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| DVDs: Yang Dong kun | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Brotherhood (Einzel-DVD) Yang Dong-kun, Won Bin, Lee Eun-ju DVD, 18. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Brotherhood (Asiens harter Blockbuster!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Markanter Kriegsfilm ohne Schwächen 5 von 5 Punkten Brotherhood habe ich nun schon seit fast zwei Jahren im Schrank und habe den Film mehrmals gesehen. Ich bin jedesmal auf's neue fasziniert und bewegt von diesem Film.
Ob der Film historisch korrekt ist kann ich nicht bewerten, aber die Geschichte die er erzählt ist gut nachvollziehbar und wirkt in sich geschlossen.
Die Bilder und Effekte dieses Films sind so intensiv und brutal, das man sich fragt wie Brotherhood es geschafft hat an die FSK16 zu kommen und braucht den Vergleich mit "Private Ryan" oder "Wir waren Helden" nicht scheuen.
Für Genre-Kenner ein absolutes Muss!
Weitere Kundenmeinungen |
Fighter in the Wind Yang Dong-kun, Aya Hirayama, Masaya Kato DVD, 25. Mai 2006 Verkaufsrang: 12654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Fighter in the Wiind, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Geschichte des Gründers des Kyokushin Karate 4 von 5 Punkten Dieser Film basiert auf der Geschichte des Karategroßmeisters Choi Bae-Dal, welcher unter dem Namen Oyama Masutatsu den Kyokushin Karate gegründet hat.
Auch wenn dieser Film den Lebenslauf etwas verschönert darstellt, so bietet er doch Einblicke in die Jugend des Großmeisters.
Auf Grund der historischen Basis kann sich der Film nicht die Freiheiten erlauben, die ein Martial-Arts-Film sonst hat. Wer also einen typischen Martial-Arts-Film mit vielen Kampfszenen erwartet, der ist mit diesem Film falsch bedient. Wer aber vielleicht selber Kyokushin Karate praktiziert und mehr über Sosais Jugend erfahren möchte, dem ist dieser Film gerade gelegen.
Cinematografisch gesehen ist dieser Film sehr gut ausgeleuchtet, reich an Farben, und bietet, anders als andere moderne Martial-Arts-Filme, sehr realistische Kampfszenen.
Für Karatekas ist dieser Film auch ein starker Motivationsfaktor, weiter den Karate-Weg zu beschreiten.
In diesem Sinne, Osu! |
Brotherhood (Limited Edition, 2 DVDs im Steelbook) Yang Dong-kun, Won Bin, Lee Eun-ju DVD, 18. Dezember 2006 Verkaufsrang: 11461 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! EMS Brotherhood Steelbook (2 DVDs/Restmenge!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Markanter Kriegsfilm ohne Schwächen 5 von 5 Punkten Brotherhood habe ich nun schon seit fast zwei Jahren im Schrank und habe den Film mehrmals gesehen. Ich bin jedesmal auf's neue fasziniert und bewegt von diesem Film.
Ob der Film historisch korrekt ist kann ich nicht bewerten, aber die Geschichte die er erzählt ist gut nachvollziehbar und wirkt in sich geschlossen.
Die Bilder und Effekte dieses Films sind so intensiv und brutal, das man sich fragt wie Brotherhood es geschafft hat an die FSK16 zu kommen und braucht den Vergleich mit "Private Ryan" oder "Wir waren Helden" nicht scheuen.
Für Genre-Kenner ein absolutes Muss!
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Bloody Beach (Special Edition) Kim Hyun-jung, Yang Dong-kun, Lee Seung-chae DVD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 34789
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Solides Mittelfeld des Genres 3 von 5 Punkten Meine Bewertung des Films "Bloody Beach", dessen Titel schwer nachvollziehbar ist,
da kaum ein Tropfen Blut am Strand selbst fließt.
Negative Aspekte:
- Auftritt der Mörderfigur ist etwas selten
- Mörderkostüm wirkt nicht wirklich angsteinflößend
- wenig eingesetzte Schockmomente als stilistisches Mittel
- Identität bestimmter Figur(en) bleibt ungeklärt
- Reihenfolge der Opfer ist vorhersehbar
- E-mailverkehr wird nicht per Untertitel übersetzt
Positive Aspekte:
+ Gute Hintergrundgeschichte bezüglich der Chatfreunde
+ Handlung mit Rotem Faden ohne große Längen
+ schöne Drehorte rund um das Strandhaus
+ gute schauspielerische Leistung u. angenehme Charaktäre
+ Identität des Mörders ist nicht wirklich leicht zu erraten
+ abwechselnde Mordwerkzeuge
Mein Fazit:
Ein großer Wurf des Genres ist dieser Streifen aus Südkorea bestimmt nicht,
aber dennoch ein solider und meiner Meinung nach sehenswerter Ableger desselbigen.
Vor allem die Schauspieler haben einen großen Anteil an der positiven Stimmung,
die der Film vermittelt. Das recht gute Drehbuch, das in dieser Kategorie nicht üblich ist,
sowie die ansehnlichen Kulissen tragen ebenfalls zum Erfolg bei. Allerdings das Fehlen
prägnanter Schockmomente, die oftmals nicht vom Mörder selbst verursacht werden und
bei vielen Konkurrenzfilmen Standard sind, sind hier leider Mangelware. Auch das seltene
Auftreten des verkleideten Mörders führt zur Abwertung. Diesbezüglich wäre weniger Blut
und mehr Grusel vielleicht eine bessere Mischung gewesen.
Meine Bewertung liegt im Bereich zwischen 3 und 4 Sternen. Da aber keine halben Sterne
vergeben werden können, habe ich mich in diesem Fall für eine Abrundung entschieden.
Koreanische Variante von I Know What You Did Last Summer 3 von 5 Punkten Kürzlich habe ich mir vom Wühltisch günstig diese DVD gekrallt. Eigentlich habe ich nicht viel erwartet, wurde aber äusserst positiv überrascht. Dieser asiatische Film ist um einiges besser als manche US-Produktion, die hierzulande im Gestell landet. Klar, wer Filme wie z.B. I Know What You Did Last Summer kennt, weiss wie der Inhalt abläuft. Dies gelingt mal besser, mal schlechter. Dieser spannende Film gehört zur besseren Sorte und braucht sich vor den US-Vorbildern nicht zu verstecken.
E-Mail für dich. 3 von 5 Punkten Durchwachsen...:
Von der Geschichte her ist BLOODY BEACH nur der 734. Aufguß von I KNOW WHAT YOU DID LAST SUMMER (der ja selbst nicht gerade ein Ausbund an Innovation war): eine Gruppe Jugendlicher verursachte den Selbstmord eines anderen Jugendlichen, weil sie ihn demütigten und allgemein niederträchtig behandelten. Seine Leiche aber wurde nie gesehen. Geraume Zeit später treffen sie sich, um gemeinsam ein paar schöne Tage am Strand zu verbringen. Doch nach und nach werden sie alle grausam ermordet. Wer ist der Killer? Haben die Morde etwas mit ihrem düsteren Geheimnis zu tun?
Ja, ich weiß, das klingt so albern klischeeüberladen, daß es eigentlich nur ein Joke sein kann, aber genau so funktioniert BLOODY BEACH! Also: gar nichts neues?
Das trifft dann zum Glück doch nicht ganz zu, denn immerhin ist der Storyrahmen recht originell: bei den Jugendlichen handelt es sich sämtlichst um regelmäßige User eines bestimmten Chatrooms. Der Selbstmörder war auch ein solcher Chatter, sein Nickname: sandmanzz. Er brachte sich offenbar deshalb um, weil keiner von ihnen etwas mit ihm zu tun haben wollte: da er ziemlich vulgär war und sich auch sonst daneben benahm, brachten sie irgendwann den Admin des Chatrooms dazu, sandmanzz permanent zu sperren, also aus dem Chatroom auszuschließen (aber nicht, ohne ihn vorher öffentlich schlecht zu machen und Lügen über ihn zu verbreiten). Da er aber in seinem ganzen Leben, abgesehen vom Chatten, nichts mehr hatte, nahmen sie ihm damit (neben seiner Würde) auch den letzten Rest Lebenssinn.
Aber nicht nur für den Hintergrund der Geschichte spielt das Internet eine zentrale Rolle, auch im weiteren Ablauf des Geschehens werden ständig alle Spielarten der E-Kommunikation genutzt. (Das kann man nun als innovativ oder als zwanghaft "modern" bewerten, angebracht oder nervig finden - hängt wohl schwer von den eigenen Internet-Nutzungsgewohnheiten ab. Jedenfalls sollte man schon mal gechattet haben, um mit dem Film überhaupt was anfangen zu können.)
So ist der Anlaß ihres Beisammenseins ein Usertreffen: die Kids (4 Frauen und 4 Männer) treffen zusammen, ohne sich jemals vorher live gesehen zu haben. Was natürlich Raum dafür gibt, festzustellen, daß nicht jeder so ist, wie man ihn sich vom Chatten her vorgestellt hatte ... Leider wird dieser Aspekt vom Film aber so gut wie gar nicht ausgenutzt, und überhaupt bewegen sich die Charakterzeichnungen hier auf einem absoluten Null-Niveau.
Aber gut, das erwartet man ja auch nicht von einem Slasher-Film. Schwerer wirkt da schon manche überdeutliche Konstruiertheit. So erfahren wir ganz am Anfang, daß eines der Mädchen sich im Chat bis zuletzt als Mann ausgegeben hatte. Alle sind völlig verblüfft. Aber keiner fragt, warum sie das denn getan hatte, und wir erfahren niemals einen Grund dafür. Doch genau diese ihre Verstellung wird später im Film sehr wichtig, als es darum geht, etwas über den Killer zu erfahren ...
Noch eine nie beantwortete Frage, die man sich nun mal von Anfang an stellt: warum bringt er sich um, nur weil er aus EINEM Chatroom fliegt? Es gibt abertausende andere!! Warum legt er sich nicht einfach einen anderen Nick zu und nervt die Leute mit diesem weiter? Warum hört er nicht einfach auf, sie zu nerven bzw. anzupöbeln, wenn er will, daß sie mit ihm chatten???
Angesichts dieser Fragen wirkt das Storygerüst von BLOODY BEACH schon oft so, als hätte man nur verkrampft nach einem "neuen" Ansatz für einen typischen Slasherfilm gesucht, um ein bißchen weniger typisch zu wirken. Aber der Internet-Hintergrund führt auch zu ein paar Momenten, die die Story sinnig vorantreiben. So zum Beispiel, daß jeder der Jugendlichen im Strandhaus mysteriöse, bedrohliche E-Mails erhält ...
Mal ganz von diesen Aspekten abgesehen, hat der Film einige Stärken und viele Schwächen. Zu letzteren gehört z.B., daß man ihm oft deutlich ansieht, daß wohl nur ein niedriges Budget zur Verfügung stand (Kameraarbeit, nicht vorhandenes Set-Design, sogar das Filmmaterial!). Das ist vor allem deshalb schade, weil der Anfang des Films anderes verspricht. Weiterhin ist leider schon ziemlich früh für den Zuschauer zu erraten, wer der Mörder sein muß. Spannend ist das alles nicht.
Positiv ist dagegen unter anderem zu vermerken, daß es ziemlich lange dauert, bis das große Schlachten beginnt, und die gesamte Gruppe das dann auch gleich mitbekommt (das wirkt doch DEUTLICH logischer als die übliche Variante: einer nach dem anderen verschwindet, aber von den noch Überlebenden scheint das keiner mitzubekommen oder sich dafür zu interessieren). Auch sind zwar keine Todesarten zu vermelden, die auch nur ansatzweise originell wären, aber dafür werden die Morde sehr intensiv und detailliert/brutal veranschaulicht; es fließt wirklich ziemlich viel Blut.
Fazit: Slasher-Routine mit ordentlich Gore, vergleichsweise originellem Storyhintergrund, teilweise sehr konstruierter Story und einigen schwerwiegenden Logikfehlern. Ganz unterhaltsam, aber nicht berauschend. Kann man sehen, wenn man gern chattet und ein Faible für Slasherfilme hat - muß man aber nicht. Durchwachsen eben. |
Typhoon (Special Edition, 2 DVDs) Yang Dong-kun, Lee Jung-jae, Lee Mi-yeon DVD, 27. Oktober 2006 Verkaufsrang: 48000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid Typhoon S.E. ( 2 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 27.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Action Hammer aus Südkorea!!!! 5 von 5 Punkten Der Film beginnt sehr typisch, entwickelt sich aber schnell zu einem mit Action, Gefühl und Verzweiflung vollgepackten Action Mutant der sich hinter Hollywood nie verkriechen muss. Interessant sind die Ausseindersetzungen Koreanischer Filme mit der "Geteilten Nation", dieser steht dem in nichts nach und bringt sogar noch mehr Emotionen auf als Vorgänger. Die Schauspieler sind perfekt gecastet und die Rollen unglaublich gespielt... Ein Muss für jeden Action Fan
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Brotherhood (Limited Collector's Edition) Yang Dong-kun, Won Bin, Lee Eun-ju DVD, 3. April 2008 Verkaufsrang: 49883 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! EMS Brotherhood Lim. Collectors Ed., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Markanter Kriegsfilm ohne Schwächen 5 von 5 Punkten Brotherhood habe ich nun schon seit fast zwei Jahren im Schrank und habe den Film mehrmals gesehen. Ich bin jedesmal auf's neue fasziniert und bewegt von diesem Film.
Ob der Film historisch korrekt ist kann ich nicht bewerten, aber die Geschichte die er erzählt ist gut nachvollziehbar und wirkt in sich geschlossen.
Die Bilder und Effekte dieses Films sind so intensiv und brutal, das man sich fragt wie Brotherhood es geschafft hat an die FSK16 zu kommen und braucht den Vergleich mit "Private Ryan" oder "Wir waren Helden" nicht scheuen.
Für Genre-Kenner ein absolutes Muss!
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