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| DVDs: Willem Dafoe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 14870 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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Die letzte Versuchung Christi Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 12494 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen -- obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann. Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas -- eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte -- ist recht fantasielos. Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. --Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert... 5 von 5 Punkten ... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen. Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung. Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.
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Der englische Patient Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Willem Dafoe DVD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 7263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der englische Patient (der auf Michael Ondaatjes preisgekröntem Roman über Liebe und Verlust während des Zweiten Weltkriegs basiert), Gewinner von neun Oscars und Eroberer der Herzen fast aller Filmkritiker, ist einer der gefeiertesten Filme der heutigen Zeit. Hana (Juliette Binoche), eine Krankenschwester, kümmert sich um einen Archäologen (Ralph Fiennes), der bei einem Flugzeugabsturz bis zur Unkenntlichkeit verbrannt wurde. Während sich ihre Beziehung intensiviert, blendet der Film zurück auf die unbändige Leidenschaft, die er einst für eine verheiratete Frau (Kristin Scott Thomas) empfand. Währenddessen beginnt Hana eine neue Romanze mit einem Mann, der Bomben entschärft (Naveen Andrews), und Willem Dafoe stiehlt als daumenloser Dieb Caravaggio allen fast die Schau. Die komplizierte, aus Rückblenden aufgebaute Geschichte, die die Herzen der Liebenden ergründet, wird bei wiederholtem Ansehen von Mal zu Mal übersichtlicher.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Ein Film von einem anderen Stern 5 von 5 Punkten Ein Flug über die Wüste in einem Doppeldecker. Vorn im Flugzeug eine Frau, den Kopf aus der Kanzel gebeugt. Die Farben der Dünen ähneln denen der Haut. So fängt der Film "Der englische Patient" an. Das Flugzeug wird abgeschossen, es herrscht Krieg. Der Pilot wird gerettet, schwer verwundet mit lebensbedrohenden Verbrennungen kommt er ins Lazarett. Er wird von einer jungen, kanadischen Krankenschwester gepflegt, die davon überzeugt ist, daß auf ihr ein Fluch lastet, alle, die sie liebt, dem Tode zu überantworten. Der Patient erinnert sich an sein Leben, seine Liebe zu Katharine, die mit einem anderen verheiratet, mit ihm ein Verhältnis beginnt, eine alles umspannende Liebe, die das Ende bereits in sich trägt. Ein Film, ein Film, der an "Casablanca" erinnert; ein Film, der wundervolle Übergänge schafft, von der Rahmenhandlung zur Erzählung. Die mögliche Liebe der Krankenschwester zu einem indischen Minensucher, ihre unmögliche Zuneigung zu dem Patienten, der ein ungarischer Graf ist, der Kartenmaterial an die Deutschen gegeben hat, um seine Geliebte zu rächen, die in einer Höhle mit gebrochenen Rippen und Knöchel liegt, die gerettet hätte werden können, wenn die Engländer ihm geglaubt und ihn mit einem Fahrzeug ausgerüstet hätten. Er bekommt von den Deutschen das Flugzeug und kehrt zurück, um seine tote Geliebte mitzunehmen. Noch mal die Szene vom Anfang, jetzt wissen wir, die Frau liegt nicht malerisch, lüstern aus dem Flugzeug, sondern sie ist tot. Die Dünen der Wüste kommen jetzt dem Betrachter vor, wie die Haut einer Frau und deren vielen großen und kleinen Erhebungen und Tälern. Es ist das Ende eines Films, einer Geschichte von Liebe und Tod. Der Film dauert zweieinhalb Stunden, er ist so schrecklich kurz, er hätte noch dauern und dauern können. Ein Film, ein Film von so großer Bildkraft, von so wunderschöner Poesie. Ein Film mit herausragenden Schauspielerinnen, allen voran Kristin Scott Thomas und Juliette Binoche, und Schauspielern wie Ralph Fiennes. Diesen Film habe ich nicht zum letzten Male gesehen. Dieser Film will entdeckt werden, Szene für Szene, wie die Wüste Sandkorn für Sandkorn, wie die Haut einer Frau Pore für Pore. Ein Film, ein Film zum Träumen, zum Schauen, zum Staunen. Ein Film von einem anderen Stern!
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Speed 2: Cruise Control Sandra Bullock, Jason Patric, Willem Dafoe DVD, 13. Januar 2000 Verkaufsrang: 22471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hat irgend jemand Keanu gesehen? Der Actionstar von Speed hat sich aus dieser überflüssigen Fortsetzung herausgehalten, in der Co-Star Sandra Bullock sich in einen anderen Mann verliebt (Jason Patric) und an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, das unter die Kontrolle eines verrückten Erpressers (Willem Dafoe) gerät, Ärger bekommt. Speed-Regisseur Jan de Bont steht auch bei Teil 2 wieder am Ruder, aber selbst er scheint vergessen zu haben, dass im ersten Film die Einfachheit der Story (eine Bombe, ein Bus, der nicht unter 80 km/h fahren darf, eine Handvoll sympathischer Passagiere etc.) das Erfolgsrezept war. In Speed 2 ist alles riesig: großes Schiff, viele Orte, an denen man in Schwierigkeiten geraten kann, und so weiter. Selbst das rasende, endlose Finale, bei dem das Schiff in den Hafen kracht (und eine Riesenzerstörung verursacht) kann den Film nicht einmal entfernt so spannend wie seinen Vorgänger machen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Mehr Action, dafür mehr Logiklöcher 4 von 5 Punkten "Speed 2" ist nicht schlecht, das wahrscheinlich an dem Budget liegt (über 100 Mio. Dollar!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Ich finde es komisch, das Annie (Sandra Bullock) sehr kindisch ihre Rolle spielt, im ersten und auch besseren Teil ist sie sehr selbstbewusst.
Jason Patirc (Alex), macht an sich seine Rolle gut.
Wenn man sein Gehirn ausschalten würde, dann würde einen "Speed 2" besser gefallen als der erste Teil, weil viel viel mehr kaputt geht....
Doch ein Kritiker schaltet nicht sein Hirn aus, sondern passt auf alle Details auf.
"Speed 1", hatte viel Action, viel Nervenkitzel, viel Spannung und eine einigermaßen ordentliche Story...
"Speed 2", hat sehr viel Action, wenig Nervenkitzel, wenig Spannung und eine mit Logiklöchern vollgestopfte Story, welche an sich aber nicht schlecht ist.
Was noch positiv anzumerken ist, ist das der Film eine schönere Landschaft hat(Karibikflair)
Ich gebe den Film noch knappe 4 Sterne, weil er doch an sich was hat....
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Geboren am 4. Juli [HD DVD] Willem Dafoe, Jerry Levine, Tom Cruise, Frank Whaley, Raymond J. Barry HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 14266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geboren am 4. Juli DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
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Die Frauen des Hauses Wu Willem Dafoe, Luo Yan, Shek Sau DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 24125 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Große Enttäuschung! 1 von 5 Punkten Nachdem ich den in seiner Art ganz einzigartigen und in gewisser Weise auch zeitlosen Roman Pearl S. Bucks mit großem persönlichen Gewinn gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, die Verfilmung zu sehen!
Ich kann mich nicht erinnern, bis dahin eine so einfühlsam differenzierte Geschichte zu diesem, besonders für moderne westliche Menschen nur schwer vorstellbaren Thema gelesen zu haben: Eine Frau führt Ihrem Ehemann an ihrem 40. Geburtstag eine Kurtisane zu, um sich von ihren ehelichen Pflichten zu befreien. Pearl S. Buck, die ich als für ihre Zeit erstaunlich unprüde bezeichnen möchte, versteht es meisterlich, Dinge beim Namen zu nennen, ohne dabei die Würde der handelnden Personen anzutasten. Sie läßt ihre Leser/innen an den innersten Gedanken der Romanheldin Frau Wu teilhaben, ohne jemals vulgär oder reißerisch zu werden. - Wie ganz und gar anders dagegen die Verfilmung!!! Nachdem ich die Hälfte gesehen hatte, musste ich abschalten, weil ich mir meine Eindrücke aus dem geschriebenen Roman nicht vollig zerstören lassen wollte. Bruder André, eine im Buch unvergleichlich ausgestaltete Persönlichkeit, verflacht im Film zur bestens bekannten Klischee-Priestergestalt, welche ihr Gelübde der übermächtig werdenden Lüsternheit opfert. Kurz und knapp möchte ich sagen: Trotz teilweise wirklich sehenswerter Bilder und einer überzeugenden schauspielerischen Leistung Luo Yans als Mme. Wu und deren Film-Sohns Fengmo: Grobe Themaverfehlung, Note 6! - Den Film kann man sich leider, leider getrost schenken, das Buch sollte man dafür aber unbedingt lesen!!!
Die Frauen des Hauses Wu 1 von 5 Punkten Noch niemals habe ich eine so schlechte Buchverfilmung gesehen. Ich war wirklich entsetzt. Pearl S. Buck würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie den Film sehen könnte. Die Tiefe des Buches geht völlig ab, wieso der Film den Buchtitel trägt, entzieht sich meiner Kenntnis, denn der Film geht nur auf zwei Frauen Wu ein und das nur am Rande und nicht dem im Buch dargestellten Rollenbild entsprechend. Völlig verfälschte Charaktere, sofern überhaupt einer dargestellt sein sollte und war. Ich habe mich entsetzlich gelangweilt und danach die DVD entsorgt. Ka
Klasse-Kino! 5 von 5 Punkten Der Film, in der deutschen Fassung "Die Frauen des Hauses Wu" ist sattes, bildschönes und natürlich zeitweise pathetisches Familienkino, der sich nicht hinter "Sinn und Sinnlichkeit" und Konsorten verstecken muß. Für zwei schön-kitschige Kinostunden als prächtiges Melodram!
Ziemlich enttäuschend 2 von 5 Punkten Schöne Bilder und Klischees, das ist alles, was für diesen Film spricht... eine der Buchverfilmungen, die zwar missraten sind, aber vielleicht im Zuschauer das Interesse wecken können, das Buch zu lesen. Wer hat bloß dieses Drehbuch geschrieben? Als ein großer Fan von Pearl S. Buck und besonders von diesem Buch, das immer zu meinen Lieblingsbüchern gehört hat, kann ich mich nur darüber freuen, dass die Autorin schon tot ist und nicht mehr erleben musste, was aus ihrem wunderbaren Roman geworden ist.
Madame Wu wird durch den Film zu einer durch nichts außergewöhnlichen Frau degradiert, die von Bruder André, dem fortschrittlichen Amerikaner, erweckt und "zivilisiert" wird: Pearl S. Bucks Auffassung, dass jedes Volk vom anderen lernen sollte, wird untergraben durch die im Film dargestellte unübersehbare Überlegenheit des Amerikaners, des Helden, des selbstlosen Retters, unbeachtet der Tatsache, dass er später Madame Wu zum Ehebruch verführt und damit seine Priesterweihe verletzt. Madame Wu's Mann ist nichts anderes der typische brutale Egoist, mit dem keine Frau verheiratet sein möchte, sein Sohn Fengmo und seine zweite Frau Ch'iuming das unglückliche Liebespaar, das nur durch die Intervention des weisen Amerikaners zusammenfinden und die bösen chinesischen Sitten hinter sich lassen kann. Wo bleiben eigentlich seine anderen drei Söhne und dessen Frauen, wodurch das Buch erst seinen Titel rechtfertigt? Vermutlich konnte für sie kein Klischee gefunden werden.
Natürlich ist Bruder André auch ein hervorragender Arzt, so dass er es ist, der Madame Kang das Leben rettet bei einer schwierigen Geburt, und nicht Madame Wu. Logischerweise stirbt er zum Schluss, indem er bei Ausbruch des Krieges Kinder vor den japanischen Soldaten rettet - unbeachtet der Tatsache, dass er vorher immer so gern "Madame Butterfly" hörte - was für eine Ironie, eine in Japan spielende Oper in China als Beispiel für westliche Musik spielen zu lassen, kurz vor Ausbruch des chinesisch-japanischen Krieges. Aus der unirdischen, reinen "Minne", die zwischen Bruder André und Ailien Wu lebte, muss natürlich eine verbotene Leidenschaft werden, alles andere könnte der wie üblich als dumm verkaufte durchschnittliche Zuschauer wahrscheinlich nicht verstehen. Natürlich finden die Liebenden zusammen, weil sie ihn aus einem brennenden Haus retten muss, und sie schlafen miteinander, weil ein plötzliches Gewitter sie dazu zwingt, in einem Heuschober Schutz zu suchen... ich schreibe nur deswegen nicht weiter, weil mir die anderen Details an Abweichungen vom Roman, Abstrusitäten und Klischees (Gott sei Dank) schon wieder entfallen sind. Der Film tut vielleicht der US-amerikanischen Politik Genüge, aber keinesfalls der tiefen Weisheit, die aus dem Buch spricht. Ich kann darin keinen anderen Zweck erkennen, höchstens den, möglichst viel Geld zu verdienen und folglich möglichst viele Zuschauer zu interessieren. Warum halten sich die Produzenten dann nicht lieber an Groschenromane, frage ich mich?
Na ja, war aber ganz interessant, Willem Dafoe wiederzusehen - als ich ihn das letzte Mal sah, nannte er sich "Der grüne Kobold" und kämpfte gegen Spider Man über den Dächern von New York. Interessant, dass er auch noch was anderes spielen kann, wenn's auch nur Hauptrolle in einem verkitschten Liebesfilm ist. |
Platoon (Gold Edition) Tom Berenger, Willem Dafoe, Charlie Sheen DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 17476 Platoon verschaffte dem früheren Drehbuchautor (Conan der Barbar, Scarface) Oliver Stone seinen festen Platz in Hollywood und ist immer noch sein am meisten gelobter und auch wirkungsvollster Film. Das mag daran liegen, dass er auf Stones eigenen Erfahrungen als amerikanischer Soldat in Vietnam basiert. Chris, gespielt von Charlie Sheen (Tödliche Geschwindigkeit, Hot Shots) ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird: Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe, Body of Evidence, Speed 2), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seiner Untergebenen annimmt. (Einige Jahre später spielte Dafoe die Rolle des Jesus Christus in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi). Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger, Mörderischer Vorsprung, Der Mann im Hintergrund), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben zu haben scheint. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes. Oliver Stone wurde durch seinen dampfhammerartigen visuellen Stil bekannt, doch für diesen Film ist er überaus angemessen. Die brutalen und verwirrenden Bilder haben eine erschreckende Unmittelbarkeit und die Eigenschaft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen und ihm eine Vorstellung davon zu geben, wie sich ein Infanterist in den Dschungeln Vietnams gefühlt haben mag. Platoon gewann die Oscars für den Besten Film und die Beste Regie. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Idealismus und Wahrheit ... 4 Oscars gegen den Krieg 5 von 5 Punkten Drastischer ist die Wahrheit über einen Krieg zur sogenannten Sicherung der Demokratie und des Weltfriedens wohl selten gezeigt worden. Ein Film aus und über Amerika, abseits und gleichzeitig in mitten von Realität und Wahnsinn.
Ohne Plattitüden, knallhart und überzeugend, aber nie überspannt zeigt dieser Film physische und psychische Identitäten, Leiden und Limits anhand des Vietnamkrieges, sicher nicht nur gültig für diesen, wie uns die Gegenwart lehrt. Genial lenkt Oliver Stone seine ausgezeichneten und in jeder Phase überzeugenden Schauspieler mit traumatisierender Action durch den asiatischen Dschungel, gleichsam als Ironie des Schicksals und des Krieges.
...ein überaus sehenswerter Film mit seiner besonderen Form der Gnade
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Flug durch die Hölle Danny Glover, Willem Dafoe, Brad Johnson DVD, 9. Oktober 2003 Verkaufsrang: 23716 Paramount Flug durch die Hölle, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
besser als top gun. 5 von 5 Punkten ok, einen direkten vergleich kann man jetzt nicht zwischen den beiden filmen ziehen.
aber die flug sequenzen in flug durch die hölle sind wesentlich besser in szene gesetzt.
ausserdem gibt es mehr kampfhandlungen und weniger lovestory.
auch die darsteller glover, johnson und dafoe überzeugen eher als cruise, kilmer und co.
lange rede kurzer sinn,
kauft den film. 5 sterne
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Spider-Man (Deluxe Edition, 3 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe, Rosemary Harris, Cliff Robertson DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 6854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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Anatomie einer Entführung Robert Redford, Helen Mirren, Willem Dafoe DVD, 10. März 2005 Verkaufsrang: 17299 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Anatomie einer Entführung, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Super Darsteller, super Drehbuch 5 von 5 Punkten ein typischer Redford! Klasse gespielt, sehr spannende Story und mit super Besetzung garniert, ein Muss für jeden Fan!
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Anamorph - Die Kunst zu töten Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare DVD, 11. Juli 2008 Verkaufsrang: 14719 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Anamorph - Die Kunst zu töten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Unterhaltung und spannender Thrill 4 von 5 Punkten Es ist schwer, im Genre von "Sieben" oder "Das Schweigen der Lämmer" voll zu überzeugen: Zu überwältigend sind die Vorbilder, zu hoch die Ansprüche, zu groß die Erwartungen. Anamorph" wird der Start zusätzlich durch die Coverankündigung erschwert, er wandle eng auf den Spuren des brillanten Sieben" - eine unkluge Anmerkung, die einen direkten Vergleich provoziert, der eigentlich für Anamorph" nur negativ ausfallen kann. Umso positiver überraschen die düsteren Bilder des Films, die von Beginn an fesseln und echte Thriller-Atmosphäre erzeugen. Auch die Schauspielleistungen sind über jeden Zweifel erhaben: Willem Dafoe verkörpert den innerlich gebrochenen Cop Aubrey, als hätte es den irren Norman Osborn aus Spider-Man" nie gegeben, und der Jungspund Scott Speedman trifft mit seiner ernsthaften Darstellung jederzeit den richtigen Ton, wie es in Underworld" selten der Fall war. Letztlich bietet die ganze Geschichte, die Regisseur Henry S. Miller erzählt, praktisch nichts Neues: Irre Mörder hat man schon gesehen, brutale Todesszenarien ebenfalls, und auch das ungleiche, aufeinander angewiesene Cop-Duo ist nicht gerade die allerneueste Erfindung. Was ausbleibt bei Anamorph", ist das blanke Entsetzen, das die Genreklassiker auslösten; was fehlt, ist das Neuartige, das die Meisterwerke mitbrachten. Trotzdem sind die Schauwerte hoch, die Stimmung authentisch, das Drumherum passend, sodass man keineswegs das Gefühl hat, mit diesem Film Zeit verschwendet zu haben. Wer auf der Suche nach einem spannenden, gekonnt erzählten und mitunter ganz schön gruseligen Film mit glaubhaften Charakteren ist, darf hier ohne Zweifel zugreifen.
Die Extras auf der DVD sind nicht wirklich berauschend: Die Interviews bieten größtenteils nur gepflegtes Geplapper und Selbstbeweihräucherung der Beteiligten; die 16-minütige, kommentarlose Behind-the-Scenes-Featurette ist langweilig wie alle anderen Featurettes dieser Art; die Trailer sind Standardprogramm; und die Bildergalerie - na ja, guckt sich jemand das an?
Fazit: Gute Unterhaltung und spannender Thrill in einer DVD-Premiere, die man gerne auch im Kino gesehen hätte.
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Spider-Man & Spider-Man 2 (Collector's Edition, 4 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 27165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Collector' s Edition beinhaltet zusätzlich ein sehr hochwertiges Booklet "Vom Entwurf auf die Leinwand", ein besonders ausführliches und interessantes DVD-Booklet zu beiden Filmen sowie einen Nachdruck des "Nie Mehr Spider-Man" Comics. SPIDER-MAN Peter Parker ist ein normaler Junge, der als Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwächst und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane schwärmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Fähigkeiten Phantastische akrobatische Talente, einen übernatürlichen Instinkt für Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das Beste aus seinem neuen Potential Geld. Doch dann wird Onkel Ben bei einem Überfall getötet und sein Vermächtnis "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung" lastet schwer auf ihm. Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Böse. Sein Erzfeind kommt aus dem direkten Umfeld Norman Osborn, Vater von Schulfreund Harry, mutiert zum skrupellosen Grünen Kobold und terrorisiert New York. Auch Tante May und Mary Jane sind nicht mehr sicher. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod! / SPIDER-MAN 2 Zwei Jahre sind vergangen und Peter Parker quält immer mehr die Frage, ob er sein einsames Doppelleben für eine glückliche Zukunft mit Jugdndliebe Mary Jane Watson aufgeben soll. Um die Weit jedoch vor dem ebenso genialen wie teuflischen "Doc Ock" zu retten, muss Peter lernen, sein Schicksal zu akzeptieren und wieder auf seine übermenschlichen Kräfte zurückzugreifen. Für seine Liebe muss ihm ein anderer Weg einfallen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Spinne zum ERsten und Zweiten 5 von 5 Punkten Spiderman, nach Batman die beste Comicverfilmung.
Ich finde den ersten Teil super und auch der zweite ist nicht schlecht.
Hier bekommt man sogar noch eine Bonus-DVD dabei, ok, einzeln gekauft gibts mehr Scheiben, aber diese Box ist doch gut.
Gut, nun gibts ja Spiderman 3, da muss man warten, da kommt sicher eine 1-3 Box raus.
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Body of Evidence Madonna, Willem Dafoe, Joe Mantegna DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 24513
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Für alle Basic Instinct Fans! 5 von 5 Punkten Ich weiß überhaupt nicht, was hier einige haben, der Film ist schlechter als Basic Instinct, das finde ich auch!
Aber danach kann es doch wohl nur Body of Evidence sein, oder?
body of evidence - für Fans KEIN Muss 1 von 5 Punkten Ich bin wirklich ein hartgesottener Madonna Fan, aber dieser Film war selbst für mich kaum zu ertragen. Mein Finger war die halbe Zeit auf der Vorspultaste und ich habe es bis heute nicht geschafft, die DVD komplett anzusehen.Die Handlung ist nicht nur zum einschlafen sondern auch vorhersehbar und einfallslos. Mal von den schauspielerischen Leistungen ganz abgeshen . . . Ich sage es nur ungern, aber diese DVD ist für Fans ausnahmsweise kein Muss! Jedem, der sich diesen Film trotz aller Warnungen ansehen möchte, kann ich nur ans Herz legen, die DVD auszuleihen, aber NICHT zu kaufen!
Enfallsloser Thrill und Ideenklau. 3 von 5 Punkten "Body of Evidence" von "Uli Edel" (Wir Kinder vom Bahnhof Zoo) konnte spannungstechnisch mit seinem grossem Vorbild "Basic Instinct" nicht mithalten. Insgesamt eine Mischung aus Paul Verhöfens Thriller und "Zeugin der Anklage". Madonna wollte wohl auf beide Züge aufspringen und ist leider damit Bruchgelandet! Für S/M-Freunde gibt es sicherlich ein wenig Anreitz, sich diesen Film anzusehen aber dieser Film ist fast wie ein billiger Soft-Porno, deswegen noch 3 Sterne.
Madonna als Starbesetzung - unvorstellbar GUT! 5 von 5 Punkten Ein Spitzenfilm - ein absolutes Muss für alle Madonna-Fans und diejenigen, die schon von "Basic Instinct" in Kim Basingers Bann gezogen wurden... Eine perfekte Mischung von Eleganz, Grazie, Besessenheit, atemberaubender Schönheit und einem Hauch von nichts - so verzaubert Madonna nicht nur Willem Dafoe, auch der Beobachter wird regelrecht in ihren Bann gezogen. Madonna setzt in ihrer Rolle als Rebecca Carlson wirklich alles ein, was sie zu bieten hat. Sie spielt die Rolle ihres Lebens - genau genommen sind ihre vorherigen Stehversuche in der Filmbranche nichts, was Filmkenner als gute Filmrollen bezeichnen würden... Rebecca Carlson (Madonna) wird verdächtigt, beim Tod eines Millionärs "ein wenig nachgeholfen" zu haben - er wurde nackt in seinem Bett gefunden. Diagnose: Herzversagen... Ein makelloser Körper als Waffe - zu jedem Einsatz bereit! Nur der Anwalt Frank Dulaney (Willem Dafoe) glaubt an Rebeccas Unschuld und gerät in die heißen, aber kaltblütigen Hände der Haupterbin des vermögenden Toten... Hemmungslos ihrer besitzergreifenden Begierde verfallen, ahnt Frank, dass Rebeccas unbändiges Verlangen nach sexuellen Exessen tödlich ist... "Sex ist ihre Waffe - Gier das Motiv!" Ich kann diesen Film jedem Spannungsfanatiker und allen anderen, die gute Filme mögen, nur eindringlich empfehlen: Es ist wirklich "der schärfste Thriller des Jahres [2004]...", so wie es schon die Cinemax Filmtipps verlauten ließen. Ein Film, der in keiner gut sortierten Filmsammlung fehlen darf!!! |
Spider-Man [UMD Universal Media Disc] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe UMD Universal Media Disc, 9. Mai 2006 Verkaufsrang: 15247 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter Parker ist ein normaler Junge, der als Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwchst und obendrein fr die schne Nachbarstochter Mary Jane schwrmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne gebissen wird, entwickelt Peter pltzlich unglaubliche Fhigkeiten Phantastische akrobatische Talente, einen bernatrlichen Instinkt fr Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das Beste aus seinem neuen Potential Geld. Doch dann wird Onkel Ben bei einem berfall gettet und sein Vermchtnis "Aus groer Kraft folgt groe Verantwortung" lastet schwer auf ihm. Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Bse. Sein Erzfeind kommt aus dem direkten Umfeld Norman Osborn, Vater von Schulfreund Harry, mutiert zum skrupellosen Grnen Kobold und terrorisiert New York. Auch Tante und Mary Jane sind nicht mehr sicher. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod!
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Body of Evidence Madonna, Willem Dafoe, Joe Mantegna DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 21088
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Basic Instinct für Arme 3 von 5 Punkten Ein Jahr nach Basic Instinct wollte man wohl auf den Erfolgszug "Erotikthriller" aufspringen, was jedoch nicht wirklich gelungen ist.
Zwar engagierte man Madonna als Zugpferd, aber das hat in meinen Augen auch nicht viel genutzt.
Die Story ist ebenso lahm wie vorhersehbar.
Herzkranker Millionär stirbt (angeblich) durch die Hand seiner jungen, hübschen und geldgierigen Freundin.....
Madonna mimt die geldgierige, mordlustige Nymphomanin zwar ganz passabel, aber an Sharon Stone wird sie wohl (zumindest schauspielerisch :-) in 100 Jahren noch nicht heranreichen.
Alles in allem ganz nett anzuschauen, aber nicht der Riesenrenner! |
Mississippi Burning Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand DVD, 6. September 2001 Verkaufsrang: 30025
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gerade fünfzig Jahre 5 von 5 Punkten Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.
Unglaublich aber wahr 5 von 5 Punkten Dass die Vereinigten Staaten, in denen vor über 200 Jahren englische Einwanderer das Wort "Herrenrasse" geprägt hatten, bis in die Gegenwart mit Nazi-Gedankengut zu kämpfen haben, ist nicht neu. Trotzdem will man es als aufgeklärter Mitteleuropäer, der durch eben diese Amerikaner vom Nationalsozialismus befreit wurde, nicht wirklich glauben. Umso wichtiger ist es, dass dieser Film, der einen authentischen Fall aus den 1960ern schildert, so eindringlich und glaubwürdig gespielt wird. Man spürt es förmlich: den Hass, die Dummheit, die Doppelmoral. Und wer die Besetzung liest weiß, dass "Mississippi Burning" ganz nebenbei auch hochspannend und actionreich ist.
Amerikas Süden - Amerikas dunkle Seite 5 von 5 Punkten Manchmal passiert es mir, da ist es mir sowas von wurscht, worum es in dem Film geht. Wenn ich Namen wie Gene Hackman, Willem Dafoe und Alan Parker im gleichen Zusammenhang lese, ist für mich von vornherein klar: anschauen.
Auch wenn diese Mischung einen spannenden DVD-Genuss garantiert, darf man nicht vergessen, dass dieser Film ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte thematisiert; die Rassentrennung im amerikanischen Süden. Der Film basiert auf ein wahres Verbrechen und zeigt dabei überdeutlich die Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Mordes. Obwohl die Rassentrennung zum Zeitpunkt der Handlung laut Papier abschafft wurde, existierte sie weiterhin in den Köpfen der Südstaatler. Und das wirkte sich natürlich auch auf die Arbeit der Bundespolizei aus, die den Mord aufzuklären hatte. Aber auch in den eigenen Reihen kommt es zu Schwierigkeiten, Gene Hackman als Südstaaten-FBIler hat es nicht gerade leicht mit dem "College-Boy" Dafoe. Aber letztlich gibt die Arbeitsweise des bissigen Südstaaten-FBIlers der Aufklärung des Falls den nötigen Schwung.
Bei diesem Film von Unterhaltung zu sprechen, wäre falsch, dazu ist das Thema einfach zu ernst. Alan Parker gelingt es allerdings, ein ernstes Thema massenkompatibel zu machen, dabei aber nicht in den hollywood-typischen Einheitsbrei abzurutschen.
Klarer Fall - volle Punktzahl
harte realität.... 5 von 5 Punkten ich habe über die fbi homepage mir die orginalen akten über diesen fall angeckukt...ich würde sagen alan parker ist denn orginalen akten sehr treu gebliben es ist schwer heute zu verstehen das es diesen hass noch heute in denn süden der usa gibt...alan parker hat in einem interview mall gesagt das dieser fall gezeigt hat wie lange man dieses problem bei denn behörden fbi oder polizei verschwiegen hat und erst als es zu laut wurde und leute starben hat edgar hoover was unternehmen lassen...fiele leute haben denn film angeprangert als was damalls war ist heute vergangenheit und parker sagte darauf wie schlecht die usa mit ihrer vergangenheit fertig werden...die emotion im film ist sehr heftig vor allem am anfang und mitte und ende des films...jeder sollte sich sein eigenes bild machen ich kann nur sagen der beste film von alan parker und die beste darstellerische leistung von willem defoe und gene hackman und frances mcdormand hat gezeigt warum sie eine der besten karakter darsteller ist.....
ziemlich heftig.. 4 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut, aber absolut nichts für schwache Nerven. Brutalität, Rassismus und Unterdrückung sind die Hauptfaktoren des Films. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, aber auch wenn ich älter bin, habe ich bei manchen Szenen wegschauen müssen, weil es einfach zu brutal war. Leider ist der Film nicht überzogen, sondern realistisch und das ist es, was ihn so erschütternd macht. Wer sich den Film auf Englisch ansieht, sollte mit der Aussprache in den Südstaaten vertraut sein.
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Platoon - Special Edition Tom Berenger, Willem Dafoe, Charlie Sheen DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 30137 Platoon verschaffte dem früheren Drehbuchautor (Conan der Barbar, Scarface) Oliver Stone seinen festen Platz in Hollywood und ist immer noch sein am meisten gelobter und auch wirkungsvollster Film. Das mag daran liegen, dass er auf Stones eigenen Erfahrungen als amerikanischer Soldat in Vietnam basiert. Chris, gespielt von Charlie Sheen (Tödliche Geschwindigkeit, Hot Shots) ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird: Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe, Body of Evidence, Speed 2), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seiner Untergebenen annimmt. (Einige Jahre später spielte Dafoe die Rolle des Jesus Christus in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi). Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger, Mörderischer Vorsprung, Der Mann im Hintergrund), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben zu haben scheint. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes. Oliver Stone wurde durch seinen dampfhammerartigen visuellen Stil bekannt, doch für diesen Film ist er überaus angemessen. Die brutalen und verwirrenden Bilder haben eine erschreckende Unmittelbarkeit und die Eigenschaft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen und ihm eine Vorstellung davon zu geben, wie sich ein Infanterist in den Dschungeln Vietnams gefühlt haben mag. Platoon gewann die Oscars für den Besten Film und die Beste Regie. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Erschütternd 5 von 5 Punkten Dieser Tage holte ich mir die schon etwas betagte VHS PLATOON heraus und sah mir diesen Film über das Thema Krieg noch einmal an.
Das ist ein us-amerikanischer Ausnahmefilm, der den Vietnamkrieg thematisiert und in dem die amerikanischen Soldaten NICHT von vornherein die Guten, die Helden, die Unfehlbaren sind.
Der Film wird getragen von zwei unterschiedlichen und miteinander rivalisierenden Sergeants, nämlich Barnes (Tom Berenger) und Elias (Willem Dafoe), denen sich der Kriegsfreiwillige Chris (Charlie Sheen) ausgesetzt sieht, der bald erkennt, dass es im Krieg eigentlich keine Helden gibt, sondern nur Überleben.
Ein Bauerndorf wird genommen und Barnes lässt die Menschen erschießen, was zum Eklat führt und schließlich zu einem fulminanten Shoot-Off der Rivalen.
PLATOON zeigt die Schrecken des Krieges, der als solcher so oft als die Fortsetzung politischer Mittel von den Politikern verbrämt wird, die weit weg vom Geschehen sind. Ein Film, der nicht Halt macht vor der Entmenschlichung von eigentlich ganz normalen Bürgern in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen, wie es heißt und wo dann doch letztlich nur gemordet wird. HMcM
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Leben und Sterben in L.A. [Blu-ray] William Petersen, Willem Dafoe, John Turturro, Dean Stockwell Blu-ray, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 7547 Noch nicht veröffentlicht FBI-Agent Richard Chance hat restlos genug von den Regeln, als sein langjähriger Freund und Partner Jim Hart zwei Tage vor der Penisionierung erschossen in einem Müllbehälter endet. Chance ahnt, dass "Blüten"-Spezialist Eric Masters der Täter Ist. Wie besessen versucht er mit allen Mitteln, ihn zu überführen. Bei seinem gnadenlosen Feldzug gerät er mit seinem neuen Partner mehr und mehr in die Grauzone von Illegalität und Korruption... wird ihn die Rache am Ende selbst zerstören?
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Der englische Patient (Buch-Sonderedition) Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Willem Dafoe DVD, 5. Januar 2006 Verkaufsrang: 26582
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne Wüste 5 von 5 Punkten In herrlichen Bildern wird eine traurige Geschichte erzählt. Viel Dramatik ist dabei, wenn die Geschichte eines ungarischen Grafen, der nach einem Flugzeugabsturz entstellt im Bett liegt, rückblickend erzählt wird. Es ist eine gelungene Literaturverfilmung, und selbst für den, der das Buch gelesen hat, ist der Film hoch interessant. Die Besetzung ist erstklassig. Unbedingt ansehen |
Lulu On The Bridge [UK IMPORT] Harvey Keitel, Mira Sorvino, Willem Dafoe, Gina Gershon, Mandy Patinkin DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 26457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
a stone is not enough... 4 von 5 Punkten ...even if it's mystic. if you always have to find a moral or a message in a movie, you may find this one in here. but this not what makes this movie fantastic. for me this is the quiet tone, the realistic unrealistic (dream)world, the metaphors, the profound humor and the actors.
the cast of character is great:
Harvey Keitel, Mira Sorvino, Gina Gershon, Sophie Auster, Vanessa Redgrave, Willem Dafoe & Lou Reed (as not lou reed;). exspecially harvey keitel & Mira Sorvino are 'extraordinary' good.
the movie refers to Frank Wedekinds drama 'Die Büchse der Pandora' which the man from izzys ex wife wants to film new with the title: lulu on the bridge. as auster names his movie the same way, you can hint that he indirectly refers to that drama to. but you can enjoy the film without knowing the drama.
like any other stuff from auster the movie works on more than one level. theres the dream that pretends to be reality - by the way: there's no reality in movies, it's always fiction, even if it pretends to be realistic or/and authentic. auster is playing with this 'knowledge'. so the unrealistic breaks into realty, to show you: hey, this is fiction, enjoy it. besides that the movie of course tells a story about the L word, bittersweet. i don't think that the plot is confusing, in my opion it is quiet simple, if you learn from auster to watch behind the things and see the obviously hidden.
the plot (SPOILER!) - of course simplified:
jazz musician izzy gets shot on a concert. as the result of this he can no longer play his instrument, his career is over. he's hiding in his flat, not answering the phone. so his ex wife, that don't love him anymore, but still cares about him, shows up, to bring him back to life. after spending a evening dinner with her new family, on his way home, he finds a dead man in a back street. he takes the bag that lies beneath the man. there he finds two things, a phone number and a weird stone. in the night the stone is glowing blue (a naughty little beggar who things of austers earlier movies smoke/blue in the face;).
next day he calls the number he had found. it belongs to celia, a fan of izzys music. she invites him to her apartment. when he arrives there, izzy gets very angry & wants an explanation from her about the stone. of course she has none. then they both touch the stone and feeling better afterwards (mhm...what the stone might be standing for?). so the story goes, they fall in love. celia wants to be an actress, but is not very successfull yet. she tells him about an upcoming audition she's going to have for a movie: lulu on the bridge (see above). as izzy knows the producer & the director, he helps her to get the job. celia leaves to ireland, where the movie is shot. izzy wants to sell his flat & then follow her to ireland.
but before that happens, he get caught by some evil lookin men, that want the mystique stone (surprise, surprise). they lock izzy into an empty hall & and a guy named Dr. Van Horn (the names of the characters are awesome chosen) question him about his life (so we learn more about izzys past & what a man he has been). the doctor knows more about izzy than izzy himself, even things that izzy pretend to forget (so we see that this is not reality, but a dream). in the meantime celia is very upset, because she don't know what had happend to izzy. she things he might not love her any more. then one night she throws the stone into a river (...maybe because a stone is not enough to remember a beloved person...even if it's mystic - the stone & the person). later on the evil men finally found out about celia & chasing her to the bridge where she has thrown the stone into the river, now she's throwing herself after... not the end.
if you think this is a sad story, don't forget, it's just a movie, it never really happend. and if that makes you sad, you may watch a funny movie to cheer you up or better, simply fall in love. or you can search for weird looking stones. and if anybody you like asks you: what's that? you can answer: a blue glowing stone. and if the person then asks: what can it do? you can say: glowing blue of course. and we can touch it & feeling much better afterwards...
...as you may have recognized, I like the movie, so watch it, if you get the chance! for more information about the movie you can check out wikipedia!
Verworrene Story regt zum Nachdenken an. 4 von 5 Punkten Harvey Keitel spielt um einen Jazzmusiker, der bei einem Auftritt in einer Kneipe von einem Amokläufer angeschossen wird, Mira Sorvino eine Schauspielerin, die sich mit Kellnern über Wasser hält.
Durch einen misteriösen Zauberstein finden beide zusammen. Mehr sollte ich hier nicht verraten, denn die verworrene Script hat am Ende durchaus eine Art Auflösung. Es ist ein Film, den man eher intuitiv erfaßt als über die Story. Anhänger von Kafkas der Prozeß oder der Serie Nummer 6 könnten eventuell ihre Freude an dem Film haben.
Warum 4 Sterne trotz konfuser Story. Erstens für die gute Leistung von Harvey Keitel und Mira Sorvino. Zweitens, trotz aller Mängel der Handlung besitzt der Film starke Szenen, die zum Nachdenken anregen.
Die hier besprochenene Fassung ist UK-Import und hat leider keine deutsche Tonspur. Der Film lief in deutscher Sprache bereits im TV, so daß möglicherweise auch einmal eine DVD mit deutscher Tonspur erscheinen könnte.
Die DVD hat keinerlei Extras.
Unrealistisches Wirrwar 1 von 5 Punkten Es schein, als hätte Auster versucht einen besondern Film zu drehen, der sich von den durchschnittlichen Hollywood-Streifen unterscheidet. Mehr oderwohl eher minder gelungen wie ich finde. Es bleiben viele Fragen offen, der Plot ist verwirrend und mehr als unrealistisch. Die Stimmung im Film ist stets die selbe, wodurch der Film absolut monoton wird. Meiner Meinung nach absout nicht empfehlenswert. Kein passendes Ende, wenig Abwechslung, keine besondere Kameraführung oder Spannung.. Ich habe das Gefühl Auster weiß selbst nicht, was er mit diesem Film aussagen möchte. |
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