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| DVDs: Stephen Dillane | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das größte Spiel seines Lebens Shia LaBeouf, Stephen Dillane, Elias Koteas DVD, 19. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1663 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Das gröÃte Spiel seines Lebens, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfach fantastisch!!! 5 von 5 Punkten Also ich kann diesen Film nur jedem empfehlen, der etwas mit Sportfilmen anzufangen weiß (aber auch für alle anderen ist dieser Film sehr empfehlenswert).
Das ist einer der wenigen Filmen, bei dem ich wirklich gerührt war und sogar eine Träne verdrückt habe.
"Das größte Spiele seines Lebens" war von den Darstellern unglaublich gespielt, einfach fantastisch, allem voran Shia LeBoeuf! Diesen einmaligen Film werde ich mir sicher noch oft ansehen!!!
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Verborgenes Feuer Sophie Marceau, Stephen Dillane, Kevin Anderson DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 2057 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Verborgenes Feuer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.12.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Ein poetischer Film über die Kraft der Liebe 5 von 5 Punkten Auf der Suche nach literarischen Filmen, stieß ich auf "Verborgenes Feuer". Als erstes las ich mir die Handlung durch und aufgrund dieser, erwartete ich eher eine schnulzige Verfilmung a là Rosamunde Pilcher. Dem war aber überraschender Weise nicht so.
Ich muss gestehen, dass die Handlung "Leihmutter verliebt sich in den Mann, der sie beauftragt hat, ein Kind von ihm auszutragen", schon Vermutungen zulässt, als handelt es sich hier um eine Romanverfilmung eines der hundert historischen Romane, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, wo auf dem Einband ein Liebespaar halb bekleidet in einer innigen Umarmung zu sehen ist. Weit gefehlt. Dieser Film zeigt Anspruch auf höchstem Niveau. Er erzählt die leidenschaftliche Liebe einer Frau, die durch bittere Umstände in eine Notsituation kommt, daraus aber profitiert, indem sie um ihr Kind und ihre Liebe kämpft, aber es ihr Anfangs durch ihre Stellung in der Gesellschaft, unmöglich ist, ihre wahren Gefühle zu zeigen und zu leben. Still und auf den ersten Blick emotionslos verhält sie sich gegenüber dem Mann, der ihr eine Tochter geschenkt hat. Der Zuschauer ahnt aber trotzdem, durch ihre Gestik und Mimik, dass in ihr die Gefühle überkochen und sie alle Energien aufbringen muss, damit keiner was von ihren inneren Kämpfen mitbekommt. Nur irgendwann ist auch ihre Kraft verbraucht und es kommt zu einem sinnlichen Moment, bei dem alle Lichter aus sind und nur das Feuer im Kamin strahlt, denn dann können alle Zwänge und Ängste über Bord geworfen werden und die Menschen das tun, wozu sie sonst nicht den Mut aufbringen würden. Ich finde, dass diese Botschaft des Filmes sehr poetisch und glaubhaft den Zuschauern vermittelt wird und man erkennt, dass Frauen gerade im 19. Jahrhundert nicht nur körperlich, sondern auch symbolisch in einem Korsett gefangengehalten wurden, ohne ihren Gefühlen freien Lauf lassen zu können. Der Film fängt diesen inneren Kampf, der die Frau im Film mit sich ausmachen muss, in wunderbaren leisen Tönen, untermalt mit kühlen Farben ein, ohne irgendwann zu gefühlskalt zu werden, da Sophie Marceau ihr Handwerk versteht und den Zuschauer durch ihr intensives gekonntes Spiel mitfiebern lässt. Auch Stephen Dillane spielt glaubhaft und sehr sensibel. Der Film schafft es auf wundersame Weise, eine doch auf den ersten Blick kitschige Handlung, zu einem poetischen Meisterwerk werden zu lassen. Hier sei auch dem Regisseur gedankt, der diese Geschichte zurückhaltend, aber doch auch leidenschaftlich inzeniert hat. Ihm gelingt die Gratwanderung zwischen gezeigter Emotionen und gebotener Zurückhaltung.
Fazit: Ein Meisterwerk mit einer wundervollen Musik und begabten Schauspielern in Szene gesetzt, dass leider zu wenig an Beachtung gefunden hat.
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Goal II - Der Traum ist real! Kuno Becker, Anna Friel, Stephen Dillane DVD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 3491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Goal 2 - Der Traum ist REAL!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eine sehr gute Fortsetzung von Teil 1 5 von 5 Punkten Ich habe Goal 2 heute morgen bekommen und natürlich gleich angeschaut.
Der Film gewfällt mir sehr gut, ich kann ihn nur weiter empfehlen.
Nur nach etwa einer halben Stunde hat der Film mal einen kleinen Durchhänger.
Ich freue mich schon auf Teil 3
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The Gathering Christina Ricci, Ioan Gruffudd, Stephen Dillane DVD, 26. April 2004 Verkaufsrang: 6018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film The Gathering, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Christina Ricci lehrt den Zuschauern das Füchten! 5 von 5 Punkten Christina Ricci ist die Traumbesetzung für diesen Film! Ich kannte ihn vorher nicht, aber ich bereue keine Sekunde, diese DVD gekauft zu haben! Absolut sehenswert!
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Goal! - Lebe deinen Traum Kuno Becker, Alessandro Nivola, Stephen Dillane DVD, 5. Mai 2006 Verkaufsrang: 3220 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Goal! Lebe deinen Traum! (packender Fussballfilm!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Super Film,super Schauspieler! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film bzw beide Teile sehr gelungen. Klasse Schauspieler und eine super Umsetzung...gefällt mir einfach das Thema und die Geschichte, wird nie langweilig. Freue mich schon auf den dritten Teil,der im Mai in unsere Kinos kommt!:)
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Wilde Unschuld Julianne Moore, Stephen Dillane, Eddie Redmayne DVD, 15. Oktober 2008 Verkaufsrang: 14321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
In jeder Hinsicht übersättigt 2 von 5 Punkten Ich habe die negativen Rezensionen diverser Kritiker im Internet ignoriert (wie auch beim Film "The Happening", der WIRKLICH gut war!!!) und mir diesen Film angesehen, auf den ich mich sehr gefreut habe.
Das klang alles wie ein abstruses Pychokammerspiel auf hohem Niveau, was die Hintergrundgeschichte betraf.
Mutter und verhaltensgestörter Sohn haben eine inzestuöse Beziehung, nachdem beide vom Vater für eine jüngere Frau verlassen werden, Sohn rutscht immer mehr in den Drogenkonsum ab und schlittert von homosexueller Beziehung zu Beziehung, am Ende steht ein Mord...
Wie kann man da einen Fehler machen, zumal auch noch die Besetzungsliste mit Stars wie Julianne Moore auftrumpfen kann, die ich sehr gern spielen sehe?
Machen wir es kurz (und ich möchte hier wirklich so objektiv wie möglich bleiben):
Der Film ist langatmig und exaltiert, die dünne Hintergrundgeschichte ausgewälzt und die Entwicklung der Charaktere wird nicht eindringlich genug und nachvollziehbar geschildert.
Das Problem: Hier wird der Niedergang (klingt jetzt wieder spannender, als es wirklich war) einer wohlhabenden Familie beschrieben, die aus Langeweile nichts mit sich anzufangen weiß und wo das größte Problem das Zusammenstellen der Sitzordnung beim Dinner zu sein scheint, denn ein Kampf ums Überleben ist ja nicht notwendig (Zitat von Barbara zu ihrem Sohn: "Ja, ich habe auch früher einmal gearbeitet.")
In diesen gesellschaftlichen Kreisen regiert (offenbar) die Oberflächlichkeit, die Wahrung des äußeren Scheins ist maßgeblich (wird nur sehr selten durchbrochen) und es werden belanglose und vor Blasiertheit nur so triefende Dialoge geführt, die praktisch die komplette erste Hälfte des Films dominieren (Haaach, was ziehe ich heute an/ Prinz XYZ kommt auch, dann müssen Sie doch AUCH kommen/ Ist unser Kleiner hier nicht ein Engel? Jaaaa, ein Engel!!)
Nach einer halben Stunde Anteilnahme am Vergeben von Einladungen und belanglosem Familiengeplänkel war ich schon ziemlich eingeschläfert.
Nach etwa 45 Minuten folgte die erste erotische Szene, die allerdings allesamt erart unspektakulär inszeniert sind (nichts mit "Skandal" oder fassungslosem Kopfschütteln), dass mir das bei der Bekämpfung meiner Ermüdungserscheinungen nicht wirklich geholfen hat.
Bemerkenswert dramatische Szenen oder eine wirklich packende Hintergrundgeschichte sind leider ebenfalls nicht zu finden und so stellt man sich nach etwa 60 Minuten die Frage, was diesen Film denn nun eigentlich tragen soll?
Das eindringliche Spiel der guten Julianne Moore kann es nicht gewesen sein, denn davon war nur wenig vorhanden, da es das Skript einfach nicht vorgesehen hat.
Intelligente oder bewegende Dialoge können es nicht gewesen sein, wie schon beschrieben, waren die zum größen Teil belanglos und künstlich.
Eine nachvollziehbare (und somit interessante) Charakterentwicklung des geistigen Verfalls des jungen Tony gab es ebenfalls nicht. Dies geschah gegen Ende des Films relativ sprunghaft, als er plötzlich wirres Zeug erzählt und zum Messer greift.
(WAS? DAS war es jetzt? Das KANN doch nicht Euer Ernst sein!!!!)
Also bitte, WAS GENAU bleibt denn dann noch übrig, wenn teilweise gute Schauspieler(innen) von ihrem Reichtum völlig übersättigte Charaktere spielen müssen, die ihre Exaltiertheit in hölzernen Dialogen äußern und sich auf diese Weise (immerhin etwa 2 Stunden) durch eine zähe und wenig eindringlich geschilderte Handlung quälen müssen?
Obwohl ich mich wirklich auf den Film eingelassen und mich sehr darauf gefreut habe, sind mir immer wieder die Augen zugefallen und ich kam aus dem Gähnen nicht mehr heraus.
Schade! Bitte nicht kaufen. Das sehen Sie sich nie wieder an, ehrlich!
Für 2 Euro auf DVD ausleihen reicht, obwohl ich Ihnen auch davon abraten möchte. Es sei denn, Sie haben bereits ALLE ANDEREN Filme dieser Welt gesehen und brauchen dringend Nachschub.
Unschuld ist relativ... 3 von 5 Punkten Der starke Hintergrund der Geschichte bleibt unter einer Schicht feinstem Make-Up und eleganten Kostümen verborgen. Viel oberflächliches Geplenkel lässt den Film nur langsam vorankommen. Und obwohl viel Dramatik in einzelnen Szenen steckt fehlt die Spannung im Tiefgang.
Eddie Redmayne und Hugh Dancy zeigen sich schauspielerisch von ihrer Glanzseite. Julianne Moore wirkt hier gelegentlich zu offensiv und dennoch bleibt sie ihrer Reihe von guten Rollen treu.
"Abgründe" 3 von 5 Punkten Habe die ganze Zeit darauf gehofft ,das sich jemand vor mir diesen Film antut und bewertet.Da dies aber niemand tat hab ich mir den Film ausgeliehen um mir selbst ein Bild zu machen.Was soll ich sagen,der Film ist nicht schlecht aber doch sehr verstörend.Julianne Moore spielt Ihre Rolle als überspannte Mutter mit einem Hang zur Selbstzerstörung sehr überzeugend.Im Laufe des Films tun sich doch sehr tiefe Abgründe einer sehr seltsamen Mutter-Sohn Beziehung auf.Alles in Allem kein Überflieger aber doch ein zum Nachdenken anregender Film der auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. |
Klimt John Malkovich, Veronica Ferres, Stephen Dillane DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 6120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Der Mann, der die Frauen liebte. 5 von 5 Punkten Gustav Klimt(1862-1918) war österreichischer Maler in Wien, der als Hauptvertreter des Wiener Jugendstils und Vorläufer des Phantastischen Realismus gilt. Er war der Maler der " süßen Mädeln " im Atelier und der vornehmen Frauen im Salon, der Eros und Kreativität in inniger Verfechtung erlebte.
Der vorliegende Film von Raoul Ruiz befasst sich mit Gustav Klimts Leben, allerdings nicht in der Weise, wie man das von verfilmten Künstlerbiografien gewohnt ist.
Der an Syphilis erkrankte Klimt (John Malkovich) liegt im Sterben. Er befindet sich im Krankenhaus und halluziniert. An seinem Bett sitzt der junge Künstler Egon Schiele ( Nikolai Kinski), der wie Klimt der " Wiener Secession " angehörte.
Der Zuschauer lernt Ausschnitte aus Klimts Leben so wahrzunehmen, wie der Künstler sie in seinen retrospektiven Halluzinationen produziert. Wirklichkeit, Traum und Wahn verschwimmen.
Man erlebt ihn in seinem Atelier, umgeben von vielen nackten Modellen. Wer seine Biographie kennt, weiß, dass in Klimts Atelier täglich mehrere Modelle bereitstanden, die er nicht für die Weiterführung seiner Bilder nutzte, sondern für Aktstudien, die in Beziehung zu den Bildern standen.
Man sieht die hochdünne Goldplättchen, wie der Künstler damit arbeitet und wird an die Entstehung seines berühmtesten Bildes " Der Kuss " erinnert, bei dem sich in der Aura des Goldes und der Poesie von Farbe und Flora die Liebenden durch einen Kuss zum Idealbild des siegreich über die Welt erhobenen Eros vermählen.
Man erlebt Klimt in Wiener Kaffeehäusern, wo er sich bekanntermaßen mit Vorliebe aufhielt, erlebt ihn in Künstlergesprächen mit Gleichgesinnten. Klimt war unter Wiener Akademiemitgliedern nicht gelitten, man verweigerte ihm die Professur, obschon er ein gefeierter Künstler war. Auch dies wird thematisiert.
Seine Reisen nach Paris werden visualisiert, auch seine Beziehung zur Modeschöpferin Emilie Flöge (Veronica Ferres) und immer wieder seine vielen Amouren, besonders seine Faszination von einer schönen Unbekannten, die offenbar viele Identitäten besitzt und die man wohl als seine Idee von der Idealfrau begreifen sollte . Die wunderschöne Saffron Burrows überzeugt in dieser Rolle ganz außerordentlich. Sie ist die Jugendstil-Schönheit.
Klimt liebte die Frauen, hatte zahllose Verhältnisse. Nackte Frauen reizten seinen Schönheitssinn. Das dokumentieren die vielen wundervollen Bilder, die er hinterlassen hat. Er huldigte der weiblichen Anmut, wie kein zweiter Maler. Das bringt dieser wunderbare Film bestens zum Ausdruck.
John Malkovich spielt die Rolle Klimts außerordentlich gut. Ferres an seiner Seite ist nicht die Idealbesetzung, als Modemacherin oder gar als Hauptgeliebte wirkt sie etwas zu plump. Ihr Oberkörper erinnert mich an den von sardischen Eisenbiegern. Es mangelt ihr an der erotischen Aura einer zerbrechlichen Jugendstil-Schönen. Ferres passt eher in Filme von Hera Lind. Dort wirkt sie glaubhafter.
Dem Regisseur ist es gelungen die Idee des Jugendstils in sehr vielen Filmsequenzen zu visualisieren und das Seelenleben des Künstlers nach außen zu bringen, dass neben seinem künstlerischen Können den Ausschlag gab für die Bilder, die er malte.
Die Bild und Tonqualität sind sehr gut.
Empfehlenswert!
schwachsinn hoch drei 1 von 5 Punkten der film ist für die tonne allein die Veronica Ferres und Malkovich grauenhaft laienhaft gelangweilt ne diesen film braucht niemand und schon garnicht leute die klimt und schiele ihrer bilder wegen lieben
Being John Malkovich ne vergesst john malkovich und die ferres einfach nur lächerlich
gar kein stern würde ich geben wenn dies gehen würde
gruß
langweilig und bemüht 1 von 5 Punkten Der Film ist langatmig, bietet fast keine Informationen und ist auf eine unangenehme Weise bemüht, kunstvoll und vieldeutig zu wirken....ich habe es nicht bis zum Ende geschafft.
Gepflegte Langeweile auf dennoch sehr hohem Niveau!!! 4 von 5 Punkten Ich glaube, dass diese Überschrift es am besten beschreibt.
Der Film, so farbenvoll, kostümträchtig und geschichtsvoll er auch sein mag hat ein großes Problem, mit welchem er stets zu kämpfen haben wird.
Er ist leider ziemlich langweilig.
Jedenfalls vom Verlauf und den Ereignissen her.
John Malkovich, wen wundert es, überzeugt voll und ganz. Keine Frage.
Auch andere Schauspieler, wie V. Ferres, der aus den Brunetti Filmen bekannte Sergente und der Sohn von K. Kinski, N.Kinski, sind gut, aber nicht unbedingt herausragend.
Die Bilder sind toll, Kostümdesign und Ausstattung ebenso.
Der Pappschuber wirkt edel, die Extras sind o.k.
Fazit: Gesehen haben sollte man ihn schon; letztlich Geschmackssache. Ich finde ihn insgesamt gut und kann ihn durchaus empfehlen.
Wo Klimt draufsteht ... 2 von 5 Punkten Wer nichts von Klimt weiss, ist hinterher genauso schlau, es werden nur einige Streiflichter aus seinem Leben gezeigt. Wer Klimt schon kennt, ist schnell enttäuscht, von seinem oppulenten Werk kommt wenig rüber. Wer einen interessanten Film sehen möchte, greift hier zur falschen DVD, die Minuten plätschern dahin. Wer einen Augenschmauss erwartet, irrt, der schöne John Malcovich sieht im Film zwar fantastisch aus, aber um ihn darzustellen, muss man doch keine falschen Erwartungen wecken. Wer Klimt erleben kann, sollte es tun: In einer Ausstellung. Mit einem Bildband. Mit einem Kalender. Da ist dann auch wirklich etwas Klimt drin. Die Erinnerung an diesen Film verblasst bei mir schon jetzt. Eine Bleistiftzeichnung von dem Meister, die ich vor ein paar Jahren im Museum gesehen habe, lässt mich noch immer nicht los.
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Welcome to Sarajevo Stephen Dillane, Woody Harrelson, Marisa Tomei DVD, 10. Januar 2008 Verkaufsrang: 24653 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Welcome to Sarajevo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
An Siegfried Stahl 5 von 5 Punkten Hier schreibt definitiv ein verbitterter menschenhassender Serbe der alles für Lüge hält was Serbien schlecht macht.
Waren SIE im Krieg? Nein? Dann klappe zu!
Warum sistzen dann fast nur Serben in DenHaag? Warum versteckt sich Mladic und Karadzic? Es ist einfach zu behaupten das alles gestellt und gelogen ist (das erzählen im übrigen alle Cetniks/Serben wir kenne eure vergiftete Geistesstruktur), aber es ist auch absolut lächerlich und eine Schande das jemand so etwas hier schreiben darf. Eine Verhöhnung von tausenden Opfern. Der Holocaust war wohl auch alles gestellt was? Wenn es keine Deutschen sondern Serben gewesen wären würden sie das sicherlich so behaupten!
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King Arthur [Blu-ray] Clive Owen, Stephen Dillane, Ioan Gruffudd, Keira Knightley Blu-ray, 31. August 2007 Verkaufsrang: 19008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)
Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.
Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.
Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.
KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").
Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.
Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
Mitnichten!
Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.
Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...
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Gestohlene Herzen Denis Leary, Sandra Bullock, Stephen Dillane DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 23534 Warner Home Gestohlene Herzen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Romantic Comedy 4 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Romantic Comedy mit Hollywood-Star Sandra Bullock. Wenn es um die Klärung ihrer persönlichen Beziehung geht, hauen sich die Streithähne ihre üblichen, durchaus nicht zimperlichen und wirklich komischen Sprüche um die Ohren. Die Welten die hier aufeinander prallen, bescheren den Protagonisten Dennis Leary und Sandra Bullock ein ziemlich turbulentes Wochenende. Gut auch: die original Hintergrund-Dokumentation. |
Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung Steve Coogan, Lena Headey, Stephen Dillane DVD, 4. September 2003 Verkaufsrang: 32272 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Das B-Team - Beschränkt und auf Bewährung, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Coogan strikes again 5 von 5 Punkten Steve Coogan is back, this time with a full length feature film. Naturally you wonder if he can carry one of his whacky characters for that long. Yes he can! In his take on the Italian Job or Ocean's Eleven he pulls it off yet again proving that he is one of the UK's finest contemporary comedians. This time he is a nerdy parole officer who gets drawn into a sinister web of murder and deception and it's all down to his addiction to crisps. He is framed for a murder and he needs to get a video tape from a bank vault to prove his innocence. So the natural thing for a parole officer is to contact some of his former clents. Unfortunately he decides to recruit the only ones he had lead back to the path of rightousness. So they stumble into their very own caper. The film is great on two accounts: it works as a parody of classic caper movies and Coogan and the crew are funny in their own right. Coogan's linguistic mishaps are even funnier than Allan Partridge, e.g. he says to an undercover police woman: You are a prostitute. You look lovely. The humour works language wise, slapstick wise and sometimes is downright dark. Excellent viewing!
Humor? Die englische Variante! 3 von 5 Punkten Der Titel das Filmes spielt auf das Legendäre A-Team an. Ebenso unlegendär ist das B-Team. Ein Haufen ehemaliger Krimineller und ein Bewährungshelfer versuchen die Wahrheit über...nein, das würde die Spannung rauben! Wie schon in meinem Titel vermerkt, ist in dieser Komödie englischer Humor zu finden. Für Lover des englischen Humors also sehenswert. Für alle anderen kann ich nur sagen: Wenn ihr kurzweilige Unterhaltung braucht, voila! Leider ist der Film nicht sehr tiefgründig, aber allein die Idee muss belohnt werden! Jedoch kann ich mich nicht für mehr als 3 Sterne begeistern. |
Welcome to Sarajevo Stephen Dillane, Woody Harrelson, Marisa Tomei DVD, 12. Juni 2003 Verkaufsrang: 31563 Nichts, was der britische Filmemacher Michael Winterbottom vor Welcome to Sarajevo gedreht hat, weder Butterfly Kiss noch Herzen in Aufuhr, hat auch nur im entferntesten die läuternde Wut dieses 1997 entstandenen Films angedeutet, der auf den Erlebnissen des englischen Journalisten Michael Nicholson während seiner Zeit in Bosnien basiert. Die Barbarei und der Wahnsinn der serbischen Aggression gegen Sarajewo und die umliegenden Städte und Landstriche haben den Kriegsberichterstatter Michael Henderson (Stephen Dillane mit einer bemerkenswerten schauspielerischen Leistung) emotional völlig abgestumpft. Erst die Notlage eines Waisenhauses und mehr noch die eines einzelnen Mädchens, dem er verspricht, es zu retten, rütteln ihn wieder wach. Hendersons Bemühungen führen zunächst zu einer qualvollen Reise mit einem Bus, an deren Ende für einen Teil der Kinder eine zumindest zeitweilige Sicherheit steht (einige andere sind vorher in einer ziemlich schockierenden Szene von serbischen Plünderern verschleppt worden), und dann zu einer zweiten, sogar noch gefährlicheren guten Tat, die das beendet, was er angefangen hat. Das Ausmaß des Films reicht allerdings weit über diese Geschichte hinaus, da Michael Winterbottom zum einen auch noch die von Galgenhumor bestimmte Haltung internationaler Kriegskorrespondenten in einer zerstörten Region nachzeichnet und zum anderen den Alptraum der Belagerung Sarajewos wieder aufleben lässt. Am härtesten und brutalsten wirkt aber die Art, in der Winterbottom Nachrichtenmaterial verwendet, um so die westlichen Staaten gezielt anzugreifen, die sich auf dem Höhepunkt der Schlächtereien und Gräueltaten in Bosnien geweigert haben, direkt einzuschreiten. Die Liste der Nebendarsteller mag auf den ersten Blick so aussehen, als ob hier eine ganze Gruppe von Schauspielern mit bekannten Namen, unter anderen Kerry Fox und Marisa Tomei (immerhin Oscarpreisträgerin für ihre Rolle in Mein Vetter Vinnie), als eine Art Schmuckwerk missbraucht wurden, um Aufmerksamkeit auf den Film zu lenken. Aber sie sind tatsächlich alle hervorragend, besonders Woody Harrelson als amerikanischer Journalist, dessen erstes Erscheinen im Film zu den unvergesslichen Auftritten der letzten Jahre gehört. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vom Wahnsinn von Krieg und Politik 5 von 5 Punkten "Welcome to Sarajevo" ist ein aufrütelnder, beklemmender, herzzerreisender und wutentbrennender Film, der Wahnsinn von Krieg und Politik mit den Kindern als Opfer. Der Spielfilm wird ergänzt durch Dokumentations-Szenen, welche zur Zeit der Belagerung am Fernsehen gezeigt wurden. Auch viele Jahre danach müssen wir uns fragen, warum Europa damals nur zugeschaut hat. Dieser Film gehört in die Schulstube (aber bitte erst ab max. 14 Jahren) und muss unseren Kindern und Kindeskindern gezeigt werden. Prätikat: besonders wertvoll! |
The Parole Officer [UK IMPORT] Steve Coogan, Lena Headey, Stephen Dillane, Om Puri, Steven Waddington DVD, 19. März 2002 Verkaufsrang: 53518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Caper movie with a difference 5 von 5 Punkten Steve Coogan is back, this time with a full length feature film. Naturally you wonder if he can carry one of his whacky characters for that long. Yes he can! In his take on the Italian Job or Ocean's Eleven he pulls it off yet again proving that he is one of the UK's finest contemporary comedians. This time he is a nerdy parole officer who gets drawn into a sinister web of murder and deception and it's all down to his addiction to crisps. He is framed for a murder and he needs to get a video tape from a bank vault to prove his innocence. So the natural thing for a parole officer is to contact some of his former clents. Unfortunately he decides to recruit the only ones he had lead back to the path of rightousness. So they stumble into their very own caper. The film is great on two accounts: it works as a parody of classic caper movies and Coogan and the crew are funny in their own right. Coogan's linguistic mishaps are even funnier than Allan Partridge, e.g. he says to an undercover police woman: You are a prostitute. You look lovely. The humour works language wise, slapstick wise and sometimes is downright dark. Excellent viewing! |
Spy Game [UK IMPORT] Robert Redford, Brad Pitt, Catherine McCormack, Stephen Dillane, Larry Bryggman DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 61794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spy Game ist ein intelligenter Thriller, der eine dichte Handlung bietet, ohne den filmischen Schwung zu opfern, der für Regisseur Tony Scott so typisch ist. Der Film besitzt den Umfang eines komplexen Romans und dreht sich um den altgedienten CIA-Agenten Nathan Muir (Robert Redford), dessen Schützling Tom Bishop (Brad Pitt) seiner Hinrichtung in einem chinesischen Gefängnis harrt. Es ist Muirs letzter Tag vor der Pensionierung (Vorsicht, Klischee!), und Bishop wird von aalglatten CIA-Beamten absichtlich geopfert, um die gesunden Handelsbeziehungen mit China nicht zu gefährden. Muir hat also 24 Stunden Zeit, Bishops Kopf und den seiner flüchtigen Geliebten (Catherine McCormack) aus der Schlinge zu ziehen. Währenddessen verknüpft der Film die Endspurtstrategie des Mentors mit Rückblenden zu dessen Abenteuern als Student in Berlin, Beirut und anderswo. Spy Game ist ehrgeizig, doch emotional wenig überzeugend und bei weitem nicht so aufregend wie Scotts Staatsfeind Nr. 1. Er wartet mit einem Humor auf, bei dem sich der gegerbte Redford und der attraktive Pitt gegenseitig die Bälle zuspielen. Und obwohl deren Dialog gelegentlich hinkt, fängt der Film mit fähigem Stil und Substanz alles mühelos wieder auf. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Auch beim dritten Anschauen immer noch sehr gut 5 von 5 Punkten Über die eigentliche Handlung ist hier schon genug geschrieben worden, deshalb will ich dazu auch nichts weiter schreiben.
Gute Filme gibt es viele. Für eine Kauf-DVD gibt es aber für mich nur einen Grund: es muß ein Film sein, den man auch beim zweiten und dritten und vierten Mal gut findet.
Spy Game ist so ein Film: beim ersten Mal ist er spannend, aber beim zweiten und dritten Mal entdeckt man immer neue schöne Stellen, merkt, wie gut die Musik und die Schnitte sind.
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The Hours [UK IMPORT] Nicole Kidman, Alison Janney, Meryl Streep, Julianne Moore, John C. Reilly Videokassette, 17. November 2003 Verkaufsrang: 6899
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Virginia Woolf auf höchstem filmischen Niveau 5 von 5 Punkten Wenige Stunden im Leben dreier Frauen, an drei verschiedenen Orten, in drei verschiedenen Zeiten. Erstens die Schriftstellerin Virginia Woolf (Nicole Kidman), in den frühen 20er Jahren, am Beginn der Arbeit an ihrem Roman "Mrs. Dalloway". Zweitens Laura Brown (Julianne Moore), in den 50er Jahren, mittelständische Hausfrau im goldenen Käfig, vergehend angesichts der Möglichkeiten, die scheinbar ungelebt bleiben müssen, und nach der Lektüre von "Mrs. Dalloway" von Selbstmordgedanken beherrscht. Drittens - in der Gegenwart - die lesbische Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), die von ihrem Exfreund, dem Schriftsteller Richard (Ed Harris), "Mrs. Dalloway" genannt wird, ihrer Ähnlichkeit mit dieser Romanfigur wegen. Clarissa bereitet für Richard, der an AIDS sterben wird, eine Geburtstagsparty vor, Anlass genug, Bilanz zu ziehen über ihr eigenes Leben. Sehnsucht, Begehren, Entscheidungen, Reue und schließlich das Akzeptieren des Gegebenen - das sind die Themen dieses Films. Drei der besten amerikanischen Schauspielerinnen in einem gemeinsamen Film - das allein macht es eigentlich schon wert, "The Hours" zu sehen. Doch nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind beeindruckend. Dass die drei Handlungsstränge in den 114 Minuten niemals auseinanderfallen, ist auch dem kunstvollen Schnitt zu verdanken - Montage und Kameraführung sind in diesem Film erstklassig. Dasselbe gilt für die Musik. Die Kenntnis der Romane von Virginia Woolf erleichtert den gedanklichen Zugang, aber der düsteren, klaustrophobischen Atmosphäre dieses Frauenfilms kann man sich auch ohne solche Vorkenntnis nur schwer entziehen. Der 2002 gedrehte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Cunningham und ist die dritte Regiearbeit von Stephen Daldry (Billy Elliot, 2000). |
Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung Steve Coogan, Lena Headey, Stephen Dillane Videokassette, 4. September 2003 Verkaufsrang: 14973
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Coogan strikes again 5 von 5 Punkten Steve Coogan is back, this time with a full length feature film. Naturally you wonder if he can carry one of his whacky characters for that long. Yes he can! In his take on the Italian Job or Ocean's Eleven he pulls it off yet again proving that he is one of the UK's finest contemporary comedians. This time he is a nerdy parole officer who gets drawn into a sinister web of murder and deception and it's all down to his addiction to crisps. He is framed for a murder and he needs to get a video tape from a bank vault to prove his innocence. So the natural thing for a parole officer is to contact some of his former clents. Unfortunately he decides to recruit the only ones he had lead back to the path of rightousness. So they stumble into their very own caper. The film is great on two accounts: it works as a parody of classic caper movies and Coogan and the crew are funny in their own right. Coogan's linguistic mishaps are even funnier than Allan Partridge, e.g. he says to an undercover police woman: You are a prostitute. You look lovely. The humour works language wise, slapstick wise and sometimes is downright dark. Excellent viewing!
Humor? Die englische Variante! 3 von 5 Punkten Der Titel das Filmes spielt auf das Legendäre A-Team an. Ebenso unlegendär ist das B-Team. Ein Haufen ehemaliger Krimineller und ein Bewährungshelfer versuchen die Wahrheit über...nein, das würde die Spannung rauben! Wie schon in meinem Titel vermerkt, ist in dieser Komödie englischer Humor zu finden. Für Lover des englischen Humors also sehenswert. Für alle anderen kann ich nur sagen: Wenn ihr kurzweilige Unterhaltung braucht, voila! Leider ist der Film nicht sehr tiefgründig, aber allein die Idee muss belohnt werden! Jedoch kann ich mich nicht für mehr als 3 Sterne begeistern. |
The Gathering Christina Ricci, Ioan Gruffudd, Stephen Dillane Videokassette, 26. April 2004 Verkaufsrang: 9195
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gänsehaut der anderen Art 4 von 5 Punkten Ich habe den Film im Kino gesehen und war hinterher vollkommen erschlagen,da mich das Thema (Religion im groben Sinne) sehr mitgenommen und gefesselt hat. Es ist ein Film der anderen Art und ohne zuviel zu verraten, mit einem irgendwann im Hinterkopf zu erahnenden Schluss,der dennoch schockt. Die Gaffer bei der Kreuzigung Jesu und ihre ewige Strafe...einfach ein unübliches Thema mit einer (wie immer) wunderhübschen und mehr als talentierten Ricci, ohne die der Film wahrscheinlich nie so gewirkt hätte. Auch die Kameraführung und der Schnitt sind einfach klasse gemacht,schade,dass die PR für den Film so schlecht war.. |
Ordinary Decent Criminal [UK IMPORT] Kevin Spacey, Linda Fiorentino, Peter Mullan, Stephen Dillane, Helen Baxendale DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 27414 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Savage Grace [UK IMPORT] Julianne Moore, Stephen Dillane, Elena Anaya, Simon Andreu, Jim Arnold DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 82934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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