DVDs: Aaron Eckhart

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Batman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight (im hochwertigen Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman

Blu-ray, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 60      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!      5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.



Oje...      4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.

Hält dem Hype nicht ganz stand      3 von 5 Punkten
The Dark Knight ist besser als der hyperlangweilige Batman Begins, das ist beschlossene Sache. Aber der beste Film des Jahres, der beste Batman, ein Klassiker? Nein, ich denke nicht. Die Filme mit Michael Keaton gefallen mir immer noch am besten, weil düsterer und dreckiger. Christopher Nolan hatte eine Vision und steckte sein Herz in dieses Projekt, was selbstverständlich sein sollte als Künstler. Engagiert ist der Film, alle Achtung, aber leider auch zu überfrachtet, zu lang, vielleicht sogar zu actionreich. Vielleicht hätte man die belanglose Liebesschnulze, die letztlich keine Chance hat, rauslassen sollen. Der größte Schwachpunkt ist die Sache mit Two-Face. Schön das man zeigen will wie sich das entwickelte, doch von da fängt die Dramaturgie an zu stolpern. Two-Face ist immer sofort an Ort und Stelle und das ohne jegliche Planung was für den Joker übrigens den gesamten Film über gilt. Da steuert man hektisch aufs Finale zu, wohl um dem Zuschauer doch nicht zu viel zuzumuten und vergisst dabei etwas die Kohärenz im Erzählstrang. Ein äußerst pathetisches Finale wie ich finde. Sogesehen hätte dieser Batman eigentlich länger gehen müssen, dann hätte man genug Zeit gehabt die durchaus komplexe Story akkurat umzusetzen. Die Action präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Gelungen sind die Dialoge von Christian Bale - Michael Caine. Ersterer wird mir wohl immer unsymphatisch bleiben. Es soll halt nicht sein. Die deutsche Stimme im Batkostüm, sehr unpassend. Die Fledermaus hat im Film zweimal die Gelegenheit den Joker zu töten, tut es aber nicht. Da war ich sprachlos. Ich konstatiere dem dunklem Ritter, es ist ein ambitionierter, jedoch minimal unausgegorener Blockbuster der tatsächlich mal ein wenig Anspruch in das Genre transportiert. Ist trotz gleicher Wertung n Ticken besser als der Iron Man.

Der Beste Batman aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Absolut er Beste Batman den es bisher gar!
Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker!

Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden...

PS:
Der soundtrack ist auch super!

Düster & actionlastig - der beste "Batman" den es je gab      5 von 5 Punkten
Hochgejubelt wurde "the Dark Knight" von Presse und Kritikern, und die Fans stürzten
sich sowieso auf die düstere Comicadaption.
Doch tatsächlich - Batman hält war er verspricht und serviert uns die wohl beste Batman
Verfilmung aller Zeiten.
Niemals zuvor wirkte eine Comicverfilmung derart rund und durchdacht wie in
"The Dark Knight".

Storytechnisch bekommt der Zuschauer den wohl düstersten Batman Film vorgesetzt.
Der ständige Wechsel zwischen Dramatik und Action macht den über 150 Minuten
andauernden Film jedoch zu einem regelrechten Filmvergnügen.

Die Darstellerriege ist bis in die kleinsten Rollen perfekt besetzt und an Hollywood-
stars scheint auch nicht gespart worden zu sein.

Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Michael Caine oder eben Christian Bale, der die
Rolle des vereinsamten und zurückgezogenen Batmans verkörpert, spielen einfach
fantastisch, und verwandeln jeden Dialog und jede Szene in grandiose Unterhaltung.

Die eigentliche Sensation ist allerdings Heath Ledger in der Rolle des Batman-
Gegenspielers "The Joker".
Beeindruckend ja sogar als Meisterleistung könnte man seine Verkörperung des
fiesen Jokers bezeichnen.

Wer hätte das jemals vom Sunnyboy Heath Ledger gedacht, der bisher bekannt
war für Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Ritter aus Leidenschaft".

Erstaunlicherweise könnte ich mir keinen zweiten Protagonisten vorstellen, der
die Rolle des Jokers besser interpretieren, und auf seine Art und Weise verkörpern
könnte als Ledger es in "The Dark Knight" tut.
Schade dass ein derart talentierter Schauspieler so früh von uns gehen musste...

Insgesamt bietet "The Dark Knight" alles was einen sehr guten Film ausmacht.
Topdarsteller, Top-Action und dazu noch eine ausgefeilte, und bis zur letzten Minute
spannende, Story.
Der Film ist einfach genial und auch für Leute, die Comicverfilmungen nicht mögen,
mehrfach zu empfehlen.


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Batman - The Dark Knight [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal

Blu-ray, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 103      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!      5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.



Oje...      4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.

Hält dem Hype nicht ganz stand      3 von 5 Punkten
The Dark Knight ist besser als der hyperlangweilige Batman Begins, das ist beschlossene Sache. Aber der beste Film des Jahres, der beste Batman, ein Klassiker? Nein, ich denke nicht. Die Filme mit Michael Keaton gefallen mir immer noch am besten, weil düsterer und dreckiger. Christopher Nolan hatte eine Vision und steckte sein Herz in dieses Projekt, was selbstverständlich sein sollte als Künstler. Engagiert ist der Film, alle Achtung, aber leider auch zu überfrachtet, zu lang, vielleicht sogar zu actionreich. Vielleicht hätte man die belanglose Liebesschnulze, die letztlich keine Chance hat, rauslassen sollen. Der größte Schwachpunkt ist die Sache mit Two-Face. Schön das man zeigen will wie sich das entwickelte, doch von da fängt die Dramaturgie an zu stolpern. Two-Face ist immer sofort an Ort und Stelle und das ohne jegliche Planung was für den Joker übrigens den gesamten Film über gilt. Da steuert man hektisch aufs Finale zu, wohl um dem Zuschauer doch nicht zu viel zuzumuten und vergisst dabei etwas die Kohärenz im Erzählstrang. Ein äußerst pathetisches Finale wie ich finde. Sogesehen hätte dieser Batman eigentlich länger gehen müssen, dann hätte man genug Zeit gehabt die durchaus komplexe Story akkurat umzusetzen. Die Action präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Gelungen sind die Dialoge von Christian Bale - Michael Caine. Ersterer wird mir wohl immer unsymphatisch bleiben. Es soll halt nicht sein. Die deutsche Stimme im Batkostüm, sehr unpassend. Die Fledermaus hat im Film zweimal die Gelegenheit den Joker zu töten, tut es aber nicht. Da war ich sprachlos. Ich konstatiere dem dunklem Ritter, es ist ein ambitionierter, jedoch minimal unausgegorener Blockbuster der tatsächlich mal ein wenig Anspruch in das Genre transportiert. Ist trotz gleicher Wertung n Ticken besser als der Iron Man.

Der Beste Batman aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Absolut er Beste Batman den es bisher gar!
Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker!

Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden...

PS:
Der soundtrack ist auch super!

Düster & actionlastig - der beste "Batman" den es je gab      5 von 5 Punkten
Hochgejubelt wurde "the Dark Knight" von Presse und Kritikern, und die Fans stürzten
sich sowieso auf die düstere Comicadaption.
Doch tatsächlich - Batman hält war er verspricht und serviert uns die wohl beste Batman
Verfilmung aller Zeiten.
Niemals zuvor wirkte eine Comicverfilmung derart rund und durchdacht wie in
"The Dark Knight".

Storytechnisch bekommt der Zuschauer den wohl düstersten Batman Film vorgesetzt.
Der ständige Wechsel zwischen Dramatik und Action macht den über 150 Minuten
andauernden Film jedoch zu einem regelrechten Filmvergnügen.

Die Darstellerriege ist bis in die kleinsten Rollen perfekt besetzt und an Hollywood-
stars scheint auch nicht gespart worden zu sein.

Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Michael Caine oder eben Christian Bale, der die
Rolle des vereinsamten und zurückgezogenen Batmans verkörpert, spielen einfach
fantastisch, und verwandeln jeden Dialog und jede Szene in grandiose Unterhaltung.

Die eigentliche Sensation ist allerdings Heath Ledger in der Rolle des Batman-
Gegenspielers "The Joker".
Beeindruckend ja sogar als Meisterleistung könnte man seine Verkörperung des
fiesen Jokers bezeichnen.

Wer hätte das jemals vom Sunnyboy Heath Ledger gedacht, der bisher bekannt
war für Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Ritter aus Leidenschaft".

Erstaunlicherweise könnte ich mir keinen zweiten Protagonisten vorstellen, der
die Rolle des Jokers besser interpretieren, und auf seine Art und Weise verkörpern
könnte als Ledger es in "The Dark Knight" tut.
Schade dass ein derart talentierter Schauspieler so früh von uns gehen musste...

Insgesamt bietet "The Dark Knight" alles was einen sehr guten Film ausmacht.
Topdarsteller, Top-Action und dazu noch eine ausgefeilte, und bis zur letzten Minute
spannende, Story.
Der Film ist einfach genial und auch für Leute, die Comicverfilmungen nicht mögen,
mehrfach zu empfehlen.


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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas)  [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal

Blu-ray, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 438      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 47,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!      5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.



Oje...      4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.

Hält dem Hype nicht ganz stand      3 von 5 Punkten
The Dark Knight ist besser als der hyperlangweilige Batman Begins, das ist beschlossene Sache. Aber der beste Film des Jahres, der beste Batman, ein Klassiker? Nein, ich denke nicht. Die Filme mit Michael Keaton gefallen mir immer noch am besten, weil düsterer und dreckiger. Christopher Nolan hatte eine Vision und steckte sein Herz in dieses Projekt, was selbstverständlich sein sollte als Künstler. Engagiert ist der Film, alle Achtung, aber leider auch zu überfrachtet, zu lang, vielleicht sogar zu actionreich. Vielleicht hätte man die belanglose Liebesschnulze, die letztlich keine Chance hat, rauslassen sollen. Der größte Schwachpunkt ist die Sache mit Two-Face. Schön das man zeigen will wie sich das entwickelte, doch von da fängt die Dramaturgie an zu stolpern. Two-Face ist immer sofort an Ort und Stelle und das ohne jegliche Planung was für den Joker übrigens den gesamten Film über gilt. Da steuert man hektisch aufs Finale zu, wohl um dem Zuschauer doch nicht zu viel zuzumuten und vergisst dabei etwas die Kohärenz im Erzählstrang. Ein äußerst pathetisches Finale wie ich finde. Sogesehen hätte dieser Batman eigentlich länger gehen müssen, dann hätte man genug Zeit gehabt die durchaus komplexe Story akkurat umzusetzen. Die Action präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Gelungen sind die Dialoge von Christian Bale - Michael Caine. Ersterer wird mir wohl immer unsymphatisch bleiben. Es soll halt nicht sein. Die deutsche Stimme im Batkostüm, sehr unpassend. Die Fledermaus hat im Film zweimal die Gelegenheit den Joker zu töten, tut es aber nicht. Da war ich sprachlos. Ich konstatiere dem dunklem Ritter, es ist ein ambitionierter, jedoch minimal unausgegorener Blockbuster der tatsächlich mal ein wenig Anspruch in das Genre transportiert. Ist trotz gleicher Wertung n Ticken besser als der Iron Man.

Der Beste Batman aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Absolut er Beste Batman den es bisher gar!
Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker!

Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden...

PS:
Der soundtrack ist auch super!

Düster & actionlastig - der beste "Batman" den es je gab      5 von 5 Punkten
Hochgejubelt wurde "the Dark Knight" von Presse und Kritikern, und die Fans stürzten
sich sowieso auf die düstere Comicadaption.
Doch tatsächlich - Batman hält war er verspricht und serviert uns die wohl beste Batman
Verfilmung aller Zeiten.
Niemals zuvor wirkte eine Comicverfilmung derart rund und durchdacht wie in
"The Dark Knight".

Storytechnisch bekommt der Zuschauer den wohl düstersten Batman Film vorgesetzt.
Der ständige Wechsel zwischen Dramatik und Action macht den über 150 Minuten
andauernden Film jedoch zu einem regelrechten Filmvergnügen.

Die Darstellerriege ist bis in die kleinsten Rollen perfekt besetzt und an Hollywood-
stars scheint auch nicht gespart worden zu sein.

Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Michael Caine oder eben Christian Bale, der die
Rolle des vereinsamten und zurückgezogenen Batmans verkörpert, spielen einfach
fantastisch, und verwandeln jeden Dialog und jede Szene in grandiose Unterhaltung.

Die eigentliche Sensation ist allerdings Heath Ledger in der Rolle des Batman-
Gegenspielers "The Joker".
Beeindruckend ja sogar als Meisterleistung könnte man seine Verkörperung des
fiesen Jokers bezeichnen.

Wer hätte das jemals vom Sunnyboy Heath Ledger gedacht, der bisher bekannt
war für Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Ritter aus Leidenschaft".

Erstaunlicherweise könnte ich mir keinen zweiten Protagonisten vorstellen, der
die Rolle des Jokers besser interpretieren, und auf seine Art und Weise verkörpern
könnte als Ledger es in "The Dark Knight" tut.
Schade dass ein derart talentierter Schauspieler so früh von uns gehen musste...

Insgesamt bietet "The Dark Knight" alles was einen sehr guten Film ausmacht.
Topdarsteller, Top-Action und dazu noch eine ausgefeilte, und bis zur letzten Minute
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Rezept zum Verlieben - Catherine Zeta-JonesRezept zum Verlieben
Catherine Zeta-Jones, Aaron Eckhart, Abigail Breslin, Patricia Clarkson, Bob Balaban

DVD, 8. Februar 2008
     Verkaufsrang: 898      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Rezept zum Verlieben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Romantik und Gefühl      5 von 5 Punkten
dieser Film ist einfach nur weiterzuempfehlen. Die Handlung ist traumhaft und die Schauspieler sind mit ihrer Rolle verschmolzen.


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The Dark Knight [Blu-ray] [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight [Blu-ray] [UK IMPORT]
Christian Bale, Heath Ledger, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Gary Oldman

DVD, 8. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 1249      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 24,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ledger's Tod hat die Leut gelockt....aber mit, - oder ohne zusätzlicher PR deswegen:der Film ist hammergeil      5 von 5 Punkten
Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Obwohl die Batman-Verfilmungen der späten 80er bis zum Millenium immer hochkarätig besetzt waren (z.B. Arnold Schwarzenegger,Jack Nickolsen, George Clooney etc. - hoffentlich hab ich die Namen jetzt auch halbwegs richtig geschrieben)hatte es IMMER einen zuuuu starken Touch von Kitsch, zu sehr science-fiction, um auch nur ein bisschen real sein zu können! Dieser Film hat natürlich auch noch etwas "007-mäßiges" - aber prinzipiell könnte es so passen, es könnte annähernd real sein! Ledger, ob jetzt tot, oder nicht: er spielt grandios, seine Blicke, sein Lachen, sein ganzes Gebährden verleiht dem "Joker" ein magisches Glänzen, ironisch, durchgeknallt, witzig - und dennoch laufen einem kalte Schauer über den Rücken! Die Special-Effects, die düstere Atmosphäre, die Kurzweiligkeit trotz Überlänge, ALLES an diesem Film passt! Diese blu-ray gehört einfach in jede Videosammlung! Ein Film, den man sich gerne ansehen kann - immer wieder!Am Rande möchte ich noch anmerken, dass der "Joker" wirklich gut synchronisiert ist - ich hatte, nachdem ich mir den Film im Original angesehen habe, schon befürchtet, dass viel Flair verloren geht - aber es passt einfach doch! Seit THE DARK KNIGHT bin ich Batman-Fan! Euer Tobieras

ein Joker bringt noch kein gutes Blatt auf den Tisch!      2 von 5 Punkten
Aus der gelungenen Joker-Besetzung liegt dieser Batfilm sogar hinter dem letzten. Eine gelungene Joker-Besetzung ist weder eine Garantie für gelungene und hunterhaltsame Juker-Aktionen, noch für einen guten Gesamtfilm. Schwachsinniger als der Joker dürften die Kinobesucher sein, die den letzten Teil nicht gewürdigt haben und aus was für Gründen auch immer sich plötzlich für Batman interessieren und damit Pseudo-Rekorde verursachen, die mit dem Interesse am Film oder an der Qualität nicht zu tun haben. Die Bat-Teile waren alle nur gutes Mittelmaß, aber man hat sich mehr Mühe in den Ideen gegeben. Bus auf ein Grinsen bleibt hier nichts im Gedächtnis zurück....3 Sterne, minus einer für Überbewertung

???      1 von 5 Punkten
ich frage mich Wirklich wie man hier einen Artikel mit vollen Sternen bewerten kann, der noch gar nicht auf dem Markt ist.
Korrigiert mich bitte, aber gehts hier um die Qualität des Filmes oder um die Qualität der Blu-Ray?
Solche ausladenden Kommentare wie von Schlachti gehören in ein Film oder Movie Forum, dort könnt ihr euch genüsslich über Film und Schauspieler auslassen. Aber sollte doch der Artikel und die Qualität der DVD bewertet werden, und dies ist zum jetztigen Zeitpunkt unmöglich da es die DVD noch gar nicht. Wer garantiert euch dass die Blu-Ray volle Sterne Wertung verdient? Ihr verteilt hier volle Sterne nachher ist die DVD auf dem Markt und das Bild ist vermatscht und der Ton verrauscht...und dann?
Naja Hauptsache mal irgendein Kommentar vom Stapel gelassen tztztzt

DER Kinofilm des Jahres!      5 von 5 Punkten
Mit Batman Begins brach eine neue Ära der Batman-Filme an. Es wird mehr auf Realismus gesetzt und die knallbunten Farben sind auch verschwunden. Gotham City sieht endlich aus, wie eine Großstadt und nicht wie ein Malkasten. Die Schurken wirken viel besser. Nach dem großen Erfolg von Batman Begins folgt nun The Dark Knight.

Wie viele schon wissen, ist Heath Ledger, der den Joker spielt, im Januar diesen Jahres gestorben. Es ist wirklich beklemmend, ihn in seiner letzten Rolle als besten Filmbösewicht zu sehen, der in den letzten Jahren auf der Leinwand gegen Recht und Ordnung kämpften. Der Joker ist nicht so, wie im Film "Batman", der von Jack Nicholson gespielt wurde. Der Joker ist viel düsterer und auch glaubwürdiger als alle Bösewichte, die vor Batman Begins zu sehen waren. Dieser Joker glaubt nur an eins: das Chaos! Davon gibt es im Film genug. Doch was wäre der Joker ohne eine Prise schwarzen Humor? Bei seinem zweiten Auftritt zeigt er einen Zaubertrick. Er lässt einen Bleistift verschwinden. Heath Ledger hat für diese Darbietung sämtlicher Preise zu gut, die man als Schauspieler bekommen kann (abgesehen von der goldenen Himbeere).

Christian Bale zeigt wiederum, das er für die Rolle des Bruce Wayne und Batman, immernoch die beste Wahl war. Das Katie Holmes nicht in der Rolle der Rachel Daws zu sehen war, hat mich ein wenig enttäuscht. An Ihrer Stelle stand Maggie Gyllenhall, die irgendwie überhaupt nicht in die Rolle passte. War man doch von Katie die schlanke und sehr attracktive Rachel gewohnt, muss man jetzt auf ein rundes Gesicht sehen, das nicht zum Rest des Körpers passt. Maggie hat nicht die Ausstrahlung von Katie, wofür ich normal einen Stern abziehen möchte.

Aaron Eckhart spielt Harvey Dent, der Staatsanwalt, der als neues Symbol für Gotham City gefeiert wird. Doch wie jeder Fan weiß, hat Harvey Dent noch eine weitere Rolle bei Batman. Er ist nicht nur der gute, der die Bösen hinter Gitter bringt. Er spielt noch den innerlich verzweifelten
und gebrochenen Twoface. Dessen zweites Gesicht ist vom Aussehen her wirklich unheimlich und gleichzeitig genial. Der Anblick dessen lässt einem beim ersten mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Natürlich bekommt Batman in The Dark Knight wieder neue Spielsachen, die ihm den Kampf gegen das Böse (und beim rückwärts einparken) helfen sollen.

Soundtechnisch ist der Film ein Sahnestück und die musikalische Untermalung ist, wie von Hans Zimmer und James Newton Howard nicht anders gewohnt, einfach nur genial.

Die Wartezeit auf den Film hat sich gelohnt. Jetzt muss man nur noch die Wartezeit für die Blu-Ray überbrücken :o(

Düsteres Meisterwerk mit tiefgründiger Story, sehenswerter Action und superber Darstellerriege      5 von 5 Punkten
Die berechtigte Frage, ob der im Vergleich zu seinen Vorgängern gewaltige Hype und unglaubliche Kassenerfolg (nebst Brechens diverser Rekorde wie das Knacken der 300 Mio. Dollar Einspielmarke in nur 10 Tagen) allein auf das Vermächtnis des tragisch verstorbenen Heath Ledger zurückzuführen ist, kann nach zweieinhalb Stunden eindeutig mit NEIN beantwortet werden. Ungeachtet der Präsenz des in seiner letzten und tatsächlich beeindruckendsten Rolle als Batmans ewiger Widersacher Joker faszinierenden Australiers, entfaltet das Regiegenie Christopher Nolan - nach PRESTIGE erneut mit Bruder Jonathan für das Drehbuch verantwortlich - ein erzählerisch, visuell und soundtechnisch perfektes Spektakel.

Konnte man nach BATMAN BEGINS den Eindruck gewinnen, düsterer und schwermütiger geht es gar nicht mehr, so belehrt THE DARK KNIGHT den Zuschauer mühelos eines Besseren. Nach wie vor wird Bruce Wayne von Selbstzweifeln an der Richtigkeit seines Tuns zerfressen, verstärkt zudem durch die Tatsache, dass die Öffentlichkeit ihn dank schmutziger Presse zunehmend als Vigilant denn als Retter wahrnimmt. Verdammt dazu, nach der Zerstörung Wayne Manors im Penthouse inmitten des Großstadtmolochs Gotham den hedonistischen Playboy zu geben, hält im Grunde genommen nur sein treuer Butler Alfred (wie immer ein Genuss: Michael Caine) und quasi Stimme des Gewissens ihn davon ab, das Cape verbittert an den Nagel zu hängen. Umso willkommener nutzt Wayne die Gelegenheit, den aufstrebenden Harvey Dent, den er als neuen Mann an der Seite seiner Ex-Flamme Rachel (bezaubernd spröde: Maggie Gyllenhaal) kennenlernt, in dessen Wahlkampf zum Staatsanwalt zu unterstützen. Unglücklicherweise erfährt sein Plan, dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen ein heroisches Gesicht zu verschaffen, eine durch den Joker beeinflusste Umsetzung, die fernab vom beabsichtigten Bild des "Weißen Ritters" liegen soll.

Gleich mit dem ersten Auftritt erweckt Heath Ledger einen der denkwürdigsten und problemlos die Top 5 der abgrundtief bösesten Filmschurken enternden Comic-Charakter zum Leben. Weit entfernt von Jack Nicholsons nichtsdestotrotz grandioser, den Begriff "Overacting" mehr als strapazierender Performance in Tim Burtons BATMAN, ist der als blendend aussehender Teenieliebling zu Starruhm gelangte Ledger unter bewusst nachlässig aufgetragenem Make-up und mit ungepflegt-schlammfarbener Frisur kaum zu erkennen. Darüber hinaus entwickelt er eine Körpersprache, die gepaart mit schleppender - aufgrund der permanent echsenhaft herumschnellenden Zunge - zischelnder Sprechweise eine Bedrohlichkeit kreiert, die anschließende Gewaltausbrüche beinahe erlösend wirken lässt.

Wer mit dem Batman-Universum aus den Comics vertraut ist, für den wird das Folgende keine Überraschung sein. Alle anderen sollten diesen Absatz überspringen. Neben dem Joker gelingt Nolan erstmals, Two-Face adäquat auf die Leinwand zu bringen. Vergesst BATMAN FOREVER (sorry, Tommy Lee Jones)! Das Make-up, das den kantigen und hervorragenden Aaron Eckhart als Harvey Dent im letzten Akt halbseitig entstellt, gehört mit zur besten Maske, die man in der jüngeren Filmgeschichte mehr voller Faszination denn mit Abscheu bestaunen durfte. Allein aufgrund Eckharts intensiven Spiels wird das Schicksal des sich vom aufrechten Bezirksstaatsanwalt zum skrupellosen Rächer wandelnden Harvey Dent niemanden kalt lassen. Unbeschreiblich und genial, wie Nolan und sein Director of Photography Wally Pfister (MEMENTO, BATMAN BEGINS), mit viel Schatten spielend, die erbarmungswürdige Gestalt in Szene setzen.

Bei der Gelegenheit ein paar Worte zur Regie: abgesehen davon, dass Nolan das Versprechen eingelöst hat, im Sequel mehr Action als im Vorgänger zu präsentieren, meint man gar das Werk eines anderen Regisseurs zu sehen. Der teils anstrengende Look der Mann-gegen-Mann-Fights im Vorgänger ist einem deutlich eleganteren Inszenierungsstil gewichen. Überhaupt sind die atemberaubenden Actionsequenzen überraschend einfallsreich und mit dynamischer Wucht gefilmt. Sei es die Episode in Hong Kong, die den vergleichbaren MISSION IMPOSSIBLE Stunt von Tom Cruise in Shanghai zur harmlosen Turnübung degradiert. Oder der bereits im Trailer zu bewundernde Truck-Überschlag nebst der vorangegangenen Verfolgungsjagd. Der sich nach eigenem Bekunden eher als Schauspieler-Regisseur betrachtende Nolan hat eine gehörige und sichtbare Portion Nachhilfe genommen und sich zum genauso versierten Action-Regisseur komplettiert. Dennoch dienen die Materialschlachten nicht allein als Augenfutter fürs eventhungrige Publikum, sondern treiben die erstaunlich tiefgründige Geschichte voll unvorhersehbarer Wendungen plausibel voran. Trotz bereits in unzähligen Varianten auf Zelluloid gebannt schafft das Autorenbrüderpaar überdies das Kunststück, dem spannungsgeladenen Szenario der tickenden Zeitbombe neue Facetten abzugewinnen und besonders in der Fährensequenz für schweißnasse Handflächen und atemlose Stille zu sorgen.

Untermalt wird das Geschehen vom Score der außergewöhnlichen Kooperation Hans Zimmer und James Newton Howard. Entgegen der in Actionkrachern überwiegend zum Einsatz kommenden treibenden Rhythmen wirkt hier ein ständig präsenter Klangteppich, der das im Vorgänger etablierte Batman Thema der Situation angepasst variiert. Der Psyche des Jokers entsprechend werden seine Auftritte ein ums andere Mal von Geräuschkollagen und Disharmonien begleitet. Insgesamt liefern Zimmer und Howard mit ihrem Beitrag zu THE DARK KNIGHT eines ihrer besten Werke ab, das auch losgelöst vom Film Bestand haben wird. Ein MUSS für Freunde epischer Filmscores.

Bleibt zum Schluss nur die dringende Empfehlung, sich das Highlight des Kinosommers 2008 keinesfalls entgehen zu lassen. Näher an der Perfektion wird man - zumindest im Genre der Comicadaptionen - in absehbarer Zeit wohl nicht mehr unterhalten werden. In dem Sinne bleibt ungeachtet des Filmendes zu hoffen: Batman continues...


Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte - Julia RobertsErin Brockovich - Eine wahre Geschichte
Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart

DVD, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 2127      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,66 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Extras Trailer, Interviews, Dokumentation 'Die echte Erin Brockovich', Entfallene Szenen, FilmografienVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Untertitel Englisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tuerkisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 126 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Amaray Box

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit      5 von 5 Punkten
In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.

In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".

Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.

... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles


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Besessen - Gwyneth PaltrowBesessen
Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam

DVD, 22. Mai 2003
     Verkaufsrang: 7736      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In Besessen, einer üppig ausgestatteten Adaption des Romans von A.S. Byatt, treffen moderne Liebe und klassische Leidenschaft aufeinander. Die Akademiker Roland Michell (Aaron Eckhart) und Maud Bailey (Gwyneth Paltrow) sind Experten für das Werk zweier viktorianischer Dichter. Während sie einer möglichen persönlichen Verbindung ihrer beiden Forschungsobjekte auf den Grund gehen, keimt auch zwischen ihnen allmählich eine Romanze auf.
Obwohl der Film zwangsläufig einen Teil der Tiefgründigkeit dieses großartigen Romans einbüßt, erweist sich Besessen als würdige Adaption, sowohl Geschichte als auch Geist des Originals wahrend. Regisseur Neil LaBute arbeitet mit cleveren und optisch eleganten Techniken, um die Zeitsprünge zu verdeutlichen; äußerst subtil stellt er das prickelnd moderne Liebespaar dem vergleichsweise eher apathischen viktorianischen gegenüber, ohne dem einen oder anderen seinen Reiz zu nehmen. Dem Film gelingt es zudem ausgezeichnet, das entdeckerische Hochgefühl (und die Politik) der Wissenschaft einzufangen; eine echte Romanze, ohne jemals ins Kitschige abzudriften.
Obwohl Paltrow und Eckhart in ihrer Darstellung des modernen Paars glänzen, sind Jeremy Northam und Jennifer Ehle als Randolph Henry Ash und Christabel LaMotte die eigentlichen Stars von Besessen. Ihre Leidenschaft bildet den romantischen Kern des Films und macht die ganze Suche erst richtig lohnenswert. -Ali Davis


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Sehr schöner Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Das war ja endlich mal wieder ein richtig schöner, romantischer Liebesfilm, den man so richtig genießen konnte! Großartige Besetzung. Noch besser hätte mir natürlich gefallen, wenn statt Aaron Eckhardt ein britischer Schauspieler die männliche Hauptrolle gespielt hätte, aber Gwyneth Paltrow hat ihre Rolle als Engländerin gut gespielt. Sehr netter englischer Akzent. Ganz toll natürlich auch das historische Paar, vor allem die wunderbare Jennifer Ehle, die schon in der BBC-Verfilmung von Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil (2 DVDs) begeistert hat.

Der richtige Film für das unfreundliche Novemberwetter und eine kuschelige Decke auf dem Sofa...


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Black Dahlia - Josh HartnettBlack Dahlia
Josh Hartnett, Scarlett Johansson, Aaron Eckhart

DVD, 9. Februar 2007
     Verkaufsrang: 6270      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Black Dahlia (neuer Brian DePalma HIT!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.02.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Besser. als es hier scheint.      4 von 5 Punkten
Die teilweise sehr dürftigen Reaktionen auf diesen Streifen kann man verstehen, wenn man sich auf einen Film Noir fixiert hat.
Aber: Nehmen sie diesen Aspekt beiseite! Sie erleben dann einen hochklassigen Thriller, der sich mit Elementen des Film Noir schmückt: Trompetenmusik a la Chinatown, dunkle, matte Bilder, niedrige Kamerapositionen etc.
Ein Film, der eine reale Geschichte als Ausgangspunkt hat, dann aber kombiniert mit einer erfundenen Story in ein fiktives Ende einlenkt.
Sehr gelungener Film von Brian de Palma!


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The Dark Knight [UK IMPORT] - Maggie GyllenhaalThe Dark Knight [UK IMPORT]
Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Heath Ledger, Gary Oldman

DVD, 8. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 5127      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Why so serious son?      5 von 5 Punkten
Why so serious son? Let's put a smile in that face.

Ich kann diesen Film und vor allem Heath Ledgers schauspielerische Leistung nur mit einem Wort zusammenfassen: beeindruckend.

Ich muss zuvor sagen, dass ich vor diesem Film eigentlich kein großer Freund der Batman Verfilmungen war. Doch was hier Christopher Nolan auf die Leinwand gebracht hat, ist ein absolutes Meisterwerk. Nach diesem Film muss man den Begriff Blockbuster neu definieren.

Die schauspielerischen Leistungen sind, wie oben schon angemerkt, beeindruckend. Christopher Bale spielt den Batman mit soviel Tiefe und gibt ihm soviel Menschliches, Michael Cane als sein Butler ist toll und Aaron Eckhardt als Harvey Dent/Two Face ist klasse. Trotz alledem ist Heath Ledger als Joker der absolute Wahnsinn und das im wahrsten Sinne des Wortes. Noch nie war der Joker böser und gemeiner. Er ist ein Soziopath, ein Irrer, der nur eines im Sinn hat Chaos zu verbreiten, der keine Regeln kennt und von dem ich den Eindruck hatte, dass er es geradzu darauf anlegt, dass ihn irgendjemand über den Haufen schießt. Und ich glaube, er hätte es genossen.
Ich war in der glücklichen Lage den Film einmal im Original sehen zu können und Heath Ledgers Stimme als Joker läßt einem das Blut in den Adern gefrieren.

Bei dieser Szene, als er zum ersten Mal erzählt, warum er die Narben im Gesicht hat, sagt er im Original: Why so serious son? Why so serious son? Let's put a smile in that face." Ich habe Gänsehaut bekommen.

Ich kann durchaus die Gerüchte verstehen, dass man Heath Ledger für diese Darstellung posthum den Oscar verleihen möchte. Verdient hätte er es zweifelsohne. Hier hat ein viel zu jung verstorbener Schauspieler gezeigt, was für ein unglaubliches Talent in ihm gesteckt hat. Man kann sich beim Anschauen des Gefühls von Wehmut nicht erwehren, wenn man daran denkt, was für unglaubliche Leistungen er noch hätte abliefern können, wäre er nicht auf so tragische Weise am Anfang dieses Jahres verstorben.

R.I.P. Heath Ledger

Origineller und kurzweiliger kann Actionkino nicht sein      5 von 5 Punkten
Noch nie war der Kampf zwischen Gut und Böse so zerstörerisch wie in Batmans (Christian Bale) Kampf in The Dark Knight. Noch nie hat mir ein Bösewicht persönlich so zugesetzt wie gerade der mörderische Joker (Heath Ledger). Heath starb am Ende von der Dreharbeiten am 22.Januar 2008. Der Joker war seine letzte Rolle.
Oft war ich, wenn ich mich auf die Kritik zu einem Film verlassen habe, von den Filmen enttäuscht, weil ich von vornherein etwas Besonderes erwartet habe. Bei diesem Film habe ich auf die Kritik gar nicht geachtet, weil ich diesen Film auf jeden Fall wegen Heath Ledger sehen wollte.
Sein persönlicher Wunsch war es, Charakterrollen zu spielen. Nur um einige zu erwähnen, die mir besonders gut gefallen haben: In Ritter aus Leidenschaft hat er ruhmvoll und ehrenhaft als Ritter gekämpft, als Casanova war er ein Herzensbrecher, in dem Film Brokeback Mountain hat er mit Herz und Seele überzeugt. Als Joker hat er mehr als nur sein Talent bewiesen, er hat sich selbst übertroffen. Die Verkörperung des Bösen hat er derart gut und intensiv gespielt. Einfach genial. Eine grandiose Leistung!
Ich wünsche mir, dass dieser diabolisch charismatische Kraftakt Heath einen Oskar einbringen wird! Wirklich Schade, dass er seinen Erfolg nicht mehr miterleben kann. Es tut einem richtig weh.
Mit der Figur des Joker wurde Heath Ledger zwar zum magnetischen Zentrum des Films, aber diese bizarre Vermarktung (Heath Ledger letzter Film) hat dieser Film nicht nötig.
Er kommt auch ohne das ganze Drumherun und ohne viel Blutvergiessen sehr gut an.
Der neue Batman The Dark Knight ist weniger ein Superheld Spektakel als ein Kriegsschauplatz von Gesetzeshüters gegen Gangster. In der Rolle des Bruce Wayne ist der Hauptdarsteller Christian Bale hervorragend. Als Batman ist ihm bewusst, welche Auswirkungen seine Handlungen haben können. Genau das unterscheidet ihn von anderen Helden wie z.B. Superman. Das Einzige was ihn von einem Verbrecher unterscheidet ist, dass er sich Regeln auferlegt hat: niemanden zu töten. Und das macht ihn viel interessanter!
Fazit: Aufwendige Effekte, schräge Kostüme und großartige Stunts zeichnen den Film aus! Action auf hohem Niveau mit Starbesetzung: Maggie Gyllenhaal, Heath Ledger, Christian Bale und Morgan Freeman.


Was für eine Enttäuschung!      3 von 5 Punkten
Freunde! Mit welcher Vorfreude ich neulich abends ins Kino radelte! Den besten Platz im besten Kino Kölns, ein frisches Flaschenbier in der Hand ... und dann ... schade! Mich enttäuschte der Film fast so sehr wie vorher Iron Man.

Zu viel Pathos, zu viel Moral, zu viel 'Message'. Die Actionszenen fand ich unübersichtlich. Bei der unvermeidlichen Autoverfolgung (LKW gegen Transporter + Polizeiautos) kam ich überhaupt nicht mit, aber das liegt vielleicht daran, dass ich zu alt bin oder zu weit vorn saß ... hehehe. Die Liebesgeschichte zwischen dem Staatsanwalt und der Frau kaufte ich nicht ab, auch nicht die Wandlung des Staatsanwalts.

Gut fand ich den Joker, klar, der spielte alle an die Wand. Trotzdem, wenn der Joker sich vor dem Spiegel gestellt hätte und 'Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der Böseste im ganzen Land' gesungen hätte, dann hätte mein Spiegel geantwortet: 'Du bist wirklich Böse Böse Böse, Joker, aber drüben, bei den Coenbrothers in 'No Country For Old Men' lebt der Killer Anton, der ist nicht nur böser, er bringt das auch einen Tick besser 'rüber als Du'.

Bin jetzt gespant auf die Watchmen ...

Gruß an die Comicliebhaber.

Einer der Besten Filme der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film schon des öfteren im Kino gesehen und man könnte sich ihn 1000mal ansehen, denn dieser Film ist einfach sowas von genial das einem die Worte fehlen.
Ein grßes Lob an die Darsteller, die alle ihre Rollen beeindruckend verkörpern.Allem voran Heath Ledger, der den Joker einfach.....ich weiß auch nicht, mir fehlen einfach die Worte.

R.I.P.
Heath Ledger

Guter Film      4 von 5 Punkten
The Dark Knight ist für mich der bislang beste Batman-Film. Das Filmereignis 2008 und die beste Comicverfilmung aber eher nicht. Spider-Man ist familienfreundlicher, Sin City innovativer, 300 kontroverser und The Punisher humorvoller. Nach den Unglaublichen, noch dazu als erwachsener Zuschauer ist es schwer einen als Fledermaus kostümierten Milliardär wirklich ernst zu nehmen. Tim Burtons Ansatz, das Absurde an Batmans Welt aufzuzeigen, war nicht unpassend.
Die überschwenglichen Lobeshymnen und Rekordeinspielergebnisse für The Dark Knight hatten bei mir Erwartungen geweckt, die der Film nicht erfüllen konnte. Die Geschichte mit ihren überdeutlichen Anspielungen auf den Krieg gegen den Terror der USA ist eindeutig gelungener als die Kritik am Waffenhandel in Iron Man. Aber eine Sensation ist die Story nicht gerade! Technisch stimmt alles. Ein unterhaltsamer Film mit genug Action, starken Bildern, passender Musik und guten Dialogen. Eindeutiges Highlight ist der Joker (Heath Ledger), faszinierend, verstörend und mit verschrobenem Humor.


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Erin Brockovich - Eine Wahre Geschichte [Blu-ray] - Julia RobertsErin Brockovich - Eine Wahre Geschichte [Blu-ray]
Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones

Blu-ray, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 21778      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Erin Brockovich, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Und wieder: dicker, fetter Aufkleber!      1 von 5 Punkten
Und auch hier prangt ein dicker, fetter Aufkleber auf der Hülle, den man beim besten Willen nicht rückstandslos entfernen kann. Diese Marotte scheint sich bei den Produzenten einzubürgern. Einfach schrecklich!


Paycheck - Die Abrechnung - Ben AffleckPaycheck - Die Abrechnung
Ben Affleck, Aaron Eckhart, Uma Thurman

DVD, 11. Juli 2006
     Verkaufsrang: 6058      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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PAYCHECK - DIE ABRECHNUNG

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Gut gemachte SciFi-Action      4 von 5 Punkten
Leider muss ich vorweg schreiben, dass ich die literarische Vorlage von SF-Autor Philip K. Dick nicht kenne und kann daher keinen Vergleich zum Roman ziehen.

Zum Inhalt: Tom Jennings (Ben Affleck) ist ein sogenannter Reverse-Engineer, ein Experte für das Kopieren und Erweitern von komplexen Technologie-Produkten. Seine Stärke liegt darin die Top-Produkte von Hardware-Firmen zu analysieren und danach noch besser nachzubauen. Er wird von verschiedenen Firmen angeheuert, um diese Aufgabe durchzuführen. Damit aber die von ihm durchgeführten Leistungen geheim bleiben wird immer nach getaner Arbeit seine Erinnerung an die Durchführung gelöscht.
Eines Tages erhält er von einem der führenden Hardware-Konzernen den bisher lukrativsten Auftrag seines Lebens, an den er sich danach natürlich nicht mehr erinnern kann. Als er bei der Bank seinen Gewinn überprüfen möchte, erwartet ihn eine böse Überraschung: Er soll angeblich auf sein enormes Honorar verzichtet haben. Nun muss Tom herausfinden was in der Zeit passiert ist, in der er das streng geheime Produkt hergestellt hat und warum plötzlich die Polizei hinter ihm her ist.

Regisseur John Woos Film wimmelt nur so vor dramatischen Twists und ist daher sehr spannend und fesselt den Zuschauer bis zum Schluß. Allerdings gibt es auch einige logische Ungereimtheiten in der Storyline, die das Seh-Vergnügen abschwächen, was man aber aufgrund des temporeichen Erzählstils und der vielen Actionszenen beim erstmaligen Anschauen des Films kaum bemerkt.

Zum Bonusmaterial: Gelungen finde ich vor allem das Audiokommentar des Drehbuchautors Dean Georgaris, in dem er auf das ursprünglich Skript eingeht sowie auf die Unterschiede zur Endfassung. Da kann man als angehender Drehbuchautor noch etwas lernen. Auch das zweite Audiokommentar des Regisseurs ist sehr unterhaltsam und informativ. Des weiteren befinden sich noch interessante 'Deleted Scenes' auf der DVD, die man sich anschauen sollte, da sie das Verständnis zum Film erhöhen.

Fazit: Regisseur John Woo hat sicherlich seine beste Zeit hinter sich. Dennoch ist dieser Film für Fans des Genres immer noch sehr kurzweilig. Obwohl ich kein Fan bin von den Schauspiel(un)künsten von Mr. Affleck kann ich die DVD für jeden Action-Fan empfehlen.


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The Core - Der innere Kern - Aaron EckhartThe Core - Der innere Kern
Aaron Eckhart, Hilary Swank, Delroy Lindo

DVD, 15. Mai 2005
     Verkaufsrang: 14666      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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The Core, ein Beispiel für einen gelungenen Hightech-Streifen aus Hollywood, ist intelligenter als Armageddon und ähnlich extrem. Wissenschaftlich betrachtet ist er natürlich lächerlich, aber diese Variation von Die fantastische Reise versucht wenigstens glaubwürdig zu wirken, während sie zum inneren Kern der Erde vordringt.
Ein zusammengestelltes Team von Experten steuert ein sich durch die Erde bohrendes Schiff, um das sich drehende geschmolzene Innere des Planeten wieder in Gang zu bringen, nachdem dieses durch ein militärisches Experiment zum Stillstand gebracht wurde und nun das Schicksal der Menschheit zu besiegeln droht. Hierbei handelt es sich irgendwie um den Traum eines jeden Geophysikers, den nur eine gelungene Schauspielerbesetzung vor der Absurdität retten kann, wobei Regisseur Jon Amiel (Verlockende Falle, Copykill) aus Aaron Eckhart, Hilary Swank, Stanley Tucci, Delroy Lindo und einer Reihe bemerkenswerter Nebendarsteller (vor allem D.J. Qualls aus The New Guy als der beste Computerfreak der Welt) hervorragende Leistungen (und viele komische Interaktionen) herauskitzelt.
Dieser Popcorn-Thriller, der genügend digitales Effektgewitter liefert, um jedermanns apokalyptische Fantasien zufrieden zu stellen, kommt mit allen Pauken und Trompeten an, die dieses Genre verlangt. Am besten, man lehnt sich zurück, dreht die Lautstärke auf und genießt die Achterbahnfahrt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Total unterbewerteter Film      4 von 5 Punkten
wer Amargedon mag, wird den Film auch gut finden!
Es ist reines Popcorn Kino, aber mit einer top Besetzung!


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Paycheck - Die Abrechnung - Ben AffleckPaycheck - Die Abrechnung
Ben Affleck, Aaron Eckhart, Uma Thurman

DVD, 9. Juni 2004
     Verkaufsrang: 28055     

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Die clevere, paranoide Science-Fiction des Schriftstellers Philip K. Dick inspirierte schon einen visionären Klassiker (Blade Runner) und zwei überdurchschnittliche Actionfilme (Total Recall und Minority Report). Paycheck will nun in deren Fußstapfen treten: Ein Ingenieur (Ben Affleck, Chasing Amy) erklärt sich routinemäßig bereit, sich nach jedem Auftrag das Gedächtnis löschen zu lassen, damit er nicht mehr weiß, was er getan hat. Aber nach dem größten Auftrag seines Lebens muss er feststellen, dass er nicht nur die Annahme eines Gehaltsschecks über 90 Millionen Dollar verweigert, sondern auch einen Umschlag voller Gegenstände an sich selbst geschickt hat, von denen er keinen einzigen wiedererkennt - und zudem erinnert er sich an nichts von alledem. Als er der Geschichte auf die Spur kommt, stellt er fest, dass er sich auch noch in Uma Thurman (Kill Bill) verliebt und einen gefährlichen Apparat für seinen ehemaligen Boss (Aaron Eckhart, Erin Brockovich) erfunden hat. Affleck wirkt ausdruckslos, das Drehbuch wird der spannenden Idee nicht wirklich gerecht und die Regie - von dem normalerweise dynamischen John Woo (Face/Off) - erscheint irgendwie uninspiriert und beinahe gelangweilt. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Gute Story, sehr gute Schauspieler und tolle Action!      5 von 5 Punkten
Paycheck beruht auf einer Science-Fiction-Kurzgeschichte von Phil K. Dick, die in naher Zukunft spielt, weshalb es nicht nötig ist (wie häufig kritisiert), das insgesamt gelungene, etwas postmoderne Set noch abstrakter und moderner zu gestalten. Es handelt sich um einen intelligenten Thriller, der sich zügig und spannend entwickelt und dabei einige menschliche Abgründe aufdeckt.

Der Ingenieur Michael Jennings (Ben Affleck) hat an der Entwicklung einer Maschine mitgewirkt und musste erkennen, dass deren Anwendung großes Unheil über die Menschen bringen würde. Mit nach dem Auftrag gelöschtem Gedächtnis und nur einem Umschlag mit an sich unbedeutenden Gegenständen an der Hand, versucht er nun - gleichzeitig verfolgt von FBI und den Chargen seines ehemaligen Freundes und Arbeitgebers - , die Ereignisse der letzten 3 Jahre wie Puzzleteile zusammenzusetzen, .... Dabei kann er allein auf die Unterstützung durch die Biologin Dr. Rachel Porter (Uma Thurman) vertrauen.

John Woo überrascht mit einem sehr klassisch aussehenden Protagonisten (Ben Affleck im Cary Grant"-Stil) und verwendet einige Motive, die sich an Hitchcock-Filmen orientieren.

Ben Affleck überzeugt in der Rolle des Ingenieurs, dem übel mitgespielt wurde, mit sehr facettenreicher Mimik, und guten Action-Qualitäten. Das Zusammenspiel mit Uma Thurman ist prickelnd, nur hätte man sich etwas mehr Raum für die Love-Story gewünscht, die leider Drehbuch-bedingt dem gelöschten Gedächtnis und Film-bedingt den Action-Einlagen etwas zum Opfer gefallen ist. Uma Thurman spielt ihre Rolle ebenfalls sehr gut, wirkt aber tatsächlich etwas unterfordert.

Paycheck ist nicht in erster Linie ein Action-Film, d.h. die Story steht immer im Vordergrund; dennoch gibt es auch hier eine lange Szene mit einer packenden Motorrad-Auto-Verfolgung und zum Schluss ein Explosionsspektakel, alles John Woo typisch mit vielen unterschiedliche Kameraeinstellungen, Zeitlupen etc. etc..

Sehr positiv überrascht die Besetzung mit durchwegs sehr guten Schauspielern bis in die kleinste Nebenrolle: großartig ist Aaron Eckhardt (The Core etc.) als Firmenchef Jimmy, Colm Feore (Ridick - Die Chroniken eines Krieges etc.) als dessen Assistent Wolf; nett Paul Giamatti (Sideways) als loyaler Freund, gut Joe Morton, Michael C. Hall und Peter Friedman als FBI-Agenten, Kathrin Morris als Anwältin und Michelle Harrison als Bankangestellte.

Auch der Soundtrack ist sehr passend.

Insgesamt also ist Paycheck" einer der besseren Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe und meiner Meinung nach sehr unterhaltsam und sehenswert.

Noch ein Wort zu den Kritiken an Ben Affleck: Meines Erachtens hat dieser Schauspieler eine enorme Entwicklung hinter sich. Seine schauspielerischen Leistungen sind, unabhängig vom Inhalt des jeweiligen Filmes, in Spurwechsel", Der Anschlag", Paycheck" und auch Jersey Girl" durchwegs sehr gut und sollten - meiner Meinung nach - besser bzw. neu gewürdigt werden. Er bringt die Gefühle der von ihm dargestellten Charaktere sehr gut zum Ausdruck.
In letzter Zeit versucht er (abgesehen von einigen wohl aus Gefälligkeit entstandenen Cameos) nur noch in niveauvollen Filmen mitzuwirken bzw. selbst wieder solche zu produzieren. Nach dem Schreiben des Drehbuches für Good Will Hunting" hat er nun den Roman Gone Baby Gone" von Dennis Lehane adaptiert und die Regie des Films übernommen, der sich mit den brisanten Themen Kindesmissbrauch, -entführung, Polizeigewalt und Rechtsstaat auseinandersetzt.


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Rezept zum Verlieben [Blu-ray] - Bob BalabanRezept zum Verlieben [Blu-ray]
Bob Balaban, John McMartin, Patricia Clarkson, Matt Servitto, Aaron Eckhart

Blu-ray, 7. Februar 2008
     Verkaufsrang: 32123      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Rezept zum Verlieben (BLU-RAY), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Romantik und Gefühl      5 von 5 Punkten
dieser Film ist einfach nur weiterzuempfehlen. Die Handlung ist traumhaft und die Schauspieler sind mit ihrer Rolle verschmolzen.


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The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]
Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes

DVD, 8. Dezember 2008

Verkaufsrang: 524
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 35,97
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Morgan Freeman, Gary Oldman, Aaron Eckhart

Blu-ray, 22. Dezember 2008

Verkaufsrang: 9205
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 47,95
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Meet Bill [Blu-ray] - Reed DiamondMeet Bill [Blu-ray]
Reed Diamond, Craig Bierko, Aaron Eckhart, Timothy Olyphant, Marisa Coughlan

Blu-ray, 13. Januar 2009

Verkaufsrang: 10545
Noch nicht veröffentlicht

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An jedem verdammten Sonntag [Blu-ray] - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag [Blu-ray]
Al Pacino, James Woods, Jim Brown, Dennis Quaid, Charlton Heston

Blu-ray, 23. Januar 2009

Verkaufsrang: 26632
Noch nicht veröffentlicht

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The Dark Knight/Batman Begins [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight/Batman Begins [UK IMPORT]
Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes

DVD, 8. Dezember 2008

Verkaufsrang: 10488
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Conversations With Other Women [UK IMPORT] - Helena Bonham-CarterConversations With Other Women [UK IMPORT]
Helena Bonham-Carter, Yury Tsykun, Aaron Eckhart, Nora Zehetner, Cerina Vincent

DVD, 20. August 2007

Verkaufsrang: 21277
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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