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| DVDs: Timothy Dalton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Der Hauch des Todes Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4653 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Bond Der Hauch des Todes DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Bondfilm mit A-Ha Musik und tollen Drehorten 5 von 5 Punkten Timothy Dalton spielt in diesem Film Mr. Bond. Die Rolle ist ihm wie auf den Leib geschnitten. Die verschiedenen Drehorte in Bratislava, Wien, Afghanistan, London, und Gibraltar geben ein schönes Szenario für diesen Film. Bei einer Übung von westlichen Spitzenagenten kommen einige ums Leben, wodurch das Gleichgewicht der Mächte ins schwanken geraten soll. Ein russischer Überläufer wird von James Bond aus Bratislava per Pipeline außer Landes geschmuggelt. Dabei lernt er eine KGB-Angehörige kennen, die ihn bei seinen Aufträgen und Zielen unterstützt und begleitet. Der Film ist durchgehend spannend gemacht und bietet einige geniale Szenen. Die neue DTS-Unterstützung finde ich etwas lachhaft. Hier wurde der Sound nur aufpoliert und in wenigen Szenen neue Effekte hinzugefügt. Die Originalfassung ist meines Erachtens in Stereo gewesen. In Action-Szenen kamen Explosionseffekte oder andere Elemente hinzu. Sie passen ganz gut. Außerdem wird die Handlung durch den erfolgreichen Song der Gruppe A-Ha 'Living daylights' untermalt, der sehr gut dazu passt. Insgesamt fand ich den Film sehr sehenswert, weil er eine gute Handlung hat, super Actionszenen und viele spannende Momente.
Fazit: ANSCHAUEN!!!
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James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Bond Lizenz zum Töten DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Bester Bond? Ja! 5 von 5 Punkten Von aller Welt als "Rambond" verschriehen kam Dalton dem Fleming Bond jedoch am nähsten.
Schon "Der Hauch des Todes" war Klasse.
Nach den meiner Meinung nach viel zu leichten und zum Teil auch albernen Moore Bonds (immerhin einen guten hatte der Sir ja abgeliefert)
hatte Dalton der Figur Bond wieder die nötige Härte und Ernsthaftigkeit zurückgegeben.
Genial auch was der leider schon verstorbene Michael Kamen aus den Bond Themes machte (okay hier und dort klingt es ein bisserl nach Stirb langsam aber was jedoch kein Wunder ist hatte Kamen gerade 1 Jahr zuvor eben selbigen Film seinen musikalischen Stempel aufgedrückt).
Die Story war gut und die Stunts sind auch Heute noch (jawohl noch richtige Handarbeit) absolut genial.
Anscheinend waren damals die Fans noch nicht soweit oder vielmehr bereit um mit diesem abermals von John Glen in Szene gesetzten Film warm zu werden.
Die UE bietet nun endlich den Film komplett ungeschnitten mit einer Top Bildqualität (die SE war leider schlecht). Neben den alten Connerys kam diese UE noch mit am Besten Weg bei den Restaurationen - zum Glück.
Von allen Bonds meine Nummer 1 gefolgt von "Der Hauch des Todes" und "Im Geheimdienst ihrer Majestät".
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Scarlett, Teil 1-4 (2 DVDs) Joanne Whalley, Timothy Dalton, Sean Bean DVD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 2302 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Scarlett 2er Digipack
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Genau das Richtige für ein gemütliches Wochenende 5 von 5 Punkten Wer auch richtig schön schnulzige Filme steht und/ oder schon immer wissen wollte, wie es mit Scarlett und Rhett weitergeht, muss diese DVD haben.Die DVD beginnt unmittelbar dort, wo der Film "Vom Winde verweht" aufgehört hat, nämlich am Grab von Melanie Wilkes. Rhett hat sich ja bereits von Scarlett getrennt. Nach einer letzten gemeinsamen Nacht bemerkt Scarlett, dass sie von ihm schwanger ist. Sie möchte aber auf keinen Fall, dass Rhett dies zu Wissen bekommt. So beginnt für sie eine Odysee durch die Südstaaten. wo sie einige irische Verwandte kennen lernt. Dies bringt sie auf die Idee, selbst nach Irland zu reisen um die Heimat Ihres Vaters kennen zu lernen. Ich möchte aber nicht zuviel verraten. Wer also wissen möchte, was Scarlett so in Irland erlebt und ob es ein Happy-End mit Rhett gibt: Schaut Euch die DVD an!
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Rocketeer Alan Arkin, Jennifer Connelly, Timothy Dalton, Paul Sorvino, Bill Campbell DVD, 14. März 2007 Verkaufsrang: 4116 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rocketeer DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsame Comic-Verfilmung mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten Rocketeer aus dem Jahre 1991 ist sicher keine herausstechend gelungene Comic-Verfilmung, unterhält aber mit treffsicherem Humor, schönem Retro-Look und guter Besetzung, sowie guten Special Effects. Die heute um einiges erfolgreichere Jennifer Connelly hat eine ungeheure Ausstrahlung. Alan Arkin hat die Sympathie und den Lacher am Schluss zu verbuchen, Ex-Bond Timothy Dalton beweist dass er als Bösewicht mehr als taugt. Die Story verläuft eher standardgemäss inclusive Showdown auf einem Zeppelin. Unterm Strich bleibt ein kurzweiliges Abenteuer, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt und schon deswegen überzeugt.
Die wiederaufgelegte DVD hat ein annehmbares Bild in 2,35:1 anamorph und einen 2.0 DD Ton. Die Farben wirken manchmal ein bisschen unausgewogen und die Schärfe könnte besser sein. Angesichts des Schnäppchenpreises jedoch akzeptabel. Extras glänzen durch Abwesenheit, wie öfters bei älteren Touchstone Titeln. |
Charlotte Bronte's Jane Eyre (1983) - 3er DVD Set Timothy Dalton, Judy Cornwell DVD, 13. November 2008 Verkaufsrang: 14486 Noch nicht veröffentlicht Das Waisenkind Jane Eyre wird in die Familie ihrer Tante aufgenommen, doch dort lässt man sie deutlich spüren, dass sie eigentlich nicht erwünscht ist. Als sie in ein Internat kommt, wird die Situation für das Kind noch unerträglicher. Doch sie erkennt, dass sie sich anstrengen muss, um im Leben etwas zu erreichen und so wird sie eine ausgebildete Lehrerin. Sie findet sogar eine Anstellung als Erzieherin in Thornfield Hall. Ihr Arbeitgeber, Edward Rochester, ist ein unheimlicher Mann und auf dem Schloss geschehen merkwürdige Dinge. Trotzdem verliebt sie sich in ihn und er hält um ihre Hand an. Aber es kommt anders als erwartet: Es stellt sich heraus, dass Rochester seine geisteskranke Frau im Nordturm von Thornfield Hall versteckt hält! Jane flieht vor dieser Schande, doch kann sie ihrem Glück wirklich entfliehen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Film hat es in sich! 5 von 5 Punkten Ich sehe diese englischen Literaturverfilmungen generell sehr gern, aber dieser Klassiker hat es wirklich in sich. Hier geht es nicht nur um Liebe und die suche nach Glück, sondern es gibt diesen dramatischen Wendepunkt, als Jane von dem Geheimnis ihres geliebten Mannes erfährt. Dieses Unheimliche an dem Film hat mich sehr gefesselt und ich musste ihn unbedingt zu Ende sehen. Ich habe den Film mal im Fernsehen gesehen und habe ihn nun schon reserviert bzw. auf meine Wunschliste gesetzt, weil er im Herbst endlich zu kaufen ist. Ich freu mich schon auf ein langes Film-Wochenende. |
Jane Eyre [UK IMPORT] Timothy Dalton, Judy Cornwell DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 20422 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Dramatised by Alexander Baron, this magnificent production recreates Charlotte Bronte's passionate and tender story of the love between a fiercely independent governess and her brusque, mysterious employer.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
wunderschöne, sehr akkurate Verfilmung 5 von 5 Punkten Von vielen wird die schlechte Bildqualität der Serie bemängelt. Natürlich ist sie nicht so gut wie die neuerer BBC-Verfilmungen. Doch nichtsdestotrotz - der Inhalt ist doch viel wichtiger als Bild- und Tonqualität. Und dieser Inhalt stimmt einfach. Die Macher hielten sich sehr genau an die Vorlage: Dialoge werden oft direkt aus dem Buch übernommen und vor allem wird die Handlung nicht gekürzte. Weder der Tod der Tante noch Janes Flucht wurden ausgelassen. Dabei muss ich jedoch noch positiv anmerken, dass der Teil von Janes Flucht einen kleineren Part einnimmt als in der Vorlage, was ich sehr gut finde, da man Jane doch sowieso so schnell wie möglich zu Mr Rochester zurückehren sehen will.
Auch die Charaktere sind gut besetzt - worauf ich jedoch nicht weiter eingehen will, da es schon häufig besprochen wurde. Nur eines: Jane mag vielleicht etwas zu still sein, doch im Laufe des Films blüht sie doch immer mehr auf und zeigt einen immer stärkeren Willen. Mr Rochester fand ich sehr gut besetzt (natürlich etwas zu gut aussehend, was mich als Zuschauer jedoch nicht sehr stört!). Doch vor allem sind auch die Nebenrollen schön ausgestaltet. Die Charaktere sind genauso umgesetzt wie ich sie mir vorgestellt habe.
Kulissen und Drehorte sind gut. Für meinen Geschmack wurde etwas zu viel innen gedreht - was wohl an der Kamera lag - aber diese Innenaufnahmen waren gut und die Ausstattung der Räume aufwändig und schön. Schade finde ich nur, dass die Szene, als Rochester und Jane sich ihre Liebe gestehen von den Orten her nicht richtig gestaltet wurde. Ich hätte die beiden so gerne unter dem großen Baum im Garten sitzen sehen - stattdessen spielt sich ein Teil der Unterhaltung leider einfach im Ineren ab.
Doch die kleinen Fehler sind für mich längst kein Grund, keine 5 Sterne zu geben. Ich war schon von dem Buch völlig gefesselt und hatte es in Kürze verschlungen - mit dem Film erging es mir genauso: an einem Nachmittag habe ich die gesamten 5 Stunden genossen, war wie gefangen und schlief danach völlig fasziniert ein.
Fazit: für mich trotz Bildschwächen und anderen kleineren Mängeln ein Meilenstein, den ich wieder und wieder anschauen werde.
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Mein Liebling, der Tyrann Fran Drescher, Timothy Dalton, Ian McNeice DVD, 1. November 2003 Verkaufsrang: 7749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihren frechen Sprüchen und ihrem wunderbaren Retro-Look ist Fran Drescher bekannt aus der Fernsehserie "Die Nanny" der Star dieser clever-witzigen Komödie über einen Herrscher aus dem Land der Tyrannen und Könige und über eine Friseurin aus dem "königlichen" Stadtteil Queens. Wild entschlossen, ihren Weg zu gehen, bekommt Joy Miller Drescher die Chance, als Hauslehrerin in einem Land zu arbeiten, in dem die Zeit still gestanden zu haben scheint. In Slovetzia soll sie die drei Kinder des gefühlskalten, verwitweten Diktators Boris Pochenko Timothy Dalton unterrichten. Während Joy jedoch denkt, man hätte sie als Kosmetikerin eingestellt, ist Boris der Überzeugung, dass er eine kluge und gebildete Lehrerin der Naturwissenschaften vor sich hat. Aber die einzige Wissenschaft, auf die sich Joy versteht, ist die "Chemie". Denn die stimmt sofort zwischen ihr und den einst starren und traditionsverhafteten Bürgern von Slovetzia. Ob es ihr auch gelingen wird, Pochenkos steinernes Herz zu erweichen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Schön leicht - für einen langweiligen Sonntagnachmittag super geeignet :o) 5 von 5 Punkten Hm - ich scheine der erste Timothy Dalton-Fan zu sein, der sich hier äußert... tatsächlich habe ich noch nie eine "Nanny"-Folge gesehen. Aber ich war angenehm überrascht von diesem Film, den ich mir eigentlich nur zur Vervollständigung der Filmographie Daltons angesehen habe. Ich hatte eine peinliche, platte Komödie befürchtet - tatsächlich bekam ich eine nette, angenehme Unterhaltung beschert, die Elemente zum Beispiel aus "King Ralph" aufweist, aus "Dave" und einigen anderen... es ist sicher nichts Neues, aber es macht Spaß - den scheinbar auch die Protagonisten hatten...
Also: erhofft euch keinen "Löwen im Winter", aber lehnt euch zurück und genießt die Show.
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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Hauch des Todes (2 DVDs) Timothy Dalton, Joe Don Baker, John Rhys-Davies, Jeroen Krabbé, Maryam d'Abo DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 9127 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Timothy's erster Auftrag als 007 4 von 5 Punkten Da kann ich nur sagen, Hut ab! Timothy Dalton war ein durchaus guter Bond. Er war attraktiv, hart und verführerisch. Ausserdem hatte er eine gewisse Präsenz die ihn als Bond auszeichnete. Es wäre falsch zu sagen er war einer der Besten, aber waren nicht alle irgendwie gut, mal George Lazenby ausgenommen (allerdings ist dies eine anderen Geschichte).
Dalton's erster Bondfilm ist abwechlungsreich und spannend zugleich. Er hat alle wichtigen Elemente die ein Bond benötigt und setzt vorallem weniger auf die Mätzchen von Moore als auf beinharte Action.
Die Produzenten taten gut daran Bond (wie jetzt bei Casino Royale) eine Frischzellenkultur zu verpassen und setzte ihr die schöne Myriam D'Abo an die Seite. Auch wird Bond menschlicher dargestellt, als der unüberwindliche Superman, wie Moore in einst verkörperte.
Dies ist der 15. Bondfilm der einfach alles hat und für einen amüsanten und abwechslungsreichen Filmabend sorgt.
jw
Seiner Zeit voraus 5 von 5 Punkten Mit "Der Hauch des Todes" starteten die Produzenten bereits 1987 einen Versuch, der erst im Jahr 2006 mit "Casino Royale" funktionieren würde: Einen härteren Bond mit mehr Realismus zu etablieren. Zwar hat Bond auch hier noch ein paar Gadgets und ein gut ausgerüstetes Auto zu Verfügung, aber Timothy Dalton verkörperte bereits einen härteren Bond, als der ironische Roger Moore. Zudem verzichtete man schon in "Der Hauch des Todes" auf den typischen Bond-Gegenspieler mit hauseigener Privatarmee. Zwar wurde der Film durchaus erfolgreich, aber das Publikum akzeptierte (anscheinend noch geprägt von der Ära Roger Moore) weder den neuen Stil noch Timothy Dalton. Zu Unrecht, denn "Der Hauch das Todes" zählt zu den besten Bondfilmen. Sicher, der Film könnte 10 Minuten kürzer sein und Maryam D}Abo wirkt in manchen Szenen etwas farblos, aber die Story ist abwechslungsreich und hat wieder mehr von einem Agententhriller, die Action stimmt und Timothy Dalton kann als James Bond wirlich überzeugen. Exzellent ist auch die Filmmusik von John Barry und "The Living Daylights" von A-Ha gehört meiner Meinung nach sogar zu den besten Titelsongs, die je in einem Bondfilm zu hören waren.
In meinen Augen ist "Der Hauch des Todes" stark unterschätzt, zählt sogar zu den besten Bondfilmen und ist besser als alles, was in der Brosnan-Ära und der damit verbundenen Rückkehr zum Stil ähnlich der Filme mit Roger Moore gedreht wurde. Übrigens sollte man sich den Film unbedingt im Original ansehen, da die deutsche Synchronstimme von Timothy Dalton nicht besonders gut gewählt wurde und sich einfach unpassend anhört.
Film gut, bis auf die Bösewichte! 4 von 5 Punkten Man muß dem Regisseur John Glen wirklich Respekt aussprechen: Er realisierte sämtliche Bond-Filme der 80er im Alleingang (bis auf das Konkurrenzprojekt "Sag niemals nie"), setzte zunächst einen altersschwachen Roger Moore noch halbwegs würdevoll in Szene, um ab 1986 mit Timothy Dalton einen harten, realitätsnäheren Helden an den Start zu bringen. Hierbei nahm er den Realismus von "For Your Eyes Only" (1981) wieder auf, was leider auch zu einer Verflachung der Bösewichte führte: Das Triumvirat aus dem charmant-hinterhältigen Koskov (Krabbé), dem Waffennarr Withaker (Baker) und dem kühl mordenden Walkman-Hörer Necros (Wisniewski) funktioniert nicht ganz: Zu deutlich merkt man die Abhängigkeitsverhältnisse untereinander, was dazu führt, daß sie nur gemeinsam gegen Bond agieren können - in "Leben und sterben lassen" z.B. gab es mit Kananga, Tee Hee und Baron Samedi jeweils einen tödlichen Charakter für sich, was die Bedrohung für Bond größer machte.
Nun aber Schluß der Kritik: "Der Hauch des Todes" enthält grandiose Actionsequenzen, u.a. die Fahrt auf dem zugefrorenen See, welche absolut ohne die wahnwitzige Reizüberflutung der Brosnan-Filme auskommen. Die Beziehung zwischen Bond und Kara ist herzlich und glaubhaft, auch da bis fast zum Schluß eine kleine Vertrauensfrage zwischen ihnen offen bleibt: Erst sobald alle Zweifel um Koskovs Charakter beseitigt sind, können sie als wirksames Team auftreten.
Fazit: Vielleicht nicht ganz vergleichbar mit früheren Filmen, aber durchaus unterhaltsam und auch anspruchsvoll. Gut gemacht!
007 - hart, humorvoll - Klasse 5 von 5 Punkten Der Hauch des Todes zählt für mich zu den besseren Filmen in der Reihe.
Persönlich finde ich Dalton nicht so schlecht, wie sein Ruf.
Er hätte mehrere Filme machen sollen, nach nur zwei kann man nicht viel sagen.
Dieser Film zeichnet sich aus durch tolle Drehorte, fantastische Schauspieler und einen Bond in Hochform.
Wer also Bond mag, der muss diesen auch mögen.
Als Bond noch für die Taliban kämpfte... 4 von 5 Punkten The living Daylights ist einer der besten Filme der Bondserie. Humor, Action, exotische Schauplätze... alles ist vorhanden und Mr. Dalton liefert einen sehr guten Bond ab. Zusätzlicher Witz entsteht heutzutage dadurch, daß in diesem Film der 80er Jahre noch die Sowjets die bösen sind, während die afghanischen Mudschahedin als Freiheitskämpfer bezeichnet werden.
Wer einen Film sehen will in dem Mr. Bond Seite an Seite mit Mr. Taliban kämpft soll "Der Hauch des Todes" unbedingt kaufen. Er ist einer der Highlights der Serie (und ein Verweis darauf wie kurzsichtig zu damaligen Zeiten gedacht wurde).
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James Bond 007 Ultimate Edition - Lizenz zum Töten (2 DVDs) Timothy Dalton, Robert Davi, Talisa Soto, Carey Lowell DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 8677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Verdammt guter Bond 5 von 5 Punkten LICENCE TO KILL war der zweite und leider letzte Bond-Film mit Timothy Dalton. Der Waliser Schauspieler fand beim Publikum nicht den Zuspruch, der ihm eine längere Karriere als Leinwandagent im Dienst Ihrer Majestät ermöglicht hätte. Dabei waren THE LIVING DAYLIGHTS (dt. Der Hauch des Todes) und insbesondere LICENCE TO KILL (dt. Lizenz zum Töten) ausgezeichnete Bond-Filme. Trotzdem musste Dalton danach das Feld für Pierce Brosnan räumen. Wie konnte es dazu kommen? Werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Bond-Filme...
Am Anfang steht natürlich Sean Connery, für viele bis heute der beste Bond-Darsteller, ungeachtet der Patina, die seine 007-Abenteuer mittlerweile angesetzt haben. Connery wurde als James Bond in DR. NO (dt. James Bond 007 jagt Dr. No) zum Star und verhalf der Serie zu ungeahntem Erfolg. Nach fünf Filmen wollte er aber nicht für ewig auf die Rolle des frauenvernaschenden Topagenten festgelegt werden und nahm (vorerst) seinen Hut.
Ihm folgte in ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE (dt. Im Geheimdienst Ihrer Majestät) der relativ unbekannte und unerfahrene George Lazenby, der sich bis dahin seine Brötchen als Model und mit Werbespots verdient hatte. Zwar meisterte er seine Aufgabe mit Bravour, fiel jedoch bei den Kritikern und Zuschauern gnadenlos durch. Obwohl die Produzenten unabhängig von den Einspielergebnissen mit dem Film und dem Hauptdarsteller zu Recht sehr zufrieden waren, lehnte Lazenby es ab, den Agenten ein zweites Mal zu verkörpern... eine Entscheidung, die er heute zutiefst bedauert, da seine Karriere damit praktisch beendet war.
Sean Connery kehrte für DIAMONDS ARE FOREVER (dt. Diamantenfieber) noch einmal zurück und rettete die Serie. Viele Jahre später trat er in NEVER SAY NEVER AGAIN (dt. Sag niemals nie) noch einmal als 007 auf. Da dieser Film jedoch nicht vom Broccoli-Clan produziert wurde, gehört er offiziell nicht zu den Bond-Filmen, ebenso wenig wie die quirlige Bond-Persiflage CASINO ROYALE mit David Niven und Woody Allen (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen "echten" Bond-Film aus 2006).
Auf der Suche nach einem neuen Bond-Darsteller entschieden sich die Produzenten für Roger Moore, der durch TV-Serien wie THE PERSUADERS (dt. Die 2) und THE SAINT (dt. Simon Templar) bereits bekannt und erfolgreich war. Man wollte den Lazenby-Fehler diesmal unbedingt vermeiden. Die Bond-Filme mit Moore waren humorvoller als ihre Vorgänger und technisch verspielter, wurden aber auch zunehmend comichafter, nicht zuletzt durch die immer bizarrer anmutenden Bösewichter und ihre Helfershelfer. In MOONRAKER (dt. Moonraker - Streng geheim) musste Bond sogar eine Weltraumbasis entern, um die Menschheit (wieder mal) vor der totalen Vernichtung zu bewahren. Bevor die 007-Abenteuer zu selbstironisch und unglaubwürdig wurden, besann man sich mit FOR YOUR EYES ONLY (dt. In tödlicher Mission) wieder ihrer ursprünglichen Qualitäten.
Roger Moore spielte den Agenten sieben Mal und wurde damit zu einer Art Markenzeichen. Dass auch Markenzeichen vom Zahn der Zeit nicht verschont bleiben, zeigte sich in bereits OCTOPUSSY, und in A VIEW TO A KILL (dt. Im Angesicht des Todes) hatte Moore das Verfallsdatum beinahe überschritten. An der Seite von Tanya Roberts sah er nicht mehr aus wie ein heldenhafter Superspion, sondern eher wie ein Großvater, der mit seiner Enkelin spazieren geht. Moore hatte den Erfolg der Bond-Filme nachhaltig zementiert, jetzt galt es für ihn, würdevoll in den Ruhestand zu treten.
So begann wieder die Suche nach einem neuen, zeitgemäßen Hauptdarsteller. Timothy Dalton betrat die Bühne und gab einen anderen, erfrischenden Bond, härter und zugleich emotionaler denn je und damit - betrachtet man den Erfolg des jüngsten 007-Thrillers CASINO ROYALE mit dem großartigen Daniel Craig - seiner Zeit voraus. Dalton hatte dieses gefährliche Glitzern in den Augen, das man noch von Connery kannte und das man bei Lazenby und Moore manchmal vermisste. Sein Bond war wild und konnte ohne mit der Wimper zu zucken auf Crashkurs gehen, und wenn er sich prügelte, sah man es ihm anschließend auch an.
Aufgrund seines schauspielerischen Talents und seiner Erfahrung am Theater gelang es Dalton, Bond eine bemerkenswerte Tiefe zu verleihen. Dadurch kam er zwar der Figur, wie sie Ian Fleming einst erdacht hatte, so nahe wie zuvor nur Connery in den ersten Bond-Filmen, konnte die Zuschauer aber nicht für sich begeistern. Filme wie DIE HARD (dt. Stirb langsam) hatten mittlerweile für frischen Wind im Action-Genre gesorgt, und Bruce Willis im blutigen Unterhemd war okay, aber in Sachen Bond wollte das Publikum lieber den eleganten und makellosen Dressman, den es schließlich mit Pierce Brosnan auch wieder bekam.
A VIEW TO A KILL war der letzte Bond mit Roger Moore, und danach hätte es, mit Ausnahme vielleicht von "Remington Steele" Pierce Brosnan, jeder neue Bond-Akteur schwer gehabt. Timothy Dalton hatte zwar schon in einer Reihe von Filmen mitgespielt und galt als hevorragender Shakespeare-Darsteller, trotzdem war er nicht so populär wie Moore zu Beginn seiner Bond-Karriere. Der große Erfolg, den Brosnan später einheimsen konnte, als er die Rolle übernahm, hatte auch damit zu tun, dass es nach LICENCE TO KILL sechs Jahre dauerte, bis ein neuer Bond in die Lichtspielhäuser kam. Die Fans waren regelrecht ausgehungert nach ihrem Helden, und allein dadurch wurde GOLDEN EYE (dt. Golden Eye) an der Kinokasse zum erfolgreichsten Bond aller Zeiten. Dalton hatte all diese Vorteile nicht.
LICENCE TO KILL ist dennoch einer der besten Bond-Filme: spannend und rasant inszeniert und mit Timothy Dalton und Robert Davi als Bonds ebenbürtigem Gegenspieler glänzend besetzt. Dass es dabei bisweilen brutaler zugeht als in früheren 007-Abenteuern, ist sicher nicht jedermanns Geschmack, gehört jedoch zu den unbestreitbaren Qualitäten des Films und zeigt deutlich, dass die Bond-Macher alles dransetzen, ihren Helden wieder zu seinen Ursprüngen zurückzuführen - ein Prozess, der sich wie ein roter Faden durch die Bond-Reihe zieht: Wann immer die Gags und der technische Firlefanz zu sehr in den Vordergrund traten, wurde der Kurs korrigiert. Nach dem effektlastigen, aber bisweilen eher unfreiwillig komischen YOU ONLY LIVE TWICE (dt. Man lebt nur zweimal) folgte mit ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE wieder ein ernstzunehmender Bond. Nach dem enttäuschenden MOONRAKER holte man Bond in FOR YOUR EYES ONLY wieder auf die Erde zurück. Und spätestens seit Bond in DIE ANOTHER DAY (dt. Stirb an einem anderen Tag) ein unsichtbares (!) Auto fahren durfte, war klar, dass CASINO ROYALE völlig anders aussehen mußte.
Dalton wurde oft vorgeworfen, er spiele Bond zu ernst. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Bond-Abenteuer keine Komödien sind und ein guter Schauspieler sich auf das Drehbuch und die Handlung des Films einstellen muss, und genau das hat Dalton getan. Der Humor war in seinen Filmen durchaus vorhanden, jedoch schwärzer und hintergründiger als zu Zeiten von Roger Moore. Außerdem war die Story speziell in LICENCE TO KILL alles andere als geeignet für nette kleine Witzchen, denn diesmal begibt sich Bond auf einen privaten Rachefeldzug und setzt dafür sogar seinen Job beim MI6 aufs Spiel.
Der skrupellose und grausame Drogenbaron Franz Sanchez rächt sich bitter für seine Festnahme, indem er Bonds besten Freund, den CIA-Agenten Felix Leiter, in dessen Hochzeitsnacht zum Witwer macht und den Haien zum Fraß vorwirft. Daraufhin kennt Bond nur noch ein Ziel: Sanchez muss sterben! Tatkräftig unterstützt durch Leiters Mitarbeiterin Pam Bouvier und den genialen Waffentechniker Q dringt Bond mit der Präzision einer lasergesteuerten Bombe bis ins Herz von Sanchez' Organisation vor, während er gleichzeitig von seinen eigenen Leuten gejagt wird, die verhindern wollen, dass er eine weitaus größere Operation durch sein eigenmächtiges Handeln gefährdet. Als seine Tarnung auffliegt und Sanchez erkennt, mit wem er es zu tun hat, beginnt für Bond ein gnadenloser Kampf ums Überleben...
Es gibt für jeden den richtigen 007, und wer einen toughen Bond in einem perfekt gedrehten Actionthriller sehen möchte, ist mit LICENCE TO KILL bestens beraten.
Super Beitrag zur Bondserie! 5 von 5 Punkten Schade das Bond's 16. Einsatz vom Publikum damals so verpönt wurde. Naja, Tim Dalton ist halt kein Sean Connery, aber trotzdem ein verdammt guter Schauspieler, aber bei diesem 2. Einsatz mangelte es ihm doch hier und da an Überzeugungskraft.
Wie auch immer, Licence to kill (Originaltitel) ist bis dato einer der actionreichsten und besten James Bond Filme überhaupt. Zugegeben die Gewalt in diesem Film wollte zweifellos mit den Action-Krachern der damaligen Zeit a la Stirb langsam, Lethal Weapon oder anderen Stallone/Schwarzenegger Krawallfilmen mithalten.
Doch Bond überzogen darzustellen wirkt sich auf sein Stammpublikum eher negativ als positiv aus. Blöder (aber passender) Vergleich, die meisten Leuten gehen zu McDonalds und essen eigentlich immer das Gleiche und wenn sie etwas Neues probieren stehen sie dem immer erstmal skeptisch gegenüber. Bei Licence ist das ähnlich.
Wir bekommen einen sehr rauhen, zu allem entschlossenen James Bond geliefert, mit untypischen Elementen; sogar der berühmte Satz (fällt zwar im Film) wird hier zu einer Nebensächlichkeit abgestempelt. Schade eigentlich.
Aber nun zur Begründung der besten Bewertung. Dies ist die wirklich, längste, mögliche, ungeschnittene Fassung. Der Film wurde von der FSK ab 16 Jahren im Kino 1989 in einer leicht gestutzten Version gezeigt, dies beinhaltet Szenen in denen Bond's CIA Freund Felix Leiter durch eine Hai-Attacke ein Bein verliert, die Schnitte sind wirklich minimal, aber treffen dennoch gezielt ihre Wirkung. Man sieht recht viel Blut für einen Bondfilm, sowie eine minimal kurze Einstellung in der der Hai mit Felix abgebissenem Bein davonschwimmt; weiter, die Sequenz in der Druckkammer zeigt die Kopfzerplatzung wirklich (Blut spritzt an die Glasscheibe); in
der Szene in der Dario in den Kokain-Schredder fällt, sieht man mehr wie er von dem Schredder in die Tiefe gezogen wird, sowie einige kurze Einstellungen in denen Fleischbrocken gegen die Kamera fallen. Zugegeben diese "erweiterten" Szenen sind selbst für heutige Verhältnisse (also für einen 007 Thriller) recht hart, aber dennoch so kurz, dass sie nicht so schwerwiegend rüberkommen wie manche Kritiker behaupten.
Okay, Licence to kill ist bis dato der brutalste Bondfilm aller Zeiten, aber er hat einen sehr guten Bond-Darsteller, zwei ultra geile Bondgirls (Carey Lowell ist einfach nur megageil), eine annehmbare Alibi-Story: Bond rächt den Tod von Felix Leiter's Frau Della, sowie dessen Verstümmelung durch einen Haifisch (warum sich Kritiker darüber aufgeregt haben bleibt mir bis heute ein Rätsel, da angeblich Bond nie viel mit Leiter zutun gehabt haben soll). Ok in den Filmen taucht der Charakter nicht sooft auf, aber das spielt doch keine Rolle; Fleming hat Bond den CIA-Agenten Felix Leiter zum Freund gemacht und mit ein bisschen Fantasie kapiert man auch das beide eine tiefe Freundschaft verbindet die in den Jahrzehnten gewachsen ist, also sind Bonds Rachegefühle durchaus nachvollziehbar, weiter, die Actionszenen sind einfach nur grandios, auch mit vielen Pannen und unheimlichen Ereignissen während der Dreharbeiten in Mexico: Exposionen en masse mit Überlandtrucks, sowie Bond zu Luft und zu Land immer oben auf!
Bösewicht Franz Sanchez kann es mühelos mit seinen Vorgängern wie Max Zorin, Kamal Khan, Hugo Drax usw. aufnehmen, ausserdem ist Robert Davi ein Typ dem man locker einen Drogenbaron abnehmen würde.
Also, es geht noch mehr, aber ich denke es reicht. Extras mal wieder, nicht schlecht, aber hier geht es mir allein um den Film und nicht um das Drumherum...
Super!
jw
Harter, aber sehr guter Bond 5 von 5 Punkten Für mich einer der besten Bondfilme.
Timothy Dalton gibt dem klassischen Bond eine neue Nuance. Aber nicht zu vergleichen mit dem neuen Bond (Daniel Craig).
Also, ein Film härterer Gangart, aber durchaus noch im Stile des usprünglichen Charakters.
Unterschätzt 4 von 5 Punkten Auch der zweite und letzte Auftritt von Timothy Dalton als 007 spielte mit einer Neuausrichtung der Bondreihe, die vom Publikum erneut nicht gut aufgenommen wurde. Dabei hebt sich die Story wohltuend vom üblichen Schema ab, Dalton gibt den bis dahin härtesten Bond ab und zeigt den Charakter von einer anderen Seite. Auch wurde mit Pam Bouvier (Carey Lowell) ein Bondgirl eingebaut, die über die Rolle der kurzen Affäre und des optischen Blickfangs hinauskommt und in der Bond eine äußerst toughe Verbündete findet. Zudem hat Q (Desmond Llewelyn) in "Lizenz zum Töten" nicht nur seinen längsten, sondern auch seinen besten Auftritt, der ihn nicht auf die gewohnte Vorstellung der neuesten Technik reduzierte. Gegenspieler Sanchez (Robert Davi) erinnert ein wenig an einen Drogenbaron aus "Miami Vice", macht seine Sache aber ordentlich und wirkt entsprechend fies.
Der Film ist oft vergleichsweise ruhig und stellenweise vielleicht ein wenig lang geraten, endet aber in einem furiosen und gut inszenierten Finale in dem es ordentlich zur Sache geht, aber nicht ganz so übertrieben ist. Ein wenig seltsam wirkt nur das Ende, wenn Felix Leiter bestens gelaunt mit Bond telefoniert, obwohl er knapp einen Mordanschlag überlebt hat und seine Frau am Tag der Hochzeit ermordet wurde....
Insgesamt aber ein unterschätzter Film und beweiten nicht so schlecht, wie sein Ruf. Und das gilt nicht nur für den Film, sondern vor allem für Timothy Dalton als James Bond, der leider keine Lust mehr hatte, die Rolle noch einmal zu spielen. Zwar ist "Lizenz zum Töten" schwächer als sein Vorgänger, aber dennoch ein guter Beitrag aus der Bondreihe. Ein Bondfilm der etwas anderen Sorte.
Der beste Bondfilm überhaupt 5 von 5 Punkten Dieser Bondfilm ist der wohl Realistische Bond aller zeiten. Timothy Dalton passt am besten in die Figur des 007. Das dieser Film von den Fans am wenigsten gemocht wird, ist der grund das man hier einen realistischen Held bekommt, der auch verwundbar ist und nicht einen Übermenschen.
Schade das es nicht noch mehr Filme mit Dalton gibt, denn Pirce Brosnan und Daniel Craig fehlt der Charme.
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Sturmhöhe Anna Calder-Marshall, Timothy Dalton, Harry Andrews DVD, 15. Februar 2005 Verkaufsrang: 22906 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, im 19. Jahrhundert. Der verwahrloste Heathcliff findet bei dem Gutsbesitzer Earnshaw ein Zuhause und in Earnshaws Tochter Cathy seine große Liebe. Als Earnshaw stirbt, drangsaliert der Sohn des Hauses den ihm verhassten Ziehbruder. Heathcliff flieht und kehrt Jahre später als reicher Mann zurück. Doch Cathy hat sich inzwischen standesgemäß verheiratet. Heathcliff schwört mörderische Rache, die auch vor seinem eigenen Sohn nicht Halt macht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
einfach genial! 5 von 5 Punkten etwas vom besten das es gibt! timothy dalton spielt so grandios dass einem der atem wegbleibt. so viel leidenschaft und hingabe man ist gefesselt bis zum schluss!
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Cleopatra, Teil 1 & 2 Billy Zane, Timothy Dalton, Rupert Graves DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 17525 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Aufwendig inszenierte Fernsehzweiteiler aus den USA, die längst nur noch refinanziert werden können, wenn sie weltweit Käufer finden, brauchen sich in Sachen Aufwand und Besetzung nicht mehr hinter ähnlichen Kinoproduktionen zu verstecken. Cleopatra macht da keine Ausnahme. Das 1999 unter der Regie des Briten Franc Roddam entstandene Fernseh-Epos ist entsprechend üppig ausgestattet. Große Kulissen, Hunderte von Statisten, Tausende von Kostümen. Es ist beeindruckend, was Roddam visuell auf den Bildschirm gezaubert hat. Woran Cleopatra krankt, ist seine deutlich zu erkennende Zweiteilung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht selbstverständlich die ägyptische Königin Cleopatra (Leonor Varela), die nach dem Tod des Vaters als junge Frau gezwungen ist, die Geschicke ihres Landes zu führen. Als Teil des römischen Imperiums ist Ägypten nur mehr eine Provinz. Der römische Kaiser Julius Cäsar (Timothy Dalton) aber verliebt sich in die junge, intelligente Königin. Und zwischen den beiden entbrennt eine verbotene Romanze (Cäsar ist in Rom verheiratet), die bis zum heutigen Tag die Phantasie der Menschen beschäftigt. Teil eins ist ein Meisterstück über Intrigen, Diplomatie, verbotene Liebe und Loyalität. Loyal ist nämlich Marcus Antonius (Billy Zane, Titanic) gegenüber seinem Herrn Cäsar -- obwohl er sich längst selbst in Cleopatra verliebt hat. Zwar sucht er die Nähe der Königin, doch nie würde er Cäsar hintergehen. Nun ist aus dem Geschichtsunterricht hinlänglich bekannt, dass Cäsar von missgünstigen Senatoren ermordet wurde. Mit diesem Mord endet denn auch der erste Teil von Roddams Epos. Dem zweiten Teil geht gewaltig die Puste aus. Zwar bedeutet der Tod Cäsars nicht das Ende der Intrigen zwischen Rom und Ägypten, denn die Missgunst stirbt nicht mit Cäsar. Indem aber die tragende Geschichte der Loyalität endet, und Marcus Antonius nach dem Tod seines Herren der Angebeteten seine Liebe offenbaren darf, verliert die Geschichte einen Großteil ihrer Substanz. War es doch gerade Marcus Antonius heimliches Begehren, auf dem im ersten Teil ein nicht zu unterschätzender Teil der Spannung basierte. Es mag sein, dass sich die Autoren hier an geschichtliche Fakten halten. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem zweiten Teil, verglichen mit dem ungemein dynamischen ersten, dennoch gut getan. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
James Bond ist Gajus Julius Cäsar 5 von 5 Punkten Cleopatra, ein sehr spannender Film auch wenn nicht ganz korrekt.
Wer nur auf gute Unterhaltung aus ist, ist hiermit super bedient.
Abschalten, nicht nachdenken und geniessen.
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Geschichten aus der Gruft / Steelbook Joe Pesci, Bill Paxton, Whoopi Goldberg, Roger Daltry, Steve Buscemi DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 22530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geschichten 01 Doppelt genäht hält besser 02 Zwischen Müll und Leichenwagen 03 Tödlicher Hinterhalt 04 Ein Souvenir mit Folgen 05 Tote leben länger 06 Die böse Seite 07 Das Totengericht 08 Das Haus des Schreckens 09 Unsterblich verliebt 10 Blinde Rache 11 Innere Werte 12 Die Geister, die ich rief 13 Der schüchterne Vampir 14 Nacht über Alaska 15 Die Farbe des Todes 16 Der Serienmörder 17 Stufen des Grauens 18 Nur die Story zählt 19 Der Radioschocker 20 Die unsterbliche Mumie
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
UNCUT ???????? 3 von 5 Punkten Voll madig die geschnittene Fassung wer will sich den sowas kaufen.
Also wenn man so einen Kult in sein Sortiment aufnimmt sollte man wenigstens die Uncut Version bereitstellen genauso wie bei NIGHT OF THE LIVING DEAD voll die 16 Fassung da machen doch solle Filme keinen Spass.
Wozu gibt es denn 18 Lieferservice mit Ausweis zeigen und so.
Aber na ja wenn Ihr die uncut Version wollt müsst Ihr auf eine DVD Börse.
See you next time |
Wölfe mit Timothy Dalton Timothy Dalton DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 24342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Stars in der Wildnis - Wölfe mit Timothy Dalton" Erleben Sie Ex-James Bond Darsteller Timothy Dalton auf seiner Reise in die Welt der Wölfe und finden Sie gemeinsam mit ihm heraus, warum der Wolf eine der mysteriösesten und zugleich gefürchtetsten Tierarten unserer Erde ist. Der Wolf ist in den USA nahezu ausgestorben; die letzten ihrer Art haben im ewigen Eis der Antarktis Zuflucht gefunden. In "Unter Wöfen" versucht Timothy Dalton der Frage nahezukommen, warum ein Tier, das die Menschen so selten zu Gesicht bekommen, so gefürchtet ist und wie man die wenigen überlebenden Exemplare dieser scheuen und vorsichtigen Tiere erhalten kann.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern 4 von 5 Punkten Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen. Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Insgesamt ist die Dokumentation sehr gelungen, bei der Ausführung dieser deutschen DVD-Version müssen aber Abstriche gemacht werden. Gerade bei derartigen Formaten (Naturdokumentationen etc.) sollte man bei der deutschen Fassung grundsätzlich ausschließlich auf deutsche Untertitel zurückgreifen, da sonst das sehr gute Original durch den deutschen Synchrontext, der oft emotionslos heruntergeleiert (kein Wunder - dieser Sprecher war auch nicht hautnah dabei!!) und damit abgewertet wird. Ein weiterer Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD sicher nicht geschadet. Wer also des Englischen auch nur geringfügig mächtig ist, dem sei wärmstens die englische Version ans Herz gelegt: Timothy spricht klar und deutlich (gelernt ist eben gelernt ;-) und auch nicht sehr viel, so daß nicht unbedingt auf die weniger gute deutsche Scheibe zurückgegriffen werden muß. |
Hot Fuzz [HD DVD] [UK IMPORT] Anne Reid, Simon Pegg, Martin Freeman, Edward Woodward, Paddy Considine HD DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 26817 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Launige Parodie auf Actionstreifen mit harten Jungs, langsam Sterbenden und stahlharten Profis 5 von 5 Punkten Der erfolgreiche Police Officer Angel wird Dank seiner Verhaftungsquote von 400% über dem Durchschnitt zum Sergeant befördert und von London in das - höflich formuliert - ländliche Sandford versetzt. Denn ein derartiger Super-Cop lässt seine Kollegen eher dumm aussehen. Obwohl Sandford sowohl als das schönste wie auch sicherste Dorf Englands gilt, gelingt es Angel, noch vor Dienstantritt fast die komplette Gästeschar des lokalen Pubs zu verhaften. Derart (über)motiviert stößt der frischgebackene Sergeant bei den eher phlegmatischen einheimischen Gesetzeshütern auf wenig Gegenliebe. Zumal just vor der erneut anstehenden Wahl zu Englands schönster Dorfidylle eine Unfallserie beginnt, die Angel entgegen aller Widerstände hartnäckig als Morde aufzuklären gedenkt. Die Lösung des härtesten Falls seiner Karriere kommt dann auch für den unerschütterlichen Profi aus einer völlig unerwarteten Richtung.
Simon Pegg und Edgar Wright lieferten 2004 mit SHAUN OF THE DEAD eine umwerfende Parodie auf Horror- und darunter vornehmlich Zombie-Filme ab. Mit größtenteils derselben Besetzung vor und hinter der Kamera versuchen sie sich mit HOT FUZZ am dankbaren Actiongenre bzw. dem Subgenre des Buddy-Movies. Wo sonst kann man hemmungslos übergroße Machohelden und surreale Materialschlachten besser veralbern? Gelungen ist dies dem Autorenduo Pegg (der wieder die Hauptrolle als ultracooler Officer Angel übernahm) und Wright (Regie) nur bedingt. Denn wer - dummerweise vom Trailer auf die falsche Fährte geführt, vom idiotischen, Bud Spencer würdigen deutschen Untertitel ganz zu schweigen - eine vergleichbare Krawallorgie im Stil der zitierten Michael Bay und Richard Donner Kracher erwartet, könnte herbe enttäuscht werden. Denn die Explosionen und völlig überzogenen Shoot-Outs (natürlich mit beidhändig im Flug abgefeuerten Knarren, die keinerlei Nachladens bedürfen) werden für den irrwitzigen Showdown aufgehoben. Davor gibt es eher verhaltene und für Kenner der Materie eingestreute Hinweise auf die Vorbilder - so bei der brüllkomischen Entdeckung des Waffenlagers, wenn das wohlbekannte LETHAL WEAPON Thema erklingt - sowie ein paar deftig-splattrige Mordszenen, die jedoch durch die staubtrockenen Kommentare der ermittelnden Dorfpolizisten ironisch gebrochen werden.
Für Fans des Backpfeifengesichts Simon Pegg, der seine Rolle mit stoisch-ausdrucksloser Miene absolviert, und seines tapsig-sympathischen, intellektuell nicht übergesegneten Gegenparts Nick Frost ist der Mangel an Action jedoch sehr gut zu verschmerzen. Der Witz des Films ist nämlich viel hintersinniger, denn zum Einen wird das engstirnige und kleingeistige Verhalten des ländlichen Kleinbürgertums zwerchfellerschütternd aufs Korn genommen. Die Geschichte vom Stadtbullen, den es unfreiwillig aufs Land verschlägt, ist zwar alles andere als neu, funktioniert hier jedoch Dank des durchweg grandiosen Nebendarstellerensembles so perfekt wie schon lange nicht mehr. Abermals werden nur die Filmfreaks bekannte Bösewichter aus einschlägigen Genrevertretern entdecken: u.a. Paul Freeman (Reverend) aus JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES oder Stuart Wilson (Doktor) aus LETHAL WEAPON 3 oder Kenneth Cranham (Reaper) aus HELLRAISER 2. Den Bad Guy in HOT FUZZ gibt mit sichtlichem Vergnügen der herrlich schmierige Ex-James Bond Nr. 4 Timothy Dalton, der - soviel sei verraten - eines der wohl schmerzhaftesten und ausgefallensten Bösewichtenden der Filmgeschichte erleidet.
Zum Anderen werden die oft überkonstruierten Drehbücher einschlägiger Actionthriller, die ihre bloße Schaulust an immer aufwändigeren Destruktionsszenarien mühsam mit vorgeblich ausgeklügelten Plots verkleiden wollen, verblüffend effektiv ad absurdum geführt. Wenn Sergeant Angel seine durchaus schlüssig vorgetragene Aufklärung der Mordserie um die Ohren fliegt, bleibt kein Auge trocken. So wird man überhaupt während der gesamten Laufzeit überwiegend schmunzelnd denn schenkelklopfend dem Geschehen folgen. Die Gagdichte einer NACKTEN KANONE erreicht HOT FUZZ zwar nicht, aber weshalb sollte es nicht möglich sein, liebevoll schrullig gezeichneten Charakteren mit subversivem Humor genauso amüsiert zu folgen? Wer SHAUN OF THE DEAD liebte, der wird diesen in der gleichen Liga spielenden Nachfolger mögen. Alle anderen sollten sich die Frage stellen, ob sie die Kreuzung von britischem Humor und amerikanischem Eskapismus sehen wollen. Wer diese Frage mit Yepp! beantwortet, wird mit einer der besten Genreparodien seit Erfindung des Buddy-Movies belohnt.
super 4 von 5 Punkten Filmhandlung:
NICHOLAS ANGEL (Simon Pegg) ist in London der beste Polizist, 400 % mehr Aufklärungsrate als alle anderen, er ist klug, Nahkampfexperte, 2 Jahre keine Waffe mehr in der Hand, geschieden von seiner Frau, dauernd denkt er an die Arbeit, er ist ein Workaholic, und seit er im Kindergarten als 5 Jähriger die älteren Jungs auf der Straße verhaftet hat, weil sie auf den Boden spuckten, will er wie sein Onkel Derek sein, einfach Bulle.
Er hat eine Erfolgsbilanz die alles übertrifft und das ist auch sein Problem, Neid und Missgunst macht sich breit. Und deshalb soll er versetzt werden, ins Scheißkaff Sandford, Englands schönste Stadt am Lande.
Keine Hektik, alles ist langsam, langweilig und man geht in den Pub, wo er sich mit Johannisbeersaft zudröhnt, wo er überlegt ob er hier überleben kann, wie in der Wüste ist es hier, alles ist langweilig und einfach, ruhig, nicht so schön Actionreich wo dauernd was zu tun ist wie in London.
Dort trifft er auf den leicht dicklichen DANNY BUTTERMAN den er besoffen erwischt, einweist und draufkommt, am nächsten Tag, er ist Bulle und Sohn vom Chef. Und sie befreunden sich, DANNY soll lernen ein guter Bulle zu werden, NICHOLAS soll lernen abzuschaffen, und das geht am besten mit Polizeifilmen. DANNY ist gut eingerichtet privat.
Doch bevor NICHOLAS an der Schlafkrankheit stirbt, überzieht eine seltsame Mordwelle die kleine Stadt, die sich gerade bereit macht den Preis als schönste Stadt Englands einzuheimsen. Lauter nette Leute hier, fast alle über 80, Junge Leute sind fast gar nicht da und ein Mord nach den anderen, die aber nur als Unfall gesehen werden, denn das hiesige Polizeiinstitut hat seit 20 Jahren keinen Mord mehr gehabt und weiß damit nicht umzugehen, also kann nur NICHOLAS hoffentlich alle retten.
Ein bißchen über den Film:
Endlich wieder lachen, bei einem Film der 120 Minuten dauert, wo so ziemlich jedes Genre vertreten ist. Komödie, Verschwörung, Mord, Kriminalfilm, Buddymovie, Polizisten Probleme, Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Spaß, Humor, Idylle, ja eigentlich alles, und ich frage mich wie ein Regisseur das geschafft hat, einen 120 Minuten Film - mit Abspann - zu schaffen wo alles zusammenpasst, ja O.K. der Mittelteil hängt ein bißchen, wo man sich aber auf so ein grandioses Finale freuen kann, und wo es gewollt Ähnlichkeiten zu Gefährliche Brandung" und Bad Boys 2" gibt und trotzdem nicht so aufgesetzt wirkt, so aufs Auge gedrückt, nein gar nicht, das ganze wirkt Intelligent und ich finde die Amis sollten sich mal ein Beispiel bei einigen Komödien nehmen. Sicher ist die ganze Story um American Pie" Klonen lustig, aber intelligenten Leuten wird dieser Film hier weitaus besser gefallen, denn wenn man kein Kiddie mehr ist, steht man sicher auf Hot Fuzz.
Wenn ich an den Vorgängerfilm Shaun of the Dead" denke, dann muss ich sagen der war nett aber lange nicht so gut wie dieser Film. Sogar was für Splatterfans kommt was vor so 3 Szenen oder so, die schlimm sind, aber nicht so abartig Slashig wirken wie in einigen Giallofilmen, rein zum Selbstzweck. Dann wurde sogar drauf geschaut dass das ganze realistisch wirkt.
Die Stadt Sanford gibt es natürlich nicht, aber die Bullen die in England teilweise auf der Polizeischule studieren sind auf einem Camp oder so, das nennt man eben Sanford, und ja Simon Pegg hat natürlich Waffentraining gehabt. Der Umkleideschrank von Angle ist übrigens mit 999 zu öffnen, das ist in England die Nummer der Polizei am Telefon. Nicholas Angle ist ne Anlehnung an Nick Angel aus dem Film Shaun usw.
Timothy Dalton fährt mit dem Auto, was hört man? Den Song, Romeo und Julia von Dire Straits. Warum aber im Film die Autos wechselten, von Vauxhall Astra Diesel auf Subaru Impreza STI weiß ich jetzt nicht. Erinnert sich noch wer an die Obstpresse Oh a Dracula? Aus dem Film Shaun of the Dead"? Wurde hier auch verwendet dieselbe, ja sparen muss man können. Übrigens der Supermarkt, Sommerfield, das ist ne Supermarkt Kette wie Aldi, die gibt es wirklich.
Ob man jetzt den Film hätte kürzen können, ich weiß nicht, denn wenn ich alleine an das furiose und gekonnte Ende denke, nein einfach gut. Der deutsche Titel, den finde ich blöd, den Untertitel und ich hoffe dass die Deutsche DVD Veröffentlichung auch so Audiokommentaren von Kleinstadtpolizisten hat, denn die sind sicher lustig zu dem Film.
Das Ende, ja das ist wieder Michael Bay, aber nicht so hollywoodverseucht. Die Polizeimarke von Angle ist 777, die Zahl Gottes, das Gegenstück zur Zahl des Tieres, 666, das wurde absichtlich gemacht. Einmal war Timothy Dalton mit und ohne Handschuhe zu sehen, na meine Güte. Oder bei einer Szene sah man im Fenster die Bullencrew, als eben Angle, Dalton verdächtigte, und dann war die Polizeicrew im Fenster auf einmal nicht mehr zu sehen, denn sie war ja im Zimmer, ja irgendwie so ist das halt gewesen, egal, der Film ist gut, Fehler hin oder her.
Und ich muss sagen so enthusiastisch dieser Film gedreht wurde, als ne Art Hommage auf Polizistenfilme, so enthusiastisch haben wir gelacht, nein war das echt witzig, einfach super, denn wenn meine Alte so lacht, grunzt sie immer wie ne Sau bei der Paarung, halt so ähnlich, ich rotze dann meisten rum und spucke versehentlich ein paar Dutzend Leute an die sich dann immer wundern wieso denn die Sprinkleranlage im Kino angegangen ist. Wo es doch nicht brennt.
Sehr gut war die eine Miniaturstadt und auch super fand ich, das im Film viele Aussagen die getätigt wurden wirklich gut im zukünftigen Filmgeschehen reingesetzt wurden. Warum diese herrliche Persiflage so einen blöden Deutschen Nachtitel hat und nicht nur den Englischen entzieht sich meinen Samensträngen, ist aber echt witzig wie blöd die Piefke Ihre Filme benennen.
Es dürfte schier unmöglich sein, sämtliche Hinweise, Zitate und Anspielungen beim ersten Filmgenuss zu identifizieren. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Cameos zu entdecken (u.a. Peter Jackson, der spielt in einer kurzen Szenen einen Weihnachtsmann, und Cate Blanchett die auch in einer kurzen Szene eine Jeanine spielt, Steve Coogan ist ein Polizeiinspektor aus London, und last not Least, der Schwan, der heißt in Echt - Elvis. Sein 1. Filmauftritt übrigens, ach ja und Edward Woodward spielt Tom Weaver).
Und ein 2 Meter Riese als Angestellter vom Supermarkt spielt mit, der erinnert an den Butler aus Die Addams Familie", allerdings seinen Namen, keine Ahnung. Übrigens, die 360°-Kamerafahrt um die Protagonisten Angel und Butterman nach überstandenem Showdown, ist in Bildkomposition und Technik sogar eine exakte Kopie aus Bad Boys 2". Und der im englischen Werbematerial enthaltene Spruch From the Guys, wo have seen every Action Movie ever made" ist durchaus ernst gemeint.
Also ich kann dem Film nur gutes bescheinigen. Sicher ist er keine Offenbarung, das bei weitem nicht, aber er erinnert doch an die herrlichen Glanzzeiten der amerikanischen Jerry Lewis Und Screwball Zeiten, wo noch Filme lustig und intelligent und nicht so primitiv waren wie mein Nasenpoppel. England macht irgendwie eigenartige Filme, und sie treffen fast immer ins Schwarze. Der kühle aussortierte Humor wirkt wie eine Glühbirne aus dem 19. Jahrhundert, alt aber gut. Ach ja, der 2. Untertitel ist - 2 Bad Boys räumen auf.
Deshalb auf alle Fälle 90 von 100
Einfach nur WOW 5 von 5 Punkten Kurr und Knapp. Hot Fuzz ist ein Film der mich seit langem mal wieder so richtig zum Lachen gebracht hat.
Der Film bietet neben einer ganzen Mengen Schwarzen Humor, Sprüche bei denen man einfach drauf losbrüllen muss.
Durch eine total abgedrehte Story, die aber stets gut durchdacht und strukturiert ist, ist der Film über die komplette Distanz höchst interessant und verliert nie an Spannung.
Außerdem lassen gute Kameraführung und "spezielle Effekte" wie das kurze Zusammenfassen von komplexeren Handlungen in ein Paar Bildern, das ganze gewollt aussehen.
Und auch die Schauspieler sind meiner Meinung sehr gut getroffen und die Charactere gut geschrieben. Sie bringen rüber, was rüber gebracht werden muss und vollenden diese Film zu einer wahren Perle.
Fazit: Wer Schwarzen Humor und abgedrehte Storys mag, wird hier fündig.
Schwarzer britischer Humor, politisch unkorrekt, kurz: toll! 5 von 5 Punkten Einfach zum Niederknien, wie die Briten gängige Actionklischees veralbern!
Abstrus, durchgeknallt, mit "running gag" (im Wortsinn "running": der flüchtige Schwan!). Einige deftige Splatterelemente bereichern die Aktion "Unser Dorf soll schöner werden". Die DarstellerInnen sind auch wunderbar. Ein Tipp: besser die Originalfassung sehen! Bei der Synchronisation geht einiges von der englischen Spleenigkeit verloren.
Also, wer mal so richtig Tränen lachen will, nichts wie "Hot Fuzz" sehen.
"Fuzz" ist übrigens ein Slangwort für Polizei (will nicht klugscheißen; ich musste es auch nachsehen).
Launige Parodie auf Actionstreifen mit harten Jungs, langsam Sterbenden und stahlharten Profis 5 von 5 Punkten Der erfolgreiche Police Officer Angel wird Dank seiner Verhaftungsquote von 400% über dem Durchschnitt zum Sergeant befördert und von London in das - höflich formuliert - ländliche Sandford versetzt. Denn ein derartiger Super-Cop lässt seine Kollegen eher dumm aussehen. Obwohl Sandford sowohl als das schönste wie auch sicherste Dorf Englands gilt, gelingt es Angel, noch vor Dienstantritt fast die komplette Gästeschar des lokalen Pubs zu verhaften. Derart (über)motiviert stößt der frischgebackene Sergeant bei den eher phlegmatischen einheimischen Gesetzeshütern auf wenig Gegenliebe. Zumal just vor der erneut anstehenden Wahl zu Englands schönster Dorfidylle eine Unfallserie beginnt, die Angel entgegen aller Widerstände hartnäckig als Morde aufzuklären gedenkt. Die Lösung des härtesten Falls seiner Karriere kommt dann auch für den unerschütterlichen Profi aus einer völlig unerwarteten Richtung.
Simon Pegg und Edgar Wright lieferten 2004 mit SHAUN OF THE DEAD eine umwerfende Parodie auf Horror- und darunter vornehmlich Zombie-Filme ab. Mit größtenteils derselben Besetzung vor und hinter der Kamera versuchen sie sich mit HOT FUZZ am dankbaren Actiongenre bzw. dem Subgenre des Buddy-Movies. Wo sonst kann man hemmungslos übergroße Machohelden und surreale Materialschlachten besser veralbern? Gelungen ist dies dem Autorenduo Pegg (der wieder die Hauptrolle als ultracooler Officer Angel übernahm) und Wright (Regie) nur bedingt. Denn wer - dummerweise vom Trailer auf die falsche Fährte geführt, vom idiotischen, Bud Spencer würdigen deutschen Untertitel ganz zu schweigen - eine vergleichbare Krawallorgie im Stil der zitierten Michael Bay und Richard Donner Kracher erwartet, könnte herbe enttäuscht werden. Denn die Explosionen und völlig überzogenen Shoot-Outs (natürlich mit beidhändig im Flug abgefeuerten Knarren, die keinerlei Nachladens bedürfen) werden für den irrwitzigen Showdown aufgehoben. Davor gibt es eher verhaltene und für Kenner der Materie eingestreute Hinweise auf die Vorbilder - so bei der brüllkomischen Entdeckung des Waffenlagers, wenn das wohlbekannte LETHAL WEAPON Thema erklingt - sowie ein paar deftig-splattrige Mordszenen, die jedoch durch die staubtrockenen Kommentare der ermittelnden Dorfpolizisten ironisch gebrochen werden.
Für Fans des Backpfeifengesichts Simon Pegg, der seine Rolle mit stoisch-ausdrucksloser Miene absolviert, und seines tapsig-sympathischen, intellektuell nicht übergesegneten Gegenparts Nick Frost ist der Mangel an Action jedoch sehr gut zu verschmerzen. Der Witz des Films ist nämlich viel hintersinniger, denn zum Einen wird das engstirnige und kleingeistige Verhalten des ländlichen Kleinbürgertums zwerchfellerschütternd aufs Korn genommen. Die Geschichte vom Stadtbullen, den es unfreiwillig aufs Land verschlägt, ist zwar alles andere als neu, funktioniert hier jedoch Dank des durchweg grandiosen Nebendarstellerensembles so perfekt wie schon lange nicht mehr. Abermals werden nur die Filmfreaks bekannte Bösewichter aus einschlägigen Genrevertretern entdecken: u.a. Paul Freeman (Reverend) aus JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES oder Stuart Wilson (Doktor) aus LETHAL WEAPON 3 oder Kenneth Cranham (Reaper) aus HELLRAISER 2. Den Bad Guy in HOT FUZZ gibt mit sichtlichem Vergnügen der herrlich schmierige Timothy Dalton, der - soviel sei verraten - eines der wohl schmerzhaftesten und ausgefallensten Bösewichtenden der Filmgeschichte erleidet.
Zum Anderen werden die oft überkonstruierten Drehbücher einschlägiger Actionthriller, die ihre bloße Schaulust an immer aufwändigeren Destruktionsszenarien mühsam mit vorgeblich ausgeklügelten Plots verkleiden wollen, verblüffend effektiv ad absurdum geführt. Wenn Sergeant Angel seine durchaus schlüssig vorgetragene Aufklärung der Mordserie um die Ohren fliegt, dürfte niemand im Publikum zumindest ein schadenfrohes Grinsen unterdrücken können. So wird man überhaupt während der gesamten Laufzeit überwiegend schmunzelnd denn schenkelklopfend dem Geschehen folgen. Die Gagdichte einer NACKTEN KANONE erreicht HOT FUZZ zwar nicht, aber weshalb sollte es nicht möglich sein, liebevoll schrullig gezeichneten Charakteren mit subversivem Humor genauso amüsiert zu folgen? Wer SHAUN OF THE DEAD liebte, der wird diesen in der gleichen Liga spielenden Nachfolger mögen. Alle anderen sollten sich die Frage stellen, ob sie die Kreuzung von britischem Humor und amerikanischem Eskapismus sehen wollen. Wer diese Frage mit Yepp! beantwortet, wird mit einer der besten Genreparodien seit Erfindung des Buddy-Movies belohnt. |
James Bond 007 - Der Hauch des Todes (Special Edition) Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 16446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Sins - 3-DVD Deluxe Edition Joan Collins, Timothy Dalton, Gene Kelly DVD, 23. September 2005 Verkaufsrang: 23079 Helene Junot (Joan Collins) ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau und eine attraktive noch dazu. Mit dem Erfolg kommen auch die Feine und davon hat die toughe Helene einige. Als junge Frau musste sie einst mit ansehen, wie ihre schwangere Mutter ermordet wurde und den Klauen der Nazis entkam sie nur knapp. Sie musste viele Schicksalsschläge hinnehmen, doch jetzt ist sie an der Spitze und sinnt auf Rache. Eine Rache der ganz besonderen Art. Nach Monte Carlo produzierte...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Excellent trash from the 80s! 4 von 5 Punkten If you've read the book you'll still enjoy this DVD, 3 parts altogether about 5 hours long but moves along at a nice pace, so that you can watch it all in one go. It tells the story of Helene Junot seeking revenge for war atrocities and her rise to power. Typical cast for low budget mini series, Neil Dickson is very good as the young Count De Ville. The first DVD ist the best as this is where the largest part of the story is told, from Helene aged 13 to about 40. The second DVD still involves a good storyline but in the third DVD you really do wait for something more to happen. The ending is a bit of an anti-climax, as I would have expected more about the four villains following the build up to their hate of Helene Junot. However, all in all hugely enjoyable if you like films set in the 80s.
Die beste Joan Collins 5 von 5 Punkten Die beste Joan Collins die es je gab. Super Mini Serie mit super Handlung und Schauspielern. Joan Collins spielt sehr beeindruckend und real.Kann diese DVD, die es jetzt auch auf Deutsch gibt nur empfehlen. |
Herkules Paul Telfer, Elizabeth Perkins, Timothy Dalton DVD, 25. August 2008 Verkaufsrang: 25316 Noch nicht veröffentlicht Herkules, der illegitime Sohn des Göttervaters Zeus und der Prinzessin von Theben, hat es im Leben nicht einfach: Von seiner Mutter abgelehnt, von seinem Bruder beneidet und von seiner eigenen Frau hintergangen, wird der Halbgott in die Verbannung geschickt. Um wieder nach Hause zurückkehren zu können, muss der Göttersohn schier unlösbare und gefährliche Aufgaben bestreiten und schließlich sogar die Flammen des Todesflusses Styx überqueren ... (ProSieben) Herkules ist eine in Neuseeland gedrehte Miniserie aus dem Jahr 2005, die das Leben des griechischen Helden Herakles erzählt. Der materielle Aufwand für Hallmarks neue Großproduktion war gewaltig: Für die Aufnahmen wurden allein 23 verschiedene Sets gebaut und für die Schlachtszenen ca. 1.000 Schwerter, Speere und Schilde hergestellt. Der Zweiteiler enthält mehr als 200 Special Effects. U. a. entstand die mehrköpfige Hydra, mit der sich Hercules schlagen muss, komplett im Rechner.
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James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 14471 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
| Classics Collection - Nicholas Nickleby/Jane Eyre/Wuthering Heights [UK IMPORT] Jamie Bell, Timothy Dalton, Harry Andrews, Judy Cornwell, Christopher Plummer DVD, 9. April 2007 Verkaufsrang: 27522
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