältlich) vielleicht ein wenig zu (lang-)atmig geraten, aber die fantasievollen Kostüme und - für einen TV-Film - ansprechenden Spezialeffekte sorgen dafür, dass der Unterhaltung kein Abruch getan wird. Whoopi Goldberg darf als "die große Banshee" im Hintergrund die Fäden ziehen und öffnet dem geneigten Zuschauer jeden Alters (für die Erwachsenen gibt's auch eine Liebesgeschichte zwischen Randy Quaid und Orla Brady) das Tor zu einer Welt voller Magie und Märchen. Ein unterhaltsamer Spaß mit schönen Aufnahmen der irischen Landschaft. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Kobolde 5 von 5 Punkten Kampf der Kobolde ist einfach nur süß!
Tolle Schauspieler, super Irische Landschaft und wunderbares Fantasymärchen!
Und die Musik dazu ist einfach super!
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Dark Prince: The True Story of Dracula Rudolf Martin, Jane March, Roger Daltrey DVD, 30. April 2002 Verkaufsrang: 15957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach jahrelanger Gefangenschaft im türkischen Exil kehrt der rumänische Prinz Vlad Dracula (Rudolf Martin) in sein Land zurück und regiert es mit harter Hand. Besonders brutal geht er gegen die feindlichen Türken vor: Gefangene lässt er grausam pfählen und stellt sie öffentlich zur Schau. Als Bram Stoker 1897 seinen weltberühmten Roman Dracula verfasste, diente ihm ein rumänischer Fürst aus dem 15. Jahrhundert als Vorbild. Vlad Tepes ("der Pfähler") vom Orden der Dracul ("Drachen") hieß jener blutrünstige Herrscher, der seine Heimat gegen die übermächtigen Türken verteidigte und noch heute in Rumänien als Legende verehrt wird. Eigentlich eine ganz passable Vorlage für ein pralles Stück Historienkino und in der Tat entwickelt Dark Prince - The True Story of Dracula diesbezüglich auch viel Ehrgeiz. Doch bei aller Mühe und Ambition schwebt stets der Mief einer Fernsehproduktion über dem gesamten Unternehmen. Angefangen bei Regisseur Joe Chapelle, bekannt für cineastische Unzulänglichkeiten wie Halloween 5, über den gänzlich uncharismatischen Hauptdarsteller Rudolf Martin bis zu den sparsamen Spezialeffekten: Alles wirkt irgendwie zweitklassig. Ein kleines Kompliment gibt es aber für die Choreografie der Kampfszenen, nach dem Motto "gut geklaut ist immer noch besser als schlecht erfunden" wurde das allzu offensichtliche Vorbild Gladiator ausgiebig studiert und imitiert. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gerechtigkeit hat ihren Preis! 4 von 5 Punkten Diesen Film kann man nicht mit den anderen "Vampirfilmen" vergleichen. Es handelt sich eher um einen Geschichtsfilm, der sich am Leben Draculas orientiert.
Dracula muss den Obersten der rumänisch-orthodoxen Kirche Rede und Antwort stehen, da ihm sonst der Kirchenbann droht.
Dabei erfährt man auch einiges aus seinem Leben. Die Statue der Maria soll "angeblich" *blutige Tränen* geweint haben, als er geboren wurde. Man erlebt ihn mit seinem jüngeren Bruder Radu und ihre Gefangennahme durch die Osmanen.
Die Gefangenschaft bei den Osmanen wird nur kurz angerissen und man erfährt wie Vlad seine spätere Frau und die Unterstützung der ungarischen Königs gewann.
Einigen mag sein Vorgehen gegenüber dem rumänischen Adel für brutal und grausam vorkommen, doch dafür hatte er gute Gründe.
Sein oberste Ziele war in seiner Regierung Gerechtigkeit und die Befreiung von den Osmanen.
Sein eigentlicher Gegenspieler ist Vater Stephan, der ihn zuletzt auch noch verrät.
Vor allem der Schluss des Filmes ist interessant!
Am besten einmal selber anschauen! ;-)
Viel Vergnügen!
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Gay, John - The Beggar's Opera (NTSC) Roger Daltrey, Carol Hall, Stratford Johns DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 48892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dreigroschenoper? 5 von 5 Punkten Wer schon immer mal wissen wollte, wo Brecht abgeschrieben hat... der schaue sich diese Verfilmung der Beggar's Opera an. Hauptrolle: Roger Daltrey! Wie immer, wenn es sich um Verfilmungen der BBC handelt: toll gemacht!
Hinweis an alle: Diese Verfilmung gibt es auch ein wenig günstiger und zwar in der "Opernsammlung" (Heft Nr. 62) über die gleichnamige Internetseite zu beziehen. |
Kampf der Kobolde (2 Cassetten) Randy Quaid, Whoopi Goldberg, Roger Daltrey Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 386 Im Auftrag seiner Firma reist der amerikanische Geschäftsmann Jack Woods (Randy Quaid, Independence Day) nach Irland. Auf der grünen Insel versucht Jack, sich Klarheit über sein Leben und dessen weiteren Verlauf zu verschaffen. Das erweist sich aber als gar nicht so einfach, denn zu seiner großen Verwunderung muss Jack feststellen, dass er sein Cottage mit einer Familie Kobolde teilt. Seamus Muldoon (gewitzt: Colm Meaney, The Snapper, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert), so der Name seines kleines Hausgenossen und seines Zeichens Anführer der Kobolde, und seine Familie sind jedoch nette Zeitgenossen sondergleichen: jederzeit zu einem Schabernack bereit. Als sich Seamus' Sohn Mickey jedoch in die Tochter des Elfenkönigs verliebt - Kobolde und Elfen sind seit jeher verfeindet, muss man wissen - gerät Woods unversehens mitten hinein in den abenteuerlichen Kampf der Kobolde. Ein aufwendiges Fantasy-Spektakel aus der amerikanischen TV-Movie-Schmiede Hallmark Entertainment, das auf amüsante Art den Charme von Koboldzauber und fantastischen Tricks mit einer romantischen Geschichte à la Romeo und Julia vermischt. An manchen Stellen ist der Zweiteiler (auf einer Videokassette erhältlich) vielleicht ein wenig zu (lang-)atmig geraten, aber die fantasievollen Kostüme und - für einen TV-Film - ansprechenden Spezialeffekte sorgen dafür, dass der Unterhaltung kein Abruch getan wird. Whoopi Goldberg darf als "die große Banshee" im Hintergrund die Fäden ziehen und öffnet dem geneigten Zuschauer jeden Alters (für die Erwachsenen gibt's auch eine Liebesgeschichte zwischen Randy Quaid und Orla Brady) das Tor zu einer Welt voller Magie und Märchen. Ein unterhaltsamer Spaß mit schönen Aufnahmen der irischen Landschaft. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Kobolde 5 von 5 Punkten Kampf der Kobolde ist einfach nur süß!
Tolle Schauspieler, super Irische Landschaft und wunderbares Fantasymärchen!
Und die Musik dazu ist einfach super!
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Tommy - The Movie (OmU) Oliver Reed, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, Paul Nicholas DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 41943 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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Like It Is Steve Bell, Ian Rose, Roger Daltrey Videokassette, 24. Juli 2001 Verkaufsrang: 5204 Sich Like it Is anzusehen, ist dem Zuschauen bei einem Zugunglück nicht unähnlich - die bloße Vorstellung ist abstoßend, und doch gelingt es einem selbst auf geradezu perverse Weise nicht, das Gesicht abzuwenden. Obwohl sein schonungsloser städtischer Realismus und seine düstere Fassade einige Kritiker, die seinen brutalen Unterwelt-Neorealismus mit Kunst verwechselten, verzückten, bietet Like it Is recht wenig in Sachen Erfüllung, positive Darstellung der Homosexualität oder gar besonders originelle Erzählung. Paul Oremland führte Regie bei dieser Unternehmung über einen knallharten, jungen, schwulen Straßenboxer aus Blackpool namens Craig (Steve Bell), der für Geld mit bloßen Fäusten kämpft. Er zieht schließlich nach London auf der Suche nach einem besseren Leben und gerät in die trendy Londoner Schwulenszene, wo er einen gut aussehenden Schallplattenproduzenten namens Matt (Ian Rose) und dessen wohlhabenden Boss (gespielt von Who-Leadsänger Roger Daltrey) kennen lernt und sich in ersteren verliebt. Das bessere Leben wird bald von Desillusion und Elend getrübt - wie auch der ganze Film. In Großbritannien ist Steve Bell im wirklichen Leben Boxmeister im Federgewicht und verleiht dadurch der Hauptfigur eine eindringliche und rohe Vitalität. Aber die Charaktere insgesamt sind entweder verwirrend oder unsympathisch - und letztendlich ist es schwer, jemanden zu finden, für den man etwas empfindet bzw. eine Geschichte, die es wert ist, sich in sie hineinzuversetzen. -Paula Nechak
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hart aber herzlich 4 von 5 Punkten Darsteller: Steve Bell, Ian Rose, Roger Daltrey (ja, der von "The Who") und er mimt einen sehr geschäftstüchtigen Musik-Produzenten. Nett gemacht ist auch der Seitenhieb auf ein ?branchenübliches? Boygroup-Casting... Einer seiner Angestellten in London ist Matt (Ian Rose), der mit seinem Hauptarbeitsgebiet "Paula" (Dani Behr) zusammen wohnt. Er managt und promotet die Sängerin, die es genießt, einen gutaussehenden Mann an ihrer Seite zu haben. In diesem Zusammenhang tritt sie auch in einem Schwulen-Club in Blackpool auf. Man muss dazu sagen, dass Blackpool das Las Vegas Britanniens ist. Allerdings eine ziemlich heruntergekommene und "billig" Ausgabe von Las Vegas. Vor diesem Club nun steht der ewas unschlüssige Craig (Steve Bell), 21 Jahre jung, hübsch, der seinen Lebensunterhalt mit illegalen Boxkämpfen im Halbweltmilieu verdient. In der Gemeinschaft der rauhen Sportler ist er akzeptiert, doch er weiß, daß er anders ist. Und so schleicht er Matt nach, der üblicherweise nichts anbrennen lässt. Sie landen in Craigs Zimmer und der Junge will auf's Ganze gehen. Das muss natürlich desaströs enden. Dennoch hinterlässte der ziemlich geplättete Matt seine Visitenkarte (wie Mann das halt so tut). Es dauert nicht allzu lange und "Blackpool" (wie in Matts Freunde nennen, weil er ihnen schon so viel von diesem merkwürdigen Typen erzählt hatte) steht vor der Tür. Er zieht bei Matt und Paula ein, was zu Reibereien zwischen den beiden um Matts Aufmerksamkeit buhlenden Bewohnern führt. Mit Matt lernt er die Club- und Musikszene Sohos kennen und auch fürchten; Drogenkonsum überall. Der auf Kampf gedrillte Junge kommt mit der Szene nicht zurecht und eckt ständig an. Als seine Liebe zu Matt zu zerbrechen droht, geht er nach einigen Verwicklungen (und seiner diesmal geglückten "Entjungferung" durch Matt, öhem...) zurück nach Blackpool, um sich in einem blutigen Kampf seinen Ängsten zu stellen. Matt indessen steht vor der Entscheidung seines Lebens: Erfüllung seines Traumes vom eigenen Gay-Club oder den bahnbrechenden Gefühlen für Craig nachgeben? Der Film ist nichts für zartbesaitete Gemüter; damit meine ich die Faustkampfszenen. Insgesamt fand ich persönlich ihn sogar *so* "realistisch", dass ich mir danach erst einmal vergegenwärtigen musste: "Hey, das waren Schauspieler! Das war Fiktion, kein Dokumentarfilm!" Achtung: Leider enthält die DVD KEINE deutsche Sprachfassung!!! Nur Untertitel. |
The Wheels On The Bus - Mango And Papaya's Animal Adventure [UK IMPORT] Roger Daltrey DVD, 30. Januar 2006 Verkaufsrang: 57997 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lots of singing, dancing and dialogue - one of my son's favourites! 5 von 5 Punkten My son (18 months) loves this DVD! There's a good balance of singing, dancing and dialogue, and plenty of animals to see - riding the bus (actually adults wearing animal costumes...) and real ones at the aquarium/farm/zoo. I don't want my son to spend too much time in front of the tv but if I've run out of ideas to keep him busy or he's cranky or I need to get something done, then this is a lifesaver. The graphics aren't exactly top quality and the Wheels on the Bus lyrics & melody are American (which I hadn't expected because it said 'UK import'). But never mind! |
.com for Murder Nastassja Kinski, Nicollette Sheridan, Roger Daltrey DVD, 15. Juli 2004 Verkaufsrang: 51339 Sondra Nastassja Kinski verbringt zusammen mit ihrer Schwester Misty Nicolette Sheriden das Wochenende allein im Haus ihres Freundes Ben. Unter seinem Codewort loggt sie sich ins Internet ein und entdeckt, dass Ben offensichtlich des öfteren in einem Chatroom ziemlich heiße Begegnungen mit einer jungen Frau namens Lynn hat. Sondra wird neugierig auf diesen virtuellen Flirt und spielt nun selbst mit dem Feuer. Mit Werther, einem offensichtlich machtbesessenen und gewalttätigen Typ, gerät Sondra kurz darauf aneinander. So heftig, dass dieser plötzlich Morddrohungen ausstößt. Und so erleben Sondra und ihre Schwester völlig perplex und mit Entsetzen mit, wie Werther seine Drohung in die Tat umsetzt. Sein Opfer ist Lynn, die er vor laufender Videokamera kaltblütig mit einem Skalpell umbringt. Nachdem Sondra die Polizei verständigt hat, soll ein Computer-Spezialist des FBI eine virtuelle Falle aufstellen. Sandra hat jedoch nicht die geringste Ahnung, dass sie sich damit den brutalen Mörder direkt ins Haus holt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterirdisch! 1 von 5 Punkten Bitte, bitte, bitte geben Sie kein Geld für diesen Film aus. Kein noch so tolles DVD-Feature auf der Welt könnte diese DVD retten. Die Story des Films ist überdreht (das allein ist noch kein Merkmal für einen schlechten Film), die Charaktere sind eindimensional (die schauspielerische Leistung aller SchauspielerInnen muss hier als schlecht bewertet werden) und der Film ist weder kunstvoll noch interessant. Als HighTech-Thriller verkauft ist dieser Film nicht mehr als ein Stück cineastischer Massenware, die es nicht wert ist, angeschaut zu werden. Keine besonderen Einfälle, keine tolle Kameraführung, nicht einmal Trash-Potential ist in diesem Machwerk zu finden. Deshalb: Geld sparen, noch was dazu packen und einen Film kaufen, den man niemals mehr aus dem Kopf bekommt (die gibt es nämlich auch). Aber bitte: Finger weg von diesem Film!
Vorhersehbar und eine Spur zu unrealistisch 2 von 5 Punkten Ich habe diesen Film bestellt, da ich ein Fan von Nicollette Sheridan bin, seit sie in der Serie "Unter der Sonne Kaliforniens" (Knots Landing) mitgespielt hat. Daher wußte ich im Grunde nicht viel über ".com for murder" außer eine kurze Inhaltsangabe. Der Film fängt mit einer wirklich guten Musik an und man erwartet alleine schon dadurch einen sehr guten Film, wird dann aber etwas enttäuscht. Die Story des Filmes ist an sich recht gut, aber die Umsetzung meiner Meinung nach zu unrealistisch und überdreht. Wer diverse Chatrooms aus dem Internet kennt, wird wissen welche Möglichkeites es so gibt, aber hier wurde dann doch etwas zu viel geboten. Der Computerhacker und Frauenmörder ist etwas zu klischeehaft dargestellt und auch zu typisch für eine amerikanische TV Produktion gespielt. Das hat man alles schon einmal besser gesehen und dann auch besser. Nichts desto trotz kommt Spannung auf und man schaut gebannt dem Geschehen auf dem Bildschirm zu. Doch zum Ende flacht der Film ab und alles wird zu vorhersehbar. ".com for murder" ist eine nette Unterhaltung am Abend, aber sicher auch schnell vergessen. Dennoch sei zu erwähnen, daß Nicollette Sheridan und Nastassja Kinski eine sehr gute schauspielerische Leistung bringen. |
Tommy - The Movie / The Who Oliver Reed, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, John Entwistle Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 7871 Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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Dark Prince: The True Story of Dracula Rudolf Martin, Jane March, Roger Daltrey Videokassette, 30. April 2002 Verkaufsrang: 18644 Nach jahrelanger Gefangenschaft im türkischen Exil kehrt der rumänische Prinz Vlad Dracula (Rudolf Martin) in sein Land zurück und regiert es mit harter Hand. Besonders brutal geht er gegen die feindlichen Türken vor: Gefangene lässt er grausam pfählen und stellt sie öffentlich zur Schau. Als Bram Stoker 1897 seinen weltberühmten Roman Dracula verfasste, diente ihm ein rumänischer Fürst aus dem 15. Jahrhundert als Vorbild. Vlad Tepes ("der Pfähler") vom Orden der Dracul ("Drachen") hieß jener blutrünstige Herrscher, der seine Heimat gegen die übermächtigen Türken verteidigte und noch heute in Rumänien als Legende verehrt wird. Eigentlich eine ganz passable Vorlage für ein pralles Stück Historienkino und in der Tat entwickelt Dark Prince - The True Story of Dracula diesbezüglich auch viel Ehrgeiz. Doch bei aller Mühe und Ambition schwebt stets der Mief einer Fernsehproduktion über dem gesamten Unternehmen. Angefangen bei Regisseur Joe Chapelle, bekannt für cineastische Unzulänglichkeiten wie Halloween 5, über den gänzlich uncharismatischen Hauptdarsteller Rudolf Martin bis zu den sparsamen Spezialeffekten: Alles wirkt irgendwie zweitklassig. Ein kleines Kompliment gibt es aber für die Choreografie der Kampfszenen, nach dem Motto "gut geklaut ist immer noch besser als schlecht erfunden" wurde das allzu offensichtliche Vorbild Gladiator ausgiebig studiert und imitiert. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gerechtigkeit hat ihren Preis! 4 von 5 Punkten Diesen Film kann man nicht mit den anderen "Vampirfilmen" vergleichen. Es handelt sich eher um einen Geschichtsfilm, der sich am Leben Draculas orientiert.
Dracula muss den Obersten der rumänisch-orthodoxen Kirche Rede und Antwort stehen, da ihm sonst der Kirchenbann droht.
Dabei erfährt man auch einiges aus seinem Leben. Die Statue der Maria soll "angeblich" *blutige Tränen* geweint haben, als er geboren wurde. Man erlebt ihn mit seinem jüngeren Bruder Radu und ihre Gefangennahme durch die Osmanen.
Die Gefangenschaft bei den Osmanen wird nur kurz angerissen und man erfährt wie Vlad seine spätere Frau und die Unterstützung der ungarischen Königs gewann.
Einigen mag sein Vorgehen gegenüber dem rumänischen Adel für brutal und grausam vorkommen, doch dafür hatte er gute Gründe.
Sein oberste Ziele war in seiner Regierung Gerechtigkeit und die Befreiung von den Osmanen.
Sein eigentlicher Gegenspieler ist Vater Stephan, der ihn zuletzt auch noch verrät.
Vor allem der Schluss des Filmes ist interessant!
Am besten einmal selber anschauen! ;-)
Viel Vergnügen!
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Like It Is Steve Bell, Ian Rose, Roger Daltrey DVD, 24. Juli 2001 Verkaufsrang: 64776 Sich Like it Is anzusehen, ist dem Zuschauen bei einem Zugunglück nicht unähnlich - die bloße Vorstellung ist abstoßend, und doch gelingt es einem selbst auf geradezu perverse Weise nicht, das Gesicht abzuwenden. Obwohl sein schonungsloser städtischer Realismus und seine düstere Fassade einige Kritiker, die seinen brutalen Unterwelt-Neorealismus mit Kunst verwechselten, verzückten, bietet Like it Is recht wenig in Sachen Erfüllung, positive Darstellung der Homosexualität oder gar besonders originelle Erzählung. Paul Oremland führte Regie bei dieser Unternehmung über einen knallharten, jungen, schwulen Straßenboxer aus Blackpool namens Craig (Steve Bell), der für Geld mit bloßen Fäusten kämpft. Er zieht schließlich nach London auf der Suche nach einem besseren Leben und gerät in die trendy Londoner Schwulenszene, wo er einen gut aussehenden Schallplattenproduzenten namens Matt (Ian Rose) und dessen wohlhabenden Boss (gespielt von Who-Leadsänger Roger Daltrey) kennen lernt und sich in ersteren verliebt. Das bessere Leben wird bald von Desillusion und Elend getrübt - wie auch der ganze Film. In Großbritannien ist Steve Bell im wirklichen Leben Boxmeister im Federgewicht und verleiht dadurch der Hauptfigur eine eindringliche und rohe Vitalität. Aber die Charaktere insgesamt sind entweder verwirrend oder unsympathisch - und letztendlich ist es schwer, jemanden zu finden, für den man etwas empfindet bzw. eine Geschichte, die es wert ist, sich in sie hineinzuversetzen. -Paula Nechak
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hart aber herzlich 4 von 5 Punkten Darsteller: Steve Bell, Ian Rose, Roger Daltrey (ja, der von "The Who") und er mimt einen sehr geschäftstüchtigen Musik-Produzenten. Nett gemacht ist auch der Seitenhieb auf ein ?branchenübliches? Boygroup-Casting... Einer seiner Angestellten in London ist Matt (Ian Rose), der mit seinem Hauptarbeitsgebiet "Paula" (Dani Behr) zusammen wohnt. Er managt und promotet die Sängerin, die es genießt, einen gutaussehenden Mann an ihrer Seite zu haben. In diesem Zusammenhang tritt sie auch in einem Schwulen-Club in Blackpool auf. Man muss dazu sagen, dass Blackpool das Las Vegas Britanniens ist. Allerdings eine ziemlich heruntergekommene und "billig" Ausgabe von Las Vegas. Vor diesem Club nun steht der ewas unschlüssige Craig (Steve Bell), 21 Jahre jung, hübsch, der seinen Lebensunterhalt mit illegalen Boxkämpfen im Halbweltmilieu verdient. In der Gemeinschaft der rauhen Sportler ist er akzeptiert, doch er weiß, daß er anders ist. Und so schleicht er Matt nach, der üblicherweise nichts anbrennen lässt. Sie landen in Craigs Zimmer und der Junge will auf's Ganze gehen. Das muss natürlich desaströs enden. Dennoch hinterlässte der ziemlich geplättete Matt seine Visitenkarte (wie Mann das halt so tut). Es dauert nicht allzu lange und "Blackpool" (wie in Matts Freunde nennen, weil er ihnen schon so viel von diesem merkwürdigen Typen erzählt hatte) steht vor der Tür. Er zieht bei Matt und Paula ein, was zu Reibereien zwischen den beiden um Matts Aufmerksamkeit buhlenden Bewohnern führt. Mit Matt lernt er die Club- und Musikszene Sohos kennen und auch fürchten; Drogenkonsum überall. Der auf Kampf gedrillte Junge kommt mit der Szene nicht zurecht und eckt ständig an. Als seine Liebe zu Matt zu zerbrechen droht, geht er nach einigen Verwicklungen (und seiner diesmal geglückten "Entjungferung" durch Matt, öhem...) zurück nach Blackpool, um sich in einem blutigen Kampf seinen Ängsten zu stellen. Matt indessen steht vor der Entscheidung seines Lebens: Erfüllung seines Traumes vom eigenen Gay-Club oder den bahnbrechenden Gefühlen für Craig nachgeben? Der Film ist nichts für zartbesaitete Gemüter; damit meine ich die Faustkampfszenen. Insgesamt fand ich persönlich ihn sogar *so* "realistisch", dass ich mir danach erst einmal vergegenwärtigen musste: "Hey, das waren Schauspieler! Das war Fiktion, kein Dokumentarfilm!" Achtung: Leider enthält die DVD KEINE deutsche Sprachfassung!!! Nur Untertitel. |
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