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| DVDs: Timothy Dalton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Time Share Nastassja Kinski, Timothy Dalton, Kevin Zegers DVD, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 14992
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Thimothy Dalton und Natssja Kinski... Top Movie! 5 von 5 Punkten Timothy Dalton, der Vorgänger von Pierce Bronan als James Bond, in ein wunderbaren Komödie zusammen mit Natassja Kinski und einigen Jungdarstellern von denen man noch einiges hören wird, oder schon gehört hat.Die Hauptpersonen der Story sind: Julia - Natassja Kinski Matt - Timothy Dalton Thomas - Kevin Zegers Max - Cameron Finley (bekannt aus Leave it to Beaver) Lewis - Billy Kay Daphne - Natalie Elizabeth Marston Russel - Geoffrey Lower Zur Story: Julia will wieder eine richtige Familie. Beim gemeinsamen Urlaub in einem Idyllischen Strandhaus sollen ihre Kinder schließlich ihren Verlobten, der zugleich ihr Chef ist, besser kennenlernen. Doch der kann sich mal wieder nicht von seiner Arbeit trennen und so fährt Julia mit den Kindern alleiner vor. Auf der Insel dann der erste Schock: Das Haus ist doppelt vermietet worden und Julia hat keine andere Wahl als es sich mit dem chaotischen Matt und seinen Kindern Daphne und Lewis zu teilen. Und schließlich passiert das Unvermeidliche: Allmählich kommen sich Julia und Matt näher, bis der fast schon vergessene Verlobte dann doch noch auftaucht... Die Akteure sind einfach spitze, der Film macht einfach nur Spaß! Es kommt nie Langeweile auf! Die männlichen Jungakteure sind einfach nur süß und in Daphne (Natalie Elizabeth Marston) besteht die Gefahr sich zu verlieben, zumindest beim jüngeren Puplikum. Warum ist der Film sehenswert? Der Film ist sehenswert, weil er einen Tick einer Heilen Welt vermittelt und zugleich auch noch die wahren Probleme von Jugendlichen sowie von alleinerzeihenden Erwachsenen anschneidet. Dabei fehlt natülich nicht die nötige Portion Humor, die den Film zu einem "MUST SEE" erlebnis macht. Für einen Video Abend allein oder am besten mit der ganzen Familie bestens geignet. Das Bild wird in den Formaten 16:9 ; Widescreen und 1:1,85 angeboten und ist in allen Versionen wunderbar glasklar. Der Deutsche Ton wird in Stereo (Dolby Digital 2.0) und Dolby Digital 5.1 angeboten. Der 5.1 Sound ist besser abgemischt als in einigen Filmen aus Hollywood. Die Hinteren Lautsprecher werden sehr gut ausgenutzt. Man hört auch kein Rauschen etc. im Ton oder sonstige Störungen. Es ist total reiner Sound. Zum Schluss möchte ich mich der Musik des Films widmen! ES werden einige Toplieder geboten die einfach die Atmosphäre des Films wunderbar unterschtreichen. Der Abspann bildet dabei eine Art Medley der meisten Sounds aus dem Film. Fazit: Der Film sollte gesehen werden!!
Unterhaltung für Zwischendurch vom Feinsten 5 von 5 Punkten Also die Entscheidung mir diesen Film zu kaufen war sehr spontan,ich hatte mir auch nicht all zu viel erwartet. Ich wurde jedoch positiv überrascht! Der Film kann zwar nicht mit einer neuen Story aufwarten,er ist dafür aber mit viel Charme und Humor versehen. Das es gut ausgeht müsste eigentlich jedem klar seinm,trotzdem ist der Film sehr unterhaltsam. Die Hauptdarsteller Timothy Dalton und Nastassja Kinski können völlig überzeugen. Zwei der vier Jungdarsteller,Kevin Zegers vor allem aber die wunderschöne Natalie Elisabeth Marston,die meine Lieblingsschauspielerin ist seit sie mich in diesem Film vezaubert hat,bieten ebenfalls eine tolle Vorstellung. Alles in allem ein Film zum immer wieder ansehen,absolut emphehlenswert!!
Ein gelungener Film über einen gelungenen Urlaub 5 von 5 Punkten „Time Share" - heisst übersetzt: Zeitteilung. Normalerweise funktionieren die Time-Share-Geschichten reibungslos. Im gleichnamigen Film jedoch wird die Handlung darauf aufgebaut, dass es zu einer Doppelbelegung des Ferienhauses am Atlantik kommt. „Zufällig" treffen nun auch noch ein Vater mit seinen beiden Kindern sowie eine Mutter mit ihren beiden Kindern aufeinander, die - wie es schöner nicht sein kann - bereits auf der Hinfahrt heftigst aneinander gerieten. Und die sich zu allem Überfluss nun auch noch das eine Haus teilen müssen. Und Reibung verursacht ja Spannung! Da ist der Kick zum Verliebtsein nicht weit. Dabei wird mit den stilistischen Mitteln des Films die Unterschiedlichkeit der einzelnen Charaktere wunderbar treffend gezeichnet. Natürlich beharrt jeder auf seinen Grundfesten, die da lauten: Der andere muss aus dem Haus raus. Und wie auch im wahren Leben sind es wieder 'mal die Kinder, die die Erwachsenen eines besseren belehren. Die schlichten, einsichtig sind, obwohl es schmerzt, und die aber auch zusammenführen. Und so schließt sich mit der Wiederholung der Eingangsszene die Handlung des Films zu einem Happy End. Naiv-schöne Familienkost mit zwei top Hauptdarstellern zum Nachdenken über das eigene Handeln im zwischenmenschlichen Bereich!
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Hot Fuzz [HD DVD] [UK IMPORT] Anne Reid, Simon Pegg, Martin Freeman, Edward Woodward, Paddy Considine HD DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 37330 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ein Riesenhit aus Großbritannien, eine Wagenladung voller herzhafter Lacher und knallige Action? Kein Problem - das gibt's hier. Man kann durchaus behaupten, dass Hot Fuzz beweist, dass der brillante Shaun of the Dead von Simon Pegg und Edgar Wright keine Eintagsfliege war, denn dieser Film liefert eine toll gemachte britische Hommage an Actionfilme aus Hollywood. Das Ganze spielt mitten in der verschlafenen, malerischen Ortschaft Sandford. Simon Pegg als Nicholas Angel wird dorthin versetzt, weil er schlicht und einfach seinen Job zu gut macht und dabei seine Kollegen in der Stadt schlecht aussehen lässt. Angel, der sich fühlt wie ein Fisch an Land, stellt bald fest, dass in Sandford nicht alles so ist wie es scheint. Und so tut er sich mit dem trotteligen Danny Butterman (Nick Frost) zusammen, um herauszufinden, was sich hier abspielt. Ab dann hatten die Macher von Hot Fuzz schlicht und einfach einen Riesenspaß dabei, sich sowohl vor den Genrefilmen, die als liebevolle Inspiration für den Film dienten, zu verneigen, als auch so manchen eigenen Trick aus dem Hut zu zaubern. Dabei funktioniert das Komödiantische besser als die Action, wobei es eine Menge Szenen gibt, wo man einfach laut lachen muss, und dennoch geht dem Film nicht die Luft aus, wenn das Tempo ein wenig anzieht. Das ist sicher auch der tollen Besetzung zu verdanken - darunter der frühere 007 Timothy Dalton, Bill Nighy, Bill Bailey, Paddy Considine, Edward Woodward und Jim Broadbent. Natürlich kann Hot Fuzz Shaun of the Dead nicht ganz das Wasser reichen, aber trotz alledem mag man sich den Film sicher immer wieder und wieder anschauen. Er macht einfach Spaß, und so wie bei den echten Actionkrachern wird auch auf eine Fortsetzung hingespielt. Nachdem nun Pegg und Wright schon zwei Genres absolut spitze abgedeckt haben, kann man gespannt sein, was die beiden als nächstes vorhaben. Vielleicht einen Kostümfilm
? --Simon Brew
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Brüllend komisch! 5 von 5 Punkten Die Engländer haben es einfach drauf. Und das nicht nur, wenn es wie in diesem Fall darum geht, eine Krimikomödie perfekt in Szene zu setzen. Schnelle Schnitte, köstliche Charaktere, und das alles eingebettet in eine skurrile Handlung, garniert mit trockenem und manchmal ziemlich bösartigem Humor. Das ist genau das, was gutes Kino ausmacht.
Auch die DVD-Ausstattung kann sich sehen lassen. Kleiner Tipp: Insbesondere der Audio-Kommentar bietet einige Highlights, die man unbedingt gehört haben muss. Da bleibt nur eines festzustellen: Wer Hot Fuzz nicht kennt, ist selbst schuld!
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James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 1458 Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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The James Bond Story - Alles über 007 Roger Moore, Sean Connery, Timothy Dalton, Pierce Brosnan DVD, 27. Juni 2000 Verkaufsrang: 26915 Ist es wirklich schon fast 40 Jahre her, seit der erste Bond-Film in die Kinos gekommen ist? 19 Filme hat es seither gegeben, fünf Schauspieler verkörperten Bond. Aber egal, wie viel Zeit seither vergangen ist, in seinem Herzen ist James Bond nach wie vor der gleiche, zähe, aber unglaublich sympathische Kerl, als den ihn Sean Connery 1962 in James Bond 007 jagt Dr. No erstmals dargestellt hat. Die James Bond Story folgt den Spuren der Serie und bietet unter anderem Interviews mit allen Bond-Darstellern (Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan) oder ehemaligen Bond-Girls wie Maud Adams und Jane Seymore. Ausführlich wird darüber hinaus der Erfolg -- aber auch Misserfolg -- der Filme im Laufe der Jahrzehnte durchleuchtet, über die Personen des Regisseurs Terence Young, des Produzenten Albert Broccoli und des Bond-Erfinders Ian Fleming wird die Entwicklung der Figur von den Anfängen bis ins Jahr 2000 verfolgt. Obwohl es sich um eine inoffizielle Dokumentation handelt, machen die Autoren keinen Hehl daraus, Bond-Fans zu sein. So ist dieses Video nicht unbedingt für alle Zuschauer geeignet, sehr wohl aber ein Muss für Bond- und Agentenfilm-Fans. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Informativ und interessant - gehört in jede 007-Sammlung 5 von 5 Punkten Auf dieser DVD finden sich wissenswerte Fakten, Kommentare der Schauspieler und amüsante Anekdoten rund um die Bondfilme. Für jeden Fan des Doppelnullagenten ist diese Doku-DVD absolut zu empfehlen.
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Cleopatra, Teil 1 & 2 (2 VHS) Billy Zane, Timothy Dalton, Rupert Graves Videokassette, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 1991 Aufwendig inszenierte Fernsehzweiteiler aus den USA, die längst nur noch refinanziert werden können, wenn sie weltweit Käufer finden, brauchen sich in Sachen Aufwand und Besetzung nicht mehr hinter ähnlichen Kinoproduktionen zu verstecken. Cleopatra macht da keine Ausnahme. Das 1999 unter der Regie des Briten Franc Roddam entstandene Fernseh-Epos ist entsprechend üppig ausgestattet. Große Kulissen, Hunderte von Statisten, Tausende von Kostümen. Es ist beeindruckend, was Roddam visuell auf den Bildschirm gezaubert hat. Woran Cleopatra krankt, ist seine deutlich zu erkennende Zweiteilung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht selbstverständlich die ägyptische Königin Cleopatra (Leonor Varela), die nach dem Tod des Vaters als junge Frau gezwungen ist, die Geschicke ihres Landes zu führen. Als Teil des römischen Imperiums ist Ägypten nur mehr eine Provinz. Der römische Kaiser Julius Cäsar (Timothy Dalton) aber verliebt sich in die junge, intelligente Königin. Und zwischen den beiden entbrennt eine verbotene Romanze (Cäsar ist in Rom verheiratet), die bis zum heutigen Tag die Phantasie der Menschen beschäftigt. Teil eins ist ein Meisterstück über Intrigen, Diplomatie, verbotene Liebe und Loyalität. Loyal ist nämlich Marcus Antonius (Billy Zane, Titanic) gegenüber seinem Herrn Cäsar -- obwohl er sich längst selbst in Cleopatra verliebt hat. Zwar sucht er die Nähe der Königin, doch nie würde er Cäsar hintergehen. Nun ist aus dem Geschichtsunterricht hinlänglich bekannt, dass Cäsar von missgünstigen Senatoren ermordet wurde. Mit diesem Mord endet denn auch der erste Teil von Roddams Epos. Dem zweiten Teil geht gewaltig die Puste aus. Zwar bedeutet der Tod Cäsars nicht das Ende der Intrigen zwischen Rom und Ägypten, denn die Missgunst stirbt nicht mit Cäsar. Indem aber die tragende Geschichte der Loyalität endet, und Marcus Antonius nach dem Tod seines Herren der Angebeteten seine Liebe offenbaren darf, verliert die Geschichte einen Großteil ihrer Substanz. War es doch gerade Marcus Antonius heimliches Begehren, auf dem im ersten Teil ein nicht zu unterschätzender Teil der Spannung basierte. Es mag sein, dass sich die Autoren hier an geschichtliche Fakten halten. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem zweiten Teil, verglichen mit dem ungemein dynamischen ersten, dennoch gut getan. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
James Bond ist Gajus Julius Cäsar 5 von 5 Punkten Cleopatra, ein sehr spannender Film auch wenn nicht ganz korrekt.
Wer nur auf gute Unterhaltung aus ist, ist hiermit super bedient.
Abschalten, nicht nachdenken und geniessen.
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Sins (3 DVDs) Joan Collins, Timothy Dalton, Gene Kelly DVD, 1. Mai 2006 Verkaufsrang: 7502 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. In einer 42-jährigen Zeitspanne werden die Schicksalsschläge von Helene Junot ab der Zeit des Nationalsozialismus geschildert; damals war sie 13. Inzwischen herrscht sie über ein Verlagsimperium und will sich nun an ihren Peinigern rächen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Achtziger Telenovela mit Staraufgebot 3 von 5 Punkten Nachdem Joan Collins dank "Dynasty" (hier: "Denver-Clan") als Biest zu Weltruhm gelangt war, fungierte sie bei dieser Mini-TV-Serie nicht nur als Hauptprotagonistin sondern auch als Co-Produzentin, wozu sie eine Schar Film- und TV-Größen gewinnen konnte, u. a. Tanzlegende Gene Kelly und den späteren Bond-Darsteller Timothy Dalton, der hier ihren Bruder verkörpert.
Die Story würde man heute als Schmonzette a la Pilcher, Danella oder Lindström bezeichnen: über mehrere Jahrzehnte wird das Leben Ellen Junots erzählt, die sich nach den Wirren des zweiten Weltkriegs über den Direktrice-Posten einer bedeutenden Haute-Couturistin bis zur Verlegerin eines Modezeitschriftenimperiums emporarbeitet und auf ihrem Wege viele Feinde hinter sich lässt, die sich gemeinsam gegen sie verschwören, um ihren Sturz zu bewirken. Allerdings ist dies recht stringent in Szene gesetzt, Joan Collins ist richtig symphatisch und souverän bei ihrem Kampf an die Spitze im Gegensatz zu Alexis Carrington. Das Ensemble wird nicht an die Wand gespielt, sondern harmoniert gut mit der Hauptdarstellerin. Das Anschauen lohnt also, wenn nur nicht der Ton so miserabel wäre, die Musikuntermalung von Francis Lai klingt "eierig" und kleistert manchen Dialog zu - schade, das Bild ist allerdings aktzeptabel.
Im deutschen Privat-TV flimmerte diese Serie nur im Spätprogramm über die Mattscheibe - eine Wiederholung ist wohl nicht in Sicht. |
Sins - 3-DVD Deluxe Edition Joan Collins, Timothy Dalton, Gene Kelly DVD, 23. September 2005 Verkaufsrang: 35799 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Helene Junot (Joan Collins) ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau und eine attraktive noch dazu. Mit dem Erfolg kommen auch die Feine und davon hat die toughe Helene einige. Als junge Frau musste sie einst mit ansehen, wie ihre schwangere Mutter ermordet wurde und den Klauen der Nazis entkam sie nur knapp. Sie musste viele Schicksalsschläge hinnehmen, doch jetzt ist sie an der Spitze und sinnt auf Rache. Eine Rache der ganz besonderen Art. Nach Monte Carlo produzierte...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Excellent trash from the 80s! 4 von 5 Punkten If you've read the book you'll still enjoy this DVD, 3 parts altogether about 5 hours long but moves along at a nice pace, so that you can watch it all in one go. It tells the story of Helene Junot seeking revenge for war atrocities and her rise to power. Typical cast for low budget mini series, Neil Dickson is very good as the young Count De Ville. The first DVD ist the best as this is where the largest part of the story is told, from Helene aged 13 to about 40. The second DVD still involves a good storyline but in the third DVD you really do wait for something more to happen. The ending is a bit of an anti-climax, as I would have expected more about the four villains following the build up to their hate of Helene Junot. However, all in all hugely enjoyable if you like films set in the 80s.
Die beste Joan Collins 5 von 5 Punkten Die beste Joan Collins die es je gab. Super Mini Serie mit super Handlung und Schauspielern. Joan Collins spielt sehr beeindruckend und real.Kann diese DVD, die es jetzt auch auf Deutsch gibt nur empfehlen. |
Wölfe mit Timothy Dalton Timothy Dalton DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 31258 "Stars in der Wildnis - Wölfe mit Timothy Dalton" Erleben Sie Ex-James Bond Darsteller Timothy Dalton auf seiner Reise in die Welt der Wölfe und finden Sie gemeinsam mit ihm heraus, warum der Wolf eine der mysteriösesten und zugleich gefürchtetsten Tierarten unserer Erde ist. Der Wolf ist in den USA nahezu ausgestorben; die letzten ihrer Art haben im ewigen Eis der Antarktis Zuflucht gefunden. In "Unter Wöfen" versucht Timothy Dalton der Frage nahezukommen, warum ein Tier, das die Menschen so selten zu Gesicht bekommen, so gefürchtet ist und wie man die wenigen überlebenden Exemplare dieser scheuen und vorsichtigen Tiere erhalten kann.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern 4 von 5 Punkten Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen. Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Insgesamt ist die Dokumentation sehr gelungen, bei der Ausführung dieser deutschen DVD-Version müssen aber Abstriche gemacht werden. Gerade bei derartigen Formaten (Naturdokumentationen etc.) sollte man bei der deutschen Fassung grundsätzlich ausschließlich auf deutsche Untertitel zurückgreifen, da sonst das sehr gute Original durch den deutschen Synchrontext, der oft emotionslos heruntergeleiert (kein Wunder - dieser Sprecher war auch nicht hautnah dabei!!) und damit abgewertet wird. Ein weiterer Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD sicher nicht geschadet. Wer also des Englischen auch nur geringfügig mächtig ist, dem sei wärmstens die englische Version ans Herz gelegt: Timothy spricht klar und deutlich (gelernt ist eben gelernt ;-) und auch nicht sehr viel, so daß nicht unbedingt auf die weniger gute deutsche Scheibe zurückgegriffen werden muß. |
Made Men Timothy Dalton, Vanessa Angel James Beluchi DVD Verkaufsrang: 18692 Donner/Silver, die Scöpfer der Erfolgsserie LEATHAL WEAPON präsentieren hier einen Film, der in jeder Szene die Handschrift der beiden Meister verrät: härteste Action, gepaart mit schwarzem Humor und beissendem Sarkasmus. Dazu ein Belushi, dem diese Rolle auf den Leib geschrieben ist!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
STORY PLATT ; ACTION SATT 4 von 5 Punkten Die Story von MADE MAN ist in wenigen Worten erzählt:
Ein kleiner Ganster (James Belushi) greift beim großen Boss schwer in die Tasche,wird vom FBI ins Zeugenschutzprogramm verfrachtet und verkriecht sich samt den Millionen in einem kleinen Kaff im Nirgendwo. Natürlich will der Boss sein Geld zurück und damit man sich nicht lange mit sinnlosen Vorgeschichten aufhählt,setzt der Film an der Stelle ein, als die Gangster ihren ehemaligen Kollegen in die Mangel nehmen. Als dieser dann jedoch abhaut beginnt eine actionreiche und brutale Verfolgungsjagd durch das leblose Örtchen.......
Für Action und Comedyfans genau das Richtige, denn besonders James Belushi holt an Sarkasmus alles aus sich heraus und wenn er sich um Kopf und Kragen redet um am Leben zu bleiben, muss man auch schon mal schmunzeln ! Die flachen Charaktere fallen nicht weiter ins Gewicht und mit Timothy Dalton an der zweiten Geige kann man die No-Names noch ein wenig "vertuschen". Dieser gibt sich als gerissener Dorfsheriff ebenfalls ganz gut. Natürlich will er wie alle anderen (sogar Belushis "Film-Ehefrau") nur das Eine......... GELD.
Um herauszubekommen wer es am Ende einstreicht muss man sich durch die teils cleveren, großteils uncleveren Wendungen in der Story durch kämpfen. Aber da diese meist im Kugelhagel Preis gegeben werden ist auch das mehr als erträglich.
MADE MAN ist also eine coole Actionkomödie ohne viel Tiefe, aber darauf kann man hier auch gut und gern verzichten. |
James Bond 007 - Lizenz zum Töten Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi Videokassette Verkaufsrang: 509 Timothy Daltons zweiter und letzter Auftritt als James Bond macht nicht halb soviel Spaß wie sein Debüt 1987 in James Bond 007 - Der Hauch des Todes: Bond dreht durch, nachdem sein CIA-Freund Felix Leitner (David Hedison) ausgerechnet während seiner Hochzeit bei einem Attentat schwer verletzt wird. Gegen die ausdrücklichen Befehle seiner Vorgesetzten geht Bond undercover und entdeckt die Attentäter in den Reihen eines international operierenden Drogenkartells. Robert Davi stellt einen interessanten Bösewicht dar, wenngleich seine Figur jenen Superbösewichtern der frühen Bond-Ära nicht das Wasser reichen kann. Positiv sei jedoch anzumerken, dass es Dalton in nur zwei Auftritten mehr gelungen ist, Bond eine eigene Persönlichkeit zu verleihen, als Roger Moore in all den Jahren zuvor. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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Time Share Nastassja Kinski, Timothy Dalton, Kevin Zegers DVD, 24. Mai 2001 Verkaufsrang: 49246
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
jungdarsteller machen es erst aus! 5 von 5 Punkten sicher, ok, timathy dolton und n. kinski sind die hauptdarsteller und die handlung ist evtl. auch ansprechbar, aber die jungdarsteller machen den film erst aus! allen voran Kevin Zegers. er zeigt mal wieder, was er kann. so wie schon in Air bud (teil 1-4). besonders genial ist es, wenn er vor dem spiegel steht und nach Brusthaaren "sucht" ! :-) oder später auf der hochzeit anzug trägt, da sieht er richtig erwachsen aus. allein hierfür lohnt es sich, ihn anzusehen.
Ein unterhaltsamer Film 5 von 5 Punkten Ich kaufte mir diesen Film ganz spontan,meine Erwartungen waren wegen der Besetzung,Timothy Dalton und Nastassja Kinski schon relativ hoch und ich wurde nicht enttäuscht.Beide Stars bieten eine Topleistung. Der Film beinhaltet eine humorvolle Geschichte,die man mit Spass verfolgt. Der Film verbreitet eine sommerliche Ferienstimmung und wird nie langweilig. Auf Grund seiner geringen Laufzeit,ca. 80 Minuten,kann man ihn sich zwischendurch immer ansehen. Ein weiterer positiver Aspekt ist das Natalie Elisabeth Marston mitspielt,eine großartige Schauspielerin. Alles in allem würde ich jedem raten sich dem Film zu zu legen,sie werden nicht enttäuscht werden.
Ganz nette Familienunterhaltung mit Fehlern 4 von 5 Punkten Erstmal muss ich sagen,dass ich diesen Film nur gekauft habe weil mein Lieblingsschauspieler Randolph Mantooth ( Notruf California ) eine Rolle in ihm hat.Letztendlich ist sein Part leider etwas klein ausgefallen.Hätte Regisseurin von Wietersheim ihm etwas mehr Freiraum gegeben,hätte Mantooth bestimmt mit seiner audruckstarken Darstellung den Film aufgewertet. Dafür spielen Nastassja Kinski und Timothy Dalton ihre Rollen ziemlich uninspiriert und lustlos.Auch die mehr oder weniger begabten Kinderdarsteller reissen den Film nicht raus.Hätte die Regisseurin mehr Charme und Witz in den Film einfliessen lassen,währe der Film ein voller Erfolg. Stattdessen sehen wir eine witzlos-klischeelastige Story in sterilen Bildern mit wenig engagierten Darstellern.Fazit: Dank Randy Mantooth,ganz nette Familienunterhaltung!
Time Share 4 von 5 Punkten Ein Vater (Matt) mit seinen beiden Kinder fährt in die lang ersehnten Ferien und plant nach den Ferien mehr Zeit für diese zu haben. Eine Mutter (Julia) fährt mit ihren Kinder und dem Verlobten in den Urlaub, Russel ist eher mit der Arbeit verheiratet, als jemals mit einem Menschen. Julia fährt also mit den Kinder vor in den Urlaub und auf dem Weg dort hin, lernt sie Matt kennen, sie findet Matt unzuverlässig. Zu allem übel ist die Ferienwohnung doppelt vermietet und ausgerechnet an Matt und Familie, da keine andere Wohnung frei ist, werden diese beiden Familien eine ZwangsWG. So nach und nach entdecken sie ihre guten Seiten rappeln sich zusammen bis Russel ihr Verlobter auftaucht und Julia sofort heiraten will. Ihre beiden Söhne helfen ihr dann bei der Entscheidung, dadurch das sie die Früchte seiner Arbeit fallen lassen. Julia lässt den Bräutigam stehen und versucht Matt noch zu erreichen, was ihr auch gelingt.
Süsser Familienfilm mit viel Spass und Unterhaltung......... 4 von 5 Punkten Time Share ist ein echt süsser Film.Er beinhaltet Humor, Spass, Liebe, Herz und Schmerz.Alles was es für so einen Film braucht.Für einen Familienabend ist dieser Film echt geeignet.Auch der süsse Jungschauspieler Kevin Zegers gibt sein bestes.Also.....reinschauen lohnt sich also. bye
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The Beautician And The Beast [UK IMPORT] Fran Drescher, Timothy Dalton, Lisa Jakub, Ian McNeice, Patrick Malahide DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 54278 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Tolle Ausstrahlung der Hauptdarstellerin (Nanny!!!)!" 5 von 5 Punkten "Eine Kosmetikerin & Friseuse tritt im Staat Slovetzia eine Stelle als Erzieherin der 3 Kinder des verwitweten Diktators an. Sie glaubt, Kosmetik unterrichten zu sollen, er ist der Annahme, er habe eine Naturwissenschaftlerin engagiert. Doch mit Herz & Einfühlungsvermögen meistert die Frau ihre Aufgabe & ihre Lebendigkeit fegt den Staub aus dem traditionsverbundenen Staat. Auch der Diktator erliegt ihrem Charme & beauftragt sie mit der Organisation eines Gipfeltreffens, was nicht ohne Folgen bleibt... Schwungvolles Remake des Films "Anna & der König von Siam" von 1946! Die Hauptdarstellerin versteht durch ihre Ausstrahlung für sich einzunehmen."
Schade 3 von 5 Punkten Hatte mir eigentlich mehr von versprochen. Die Geschichte ähnelt sehr der Serie und alles ist vorhersehbar. Für Fran Dreschers Fans ein Muss, für alle anderen leider nicht.
Oy, der beste Film von Fran Drescher 5 von 5 Punkten Mein Liebling der Tyrann, ist der beste Film von „Nanny Fine"-Fran Drescher. Das Highlight des Films ist allerdings die Synchronstimme. Sie ist dem Original sehr ähnlich, was dem Film zugute kommt. Ich habe jede Nanny-Folge öfters gesehen und auch den Film kann man sich immer und immer wieder ansehen. Das einzige was ich vermisse ist Fran Dreschers Hund „Chester"!
Wer die Nanny liebt, liebt Joy! 4 von 5 Punkten Wie schon in der beliebten TV-Serie "Die Nanny" bringt Fran Drescher auch diesmal Ihren Boß um den Verstand. Ein liebenswerter und umwerfend komischer Film, bei dem nur die unpassende Synchronstimme von Fran Drescher das Bild etwas trübt. Fazit: Wer die Nanny mag, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen... |
Mein Liebling, der Tyrann Fran Drescher, Timothy Dalton, Ian McNeice Videokassette, 22. Januar 2002 Verkaufsrang: 3260
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Tolle Ausstrahlung der Hauptdarstellerin (Nanny!!!)!" 5 von 5 Punkten "Eine Kosmetikerin & Friseuse tritt im Staat Slovetzia eine Stelle als Erzieherin der 3 Kinder des verwitweten Diktators an. Sie glaubt, Kosmetik unterrichten zu sollen, er ist der Annahme, er habe eine Naturwissenschaftlerin engagiert. Doch mit Herz & Einfühlungsvermögen meistert die Frau ihre Aufgabe & ihre Lebendigkeit fegt den Staub aus dem traditionsverbundenen Staat. Auch der Diktator erliegt ihrem Charme & beauftragt sie mit der Organisation eines Gipfeltreffens, was nicht ohne Folgen bleibt... Schwungvolles Remake des Films "Anna & der König von Siam" von 1946! Die Hauptdarstellerin versteht durch ihre Ausstrahlung für sich einzunehmen."
Schade 3 von 5 Punkten Hatte mir eigentlich mehr von versprochen. Die Geschichte ähnelt sehr der Serie und alles ist vorhersehbar. Für Fran Dreschers Fans ein Muss, für alle anderen leider nicht.
Oy, der beste Film von Fran Drescher 5 von 5 Punkten Mein Liebling der Tyrann, ist der beste Film von „Nanny Fine"-Fran Drescher. Das Highlight des Films ist allerdings die Synchronstimme. Sie ist dem Original sehr ähnlich, was dem Film zugute kommt. Ich habe jede Nanny-Folge öfters gesehen und auch den Film kann man sich immer und immer wieder ansehen. Das einzige was ich vermisse ist Fran Dreschers Hund „Chester"!
Wer die Nanny liebt, liebt Joy! 4 von 5 Punkten Wie schon in der beliebten TV-Serie "Die Nanny" bringt Fran Drescher auch diesmal Ihren Boß um den Verstand. Ein liebenswerter und umwerfend komischer Film, bei dem nur die unpassende Synchronstimme von Fran Drescher das Bild etwas trübt. Fazit: Wer die Nanny mag, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen... |
The James Bond Story - Alles über 007 Roger Moore, Sean Connery, Timothy Dalton, Pierce Brosnan Videokassette, 27. Juni 2000 Verkaufsrang: 3948 Ist es wirklich schon fast 40 Jahre her, seit der erste Bond-Film in die Kinos gekommen ist? 19 Filme hat es seither gegeben, fünf Schauspieler verkörperten Bond. Aber egal, wie viel Zeit seither vergangen ist, in seinem Herzen ist James Bond nach wie vor der gleiche, zähe, aber unglaublich sympathische Kerl, als den ihn Sean Connery 1962 in James Bond 007 jagt Dr. No erstmals dargestellt hat. Die James Bond Story folgt den Spuren der Serie und bietet unter anderem Interviews mit allen Bond-Darstellern (Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan) oder ehemaligen Bond-Girls wie Maud Adams und Jane Seymore. Ausführlich wird darüber hinaus der Erfolg -- aber auch Misserfolg -- der Filme im Laufe der Jahrzehnte durchleuchtet, über die Personen des Regisseurs Terence Young, des Produzenten Albert Broccoli und des Bond-Erfinders Ian Fleming wird die Entwicklung der Figur von den Anfängen bis ins Jahr 2000 verfolgt. Obwohl es sich um eine inoffizielle Dokumentation handelt, machen die Autoren keinen Hehl daraus, Bond-Fans zu sein. So ist dieses Video nicht unbedingt für alle Zuschauer geeignet, sehr wohl aber ein Muss für Bond- und Agentenfilm-Fans. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Informativ und interessant - gehört in jede 007-Sammlung 5 von 5 Punkten Auf dieser DVD finden sich wissenswerte Fakten, Kommentare der Schauspieler und amüsante Anekdoten rund um die Bondfilme. Für jeden Fan des Doppelnullagenten ist diese Doku-DVD absolut zu empfehlen.
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James Bond 007 - Der Hauch des Todes Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Joe Don Baker Videokassette Verkaufsrang: 4196 Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Hawks - Die Falken Timothy Dalton, Anthony Edwards, Janet McTeer Videokassette, 1. Dezember 1990 Verkaufsrang: 4216 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Bancroft, ein junger britischer Anwalt, und Decker, ein amerikanisches Football-As, lernen sich im Krankenhaus kennen. Sie haben Krebs. Beide beschließen, die ihnen verbleibende Zeit in Saus und Braus zu genießen. Auf nach Amsterdam heißt die Devise. In einem geklauten Krankenwagen machen sie sich auf den Weg ins berühmt berüchtigte Freudenhaus "Paradies". Unterwegs begegnen sie zwei Frauen, die eine Autopanne haben. Diese sind auf der Suche nach einem ahnungslosen Holländer, der Vaterfreuden entgegensieht. Doch Hazel, die werdende Mutter, verliebt sich Hals über Kopf in Bancroft. Und das Spiel um Leben und Tod nimmt eine unerwartete Wendung..."
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The Lion In Winter [UK IMPORT] Peter O'Toole, Katharine Hepburn, Nigel Terry, Anthony Hopkins, Timothy Dalton DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 50230 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Not an everyday Christmas tale... 5 von 5 Punkten 'There'll be pork in the treetops come morning!' Thus shouts Queen Eleanor of Acquitaine to King Henry II, in a shouting match that never ends during the course of the fabulous film. An inventive historical drama recounting the lives of several of medieval Europe's most colourful characters, I can scarce begin to list the number of lines that stand out from the banter. `The Lion in Winter' has long been one of my favourite films. I never tire of watching it, and love to find opportunities to incorporate lines from the film into my own `witty banter' as appropriate. Peter O'Toole and Katherine Hepburn, in performances nearly unequalled by either in other works, provide the main action, while the very young actors Anthony Hopkins and Timothy Dalton help fill out the cast in their debut roles (Nigel Terry, later to play King Arthur in 'Excalibur', also plays one of the king's sons). Done in period costume and set (the King emerging from his castle, not on a red carpet, but rather striding among the chickens scrambling to escape the regal steps), there is an air of realism to the visual production that is rarely achieved in more stately presentations of 'lofty' history. There are interesting asides, not the least of which is that King Henry seems make reference to being a bisexual -- a very daring thing in the 1960s, as well as the rumoured love affair between Richard (Richard the Lionhearted) and the King of France. Nominated for seven Academy Awards, it won three, including best screenplay -- no wonder so many delightfully witty, pithy lines come from this film. The real history of Henry and Eleanor provides the backdrop here. Henry kept Eleanor, one of the most desirable women (apparently in form as well as property) in Europe, a virtual prisoner during much of the later part of his reign. After his eldest son Henry died (an heir crowned in the lifetime of Henry II, a rare thing among monarchs, done in part because of the church-state problems dating back to Thomas Becket, alluded to very briefly in the dialogue of the film), Henry needs a new successor. Contrary to popular belief, the succession does not automatically proceed down the ranks of the eldest children (this would arise as an issue again during Tudor times, when there was first the attempt to skip over Mary and Elizabeth in favour of Lady Jane Grey; then later, the Stuart claim comes from their having been skipped over previously, by some definitions). Of course, Richard (Anthony Hopkins) expects to be the heir - next in line, he is also the best soldier and general. Henry (for some unknown reason) prefers John (Nigel Terry), the youngest. Geoffrey (John Castle) is all but forgotten - history will have him die prior to Henry in any event, but he has the poignant line that speaks of Geoffrey's forgotten place in history. `No one ever mentions crown and thinks of Geoff, why is that?' The family has been brought together for Christmas in Chinon. This is a family best left apart, with great distances between them, as the sparks fly. All of the action here takes place in the course of two days at most and in the end, nothing is really resolved here. Plots keep spinning and turning, more Byzantine than the Byzantines could ever hope to be, without any real conclusion. I guess politics never change after all. The sets are great, realistic, filmed in castle settings in Ireland, Britain and France. Nice touches include the juxtaposition of the commonplace with the royal - unlike today's royal cocoon, there wasn't much distance between the lordly types and the regular folk. The costuming is likewise well-done, understated but entirely appropriate. However, this is a film of dialogue, based on the play by James Goldman (who also did the screenplay). The plots and twists are non-stop, rather like a chess game conducted with real careers and acerbic, witty commentary designed both for pleasure and pain as the situation progresses. In the end, there is a merry stalemate, and Eleanor returns to her confinement, and one assumes history proceeds apace. One almost forgets this is supposed to be a Christmas gathering! At several points in the activity, the characters confess exhaustion and faint from the efforts of continually trying to outflank each other. Yet the politics, here both national and family in character, goes on. A fantastic film, one that holds up well with age.
Einfach nur wunderbar! 5 von 5 Punkten Nach "Rat mal wer zum Essen kommt" gelang es Katharine Hepburn mit dem Film " The Lion in Winter" ihr schauspielerisches können noch besser zur Schau zu stellen! Sie wurde für diese Rolle mit dem Oscar geadelt (insgesammt zum 3. Mal)! Alleine das Mitwirken dieser Jahrhundertschauspielerin macht den Film absolut sehenswert! Doch auch die Leistungen von Peter O'Toole, Anthony Hopkins und Timothy Dalton sind nicht zu verachten ! Alles in allem ist der Film " The Lion in winter" aus der Filmgeschichte Hollywoods nicht mehr wegzudenken. |
Hot Fuzz [UK IMPORT] Jim Broadbent, Simon Pegg, Nick Frost, Billie Whitelaw, Edward Woodward DVD, 11. Juni 2007 Verkaufsrang: 45922 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Ein Riesenhit aus Großbritannien, eine Wagenladung voller herzhafter Lacher und knallige Action? Kein Problem - das gibt's hier. Man kann durchaus behaupten, dass Hot Fuzz beweist, dass der brillante Shaun of the Dead von Simon Pegg und Edgar Wright keine Eintagsfliege war, denn dieser Film liefert eine toll gemachte britische Hommage an Actionfilme aus Hollywood. Das Ganze spielt mitten in der verschlafenen, malerischen Ortschaft Sandford. Simon Pegg als Nicholas Angel wird dorthin versetzt, weil er schlicht und einfach seinen Job zu gut macht und dabei seine Kollegen in der Stadt schlecht aussehen lässt. Angel, der sich fühlt wie ein Fisch an Land, stellt bald fest, dass in Sandford nicht alles so ist wie es scheint. Und so tut er sich mit dem trotteligen Danny Butterman (Nick Frost) zusammen, um herauszufinden, was sich hier abspielt. Ab dann hatten die Macher von Hot Fuzz schlicht und einfach einen Riesenspaß dabei, sich sowohl vor den Genrefilmen, die als liebevolle Inspiration für den Film dienten, zu verneigen, als auch so manchen eigenen Trick aus dem Hut zu zaubern. Dabei funktioniert das Komödiantische besser als die Action, wobei es eine Menge Szenen gibt, wo man einfach laut lachen muss, und dennoch geht dem Film nicht die Luft aus, wenn das Tempo ein wenig anzieht. Das ist sicher auch der tollen Besetzung zu verdanken - darunter der frühere 007 Timothy Dalton, Bill Nighy, Bill Bailey, Paddy Considine, Edward Woodward und Jim Broadbent. Natürlich kann Hot Fuzz Shaun of the Dead nicht ganz das Wasser reichen, aber trotz alledem mag man sich den Film sicher immer wieder und wieder anschauen. Er macht einfach Spaß, und so wie bei den echten Actionkrachern wird auch auf eine Fortsetzung hingespielt. Nachdem nun Pegg und Wright schon zwei Genres absolut spitze abgedeckt haben, kann man gespannt sein, was die beiden als nächstes vorhaben. Vielleicht einen Kostümfilm
? --Simon Brew
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Brüllend komisch! 5 von 5 Punkten Die Engländer haben es einfach drauf. Und das nicht nur, wenn es wie in diesem Fall darum geht, eine Krimikomödie perfekt in Szene zu setzen. Schnelle Schnitte, köstliche Charaktere, und das alles eingebettet in eine skurrile Handlung, garniert mit trockenem und manchmal ziemlich bösartigem Humor. Das ist genau das, was gutes Kino ausmacht.
Auch die DVD-Ausstattung kann sich sehen lassen. Kleiner Tipp: Insbesondere der Audio-Kommentar bietet einige Highlights, die man unbedingt gehört haben muss. Da bleibt nur eines festzustellen: Wer Hot Fuzz nicht kennt, ist selbst schuld!
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