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| DVDs: William Dix | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Doctor Dolittle [UK IMPORT] Rex Harrison, Anthony Newley, Samantha Eggar, William Dix, Richard Attenborough DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 9648
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Alles Top 5 von 5 Punkten Die DVD ist super. Mit Sprachauswahl und herrvoragender Bildqualität. Ich bin sehr überrascht und es ging alles zügig. Nochmals vielen dank dafür
Auch auf Deutsch 4 von 5 Punkten Ja, komisch ist, dass diese Import-DVD deutschen Ton und deutsche Untertitel enthält, jedoch offenbar nie als Veröffentlichung für den deutschen Markt vorgesehen war - darauf weist zumindest hin, dass auf der DVD keine FSK-Angabe vorhanden ist, die normalerweise bei Import-DVDs vorhanden ist, wenn auch Deutsch darauf ist.
Zu den Details:
1. Bild: Es ist in 2,20:1 aspect ratio vorhanden bzw. 16:9 anamorph und hat dann noch schwarze Balken. Es zeigt somit viel vom original Kinoformat und offenbar ist nichts abgeschnitten. Die Bildqualität ist im mittleren oberen Bereich, d.h. relativ scharfes aber nicht sehr scharfes Bild, mässiges Bildrauschen, manchmal wirken die Farben leicht blass und leichtere Filmstörungen (Kratzer, Flimmern) sind sichtbar, aber allgemein nicht störend.
2. Ton: Auf Englisch liegt der Ton im 4-Kanal Stereoton vor. Der Ton ist etwas dumpf aber rauscht sehr wenig. Nicht hingegen beim deutschen Ton, der aufgrund des Alters in Mono vorliegt und auch hörbar rauscht - jedoch noch im akzeptablen Bereich (durchschnittlich).
3. Untertitel: Der gesprochene Text wird auf Deutsch untertitelt, nicht jedoch die gesungenen Passagen. In der deutschen Tonspur wird zwar auch Deutsch gesungen, will man es aber im Original ansehen, muss man ohne Untertitel auskommen.
Fazit: Schade, dass man die DVD nicht auf dem deutschen Markt herausgebracht hat, dabei wäre der Film ein wirklich sehenswerter Klassiker. Günstiger bekommt man übrigens die DVD bei der englischen amazon.
Dr. Dolittle 1 von 5 Punkten Sprachen in Englisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch sowie Untertitel in Niederländisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Englisch,Spanisch, Dänisch, Finnisch und Schwedisch.
Top Qualität!!
Doctor Dolittle .....wann kommst Du in Dt.-Sprache? 4 von 5 Punkten Das ist ja schön das die alten Klassiker jetzt nach und nach auf DVD erscheinen, aber leider meist im Original. Oft sind aber die UK Importe mit DT.-Untertiteln hinterlegt die man Optional ausblenden kann.Oder aber Sie verfügen sogar über eine Dt.-Tonspur was aber leider nirgens wo vermerkt ist.Vieleicht schreibt ja aber ein Kunde nach dem er die UK-DVD erworben hat etwas darüber und man braucht nicht so lange auf die Dt.-Veröffentlichung zu warten!Wäre sehr nett!!!Über den Film selbst braucht man ja eigentlich keine Worte weiter zu verlieren, er dürfte ja eigentlich bekannt sein. Und ich denke das Fox bei der Bearbeitung bzw. Restaurierung des Films genau so sorgsam umgeht wie bei den bisherigen Klassikern!Zum Beispiel Cleopatra/ Das Gewand/ Die Gladiatoren um nur einige zu nennen. |
War es wirklich Mord? Bette Davis, James Villiers, William Dix DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 14902
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ich wollte Master Joey nur ein Kissen bringen... - Die Nanny 5 von 5 Punkten Die Nanny (Bette Davis) ist eine nette Dame. Sie kauft hübsche Kuchen, füttert im Park die Enten und ist im Haushalt der britischen Familie unersetzlich. Aber ist sie auch eine eiskalte Mörderin? Das zumindest glaubt der junge Spross der Familie (William Dix). Er bereitet sein eigenes Essen zu und verrammelt nachts seine Zimmertür. Als aber Mutti an Lebensmittelvergiftung erkrankt und eine babysittende Tante einen Herzanfall erleidet, kommt langsam die Wahrheit ans Licht...
Die britischen Hammer-Studios versuchten sich seinerzeit neben den klassischen Kostüm-Horror-Stoffen wie Dracula und Frankenstein auch an zeitgenössischen Horror- und Psychothrillern im Stil von Hitchcocks "Psycho" und Clouzots "Die Teuflischen". WAR ES WIRKLICH MORD? aus dem Jahr 1965 gehört zu ihren spannendsten Produktionen. Der beste Film der Reihe, der Klassiker "Ein Toter spielt Klavier", sollte übrigens ENDLICH auf DVD veröffentlicht werden! Hier wie da führte Seth Holt Regie, eine tragische Figur des Kinos, der nur wenige Jahre später mit nur 48 Jahren verstarb. Obwohl in der ersten Stunde von WAR ES WIRKLICH MORD kaum etwas passiert, hält er das Katz- und Mausspiel zwischen Nanny und Kind auf Hochspannung. Man will einfach wissen, wie es weitergeht, und man ahnt, dass es noch böse Überraschungen gibt, die auch folgen. Bette Davis ist natürlich die Hauptattraktion, sie spielt im Gegensatz zu den vorangegangenen "Baby Jane" und "Wiegenlied für eine Leiche" äußerst kontrolliert und zurückgenommen, was sehr gut zu Holts subtilen Inszenierung passt. Das größte Verdienst von Holt ist aber die Tatsache, dass Kinderdarsteller William Dix zu keiner Zeit nervt (und das hätte leicht passieren können). Seine Angst vor der Nanny ist immer ernsthaft und glaubwürdig, während man gleichzeitig nie sicher sein darf, ob er nicht selbst hinter allem steckt. Der unheimlichste Moment des Films aber gehört Bette Davis, die mit einem Kissen im Arm nachts vor Dix' Tür steht und man nicht weiß, was genau sie im Schilde führt...
WAR ES WIRKLICH MORD ist gepflegte, altmodische Thriller-Unterhaltung mit ein paar wohldosierten Schauereffekten, angenehm gespielt und inszeniert.
Die DVD von Fox zeigt den kleinen Klassiker in guter Bildqualität, Bildformat ist 1,85 anamorph, wobei das 16:9-Format oben und unten zu viel abschneidet (schon das Fox-Logo zu Beginn ist nicht komplett im Bild, ein deutliches Zeichen für künstliches 16:9), ich schätze, das Original-Format liegt bei 1,66. Sprachformate sind Deutsch, Englisch und Spanisch, als Extra gibt es den sehr unheimlichen Trailer.
Was geschah wirklich mit Tochter Susy? 5 von 5 Punkten Im Gefolge der Erfolge "Was geschah wirklich mit Baby Jane" und "Wiegenlied für eine Leiche" (Bette Davis in Filmen von Robert Aldrich) entstand dieser englische Film der berühmten Hammer-Studios, die diesmal nicht gothic horror, sondern einen Psychothriller abliefern. Und was für einen! Bette Davis spielt die sehr komplexe Figur eines Kindermädchens absolut überzeugend und mit (für ihre Verhältnisse!!!) recht sparsamen Mitteln. Aber das Gesicht erzählt schon sooo viel, und ihre Ruhe ist eher (bewußt) beunruhigend. Neben ihr agiert eine ganz normal wahnsinnige oder zumindest am Rand des Wahnsinns stehende Familie. Ein dunkles Geheimnis hat sie erschüttert, der Vater geht darüber recht kaltschnäuzig hinweg, die Mutter ist zu einem veritablen Nervenbündel geworden (und Wendy Craig wird eine wahre Tour de Force abverlangt, in der sie Vergleiche zu den ganz Großen wie z.B. der auch häufig etwas neurotischen Mia Farrow nicht zu scheuen braucht), und der zehnjährige Joey ist so eine Mischung aus eiskalt, ängstlich, frech, liebebedürftig. Dieser ist auch das eigentliche Zentrum der Handlung. Seine kleine Schwester Susy starb vor zwei Jahren - war es wirklich Mord? Und wenn ja, wer beging ihn? Zwar werden einige der Geheimnisse recht flott gelüftet, aber damit wird der Film nur noch interessanter, verlagert sich vom "Wer" zum "Wie", und hier bleibt er auch bis zum Schluss interessant. Das ist wirklich ein Psychothriller im klassischen Wortsinne, nicht so einer, in dem das "Psycho" nur ein laues Mittel zum Zweck des "Thrill" ist. Hier gibt es beides, und beides ist gut (sieht man vielleicht einmal von der allerletzten Szene ab, in der sich alles ein bißchen zu schnell in Wohlgefallen auflöst).
Die psychologische Lage insbesondere des Jungen wird überzeugend und stimmig dargestellt, auch durch einen ganzen Sack fantastischer Nebenfiguren, bei denen z.B. sehr interessant ist zu beobachten, wer Joeys Anschuldigungen auf das Kindermädchen bezogen glaubt und wer nicht. Auch wird deutlich, dass Joey durch das in der Verangenheit liegende traumatisisrende Erlebnis hart und gerissen geworden ist. Man kann ihm nichts mehr vormachen, er kennt die menschlichen Schlechtigkeiten und Schwächen, er ist einer 14jährigen Freundin weit voraus (der er auf den Kopf zusagt, dass ihr Freund sich immer nur die Schuhe zubindet, um ihr unter den Rock zu gucken), er spielt gelegentlich recht derbe Streiche, mit denen er sehr genau weiß, was er erreichen will - aber gleichzeitig ist er eben auch noch Kind und bräuchte ein Stück weit Normalität. Daß Joey die Gerissenheit eines Erwachsenen hat und darauf stolz ist, sich erwehren zu können, aber gleichzeitig unglücklich ist, nicht ein ganz normales Kind sein zu können, diese widersprüchliche Zerrissenheit, die wird in einem wundervollen Kinderdarsteller kongenial transportiert, diese Mischung aus hartem und unschuldigem, selten lächelndem Blick ist schon beeindruckend. Wie überhaupt dies ein Schauspielerfilm ist, es sind eigentlich alle gut, vor allem die Kinder, und es wird ihnen viel abverlangt. Der Regisseur arbeitet, was ich sehr schätze, viel mit Großaufnahmen, die meines Erachtens recht gezielt eingesetzt werden. Das geht schon in der Anfangsszene los: Bette Davis in der Totalen, wie sie was im Haus der Familie einrichtet, scheinbar der einzige Ruhepol in der Familie, von der wir schon im Hintergrund eine problembeladene Diskussion hören, und dann werden uns sehr unvermittelt Großaufnahmen vom fast schon karikaturhaft beschwichtigenden, etwas arrogant wirkenden Vater und von der hysterischen Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs vor den Latz geknallt, da ist klar, dass da so einiges im Argen liegt.
Und so geht es weiter: Gesichter werden studiert, mal liegt die Bedrohlichkeit in der Ruhe, mal in der Hektik, aber irgendwo liegt sie immer, es gibt gelegentlich schnelle Wechsel zwischen Totalen und Großaufnahmen, am Ende aber auch einmal eine sehr ruhige, fast tonlose Szene, die gerade deswegen umso abgründiger wirkt. Mehr soll hier nicht verraten werden, vor allem nicht über das Ende. Vielleicht noch ein bißchen was zur Erzähltechnik, diese ist auf nicht ganz so spektakuläre Art wie bei den Bette-Davis-Filmen von Robert Aldrich (s. ganz oben) sehr gut. Dazu trägt auch neben dem Thriller-Feeling ein gewisser Hauch von schwarzem Humor bei. Wenn man am Anfang in einem unvermittelt und plötzlich eingestreuten Schockbild den erhängten Joey sieht, so kann man im Grunde gleich ahnen, dass das ein makaberer Scherz ist: Zum einen steuert schon zuvor einiges darauf hin, dass das die Hauptfigur werden wird, zum anderen scheint mir das Bild und auch die plötzlich einsetzende Musik eine Spur zu übertrieben-klischeehaft, als dass es wahr sein könnte. Und so ist es dann auch. Und obwohl das ein nun wirklich nicht feiner Scherz ist, lachen wir, haben dieses schwarzhumorigie Ho-ho-ho-Lachen und erwischen uns auch im weiteren Verlaufe des Filmes gelegentlich bei einem angenehmen Angst-Lust-Gefühl, auf dessen Klaviatur der Regisseur meisterhaft spielt. Insgeheim wünschen wir uns nämlich ständig, dass die Gemeinheiten des Jungen gelingen, obwohl einige davon recht grenzwertig sind.
In etwa in der zweiten Hälfte hat der Film diesen schwarzen Humor nicht mehr so sehr, da klar ist, dass mit Bette Davis etwas im Argen liegen muss und man von da an mit durchaus gutem Gewissen auf der Seite des Jungen sein kann (geschickt, uns von Anfang an - da allerdings noch mit SCHLECHTEM Gewissen und gewissen Selbstzweifeln - auf dessen Seite zu ziehen). Er bleibt aber sehr gut und sehr spannend. Zwar haben wir schon recht früh eine aufklärende Rückblende - aber können wir der (seit Hitchcock 1950 mit einer komplett erlogenen Rückblende Furore machte) wirklich glauben? Die Auflösung sei nicht verraten. Nur soviel: Ich fand sie wirklich gut, da man mal wieder mit klassischn Stilmitteln hereingelegt wurde und sich anhand der ersten Rückblende gewisse Dinge zurechtgereimt hat, zu denen eine zweite Rückblende auch noch ein Wörtchen zu sagen hat. Hereinlegen lasse ich mich gerne, wenn es denn gut gemacht wird. So wie hier!
ausreichend 3 von 5 Punkten Für wahre Bette-Davis-Fans sicher ein Highlight....für mich etwas zu langatmig....Bette spielt zwar, wie immer, total überzeugend, doch die anderen Darsteller lassen sehr zu wünschen übrig.
Hommage 5 von 5 Punkten Bette Davis als mordende Haushälterin - eine Paraderolle! Allein der Vorspann, wo Bette Davis durch einen großen Park spaziert, ist legendär. Ein wunderbarer Schwarzweißfilm, der einen bis zuletzt im Unklaren lässt, ob die Haushälterin wirklich für die unheimlichen Geschehnisse innerhalb der Familie verantwortlich ist - mit einem überraschendem Ende!
Nicht verpassen! 4 von 5 Punkten Nachdem Bette Davis, einer der größten Hollywood-Stars aller Zeiten, mit Filmen wie "Was geschah wirklich mit Baby Jane", "Wiegenlied für eine Leiche" und "Der schwarze Kreis" Anfang der 60er Jahre eine zweite Karriere in Horrorstreifen gestartet hatte, stand sie auch für die legendären englischen Hammer-Studios vor der Kamera. Einer dieser beiden Filme, die sie für die vornehmlich durch Horror- und Science Fiction-Filme berühmt gewordenen Studios drehte, ist der 1965 entstandene Psychothriller "War es wirklich Mord?", der nun endlich auf DVD erhältlich ist.
Die Hollywood-Diva spielt hier ein Kindermädchen, das von einem kleinen Jungen beschuldigt wird, dessen Schwester ermordet zu haben. Natürlich glaubt ihm niemand und fortan geschehen unheimliche Dinge (verstörend die Szene, in der die Tante des Jungen einen Herzanfall erleidet und Bette Davis ihr die rettende Medizin verweigert, aber mehr möchte ich hier nicht verraten).
Zwar reicht dieser ganz auf seine Hauptdarstellerin zugeschnittene und für Hammer eher ungewöhnliche Schocker nicht an ihre o.g. amerikanischen Horrorfilme heran, trotzdem bietet auch dieser in schwarz-weiß gedrehte Thriller 90 Minuten lang spannende und packende Unterhaltung. Da "The Nanny" (so der Originaltitel) hierzulande auch noch nie im Fernsehen ausgestrahlt wurde, fällt die Entscheidung, sich diesen Film ins DVD-Regal zu stellen, sicherlich nicht schwer.
Weitere Kundenmeinungen |
War es wirklich Mord? / The Nanny Alfred Burke, Bette Davis, Harry Fowler, Jack Watling, James Villiers DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Deutsch ( Untertitel ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein geistesgestörtes ältliches Kindermädchen, nur scheinbar der gute Geist im Hause des königlichen Kuriers, versucht dessen kleinen Sohn zu ertränken, um den Zeugen des durch sie verschuldeten tödlichen Unfalls seiner Schwester zu beseitigen. Publikumswirksame und gut inszenierte Story.
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