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| DVDs: Alison Eastwood | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fusion Factor Dylan Walsh, Alison Eastwood, Tobin Bell DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 54623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid Fusion Factor, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bei diesem Streifen hat Dylan Walsh sein Talent verschwendet 2 von 5 Punkten Also der Schauspieler Dylan Walsh, bekannt aus der Serie Nip/Tuck hat sein Talent in diesem Film ECHT verschwendet. Aber er sieht zum anbeissen aus! Ist zwars Action in dem Film angesagt, aber man merkt echt das das ein Low Budget Film ist! Einmal anschauen und dann ist`s gut! |
Black And White [UK IMPORT] Gina Gershon, Rory Cochrane, Ron Silver, Alison Eastwood DVD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 101372
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Cop, schlechter Cop 4 von 5 Punkten Der Polizei-Frischling Chris (Rory Cochrane) wird von der hartgesottenen Nora (Gina Gershon) in den rauhen Alltag (und die Liebe) eingeführt. Da Chris schnell das Vertrauen seiner Partnerin gewinnen kann, soll er für die beiden Polizeibeamten Hirtzel und Dombrowsky (Ron Silver & Alison Eastwood) seine Kollegin bespitzeln, weil sie im Verdacht steht, der Serienkiller aus den eigenen Reihen zu sein. BLACK & WHITE ist ein solide gemachter Polizeifilm mit guten Hauptdarstellern, nicht mehr und nicht weniger. Die Story ist hollywood-typisch, der Verdacht wird mal auf den einen und dann wieder auf einen anderen gelenkt. Die technische Umsetzung der DVD ist okay, das Letterboxbild ist auf 1:1,66 abkaschiert und besitzt sogar ausreichend Reserven, um es sich auf einem 16:9-Fernseher formatfüllend anzusehen. Für die Beschallung steht leider nur die deutsche Syncro zur Verfügung, die aber in einer akzeptablen Stereoabmischung. An Bonusmaterial werden nur drei Trailer anderer Filme geboten. Spätestens an dieser Stelle gibt es den Punktabzug. Wer Polizeifilme mag und/oder auf einen der Hauptdarsteller (in meinen Fall Gina Gershon) steht, wird den Film mögen. |
Stalker / Lesser Evil [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alison Eastwood, Artine Brown, Colin Cunningham, Dean Redman, Judith Berlin DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Nach einer erfolgreichen Präsentation wird die Modedesignerin Karen Max in ihrer Wohnung von einem brutalen Eindringling überfallen, verprügelt und geschändet. Karens Freude über die baldige Verhaftung des Unholds verfliegt jedoch im Nu, als sich heraus stellt, dass dieser als Kronzeuge in einem Terrorprozess umfassende strafrechtliche Immunität genießt. Als er Karen weiterhin frech bedroht, sinnen die und ihr neuer Lebensabschnittsgefährte, der ermittelnde Detective, auf kreative Abhilfe.;Alison Eastwood beweist ihrem Daddy, dass auch sie sich auf die Darstellung lebensnaher Vergewaltigungen versteht, in diesem hübsch ausgestatteten und engagiert gespielten, doch kaum sonderlich überzeugenden gedichteten Thriller mit hübsch frechen post-9/11-Bezügen und einem Plädoyer für mehr Selbstjustiz. Weil ein notgeiler Terrorbube als Bedrohung allein anscheinend nicht ausreicht, muss in Halbzeit 2 auch noch der Assistent der Heldin zum (vermutlich titelgebenden) Stalker werden. Für Thrillervielseher, die sich an sinnlosen Wendungen nicht stören.
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Breakfast of Champions [UK IMPORT] Bruce Willis, Albert Finney, Nick Nolte, Barbara Hershey, Glenne Headly Videokassette, 1. Oktober 2001 Alan Rudolphs Adaption von Kurt Vonneguts gleichnamigen Buch beschäftigt sich mit der Welt des Autohändlers Dwayne Hoover (Bruce Willis), seiner drogen- und fernsehsüchtigen Frau Celia (Barbara Hershey), seinem auf Frauenkleider scharfen Chef Harry (Nick Nolte), seiner Sekretärin und Geliebten Francine (Glenne Headly) und Vonneguts Alter Ego, dem Schundautor Kilgore Trout (Albert Finney). Dwayne verzweifelt über seinem eintönigen Leben und sucht nach einem Sinn, den er hofft, bei Trout zu finden. Dieser befindet sich zufällig in der Stadt, da er von einem Provinz-Kunstfestival eingeladen worden ist. Dwaynes Situation verschärft sich, als die Umweltbehörde ein Grundstück wegen möglicher giftiger Ablagerung ins Visier nimmt, das ihm gehört. Während er den Sinn des Lebens sucht, verliert Celia mehr und mehr ihren Bezug zur Realität, Harry verfällt mehr und mehr der Paranoia, dass Dwayne von seiner Vorliebe für Frauenfummel wissen könnte, wohingegen Francine immer weniger mit Dwaynes im Laufe der Zeit auftretenden, eigenartigen charakterlichen Veränderungen klarkommt. Für Kilgore Trout hingegen stellt sein bevorstehender Auftritt auf dem Provinz-Festival den Höhepunkt einer stetig fortschreitenden Selbsterniedrigung dar. Es ist schwierig zu verstehen, was dieser Film eigentlich möchte, denn seine exzentrischen Hauptfiguren bleiben dem Zuschauer fremd. In diesem Umfeld steht Glenne Headly als ein sympathisches Eiland in einem Ozean der Egozentrik und bietet den einzig wahren Bezugspunkt der Geschichte. Auch Albert Finney kreiert einige sehr schöne Momente in der Rolle des heruntergekommenen Autoren, z.B. wenn er seinen Lesern gegenübertritt, von denen ihn die einen verachten, während ihn die anderen kultisch verehren, obwohl er genau weiß, dass sie seine Werke gar nicht verstehen. Amüsant ist in diesem Zusammenhang ein Kurzauftritt von Kurt Vonnegut. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bis man tot ist, heißt alles Leben.... 5 von 5 Punkten ***** Na da wurde der der deutsche "Montags-Videotheken-Besucher" mal wieder schön hinter's Licht geführt. [Und ich betone an dieser Stelle das Beispiel einer Videothek, da der Film in unseren (und definitiv auch in den amerikanischen) Kinos kaum beachtet wurde, ja eigentlich völlig unterging.] Und nun hat sich der besagte "Montags-Videotheken-Besucher" also daran gemacht, sich und seinem Anhang mal wieder erfrischend leichte Kost für den Feuerabend zu bieten. "Oho, ein 'Willis'-Film. Kenn ich gar nicht..." Jaja, ein Willis-Film. Ein echter Willes-Film? Wohl kaum. Oder doch? Zumindest ist es keiner, wenn man versucht den guten Bruce immernoch in seine "Sitrb Langsam"-Rolle zu quetschen, denn aus dieser ist er eindeutig herausgewachsen. "Breakfast of Champions" ist alles andere als Popcorn-Kino für den Mainstream. Vielmehr spiegelt er genau die Mitte des Mainstreams wider, die uns beim anschauen des Films so absurd und irrational erscheint, dass man meinen könnte, eine minderbeachtete Subkultur amerikanischer Gesellschaft beim selbstzerstörerischen Treiben zu beobachten. Und auch wenn es sich bei "Breakfast of Champions" am Ende aller Dinge immernoch um eine Satire handelt, so ist deren beängstigende Realitätsnähe alles andere als lustig. Damit will ich selbstverständlich nicht sagen, dass es norm-geregelt zur Tagesordnung gehört, wenn eure Ehefrauen euch als einzige Kommunikationsbasis im permanenten Tabelttenrausch Werbesprüche an den Kopf werfen, eure Kinder Schlagersongs im hauseigenen Atombunker produzieren und man als Gebrauchtwarenhändler früher oder später dem Wahnsinn verfällt. Nein, norm-geregelt plagt man sich mit noch vielen weiteren Problemen herum, die der Film nicht anspricht. Und in all der Hülle und Fülle 'seiner' sarkastischen Kritik an die kleinbürgerliche US-Gesellschaft, kann man das einerseits wohl kaum verlangen und fährt andererseits wohl auch besser damit, sich erst diesen Teil der Henkersmahlzeit auf der Zunge zergehen zu lassen, bevor man zum "Dinner for Champions" schreitet. Prost, Mahlzeit! Tabasco 2002
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