DVDs: Willem Dafoe

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New Rose Hotel - Christopher WalkenNew Rose Hotel
Christopher Walken, Willem Dafoe, Asia Argento

DVD, 22. Januar 2008
     Verkaufsrang: 23337      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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New Rose Hotel DV



Spider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

Blu-ray, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 41389      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 52,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider nur englisch...      3 von 5 Punkten
Wer nur mit mit der englischen Tonspur die Trilogy haben will kann bedenkt zugreifen. Bin zwar des englischen mächtig, aber für Leute die auf die deutsche synchro tendieren sollten auf jeden Fall die Finger weg lassen!!!


New Rose Hotel - Christopher WalkenNew Rose Hotel
Christopher Walken, Willem Dafoe, Asia Argento, Annabella Sciorra

DVD, 13. Januar 2003
     Verkaufsrang: 43771     

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In der nahen Zukunft. Hiroshi ist ein genialer Genwissenschaflter, mit dessen Erfindungen sich gewaltige Gewinne machen lassen. Zwei Megakonzerne liefern sich einen erbitterten Kampf um Hiroshi. Maas, der deutsche Konzern, bewacht seinen Wissenschaftler aber mit einem großen Aufgebot an Agenten, denn er ist ihr größtes Kapital. Hosaka, der japanische Konzern, ist sehr daran interessiert, diesen Mann zu bekommen. Um Hiroshi zum Überlaufen zu bewegen, holen sie sich ein Team verschworener Spionagespezialisten. Denen gelingt es mit Hilfe der atemberaubend schönen Sandii den Wissenschaftler auf ihre Seite zu ziehen. Aber Sandii spielt ein doppeltes Spiel. Aus den Jägern werden Gejagte...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Nichts für Actionfans...      4 von 5 Punkten
Ich bin selbst Fan von Action und Agentenfilmen und bin beim ersten durchschauen etwas enttäuscht gewesen. Beim zweiten mal schauen aber, war ich begeistert, da ich zuvor nur auf alles Objektive geachtet habe. Die Dialoge sind das Herzstück des Films, besetzt mit Top Schauspielern. Eignet sich um den Abend ruhig ausklingen zu lassen, jedoch nichts für Leute die Action oder Nervenkitzel lieben.


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White Sands - Willem DafoeWhite Sands
Willem Dafoe, Mary Elizabeth Mastrantonio, Mickey Rourke

DVD, 24. Januar 2002
     Verkaufsrang: 7726      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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White Sands wurde in der Bilderbuch-Wüstenlandschaft im amerikanischen Südwesten gedreht: Willem Dafoe spielt einen Kleinstadt-Sheriff, der in einen entlegenen Winkel beordert wird, nachdem dort von Touristen eine Leiche gefunden wurde. Zusammen mit dem Toten findet man auch einen Koffer mit einer halben Million Dollar.

Die Zuschauer erfahren nie, warum der Sheriff geradezu versessen darauf ist, den Fall selbst zu lösen, statt ihn an die Bundesbehörden zu übergeben -- außer vielleicht, um ein wenig Abwechslung in seinen sonst stinklangweiligen Job zu bringen. Angesichts seines Sportschlittens und seiner Abenteuerlust und trotz der Tatsache, dass er glücklich verheiratet ist und ein Kind hat, scheint er irgendwie unter einer Midlife-Crisis zu leiden. Seine Abenteuerlust wird schnell befriedigt als er beim Toten (im Toten eigentlich) eine Telefonnummer findet, sie wählt und Anweisungen erhält. Er entschließt sich, insgeheim in die Rolle des toten Mannes zu schlüpfen. Es dauert nicht lange, und schon hat er es mit einem zwielichtigen Mickey Rourke zu tun und verliebt sich in Mary Elizabeth Mastrantonio.

In der Zwischenzeit windet sich die Handlung durch etliche Wendungen und Doppel- und Dreifachspiele. Komisch ist, dass der Film trotzdem funktioniert. Er macht Spaß, und Dafoe spielt eine derart schwierige und unglaubhafte Figur mit einem Charme, der es einem schwer macht, nicht mit ihm zu sympathisieren. --Andy Spletzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Unterhaltsamer Krimi mit ungewöhnlicher Geschichte!      5 von 5 Punkten
Die Handlung ist manchmal etwas verworren; d.h.man muss den Film eigentlich ein paarmal anschauen, um alle Spitzfindigkeiten der Story mitzukriegen.
Defoe spielt einen sympathischen etwas gelangweilten Dorfsherrif, der in einem ungeklärten Mordfall auf eigene Faust ermittelt und dessen Leben dabei ganz schön durcheinandergewirbelt wird.
Nicht lange und er hat es mit einem schmierigen Waffenhändler mit Goldzahn zu tun( Mickey Rourke ist umwerfend und so richtig schön böse in dieser Rolle ) und er verliebt sich ein wenig in dessen Geschäftspartnerin (Mary Elisabeth Mastratonio). Ausserdem spielt Samuel Jackson mit; in der Rolle eines korrupten FBI-Agenten.
Der Film bleibt spannend bis zum letzten Showdown in den Gipsdünen der White Sands.


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Spider-Man Trilogy [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man Trilogy [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bryce Dallas Howard, Dylan Baker, Willem Dafoe, Kirsten Dunst

DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 23656      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 201 Bewertungen)

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Platoon (Special Edition) - Tom BerengerPlatoon (Special Edition)
Tom Berenger, Willem Dafoe, Charlie Sheen

DVD, 27. September 2001
     Verkaufsrang: 51802     

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"Vietnam 1967. Der junge, naive College-Student Chris Taylor wird in Vietnam einem Platoon (Infanterieabtlg. von etwa 30 Mann) zugeteilt.Die Aufgabe: Search and Destroy (den Feind suchen und töten). Die physische und psychische Belastung ist für die jungen Soldaten unerträglich. Viele stehen kurz vor dem Wahnsinn. Bei einem Angriff auf ein Bauerndorf werden die Jungen zu Bestien. Wie im Rausch töten sie Krüppel, Frauen und Kinder. Barnes verhört einen Bauern, will ihm nicht glauben, daß die Waffen die im Reis versteckt gefunden wurden, nicht dem Vietcong dienen sollen. Barnes erschießt die Frau des Bauern und droht auch die kleine Tochter umzubringen, als Elias dazwischenkommt. Er schwört Barnes, ihn vors Kriegsgericht zu bringen. Kurz darauf kommt Elias bei einem Einsatz ums Leben. Nur Chris weiß, wer ihn getötet hat. Es war nicht der Viet- cong. Es war Barnes. Jetzt wird Chris nur noch von zwei Gedanken beherrscht. Er will Barnes sterben sehen... und er will überleben."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Platoon      5 von 5 Punkten
Oliver Stone's erfolgreichster Antikriegsfilm Platoon ist einer der intelligentesten und kritischsten Reflektionen des Themas, er zeigt den Vietnam-Krieg in seiner schmutzigen, grausamen und tödlichen Realität. Kein anderer Kriegsfilm bietet eine derart authentische Darstellung aus der Sicht der gewöhnlichen Infanteristen - den so genannten "Dreckfressern". Während andere Kriegsfilme wie Luftaufnahmen wirken, zeigt dieser Film die erschreckende Wahrheit jener Männer, die zumeist aus armen und einfachen Verhältnissen stammen, die im bleierfüllten Chaos des vietnamesischen Dschungels auf einen zusätzlichen Feind treffen: sich selbst.
Vor allem aber erzählt Platoon keine amerikanische Heldengeschichte. Stattdessen zeigt er in erschreckend realen Bildern, dass es im Krieg kein Gut und Böse gibt, dass es keine Gewinner gibt und Gräueltaten auch von Seiten der USA verübt wurden. Szenen in denen selbst die GI's im zerbombten Vietnam die Signale der "make love not war" Generation hören und aus ihren Gewehrläufen kiffen, um die schrecklichen Albträume zu vergessen, verleihen dem Film eine besondere Aussagekraft. Platoon ist ein schonungsloser Antikriegsfilm, den Oliver Stone nach eigenen Kriegserlebnissen inszeniert hat, da er selbst zwischen 1967 und 1968 Soldat der 25. Infanteriedivision in Vietnam war. Die Charaktere der Soldaten sind Leuten nachgezeichnet, mit denen er damals gekämpft hatte.

Die Hauptrolle im Film wird von Chris (Charlie Sheen) gespielt, einem jungen Amerikaner aus der Oberschicht, der das College hingeschmissen hat, um seinem Land im Vietnam-Krieg zu dienen. Bald merkt er jedoch, dass er den schlimmsten Fehler seines Lebens begangen hat.
Er ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird. Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seinen Untergebenen annimmt. Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben hat. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes.

Bei einem Angriff auf ein Bauerndorf werden die Soldaten zu Bestien, im Blutrausch töten sie Krüppel, Frauen und Kinder. Barnes erschießt die Frau eines Bauern und droht auch die kleine Tochter umzubringen, als Elias dazwischenkommt. Dieser schwört Barnes, ihn vors Kriegsgericht zu bringen. Von nun an herrscht eine verhängnisvolle Spaltung der Truppen in solche, die zu gnadenlosen Mördern und Vergewaltigern werden, und solche, die an dem, was ihnen an Mitgefühl und Menschlichkeit geblieben ist, festhalten.

Als Elias bei einem späteren Kampf ums Leben kommt, ist sich Chris sicher, dass er von Barnes erschossen wurde, um dem später drohenden Verfahren vor dem Kriegsgericht zu entkommen. Von nun an zählen für Chris nur noch zwei Dinge: Lebend aus dieser Hölle zu entkommen und sich an Barnes zu rächen.

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Platoon - Tom BerengerPlatoon
Tom Berenger, Willem Dafoe, Charlie Sheen

Videokassette, 27. September 2001
     Verkaufsrang: 356     

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Platoon verschaffte dem früheren Drehbuchautor (Conan der Barbar, Scarface) Oliver Stone seinen festen Platz in Hollywood und ist immer noch sein am meisten gelobter und auch wirkungsvollster Film. Das mag daran liegen, dass er auf Stones eigenen Erfahrungen als amerikanischer Soldat in Vietnam basiert.

Chris, gespielt von Charlie Sheen (Tödliche Geschwindigkeit, Hot Shots) ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird: Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe, Body of Evidence, Speed 2), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seiner Untergebenen annimmt. (Einige Jahre später spielte Dafoe die Rolle des Jesus Christus in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi). Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger, Mörderischer Vorsprung, Der Mann im Hintergrund), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben zu haben scheint. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes.

Oliver Stone wurde durch seinen dampfhammerartigen visuellen Stil bekannt, doch für diesen Film ist er überaus angemessen. Die brutalen und verwirrenden Bilder haben eine erschreckende Unmittelbarkeit und die Eigenschaft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen und ihm eine Vorstellung davon zu geben, wie sich ein Infanterist in den Dschungeln Vietnams gefühlt haben mag. Platoon gewann die Oscars für den Besten Film und die Beste Regie. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Erschütternd      5 von 5 Punkten
Dieser Tage holte ich mir die schon etwas betagte VHS PLATOON heraus und sah mir diesen Film über das Thema Krieg noch einmal an.
Das ist ein us-amerikanischer Ausnahmefilm, der den Vietnamkrieg thematisiert und in dem die amerikanischen Soldaten NICHT von vornherein die Guten, die Helden, die Unfehlbaren sind.
Der Film wird getragen von zwei unterschiedlichen und miteinander rivalisierenden Sergeants, nämlich Barnes (Tom Berenger) und Elias (Willem Dafoe), denen sich der Kriegsfreiwillige Chris (Charlie Sheen) ausgesetzt sieht, der bald erkennt, dass es im Krieg eigentlich keine Helden gibt, sondern nur Überleben.
Ein Bauerndorf wird genommen und Barnes lässt die Menschen erschießen, was zum Eklat führt und schließlich zu einem fulminanten Shoot-Off der Rivalen.

PLATOON zeigt die Schrecken des Krieges, der als solcher so oft als die Fortsetzung politischer Mittel von den Politikern verbrämt wird, die weit weg vom Geschehen sind. Ein Film, der nicht Halt macht vor der Entmenschlichung von eigentlich ganz normalen Bürgern in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen, wie es heißt und wo dann doch letztlich nur gemordet wird. HMcM



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White Sands - Willem DafoeWhite Sands
Willem Dafoe, Mary Elizabeth Mastrantonio, Mickey Rourke, Samuel L. Jackson, M. Emmet Walsh

Videokassette
     Verkaufsrang: 5818     

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White Sands wurde in der Bilderbuch-Wüstenlandschaft im amerikanischen Südwesten gedreht: Willem Dafoe spielt einen Kleinstadt-Sheriff, der in einen entlegenen Winkel beordert wird, nachdem dort von Touristen eine Leiche gefunden wurde. Zusammen mit dem Toten findet man auch einen Koffer mit einer halben Million Dollar.

Die Zuschauer erfahren nie, warum der Sheriff geradezu versessen darauf ist, den Fall selbst zu lösen, statt ihn an die Bundesbehörden zu übergeben -- außer vielleicht, um ein wenig Abwechslung in seinen sonst stinklangweiligen Job zu bringen. Angesichts seines Sportschlittens und seiner Abenteuerlust und trotz der Tatsache, dass er glücklich verheiratet ist und ein Kind hat, scheint er irgendwie unter einer Midlife-Crisis zu leiden. Seine Abenteuerlust wird schnell befriedigt als er beim Toten (im Toten eigentlich) eine Telefonnummer findet, sie wählt und Anweisungen erhält. Er entschließt sich, insgeheim in die Rolle des toten Mannes zu schlüpfen. Es dauert nicht lange, und schon hat er es mit einem zwielichtigen Mickey Rourke zu tun und verliebt sich in Mary Elizabeth Mastrantonio.

In der Zwischenzeit windet sich die Handlung durch etliche Wendungen und Doppel- und Dreifachspiele. Komisch ist, dass der Film trotzdem funktioniert. Er macht Spaß, und Dafoe spielt eine derart schwierige und unglaubhafte Figur mit einem Charme, der es einem schwer macht, nicht mit ihm zu sympathisieren. --Andy Spletzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Unterhaltsamer Krimi mit ungewöhnlicher Geschichte!      5 von 5 Punkten
Die Handlung ist manchmal etwas verworren; d.h.man muss den Film eigentlich ein paarmal anschauen, um alle Spitzfindigkeiten der Story mitzukriegen.
Defoe spielt einen sympathischen etwas gelangweilten Dorfsherrif, der in einem ungeklärten Mordfall auf eigene Faust ermittelt und dessen Leben dabei ganz schön durcheinandergewirbelt wird.
Nicht lange und er hat es mit einem schmierigen Waffenhändler mit Goldzahn zu tun( Mickey Rourke ist umwerfend und so richtig schön böse in dieser Rolle ) und er verliebt sich ein wenig in dessen Geschäftspartnerin (Mary Elisabeth Mastratonio). Ausserdem spielt Samuel Jackson mit; in der Rolle eines korrupten FBI-Agenten.
Der Film bleibt spannend bis zum letzten Showdown in den Gipsdünen der White Sands.


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Mississippi Burning - Gene HackmanMississippi Burning
Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand

Videokassette, 1. März 1991
     Verkaufsrang: 5495     

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"Philadelphia im Jahre 1964. Zwei FBI - Agenten werden in den rassistischen Süden gesandt, um das spurlose Verschwinden von drei Bürgerrechtlern zu untersuchen. Fassungslos stellen die Beamten Anderson und Ward fest, daß im Süden der USA, im Bundesstaat Mississippi, die Zeit stehengeblieben ist. Offener Rassismus herrscht, der Sheriff und seine Leute gehören dem faschistischen Klu-Klux-Klan an und beantworten den geringsten Widerstand der Schwarzen mit brutaler Gewalt. Doch Ward und Anderson wollen den Fall der verschwundenen Bürgerrechtler aufklären. Sie sind überzeugt, daß die drei jungen Leute vom Klu-Klux-Klan ermordet wurden. Aber die Ermittlungen entfachen das Feuer des Hasses in Mississippi. Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses. Vielumjubeltes und engagiertes Kino von Alan Parker. In den Hauptrollen: Gene Hackman und Willem Dafoe."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Gerade fünfzig Jahre      5 von 5 Punkten
Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.


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Existenz (Widescreen) [UK IMPORT] - Jennifer Jason LeighExistenz (Widescreen) [UK IMPORT]
Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe, Christopher Eccleston

DVD, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 59436      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Rezension der Rezensionen!      5 von 5 Punkten
Also ich hab mir jetzt mal alle Rezensionen durch gelesen. Insbesondere deshalb weil dieser Film fast nur extrem positiv oder negativ bewertet wurde.
Also die meisten Rezensenten finden diesen Fim entweder gut oder schlecht. Gut das wiederspiegelt dann ihren Geschmack, jedoch nicht die Qualität des Films.
Das Problem für viele ist sicherlich das dieser Film einfach neuartig ist. Der Film ist eben kein Hollywood-Mainstream.
Einige Rezensenten beklagen das der Film nicht mit Matrix zu vergleichen wäre. Nun ja dieser Film hat mit Matrix eigntlich auch nichts zu tun. In Matrix ist man entweder in der realen Welt oder in der Matrix.
In Existenz weiß man bis zum Schluss nicht so recht was "Spiel" und was "Realität" ist.

Also es gibt 2 Gründe diesen Film negativ zu bewerten. Entweder man mag diese Art von Film nicht, oder ekelt sich bei eingigen Scenen.
Oder aber zweitens man hat den Film nicht verstanden bzw. keine Ahung.

Wenn es ersteres ist kann man diesen Film gerne schlecht bewerten, man sollte es aber immernoch jedem selbst überlassen ob er den Film auch schlecht findet oder nicht.
Bei letzterem sollte man den Film vielleicht nochmal sehen, wenn er dann immer noch nicht verstanden wurde, dann sollte man es dabei belassen und nicht noch die Allgemeinheit damit behelligen.

Also jetzt mal zum Film:
In dem Film spielt Jennifer Jason Leigh eine Spieledesignerin der Zukunft. Spiele werden über sogenante Bioports die im Rückenmark einoperiert werden, mit Nabelschnurähnlichem Kabel mit den Personen verbunden. Startet das Spiel, so merkt man dies kaum, da alles genau wie in der Realität aussieht. Im Spiel kann man dann alles mögliche erleben. Zitat der Spieledesignerin aus dem Film: ,,Sie müssen es spielen, um zu sehen was das Ziel ist".
Bei der ersten Präsentation in einer kleinen Gruppe wird sie angeschossen mit einer aus Knochen bestehenden Waffe und einem menschlichen Zahn als Kugel.
Jude Law soll sie in Sicherheit bringen und von dort an sind sie auch im Spiel Partner.
Die beiden springen immer wieder zwischen Realität und Spiel hin und her. Am Anfang ist es noch leicht den Unterschied zu erkennen, da im Spiel auch gerne mal so unapettitliche Sachen geschehen wie das Schlachten von ekligen Glibbertieren oder das essen derselbigen. Dies wird dann von den Identitäten der Personen im Spiel erledigt. Je weiter der Film kommt desto realer werden jedoch auch die Mitspieler und so kann man eventuell den Überblick verlieren. Dies ist jedoch egal, da am Ende sowieso alles anders ist als man vermutet hat.

Nun zu meiner eigenen Meinung. Für mich ist das ebenso wie schon von einem Rezensenten erwähnt, einer der am meisten unterschätzten Filme des letzten Jahrzent's.
Gehört devinitiv zu meinen Lieblingsfilmen.

Also wer den Film kennt und ihn nicht mag, ok. Dann frag ich mich allerdings was man hier sucht.
Wenn man den Film nicht kennt, sich aber schon bei den beschrieben Scenen ekelt, für den ist der Film sicher auch nichts.
Genauso wenig für diejenigen die auf große Hollywood-Blockbuster stehen oder sehr wenig von Filmen halten die eben mal etwas anders sind.

Auf wen das alles nicht zutrifft, der sollte sich den Film leihen oder kaufen und sich selbst eine Meinung bilden, vielleicht ist es für diejenigen genauso einige positive Überaschung wie für mich, als ich diesen Film das erste mal sah und wenn nicht konnte man sich jedenfalls seine eigene Meinung bilden!

Viel Spass beim gucken!!


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Body of Evidence - MadonnaBody of Evidence
Madonna, Willem Dafoe, Joe Mantegna

Videokassette, 1. April 1994
     Verkaufsrang: 4791     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Sex ist ihre Waffe - Gier das Motiv. Ein Millionär wird nackt in seinem Bett gefunden. Herzversagen führte den Tod herbei. Indizien weisen jedoch darauf hin, daß der Mann eines unnatürlichen Todes starb. Die erotische Rebecca Carlson gerät in Verdacht, ihren Körper gezielt als Waffe eingesetzt zu haben. Anwalt Frank Dulaney glaubt an Rebeccas Unschuld. Berechnend und kaltblütig verführt die Geliebte und Haupterbin des vermögenden Toten den ehrgeizigen Anwalt. Ihrer besitzergreifenden Begierde hemmungslos verfallen, ahnt er, daß Rebeccas unbändiges Verlangen nach sexuellen Exzessen tödlich ist."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Madonnas Nacktszenen sind perfekt!      4 von 5 Punkten
Am besten haben mir die Sexszenen gefallen.Madonna träufelt heißes Wachs auf ihren Partner.Von Madonna sieht man alles.Von ihm eher weniger.Man hätte auch von ihm seine ganze Nacktheit sehen sollen.Aber die Sexpraktiken sind total erregend.Die Gerichtszenen sind langweilig. Fazit:Nicht besser als Basic Instint aber auch nicht schlechter.Aus einem Erotikfilm ist ein Pornofilm geworden.Abendfüllend!


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Mississippi Burning - Gene HackmanMississippi Burning
Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand

Videokassette
     Verkaufsrang: 7234     

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"Philadelphia im Jahre 1964. Zwei FBI - Agenten werden in den rassistischen Süden gesandt, um das spurlose Verschwinden von drei Bürgerrechtlern zu untersuchen. Fassungslos stellen die Beamten Anderson und Ward fest, daß im Süden der USA, im Bundesstaat Mississippi, die Zeit stehengeblieben ist. Offener Rassismus herrscht, der Sheriff und seine Leute gehören dem faschistischen Klu-Klux-Klan an und beantworten den geringsten Widerstand der Schwarzen mit brutaler Gewalt. Doch Ward und Anderson wollen den Fall der verschwundenen Bürgerrechtler aufklären. Sie sind überzeugt, daß die drei jungen Leute vom Klu-Klux-Klan ermordet wurden. Aber die Ermittlungen entfachen das Feuer des Hasses in Mississippi. Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses. Vielumjubeltes und engagiertes Kino von Alan Parker. In den Hauptrollen: Gene Hackman und Willem Dafoe."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Gerade fünfzig Jahre      5 von 5 Punkten
Ein Hass, der eine gesamte ( Teil)Gesellschaft erfasst. Methoden einer " eingeflogenen" Polizei, die alles andere als legal sind, und zum Erfolg führen. Das scheint alles lange her und ist doch erst fünfzig Jahre vorbei.
Der Film führt diesen Hass vor Augen. Viele Täter werden verurteilt, aber zu was für Strafen. Erst Jahrzehnte später wird ein wesentlicher Kopf der Ku-Klux-Klan Bewegung zu einer hohen Strafe verurteilt. Ein Film, der viel Stoff zum Nachdenken gibt. Was kann man tun, wenn eine ganze Struktur unmoralisch durchseucht ist, wenn Polizei tief in das Verbrechen verstrickt ist? Rechtfertigt eine solche Situation härteste Methoden wie eine Schein-Hinrichtung,um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Der Film nimmt Partei dafür. Aber welch ein Staat bleibt zurück. So das noch ein Rechtsstaat sein ? Schwierige Fragen, die durch diesen Film aufgeworfen werden und auf die es keine leicht zu formulierenden Antworten gibt. Alles erst gerade fünfzig Jahre her. Sehr packend.


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eXistenZ - Jennifer Jason LeigheXistenZ
Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe

Videokassette, 25. Juli 2000
     Verkaufsrang: 7133     

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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Rezension der Rezensionen!      5 von 5 Punkten
Also ich hab mir jetzt mal alle Rezensionen durch gelesen. Insbesondere deshalb weil dieser Film fast nur extrem positiv oder negativ bewertet wurde.
Also die meisten Rezensenten finden diesen Fim entweder gut oder schlecht. Gut das wiederspiegelt dann ihren Geschmack, jedoch nicht die Qualität des Films.
Das Problem für viele ist sicherlich das dieser Film einfach neuartig ist. Der Film ist eben kein Hollywood-Mainstream.
Einige Rezensenten beklagen das der Film nicht mit Matrix zu vergleichen wäre. Nun ja dieser Film hat mit Matrix eigntlich auch nichts zu tun. In Matrix ist man entweder in der realen Welt oder in der Matrix.
In Existenz weiß man bis zum Schluss nicht so recht was "Spiel" und was "Realität" ist.

Also es gibt 2 Gründe diesen Film negativ zu bewerten. Entweder man mag diese Art von Film nicht, oder ekelt sich bei eingigen Scenen.
Oder aber zweitens man hat den Film nicht verstanden bzw. keine Ahung.

Wenn es ersteres ist kann man diesen Film gerne schlecht bewerten, man sollte es aber immernoch jedem selbst überlassen ob er den Film auch schlecht findet oder nicht.
Bei letzterem sollte man den Film vielleicht nochmal sehen, wenn er dann immer noch nicht verstanden wurde, dann sollte man es dabei belassen und nicht noch die Allgemeinheit damit behelligen.

Also jetzt mal zum Film:
In dem Film spielt Jennifer Jason Leigh eine Spieledesignerin der Zukunft. Spiele werden über sogenante Bioports die im Rückenmark einoperiert werden, mit Nabelschnurähnlichem Kabel mit den Personen verbunden. Startet das Spiel, so merkt man dies kaum, da alles genau wie in der Realität aussieht. Im Spiel kann man dann alles mögliche erleben. Zitat der Spieledesignerin aus dem Film: ,,Sie müssen es spielen, um zu sehen was das Ziel ist".
Bei der ersten Präsentation in einer kleinen Gruppe wird sie angeschossen mit einer aus Knochen bestehenden Waffe und einem menschlichen Zahn als Kugel.
Jude Law soll sie in Sicherheit bringen und von dort an sind sie auch im Spiel Partner.
Die beiden springen immer wieder zwischen Realität und Spiel hin und her. Am Anfang ist es noch leicht den Unterschied zu erkennen, da im Spiel auch gerne mal so unapettitliche Sachen geschehen wie das Schlachten von ekligen Glibbertieren oder das essen derselbigen. Dies wird dann von den Identitäten der Personen im Spiel erledigt. Je weiter der Film kommt desto realer werden jedoch auch die Mitspieler und so kann man eventuell den Überblick verlieren. Dies ist jedoch egal, da am Ende sowieso alles anders ist als man vermutet hat.

Nun zu meiner eigenen Meinung. Für mich ist das ebenso wie schon von einem Rezensenten erwähnt, einer der am meisten unterschätzten Filme des letzten Jahrzent's.
Gehört devinitiv zu meinen Lieblingsfilmen.

Also wer den Film kennt und ihn nicht mag, ok. Dann frag ich mich allerdings was man hier sucht.
Wenn man den Film nicht kennt, sich aber schon bei den beschrieben Scenen ekelt, für den ist der Film sicher auch nichts.
Genauso wenig für diejenigen die auf große Hollywood-Blockbuster stehen oder sehr wenig von Filmen halten die eben mal etwas anders sind.

Auf wen das alles nicht zutrifft, der sollte sich den Film leihen oder kaufen und sich selbst eine Meinung bilden, vielleicht ist es für diejenigen genauso einige positive Überaschung wie für mich, als ich diesen Film das erste mal sah und wenn nicht konnte man sich jedenfalls seine eigene Meinung bilden!

Viel Spass beim gucken!!


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Die letzte Versuchung Christi - Willem DafoeDie letzte Versuchung Christi
Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 55110     

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Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen -- obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann.

Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas -- eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte -- ist recht fantasielos.

Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. --Miles Bethany

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert...      5 von 5 Punkten
... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen.

Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung.

Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.

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DVD, 19. November 2007

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Manderlay/Dogville [UK IMPORT] - Bryce Dallas HowardManderlay/Dogville [UK IMPORT]
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DVD, 3. Juli 2006

Verkaufsrang: 50902
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Paris, Je T'Aime [UK IMPORT] - Steve BuscemiParis, Je T'Aime [UK IMPORT]
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DVD, 4. Februar 2008

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Platoon [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Charlie SheenPlatoon [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
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UMD Universal Media Disc, 1. Januar 2008

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Shadow Of The Vampire [UK IMPORT] - John MalkovichShadow Of The Vampire [UK IMPORT]
John Malkovich, Willem Dafoe, Cary Elwes, Eddie Izzard, Udo Kier

DVD, 24. September 2007

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Affliction [UK IMPORT] - Nick NolteAffliction [UK IMPORT]
Nick Nolte, James Coburn, Sissy Spacek, Willem Dafoe, Mary Beth Hurt

DVD, 19. Februar 2001

Verkaufsrang: 68817

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