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| DVDs: Aaron Eckhart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (Award Winner Collection) Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 35279 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Erin Brockovich - Award Collection, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles |
The Dark Knight [UK IMPORT] Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Heath Ledger, Gary Oldman DVD, 8. Dezember 2008 Verkaufsrang: 32080 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Why so serious son? 5 von 5 Punkten Why so serious son? Let's put a smile in that face.
Ich kann diesen Film und vor allem Heath Ledgers schauspielerische Leistung nur mit einem Wort zusammenfassen: beeindruckend.
Ich muss zuvor sagen, dass ich vor diesem Film eigentlich kein großer Freund der Batman Verfilmungen war. Doch was hier Christopher Nolan auf die Leinwand gebracht hat, ist ein absolutes Meisterwerk. Nach diesem Film muss man den Begriff Blockbuster neu definieren.
Die schauspielerischen Leistungen sind, wie oben schon angemerkt, beeindruckend. Christopher Bale spielt den Batman mit soviel Tiefe und gibt ihm soviel Menschliches, Michael Cane als sein Butler ist toll und Aaron Eckhardt als Harvey Dent/Two Face ist klasse. Trotz alledem ist Heath Ledger als Joker der absolute Wahnsinn und das im wahrsten Sinne des Wortes. Noch nie war der Joker böser und gemeiner. Er ist ein Soziopath, ein Irrer, der nur eines im Sinn hat Chaos zu verbreiten, der keine Regeln kennt und von dem ich den Eindruck hatte, dass er es geradzu darauf anlegt, dass ihn irgendjemand über den Haufen schießt. Und ich glaube, er hätte es genossen.
Ich war in der glücklichen Lage den Film einmal im Original sehen zu können und Heath Ledgers Stimme als Joker läßt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Bei dieser Szene, als er zum ersten Mal erzählt, warum er die Narben im Gesicht hat, sagt er im Original: Why so serious son? Why so serious son? Let's put a smile in that face." Ich habe Gänsehaut bekommen.
Ich kann durchaus die Gerüchte verstehen, dass man Heath Ledger für diese Darstellung posthum den Oscar verleihen möchte. Verdient hätte er es zweifelsohne. Hier hat ein viel zu jung verstorbener Schauspieler gezeigt, was für ein unglaubliches Talent in ihm gesteckt hat. Man kann sich beim Anschauen des Gefühls von Wehmut nicht erwehren, wenn man daran denkt, was für unglaubliche Leistungen er noch hätte abliefern können, wäre er nicht auf so tragische Weise am Anfang dieses Jahres verstorben.
R.I.P. Heath Ledger
Origineller und kurzweiliger kann Actionkino nicht sein 5 von 5 Punkten Noch nie war der Kampf zwischen Gut und Böse so zerstörerisch wie in Batmans (Christian Bale) Kampf in The Dark Knight. Noch nie hat mir ein Bösewicht persönlich so zugesetzt wie gerade der mörderische Joker (Heath Ledger). Heath starb am Ende von der Dreharbeiten am 22.Januar 2008. Der Joker war seine letzte Rolle.
Oft war ich, wenn ich mich auf die Kritik zu einem Film verlassen habe, von den Filmen enttäuscht, weil ich von vornherein etwas Besonderes erwartet habe. Bei diesem Film habe ich auf die Kritik gar nicht geachtet, weil ich diesen Film auf jeden Fall wegen Heath Ledger sehen wollte.
Sein persönlicher Wunsch war es, Charakterrollen zu spielen. Nur um einige zu erwähnen, die mir besonders gut gefallen haben: In Ritter aus Leidenschaft hat er ruhmvoll und ehrenhaft als Ritter gekämpft, als Casanova war er ein Herzensbrecher, in dem Film Brokeback Mountain hat er mit Herz und Seele überzeugt. Als Joker hat er mehr als nur sein Talent bewiesen, er hat sich selbst übertroffen. Die Verkörperung des Bösen hat er derart gut und intensiv gespielt. Einfach genial. Eine grandiose Leistung!
Ich wünsche mir, dass dieser diabolisch charismatische Kraftakt Heath einen Oskar einbringen wird! Wirklich Schade, dass er seinen Erfolg nicht mehr miterleben kann. Es tut einem richtig weh.
Mit der Figur des Joker wurde Heath Ledger zwar zum magnetischen Zentrum des Films, aber diese bizarre Vermarktung (Heath Ledger letzter Film) hat dieser Film nicht nötig.
Er kommt auch ohne das ganze Drumherun und ohne viel Blutvergiessen sehr gut an.
Der neue Batman The Dark Knight ist weniger ein Superheld Spektakel als ein Kriegsschauplatz von Gesetzeshüters gegen Gangster. In der Rolle des Bruce Wayne ist der Hauptdarsteller Christian Bale hervorragend. Als Batman ist ihm bewusst, welche Auswirkungen seine Handlungen haben können. Genau das unterscheidet ihn von anderen Helden wie z.B. Superman. Das Einzige was ihn von einem Verbrecher unterscheidet ist, dass er sich Regeln auferlegt hat: niemanden zu töten. Und das macht ihn viel interessanter!
Fazit: Aufwendige Effekte, schräge Kostüme und großartige Stunts zeichnen den Film aus! Action auf hohem Niveau mit Starbesetzung: Maggie Gyllenhaal, Heath Ledger, Christian Bale und Morgan Freeman.
Was für eine Enttäuschung! 3 von 5 Punkten Freunde! Mit welcher Vorfreude ich neulich abends ins Kino radelte! Den besten Platz im besten Kino Kölns, ein frisches Flaschenbier in der Hand ... und dann ... schade! Mich enttäuschte der Film fast so sehr wie vorher Iron Man.
Zu viel Pathos, zu viel Moral, zu viel 'Message'. Die Actionszenen fand ich unübersichtlich. Bei der unvermeidlichen Autoverfolgung (LKW gegen Transporter + Polizeiautos) kam ich überhaupt nicht mit, aber das liegt vielleicht daran, dass ich zu alt bin oder zu weit vorn saß ... hehehe. Die Liebesgeschichte zwischen dem Staatsanwalt und der Frau kaufte ich nicht ab, auch nicht die Wandlung des Staatsanwalts.
Gut fand ich den Joker, klar, der spielte alle an die Wand. Trotzdem, wenn der Joker sich vor dem Spiegel gestellt hätte und 'Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der Böseste im ganzen Land' gesungen hätte, dann hätte mein Spiegel geantwortet: 'Du bist wirklich Böse Böse Böse, Joker, aber drüben, bei den Coenbrothers in 'No Country For Old Men' lebt der Killer Anton, der ist nicht nur böser, er bringt das auch einen Tick besser 'rüber als Du'.
Bin jetzt gespant auf die Watchmen ...
Gruß an die Comicliebhaber.
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film schon des öfteren im Kino gesehen und man könnte sich ihn 1000mal ansehen, denn dieser Film ist einfach sowas von genial das einem die Worte fehlen.
Ein grßes Lob an die Darsteller, die alle ihre Rollen beeindruckend verkörpern.Allem voran Heath Ledger, der den Joker einfach.....ich weiß auch nicht, mir fehlen einfach die Worte.
R.I.P.
Heath Ledger
Guter Film 4 von 5 Punkten The Dark Knight ist für mich der bislang beste Batman-Film. Das Filmereignis 2008 und die beste Comicverfilmung aber eher nicht. Spider-Man ist familienfreundlicher, Sin City innovativer, 300 kontroverser und The Punisher humorvoller. Nach den Unglaublichen, noch dazu als erwachsener Zuschauer ist es schwer einen als Fledermaus kostümierten Milliardär wirklich ernst zu nehmen. Tim Burtons Ansatz, das Absurde an Batmans Welt aufzuzeigen, war nicht unpassend.
Die überschwenglichen Lobeshymnen und Rekordeinspielergebnisse für The Dark Knight hatten bei mir Erwartungen geweckt, die der Film nicht erfüllen konnte. Die Geschichte mit ihren überdeutlichen Anspielungen auf den Krieg gegen den Terror der USA ist eindeutig gelungener als die Kritik am Waffenhandel in Iron Man. Aber eine Sensation ist die Story nicht gerade! Technisch stimmt alles. Ein unterhaltsamer Film mit genug Action, starken Bildern, passender Musik und guten Dialogen. Eindeutiges Highlight ist der Joker (Heath Ledger), faszinierend, verstörend und mit verschrobenem Humor.
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Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 1198 Es wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles
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Black Dahlia (Einzel.DVD) Josh Hartnett, Scarlett Jihansson, Aaron Eckhart, Hilary Swank DVD Verkaufsrang: 29244
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein wirklich schwieriger Fall 4 von 5 Punkten Viel Kritik hat der Film einstecken müssen. Wahrscheinlich sogar berechtigte Kritik. Misslungenes Drehbuch, unverständliche Handlung, Fehlbesetzungen. Und dennoch kam ich bewegt aus dem Kino, habe in der Nacht danach von Scarlett Johansson geträumt und mich in den nächsten Tagen durch die wirklich lange und nicht immer einfache Vorlage von Ellroy gekämpft. Und auch nach längerem Nachdenken sind für mich das Buch und der Film schon ein Erlebnis.
Beides, Buch und Film, schließen an die Schwarze Serie in Literatur und Film in Hollywood der 40er Jahre an. Immer geht es dabei um Verbrechen, um Korruption, um Politik und eine amerikanische Gesellschaft, die ohne diese Elemente nicht vorstellbar ist. Aber niemals geht es nur um Verbrechen. Es gibt eine Hauptfigur, die eine Art von moralischem Prinzip repräsentiert. Das dann im Verlauf der Handlung auf die Probe gestellt wird. Oft übrigens durch eine Frau. Daneben wird die Kriminalhandlung, die Aufklärung des Mordfalls dann schon fast nebensächlich.
Tatsächlich glaube ich, dass man leichter zu dem Film Zugang findet, wenn man die Frage nach dem Mörder der Schwarzen Dahlie einfach ignoriert. Und sich einfach auf das Zusammenspiel der Hauptfiguren konzentriert. Schließlich ist das Rätsel um die schöne Tote, die einfach gestrickte Elizabeth Short ohnehin zu kompliziert, dass der Zuschauer hier vor der finalen Auflösung etwas erraten könnte. Und als die Auflösung schließlich kommt, ist sie auch nicht wirklich überzeugend, weil nicht alle Hintergründe der Tat aus dem Buch übernommen werden konnten. Als Krimi und Thriller kann man den Film daher vergessen.
Was bleibt dann? Es geht um die Dreiecksgeschichte zwischen zwei Männern und einer Frau. Eine Ehe, die mit ein paar Lügen begonnen wurde und nach einigen Jahren nur noch als Hülle besteht. Großartig ist eine im Buch viel unauffälligere Szene im Film dargestellt, in der das fehlende Liebesleben gegenüber dem "Neuen" in der Beziehung offen gelegt wird. Aber der von Josh Hartnett gespielte, junge Polizist hängt an seinem Freund, und so ist das nicht so einfach mit der Menage à Trois. Und erst stückweise kommt dann wirklich die Wahrheit heraus über die Biographie der Beteiligten. Und das macht das Liebesleben der drei auch nicht einfacher. Zumal beide Männer außer der gemeinsamen Frau auch noch ein paar andere Obsessionen im Leben entwickeln.
Ich finde es schon spannend zu sehen, wie die Protagonisten von ihren Gefühlen und der Situation an sich zerrissen werden. Wie sie leiden, Verletzungen aushalten müssen, und gelegentlich auch kämpfen, damit ihre Welt nicht zusammenfällt. Und hier ist der Film schon ein sehr gut erzähltes Drama und für mich auch überzeugend und bewegend. Und man kann auch das Spiel der Darsteller genießen, die das Drama überzeugend verkörpern.
Und der Film sieht wirklich gut aus. Nicht nur wegen Scarlett. |
Männer, Frauen und die Wahrheit über Sex Amy Brenneman, Aaron Eckhart, Catherine Keener DVD, 23. Juni 2005 Verkaufsrang: 33016 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Terry die u.a. Werbetexte fr Tampons schreibt und Jerry ein Englischprofessor haben ein nicht ganz unerhebliches Eheproblem Jerry muss beim Sex stndig reden, Terry dagegen mag es lieber ruhig. Auch sonst klappt es in der Beziehung nicht wirklich und so ziehen sie ihre Konsequenzen Jerry beginnt eine Affre mit der Frau seines besten Freundes Barry, und Terry beginnt eine Beziehung mit der lesbischen Cheri. Doch damit fangen die Probleme aller Beteiligten erst an.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nun ja ... 3 von 5 Punkten Ich bin ein absoluter Ben Stiller Film also kaufte ich mir die Dvd sofort als sie erschienen ist. Muss aber leider sagen das man sich das schenken kann. Der Film dreht sich, wie der Titel schon sagt, um Sex. Es ist nicht der Ben Stiller Humor den mag erwartet hätte. Die Story überzeugt auch nicht. Ich hab die Dvd auf dem schnellsten Weg wieder verkauft also lieber Finger weg! Muss man leider so sagen. |
In the Company of Men Aaron Eckhart, Stacy Edwards, Matt Malloy DVD, 11. Juli 2008 Verkaufsrang: 14768 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 7 Tagen. Arthaus In the company of men - Tun wir jemanden weh!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterhaftes Kammerspiel 5 von 5 Punkten Sicherlich ist das Sujet des Filmes sehr zynisch und menschenverachtend, aber gerade deswegen kann es - bei halbwegs emphatischen Zuschauern - eine "reinigende Wirkung" haben. Wie schon auf dem Cover der DVD, so ist auch im Film die Hauptperson erst mal sehr sympathisch, gut aussehend, clever, big business, white collar-Typ - aber nach und nach merkt man doch, wie widerlich er sich benimmt, welche Opfer er hinter sich lässt. Das passt gut zur heutigen Geschäftswelt, in der sich Männer ("In the company of men"!)halt mal so ein "Späßchen" erlauben, Wettbewerb ist angesagt, und da werden die Grenzen rasch überschritten, wenn man es einfach nur um jeden Preis wissen will. Insofern spiegelt der Film einen bestimmten Aspekt unserer Gesellschaft sehr gut wieder - Sieger müssen nicht immer Vorbilder sein.
Und es ist filmisch hervorragend gemacht.
absolut unerträglicher Zynismus 2 von 5 Punkten Zwei frustrierte, von Frauen enttäuschte Bürohengste entschliessen sich, es dem anderen Geschlecht heimzuzahlen und wählen sich als Opfer die taube Aushilfssekretärin Christine aus. Sie gaukeln ihr Gefühle vor und wollen sie irgendwann aus heiterem Himmel fallen lassen.
Alles scheint zu funktionieren, bis sich einer der beiden tatsächlich in sein Opfer verliebt.
Soweit die Ausgangssituation.
Das es sich am Ende dann doch anders darstellt, als es anfangs den Anschein hat, spricht eigentlich für diesen Film, trotzdem möchte ich ihm dafür nur zwei Sterne geben, weil es etwas gibt, was mich an diesem Streifen masslos geärgert hat.
Es ist dieser absolut widerliche Zynismus, dieser Hass gegen Frauen, dieser Machtdünkel, der am Ende sogar noch dadurch belohnt wird, das der eigentliche Initiator der Intrige ohne Konsequenzen genauso weitermachen kann wie zuvor. Es ist die Botschaft "Mach, was du willst - wenn du dich geschickt anstellst, kannst du im Leben ALLES tun!", die mich über alle Maßen stört, nicht nur die Tatsache, das hier mit Menschen und ihren Gefühlen gespielt wird, nur um des Spiels Willen.
Ein moralisch mehr als fragwürdiges Filmvergnügen, sicher brilliant in Szene gesetzt, aber was die Botschaft angeht...nein, danke!
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Rezept zum Verlieben [Blu-ray] Bob Balaban, John McMartin, Patricia Clarkson, Matt Servitto, Aaron Eckhart Blu-ray, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 21174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Rezept zum Verlieben (BLU-RAY), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Romatisch! 5 von 5 Punkten "Rezept zum Verlieben!" ist einfach großartig. Ein Film den man definitiv mehr als einmal schaut und immer noch großartig findet.
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Rezept zum Verlieben (Verleihversion) Aaron Eckhart, Abigail Breslin Catherine Zeta-Jones DVD Verkaufsrang: 21051 Kate kocht in einem Edellokal in New York City. Sie kehrt die Chefin heraus gegenüber Küchenpersonal und mäkelnden Gästen. Doch ihr Privatleben ist dagegen mehr als mau. Dies ändert sich mit dem Unfalltod ihrer Schwester. Denn Kate adoptiert denen Nichte Zoe, die Schwung in ihr Leben bringt. Darüber hinaus fängt ein neuer Koch im Restaurant an, der mit seiner überschwänglichen Art das genaue Gegenteil von Kate ist. Aus anfänglichem Antagonismus schälen sich alsbald zärtliche Gefühle heraus.''
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Suspect Zero - Im Auge des Mörders [UMD Universal Media Disc] Aaron Eckhart, Sir Ben Kingsley, Carrie-Anne Moss UMD Universal Media Disc, 8. November 2005 Verkaufsrang: 39356 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Reihe von scheinbar nicht zusammenhngenden Mordfllen berzieht das Land Harold Speck, Vertreter, wird mit Messerstichen gettet in seinem Wagen gefunden Barney Fulcher, Lehrer, steckt leblos im Kofferraum eines Autos der skrupellose Raymond Starkey wird nach dem Angriff auf eine junge Frau geradezu hingerichtet. Welches Geheimnis teilen diese Mnner? Wer wird das nchste Opfer sein? FBI-Agent Thomas Mackelway muss dieses tdliche Puzzle zusammensetzen. Der Killer scheint ihn zu verspotten, indem er ihm hunderte Hinweise per Fax zukommen lsst, die alle zu einer Person fhren dem cleveren Ex-Spezial-Agenten Benjamin O'Ryan, der als ehemaliger "Remote Viewer" die Fhigkeit besitzt, sich in seine Zielperson hineinzuversetzen, um sie dann aufzuspren. Als Mackelway und seine Partnerin Fran dem Verdchtigen bedrohlich nahe kommen, ist unklar, wer Verfolger und wer Verfolgter ist.
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Thank You for Smoking Joan Lunden, Eric Haberman, Aaron Eckhart, Mary Jo Smith, Todd Louiso DVD Verkaufsrang: 68580 Wie sagt man so schön: Aaron Eckhart wurde geboren, um die Rolle von Nick Naylor zu spielen, der "Stimme von Big Tobacco" in dieser herrlich unverschämten Satire über Konzern-Profite und was Lobbyisten alles tun, um sie zu beschützen. Von Beginn an erweist sich Eckhart als Meister der Manipulation und Verdrehung, als er in einer Fernseh-Talkshow klar stellt, dass die Gesundheitsapostel weit mehr Interesse als die Tabakkonzerne am baldigen Ableben eines jugendlichen, krebskranken Interview-Gastes haben, da der Junge für sie ein Märtyrer wäre, für die Industrie jedoch ein verlorener Kunde. Das Publikum schreckt auf, die Diskussionsteilnehmer lachen, und der Junge schüttelt lächelnd Nicks Hand. Bei der "Akademie für Tabak-Studien gibt es außer Nick noch mehr verrückte Typen, zum Beispiel seinen knurrigen Boss (J.K. Simmons) und den Colonel (Robert Duvall), unangefochtener Anführer der Tabak-Lobby. Nicks engsten Freunde sind die Chef-Lobbyisten für Waffen (David Koechner) und Alkohol (Maria Bello), mit denen er ihr merkwürdiges Geschäft bei regelmäßigen Mittagessen bespricht, aber als eine knuddelige Reporterin (Katie Holmes) in seinem Leben auftaucht, beginnen sich die Dinge zu entwickeln. Basierend auf Christopher Buckleys noch weitaus abgefahrenerem Roman erweist sich Thank You for Smoking als Leuchtfeuer für Filmfreunde, die von der mutlosen Konfektionsware Hollywoods ermüdet sind, auch dank der exzellenten Besetzung unter Regie-Debütant Jason Reitman, zu der unter anderem Spitzenmänner wie William H. Macy und Sam Elliot gehören. Nicks Sohn, im Roman kaum von Bedeutung, wird hier zu einem entscheidenden Einfluss in Nicks Entwicklung und zu einem fleißigen Student von "Naylorismen" wie "Wenn du richtig argumentierst, liegst du niemals falsch". Allerdings zeigt ein Vater-Sohn-Trip nach Hollywood zu einem Agenten (Rob Lowe, so aalglatt wie nie) auf, wie die Einbeziehung des Sohnes dem Film sowohl hilft als auch schadet. Fans des Buchs werden die boshafte Handlungsentwicklung vermissen, doch das Endergebnis in Filmform erweist sich trotzdem als überaus freche und schlaue Komödie, die man sich genussvoll genehmigen kann. - Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Grandiose Unterhaltung! 5 von 5 Punkten "Thank you for Smoking" ist eine grandiose Satire mit beißendem Witz und einem sensationellen Darsteller, der uns wunderbar Anschauungsunterricht in Sachen "moralische Flexibiltät" gibt.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Christopher Buckley und handelt um einen Mann, der mit einem außergewöhnlichen Job: Nick Naylor (Aaron Eckhart) arbeitet für die Tabakindustrie und muss dafür sorgen, dass deren gefährdetes Image keinen Schaden nimmt. Mit viel Wortgewandheit und Überzeugungskraft schafft er es, sich aus jeder Krise herauszureden. Dabei muss er sich auch noch um die Erziehung seines Sohnes kümmern, was sich als nicht leicht herausstellt. Denn wie soll jemand, der die Menschen von der Unschädlichkeit des Rauchens überzeugen soll, ein gutes Vorbild für ein Kind sein?
Als absolut genial kann man die One-Man-Show von Aaron Eckhart bezeichnen. Sein gutes komödiantisches Timing und sein charmantes Auftreten sind in diesem Film wirklich perfekt aufgehoben. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, allenvoran Cameron Bright, der Nick Naylors Sohn spielt. Auch William H. Macy, als Senator Finistirre und Naylors Gegenspieler, sorgt für Freude. Dabei gehört er doch eigentlich zu den "Guten", aber auch ihn spielt Naylor bravurös an die Wand, so dass man die Tabakindustrie schon fast wieder gern hat ;o)
Fazit:
"Thank you for Smoking" sprießt nur so vor schwarzhumorigen Wortwitz und ist dazu politisch absolut inkorrekt. Der Film unterhält durchgehend prächtig - ein lustiger, außergewöhnlicher Film der absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
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The Pledge [UK IMPORT] Jack Nicholson, Patricia Clarkson, Benicio Del Toro, Dale Dickey, Aaron Eckhart DVD, 15. April 2002 Verkaufsrang: 68531 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Jack Nicholson spielt den Kriminalbeamten Jerry Black, einen angesehenen und allseits beliebten Veteranen der Polizei in Reno, der sich widerwillig und mit einem unguten Gefühl in den Ruhestand begibt und auf einen ruhigen Lebensabend als Angler gefasst macht. Und dann stürzt er sich - keine sechs Stunden nach seinem Abschied aus dem Berufsleben - auf einen Fall, in dem es um den Mord an einem kleinen Mädchen geht, und er verspricht der verzweifelten Mutter, den Killer zu schnappen. Als sein Partner (wirkungsvoll aggressiv gespielt von Aaron Eckhart) aus dem geistig schwer behinderten Verdächtigten ein Geständnis herausquetscht (eine zutiefst verstörende Darbietung von Benicio Del Toro), ist Jerry davon überzeugt, dass sie den Falschen haben. Wie bei Sean Penns vorherigen Arbeiten ist dies ein Film, der vor allem von den hervorragenden Schauspielern getragen wird. Nicholson spielt Jerry mit einer gewissen Unruhe unter seiner gelassenen, ruhig-lächelnden Oberfläche. Bei seiner Suche nach einem Verdächtigen hüpft sein geduldiges Anglerherz jedesmal vor Aufregung, wenn jemand anbeißt. Und Del Toro, Helen Mirren, Vanessa Redgrave und Mickey Rourke liefern eindrucksvolle Darbietungen mit ihren kurzen Auftritten. Penn geht es hier weniger um den eigentlichen Kriminalfall als um die emotionale Aufruhr und Jerrys seelische Verfassung; er unterbricht Phasen der Ruhe mit plötzlichen Schnitten und unbehaglichen Szenen (darunter einige zutiefst beunruhigende Tatortfotos). Jerrys Instinkte und Methoden sind solide, und seine Empfindsamkeit ist echt - er nimmt zum Beispiel eine geschlagene allein erziehende Mutter (Robin Wright Penn) und deren kleine Tochter bei sich auf und entwickelt ein richtiges Familienleben - aber seine Passion für Gerechtigkeit wird zu einer ungesunden, destruktiven Besessenheit. Das ist es, was uns am Ende dieses oftmals wenig ermutigenden, doch letztendlich faszinierenden Films bleibt. Die Wahrheit befreit eben nicht immer. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
genial 5 von 5 Punkten zugegeben, das thema wurde ja schon mehrfach verfilmt.
einerseits mit mehreren versionen von "es geschah am helllichten tag", andererseits mit "tod im kalten morgenlicht".
aber diese fassung hier von sean penn, ist in meinen augen die beste.
grandios sind hier nicht nur die landschaftsaufnahmen, sondern auch die dialoge, die darsteller, die story und die filmmusik.
ich persönlich finde es allerdings schade das der film hierzulande etwas untergegangen ist.
ich jedenfalls habe vor meinem "blindkauf" noch nie etwas von diesem werk gehört.
egal....jetzt hab ich ihn und er ist einfach genial.
spannend, mitreissend, erschreckend und nachdenklich sind die worte mit denen ich dieses juwel beschreiben würde.
gehört definitiv in jede sammlung.
5 sterne für das versprechen.
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Molly Elisabeth Shue, Aaron Eckhart, Jill Hennessy DVD, 8. März 2001 Verkaufsrang: 69202 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen. Die Titelfigur, gespielt von Elisabeth Shue (für ihre Rolle in Leaving Las Vegas für den Oscar nominiert), leidet an einer jener Beschwerden, die man nur in Hollywood-Filmen finden kann: Sie ist leicht geistig behindert und ein wenig autistisch, jedoch gerade genug, um ihr den kindlichen Reiz rhythmischer Wasserfontänen oder des Zauberers von Oz zu verleihen. Eine Operation, bei der irgendwie ihre Gehirnzellen reaktiviert werden, ermöglicht es Molly, einen etwas anspruchsvolleren Intelligenzlevel zu erlangen, zum großen Erstaunen und zur Freude ihres Bruders Buck (Aaron Eckhart, der hier eine wesentlich sympathischere Figur als in In The Company Of Men spielt). Als dann aber die Fortschritte ihrer Gehirnzellen wieder nachlassen, müssen sich Molly und Buck der Situation stellen. Davon abgesehen, dass der Film wissenschaftlich bestenfalls zweifelhaft ist und darüber hinaus gegenüber tatsächlich geistig Behinderten und deren Familien sicher verletzend wirkt, hat die sich entwickelnde Beziehung zwischen den Geschwistern durchaus emotionale Zugkraft. Eckhart verleiht seiner Rolle eine gewisse Würde, indem es ihm gelingt, seine zurückhaltende Performance sehr realistisch wirken zu lassen. Shue kann in einigen Momenten, trotz ihrer unmöglichen Rolle, pure Emotion herüberbringen, was Molly beinahe glaubhaft erscheinen lässt. Thomas Jane (Deep Blue Sea) spielt einen medizinischen Assistenten, der eine Lernschwäche hat, die aber nicht weiter erklärt wird. Er gibt ebenfalls sein Bestes, um noch etwas aus seiner schwach und lückenhaft angelegten Figur herauszuholen, doch im Gegensatz zu Eckhart und Shue bleibt Jane farblos. Molly möchte eine Mischung aus Forrest Gump und Flowers For Algernon sein, Filme über die Entdeckung des Lebensinns durch die Wertschätzung der einfachen Dinge, kann diesem Anspruch aber nicht genügen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Molly 4 von 5 Punkten Ein guter Film, der Authismus so beschreibt, das man es als Zuschauer versteht.Die Persönlichkeit ist gafangen. Von Elisabeth Shue beeindruckend dargestellt. Thomas Jane ( The Punisher ) beeindruckt als Nebendarsteller, der mit einer Lernschwäche behaftet ist. Sehenswert. |
Erin Brockovich [Blu-ray] [UK IMPORT] Julia Roberts, Jamie Harrold, Veanne Cox, Aaron Eckhart, Albert Finney Blu-ray, 1. September 2008 Verkaufsrang: 49156 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Conversations With Other Women [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Yury Tsykun, Aaron Eckhart, Nora Zehetner, Cerina Vincent DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 50134 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Dark Knight/Batman Begins [UK IMPORT] Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes DVD, 8. Dezember 2008 Verkaufsrang: 60913 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Missing [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Cate Blanchett, Evan Rachel Wood, Janette Boyd, Aaron Eckhart DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 67164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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