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| DVDs: Thayer David | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Rocky 1 Sylvester Stallone, Talia Shire, Carl Weathers, Burt Young, Burgess Meredith DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 9804 Amerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rocky über Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist - und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
hammer film 5 von 5 Punkten der film ist der wahnsinn. der charakter von rocky ist klasse gezeichnet. ein meilenstein der filmgeschichte den man/frau gesehen haben muss.
wenn man diesen film mit den heutigen filmen vergleicht wird einem sehr schnell klar warum rocky so einen erfolg war. hier stimmen die figuren, hier geht es um gefühle, um werte, um beziehungen, um den menschen. was nützen einem die besten effekte, wenn es nicht um den menschen geht.
nur mal zum vergleich. ich habe, nach dem ich rocky gesehen habe den film "das vermächtnis des geheimen buches" gesehen. was die figuren angeht gibt es da keinen vergleich. hier sind keine menschen am werk sondern puppen, die das tun, was die handlung von ihnen verlangt. hier hat keiner träume, sorgen oder eine vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. einfach nur leere hüllen mehr sind diese figuren nicht. marionetten.
ein dank gilt silvester stallon für das großartige drehbuch. wahnsinn. ich habe viel über das drehbuchschreiben durch diesen film gelernt.
der film hat mich berührt.
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Rocky [Blu-ray] Sylvester Stallone, Burgess Meredith, Talia Shire, Carl Weathers, Burt Young Blu-ray, 15. März 2007 Verkaufsrang: 33179 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rocky über Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist - und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
hammer film 5 von 5 Punkten der film ist der wahnsinn. der charakter von rocky ist klasse gezeichnet. ein meilenstein der filmgeschichte den man/frau gesehen haben muss.
wenn man diesen film mit den heutigen filmen vergleicht wird einem sehr schnell klar warum rocky so einen erfolg war. hier stimmen die figuren, hier geht es um gefühle, um werte, um beziehungen, um den menschen. was nützen einem die besten effekte, wenn es nicht um den menschen geht.
nur mal zum vergleich. ich habe, nach dem ich rocky gesehen habe den film "das vermächtnis des geheimen buches" gesehen. was die figuren angeht gibt es da keinen vergleich. hier sind keine menschen am werk sondern puppen, die das tun, was die handlung von ihnen verlangt. hier hat keiner träume, sorgen oder eine vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. einfach nur leere hüllen mehr sind diese figuren nicht. marionetten.
ein dank gilt silvester stallon für das großartige drehbuch. wahnsinn. ich habe viel über das drehbuchschreiben durch diesen film gelernt.
der film hat mich berührt.
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Rocky 1 [UK-Import] Sylvester Stallone, Talia Shire, Carl Weathers, Burt Young, Burgess Meredith Videokassette, 2. März 1998 Verkaufsrang: 34438 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Amerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rocky über Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist - und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
hammer film 5 von 5 Punkten der film ist der wahnsinn. der charakter von rocky ist klasse gezeichnet. ein meilenstein der filmgeschichte den man/frau gesehen haben muss.
wenn man diesen film mit den heutigen filmen vergleicht wird einem sehr schnell klar warum rocky so einen erfolg war. hier stimmen die figuren, hier geht es um gefühle, um werte, um beziehungen, um den menschen. was nützen einem die besten effekte, wenn es nicht um den menschen geht.
nur mal zum vergleich. ich habe, nach dem ich rocky gesehen habe den film "das vermächtnis des geheimen buches" gesehen. was die figuren angeht gibt es da keinen vergleich. hier sind keine menschen am werk sondern puppen, die das tun, was die handlung von ihnen verlangt. hier hat keiner träume, sorgen oder eine vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. einfach nur leere hüllen mehr sind diese figuren nicht. marionetten.
ein dank gilt silvester stallon für das großartige drehbuch. wahnsinn. ich habe viel über das drehbuchschreiben durch diesen film gelernt.
der film hat mich berührt.
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Rocky OFF THE SCHEDULE [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Bill Baldwin, Jimmy Gambina, Aldo Silvani, Talia Shire DVD, 11. Juli 2001 Verkaufsrang: 102144 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rocky über Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist - und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
hammer film 5 von 5 Punkten der film ist der wahnsinn. der charakter von rocky ist klasse gezeichnet. ein meilenstein der filmgeschichte den man/frau gesehen haben muss.
wenn man diesen film mit den heutigen filmen vergleicht wird einem sehr schnell klar warum rocky so einen erfolg war. hier stimmen die figuren, hier geht es um gefühle, um werte, um beziehungen, um den menschen. was nützen einem die besten effekte, wenn es nicht um den menschen geht.
nur mal zum vergleich. ich habe, nach dem ich rocky gesehen habe den film "das vermächtnis des geheimen buches" gesehen. was die figuren angeht gibt es da keinen vergleich. hier sind keine menschen am werk sondern puppen, die das tun, was die handlung von ihnen verlangt. hier hat keiner träume, sorgen oder eine vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. einfach nur leere hüllen mehr sind diese figuren nicht. marionetten.
ein dank gilt silvester stallon für das großartige drehbuch. wahnsinn. ich habe viel über das drehbuchschreiben durch diesen film gelernt.
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A Time to Love and a Time to Die ( Will o' the Wisp ) [ Italienische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Barbara Rütting, Charles Régnier, Dieter Borsche, Don DeFore, Erich Maria Remarque DVD Italien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Italienisch ( Dolby Digital 2.0 ),Italienisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Liebesgeschichte zwischen einem US-Soldaten und einer Deutschen zwischen den Trümmern des Zweiten Weltkriegs, in Sirks meisterhafter Mise en scène eine bewegende Suche nach Schönheit in einer toten Welt. Der schönste Film des Regisseurs, ein Melodrama nach Remarque, in dem - fernab der bedrückenden Innenräume seiner US-Familiengeschichten - etwas vom utopischen Atem der Weite mitschwingt, die Sirks Arbeiten außerhalb seines bevorzugten Genres prägt. Dass die Utopie scheitern muss, gibt A Time to Love and a Time to Die erst seine tragische Tiefe. Sirk: "Ich bin nicht so pessimistisch, wie es manchmal scheint. Ich glaube ans Glück, es muss da sein, um zerstört werden zu können. In diesem Film wäre ein Happy-End logisch durchaus möglich gewesen, aber dann gäbe es diesen Eindruck schmerzlicher Zärtlichkeit nicht, den die beiden Liebenden in ihren seltenen Glücksmomenten haben. Nur etwas, das zum Untergang verurteilt ist, hat diese seltsame Kraft." SCREENING/VERGEBEN IN: Berlin Internationales Film-Festival, Goldene Kugeln, Oscar Akademie-Preise,
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Rocky [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Bill Baldwin, Jimmy Gambina, Aldo Silvani, Talia Shire DVD, 30. Mai 2001 Verkaufsrang: 108404 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Amerikaner lieben "Underdogs". Jedesmal, wenn sich jemand gegen jede Wahrscheinlichkeit seinen Weg an die Spitze erkämpft, sei es im Sport oder der Kunst, das amerikanische Publikum wird sie oder ihn lieben. Dies liegt in ihrer Natur und man sollte dies stets beachten, um zu verstehen, warum Sylvester Stallone 1976 mit dem vom ihm geschriebenen Boxer-Drama Rocky über Nacht zum Superstar werden konnte und eine der vielleicht wichtigsten Figuren der Pop-Kultur der 70er und 80er Jahre kreierte. Das Märchen eines jungen Boxers aus den Slums von Philadelphia, der gegen jede Wahrscheinlichkeit die Chance erhält, um den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu boxen und sich mehr als nur respektabel schlägt, erinnert in vielerlei Hinsicht an eine Figur aus einem Frank Capra-Film (Mr. Smith geht nach Washington). Wie Capra 30 Jahre vor Rocky spielt auch Stallone mit den Emotionen des Publikums, zwar weniger rührselig, dafür aber in einer vollkommen offenen Art und Weise, die selbst in den zynischen 90er Jahren noch funktioniert. Darüber hinaus bietet die Geschichte des Underdog-Boxers eine ganze Reihe von Parallelen zum Leben von Sylvester Stallone, einem unbekannten Schauspieler, der mit diesem Film Star-Status errang. Rocky II knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Zwar hat Rocky seinen Kampf um den Weltmeistertitel verloren, für den alten und neuen Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) aber zählt der Sieg wenig, denn das Publikum liebt ihn nicht mehr. Um dem Publikum zu zeigen, dass sein Kampf gegen Rocky, der ihn mehr als einmal an den Rand einer Niederlage boxte, nur ein Ausrutscher gewesen ist, fordert er ihn ein zweites Mal heraus. Doch Rocky steigt nicht in den Ring, da seine Frau (Talia Shire) schwanger ist - und sich die Schwangerschaft als lebensbedrohend herausstellt. Der Film stellt eine Art Übergang zu Rocky III dar, in dem sich der Italienische Hengst (so sein Spitzname) gegen den großen, bösen Clubber Lang (Mr. T) behaupten muss. Rocky III hätte einen akzeptablen Abschluss der Serie dargestellt, doch es gibt ja auch noch Rocky IV, in dem Stallone in vielerlei Hinsicht zu einer Parodie seiner in langen Jahren kreierten Figur wird: In einem Kalter-Krieg-Szenario darf er nicht nur die amerikanische Flagge schwingen. Er darf es auch noch mit einem gigantischen blonden russischen Boxer (Dolph Lundgren) aufnehmen. Barmherzigerweise ließ Stallone die Serie schließlich 1990 mit Rocky V auslaufen. Die ersten drei Teile sind nach wie vor emotional zutiefst packende Filme über den gesellschaftlichen Aufstieg eines einfachen Mannes, die einen auch nach dem x-ten Anschauen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Und die letzten beiden Teile? Das Urteil sei Ihnen selbst überlassen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
hammer film 5 von 5 Punkten der film ist der wahnsinn. der charakter von rocky ist klasse gezeichnet. ein meilenstein der filmgeschichte den man/frau gesehen haben muss.
wenn man diesen film mit den heutigen filmen vergleicht wird einem sehr schnell klar warum rocky so einen erfolg war. hier stimmen die figuren, hier geht es um gefühle, um werte, um beziehungen, um den menschen. was nützen einem die besten effekte, wenn es nicht um den menschen geht.
nur mal zum vergleich. ich habe, nach dem ich rocky gesehen habe den film "das vermächtnis des geheimen buches" gesehen. was die figuren angeht gibt es da keinen vergleich. hier sind keine menschen am werk sondern puppen, die das tun, was die handlung von ihnen verlangt. hier hat keiner träume, sorgen oder eine vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. einfach nur leere hüllen mehr sind diese figuren nicht. marionetten.
ein dank gilt silvester stallon für das großartige drehbuch. wahnsinn. ich habe viel über das drehbuchschreiben durch diesen film gelernt.
der film hat mich berührt.
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Journey To The Centre Of The Earth [UK IMPORT] Pat Boone, James Mason, Arlene Dahl, Diane Baker, Thayer David Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 34622
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöpferische Fantasymusik 5 von 5 Punkten Im Fantasybereich war Herrmann nicht unerfahren: er hatte auf diesem Gebiet mit Werken wie „The Seventh Voyage of Sindbad" bereits großartige Arbeit geleistet. Dem Film entsprechend wollte Herrmann die Stimmung der inneren Erde musikalisch hervorrufen. Er ließ die Streicher aus und reduzierte das Orchester auf Holz- und Blechbläser, Perkussion und einige Harfen. Zudem wählte er fünf Orgeln (darunter vier elektronische) und ein obskures mittelalterliches Blasinstrument, mit dem man ein merkwürdiges Wimmern erzeugen kann. Mit dieser etwas ausgefallenen Besetzung versuchte Herrmann in die tiefsten Regionen des Orchesters vorzustoßen, um so den Abstieg in die Erde zu verdeutlichen. Die üppige Prelude zum Beispiel beginnt (im wahrsten Sinne des Wortes) mit Pauken und Trompeten, aber die Instrumente spielen bald immer tiefer und tiefer bis sie schießlich ihre untersten Töne erreichen. Oftmals bildet der Komponist eine brodelnde Klangkulisse, die eine fremdartige, unheilschwangere Atmosphäre schafft ; vor allem in Track 18 und 19. Neben den düsteren Momenten gibt es aber auch zahlreiche Stellen, die mystisch anmuten: mit minimalistischen Mitteln wie Harfenklängen, Vibraphon- und Orgelakkorden kreiert Herrmann fantastische Suspensestücke, wie man sie heutzutage (trotz all den elekronischen Kinkerlitzchen) selten findet. Übrigens hört man deutlich (in Track 7: Sunrise) Herrmanns Einfluss auf Danny Elfman, der ja ein großer Fan von ihm ist. Auf der CD befinden sich außerdem einige Songs von James Van Heusen, die jedoch nicht alle im Film vorkamen und wahrscheinlich aus nostalgischen Gründen auf die CD kamen. Obwohl sie zum unbeschwehrten Charakter des Films passen, wirken sie manchmal doch arg fehl am Platz (Track 14). Ansonsten gibt es an der rund einstündigen CD mit informativem Booklet nichts auszusetzen. Wie jeder andere Bernard-Herrmann-Soundtrack ist auch diese kreative Fantasymusik wärmstens zu empfehlen, sollte sie auch manchem Filmmusik-Neuling anfangs etwas angestaubt klingen. |
Little Big Man [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Faye Dunaway, Chief Dan George, Martin Balsam, Richard Mulligan Videokassette Verkaufsrang: 38253
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Der neue Western in den 70ern 4 von 5 Punkten Arthur Penn schuf mit "Little Big Man" den "neuen Western" der Nach68er-Generation. Befreit von Fehlvorstellungen und geschichtlichen Verdrehungen, war er Versuch einer filmischen "Wiedergutmachung" der durch den Film und die Filmgeschichte entstandenen falschen "Indianer-Feind-Wilden-bilder" der Western seit der Stummfilmzeit. Es wurde mit "Little Big Horn"- Lügen genauso verfahren, wie mit General Custer selber: Entmystifzierung falscher Legendenbildung. Darum gehört dieser Western, ähnlich wie Costners "Der mit dem Wolf tanzt" zu den aufgeklärten Filmen dieses Genres.
Dustin Hoffmann spielt darin den entführten weißen Jungen, der eigentlich mehr Indianer ist als seine indianischen Spielgefährten. Zwischen Komödie und bitterböser Satire tanzt dieser Film und Hoffmann sich ins freie der "Wahrheit" über eine "verlogene Zeit" der Pioniertaten Amerikas!
Guter wenngleich alter Film 5 von 5 Punkten Natürlich merkt man dem Film an, dass er bereits 1970 in den Kinos gespielt wurde, folglich in den späten achtzigern des vorigen Jahrhunderts produziert wurde. Ich habe mir deshalb die DVD auch nur ausgeliehen und nachdem ich mir die 134 Minuten nocheinmal angesehen hatte war das doch alles ein bisschen schwächer als ich es von damals im Kopf hatte.
Dieser für die damalige Zeit fast genial umgesetzte Zeitzeugenbericht eines WEISSEN INDIANERS hat natürlich noch immer was. Aber was könnte man heute daraus machen!
Jedenfalls sitzt im Altenheim dieser 121 Jahre alte Jack Crabb und erzählt einem überforderten Reporter die Geschehnisse seines Lebens aus der Sicht des letzten weißen Überlebenden der Schlacht am Little Bighorn und outet unter anderem, vielleicht etwas überzogen, den aus einer bestimmten Ecke stets gerühmten General Custer als einen ziemlichen Vollidioten, der der vielleicht auch war.
Wichtiger war jedoch, dass der Öffentlichkeit die Ausrottung der Indianer, dieser GEPLANTE VÖLKERMORD, bewusst gemacht wurde. Das Verbrechen an einem durchaus nicht tumben Volk, das von Anfang an vom christlich geprägten GUTEN WEISSEN betrogen, bestohlen und gemordet wurde.
Die Adaption des gleichnamigen Romans von Thomas Berger für den Film ist zweifellos gelungen und die Story gibt ja auch was her:
Im Alter von zehn Jahren wurde der kleine weiße Siedlersohn mit seiner älteren Schwester und der übrigen Familie von einer Horde wilder Inidaner überfallen. Bis auf die beiden Kinder wurden alle getötet. Die wurden von einem Cheyenne gefunden, der sie zu sich nahm und dem Jungen schließlich zum wirklich fürsorglichen Großvater wurde. Nicht dessen Schwester, die schnell flüchtete und ihren Bruder erst später in einer kurzen Sequenz des Films noch einmal treffen sollte.
Als der Junge, bereits herangewachsen, sich als mutiger Krieger zeigte, erhielt er in Anlehnung an seine nur geringe Körpergröße den Namen Little Big Man. Unverhofft sehen sich die Menschenwesen, wie sich die Cheyenne selbst bezeichnen, trotz aller gegenteiligen Bemühungen in einen Krieg mit den weißen Soldaten verwickelt und Little Big Man (natürlich Dustin Hoffman) kann sich nur durch das outen als eigentlich Weißer vor dem Tod durch die Soldaten retten.
In der folgenden Zeit lebt er ein Leben unter Weißen, unterbrochen durch erneute Aufenthalte bei seinem alten Cheyenne-Stamm, bis hin zur großen Schlacht am Little Bighorn. Dort wird allerdings m.E. nicht ausreichend herausgearbeitet, dass dies die einzige Schlacht war, in denen verfeindete Indianerstämme endlich einmal unter einem Kommando sich zusammen fanden, um dem Eindringling geschlossen entgegen zu treten, ähnlich, wie zu ihrer Zeit die Germanen in der Schlacht vom Teutoburger Wald sich den total überlegenen Römerns entgegenstemmten.
Der Film endet mit einer Kamerafahrt durch die Räume des Altenheims, die den Plot auch einläuteten, dann doch etwas abrupt. Doch wurde mit diesem Werk bei seinem Erscheinen sicherlich eine NEUE SICHT auf diese Indianer geschaffen im Bewusstsein des Amerikas der Gegenwart.
Natürlich hat der Film fünf Sterne verdient. HMcM
GUTER ALTER FILM 5 von 5 Punkten Natürlich merkt man dem Film an, dass er bereits 1970 in den Kinos gespielt, folglich in den späten sechzigern des vorigen Jahrhunderts produziert wurde. Ich habe mir deshalb die DVD auch nur ausgeliehen und nachdem ich mir die 134 Minuten nocheinmal angesehen hatte war das doch alles ein bisschen schwächer als ich es von damals im Kopf hatte.
Dieser für die damalige Zeit fast genial umgesetzte Zeitzeugenbericht eines WEISSEN INDIANERS hat natürlich noch immer was. Aber was könnte man heute daraus machen!
Jedenfalls sitzt im Altenheim dieser 121 Jahre alte Jack Crabb und erzählt einem überforderten Reporter die Geschehnisse seines Lebens aus der Sicht des letzten weißen Überlebenden der Schlacht am Little Bighorn und outet unter anderem, vielleicht etwas überzogen, den aus einer bestimmten Ecke stets gerühmten General Custer als einen ziemlichen Vollidioten, der der vielleicht auch war.
Wichtiger war jedoch, dass der Öffentlichkeit die Ausrottung der Indianer, dieser GEPLANTE VÖLKERMORD, bewusst gemacht wurde. Das Verbrechen an einem durchaus nicht tumben Volk, das von Anfang an vom christlich geprägten GUTEN WEISSEN betrogen, bestohlen und gemordet wurde.
Die Adaption des gleichnamigen Romans von Thomas Berger für den Film ist zweifellos gelungen und die Story gibt ja auch was her:
Im Alter von zehn Jahren wurde der kleine weiße Siedlersohn mit seiner älteren Schwester und der übrigen Familie von einer Horde wilder Inidaner überfallen. Bis auf die beiden Kinder wurden alle getötet. Die wurden von einem Cheyenne gefunden, der sie zu sich nahm und dem Jungen schließlich zum wirklich fürsorglichen Großvater wurde. Nicht dessen Schwester, die schnell flüchtete und ihren Bruder erst später in einer kurzen Sequenz des Films noch einmal treffen sollte.
Als der Junge, bereits herangewachsen, sich als mutiger Krieger zeigte, erhielt er in Anlehnung an seine nur geringe Körpergröße den Namen Little Big Man. Unverhofft sehen sich die Menschenwesen, wie sich die Cheyenne selbst bezeichnen, trotz aller gegenteiligen Bemühungen in einen Krieg mit den weißen Soldaten verwickelt und Little Big Man (natürlich Dustin Hoffman) kann sich nur durch das outen als eigentlich Weißer vor dem Tod durch die Soldaten retten.
In der folgenden Zeit lebt er ein Leben unter Weißen, unterbrochen durch erneute Aufenthalte bei seinem alten Cheyenne-Stamm, bis hin zur großen Schlacht am Little Bighorn. Dort wird allerdings m.E. nicht ausreichend herausgearbeitet, dass dies die einzige Schlacht war, in denen verfeindete Indianerstämme endlich einmal unter einem Kommando sich zusammen fanden, um dem Eindringling geschlossen entgegen zu treten, ähnlich, wie zu ihrer Zeit die Germanen in der Schlacht vom Teutoburger Wald sich den total überlegenen Römerns entgegenstemmten.
Der Film endet mit einer Kamerafahrt durch die Räume des Altenheims, die den Plot auch einläuteten, dann doch etwas abrupt. Doch wurde mit diesem Werk bei seinem Erscheinen sicherlich eine NEUE SICHT auf diese Indianer geschaffen im Bewusstsein des Amerikas der Gegenwart. Vielleicht etwas weniger Einzelheiten und dafür stärkere Ausarbeitung des Verbliebenen, hätten dem Film gut getan.
Natürlich hat der Film fünf Sterne verdient. HMcM
Wilder Westen einmal anders...! 5 von 5 Punkten Schwer beschreiblicher Genremix aus Parodie, Kömödie, Drama und Aktion. Tragik und Komik liegen sehr nah beieinander und nur der Tatsache dass vor und hinter der Kamera lediglich wahre Könner ans Werk gingen, ist es geschuldet, dass aus diesem eigentlichen Widerspruch ein höchst unterhaltsamer Streifen entstehen konnte und das Ganze nicht zum Absurdum verkam. Einerseits schildert dieser etwas andere Lebenslauf, fernab von der abgedroschenen, banalen Winnetou- Romantik, recht nüchtern die Härte des (Über)Lebens in einer unwirtlichen Epoche der Menschheit. Zugleich schüttelt man sich vor Lachen über den von subtil bis klamaukig eingeflochtenen (schwarzen) Humor, manchmal aufgeschaukelt bis hin zum Aberwitz. Abermals brillieren Dustin Hoffman und Faye Dunaway in einer Art und Weise, dass man glauben möchte nur diesen Beiden das Gezeigte 100%ig abkaufen zu können. Sorgten sie doch durch ihr Spiel für die Balance und verhinderten dass der Film in die eine oder andere Richtung kippte, wobei sein besonderer Reiz mittendrin sicherlich unwiderbringlich verloren gegangen wäre. Vielleicht ist "Little Big Man" (noch) so etwas wie ein Geheimtip, einer jener weniger bekannten Knaller, doch das sollte sich schnelltens ändern- hugh!
Genial! 5 von 5 Punkten Sehr realistisch, wie sonst nur "Jeremiah Johnson", "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Tombstone". Einziger Kritikpunkt: Trotz der Länge werden ca. zwei Drittel der Buchvorlage (Little Big Man von Thomas Berger) weggelassen, aber das kann auch wegen des Jugendschutzes seine Gründe haben (die Dialoge sind sehr vulgär und die Gewaltszenen sehr drastisch geschildert). Der Film bleibt für mich ein Meisterwerk, aber das Buch ist um Welten besser.
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Journey To The Centre Of The Earth [UK IMPORT] Pat Boone, James Mason, Arlene Dahl, Diane Baker, Thayer David DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 108339
| Rocky [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Thayer David, Burgess Meredith, Talia Shire, Burt Young DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 99372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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