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| DVDs: Viola Davis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Solaris George Clooney, Natascha McElhone, Viola Davis DVD, 28. Juni 2003 Verkaufsrang: 4097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Solaris George Clooney, Natascha McElhone, Viola Davis Videokassette, 28. Juni 2003 Verkaufsrang: 8024 Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Far From Heaven [UK IMPORT] Julianne Moore, Dennis Quaid, Dennis Haysbert, Patricia Clarkson, Viola Davis Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 31526 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
es könnte etwas schneller gehen 3 von 5 Punkten Grundsätzlich ist der Film sehenswert. Insbesondere diese stilisierte heile Welt der Fünfziger Jahre in der Vereinigten Staaten in ihrer Farbenpracht. Dazu passend die Cocktail Party, die schwarze Haushälterin und die perfekten Kinder der Familie. Es wird illustriert, dass hinter dem schönen Schein und der perfekt vorgelebten Makellosigkeit es eben doch den prügelnden und trinkenden Ehemann gibt der etwas mit einem Jungen aus dem Urlaub anfängt. Was dem Film meiner Ansicht nach aber fehlt ist das Tempo. Die Geschichte zieht sich einfach zu lange hin. Ohne Zweifel benötigen die Momente zwischen dem Gärtner und Julianne Moore Zeit um die "Beziehung" aufzubauen, aber das aufeinanderfolgen könnte etwas schneller von statten gehen. Dennoch muss ich sagen ein gutes, wenngleich zu erwartendes, Ende.
tragisch schön 5 von 5 Punkten Julianne Moore schafft es sehr überzeugend diese typisch unemanzipierte amerikanisch Hausfrau, die nach außen perfekt und innen ganz labil zu sein scheint, zu verkörpern. Die Geschichte ist sehr einfühlsam beschrieben und fängt sehr gut den Geist der amerikanischn Gesellschaft in dieser Zeit ein. Sehr empfehlenswert und nachdenklich. Nichts für Zuschauer die mit einer gewissen Tiefe nicht umgehen können.
Ein Kifferfilm zu Ablachen 5 von 5 Punkten Next friday ist wirklich ein grossartiger film der zum lachen ist . Der ganze film dreht sich fast nur um drogen und um schlägerreien aber alles super verfilmt .Wer den Film nicht mag dem kann man nicht mehr helfen . |
Solaris [UK IMPORT] George Clooney, Natascha McElhone, Jeremy Davies, Viola Davis, Ulrich Tukur Videokassette, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 35297 Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Solaris [UK IMPORT] George Clooney, Natascha McElhone, Jeremy Davies, Viola Davis, Ulrich Tukur DVD, 30. Juli 2003 Verkaufsrang: 91310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Nights In Rodanthe [UK IMPORT] Scott Glenn, Mae Whitman, Diane Lane, Viola Davis, Richard Gere DVD, 9. Februar 2009 Verkaufsrang: 41923 Noch nicht veröffentlicht
| Solaris / Minority Report / Planet Of The Apes [UK IMPORT] George Clooney, Helena Bonham-Carter, Tim Roth, Michael Clarke Duncan, Natascha McElhone DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 83890
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Get Rich Or Die Tryin' [UK IMPORT] Benz Antoinee, Viola Davis, Curtis Jackson, Bill Duke, Adewale Akinnuoye-Agbaje DVD, 17. April 2006 Verkaufsrang: 66453 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Jesse Stone - Night Passage [UK IMPORT] Tom Selleck, Stephen Baldwin, Polly Shannon, Stephen McHattie, Saul Rubinek DVD, 4. Juni 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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