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| DVDs: Angie Everhart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die nackte Wahrheit über Männer und Frauen Patrick Dempsey, Christine Taylor, Angie Everhart, Jonathan Silverman, Leah Lail DVD, 1. Januar 2007 Verkaufsrang: 20580 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
der film ist genial.. 1 von 5 Punkten ..aber warum verdammt nochmal, kommt die dvd neu raus und wieder ohne originalfassung??
das ist sowas von.....
*brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr* |
Fesseln der Lust Angie Everhart, Richard Grieco, Paul Oliver DVD, 12. März 2002 Verkaufsrang: 30158 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Fesseln der Lust 18, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Alles andere als ein B- Movie 5 von 5 Punkten Natürlich kommt dieser Film nicht an Klassiker wie Basic Instinct oder 9 1/2 Wochen heran dennoch ist Angie Everhart einfach nur entzückend und derbst attraktiv und Richard Grieco cool und lässig wie nie zu vor. Top.
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The Stray - Der Racheengel Michael Madsen, Angie Everhart, Frank Zagarino DVD, 30. November 2000 Verkaufsrang: 35684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Halbwegs unterhaltsame Videokost für B-Film-Freunde 3 von 5 Punkten In den 90er Jahren lieferte die Produktionsgesellschaft PM Entertainment (ähnlich wie die Kollegen von Nu Image) in schöner Regelmäßigkeit eine Menge so genannter B-Actionfilme deren Markenzeichen man grob gesagt folgendermaßen zusammenfassen kann; überschaubare Story, besetzt mit in diesen Kreisen bekannten Namen, produziert mit einem zum großen Teil in krawallige Actionszenen gerpackten Niedrig- Budget.
"The Stray", ein Film dieser Schaffensphase, weicht ein wenig von diesem Schema ab und versucht, sich eher als ordentlich ausgestatteter Thriller zu verkaufen, der natürlich dennoch eine Actionfilm-würdige, krachige Soundkulisse besitzt und an dem Versuch eines Anspruches scheitert.
Die Geschichte: Die schöne Restaurantbesitzerin Kate (Angie Everhart) fährt versehentlich den Obdachlosen Gil (Frank Zagarino) an. Gegen den mahnenden Rat ihres Freundes Ben (Michael Madsen), der als Cop gerade suspendiert wurde, nimmt sie den Mann bei sich auf um ihn gesund zu pflegen. Während der "arme Kerl" sich immer besser eingewöhnt kriselt es mehr und mehr zwischen dem misstrauischen Ben und Kate doch selbst als Ben nach einer Motorradtour mit Gil im Krankenhaus landet erkennt sie noch nicht, wen sie sich da ins Haus geholt hat...
Zugegeben; die Story klingt schlicht und würde dieser Rezensent behaupten, dass dem nicht so wäre und sich hier ein geistreiches Drama unter Wert verkauft fühlt, dann müsste man ihm den nötigen (Sach-)Verstand absprechen. Trotzdem ist der Film nicht langweilig. Sicher, sein Budget ist offenkundig sehr limitiert und von den Darstellern (besonders Michael Madsen, "Kill Bill") hat man schon bessere Arbeiten sehen können. Dennoch holt man hier das bestmögliche aus der formelhaften Geschichte heraus und spickt sie stets an den richtigen Stellen mit einer so notwendigen wie willkommenen Priese Action, die gemessen am zur Verfügung stehenden Geld durchaus in Ordnung geht. Es quietschen die Reifen, es kreischt das Blech, es hallt der Donner der Kugeln und ja, auch auf eine Explosion muss man nicht verzichten. Wem es jetzt noch am nötigen nackten Fleisch fehlt, der wird auch bedient, auch wenn man für die kurz entblößte Brust von Angie Everhart schon einen schnellen Finger auf der Standbildtaste braucht.
Kurzum: die Entertainmentwerte für eine zweitklassige Actionproduktion stimmen und wer keinen Anspruch sucht kann damit sicher etwas anfangen, zumal es wesentlich schlechtere Vertreter dieser Filmgattung gibt. Das einzige, was selbst den wenig anspruchsvollen B-Kost-Freund stören dürfte ist die nicht weiter erklärte und unpassend wirkende Verknüpfung der Geschichte um Gil und seine Pläne mit den "Uncle Sam"-Gangstern, hinter denen Ben zu Beginn des Filmes her war. Das wirkt nun wirklich so sinnlos wie unglaubwürdig.
Kommen wir noch kurz zu den Darstellern, hier stellvertretend Madsen und Everhart, die nicht nur in diesem Film zusammen zu sehen waren. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten sie in einem anderen PM Entertainment-Actioner namens "Executive Target" 1997 (in Deutschland eher bekannt unter dem TV-Titel "The Stuntdriver"), ihm folgte 1999 "The Stray" und 2002 "Real Deal". Everhart erweist sich auch dieses Mal zwar nicht als schauspielerische Entdeckung, bleibt aber solide und bietet auch nötige Schauwerte. Madsen ("Blueberry und der Fluch der Dämonen") erscheint im ungewohnten Vollbart und hat sich während der Dreharbeiten sicher nicht gelangweilt, auch wenn er manchmal so dreinschaut. Immerhin durfte er zuschlagen, ein wenig herumballern, Oneliner zum Besten geben und nebenbei -zumindest für die Close-Ups- Auto- und Motorradjagten machen, zumal er auch noch eine (allerdings sehr brave) Bettszene mit Angie E. hat. Trotzdem bezeichnete er selbst den Film als einen der größten Fehler seiner Karriere, den er aus einer Vielzahl falscher Gründe begangen habe.
Hier geht Madsen mit sich selbst oder auch dem Film etwas zu hart ins Gericht, denn es gibt sowohl generell als auch in seiner sehr umfangreichen Filmografie weit schlimmere Streifen. Im Grunde erhält man als Zuschauer hier genau die Form von anspruchsfreier, actionversetzter Unterhaltung, die man erwartet hat. Erkenntlich günstig produziert aber nicht zu billig wirkend. Wer keinen geistreichen Film erwartet kann für das kleine Geld der DVD (oder bei der nächsten TV-Ausstrahlung) einmal ordentlich unterhalten werden. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Das gibt 2,5 Punkte, die hier großzügig auf 3 aufgerundet werden. Je nach Gusto kann man natürlich auch abrunden, sofern man kein Fan des Genres oder eines der Darsteller ist.
Zur DVD: Der Silberling ist nichts Besonderes, dafür meist auch für einen 5er zu haben. Die derzeit verfügbare Auflage der DVD hat ein etwas missratenes Cover (Madsen etwa ist bartlos, das Foto also aus einem anderen Film, wobei es bei einer älteren Veröffentlichung schon ein weit besseres Cover gegeben hatte), ansonsten gehen Bild (4:3 Vollbild) und Ton (dt. und engl.) in Ordnung. Eine Handvoll Trailer (auch der zum Film selbst) sowie ein paar Texttafeln zu den Darstellern bilden die Extras. Nicht viel aber dem Produktions- und Filmwert entsprechend.
viertklassiger Fernsehfilmstoff... 1 von 5 Punkten Diese DVD braucht nun wirklich niemand...die Geschichte eignet sich eigentlich noch nicht einmal für einem Fernsehfilm, geschweige denn für eine DVD. Bild- und Tonqualität wären auch für VHS beschämend und sinnvolle Extras sucht man vergeblich....bereits nach 5 Minuten weiß man über die Qualität des FIlmes bescheid, auch weil man nach Lektüre der FIlmbeschreibung auf dem Cover beim Ansehen des Filmes nichts Neues erfährt... Spart euch das Geld!!! |
Welcome to Hollywood - Das Leben der Hollywood Stars Angie Everhart, Tony Markes, Adam Rifkin, David Hasselhoff DVD, 18. April 2007 Verkaufsrang: 27160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kein Spielfilm sondern Doku 1 von 5 Punkten Hallo,
durch das Cover habe ich mich beeindrucken lassen, und mir vor einigen Tagen diese DVD bestellt. Laut Genre Angabe sollte es ein Spielfilm sein, wie sich herausstellte ist es ein (schlechter) Dokumentarfilm.
In groben Zügen hat mein Vorredner den Inhalt des Films schon angesprochen. Unbekannter "Schauspieler" wird von einem ebenfalls unbekannten Regisseur gecastet, mit dem Versprechen, ihn als "Schauspielstar" á la Tom Cruise herauszubringen. Leider scheiterten alle Versuche den Schauspieler in Hollywoods Firmbranche zu einer Berühmtheit zu machen. Mit Hilfe einer angeblich bekannten Schauspielerin gelingt es zwar den Marktwert, des mittlerweile unter den Künstlernamen "Nick Decker" agierenden Star-Anwärters, zu steigern, echte Rollen bieten sich ihm jedoch nicht. Selbst Auftritte bei der Oscar-Verleihung oder den Filmfestspielen in Cannes gelingt es ihm nicht eine halbwegs nach Schauspiel aussehende Rolle zu ergattern.
Eine Frechheit ist, das behauptet wird, dass die genannten Schauspieler (z. B. die auf dem Cover) sich selbst darstellen. Sie wurden im Film allenfalls interviewed, stellenweise auch nur gezeigt. Für mich ist klar: Das Cover der DVD soll Leute zum Spontankauf anregen, alles weitere, wie Inhalt des Films, ist egal. Leider kann man bereits geöffnete DVDs nicht zurückgeben.
Gruß
Lohnt sich nicht! 1 von 5 Punkten Ich habe mir mehr von dem Film versprochen,aber war letztendlich sehr enttäuscht.Diese Stars,die angeblich in dem Film "mitspielen",werden vielleicht für 10 Sekunden gezeigt,wie sie über den roten Teppich gehen.Es ist auch kein richtiger Film,sondern eher eine Doku,in der jemand versucht einen völlig Unbekannten,untalentierten"Schauspieler" nach Hollywood zu schleusen und berühmt zu machen.Am Ende dieses Trauerspiels kommt heraus,dass dieser Typ so schlecht ist,dass er trotz Connections einfach keine Chance in Hollywood hat!Selbst als Statist hat er versagt und wird am Ende rausgeschnitten.Wirklich ein trauriger und vor allem langweiliger Film,äh Doku!Ist keinen Cent wert! |
Real Deal Daniel Baldwin, Angie Everhart, Costas Mandylor DVD, 26. Januar 2006 Verkaufsrang: 52011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Real Deal (Power Preis!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.11.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Überraschendes B-Movie 4 von 5 Punkten Ganz klar, "The Real Deal" ist ein klassisches B-Movie. Der Film spielt nur an einer Location und wurde in eher familiärer Runde inszeniert. Was den Film sehenswert macht, sind die Oscar-reife Performance von Daniel Baldwin als sadistischer Filmproduzent, die offenherzigen Seitenhiebe auf Hollywood, ein perfektes Verbrechen und das harte Ende. Zwar weiß man als Zuschauer von Anfang an, welche Ziele die beiden Hauptfiguren Lillo Brancato (Crimson Tide) und Joseph Reitman (Jay und Silent Bob schlagen zurück) verfolgen und wie sie die Schachfiguren bewegen, um diese zu erreichen. Aber der Film stellt sie trotzdem in seinem Verlauf eher als liebenswerte Trottel dar - bis zum dann doch einschneidenden Ende. Angie Everhart spielt überzeugend die zickige Produzentengattin, Jamie Hagan sorgt für eine feuchtfröhliche Softcore-Einlage und Michael Madsen (Kill Bill Vol.2) sowie Sven-Ole Thorsen (Der Anschlag, Gladiator) glänzen mit Cameos.
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Bugs - Die Killer-Insekten Antonio Sabato Jr., Angie Everhart, Dean Copkov DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 50721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Scharen von großen, bewaffneten, skorpionähnlichen Insekten versehentlich aus einer unterirdischen Höhle befreit werden, wird die Menschheit zu einer vom Aussterben bedrohten Spezies. Die gigantischen Insekten haben mittlerweile das komplette U-Bahn-Netz besetzt. Immer mehr Menschen fallen ihnen zum Opfer. Schließlich wird ein bunt zusammen gewürfeltes Team losgeschickt, um den Kampf auf Leben und Tod auszutragen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ja Super heiss 4 von 5 Punkten Story: Im Neuerbauten aber noch nicht eroeffneten U-Bahnschacht erwachen Kaefer aus der Urzeit. Und Marc Pollack, eine heisse Rothaarige und die Maenner fuers Grobe muessen die Kaefer ausschalten.
Bild/Ton: Es ist ein Tierhorror, aber das Bild ist gut, auch der Ton ist ok
Extras: keine
Fazit: Das nenne ich mal eine Abwechslungsreiche Kulisse, U-Bahnschacht, U-Bahn Wagon und U-Bahn Lagerhalle, 3 Locations, fast schon mehr als bei Carnosaurus 3, wahnsinn ich bin begeistert, der Film hat alles eine heisse kluge Braut, ein Latinoheld, eine Armee aus Amiga (ein alter Computer) Bugs und natuerlich einen Boesewicht, der aber nicht wirklich boese ist, den seinem Vorschlag kann ich nur zustimmen. Immerhin sind 20 Millionen und die Kaefer von jemand anderen umgebracht auch nicht schlecht. Trotzdem spannend und mit zeitlichen ungereimtheiten (der Held kann 10minuten langer oder kurezer machen, unabsichtlich natuerlich) klasse.
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Running Red - Schatten der Vergangenheit Jeff Speakman, Angie Everhart, Elya Baskin Videokassette, 5. September 2000 Verkaufsrang: 12070
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Profikiller fängt ein neues Leben an 5 von 5 Punkten Gregori ist ein Profikiller, der für die Russen immer wieder Aufträge erledigt. Bei einem dieser Aufträge wird sein Bruder getötet. Danach steigt Gregori aus und fängt in Amerika ein neues Leben an. Doch 11 Jahre später, als er bei einer Entführung seiner Tochter, er die Gangster regelrecht vermöbelt, tauchen seine alten Gefährten wieder auf. Sie erpressen ihn und zwingen ihn wieder zu töten. Als sie dann jedoch seine Familie entführen, dreht er den Spiess um. Wird er es schaffen, gegen seine Kameraden anzugehen und seine Familie zu befreien? Ja, das müsst ihr schon selbst herausfinden, aber ihr werdet es nicht bereuen. Der Film bietet eigentlich alles, was das Actionherz begehrt. Von Verfolgungsjagden, Schlägerei bis zu Schießereien ist alles dabei. Auch die Besetzung mit Angie Everhart und Jeff Speakman kann sich sehen lassen. Unbedingt anschauen, lautet meine Empfehlung.
Ein muss für Fans!! 4 von 5 Punkten Jeff Speakmann, Fans kennen ihn aus Filmen wie " a perfect Weapon" oder "geballte Fäuste", demonstriert auch in diesem Film wieder sehr anschaulich das er sein Handwerk wirklich versteht. Die Kampfszenen sind schnell, rasant und ein wirklicher Genuss für Fans!! Er kann zwar an eine perfecte Waffe nicht heranreichen ist aber trotzdem empfehlenswert!! |
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