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| DVDs: Vincent D Onofrio | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Full Metal Jacket Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio, Lee Ermey Videokassette, 23. August 2001 Verkaufsrang: 2761 Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat in diesem Film die Banalität des tötens erschreckend realistisch aufgezeigt.
Junge Rekruten werden im Ausbildungscamp des U.S. Marine Corps zu gweissenlosen Killermaschinen geschliffen, um dann in Vietnam als Menschenmaterial verheizt zu werden.
Beschrieben wird der Druck der in der Grundausbildung ausgeübt wird und wie diejenigen, die die Gruppe am fortschreiten der Ausbildung behindern ausgegrenzt und in die Isolation getrieben werden. Man gebe so einem eine Waffe...
Die Story, die Schauspielerische Leistung, die Regiearbeit sind durchgehend sehr gut.
Der Film ist definitiv sehenswert.
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Salz auf unserer Haut Greta Scacchi, Vincent D'Onofrio, Anais Jeanneret, Klaus Doldinger DVD, 1. April 1999 Verkaufsrang: 43907
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Greta Scacchi - Die Göttin hat einen Namen 5 von 5 Punkten Ein Kunstwerk. Erotisch kühl und vulkanisch brennend liebt und leidet sich die Scacchi durch Groults lebenslängliche Tour d'Amour. Vom Winde verweht auf französisch. Großes Schicksals- und Gefühlskino, das nie peinlich wird und oft tief berührt. |
Full Metal Jacket (Special Edition, Box) Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio DVD, 26. September 2002 Verkaufsrang: 44531 Stanley Kubricks vorletzter Film aus dem Jahre 1987 erschien vielen Leuten als zu künstlerisch und entsprach nicht der Mode der 80er Jahre, die sich auf solch extrem realistische Porträts des Vietnamkriegs wie Platoon und Die durch die Hölle gehen konzentrierte. Sicherlich gab Kubrick dem Publikum genug Anlass, sich darüber zu wundern, weshalb er den Film überhaupt gemacht hatte: Full Metal Jacket, der im Grunde genommen ein zweiteiliges Drama darstellt, das in einem Trainingslager für zukünftige US-Marines auf Parris Island beginnt und abrupt nach Vietnam wechselt (es wurde in Studios und an Drehorten in der Nähe von London gedreht), ist eine Aneinanderreihung von in sich abgeschlossenen Kapiteln einer Geschichte, deren Logik und Handlungsablauf bestenfalls als nicht geradlinig bezeichnet werden kann. Andererseits wurde über Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, ein Meisterwerk, das sich sowohl voller Begeisterung als auch auf satirische Art und Weise mit der Rolle der Zukunft innerhalb der unfertigen menschlichen Entwicklung auseinander setzt, ungefähr das Gleiche gesagt. Full Metal Jacket kann auf gewisse Weise als grimmiges Gegenstück zu 2001 betrachtet werden. Während letzterer mit seinem kritischen und zugleich unschuldigen Ansatz ein wahrer 60er-Jahre-Film ist und die Verquickung von Fortschritt und Isolation behandelt (die in unserer Erlösung durch den Tod endet), betrachtet Full Metal Jacket die 60er Jahre mit ihrem Appetit auf Erfahrungen und Bewusstsein, der in Gewalt ausartete, aus dem Blickwinkel der Bush-Ära. Lee Ermey schrieb als Ausbilder der Marines Filmgeschichte, dessen ritualisierte Erniedrigung der Männer im Namen der Gleichmacherei in einem mörderischen Schwachkopf (Vincent D'Onofrio) einen Racheengel schuf. Matthew Modine liefert als Private Joker, dem ständig herumwitzelnden Militärberichterstatter, der sich danach sehnt, der Propagandamaschinerie zu entkommen und die grausame Wahrheit der Fronteinsätze aus erster Hand zu erfahren, eine clevere und ausgebuffte Vorstellung. In Full Metal Jacket gehen Erfüllung und Verderbtheit Hand in Hand, und es ist kein Wunder, warum Kubrick solch eine eiserne Distanz zu dem Material wahrte, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
ein (in wahrsten Sinne des Wortes) "durchschlagender" Beweis... 5 von 5 Punkten ...das es auch "ganz anders gehen" kann...
Zugegeben,einen "echten" Anti-Kriegsfilm
stelle Ich mir persönlich auch irgendwie
anders vor-"der schmale Grat" ist da schon
eher drauf zutreffend,nach den etlichen Jahren
der Regie Abstinenz von Terence Malick irgendwie
auch verständlicher als hier bei Kubrick,dem einfach
auch die Zeit "davongelaufen" ist(voreilige Kritiker
sollten hier mal nicht so leichtfertig vergessen,
das dieser Regisseur sowieso ein grosses "Enfant Terrible"
mal im Vergleich z.B. zu Spielberg und Konsorten war!)
Allerdings ist es nach wie vor verblüffend,mitzuerleben,das der "Meister" hier mal von seinen großen Epen wie "Spartacus","Urwerk Orange" oder "2001-Odysee im Welraum" vollständig abgegangen ist und einen (in vielerlei Hinsicht) ziemlichen "Ausnahmefilm" geschaffen hat !?
Wer z.B. auch noch zeitgleich das Buch
(Gustav Hasford "Höllenfeuer"-erschienen
im Goldmann Verlag) dazu gelesen haben
sollte,weiss das dieser Streifen im Vergleich
noch relativ "unblutig" ausgefallen ist
und auch in Punkto Vulgärsprache oder
zynisch/sarkastischen Kraftausdrücken bzw.
Redewendungen wurde sich hier
noch bedeutender"zurückgehalten",
sonst wäre wschl.zuerst ein
FSK-frei nur ab 21 Jahren
-Prädikat speziell für diesen
Film ganz neu(wenn überhaupt möglich)
geschaffen worden.
Die Musik zum Film (auch seperat auf Audio-CD zu erwerben)
ist für pazifistisch eingestellte Zuschauer vieleicht
störend oder sogar "völlig unangemessen",für die
unterschwellig sarkastische Botschaft des Films
(Krieg macht nun einmal nicht den Charakter der
Menschen besser...)sehr zutreffend und passt
auch hargenau in die Rahmenhandlung hinein
-die "Golden Sixties" mit Woodstock/Flower Power
usw. lassen hier jedenfalls stark "grüssen"
...Kenner des Filmes "Good Morning Vietnam",
der auch zu diesem Thema sehr gut passt,
werden wschl. einfacher erfassen können,
wie die ganze "Message" zu verstehen sein soll ?!
Es sollte also nicht unbedingt zuviel "anspruchsvolle" Unterhaltung erwartet,sondern einfach beim zusehen versucht werden,Assoziationen zu "Platoon" (auch hier ist das Taschenbuch um Längen "krasser" beschrieben als es dieser etwas "moralisch verbrämte" Film darzustellen vermochte) o.ä. gar nicht erst aufkommen zu lassen.
FAZIT: Für die (Kriegsfilm) DVD Sammlung der Vollständigkeit halber unbedingt zulegen,allerdings ist hierzu eigendlich die Single DVD vollkommen ausreichend !
Wer mehr Wert auf (machmal eher überflüssige) "Extras" legt,holt sich besser die DVD Box...sollte ein jeder für sich ganz individuell entscheiden und dann aber auch damit leben können,bevor hinterher wieder etliche Beschwerden wegen möglichen "verhuntzten" DTS Aufbereitung der Tonspuren aufkommen.
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Men In Black [UK IMPORT] Will Smith, Tony Shalhoub, Fredric Lane, David Cross, Sergio Calderon DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 55727 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Top Film, gute Qaulität, korrektes 16:9 Format 5 von 5 Punkten Inhalt des Films werden die meisten bereits aus dem Fernsehen kennen. Falls nicht so liegen bereits genügend Rezensionen darüber vor. Ich möchte zur Qualität dieser Blue-ray etwas sagen.
Die Bildqualität ist durchweg ausgezeichnet. Ebenso die Tonqualität. Das Format ist echtes 16:9 also 1.85:1. Es erscheint somit kein schwarzer Balken auf einem 16:9 Fernsehgerät wie es bei dem 2.35:1 Format der Fall ist. Und auf einem 4:3 Fernseher ist der Balken beim echten 16:9 kleiner als beim 2.35:1 Format. Somit liegt mit dieser Blue-ray ein Film vor, der bildflächenfüllend in bester Qualität daherkommt.
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The Whole Wide World [UK IMPORT] Vincent D'Onofrio, Ann Wedgeworth, Benjamin Mouton, Renee Zellweger, Harve Presnell DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 51547
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk auf miserabler UK-DVD 5 von 5 Punkten Ich freue mich, dass dieser großartige Film aus dem Jahr 1996 endlich auch in Europa auf DVD erscheint. Die fünf Sterne vergebe ich jedoch für den Film und nicht für die DVD, denn die UK-Fassung ist miserabel!
Die UK-DVD hat keine Extras und keine Untertitel. Deshalb würde ich jedem der einen codefreien DVD-Player besitzt, empfehlen die US-DVD bei Amazon USA zu bestellen.
Die US-DVD hat leider keine englischen sondern nur französische Untertitel. Als Bonus gibt es jedoch unter anderem einen Kommentar über die gesamte Filmlänge vom Regisseur Dan Ireland, dem Hauptdarsteller Vincent D'Onofrio, dem Drehbuchautoren Michael Scott Myers, dem Schauspieler Benjamin Moulton und dem Komponisten Harry Gregson-Williams. In dem Gespräch der fünf Männer erhält man viele spannende Informationen über die Entstehung des Films. Ich fand es lustig und nicht unangenehm, wie der Regisseur seine Hauptdarsteller lobt und Vincent D'Onofrio seine Anerkennung für den Regisseur, Renée Zellweger und den Drehbuchautor ausdrückt. Die gegenseitigen "Lobpreisungen" sagen viel über das Arbeitsklima bei den Dreharbeiten aus.
Für mich ist "The Whole Wide World" ein Meisterwerk und er wird immer mein absoluter Lieblingsfilm sein!
"The Whole Wide World" ist eine exzellente Arbeit von Dan Ireland, Claudio Rocha und Michael Scott Myers. Der Film wurde unter der Regie von Dan Ireland wundervoll gedreht an wunderschönen Orten. Die Sonnenuntergänge in Texas sind grandios. Kameramann Claudio Rocha hat brillante und stimmungsvolle Bilder geschaffen. Drehbuchautor Michael Scott Myers hat ein großartiges Script geschrieben.
Die Schauspieler Vincent D'Onofrio, Renée Zellweger, Ann Wedgeworth und Harve Presnell spielen zu sehen, ist ein Hochgenuss. Mit dabei ist u.a. auch Elizabeth D'Onofrio (die Schwester von Vincent).
Vincent D'Onofrio spielt Robert E. Howard meisterhaft, Renée Zellweger steht Vincent D'Onofrio in nichts nach und ist reizend anzusehen.
Texas im Frühjahr 1933 - die junge Lehrerin Novalyne Price begegnet dem gut aussehenden, interessanten und exzentrischen Robert E. Howard. Er ist ein erfolgreicher Schriftsteller. Eine nicht einfache und nur kurze Freundschaft beginnt.
Robert E. Howard beging am 11. Juni 1936 im Alter von 30 Jahren Selbstmord.
In dem Film geht es um die Beziehung zwischen Novalyne Price und Robert E. Howard.
Gute Lektüre zum Film sind die beiden amerikanischen Bücher "One Who Walked Alone" von Novalyne Price Ellis, das Buch, das als Grundlage für den Film diente und "Blood & Thunder" von Mark Finn.
Der Film ist Novalyne Price Ellis gewidmet, die "One Who Walked Alone" im Alter von 76 Jahren schrieb.
Robert E. Howard gilt als einer der bedeutendsten Fantasy-Autoren des 20. Jahrhunderts.
1906 geboren, begann er bereits in jungen Jahren mit dem Schreiben. Howard bediente ein sehr breites Spektrum und schrieb Krimi-, Abenteuer-, Western-, Horror- und Fantasy-Geschichten für einschlägige Unterhaltungsmagazine - insbesondere für "Weird Tales", wo zwischen 1932 und 1935 auch die Erzählungen um Conan den Barbaren erschienen. Bekannt wurde er durch seine phantastischen Geschichten um Conan und den herausragenden Helden Solomon Kane und Kull. |
The 13th Floor (Widescreen) [UK IMPORT] Craig Bierko, Armin Mueller-Stahl, Gretchen Mol, Vincent D'Onofrio DVD, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 55915 Der Computerwissenschaftler Hannon Fuller (Armin Mueller-Stahl, Night On Earth) macht eine extrem wichtige Entdeckung. In dem Bewusstsein, dass er umgebracht werden soll, hinterlässt er in einer von ihm gestalteten virtuellen Welt eine Nachricht, hoffend, dass sein Kollege Douglas Hall (Craig Bierko) diese finden wird. Hall zählt zu Fullers möglichen Mördern und findet auch tatsächlich ein blutiges T-Shirt in seinem Haus, während er aber keine Erinnerung mehr daran hat, was er in der Nacht zuvor getan hat. Also stürzt Hall sich Hals über Kopf in Fullers virtuelle Welt (einer Rekonstruktion des Los Angeles von 1937), um zu versuchen, den Mord aufzuklären. Im Handumdrehen steckt er knietief in Verwirrung und Ärger. Den Mangel an ausgefeilten Charakteren, Tiefe und geschlossener Handlung macht der Film durch ein gelungenes Konzept und Spezialeffekte teilweise wieder wett. Wer sich für SciFi-Filme wie Blade Runner, Dark City, eXistenZ oder sogar das Spiel Sim City begeistern kann, sollte auch diesen Film ansprechend finden. Natürlich stellt sich, wie es allzu oft in den 90ern der Fall war, die Frage, ob es auf Dauer wünschenswert ist, Computer die ganze Arbeit machen zu lassen, während die Besetzung einfach nur durch die Handlung schlendert. Aber das Los Angeles der 30er Jahre ist, trotz blassem Script und schwachem Schauspiel, in jedem Fall sehenswert. The 13th Floor liefert eine typisch neumodisch düstere Technologie-versus-Realität-Story, eingebettet in eine Ich-lös-den-Mordfall-selbst-Rahmenhandlung. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität 5 von 5 Punkten Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.
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Thumbsucker [UK IMPORT] Lou Taylor Pucci, Tilda Swinton, Vincent D'Onofrio, Kelli Garner, Keanu Reeves DVD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 60017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
5 Sterne für hervorragende Darsteller und einen wundervollen Film 5 von 5 Punkten Justin Cobb (Lou Taylor Pucci) ist 17 Jahre und er lutscht am Daumen.
Justins Vater Mike (Vincent D'Onofrio), Manager eines Geschäftes für Sportausrüstung mit verhinderter Football-Profi-Karriere, ringt mit seinem eigenen Gefühl des Versagens und hat eine Mauer zwischen sich und seinem "unkonventionellen" Sohn aufgebaut. Justins Mutter Audrey (Tilda Swinton) ist sympathischer und beschützend gegenüber ihrem Jungen, auch wenn sie ein wenig in einer Phantasiewelt lebt und davon träumt, eines Tages, den Fernsehstar einer Polizeiserie zu treffen.
Trotzdem sorgt sich der Vater mehr um Justin. Keiner seiner Versuche, Justin vom Daumenlutschen abzubringen, funktioniert jedoch.
Justins Zahnarzt und Hobby-Psychologe (wunderbar komisch in der Rolle: Keanu Reeves) versucht eines Tages das Daumenlutsch-Problem mit Hypnose zu lösen.
Die Schulpsychologin stellt bei Justin die fragwürdige Diagnose Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Trotz erheblicher Bedenken des Vaters, erhält Justin das Medikament Ritalin.
Plötzlich ist Justins Daumenlutsch-Problem verschwunden und er wird ein fantastischer Schüler und ein brillantes Mitglied des Debattier-Clubs. Er gewinnt zahlreiche Debattier-Wettbewerbe und die Bewunderung seiner Mitschüler und seines Lehrers (Vince Vaughn).
Aber bringt das Medikament wirklich die Lösung?
Angesiedelt in einer kleinen Stadt in Oregon wirkt der Film die ganze Zeit sehr natürlich und eher wie eine Dokumentation über ein (vielleicht normales?) Familienleben.
Justin sucht Antworten bei den Erwachsenen und muss erfahren, dass die selbst keine haben und auf der Suche sind. Justins Eltern scheinen sich ständig in einem Schockzustand zu befinden, wirken sonderbar und ungewöhnlich aber auch natürlich. Beide sind unsicher, wie sie mit der ganzen Sache umgehen sollen.
Die Charaktere sind Durchschnittsmenschen, die versuchen, ihr Bestes zu geben. Schließlich gibt es keine Straßenkarte für's Leben und eine Ausbildung für Eltern. Auch Justins Zahnarzt und sein Lehrer werden porträtiert als sorgende aber nicht vollkommene Menschen.
Mike Mills hat nach dem Buch von Walter Kirn das Drehbuch zu "Thumbsucker" geschrieben und Regie geführt. Mills blickt sehr aufmerksam auf das Leben des Teenagers und seiner Eltern und behält in dem Film ein gutes Tempo bei, als Zuschauer bleibt man die ganze Zeit aufmerksam und begleitet Justin auf seiner Reise. |
Minnesota Keanu Reeves, Vincent D'Onofrio, Cameron Diaz DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 47232
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schräg? Eher unsinnig! 2 von 5 Punkten Die Story des gesamten Films ist voller Ungereimtheiten. Es mag ja mal sein, dass Gangster Frauen verkaufen, aber an einen spießigen Buchhalter? Wohl kaum! Und warum ermordet ein Polizist (vor Zeugen, vollen Bewusstseins) einen angeschossenen Mann, der sowieso des Mordversuches überführt ist? Warum wird eine tote Frau (bereits begraben) wieder lebendig? Warum lockt diese Frau den einzigen auf der Welt, den sie wirklich liebt, in eine Falle? Das passt alles nicht zusammen. Fazit: Wer schräge Filme sehen will, der soll sich lieber David Lynch ansehen.
bleibt bei vhs 3 von 5 Punkten Eins vorweg: Minnesota gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen! Keanu Reeves ist wie immer genial und bekommt durch Cameron Diaz die passende Unterstützung. Allerdings hat diese DVD nichts an Extras zu bieten, die es rechtfertigen würden, sie zu kaufen. Ich meine, auf welcher DVD darf denn die Originalsprache fehlen??? Also 5 Sterne für den Film, und zwei Punkte Abzug für die DVD!
absolut schräg 5 von 5 Punkten Ich weiss nicht, wie oft ich den Kopf schüttelte, während ich den Film sah-aber es war oft. Ein Film dessen Handlung absolut nicht vorhersehbar ist, ein Film über Träume, Liebe, Hass und Geld. Teilweise urkomisch, ein wenig kitschig, traurig ... die ganze Gefühlspalette wird geboten. Insgesamt total abgedreht und schräg, sicher nicht jedermanns Geschmack, aber von mir absolute Kaufempfehlung!
Unvorhersehbar, unverbraucht, ... einfach toll !!! 5 von 5 Punkten Dass Keanu Reeves nicht nur Filme à la SPEED drehn kann, hatten wir ja schon alle irgendwie gehofft und auch geahnt. Dass er aber in einem solchen Streifen -der übrigens das Zeug zu einem echten Kultfilm hat!- neben Cameron Diaz doch noch auffällt, das spricht definitiv für ihn ! Die Diaz -wie immer etwas schräg und auf ihre Weise genial- glänzt ebenfalls durch viel Talent und Charme. Man kann ihr nicht mal übelnehmen, dass sie im Film bereits am Nachmittag ihres Hochzeitstages ihren Ehemann mit dessen Bruder im Badezimmer betrügt !!!! Das Wichtigste am ganzen Film ist jedoch, dass er immer wieder überraschen kann. Nichts scheint vorhersehbar ! Köstlich, köstlich ...!!! Randnotiz fuer alle Home-Cineasten : der deutsche 5.1.-Sound ist wirklich gut, die allgegenwaertige Musik kommt von allen Seiten! Auch das gute, fast rauschfreie 1:1.85-Bild macht richtig Laune!
Bruderliebe? Wohl doch nicht! 4 von 5 Punkten Dieser kleine Film hat durchaus mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. Im Zentrum steht eine (durch die Mutter) verkorkste Brüderbeziehung. Keanu Reeves oft gescholtener Schauspielstil (nach Meinung vieler Kritiker zu ausdruckslos) passt perfekt zur Rolle des Jaks, dessen Name ein Druckfehler ist und der aufgrund der Tatsache, daß sein Bruder nun einmal zuerst da war, als kleiner Junge von zuhause weggeschickt wird. Jaks weiß sich eigentlich nicht wirklich zu helfen und erst durch seine Begegnung mit der Frau seines Bruders (gespielt von Cameron Diaz), deren Situation deutlich verkorkster ist als seine, die aber trotzdem nicht daran denkt, ihren Traum aufzugeben, entwickelt er so etwas wie Initiative. Allen sei empfohlen, sich den Film in der Originalversion anzusehen, weil allein die Zeile: "You ate my ear, you killed my wife, you framed me for it... and now you're mad at me for lying?" die Mühe wert ist. |
Minnesota Keanu Reeves, Vincent D'Onofrio, Cameron Diaz DVD, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 58340
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schräg? Eher unsinnig! 2 von 5 Punkten Die Story des gesamten Films ist voller Ungereimtheiten. Es mag ja mal sein, dass Gangster Frauen verkaufen, aber an einen spießigen Buchhalter? Wohl kaum! Und warum ermordet ein Polizist (vor Zeugen, vollen Bewusstseins) einen angeschossenen Mann, der sowieso des Mordversuches überführt ist? Warum wird eine tote Frau (bereits begraben) wieder lebendig? Warum lockt diese Frau den einzigen auf der Welt, den sie wirklich liebt, in eine Falle? Das passt alles nicht zusammen. Fazit: Wer schräge Filme sehen will, der soll sich lieber David Lynch ansehen.
bleibt bei vhs 3 von 5 Punkten Eins vorweg: Minnesota gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen! Keanu Reeves ist wie immer genial und bekommt durch Cameron Diaz die passende Unterstützung. Allerdings hat diese DVD nichts an Extras zu bieten, die es rechtfertigen würden, sie zu kaufen. Ich meine, auf welcher DVD darf denn die Originalsprache fehlen??? Also 5 Sterne für den Film, und zwei Punkte Abzug für die DVD!
absolut schräg 5 von 5 Punkten Ich weiss nicht, wie oft ich den Kopf schüttelte, während ich den Film sah-aber es war oft. Ein Film dessen Handlung absolut nicht vorhersehbar ist, ein Film über Träume, Liebe, Hass und Geld. Teilweise urkomisch, ein wenig kitschig, traurig ... die ganze Gefühlspalette wird geboten. Insgesamt total abgedreht und schräg, sicher nicht jedermanns Geschmack, aber von mir absolute Kaufempfehlung!
Unvorhersehbar, unverbraucht, ... einfach toll !!! 5 von 5 Punkten Dass Keanu Reeves nicht nur Filme à la SPEED drehn kann, hatten wir ja schon alle irgendwie gehofft und auch geahnt. Dass er aber in einem solchen Streifen -der übrigens das Zeug zu einem echten Kultfilm hat!- neben Cameron Diaz doch noch auffällt, das spricht definitiv für ihn ! Die Diaz -wie immer etwas schräg und auf ihre Weise genial- glänzt ebenfalls durch viel Talent und Charme. Man kann ihr nicht mal übelnehmen, dass sie im Film bereits am Nachmittag ihres Hochzeitstages ihren Ehemann mit dessen Bruder im Badezimmer betrügt !!!! Das Wichtigste am ganzen Film ist jedoch, dass er immer wieder überraschen kann. Nichts scheint vorhersehbar ! Köstlich, köstlich ...!!! Randnotiz fuer alle Home-Cineasten : der deutsche 5.1.-Sound ist wirklich gut, die allgegenwaertige Musik kommt von allen Seiten! Auch das gute, fast rauschfreie 1:1.85-Bild macht richtig Laune!
Bruderliebe? Wohl doch nicht! 4 von 5 Punkten Dieser kleine Film hat durchaus mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. Im Zentrum steht eine (durch die Mutter) verkorkste Brüderbeziehung. Keanu Reeves oft gescholtener Schauspielstil (nach Meinung vieler Kritiker zu ausdruckslos) passt perfekt zur Rolle des Jaks, dessen Name ein Druckfehler ist und der aufgrund der Tatsache, daß sein Bruder nun einmal zuerst da war, als kleiner Junge von zuhause weggeschickt wird. Jaks weiß sich eigentlich nicht wirklich zu helfen und erst durch seine Begegnung mit der Frau seines Bruders (gespielt von Cameron Diaz), deren Situation deutlich verkorkster ist als seine, die aber trotzdem nicht daran denkt, ihren Traum aufzugeben, entwickelt er so etwas wie Initiative. Allen sei empfohlen, sich den Film in der Originalversion anzusehen, weil allein die Zeile: "You ate my ear, you killed my wife, you framed me for it... and now you're mad at me for lying?" die Mühe wert ist. |
Thumbsucker [UK IMPORT] Lou Taylor Pucci, Tilda Swinton, Vincent D'Onofrio, Kelli Garner, Keanu Reeves DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 53699 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
5 Sterne für hervorragende Darsteller und einen wundervollen Film 5 von 5 Punkten Justin Cobb (Lou Taylor Pucci) ist 17 Jahre und er lutscht am Daumen.
Justins Vater Mike (Vincent D'Onofrio), Manager eines Geschäftes für Sportausrüstung mit verhinderter Football-Profi-Karriere, ringt mit seinem eigenen Gefühl des Versagens und hat eine Mauer zwischen sich und seinem "unkonventionellen" Sohn aufgebaut. Justins Mutter Audrey (Tilda Swinton) ist sympathischer und beschützend gegenüber ihrem Jungen, auch wenn sie ein wenig in einer Phantasiewelt lebt und davon träumt, eines Tages, den Fernsehstar einer Polizeiserie zu treffen.
Trotzdem sorgt sich der Vater mehr um Justin. Keiner seiner Versuche, Justin vom Daumenlutschen abzubringen, funktioniert jedoch.
Justins Zahnarzt und Hobby-Psychologe (wunderbar komisch in der Rolle: Keanu Reeves) versucht eines Tages das Daumenlutsch-Problem mit Hypnose zu lösen.
Die Schulpsychologin stellt bei Justin die fragwürdige Diagnose Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Trotz erheblicher Bedenken des Vaters, erhält Justin das Medikament Ritalin.
Plötzlich ist Justins Daumenlutsch-Problem verschwunden und er wird ein fantastischer Schüler und ein brillantes Mitglied des Debattier-Clubs. Er gewinnt zahlreiche Debattier-Wettbewerbe und die Bewunderung seiner Mitschüler und seines Lehrers (Vince Vaughn).
Aber bringt das Medikament wirklich die Lösung?
Angesiedelt in einer kleinen Stadt in Oregon wirkt der Film die ganze Zeit sehr natürlich und eher wie eine Dokumentation über ein (vielleicht normales?) Familienleben.
Justin sucht Antworten bei den Erwachsenen und muss erfahren, dass die selbst keine haben und auf der Suche sind. Justins Eltern scheinen sich ständig in einem Schockzustand zu befinden, wirken sonderbar und ungewöhnlich aber auch natürlich. Beide sind unsicher, wie sie mit der ganzen Sache umgehen sollen.
Die Charaktere sind Durchschnittsmenschen, die versuchen, ihr Bestes zu geben. Schließlich gibt es keine Straßenkarte für's Leben und eine Ausbildung für Eltern. Auch Justins Zahnarzt und sein Lehrer werden porträtiert als sorgende aber nicht vollkommene Menschen.
Mike Mills hat nach dem Buch von Walter Kirn das Drehbuch zu "Thumbsucker" geschrieben und Regie geführt. Mills blickt sehr aufmerksam auf das Leben des Teenagers und seiner Eltern und behält in dem Film ein gutes Tempo bei, als Zuschauer bleibt man die ganze Zeit aufmerksam und begleitet Justin auf seiner Reise.
Als Bonus gefällt mir die "Behind-the-scenes"-Dokumentation am besten. Es gibt zwar keine Statements von Vincent D'Onofrio zu dem Film aber ihn konzentriert bei der Arbeit zu sehen, hat mir sehr gut gefallen.
nette coming of age geschichte 3 von 5 Punkten Thumbsucker handelt von dem 17 Jahre alten Justin Cobb (Lou Taylor Pucci), der trotz seines Alters immer noch am Daumen lutscht. Justin's Mutter (Tilda Swinton) schaut über dieses "Problem" hinweg, während sein Vater(Vincent D'Onofrio) einen Experten nach dem anderen konsultiert.
So durchläuft Justin eine Odysse von seinem Kieferorthopäden (Keanu Reeves) als Laienpsychologen zum Leiter des Debatierclubs (Vince Vaughn) bis hin zu seiner Schulpsychologin, die entscheidet, ihm mit Psychopharmaka zu helfen. Doch mit dieser Lösung treten bald weitere Folgeprobleme für Justin auf...
In seinem Regie Debut zeigt der Clipregisseur Mike Mills eine skurille Geschichte über die Probleme des Erwachsenwerdens und der Selbstfindung.
Dabei ist die Inszenierung etwas eigenwillig, was sich in der Kameraführungen, zwischenzeitlichen Einspielern und dem Soundtrack widerspiegelt. Getragen wird der Film jedoch von der guten schauspielerischen Leistung Lou Taylor Pucci's, der für seine Leistung mit dem Silbernen Bären auf der Berlinale 2005 geehrt wurde.
Nichtsdestotrotz empfand ich diese Coming-of-Age-Geschichte doch zu klischebeladen, die Dialoge teilweise etwas zu künstlich und die Geschichte phasenweise zu banal für einen gemütlichen unterhaltsamen Kino /DVD Abend.
Von daher nur 3 Sterne von mir für die skurille Geschichte und die gute Leistung des Hauptdarstellers.
Nicht nur ein "Teen Angst" Drama 5 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Allegorie auf die Leistungsgesellschaft, in der jeder perfekt funktionieren muss. So werden alle Ecken und Kanten des Hauptcharakters mit den entsprechenden Psychopharmaka glattgebügelt. Somit gelingt die gesellschaftliche Integration, seine Persönlichkeit bleibt aber auf der Strecke. Hervorragende Schauspieler ( Lou Taylor Pucci, Tilda Swinton, Vincent D`Onofrio, Kelli Garner, Keanu Reeves, Vince Vaughn, Benjamin Bratt) und die tragikomische Entwicklung der Geschichte machen den Film wirklich sehenswert. Der stimmige Soundtrack (Polyphonic Spree und Elliott Smith) unterstützt die elegische Stimmung dieses überzeugenden Erstlingswerk von Regisseur Mike Mills. |
The Player [UK IMPORT] Tim Robbins, Gary Busey, Cher, Vincent D'Onofrio, Elliott Gould DVD, 30. April 2001 Verkaufsrang: 55530 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Könner 5 von 5 Punkten Mehr bräuchte man zu Robert Altman eigentlich nicht schreiben. Nicht, dass alle seine Filme ( alle, die ich kenne) wirklich überragend gewesen wären. Aber welcher Regisseur könnte das schon von seinen Filmen behaupten, aber Altman hat immer wieder Filme gedreht, die umwerfend gut waren, teilweise konnte man den sehr bösen Blick schätzen, teilweise die Lust an filmischer Perfektion.
Auf die lange ungeschnittene Eingangssequenz wurde ja bereits verwiesen. Ein Regisseur will zeigen,dass es geht... und es geht. Er liefert ein Gegenmodell zu den Sekundensequenzen, die aus der Werbung kommend ins Filmgeschäft eingezogen sind und stellt sich in die Tradition grosser Filmschaffender, die sich Zeit für Situationen, Menschen, deren Gesichter nahmen.
Aber auch die Eleganz der Geschichte, das Verschachteln der Geschichten ist eine Vorliebe von Robert Altman. In short cuts perfekt gelungen und -in kleinerem Stil- auch in The Player.
Altman hat gerne in seinen Filmen bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse mit scharfem ,bösen Auge angesehen, hier ist es Hollywood selbst."Alle zusammen malen ein herrlich gemeines Bild der Szene in Hollywood, wo man alles dafür tut, um nach oben zu kommen, und dann möglichst gar nichts mehr tut, um nicht wieder runter zu müssen. Wo künstlerische Ansprüche durch geschäftliche Denkweisen korrumpiert werden. Und wo die Top-Angestellten in einem eigenen kleinen Kosmos leben, in dem es einzig darum geht, besser auszusehen als die direkten Konkurrenten, und Filme nichts mehr sind als ein Mittel zum Zweck. "
Es ist ein Paradoxon, dass Altman mit einem Film, der das ganze Geschäft so geisselt, wieder ins Geschäft kam.
Wer Freude an grossartig komponiertem Kino hat, ist mit diesem Film bestens bedient.
Ein Kultfilm 5 von 5 Punkten Ein absoluter Meilenstein der Filmgeschichte, alleine die Anfangssequenz die ohne Schnitte auskommt. Meines Wissens nach die längste Sequenz ohne Schnitt in einem Film. Mehr als 50 bekannte Hollywoodstars geben sich die Klinke in die Hand. Story: einfach perfekt Komikfaktor: genial Kurzum: Kaufen und hoffentlich gibt`s die Scheibe auch bald mit deutscher Sprache
Skurriler Thirller 5 von 5 Punkten Als Top-Manager eines der großen Hollywood-Studios führt Griffin Mill, der brillant von Tim Robbins dargestellt wird, ein perfektes High-Society Leben. Er kultiviert dieses mit Frauen, Partys, Reisen und der Misshandlung von Drehbuchautoren. Eines Tages rächt sich einer der abgewiesenen Autoren und verfasst blutige Morddrohungen gegenüber Griffin. Dieser gerät langsam in Panic und beginnt, die Recherche nach möglichen Verdächtigen. Schließlich erinnert er sich an David Kahane (Vincent D'Onofrio) und vereinbart ein Treffen mit ihm. Am Ende dieses Zusammenkommens ist Kahane tot. Darauf hin kommt es zu einem Spiel zwischen Verfolgung durch Detective Avery (Whoopi Goldberg) und Verfolgungswahn, induziert durch die Ex-Freundin des Drehbuchautors, die er auf der Beisetzung desselbigen kennen lernt und im Folgenden über ihren Verlust hinwegtröstet. Altmeister Robert Altman hat wie immer aus dem Star-Aufgebot Hollywoods reichlich geschöpft, setzt Julia Robers auf den elektrischen Stuhl und lässt Bruce Willis den Hebel umlegen. Dem Regisseur ist es gelungen auf skurrile Art und Weise das „Geschäft Hollywood" zu parodieren und die Skrupellosigkeit der Machtmenschen der Filmmetropole LA aufzuzeigen. |
Law And Order - Criminal Intent - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Vincent D'Onofrio, Kathryn Erbe, Jamey Sheridan, Courtney B. Vance DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 45961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
tolle Serie aber KEINE Extras, nicht mal Untertitel 3 von 5 Punkten Wie man heutzutage eine DVD mit nur einer Tonspur und ohne Untertitel produzieren kann ist mir ein völliges Rätsel. Ich habe mir die zweite Staffel von amazon.fr geholt, da ist wenigstens noch Französisch mit dabei.
Die Serie selber ist toll und ich schaue mir die Folgen immer wieder ausgesprochen gerne an.
Da britische DVD-Box der zweiten Staffel ohne englische Untertitel, nur 3 Sterne 3 von 5 Punkten Leider hat die britische DVD-Box der zweiten Staffel keine englischen Untertitel. Es ist zwar ein großes Vergnügen, die Serie im Original zu sehen und Vincent D'Onofrios Originalstimme zu hören. Man sollte schon sehr gut Englisch verstehen können. Untertitel wären hilfreich, da das Ansehen sonst anstrengend wird.
Obwohl "Criminal Intent" eine Krimiserie ist und die Verbrechen schrecklich und erschreckend sind, macht es ungeheuren Spaß, sie anzusehen.
Größtes Lob gilt dafür dem brillanten Detective Robert "Bobby" Goren (Vincent D'Onofrio) und seiner Partnerin Alexandra "Alex" Eames (Kathryn Erbe). Die beiden wirken wie ein modernes Holmes/Watson-Paar, das alles tut, um die Verbrecher zu schnappen. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach und die Interaktion zwischen den beiden ist wunderbar anzusehen.
Der Vorgesetzte der beiden Detectives ist Captain Deakins (Jamey Sheridan) und sie arbeiten eng mit dem Assistant District Attorney Carver (Courtney B. Vance) zusammen.
Die Rollen von Eames, Deakins und Carver scheinen darauf ausgerichtet zu sein, Goren zu unterstützen. Deakins scheint manchmal als Vorgesetzter etwas zu kurz zu kommen und wenig Anteil an der Lösung der Fälle zu haben. Carver ist der coole, toll gekleidete Staatsanwalt, der die rechtlichen Belange vertritt und auch gegenüber den Detectives keinen Spass versteht.
"Criminal Intent" ist schlau, intensiv und bis zum Ende der Episode und natürlich der Lösung des Falls rätselhaft. Als Zuschauer bleibt man manchmal allein mit Gorens Gedankensprüngen und Erkenntnissen aber am Ende ergeben die Puzzleteile auch für den Zuschauer ein Ganzes.
"Criminal Intent" untersucht, warum Verbrecher so handeln und was die psychologischen Gründe sind. Der Zuschauer wird provoziert die Psychologie von Verbrechen und deren Verbrechern zu verstehen. Da werden das Fehlen von ethischen und moralischen Prinzipien und psychologisch gestörte Menschen in unserer Gesellschaft gezeigt.
Eine anspruchsvolle, handwerklich sehr gut gemachte, Krimiserie mit guten Charakterstudien, geschickten Handlungssträngen und vielschichtigen Verbrechen.
Eine Serie, die vor allem aufgrund eines beeindruckenden Vincent D'Onofrio begeistert!
DVD-Box aus Großbritannien
The Second Year - 6 Discs in Double Slim-DVD-Hüllen
23 Episoden
KEINE UNTERTITEL!!
Keine weiteren Sprachen
Kein Booklet
Ansonsten wird es Zeit, dass die drei Staffeln, die bisher in den USA erschienen sind, auch in Deutschland auf DVD erscheinen.
Leider geht jedoch bei der Synchronisation Vincent D'Onofrios sprachlicher Ausdruck und sein Charme etwas verloren und Goren wirkt etwas zu glatt. Im Original ist Goren mit seiner Schüchternheit, Unsicherheit, seinem Mitgefühl, seiner Betroffenheit, seinem Humor, der Zwiespältigkeit und Wut viel authentischer zu erleben.
Die amerikanischen DVD-Boxen haben englische Untertitel für Gehörgeschädigte. Wer über einen codefreien oder amerikanischen DVD-Player verfügt, sollte statt der britischen Boxen lieber die US-Boxen bei Amazon.com (Achtung, Zoll!) bestellen.
Die US-Box der dritten Staffel hat tolle Special Features. Mir hat die "Dokumentation" "Who is Robert Goren?" großartig gefallen.
Leider besteht die "Third Year"-US-Box aber nur aus drei beidseitig bespielten DVDs.
Gut wie immer 4 von 5 Punkten Als großer Fan der Serie "Criminal Intent" sehe ich sie mir auch gern im Original an, da ja nicht die Aussicht besteht, dass sie endlich in Deutschland erscheint. Die Geschichten sind wie immer Klasse gemacht, obwohl es von Vorteil ist, wenn man die Folgen bereits in deutscher Sprache kennt. Denn im Gegensatz zur ersten Staffel hat die zweite Staffel diesmal keine englischen Untertitel und auch keine Extras, daher wurde sie von mir nur mit vier Sternen bewertet. Die Aufmachung ist leider auch sehr einfach, aber die Qualität der Serie und ungeschnitten auf DVD entschädigt. |
Ed Wood [UK IMPORT] Johnny Depp, Lisa Marie, Martin Landau, Sarah Jessica Parker, Bill Murray DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 61165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Edward D. Wood Jr. war Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einem (hin und wieder in Frauenkleidern), der eher schwache Talentausbrüche mit ungebrochenem Optimismus vereinte und so einige der bizarrsten und einprägsamsten B-Movies schuf, die Hollywood je hervorbrachte. Wood starb 1978 als Alkoholiker in Vergessenheit, seine Filme werden allerdings seit Jahren als Kultklassiker angesehen. Er selbst wird immer wieder zum schlechtesten Regisseur aller Zeiten gewählt. Ein ziemlich seltsames Thema für einen Film, aber Regisseur Tim Burton macht sich die nie versiegende Hoffnung zu Nutzen, die Wood zu einer solchen Persönlichkeit machte. Wie Woods Filme, wurde auch hier in Schwarz-Weiß gedreht. Die stilisierte, clevere Produktion fängt die poetische Absurdität von Woods Filmen und seinem unkonventionellen Leben ein. Burtons Neufassung von Woods wunderbar schrecklichem Film Plan 9 From Outer Space sieht wesentlich besser aus als die ursprüngliche Low-Budget-Produktion. Burton geht hier ein äußerst seltsames Thema für ein biografisches Epos an. Allerdings wird Wood fast verfälschend naiv dargestellt, so dass die Geschichte funktioniert. Auf halber Strecke geht ein bisschen die Luft aus und die Absurdität verliert etwas ihre Wirkung. Depp zeigt sich jedoch selbst in Angora und blonder Perücke als versierter Schauspieler. Woods unkonventionelle Standardbesetzung kommt originalgetreu wieder zum Einsatz. Mit dabei ist auch Oscar-Gewinner Martin Landau als Bela Lugosi. Landau als älterer Junkie, der seine letzten Leinwandauftritte in Woods Filmen absolvierte ist pathetisch, komisch und charismatisch. -Rochelle O' Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Genial - Weiteres Meisterwerk von Tim Burton!!! 5 von 5 Punkten Johnny Depp übertrifft sich in diesem Film selbst.
Er haucht dem Charakter des Ed wood Jr. solch eine sentimentale und vor allem emotionale Menschlichkeit ein, dass man bei jedem der furchtbaren Filme, die er angeht und produziert, nur Nachsicht mit ihm haben kann. Grandiose Leistung.
Fast noch besser jedoch ist Martin Landau als Bela Lugosi.
Da weiß man stellenweise tatsächlich nicht, ob der echte Lugosi nicht von den Toten emporgestiegen ist und sich hier noch einmal zu einer sensationellen Filmrolle hinreißen ließ. Meisterhaft.
Selbst in den glänzend besetzten Nebenrollen brillieren Hollywoodstars, wie z.B. Bill Murray, Jeffrey Jones u.a.
FAZIT: ZUSAMMEN MIT PLAN 9 FROM OUTER SPACE (DEM SCHLECHTESTEN FILM ALLER ZEITEN), oder gleich der ED WOOD BOX KAUFEN!!!
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Men in Black Will Smith, Tommy Lee Jones, Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio, Rip Torn Videokassette Verkaufsrang: 10623 Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comicverfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er Jahre. Sei es das 60er Jahre Design als Anspielung auf 60er Jahre SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist eh wahr. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Top Film, gute Qaulität, korrektes 16:9 Format 5 von 5 Punkten Inhalt des Films werden die meisten bereits aus dem Fernsehen kennen. Falls nicht so liegen bereits genügend Rezensionen darüber vor. Ich möchte zur Qualität dieser Blue-ray etwas sagen.
Die Bildqualität ist durchweg ausgezeichnet. Ebenso die Tonqualität. Das Format ist echtes 16:9 also 1.85:1. Es erscheint somit kein schwarzer Balken auf einem 16:9 Fernsehgerät wie es bei dem 2.35:1 Format der Fall ist. Und auf einem 4:3 Fernseher ist der Balken beim echten 16:9 kleiner als beim 2.35:1 Format. Somit liegt mit dieser Blue-ray ein Film vor, der bildflächenfüllend in bester Qualität daherkommt.
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Lost Heaven Kieran Culkin, Vincent D'Onofrio, Jodie Foster Videokassette, 28. April 2003 Verkaufsrang: 9321
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ein wirklich gelungener film 4 von 5 Punkten lost heaven ist ein gelungener film mit aufstrebenden jungen darstellern! allen voran kieran culkin! die einzigen schwachstellen dieses films sind die comic- sequenzen, die meiner meinung nach nicht wirklich in das bild passen und irgendwo die authenzität vermasseln. dennoch sollte man ihn sich unbedingt ansehen...
Lost Heaven ... 5 von 5 Punkten Wirklich ein guter Film!! Besonders dank der guten jungen Darsteller sehenswert. Allen voran KIERAN CULKIN, der sich wirklich immer mehr zu einem hervorragenden Schauspieler entwickelt. Von ihm wird man sicher noch viel hören. Jodie Foster ist mal in einer ungewöhnlichen Rolle zu sehen, die sie aber sehr gut meistert. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich teilweise die Comic-Sequenzen; aber nach und nach merkt man, daß das einfach zur Story gehört. Alles in allem ein wirklich empfehlenswerter Film. Spannend, unterhaltsam, lustig und auch traurig ... UNBEDINGT ANSEHEN!!! |
The Cell Jennifer Lopez, Vince Vaughn, Vincent D'Onofrio Videokassette, 28. August 2001 Verkaufsrang: 7117 Der schizoide Serienmörder Carl Stargher (Vincent D'Onofrio) wurde zwar endlich gefasst, aber eine neurologische Attacke hat ihn ins Koma fallen lassen. Dadurch erhält der FBI Agent Peter Novak (Vince Vaughn) keine Anhaltspunkte, um etwas über den Aufenthaltsort von Starghers letztem und noch unter den Lebenden weilenden Opfer zu erfahren. Um die Geheimnisse in Starghers traumatisierter Psyche zu entschleiern, wendet sich das FBI an die Psychologin Catherine Deane (Jennifer Lopez). Diese beherrscht eine neue Technik, die ihr erlaubt, in das Gehirn und in die Gedanken einer anderen Person einzudringen. Was sie in Starghers Kopf findet ist ein Theater der Groteske, das, so wie es sich der zum ersten Mal Regie führende Tarsem Singh vorstellt, eine Zusammenstellung des Surrealen ist. Die Bilder des Films bedienen sich dabei ganz frei bei den Gebrüdern Quay, dem tschechischen Animator Jan Svankmajer, Hieronymus Bosch und Salvador Dali. Zusätzlich werden eine Vielzahl anderer Quellen ausgeschlachtet. Dies sorgt für eines der wildesten und abgedrehtesten visuellen Feste, die jemals auf Zelluloid gebannt wurden. The Cell verdient sich dadurch seinen Platz zwischen so herausragenden Filmen wie 2001-Odyssee im Weltraum, Der Höllentrip, Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang und Ein andalusischer Hund. Ist das richtig so? Na klar, wenn das was Sie wollen ein ausgeflipptes Bonbon für die Augen sein soll. Wenn Sie nach emotionaler Tiefe, einer soliden Geschichte und künstlerischen Zusammenhängen suchen, wird Sie The Cell sicherlich enttäuschen. Das pop-psychologische Gebrabbel von Mark Protosevichs Drehbuch würde lächerlich sein, wenn ihm nicht so eine düstere Bedeutung zugeteilt worden wäre. Singhs ausbeuterischer Einsatz von sadomasochistischen Bildern ist widerlich und Sie tun besser daran, die alptraumhaften Visionen zu bewundern, die mit erstaunlicher Kraft realisiert wurden. The Cell ist zu flach, als das der Film lange in Ihrem Kopf Spuren hinterlassen wird, aber während Sie ihn sich ansehen, ist er eine erstklassige Show. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
PACKEND 5 von 5 Punkten Die Psychiaterin Catherine Deane (idealbesetzt in jeder Hinsicht mit Jennifer Lopez, die diesen Film alleine schon durch ihre Präsenz dominiert) versetzt sich mit einer Technik, die man aus Science Fiction Romanen kennt, in die Gedankenwelt anderer, um dort durch ihre geistige Anwesenheit zu helfen oder wie hier, bei einem Massenmörder, aufzuklären.
Wahrscheinlich muss man Werbefilmer wie der Regisseur Tarsem Singh sein, um so surreale und doch auch schöne Bildkompositionen zu schaffen, die im krassen Gegensatz zu Filmsequenzen stehen, in denen der Killer sich an in seinen Körper verpflanzten Haken aufhängt, um sich sexuell zu erregen oder in denen der FBI-Agent Nowak sieht, wie seine Eingeweide aus dem Körper gezogen und aufgewickelt werden.
Einwandfreie schauspielerische Leistung aller Akteure, ein spannender Plot, den man allerdings empfindlichen Seelen nicht zumuten möchte. HMcM
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