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| DVDs: Aaron Eckhart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Core [UK IMPORT] Hilary Swank, Aaron Eckhart, Delroy Lindo, Stanley Tucci, D.J. Qualls DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 100488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Simpel aber unterhaltsam 3 von 5 Punkten Der Erdkern dreht sich nicht mehr, das elektromagnetische Feld der Welt flaut ab, alles gerät aus den Fugen, Chaos ist angesagt und die Amis sollen alles wieder geradebiegen. Eine atomare Explosion im Erdkern soll alles wieder richten und ihn wieder rotieren lassen.
So weit, so gut.
Ziemlich bescheuerte Story, Logiklöcher überall und nur halb durchdachte Details, aber egal, hier geht's um Unterhaltung. Also Rübe aus und Augen und Ohren auf. Unterhaltsam ist der Film in jedem Fall, allein weil Regisseur Amiel durch eine ordentliche Inszenierung einiges wettmacht. Hin und wieder kann man nicht anders, als den Kopf zu schütteln, im nächsten Moment hat man allerdings schon wieder vergessen warum.
Also, Unterhaltung pur, ordentliche Effekte, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Watchable, but don't expect too much 3 von 5 Punkten Did we need another movie about the world being on the brink of disaster? I don't think so. But now that there is "The Core", we might as well watch it. It's fun as long as you turn off your brain before inserting the DVD. Don't expect anything that you could use in an exam about geology, physics are any other field of natural science. What you can expect though is a fun movie with an impressive opening sequence and some quite quotable one-liners. This movie didn't have have a Jerry Bruckheimer / Michael Bay kind of budget and it shows. Still not too bad, but definitely not a movie setting new standards. |
Possession [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam, Jennifer Ehle, Lena Headey DVD, 2. Mai 2003 Verkaufsrang: 59921 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht literaturgetreu, aber trotzdem sehr schön 4 von 5 Punkten Könnte mich zwar der harschen Kritik der vorhergehenden Bewertung prinzipiell anschließen - habe aber den Film trotzdem in vollen Zügen genossen, obwohl ich das Buch kannte. Er ist einfach schön gemacht, verwirrend fand ich ihn auch nicht, obwohl ich es oft schwer habe, komplexen Handlungen zu folgen. Die Überblendungen von einer Zeit in die andere sind teils genial gemacht.
By the way, for the English speaking amongst us - it's worth checking out the Amazon.co.uk website for this film, there are quite a few very positive reviews to be found there.
Als Literaturverfilmung vielleicht nicht gelungen, als Film schon! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezeiht sich auf die untere Rezension - Sicherlich kann man den (und jeden) Film nur unter dem Aspekt der getreuen Wiedergabe des Buches betrachten, aber ich finde ein Film ist auch ein eigenständiges Produkt, und man sollte es nicht den Zuschauern durch die unverdient schlechte Kritik abspenstig machen. Denn so schlecht ist er gar nicht: er bleibt durchwerg spannend und ist bis auf Gwyneth Paltrow glänzend besetzt (u.a. Jeremy Northam, Jennifer Ehle, die Elizabeth Bennet in Pride & Prejudice gespielt hat und Englands Topakteur Toby Stephens, den man zuletzt in "Jane Eyre" gesehen hat). Die ähnlich verlaufenden Beziehungen der Gegenwart und Vergangenheit werden feinfühlig herausgearbeitet und v.a. die Rückblenden sind vor allem aufgrund der Leistungen von Ehle und Northam fesselnd.
Ein durchaus gelungener und sehenswerter Film der nicht so schlecht ist wie sein Ruf.
Wer das Buch mag - Finger weg!!! 2 von 5 Punkten Die literarische Vorlage zum Film lieferte A.S.Byatt mit ihrem Roman "Possession" (deutsch: "Bessessen"), für den sie im Jahr 1990 zurecht den Booker Prize gewonnen hat. Das Buch enthält eine Fülle von literarischen Anlehnungen an die viktorianische Zeit als auch viele Bezüge zur postmodernen Literaturdiskussion. Byatt macht in ihrem Roman zwei sehr unterschiedliche Menschen (Rowland und Maud) zu literarischen Detektiven, die gemeinsam eine Liebesaffäre Mitte des 19. Jahrhunderts aufklären wollen. Dabei ist das Beweismaterial, die Liebesbriefe und Gedichte, von faszinierender Schönheit. Man glaubt wirklich, dass ein viktorianischer Dichter sie geschrieben haben muß und nicht die Autorin dieses Romans (die allerdings Literaturprofessorin ist). Nunja, jedenfalls ein Buch, das mehr als lesenswert ist. Zum Film: Ich glaube, "Possession" ist eine der schlechtesten Literaturverfilmungen, die ich je gesehen habe. Das liegt vielleicht zum Teil am Umfang der Romanhandlung, die man unmöglich in einen Film pressen kann. Man hat es trotzdem versucht und dafür allerlei Inkonsistenzen und Brüche in Kauf genommen. Meine Freundin (die das Buch nicht gelesen hatte) wußte zum Teil gar nicht mehr, wo jetzt gerade wer ist. Ein weiteres Problem war, dass man unbedingt eine Hollywood-Produktion haben wollte und das führte dazu, dass Rowland plötzlich ein Ami ist und dass Maud von Gwyneth - Zuckerschnütchen - Paltrow gespielt wird. Das ist in diesem Film leider die totale Fehlbesetzung, denn Maud ist eine toughe Literaturdozentin, eine klar strukturierte Frau, die lediglich mit ihrer Sexualität Probleme hat. Gwyneth Paltrow dagegen tut immer nur süß und ist so tough und sexuell wie eine Flachwasserflunder. Aber ich will mal nicht alles schlecht machen. Die Rückblenden ins neunzehnte Jahrhundert wurden mit zwei absoluten Könnern besetzt, nämlich mit Jennifer Ehle und Jeremy Northam, die beide ihre Sache ausgesprochen gut machen und eine wunderschöne Romanze liefern. Zudem gefiel mir auch die Schnitttechnik, mit der gegenwärtiger und in der Vergangenheit liegender Handlungsstrang beinahe nahtlos miteinander verknüpft wurden. Deshalb will ich von diesem Film auch nicht völlig abraten. Wer die BBC-Verfilmung von "Pride und Prejudice" und all die anderen wunderbaren Filme dieser Art schon auswendig kennt und mal für einen Abend was Neues sucht, der mag sich diesen Film gern ansehen, so er (oder besser sie) nicht allzu viel erwartet. |
The Pledge [UK-Import] Jack Nicholson, Patricia Clarkson, Benicio Del Toro, Dale Dickey, Aaron Eckhart Videokassette, 11. September 2002 Verkaufsrang: 33274 Jack Nicholson spielt den Kriminalbeamten Jerry Black, einen angesehenen und allseits beliebten Veteranen der Polizei in Reno, der sich widerwillig und mit einem unguten Gefühl in den Ruhestand begibt und auf einen ruhigen Lebensabend als Angler gefasst macht. Und dann stürzt er sich - keine sechs Stunden nach seinem Abschied aus dem Berufsleben - auf einen Fall, in dem es um den Mord an einem kleinen Mädchen geht, und er verspricht der verzweifelten Mutter, den Killer zu schnappen. Als sein Partner (wirkungsvoll aggressiv gespielt von Aaron Eckhart) aus dem geistig schwer behinderten Verdächtigten ein Geständnis herausquetscht (eine zutiefst verstörende Darbietung von Benicio Del Toro), ist Jerry davon überzeugt, dass sie den Falschen haben. Wie bei Sean Penns vorherigen Arbeiten ist dies ein Film, der vor allem von den hervorragenden Schauspielern getragen wird. Nicholson spielt Jerry mit einer gewissen Unruhe unter seiner gelassenen, ruhig-lächelnden Oberfläche. Bei seiner Suche nach einem Verdächtigen hüpft sein geduldiges Anglerherz jedesmal vor Aufregung, wenn jemand anbeißt. Und Del Toro, Helen Mirren, Vanessa Redgrave und Mickey Rourke liefern eindrucksvolle Darbietungen mit ihren kurzen Auftritten. Penn geht es hier weniger um den eigentlichen Kriminalfall als um die emotionale Aufruhr und Jerrys seelische Verfassung; er unterbricht Phasen der Ruhe mit plötzlichen Schnitten und unbehaglichen Szenen (darunter einige zutiefst beunruhigende Tatortfotos). Jerrys Instinkte und Methoden sind solide, und seine Empfindsamkeit ist echt - er nimmt zum Beispiel eine geschlagene allein erziehende Mutter (Robin Wright Penn) und deren kleine Tochter bei sich auf und entwickelt ein richtiges Familienleben - aber seine Passion für Gerechtigkeit wird zu einer ungesunden, destruktiven Besessenheit. Das ist es, was uns am Ende dieses oftmals wenig ermutigenden, doch letztendlich faszinierenden Films bleibt. Die Wahrheit befreit eben nicht immer. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
genial 5 von 5 Punkten zugegeben, das thema wurde ja schon mehrfach verfilmt.
einerseits mit mehreren versionen von "es geschah am helllichten tag", andererseits mit "tod im kalten morgenlicht".
aber diese fassung hier von sean penn, ist in meinen augen die beste.
grandios sind hier nicht nur die landschaftsaufnahmen, sondern auch die dialoge, die darsteller, die story und die filmmusik.
ich persönlich finde es allerdings schade das der film hierzulande etwas untergegangen ist.
ich jedenfalls habe vor meinem "blindkauf" noch nie etwas von diesem werk gehört.
egal....jetzt hab ich ihn und er ist einfach genial.
spannend, mitreissend, erschreckend und nachdenklich sind die worte mit denen ich dieses juwel beschreiben würde.
gehört definitiv in jede sammlung.
5 sterne für das versprechen.
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Erin Brockovich [UK-Import] Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones Videokassette, 3. April 2001 Verkaufsrang: 17073 Es wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles
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In the Company of Men ( En compagnie des hommes ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Aaron Eckhart, Chris Hayes, Emily Cline, Jason Dixie, Mark Rector DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Featurette, Filmographies, Foto-Galerie, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Zwei Jungmanager, die beruflich nicht so recht vorwärts kommen und unter ihren Beziehungen leiden, versuchen, einen Trainingskurs ihres Unternehmens für eine sehr persönliche Fortbildung zu nutzen: Sie suchen eine Frau, die sich mit beiden zur gleichen Zeit einlässt und glauben, in einer schüchternen Sekretärin das perfekte Opfer gefunden zu haben. Ein preisgekrönter Film, der selbstbewusst gegen die "political correctness" ankämpft und in kühl stilisierten Bildern ein chauvinistisches Männlichkeitsverhalten bloßlegt, das den Zuschauer zum Nachdenken über Lebenshaltungen zwingt. SCREENING/VERGEBEN IN: Sundance Film-Festival, Thessaloniki Film-Festival,
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Erin Brockovich [UK IMPORT] Julia Roberts, Jamie Harrold, Veanne Cox, Aaron Eckhart, Albert Finney DVD, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 74595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles
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Molly [UK IMPORT] Aaron Eckhart, D.W. Moffett, Elisabeth Shue, Elaine Hendrix, Jill Hennessy DVD, 29. Januar 2001 Die Titelfigur, gespielt von Elisabeth Shue (für ihre Rolle in Leaving Las Vegas für den Oscar nominiert), leidet an einer jener Beschwerden, die man nur in Hollywood-Filmen finden kann: Sie ist leicht geistig behindert und ein wenig autistisch, jedoch gerade genug, um ihr den kindlichen Reiz rhythmischer Wasserfontänen oder des Zauberers von Oz zu verleihen. Eine Operation, bei der irgendwie ihre Gehirnzellen reaktiviert werden, ermöglicht es Molly, einen etwas anspruchsvolleren Intelligenzlevel zu erlangen, zum großen Erstaunen und zur Freude ihres Bruders Buck (Aaron Eckhart, der hier eine wesentlich sympathischere Figur als in In The Company Of Men spielt). Als dann aber die Fortschritte ihrer Gehirnzellen wieder nachlassen, müssen sich Molly und Buck der Situation stellen. Davon abgesehen, dass der Film wissenschaftlich bestenfalls zweifelhaft ist und darüber hinaus gegenüber tatsächlich geistig Behinderten und deren Familien sicher verletzend wirkt, hat die sich entwickelnde Beziehung zwischen den Geschwistern durchaus emotionale Zugkraft. Eckhart verleiht seiner Rolle eine gewisse Würde, indem es ihm gelingt, seine zurückhaltende Performance sehr realistisch wirken zu lassen. Shue kann in einigen Momenten, trotz ihrer unmöglichen Rolle, pure Emotion herüberbringen, was Molly beinahe glaubhaft erscheinen lässt. Thomas Jane (Deep Blue Sea) spielt einen medizinischen Assistenten, der eine Lernschwäche hat, die aber nicht weiter erklärt wird. Er gibt ebenfalls sein Bestes, um noch etwas aus seiner schwach und lückenhaft angelegten Figur herauszuholen, doch im Gegensatz zu Eckhart und Shue bleibt Jane farblos. Molly möchte eine Mischung aus Forrest Gump und Flowers For Algernon sein, Filme über die Entdeckung des Lebensinns durch die Wertschätzung der einfachen Dinge, kann diesem Anspruch aber nicht genügen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Molly 4 von 5 Punkten Ein guter Film, der Authismus so beschreibt, das man es als Zuschauer versteht.Die Persönlichkeit ist gafangen. Von Elisabeth Shue beeindruckend dargestellt. Thomas Jane ( The Punisher ) beeindruckt als Nebendarsteller, der mit einer Lernschwäche behaftet ist. Sehenswert. |
The Black Dahlia [UK IMPORT] Aaron Eckhart, Josh Hartnett, Hilary Swank, Scarlett Johansson, Mia Kirshner DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 82999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
BESTNOTE, wer im Kino das Gehirn gerne Zuhause lässt ist hier falsch. 5 von 5 Punkten Normalerweise schreibe ich nur eine Rezension, wenn ungerechte Bewertungen abgeben wurden, oder durch Stumpfsinnigkeit, wie hier:
WAS DER ANDERE REZENSENT BEREITS IM 2. SATZ ERKENNT:
"Filme die andere schon als stumpfsinnig abbuchen finde ich spitze."
Ja, leider ist BLACK DAHLIA hier ein Spitzenfilm, das kann man unter diesen Vorrausetzungen auch gar nicht erst verstehen.
EIN THRILLER MIT NIVEAU, WIE ER HEUTZUTAGE NICHT EINMAL MEHR JÄHRLICH GEDREHT WIRD.
Wer glaubt, das Werk von Brian De Palma zu kennen, der sollte wissen, dass dessen Kernarbeit Thriller sind (Sisters, Obsession, Blow Out, Body Double, Dressed To Kill,...). Anhänger von De Palma können auch hier blind zuschlagen.
Viele der anderen Arbeiten des Meisters waren reine Auftragsarbeiten, um im Hollywood-System bestehen zu können.
Wer mit den Büchern von James Ellroy vertraut ist, wird von allen Ellroy Verfilmungen hier am wenigsten enttäuscht werden (ich erinnere an den misslungenen Dark Blue). Einziger Kritikpunkt für Bücherratten ist hier, wie ich meine, dass De Palmas Stil sehr glatt(im Sinne von Hochglanzfotografie) ist. Dies ist wohl etwas hinderlich für die Umsetzung eines Ellroy Buches.
Rein formell ist Herr De Palma wieder einmal ein grosser Wurf gelungen. |
No Reservations [HD DVD] [UK IMPORT] Catherine Zeta Jones, Aaron Eckhart, Abigail Breslin, Patricia Clarkson, Jenny Wade HD DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 79139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Filme die die Welt nicht braucht - überflüssiges US-Remake 2 von 5 Punkten Bei diesem Film handelt es sich um das US-Remake der romantischen Komödie / Drama "Bella Martha" mit Martina Gedeck und Sergio Castellitto in den Hauptrollen.
Mit Cathrine Zeta Jones und Aaron Eckhart ist der Film absolut fehlbesetzt. Auch wenn ich persönlich Frau Zeta Jones die größte Bewunderung entgegenbringe für die Art und Weise wie sie in "Gefährliche Falle" ihren Hintern unter Sean Connerys Alarmanlagenatrappe durchgleiten lässt - in "No Reservations" kann ich ihr aufgrund fehlender emotionaler Tiefe die Rolle einfach nicht abkaufen. Das erste Drittel des Films ist nahezu eine dialogische 1:1 Kopie der Vorlage, deren Texte aus den Mündern der neuen Hauptakteure aufgesetzt und völlig deplatziert wirken. In den Rest des Films sind erfreulicherweise ein paar neue Elemente eingeflossen, die den Akteuren besser zu Gesicht stehen, so dass es noch zu 2 Sternen für eine Amerikanische 08/15-Schmonzette reicht.
Wer "Bella Martha" gesehen hat, dem sei vom Remake hiermit abgeraten. Wer keinen von beiden Filmen gesehen hat, sollte sich lieber für "Bella Martha" entscheiden, es sei denn er steht auf amerikanische Soaps ohne Tiefgang.
Ach ja, von "HD" ist auch nicht viel zu merken :-( |
Besessen Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam Videokassette, 22. Mai 2003 Verkaufsrang: 8890 In Besessen, einer üppig ausgestatteten Adaption des Romans von A.S. Byatt, treffen moderne Liebe und klassische Leidenschaft aufeinander. Die Akademiker Roland Michell (Aaron Eckhart) und Maud Bailey (Gwyneth Paltrow) sind Experten für das Werk zweier viktorianischer Dichter. Während sie einer möglichen persönlichen Verbindung ihrer beiden Forschungsobjekte auf den Grund gehen, keimt auch zwischen ihnen allmählich eine Romanze auf. Obwohl der Film zwangsläufig einen Teil der Tiefgründigkeit dieses großartigen Romans einbüßt, erweist sich Besessen als würdige Adaption, sowohl Geschichte als auch Geist des Originals wahrend. Regisseur Neil LaBute arbeitet mit cleveren und optisch eleganten Techniken, um die Zeitsprünge zu verdeutlichen; äußerst subtil stellt er das prickelnd moderne Liebespaar dem vergleichsweise eher apathischen viktorianischen gegenüber, ohne dem einen oder anderen seinen Reiz zu nehmen. Dem Film gelingt es zudem ausgezeichnet, das entdeckerische Hochgefühl (und die Politik) der Wissenschaft einzufangen; eine echte Romanze, ohne jemals ins Kitschige abzudriften. Obwohl Paltrow und Eckhart in ihrer Darstellung des modernen Paars glänzen, sind Jeremy Northam und Jennifer Ehle als Randolph Henry Ash und Christabel LaMotte die eigentlichen Stars von Besessen. Ihre Leidenschaft bildet den romantischen Kern des Films und macht die ganze Suche erst richtig lohnenswert. -Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Sehr schöner Liebesfilm 5 von 5 Punkten Das war ja endlich mal wieder ein richtig schöner, romantischer Liebesfilm, den man so richtig genießen konnte! Großartige Besetzung. Noch besser hätte mir natürlich gefallen, wenn statt Aaron Eckhardt ein britischer Schauspieler die männliche Hauptrolle gespielt hätte, aber Gwyneth Paltrow hat ihre Rolle als Engländerin gut gespielt. Sehr netter englischer Akzent. Ganz toll natürlich auch das historische Paar, vor allem die wunderbare Jennifer Ehle, die schon in der BBC-Verfilmung von Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil (2 DVDs) begeistert hat.
Der richtige Film für das unfreundliche Novemberwetter und eine kuschelige Decke auf dem Sofa...
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Possession [UK-Import] Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam, Jennifer Ehle, Lena Headey Videokassette, 2. Mai 2003 Verkaufsrang: 23617
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht literaturgetreu, aber trotzdem sehr schön 4 von 5 Punkten Könnte mich zwar der harschen Kritik der vorhergehenden Bewertung prinzipiell anschließen - habe aber den Film trotzdem in vollen Zügen genossen, obwohl ich das Buch kannte. Er ist einfach schön gemacht, verwirrend fand ich ihn auch nicht, obwohl ich es oft schwer habe, komplexen Handlungen zu folgen. Die Überblendungen von einer Zeit in die andere sind teils genial gemacht.
By the way, for the English speaking amongst us - it's worth checking out the Amazon.co.uk website for this film, there are quite a few very positive reviews to be found there.
Als Literaturverfilmung vielleicht nicht gelungen, als Film schon! 5 von 5 Punkten Diese Rezension bezeiht sich auf die untere Rezension - Sicherlich kann man den (und jeden) Film nur unter dem Aspekt der getreuen Wiedergabe des Buches betrachten, aber ich finde ein Film ist auch ein eigenständiges Produkt, und man sollte es nicht den Zuschauern durch die unverdient schlechte Kritik abspenstig machen. Denn so schlecht ist er gar nicht: er bleibt durchwerg spannend und ist bis auf Gwyneth Paltrow glänzend besetzt (u.a. Jeremy Northam, Jennifer Ehle, die Elizabeth Bennet in Pride & Prejudice gespielt hat und Englands Topakteur Toby Stephens, den man zuletzt in "Jane Eyre" gesehen hat). Die ähnlich verlaufenden Beziehungen der Gegenwart und Vergangenheit werden feinfühlig herausgearbeitet und v.a. die Rückblenden sind vor allem aufgrund der Leistungen von Ehle und Northam fesselnd.
Ein durchaus gelungener und sehenswerter Film der nicht so schlecht ist wie sein Ruf.
Wer das Buch mag - Finger weg!!! 2 von 5 Punkten Die literarische Vorlage zum Film lieferte A.S.Byatt mit ihrem Roman "Possession" (deutsch: "Bessessen"), für den sie im Jahr 1990 zurecht den Booker Prize gewonnen hat. Das Buch enthält eine Fülle von literarischen Anlehnungen an die viktorianische Zeit als auch viele Bezüge zur postmodernen Literaturdiskussion. Byatt macht in ihrem Roman zwei sehr unterschiedliche Menschen (Rowland und Maud) zu literarischen Detektiven, die gemeinsam eine Liebesaffäre Mitte des 19. Jahrhunderts aufklären wollen. Dabei ist das Beweismaterial, die Liebesbriefe und Gedichte, von faszinierender Schönheit. Man glaubt wirklich, dass ein viktorianischer Dichter sie geschrieben haben muß und nicht die Autorin dieses Romans (die allerdings Literaturprofessorin ist). Nunja, jedenfalls ein Buch, das mehr als lesenswert ist. Zum Film: Ich glaube, "Possession" ist eine der schlechtesten Literaturverfilmungen, die ich je gesehen habe. Das liegt vielleicht zum Teil am Umfang der Romanhandlung, die man unmöglich in einen Film pressen kann. Man hat es trotzdem versucht und dafür allerlei Inkonsistenzen und Brüche in Kauf genommen. Meine Freundin (die das Buch nicht gelesen hatte) wußte zum Teil gar nicht mehr, wo jetzt gerade wer ist. Ein weiteres Problem war, dass man unbedingt eine Hollywood-Produktion haben wollte und das führte dazu, dass Rowland plötzlich ein Ami ist und dass Maud von Gwyneth - Zuckerschnütchen - Paltrow gespielt wird. Das ist in diesem Film leider die totale Fehlbesetzung, denn Maud ist eine toughe Literaturdozentin, eine klar strukturierte Frau, die lediglich mit ihrer Sexualität Probleme hat. Gwyneth Paltrow dagegen tut immer nur süß und ist so tough und sexuell wie eine Flachwasserflunder. Aber ich will mal nicht alles schlecht machen. Die Rückblenden ins neunzehnte Jahrhundert wurden mit zwei absoluten Könnern besetzt, nämlich mit Jennifer Ehle und Jeremy Northam, die beide ihre Sache ausgesprochen gut machen und eine wunderschöne Romanze liefern. Zudem gefiel mir auch die Schnitttechnik, mit der gegenwärtiger und in der Vergangenheit liegender Handlungsstrang beinahe nahtlos miteinander verknüpft wurden. Deshalb will ich von diesem Film auch nicht völlig abraten. Wer die BBC-Verfilmung von "Pride und Prejudice" und all die anderen wunderbaren Filme dieser Art schon auswendig kennt und mal für einen Abend was Neues sucht, der mag sich diesen Film gern ansehen, so er (oder besser sie) nicht allzu viel erwartet. |
Suspect Zero [UK IMPORT] Aaron Eckhart, Carrie-Anne Moss, Ben Kingsley DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 97778 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unusual Kinky Thriller 4 von 5 Punkten For those seeking a real `cat & mouse' thriller, look no further. Director Merhige has crafted a small, but nifty film involving an FBI agent that has a sketchy history and another former FBI agent named O'Ryan (Ben Kingsley) that seems obsessed with finding (and possibly killing?) these serial killers himself rather than reporting them. Mackleway (Eckhart) doesn't know what O'Ryan looks like (which seems kind of strange for a former FBI agent). Regardless, the thrills and plot twists will keep the viewer's interest and the climatic scene is satisfying if unsettling. Carrie-Anne Moss of "The Matrix" is shamefully unused. |
Erin Brockovich / Stepmom [UK IMPORT] Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones Videokassette, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 35385
| The Missing [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Cate Blanchett, Evan Rachel Wood, Janette Boyd, Aaron Eckhart DVD, 25. Oktober 2004 Verkaufsrang: 103408
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No Reservations [Blu-ray] [UK IMPORT] Catherine Zeta Jones, Aaron Eckhart, Abigail Breslin, Patricia Clarkson, Jenny Wade Blu-ray, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 99648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Thank You For Smoking [UK IMPORT] Aaron Eckhart, Sam Elliott, Robert Duvall, Maria Bello, David Koechner DVD, 8. Januar 2007 Verkaufsrang: 68195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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