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| DVDs: Timothy Dalton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hot Fuzz [UK IMPORT] Anne Reid, Simon Pegg, Martin Freeman, Edward Woodward, Paddy Considine DVD, 17. Dezember 2007 Verkaufsrang: 61186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ein Riesenhit aus Großbritannien, eine Wagenladung voller herzhafter Lacher und knallige Action? Kein Problem - das gibt's hier. Man kann durchaus behaupten, dass Hot Fuzz beweist, dass der brillante Shaun of the Dead von Simon Pegg und Edgar Wright keine Eintagsfliege war, denn dieser Film liefert eine toll gemachte britische Hommage an Actionfilme aus Hollywood. Das Ganze spielt mitten in der verschlafenen, malerischen Ortschaft Sandford. Simon Pegg als Nicholas Angel wird dorthin versetzt, weil er schlicht und einfach seinen Job zu gut macht und dabei seine Kollegen in der Stadt schlecht aussehen lässt. Angel, der sich fühlt wie ein Fisch an Land, stellt bald fest, dass in Sandford nicht alles so ist wie es scheint. Und so tut er sich mit dem trotteligen Danny Butterman (Nick Frost) zusammen, um herauszufinden, was sich hier abspielt. Ab dann hatten die Macher von Hot Fuzz schlicht und einfach einen Riesenspaß dabei, sich sowohl vor den Genrefilmen, die als liebevolle Inspiration für den Film dienten, zu verneigen, als auch so manchen eigenen Trick aus dem Hut zu zaubern. Dabei funktioniert das Komödiantische besser als die Action, wobei es eine Menge Szenen gibt, wo man einfach laut lachen muss, und dennoch geht dem Film nicht die Luft aus, wenn das Tempo ein wenig anzieht. Das ist sicher auch der tollen Besetzung zu verdanken - darunter der frühere 007 Timothy Dalton, Bill Nighy, Bill Bailey, Paddy Considine, Edward Woodward und Jim Broadbent. Natürlich kann Hot Fuzz Shaun of the Dead nicht ganz das Wasser reichen, aber trotz alledem mag man sich den Film sicher immer wieder und wieder anschauen. Er macht einfach Spaß, und so wie bei den echten Actionkrachern wird auch auf eine Fortsetzung hingespielt. Nachdem nun Pegg und Wright schon zwei Genres absolut spitze abgedeckt haben, kann man gespannt sein, was die beiden als nächstes vorhaben. Vielleicht einen Kostümfilm
? --Simon Brew
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Brüllend komisch! 5 von 5 Punkten Die Engländer haben es einfach drauf. Und das nicht nur, wenn es wie in diesem Fall darum geht, eine Krimikomödie perfekt in Szene zu setzen. Schnelle Schnitte, köstliche Charaktere, und das alles eingebettet in eine skurrile Handlung, garniert mit trockenem und manchmal ziemlich bösartigem Humor. Das ist genau das, was gutes Kino ausmacht.
Auch die DVD-Ausstattung kann sich sehen lassen. Kleiner Tipp: Insbesondere der Audio-Kommentar bietet einige Highlights, die man unbedingt gehört haben muss. Da bleibt nur eines festzustellen: Wer Hot Fuzz nicht kennt, ist selbst schuld!
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In The Wild - Wolves With Timothy Dalton [UK IMPORT] Timothy Dalton DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 60143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine tolle Dokumentation 5 von 5 Punkten Habe diesen Film in deutsch gesehen und zwar im Fernsehen. Die englische DVD-Version ist mir nicht bekannt. Beide hier veröffentlichten Rezensionen beziehen sich auf andere Dokumentation und haben mit diesem Film hier nichts gemein.
Die Dokumentation über Lemuren auf Madagasgar wird von John Cleese derart witzig moderiert, dass es wirklich Spaß macht, ihn auf seinen Trampelpfaden durch den Dschungel zu begleiten. Jammerschade, dass es das nicht in deutsch gibt.
Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern 5 von 5 Punkten Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen. Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Gut, sie hat nur eine englische Tonspur, aber Timothy spricht so deutlich (und so ein herrliches walisisches Englisch), daß man alles gut verstehen kann, außerdem sprechen die Bilder für sich. Insgesamt ist diese DVD gut gemacht, Bild und Ton sind optimal, Darstellung und Fakten sehr gut. Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD (zumal wenn man den Preis bedenkt) sicher nicht geschadet.
Natürlichkeit pur 5 von 5 Punkten Endlich ist diese DVD auch im PAL System erhältlich. Ich bin selbst seit Jahren Julia Roberts Fan und möchte sie andern dringend ans Herz legen. Julia zeigt hier ihre ganze Natürlichkeit und Bodenständigkeit, sie schwitzt und kämpft sich durch den Urwald und wäscht ihre Kleider zusammen mit einer Orang Utan Dame. Sie hat auf ihrer Expedition nicht nur Gefahren zu überstehen (die Begegnung mit dem Alpha-Orang-Utan-Männchen) sondern auch viel zu lachen (als ihr beispielsweise ein Orang Utan Baby unversehens in den Mund pullert). Genau das richtige für die Freunde von Naturfilmen und einer natürlichen Julia Roberts mit ihrem unglaublichen Lächeln. |
Flash Gordon (Silver Anniversary Edition) [UK IMPORT] Sam Jones III, Ornella Muti, Melody Anderson, Max Von Sydow, Chaim Topol DVD, 10. Oktober 2005 Verkaufsrang: 53113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn die totalitäre Führung des Planeten Mongo sich dafür entscheidet, die Erde aus dem Universum zu pusten, liegt es in den Händen des Quarterbacks Flash Gordon (Sam Jones), das Universum wieder zu einem Ort der Demokratie zu verwandeln. Der Film basiert auf den klassischen Comic-Geschichten und den Serials der späten 30er, frühen 40er Jahre. Beim Kinostart 1980 gefloppt, ist der knallbunte Abenteuertripp heute ein Klassiker des Trashkinos, der vor allem aufgrund des Soundtracks von Queen Unsterblichkeit erlangt hat. Dabei ist der Film gar nicht schlecht besetzt. Der legendäre Max von Sydow gibt eine großartige Vorstellung als bösartiger Herrscher von Mongo Kaiser Ming, während Ornela Muti als seine Tochter die Inkarnation einer weiblichen Comicfigur darstellt, die gerade Jungs in der Pubertät zum Glühen bringt (gegen Ornela Muti wirkt eine Sex-Comicfigur wie Barbarella brav und züchtig). --Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Einer der wenigen echten Kultfilme!! 5 von 5 Punkten Wenn ein Film sich als Kult bezeichnen darf, dann wohl Flash Gordon, Verfilmung des gleichnamigen Comics aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Warum?
Zum Einen die Verfilmung selbst: alles von den Figuren über die Raumschiffe bis hin zu den "Bühnen" ist wirklich sehr abgedreht (vor allem die Farben) und mit Absicht etwas auf trashig gemacht, um an die erste Flash-Verfilmung aus den 30er Jahren zu erinnern. Einige Beispiele: Statt Raumschiffen gibt es "Raketen" und die Falkenmänner können ohne Atemschutz im Weltraum fliegen. Und auch der wolkenbehangene Weltraum in stetigem rosa/rot/grünem Farbengemisch trägt seinen Teil dazu bei.
Zum Anderen der Soundtrack: keine Geringeren als die Band Queen haben damals den Soundrack komponiert, ich denke mal jeder kennt das "Flash-Theme", welches als Film-Intro dient. Harte Gitarrenriffs gepaart mit Synthesizer-Sounds sorgen für die spacige Untermalung des Geschehens.
Zur Handlung kurz noch einige Sätze: Footballspieler Flash Gordon wird zusammen mit Dale Arden von Dr. Zarkov in seiner Rakete entführt und fliegt zum Planeten Mungo, von wo aus Kaiser Ming (genial: Max von Sydow), Herrscher über die Galaxie, die Erde vernichten will. Nachdem es Flash gelingt, von dort aus zu fliehen, Verbündet er sich mit Prinz Barin und Vultan, Anführer der kriegerischen Falkenmänner, um mit dessen Armee den Angriff auf Mungo-City zu starten. Unterstützt werden Sie dabei von Prinzessin Aura (absolut heiss: Ornella Muti), Tochter von Ming, die sich an ihrem Vater rächen will...
Fazit: geiler Kult-Streifen mit tollem Soundtrack, tollen Outfits, krassen Farben und eigenem Flair. Oskarreife Dialoge sollte man zwar nicht erwarten, aber wer Filme im Stil von Star Wars mag kann bedenkenlos zugreifen!
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Rocketeer [UK IMPORT] William Campbell, Jennifer Connelly, Timothy Dalton, Alan Arkin, Paul Sorvino DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 65623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beemýs Gum and Jennifer Connelly too 4 von 5 Punkten Bill Campbell well known for his portrayal as Delbert Mosley in the HBO alien adventure "Out There" (1995) plays the witless hero, based on the comic book by Dave Stevens, in this flight of fancy accompanies by a well seasoned and recognizable entourage.It is the 1930's. Pilot Cliff Secord (Bill Campbell) and his mechanic partner Peevy (Alan Arkin) want to fly in the nationals. Little did they know that they would cross paths with the number three box office star Neville Sinclair (Timothy Dalton) whom for some nefarious reason wants to pilfer a (back-pack) rocket designed by Howard Hughes (Terry O'Quinn). Well it seems that Cliff got his hands on the rocket, but Neville knowing the Cliff has it, has got his hands on Cliff's girl Jenny Blake (Jennifer Connelly). So will they make a trade or is there something greater at stake?
Unfreiwillig komisch 3 von 5 Punkten Hier ist offenbar viel Geld für Spezialeffekte und historische "Kulisse" ausgegeben oder besser verpulvert worden. Jedenfalls verpufft die gesamte eigentlich gewünschte Dramatik dieses Films. Geradezu grauenhaft ist der Score von James Horner, wenn nicht gerade Swingstücke aus den 30ern erklingen. Diese werden jedoch schnell wieder ausgeblendet (besonders schade in der Tanzszene zwischen Dalton und Connelly). Was bleibt, sind einige amüsante Szenen, besonders Timothy Dalton als Erol-Flynn-Verschnitt ("Ich mache meine eigenen Stunts") und die (zu kurzen) Einblicke in die 30er. Am (unfreiwillig) lustigsten ist übrigens das Showdown, wenn gleich ein ganzer Trupp von Nazi-Soldaten samt Zeppelin auftaucht. Hier haben weder Regie noch Drehbuch gewußt, wo's hingehen sollte. Sehenswert immerhin einige gute Schauspielerleistungen und zusätzlich eine wie immer hinreißende Jennifer Connelly in historischen Kostümen, was einem den Filmabend doch etwas versüßen kann. Daher gerade noch drei Sterne. Die DVD ist in Bild und Ton sehr gut (man achte im Original auf das deutsche Radebrechen der Nazi-Schurken), bietet aber null Extras. |
Scarlett (2 Kassetten, Folgen 1-4) Joanne Whalley, Timothy Dalton, Sean Bean Videokassette Verkaufsrang: 491 "Scarlett 1 (Folge 1 und 2) "Vom Winde verweht", die größte Liebesgeschichte dieses Jahrhunderts fand durch Alexandra Ripleys Scarlett endlich ihre Fortsetzung. Sie konnte Rhett zurückgewinnen. Sie wußte daß sie es konnte... Morgen wird mir schon einfallen, wie ich ihn mir wieder erobere. Mit diesen Gedanken endet "Vom Winde verweht" und durch Scarlett ist der Tag endlich da. Erleben Sie wie Joanne Whalley-Kilmer die schöne, unbezähmbare Scarlett und Timothy Dalton den faszinierenden Rhett Butler wieder auferstehen lassen. Nach dem grausamen Bürgerkrieg ist Scarletts Kampf um Tara ungebrochen und ebenso ihr Ringen, Rhett Butler erneut für sich zu gewinnen. Begleiten Sie Scarlett auf ihrem dramatischen Lebensweg zurück nach Irland, der Heimat der O'Haras, und sehen sie in Teil 2 wie nahe Ausweglosigkeit und Liebe beieinanderstehen. Scarlett 2 (Folge 3 und 4) Eine Frau im Sturm ihrer Gefühle - wird sich ihre Sehnsucht erfüllen? Eine Frage die seit über vierzig Jahren ungeklärt im Raum steht. Doch jetzt wird Ihre Geduld belohnt! Scarlett kommt durch die bezaubernde Joanne Whalley-Kilmer zurück. Sie verläßt Amerika, um in Irland, der Heimat ihrer Familie, ihre Vorfahren kennenzulernen. Ihre Liebe zu Rhett Butler ist unerschüttert, doch es scheint hoffnungslos, ihn zurückzugewinnen. Ihr Leben nimmt einen tragischen Verlauf. Unschuldig des Mordes angeklagt, wird Sie zum Tode verurteilt. Wird Rhett sie aus dieser scheinbar ausweglosen Situation retten, hat er wirklich jemals aufgehört sie zu lieben?"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gute Verfilmung! 4 von 5 Punkten Ehrlich gesagt kann ich nicht verstehen,warum hier derart schlechte Kritiken zu lesen sind! Ich finde diese Verfilmung gut,zumindest um Längen besser als das Buch! Denn das Buch ist einfach nur viel schlechter,was hier aber nichts zur Sache tut.Die Handlung,die im Film wirklich total vom Buch abweicht,gefällt mir dennoch besser,als die Handlung des Buches,denn hier weiß man wenigstens mal,was auch die anderen Personen machen,im Gegensatz zum Buch,wo sich nur auf Scarlett konzentriert wird. Außerdem ist die ganze Sache mit Fenton durchaus spannender,als die doofe Geschichte mit den abergläubische halb wahnsinnigen Bauern im Buch!!! Was die Darsteller angeht,so finde ich,dass Joanne Whalley durchaus eine würdige Scarlett verkörpert,einerseits was das Aussehen angeht,andererseits was die Ausstrahlung des Charakters angeht. Auch Timothy Dalton ist ein sehr sehr guter Rhett Butler. Natürlich kann er nicht an Clark Gable heranreichen,genausowenig wie Joanne Whalley an Vivien Leigh,aber das soll ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache sein,denn die beiden Darsteller sind und bleiben sowieso einmalig :-) Im Großen und Ganzen find ich die Verfilmung schon gelungen!!!
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Time Share Nastassja Kinski, Timothy Dalton, Kevin Zegers Videokassette, 6. September 2001 Verkaufsrang: 8313
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
jungdarsteller machen es erst aus! 5 von 5 Punkten sicher, ok, timathy dolton und n. kinski sind die hauptdarsteller und die handlung ist evtl. auch ansprechbar, aber die jungdarsteller machen den film erst aus! allen voran Kevin Zegers. er zeigt mal wieder, was er kann. so wie schon in Air bud (teil 1-4). besonders genial ist es, wenn er vor dem spiegel steht und nach Brusthaaren "sucht" ! :-) oder später auf der hochzeit anzug trägt, da sieht er richtig erwachsen aus. allein hierfür lohnt es sich, ihn anzusehen.
Ein unterhaltsamer Film 5 von 5 Punkten Ich kaufte mir diesen Film ganz spontan,meine Erwartungen waren wegen der Besetzung,Timothy Dalton und Nastassja Kinski schon relativ hoch und ich wurde nicht enttäuscht.Beide Stars bieten eine Topleistung. Der Film beinhaltet eine humorvolle Geschichte,die man mit Spass verfolgt. Der Film verbreitet eine sommerliche Ferienstimmung und wird nie langweilig. Auf Grund seiner geringen Laufzeit,ca. 80 Minuten,kann man ihn sich zwischendurch immer ansehen. Ein weiterer positiver Aspekt ist das Natalie Elisabeth Marston mitspielt,eine großartige Schauspielerin. Alles in allem würde ich jedem raten sich dem Film zu zu legen,sie werden nicht enttäuscht werden.
Ganz nette Familienunterhaltung mit Fehlern 4 von 5 Punkten Erstmal muss ich sagen,dass ich diesen Film nur gekauft habe weil mein Lieblingsschauspieler Randolph Mantooth ( Notruf California ) eine Rolle in ihm hat.Letztendlich ist sein Part leider etwas klein ausgefallen.Hätte Regisseurin von Wietersheim ihm etwas mehr Freiraum gegeben,hätte Mantooth bestimmt mit seiner audruckstarken Darstellung den Film aufgewertet. Dafür spielen Nastassja Kinski und Timothy Dalton ihre Rollen ziemlich uninspiriert und lustlos.Auch die mehr oder weniger begabten Kinderdarsteller reissen den Film nicht raus.Hätte die Regisseurin mehr Charme und Witz in den Film einfliessen lassen,währe der Film ein voller Erfolg. Stattdessen sehen wir eine witzlos-klischeelastige Story in sterilen Bildern mit wenig engagierten Darstellern.Fazit: Dank Randy Mantooth,ganz nette Familienunterhaltung!
Time Share 4 von 5 Punkten Ein Vater (Matt) mit seinen beiden Kinder fährt in die lang ersehnten Ferien und plant nach den Ferien mehr Zeit für diese zu haben. Eine Mutter (Julia) fährt mit ihren Kinder und dem Verlobten in den Urlaub, Russel ist eher mit der Arbeit verheiratet, als jemals mit einem Menschen. Julia fährt also mit den Kinder vor in den Urlaub und auf dem Weg dort hin, lernt sie Matt kennen, sie findet Matt unzuverlässig. Zu allem übel ist die Ferienwohnung doppelt vermietet und ausgerechnet an Matt und Familie, da keine andere Wohnung frei ist, werden diese beiden Familien eine ZwangsWG. So nach und nach entdecken sie ihre guten Seiten rappeln sich zusammen bis Russel ihr Verlobter auftaucht und Julia sofort heiraten will. Ihre beiden Söhne helfen ihr dann bei der Entscheidung, dadurch das sie die Früchte seiner Arbeit fallen lassen. Julia lässt den Bräutigam stehen und versucht Matt noch zu erreichen, was ihr auch gelingt.
Süsser Familienfilm mit viel Spass und Unterhaltung......... 4 von 5 Punkten Time Share ist ein echt süsser Film.Er beinhaltet Humor, Spass, Liebe, Herz und Schmerz.Alles was es für so einen Film braucht.Für einen Familienabend ist dieser Film echt geeignet.Auch der süsse Jungschauspieler Kevin Zegers gibt sein bestes.Also.....reinschauen lohnt sich also. bye
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Die Hure des Königs Timothy Dalton, Valeria Golino, Stephane Freiss, Margaret Tyzack, Robin Renucci Videokassette Verkaufsrang: 7766 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Der König, mächtiger Herrscher von Piemont, verliebt sich unsterblich in die Frau eines Untertans. Für die bildhübsche Französin Jeanne bricht eine Welt zusammen, als ihr Mann eine Liaison mit dem König billigt. Kalt gibt sie sich dem König hin und sinnt auf Rache. Sie zerstört die Familie ihres Mannes und verweigert dem Herrscher das einzige, was ihr gehört - ihre Gefühle."
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Licence to Kill Timothy Dalton, Carey Lowell, Robert Davi, Talisa Soto, Anthony Zerbe DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 104472 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Timothy Daltons zweiter und auch letzter Auftritt als James Bond ist nahezu ebenso unterhaltsam wie sein Debüt, das er zwei Jahre früher im 1987 entstandenen Der Hauch des Todes hatte. Dieses mal wird Bond zum Rächer, nachdem ein enger Freund (David Hedison, Sprengkommando Atlantik, Die größte Geschichte aller Zeiten), der ebenfalls beim Geheimdienst arbeitet, am Tag seiner Hochzeit ermordet wird. 007 begibt sich in den Untergrund und erfährt, dass der Mordanschlag mit den Machenschaften eines internationalen Drogenkartells in Verbindung gebracht werden kann. Robert Davi (Profiler, Stirb Langsam) gibt einen interessanten Gegenspieler ab, doch leider ist es so wie bei den meisten Bond-Filmen, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entstanden, insbesondere bei jenen, die nach dem Ende des Kalten Krieges gedreht wurden: Man fragt sich als Zuschauer, warum man sich überhaupt noch um diese kleinen Bösewichte und ihre uninspirierten Verbrechen kümmern sollte. Aber dennoch schaffte es Dalton in der kurzen Zeit die ihm gegeben war, dem Charakter 007 seine Persönlichkeit aufzudrücken, was weder vor ihm Roger Moore, noch nach ihm Pierce Brosnan so recht glückte. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
James Bond 007 mal anders - GENIAL 5 von 5 Punkten Bei "Lizenz zum Töten" handelt es sich nicht um das, was man sich unter einem sog. "Klassischen Bondstreifen" mit Sean Connery vorstellt.
Gerade das macht diesen Film absolut sehenswert. Bond kündigt seine "Mitgliedschaft" im MI6; dass M ihn trotzdem nicht aufgibt wird schon in seinem Ausspruch "Gott schütze Sie, Commander" unmittelbar nach der Kündigung deutlich, nicht erst am Ende des Films. Der Film ist voller Spannung, Action und dem, was auch in einem "Klassischen Bondstreifen" nicht fehlt: exotische Drehorte, tolle Frauen und ein genialer Bösewicht... und es gibt eine geniale Story um Macht, Drogen, Korruption... Kurz gesagt - ein Top-Film!!! Absolut sehenswert!!! Dieser Film hat die Bond-Serie wieder einmal um einen absolut genialen Streifen bereichert!!! Timothy Dalton - ein klasse Bond, Robert Davi - ein klasse Bösewicht!!! Und mit "Goldeneye" wurde die Serie dann sechs Jahre später erfolgreich fortgesetzt, genauso wie jetzt mit "Casino Royale", was ich nach "Stirb an einem anderen Tag" nicht gedacht hätte!!!
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Lion In Winter - Anniversary Box-Set [UK IMPORT] Peter O'Toole, Katharine Hepburn, Timothy Dalton, Anthony Hopkins, John Castle Videokassette, 5. Oktober 1998 Verkaufsrang: 31808 Intrigen, Neid, Machtgier, Rachsucht und Eitelkeiten kommen in den besten Familien vor. So auch im britischen Königshaus des Jahres 1183. Nach dem Tod des ältesten Sohnes muss die Thronfolge neu geklärt werden. Und da König Henry II und seine Frau Eleanor von Aquitanien schon seit 31 Jahren einer Hassliebe frönen, scheint eine Einigung praktisch unmöglich. Jeder will das größte Stück des Königskuchens und versucht, seinem Lieblingssohn die Monarchennachfolge zuzuspielen. So taktieren alle eifrig, schmieen untereinander feierliche Bündnisse, um sie kurze Zeit später zu verraten. Es wird gedroht, gelogen und angefleht - und keiner der Beteiligten weiß, wer gerade welche Fäden in der Hand hält. Die Charaktere kämpfen teils mit blankem Schwert, mal mit spitzem Dolch und immer mit scharfer Zunge. All dies auf einem dünnen Drahtseil, fest gespannt zwischen Hass und Liebe...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Not an everyday Christmas tale... 5 von 5 Punkten 'There'll be pork in the treetops come morning!' Thus shouts Queen Eleanor of Acquitaine to King Henry II, in a shouting match that never ends during the course of the fabulous film. An inventive historical drama recounting the lives of several of medieval Europe's most colourful characters, I can scarce begin to list the number of lines that stand out from the banter. `The Lion in Winter' has long been one of my favourite films. I never tire of watching it, and love to find opportunities to incorporate lines from the film into my own `witty banter' as appropriate. Peter O'Toole and Katherine Hepburn, in performances nearly unequalled by either in other works, provide the main action, while the very young actors Anthony Hopkins and Timothy Dalton help fill out the cast in their debut roles (Nigel Terry, later to play King Arthur in 'Excalibur', also plays one of the king's sons). Done in period costume and set (the King emerging from his castle, not on a red carpet, but rather striding among the chickens scrambling to escape the regal steps), there is an air of realism to the visual production that is rarely achieved in more stately presentations of 'lofty' history. There are interesting asides, not the least of which is that King Henry seems make reference to being a bisexual -- a very daring thing in the 1960s, as well as the rumoured love affair between Richard (Richard the Lionhearted) and the King of France. Nominated for seven Academy Awards, it won three, including best screenplay -- no wonder so many delightfully witty, pithy lines come from this film. The real history of Henry and Eleanor provides the backdrop here. Henry kept Eleanor, one of the most desirable women (apparently in form as well as property) in Europe, a virtual prisoner during much of the later part of his reign. After his eldest son Henry died (an heir crowned in the lifetime of Henry II, a rare thing among monarchs, done in part because of the church-state problems dating back to Thomas Becket, alluded to very briefly in the dialogue of the film), Henry needs a new successor. Contrary to popular belief, the succession does not automatically proceed down the ranks of the eldest children (this would arise as an issue again during Tudor times, when there was first the attempt to skip over Mary and Elizabeth in favour of Lady Jane Grey; then later, the Stuart claim comes from their having been skipped over previously, by some definitions). Of course, Richard (Anthony Hopkins) expects to be the heir - next in line, he is also the best soldier and general. Henry (for some unknown reason) prefers John (Nigel Terry), the youngest. Geoffrey (John Castle) is all but forgotten - history will have him die prior to Henry in any event, but he has the poignant line that speaks of Geoffrey's forgotten place in history. `No one ever mentions crown and thinks of Geoff, why is that?' The family has been brought together for Christmas in Chinon. This is a family best left apart, with great distances between them, as the sparks fly. All of the action here takes place in the course of two days at most and in the end, nothing is really resolved here. Plots keep spinning and turning, more Byzantine than the Byzantines could ever hope to be, without any real conclusion. I guess politics never change after all. The sets are great, realistic, filmed in castle settings in Ireland, Britain and France. Nice touches include the juxtaposition of the commonplace with the royal - unlike today's royal cocoon, there wasn't much distance between the lordly types and the regular folk. The costuming is likewise well-done, understated but entirely appropriate. However, this is a film of dialogue, based on the play by James Goldman (who also did the screenplay). The plots and twists are non-stop, rather like a chess game conducted with real careers and acerbic, witty commentary designed both for pleasure and pain as the situation progresses. In the end, there is a merry stalemate, and Eleanor returns to her confinement, and one assumes history proceeds apace. One almost forgets this is supposed to be a Christmas gathering! At several points in the activity, the characters confess exhaustion and faint from the efforts of continually trying to outflank each other. Yet the politics, here both national and family in character, goes on. A fantastic film, one that holds up well with age.
Einfach nur wunderbar! 5 von 5 Punkten Nach "Rat mal wer zum Essen kommt" gelang es Katharine Hepburn mit dem Film " The Lion in Winter" ihr schauspielerisches können noch besser zur Schau zu stellen! Sie wurde für diese Rolle mit dem Oscar geadelt (insgesammt zum 3. Mal)! Alleine das Mitwirken dieser Jahrhundertschauspielerin macht den Film absolut sehenswert! Doch auch die Leistungen von Peter O'Toole, Anthony Hopkins und Timothy Dalton sind nicht zu verachten ! Alles in allem ist der Film " The Lion in winter" aus der Filmgeschichte Hollywoods nicht mehr wegzudenken. |
James Bond 007 - The Living Daylights [UK-Import] Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik, Joe Don Baker, Jeroen Krabbe Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 31147 Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Flash Gordon [UK IMPORT] Sam Jones, Max Von Sydow, Brian Blessed, Ornella Muti, Melody Anderson DVD, 28. Juni 1999 Verkaufsrang: 104831 Wenn die totalitäre Führung des Planeten Mongo sich dafür entscheidet, die Erde aus dem Universum zu pusten, liegt es in den Händen des Quarterbacks Flash Gordon (Sam Jones), das Universum wieder zu einem Ort der Demokratie zu verwandeln. Der Film basiert auf den klassischen Comic-Geschichten und den Serials der späten 30er, frühen 40er Jahre. Beim Kinostart 1980 gefloppt, ist der knallbunte Abenteuertripp heute ein Klassiker des Trashkinos, der vor allem aufgrund des Soundtracks von Queen Unsterblichkeit erlangt hat. Dabei ist der Film gar nicht schlecht besetzt. Der legendäre Max von Sydow gibt eine großartige Vorstellung als bösartiger Herrscher von Mongo Kaiser Ming, während Ornela Muti als seine Tochter die Inkarnation einer weiblichen Comicfigur darstellt, die gerade Jungs in der Pubertät zum Glühen bringt (gegen Ornela Muti wirkt eine Sex-Comicfigur wie Barbarella brav und züchtig). --Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Einer der wenigen echten Kultfilme!! 5 von 5 Punkten Wenn ein Film sich als Kult bezeichnen darf, dann wohl Flash Gordon, Verfilmung des gleichnamigen Comics aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Warum?
Zum Einen die Verfilmung selbst: alles von den Figuren über die Raumschiffe bis hin zu den "Bühnen" ist wirklich sehr abgedreht (vor allem die Farben) und mit Absicht etwas auf trashig gemacht, um an die erste Flash-Verfilmung aus den 30er Jahren zu erinnern. Einige Beispiele: Statt Raumschiffen gibt es "Raketen" und die Falkenmänner können ohne Atemschutz im Weltraum fliegen. Und auch der wolkenbehangene Weltraum in stetigem rosa/rot/grünem Farbengemisch trägt seinen Teil dazu bei.
Zum Anderen der Soundtrack: keine Geringeren als die Band Queen haben damals den Soundrack komponiert, ich denke mal jeder kennt das "Flash-Theme", welches als Film-Intro dient. Harte Gitarrenriffs gepaart mit Synthesizer-Sounds sorgen für die spacige Untermalung des Geschehens.
Zur Handlung kurz noch einige Sätze: Footballspieler Flash Gordon wird zusammen mit Dale Arden von Dr. Zarkov in seiner Rakete entführt und fliegt zum Planeten Mungo, von wo aus Kaiser Ming (genial: Max von Sydow), Herrscher über die Galaxie, die Erde vernichten will. Nachdem es Flash gelingt, von dort aus zu fliehen, Verbündet er sich mit Prinz Barin und Vultan, Anführer der kriegerischen Falkenmänner, um mit dessen Armee den Angriff auf Mungo-City zu starten. Unterstützt werden Sie dabei von Prinzessin Aura (absolut heiss: Ornella Muti), Tochter von Ming, die sich an ihrem Vater rächen will...
Fazit: geiler Kult-Streifen mit tollem Soundtrack, tollen Outfits, krassen Farben und eigenem Flair. Oskarreife Dialoge sollte man zwar nicht erwarten, aber wer Filme im Stil von Star Wars mag kann bedenkenlos zugreifen!
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James Bond 007 - The living daylights (Widescreen) [UK-Import] Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik, Joe Don Baker, Jeroen Krabbe Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 49887 Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos -- Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans -- und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten -- insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück.Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Flash Gordon [UK IMPORT] Sam Jones, Ornella Muti, Max von Sydow, Timothy Dalton, Melody Anderson Videokassette, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 21878 Wenn die totalitäre Führung des Planeten Mongo sich dafür entscheidet, die Erde aus dem Universum zu pusten, liegt es in den Händen des Quarterbacks Flash Gordon (Sam Jones), das Universum wieder zu einem Ort der Demokratie zu verwandeln. Der Film basiert auf den klassischen Comic-Geschichten und den Serials der späten 30er, frühen 40er Jahre. Beim Kinostart 1980 gefloppt, ist der knallbunte Abenteuertripp heute ein Klassiker des Trashkinos, der vor allem aufgrund des Soundtracks von Queen Unsterblichkeit erlangt hat. Dabei ist der Film gar nicht schlecht besetzt. Der legendäre Max von Sydow gibt eine großartige Vorstellung als bösartiger Herrscher von Mongo Kaiser Ming, während Ornela Muti als seine Tochter die Inkarnation einer weiblichen Comicfigur darstellt, die gerade Jungs in der Pubertät zum Glühen bringt (gegen Ornela Muti wirkt eine Sex-Comicfigur wie Barbarella brav und züchtig). --Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Einer der wenigen echten Kultfilme!! 5 von 5 Punkten Wenn ein Film sich als Kult bezeichnen darf, dann wohl Flash Gordon, Verfilmung des gleichnamigen Comics aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Warum?
Zum Einen die Verfilmung selbst: alles von den Figuren über die Raumschiffe bis hin zu den "Bühnen" ist wirklich sehr abgedreht (vor allem die Farben) und mit Absicht etwas auf trashig gemacht, um an die erste Flash-Verfilmung aus den 30er Jahren zu erinnern. Einige Beispiele: Statt Raumschiffen gibt es "Raketen" und die Falkenmänner können ohne Atemschutz im Weltraum fliegen. Und auch der wolkenbehangene Weltraum in stetigem rosa/rot/grünem Farbengemisch trägt seinen Teil dazu bei.
Zum Anderen der Soundtrack: keine Geringeren als die Band Queen haben damals den Soundrack komponiert, ich denke mal jeder kennt das "Flash-Theme", welches als Film-Intro dient. Harte Gitarrenriffs gepaart mit Synthesizer-Sounds sorgen für die spacige Untermalung des Geschehens.
Zur Handlung kurz noch einige Sätze: Footballspieler Flash Gordon wird zusammen mit Dale Arden von Dr. Zarkov in seiner Rakete entführt und fliegt zum Planeten Mungo, von wo aus Kaiser Ming (genial: Max von Sydow), Herrscher über die Galaxie, die Erde vernichten will. Nachdem es Flash gelingt, von dort aus zu fliehen, Verbündet er sich mit Prinz Barin und Vultan, Anführer der kriegerischen Falkenmänner, um mit dessen Armee den Angriff auf Mungo-City zu starten. Unterstützt werden Sie dabei von Prinzessin Aura (absolut heiss: Ornella Muti), Tochter von Ming, die sich an ihrem Vater rächen will...
Fazit: geiler Kult-Streifen mit tollem Soundtrack, tollen Outfits, krassen Farben und eigenem Flair. Oskarreife Dialoge sollte man zwar nicht erwarten, aber wer Filme im Stil von Star Wars mag kann bedenkenlos zugreifen!
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Rocketeer [UK IMPORT] William Campbell, Jennifer Connelly, Timothy Dalton, Alan Arkin, Paul Sorvino Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 36296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beemýs Gum and Jennifer Connelly too 4 von 5 Punkten Bill Campbell well known for his portrayal as Delbert Mosley in the HBO alien adventure "Out There" (1995) plays the witless hero, based on the comic book by Dave Stevens, in this flight of fancy accompanies by a well seasoned and recognizable entourage.It is the 1930's. Pilot Cliff Secord (Bill Campbell) and his mechanic partner Peevy (Alan Arkin) want to fly in the nationals. Little did they know that they would cross paths with the number three box office star Neville Sinclair (Timothy Dalton) whom for some nefarious reason wants to pilfer a (back-pack) rocket designed by Howard Hughes (Terry O'Quinn). Well it seems that Cliff got his hands on the rocket, but Neville knowing the Cliff has it, has got his hands on Cliff's girl Jenny Blake (Jennifer Connelly). So will they make a trade or is there something greater at stake?
Unfreiwillig komisch 3 von 5 Punkten Hier ist offenbar viel Geld für Spezialeffekte und historische "Kulisse" ausgegeben oder besser verpulvert worden. Jedenfalls verpufft die gesamte eigentlich gewünschte Dramatik dieses Films. Geradezu grauenhaft ist der Score von James Horner, wenn nicht gerade Swingstücke aus den 30ern erklingen. Diese werden jedoch schnell wieder ausgeblendet (besonders schade in der Tanzszene zwischen Dalton und Connelly). Was bleibt, sind einige amüsante Szenen, besonders Timothy Dalton als Erol-Flynn-Verschnitt ("Ich mache meine eigenen Stunts") und die (zu kurzen) Einblicke in die 30er. Am (unfreiwillig) lustigsten ist übrigens das Showdown, wenn gleich ein ganzer Trupp von Nazi-Soldaten samt Zeppelin auftaucht. Hier haben weder Regie noch Drehbuch gewußt, wo's hingehen sollte. Sehenswert immerhin einige gute Schauspielerleistungen und zusätzlich eine wie immer hinreißende Jennifer Connelly in historischen Kostümen, was einem den Filmabend doch etwas versüßen kann. Daher gerade noch drei Sterne. Die DVD ist in Bild und Ton sehr gut (man achte im Original auf das deutsche Radebrechen der Nazi-Schurken), bietet aber null Extras. |
Agatha [UK IMPORT] Vanessa Redgrave, Dustin Hoffman, Timothy Dalton, Helen Morse, Tony Britton Videokassette, 21. August 2000 Verkaufsrang: 10192
| Anthony And Cleopatra [UK IMPORT] Timothy Dalton, Lynn Redgrave, Nichelle Nichols, John Carradine, Anthony Geary DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 64610 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Cromwell [UK IMPORT] Alec Guinness, Nigel Stock, Charles Gray, Michael Jayston, Richard Harris Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 25172
| Antony And Cleopatra [UK IMPORT] Lynn Redgrave, John Carradine, Anthony Geary, Timothy Dalton, Nichelle Nichols DVD, 5. Februar 2001
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