DVDs: Willem Dafoe

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Spider-Man [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bruce Campbell, Lucy Lawless, Stan Lee, Willem Dafoe

DVD, 17. Mai 2004
     Verkaufsrang: 103014      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 31,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.

Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.

Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Super genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!

Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!


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Spider-Man - Once Upon A Time The Super Heroes [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man - Once Upon A Time The Super Heroes [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson

Videokassette, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 48224     

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Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.

Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.

Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Super genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!

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Spider-Man & Men in Black 2 (4 DVDs, exklusiv bei Amazon) - Will SmithSpider-Man & Men in Black 2 (4 DVDs, exklusiv bei Amazon)
Will Smith, Tobey Maguire, Tommy Lee Jones, Rip Torn, Kirsten Dunst

DVD, 8. Juni 2004
     Verkaufsrang: 48933      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Spider-Man
Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.

Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.

Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman

Men in Black II
Men in Black II, mehr Remake als Fortsetzung, zieht es vor auf Nummer sicher zu gehen, indem er all das wiederholt, was Men in Black zum Blockbuster-Hit des Jahres 1997 werden ließ. Das geht in Ordnung, wenn Sie auf den frechen Humor, die ausgeflippten Aliens und die verrückte Genialität des Originals standen. Aber wie es Fortsetzungen eben häufig so an sich haben -- es ist das reinste Déjà-vu-Erlebnis. Maskenbildnerzauberer Rick Baker ist der einzige MIB-Absolvent, der Neues erprobt hat, Regisseur Barry Sonnenfeld und Hauptdarsteller Will Smith und Tommy Lee Jones (als Alien-Jäger Jay respektive Kay) folgen hingegen nur noch automatisch dem farblosen Skript.

Die Suche des vielarmigen Aliens (in seiner irdischen Gestalt von Lara Flynn Boyle verkörpert) nach dem Licht von Zartha, macht es erforderlich, dass Kay von Jay deneuralisiert wird, dessen wieder hergestelltes Gedächtnis den Schlüssel zur Rettung des Planeten enthält. Diese hauchdünne Vorlage erlaubt eine Vielzahl von Spezialeffekten -- altvertraute größtenteils, angereichert mit einigen skurril-vergnüglichen Neuschöpfungen. Zur Zerstreuung und ausgestattet mit einem Eimer Popcorn ist Men in Black II ohne Frage unterhaltsam, der MIB-Zauber aber hat schon ein wenig nachgelassen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

SUPER DOPPEL SCI-FI      4 von 5 Punkten
Spider Man:
Sehenswerte Comicadaption, die in Bild- und Tonaqualität überzeugt. Nicht minder hervorragend sind die neuen Computertricks und das umfangreiche Bonusmaterial, das diese DVD bietet.
Die Story lässt jedoch etwas zu wünschen übrig. So muss man auf geistreiche Dialoge oder eine tiefgründige Story verzichten.

Men in Black 2:
Auch keine sehr tiefgründige Story, die zudem noch sehr nahe an das Original herankommt (selbe Handlung, gleiche Charaktere..)
Dennoch, diese Dvd bietet eine hervorragende Bild-und Tonqualität und der Witz kommt an den des ersten Teiles auf jeden Fall heran. Insbesondere der neue Partner Will Smiths zieht alle Blicke auf sich und stiehlt allen die Show.
Das größte Highlight dieser Show jedoch ist auf der ersten DVD unter dem MEnuepunkt "Trailer" zu finden... DIE CHUBB-CHUBBS!
Dieses grandiose, oskarprämierte MEisterwerk ist es wert gekauft zu werden. Es überzeugt mit Charme und viel Witz, die Hauptpersonen sind einfach nur zum Knuddeln und als besonderes Extra wurde es auf deutsch übersetzt!!!TOP!

FAzit:
Diese Box ist auf jeden Fall zu empfehlen. Sie eignen sich sehr gut für einen schönen FErnsehabend, welcher dann schnell zu einem Gernsehabend wird. Einen Stern abzug gibt es wegen der fehlenden tiefgründigen Story und die beinahe Übereinstimmung MEn in Black 2 mit Men in Black 1. Dennoch für diesen Preis auf jeden Fall zu empfehlen.



The Reckoning [UK IMPORT] - Willem DafoeThe Reckoning [UK IMPORT]
Willem Dafoe, Paul Bettany, Brian Cox, Vincent Cassel, Ewen Bremner

DVD, 27. September 2004
     Verkaufsrang: 71320      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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England im 14. Jahrhundert: Ein flüchtiger Priester schließt sich einer Gruppe Theater-Reisender an. Als sie in einer kleinen Stadt ankommen, wird gerade eine Frau wegen Hexerei und Mord zum Tode verurteilt. Die Gruppe entscheidet sich, statt der üblichen Bibel-Geschichten, das Verbrechen nachzuspielen und entdeckt dabei, welches Geheimnis über Schuld und Wahrheit, Opfer und Täter im Verborgenen liegt...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"The Great Speed of Justice..."      5 von 5 Punkten
Nicholas de Valence, ein junger Mönch im England des Jahres 1380, muss fliehen, weil er der fleischlichen Lust erliegt und dadurch nicht nur den Zorn des gehörnten Gatten auf sich zieht. Zitternd vor Angst versteckt er sich im Wald, wird Zeuge, wie ein paar düstere Gestalten jemandem "aktive Sterbehilfe" gewähren. Die Schauspieler halten ihn ihrerseits für einen Dieb, doch als das Missverständnis aufgeklärt ist, schließt er sich ihnen an.
Soweit der Auftakt zu dem mitreissenden Drama von Paul McGuigan, das mehr ist als nur ein Kriminalfall in historischem Gewand: Es geht um Freundschaft, um Schuld und Sühne, um die Verlogenheit der Kirche, um Machtmissbrauch und die stillschweigende Duldung davon. Denn Nicholas, der offensichtlich selbst etwas Schreckliches zu verbergen hat, gerät in einen Strudel von Lügen und Gewalt. Als eine Unschuldige für jemand anders büßen soll, entschliesst er sich, die Wahrheit herauszufinden. Doch dafür zahlt er einen hohen Preis...
Das Schöne an The Reckoning ist, dass er nicht mit Schwarz-Weiss-Malerei aufwartet, sondern seine Charaktere menschlich, und damit nicht fehlerlos, sein lässt. Der Plot ist spannend und hält so manche Überraschung für einen bereit. Düstere, zum Teil stimmungsvolle Bilder in winterlicher Atmosphäre verwöhnen das nach Farben lechzende Auge des Zuschauers nur hie und da mit ein paar Klecksern von warmem Rot.
Getragen wird der Film von den Leistungen der Darsteller, allen voran Paul Bettanys alias Nicholas de Valence. Fragil anmutend und so bereits optisch ein Kontrast zu dem Antagonisten Lord De Guise (Vincent Cassel), spielt er den Mönch mit einer Authentizität, die ihresgleichen sucht. Nach dem finalen, furiosen Dialog der beiden versteht man, was ihn dazu trieb, sich einzumischen und angesichts des letzten Twists bekommt die Frage "What kind of God is that?" eine erschreckende Aktualität.
FAZIT: Absolut sehenswerter Film, bei dem sowohl Leute, die Theater mögen, als auch Krimi-, Drama-, und Thrillerfans auf ihre Kosten kommen. Und wer sein Englisch noch nicht ganz verlernt hat, sollte ihn sich auf jeden Fall zuerst im Original anschauen.


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Shadow of the Vampire - John MalkovichShadow of the Vampire
John Malkovich, Willem Dafoe, Cary Elwes

Videokassette, 24. Juni 2002
     Verkaufsrang: 11624     

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Mit Willem Dafoe in der Rolle des Max Schreck ist der Film brillant besetzt, doch Shadow of the Vampire ist ein Werk, das zwar mit einer Vielzahl guter Ideen aufwarten kann, das als Ganzes jedoch nicht vollständig zu überzeugen weiß. Zu sehr sind die Spannungsmomente vorhersehbar, zu verspielt ist die Inszenierung, die sich leider immer wieder in Nebensächlichkeiten verliert.

Die Geschichte des Regie-Debüts von E.Elias Merhige als solche ist genial: John Malkovich spielt den exzentrischen Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau, dem Meister des deutschen Stummfilmes, dessen Passion für das Filmemachen 1922 bei der Inszenierung seines Klassikers Nosferatu seinen Höhepunkt findet, als er, vom Perfektionswahn besessen, für die Hauptrolle des Filmes den vollkommen unbekannten Max Schreck (Dafoe) engagiert, der sich im Verlauf der Dreharbeiten als echter Vampir entpuppt. Was die Crewmitglieder zunächst jedoch nicht registrieren, da sie ihn ganz einfach für einen überambitionierten Method-Acting-Darsteller halten. Selbst als eine Reihe von Mitarbeitern von eigenartigen Krankheiten befallen werden oder Unfälle haben, bemerken sie nichts. Murnau selbst kann sich den Vampir nur vom Halse halten, da er für die weibliche Hauptrolle Greta Schröder (Catherine McCormack) engagiert hat, eine Frau, von der Schreck manisch besessen ist.

Merhige und seine Schauspieler (zu denen außerdem Cary Elwes und Udo Kier gehören) haben sichtlich Spaß bei der Inszenierung gehabt. Der Humor ist fein gesponnen und die Ausstattung ist bemerkenswert. Vor allem die ganz im Stile Murnaus nachgedrehten Nosferatu-Sequenzen sind beeindruckend. Zu schade nur, dass der Film seine Horror-Handlung vollkommen aus den Augen verliert und für einen Vampirfilm seltsam blutleer daher kommt.--Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Sehr guter, wenn auch nicht spektakulärer Film      5 von 5 Punkten
Während der Dreharbeiten zu seinem Stummfilm "Nosferatu" im Jahre 1921 setzt der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau (John Malkovich) einen wirklichen Vampir (Willem Dafoe) ein, der so nach und nach die gesamte Crew aussaugt.

Großartig ist die gelungene Nachstellung der Szenen aus dem Originalfilm. Die Darsteller sind allen voran Dafoe allesamt überzeugend. Man wird streckenweise in die Anfangszeit des Kinos versetzt.
Shadow of the Vampire" ist ein stiller Film mit leichten intellektuellen Werten und sehr interessant. Der Ton ist sehr gut- das Bild etwas blass.
Als Extra Features gibt es:

"Making of", eine 6-minütige Dokumentation über die Dreharbeiten, ohne Untertitel
den Englischer TV-Spot (0:30 min, Vollbild, Stereo 2.0)
Deutscher Kinotrailer (1:39 min, 16 : 9, nicht anamorph, Stereo 5.1)
Behind the Scenes - unkommentierte Bilder vom Set (8:02 min)
Extratonspur mit Kommentar vom Regisseur, nicht untertitelt
Interviews mit John Malkovich (1:30 min), Willem Dafoe (1:48 min), Cary Elwes (1:19 min), Eddie Izzard (0:56 min), Udo Kier (0:37 min), Catherine McCormack (1:15 min), E. Elias Merhige (0:37 min), Steven Katz (0:54 min) und Maskenbildnerin Amber Sibley (1:40 min), nicht untertitelt


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Leben und Sterben in L.A. [UMD Universal Media Disc] - William L. PetersenLeben und Sterben in L.A. [UMD Universal Media Disc]
William L. Petersen, Dean Stockwell, Willem Dafoe

UMD Universal Media Disc, 8. August 2006
     Verkaufsrang: 75134     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schwer gealtert      2 von 5 Punkten
Mit Filmen ist es wie mit Wein - wirklich Gutes überdauert die Zeit. Man denke hier zum Beispiel an "Der Pate I". Und grade im Vergleich mit einem solchen Klassiker wird klar, dass "To Live and to Die in L.A." schon immer schwachbrüstig war und inzwischen Essig ist.

Die Story ist flach und vorhersagbar, die Dialoge sind ab und zu so platt, dass es weh tut, die beiden Cops machen einen grenzdebilen Eindruck, und die Schauspieler haben nicht das Format, um eine Handlung in Breitwandformat tragen zu können. So zum Beispiel kann William Petersen mit seinem cool-gelangweilten Blick keine Emotionen wecken; sein Schicksal lässt gleichgültig, und der Name seiner Figur ist schon vor Ende des Films wieder vergessen. Aufgrund der offensichtlichen Dummheit des von ihm dargestellten Cops ist es manchmal sogar eine Freude, wenn der eins auf die Mütze bekommt. Seinen Mangel an schauspielerischem Talent stellt Petersen übrigens heute noch bei "CSI" unter Beweis, wo er konsequenterweise den sozial vereinsamten, nur Insekten liebenden Oberlangweiler mimt. Die weiblichen Figuren des Films hinterlassen allesamt keinen Eindruck und können sich an Ausstrahlung noch eine dicke Scheibe von den ursprünglichen Engeln für Charlie abschneiden.

Die große Ausnahme ist Willem Dafoe in der Rolle des Falschgelddruckers Rick Masters. Dafoe beherrscht mit seiner Intensität jede Szene und stellt den einzig interessanten Charakter dar. Rick Masters' Härte, Brutalität und Kompromisslosigkeit, aber auch seine Beziehung zu einer bisexuellen Frau kommen überzeugend rüber. Nur Masters' Ende ist unglaubwürdig und hinterlässt einen faden Nachgeschmack, der dem schwachen Drehbuch anzulasten ist.

Der Film verdient einen Stern für die immer noch gute Verfolgungsjagd, und der zweite Stern ist für Willem Dafoes einsam herausragende schauspielerische Leistung.




Pavilion Of Women [UK IMPORT] - Willem DafoePavilion Of Women [UK IMPORT]
Willem Dafoe, Luo Yan, Shek Sau, John Cho

Videokassette, 26. August 2002
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Große Enttäuschung!      1 von 5 Punkten
Nachdem ich den in seiner Art ganz einzigartigen und in gewisser Weise auch zeitlosen Roman Pearl S. Bucks mit großem persönlichen Gewinn gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, die Verfilmung zu sehen!
Ich kann mich nicht erinnern, bis dahin eine so einfühlsam differenzierte Geschichte zu diesem, besonders für moderne westliche Menschen nur schwer vorstellbaren Thema gelesen zu haben: Eine Frau führt Ihrem Ehemann an ihrem 40. Geburtstag eine Kurtisane zu, um sich von ihren ehelichen Pflichten zu befreien. Pearl S. Buck, die ich als für ihre Zeit erstaunlich unprüde bezeichnen möchte, versteht es meisterlich, Dinge beim Namen zu nennen, ohne dabei die Würde der handelnden Personen anzutasten. Sie läßt ihre Leser/innen an den innersten Gedanken der Romanheldin Frau Wu teilhaben, ohne jemals vulgär oder reißerisch zu werden. - Wie ganz und gar anders dagegen die Verfilmung!!! Nachdem ich die Hälfte gesehen hatte, musste ich abschalten, weil ich mir meine Eindrücke aus dem geschriebenen Roman nicht vollig zerstören lassen wollte. Bruder André, eine im Buch unvergleichlich ausgestaltete Persönlichkeit, verflacht im Film zur bestens bekannten Klischee-Priestergestalt, welche ihr Gelübde der übermächtig werdenden Lüsternheit opfert. Kurz und knapp möchte ich sagen: Trotz teilweise wirklich sehenswerter Bilder und einer überzeugenden schauspielerischen Leistung Luo Yans als Mme. Wu und deren Film-Sohns Fengmo: Grobe Themaverfehlung, Note 6! - Den Film kann man sich leider, leider getrost schenken, das Buch sollte man dafür aber unbedingt lesen!!!

Die Frauen des Hauses Wu      1 von 5 Punkten
Noch niemals habe ich eine so schlechte Buchverfilmung gesehen. Ich war wirklich entsetzt. Pearl S. Buck würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie den Film sehen könnte. Die Tiefe des Buches geht völlig ab, wieso der Film den Buchtitel trägt, entzieht sich meiner Kenntnis, denn der Film geht nur auf zwei Frauen Wu ein und das nur am Rande und nicht dem im Buch dargestellten Rollenbild entsprechend. Völlig verfälschte Charaktere, sofern überhaupt einer dargestellt sein sollte und war. Ich habe mich entsetzlich gelangweilt und danach die DVD entsorgt.
Ka

Klasse-Kino!      5 von 5 Punkten
Der Film, in der deutschen Fassung "Die Frauen des Hauses Wu" ist sattes, bildschönes und natürlich zeitweise pathetisches Familienkino, der sich nicht hinter "Sinn und Sinnlichkeit" und Konsorten verstecken muß. Für zwei schön-kitschige Kinostunden als prächtiges Melodram!

Ziemlich enttäuschend      2 von 5 Punkten
Schöne Bilder und Klischees, das ist alles, was für diesen Film spricht... eine der Buchverfilmungen, die zwar missraten sind, aber vielleicht im Zuschauer das Interesse wecken können, das Buch zu lesen. Wer hat bloß dieses Drehbuch geschrieben? Als ein großer Fan von Pearl S. Buck und besonders von diesem Buch, das immer zu meinen Lieblingsbüchern gehört hat, kann ich mich nur darüber freuen, dass die Autorin schon tot ist und nicht mehr erleben musste, was aus ihrem wunderbaren Roman geworden ist.

Madame Wu wird durch den Film zu einer durch nichts außergewöhnlichen Frau degradiert, die von Bruder André, dem fortschrittlichen Amerikaner, erweckt und "zivilisiert" wird: Pearl S. Bucks Auffassung, dass jedes Volk vom anderen lernen sollte, wird untergraben durch die im Film dargestellte unübersehbare Überlegenheit des Amerikaners, des Helden, des selbstlosen Retters, unbeachtet der Tatsache, dass er später Madame Wu zum Ehebruch verführt und damit seine Priesterweihe verletzt. Madame Wu's Mann ist nichts anderes der typische brutale Egoist, mit dem keine Frau verheiratet sein möchte, sein Sohn Fengmo und seine zweite Frau Ch'iuming das unglückliche Liebespaar, das nur durch die Intervention des weisen Amerikaners zusammenfinden und die bösen chinesischen Sitten hinter sich lassen kann. Wo bleiben eigentlich seine anderen drei Söhne und dessen Frauen, wodurch das Buch erst seinen Titel rechtfertigt? Vermutlich konnte für sie kein Klischee gefunden werden.

Natürlich ist Bruder André auch ein hervorragender Arzt, so dass er es ist, der Madame Kang das Leben rettet bei einer schwierigen Geburt, und nicht Madame Wu. Logischerweise stirbt er zum Schluss, indem er bei Ausbruch des Krieges Kinder vor den japanischen Soldaten rettet - unbeachtet der Tatsache, dass er vorher immer so gern "Madame Butterfly" hörte - was für eine Ironie, eine in Japan spielende Oper in China als Beispiel für westliche Musik spielen zu lassen, kurz vor Ausbruch des chinesisch-japanischen Krieges. Aus der unirdischen, reinen "Minne", die zwischen Bruder André und Ailien Wu lebte, muss natürlich eine verbotene Leidenschaft werden, alles andere könnte der wie üblich als dumm verkaufte durchschnittliche Zuschauer wahrscheinlich nicht verstehen. Natürlich finden die Liebenden zusammen, weil sie ihn aus einem brennenden Haus retten muss, und sie schlafen miteinander, weil ein plötzliches Gewitter sie dazu zwingt, in einem Heuschober Schutz zu suchen... ich schreibe nur deswegen nicht weiter, weil mir die anderen Details an Abweichungen vom Roman, Abstrusitäten und Klischees (Gott sei Dank) schon wieder entfallen sind. Der Film tut vielleicht der US-amerikanischen Politik Genüge, aber keinesfalls der tiefen Weisheit, die aus dem Buch spricht. Ich kann darin keinen anderen Zweck erkennen, höchstens den, möglichst viel Geld zu verdienen und folglich möglichst viele Zuschauer zu interessieren. Warum halten sich die Produzenten dann nicht lieber an Groschenromane, frage ich mich?

Na ja, war aber ganz interessant, Willem Dafoe wiederzusehen - als ich ihn das letzte Mal sah, nannte er sich "Der grüne Kobold" und kämpfte gegen Spider Man über den Dächern von New York. Interessant, dass er auch noch was anderes spielen kann, wenn's auch nur Hauptrolle in einem verkitschten Liebesfilm ist.


The English Patient [UK IMPORT] - Ralph FiennesThe English Patient [UK IMPORT]
Ralph Fiennes, Julian Wadham, Sebastian Rudolph, Juliette Binoche, Willem Dafoe

DVD, 21. Februar 2005
     Verkaufsrang: 62472      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ownership, belonging and an earth without maps.      5 von 5 Punkten
After the publication of Michael Ondaatje's Booker-Prize-winning "English Patient," conventional wisdom soon held that the novel, while a masterpiece of fiction, was entirely untransferable to any other medium: too intricately layered seemed its narrative structure; too significant its protagonists' inner life; too rich its symbolism. Then along came Anthony Minghella, who reportedly read it in a single sitting and was so disoriented afterwards that he didn't even remember where he was - but who called producer Paul Zaentz the very next morning and talked him into bringing the novel to the screen. Two major studios and several fights over the casting of key roles later, the result were an astonishing nine Oscars (Best Picture, Director - Anthony Minghella -, Supporting Actress - Juliette Binoche -, Cinematography, Editing, Art Direction, Costume Design, Original Score and Sound), as well as scores of other awards.

"The English Patient" is an epic tale of love and loss; of ownership, belonging and the bars erected thereto. It unites the stories of five people: Hungarian count Laszlo de Almasy (Ralph Fiennes), mistaken as English by a British Army medical unit in Italy after professing to have forgotten his identity; Hana (Juliette Binoche), Almasy's Canadian nurse; Katherine Clifton (Kristin Scott Thomas), his erstwhile lover; Kip (Naveen Andrews), a Sikh sapper and Caravaggio (Willem Dafoe), an ex-spy and thief. All outsiders, they are struggling to come to terms with their lives: Almasy, on his deathbed, reflects back to his life as a North African explorer and his affair with Katherine; Hana believes herself cursed because everybody she cares for dies (in the movie her fiance and her best friend; in the novel her fiance, her father and her unborn baby), Katherine is taken to an all-male company of explorers in Cairo by her husband Geoffrey (Colin Firth), Kip, like Hana, is far away from home (the only Indian in an otherwise British and Italian environment) and Caravaggio lost his livelihood after his thumbs were cut off in captivity by the Germans, on a sadistic officer (Juergen Prochnow)'s orders.

Like the novel, the movie's story largely unfolds in flashbacks: After Hana convinces her superiors to let her stay and nurse Almasy in an abandoned Tuscan villa, she and new arrival Caravaggio, who holds Almasy responsible for his fate, extract the details of his life in Africa and the truth about Katherine, Geoffrey and the events uniting him with the Cliftons and Caravaggio from Almasy in a series of conversations. But at the same time, the story is anchored in the present by Hana's growing attachment to Kip, which shines a different light on the themes also driving Almasy and his relationship with Katherine. The film's outstanding cast, which in key roles also includes Julian Wadham as Almasy's friend Madox and Kevin Whately as Kip's sergeant Hardy carries the story marvelously: Probably their biggest award loss (besides Fiennes's and Scott Thomas's Oscar and other "best lead" nominations and Minghella's screenplay Oscar nomination) was the 1997 SAG ensemble award, which instead went to "The Birdcage."

In his screenplay Minghella made several changes vis-a-vis the novel; the biggest of these doubtlessly a shift in focus from Hana, Caravaggio and Kip to Almasy and Katherine, and the fact that the film is much more explicit about Almasy's identity than the novel. Both were wise choices: Hana's inner demons in the novel are largely exactly that - *inner* demons, moreover, substantially grounded in the past and thus even more difficult to portray than Almasy's and Katherine's. Similarly, once the focus had moved to the latter couple, Kip's back story would have extended the movie without significantly advancing it; and the same is true for the intersections between Caravaggio's path and that of Hana's father. Secondly, mistaken *national* identity is overall more central to Almasy's character than identity as such; so the novel's intricate mystery about his persona might well have proven unnecessarily distracting in the movie's context. Indeed, once Almasy had become the story's greatest focus, much of its symbolism virtually even required that there be no real doubt about his identity.

But in all core respects, Minghella remained faithful to Ondaatje's novel; particularly regarding its profoundly impressionistic imagery, as shown, for example, in the curves formed by the Northern African desert's endless sand dunes, which in John Seale's magnificent and justly awardwinning cinematography resemble those of a woman's body as much as they do in Ondaatje's language, thus uniting Almasy's two greatest loves in a single symbol.

Doubtlessly the most important image is that of maps: Guides to unknown places like those drawn by Almasy and his friends during their explorations, but also tools of ownership like the cartography of Northern Africa made possible by Geoffrey Clifton's photos, and ultimately symbols of betrayal, as Almasy surrenders his maps to the Germans in exchange for a plane after he feels deserted by the British. And while Kip, who spends all day searching for bombs but wants to be found at night, guides Hana to himself by a series of tiny signposts in the form of oil lamps - but still never tries to expect her, in order not to get too much attached to her - Almasy, the perpetual loner who declares that he hates ownership more than anything else, gets so attached to Katherine that he claims her suprasternal notch as his exclusive property and later refers to her as his wife, which due to her marriage to Geoffrey she couldn't truly be in life and could only symbolically become in death. - The final word on maps, belonging and ownership, however, is part of Katherine's legacy to Almasy (and I still prefer the novel's language here):

"I believe in such cartography - to be marked by nature, not just label ourselves on a map like the names of rich men and women on buildings. We are communal histories, communal books. ... All I desired was to walk upon such an earth that had no maps."



New Rose Hotel - Christopher Walken Willem DafoeNew Rose Hotel
Christopher Walken Willem Dafoe

Videokassette
    

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Der abgefahrene Kultfilm nach dem unübertroffenen Cyberklassiker von William Gibson



XXX 2 - The Next Level [UK IMPORT] - Ice CubeXXX 2 - The Next Level [UK IMPORT]
Ice Cube, Samuel L. Jackson, Willem Dafoe

DVD, 29. August 2005
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Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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XXX - 2 mit seiner Zielgruppe von Gameboy-Spielern und Möchtegern-Rennfahrern unter fünfundzwanzig Jahren ist jene Art von Actionfilmen, bei denen man nicht viel nachdenken muss, um dabei Spaß zu haben. Nachdem Vin Diesels Originalcharakter in Bora Bora ums Leben kam (mehr dazu im unzensierten Unrated Director's Cut), spielt nun Ice Cube den Bösen Buben, das Ganze nimmt Kurs in Richtung Hip-Hop und wirkt dadurch nahezu bewundernswert absurd. In der hohlen Handlung geht es um Anarchie in Washington D.C., als ein unheimlich geldgieriger Außenminister (Willem Dafoe) im Capitol einen Raubzug durchziehen will, während der Präsident (Peter Strauss in einer glaubwürdigen Rolle) seine Ansprache an das Volk hält. Die Vorgeschichte dazu zeigt die Rekrutierung von Ice Cube als ehemaligen Navy S.E.A.L. und neuen XXX, seinen Ausbruch aus den Gefängnis (Dafoes Charakter hatte für seine Inhaftierung gesorgt), sein Wiedersehen mit einer alten Flamme, die einen Autohandel mit den heißesten Schlitten betreibt und das Zusammentreffen mit seinem alten Kommandanten (Samuel L. Jackson) bei dem Höhepunkt in einem Hochgeschwindigkeitszug, der einem vorkommt wie Mission Impossible Light. Man könnte meinen, dass Diesel der Schlaueste in der Truppe war, denn er hat früh sein Geld abgesahnt, aber XXX - 2 funktioniert ganz gut, wobei der Action-Veteran Lee Tamahori seine Arbeit macht und dabei auf ein Drehbuch für Erwachsene wartet. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

ACTION !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach cool. Die Stunts, das Geballer und alles andere macht diesen Film sehenswert. Na gut ich muss zugeben, dass manches schon ein wenig übertrieben ist, aber das is ja das geile.
Ich finde diesen Teil noch besser als den ersten, obwohl der erste noch nen bischen witziger war, aber die Action ist einfach besser und es ist jetzt Rap Musik anstatt Rock. Das finde ich auch besser.
Im ganzen ein richtig guter ACTIONKRACHER !!! Für Actionfans ein muss.


 Weitere Kundenmeinungen


xXx - The Next Level - Ice CubexXx - The Next Level
Ice Cube, Samuel L. Jackson, Willem Dafoe

Videokassette, 6. September 2005

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Spider-Man / Charlie's Angels / Vertical Limit [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man / Charlie's Angels / Vertical Limit [UK IMPORT]
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DVD, 17. Mai 2004

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Animal Factory [UK IMPORT] - Willem DafoeAnimal Factory [UK IMPORT]
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DVD, 26. April 2004

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XXX 2 - The Next Level [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Ice CubeXXX 2 - The Next Level [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Ice Cube, Samuel L. Jackson, Willem Dafoe

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005

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Spider-Man [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Tobey Maguire, Bruce Campbell, Lucy Lawless, Stan Lee, Willem Dafoe

UMD Universal Media Disc, 8. Mai 2006

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Spider-Man / Spider-Man 2 [UK IMPORT] - Tobey MaguireSpider-Man / Spider-Man 2 [UK IMPORT]
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DVD, 26. November 2004

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Overnight [UK IMPORT] - Troy DuffyOvernight [UK IMPORT]
Troy Duffy, Jake Busey, Billy Connolly, Willem Dafoe, Vincent D'Onofrio

DVD, 5. Februar 2007

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DVD, 19. März 2007

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The Aviator [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Aviator [UK IMPORT]
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DVD, 13. Juni 2005

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Great Escape, The / Good Morning Vietnam / Platoon [UK IMPORT] - Steve McQueenGreat Escape, The / Good Morning Vietnam / Platoon [UK IMPORT]
Steve McQueen, Francesco Quinn, Charles Bronson, James Garner, Richard Attenborough

Videokassette, 30. September 2002

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