|
| DVDs: Anita Ekberg | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Agentenschreck Jerry Lewis, Dean Martin, Shirley MacLaine, Anita Ekberg DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 3111 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Jerry Lewis: Der Agentenschreck, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mehr von Martin/Lewis 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach einer der besten Martin /Lewis Filme mit einer bezaubernden Shirley MacLaine. Die Handlung ist bekannt (siehe andere Rezensionen) man kann sich diesen Film aber immer wieder ansehen. Gute Qualität der DVD was Bild und Ton betrifft. Leider keine Extras.
Mein Tipp: kaufen!
P.S.Einige andere Martin /Lewis Filme sind bereits in UK und USA erhältlich aber leider, leider nicht bei uns.
Martin und Lewis waren das erfolgreichste Comedy Duo der 50 er Jahre. Warum kommen die restlichen Filme nicht auf den Markt?
Weitere Kundenmeinungen |
Das goldene Schwert Rock Hudson, Piper Laurie, Anita Ekberg DVD, 22. Juli 2008 Verkaufsrang: 8315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Das goldene Schwert, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich auf DVD !!! 5 von 5 Punkten Diesen Film kenne ich noch aus meiner Kindheit,
und ich hab mich immer riesig gefreut wenn er im TV lief.
Seit ein paar Jahren(ca. 15/16 Jahren) wurde er aber nicht mehr ausgestrahlt. Nun suche ich schon seit geraumer Zeit
nach diesem alten aber doch seehr romantischen Film.
Wie ich finde eins der besten Filmpaare überhaubt :
Rock Hudson und Piper Laurie
Ich bin echt begeistert das er endlich auf DVD gebannt ist.
Werde ihn mir auf alle Fälle kaufen !
Bunter Film aus goldenen Zeiten 5 von 5 Punkten Prunkvoll ausgestatteter abenteuerlicher Märchenfilm im 1001-Nacht-Stil.
Mit dem jungen Rock Hudson und der bezaubernden Piper Laurie als
Liebespaar. "Das goldene Schwert" ist ein Abenteuerfilm aus dem Jahr
1953 und auch heute noch ein Ansehen allemal wert.
Der junge Harun (Rock Hudson) kommt nach Bagdad, um den Mord an seinem vater zu rächen. Unwissend gelangt er in den Besitz eines magischen goldenen Schwertes.
Harun nutzt diese Macht, um im Sinne der Gerechtigkeit zu kämpfen
und gewinnt dadurch das Herz der Kalifentochter Khairuzan (Piper Laurie).
Die schöne Prinzessin Khairuzan versucht, als Bettlerin verkleidet,
einen Plan zur Ermordung ihres Vaters, des Kalifen, zu
vereiteln. Ein böser Widersacher, der hinter diesem Plan steckt, schmiedet einen hinterhältigen Plan, um an das magische Schwert, die Prinzessin, sowie letztendlich die Krone zu gelangen.
Schöner Film aus goldenen Hollywood-Zeiten, Piper Laurie goldig, süss, frech und wunderschön und Rock Hudson ein Edelmann, in einer seiner schönsten Rollen. |
Das süße Leben - SZ-Cinemathek Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée DVD, 22. Oktober 2005 Verkaufsrang: 5084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden La Dolce Vita. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
" Es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich." ( G. Benn) 5 von 5 Punkten Jeder kennt die Filmszene, in der die vollbusige Anita Ekberg lasziv durch die "Fontana de Trevi" tanzt. Dieses Sexsymbol der frühen 60er Jahre visualisiert und verspricht zugleich - wie kaum eine andere Darstellerin - das " Dolce Vita " im Rom der frühen 60er Jahre, das dem Zuschauer von heute allerdings etwas befremdlich erscheint. Dennoch spielt Ekberg keineswegs die Hauptrolle in dem 167 Minuten andauernden Streifen. Fast scheint es so als habe Fellini durch diese Schauspielerin für sein Werk im Vorfeld Aufsehen erregen wollen, denn das Bild ging bereits um die Welt, lange bevor der Film abgedreht war.
Der junge Marcello Mastroianni spielt einen Klatschkolumnisten, der sich gemeinsam mit einem Heer von Paparazzis auf der Via Veneto bewegt . Dort treffen sich die Reichen und die Schönen Roms , aber auch die Intellektuellen, die Künstler und die Filmleute.
Marcello ist diesen Leuten, die ihn mögen, immer ganz nah, um über ihr Jet-Set-Leben berichten zu können, vielleicht aber auch, weil deren abgefahrenes Dasein einen gewissen Reiz auf ihn ausübt.
Der Journalist nimmt an den dekadenten Partys teil, lässt sich von den gelangweilten, reichen Frauen verführen und natürlich gehen diesem "Latin Lover" die Augen über als sich besagte blonde, wuchtbrummige Brunhilde als lebendig gewordene Männerfantasie im Brunnen räkelt. ( Eine ganz ungemein amüsante Szene!)
Alle Sequenzen wirken surreal. Vom alten Rom sieht man außer dem Trevi- Brunnen kaum etwas. Stattdessen werden neu erbaute Hochhäuser gezeigt, die wohl als Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung galten, aber auch zeigen sollen, dass das , was sich abspielt, ebenso gut an einem anderen Ort ereignen kann. Es geht nicht um das Lebensgefühl in Rom jener Jahre , sondern um das Lebensgefühl einer Gesellschaftsschicht in der damaligen Zeit, weltweit.
Bis auf Marcello und seinen Freund Steiner ( einem Intellektuellen) , der sich schließlich angewidert erschießt, sind die gezeigten Personen allesamt geistlos den Oberflächlichkeiten des Seins ergeben. Dialoge finden zwischen diesen Menschen nicht statt. Sie produzieren sich, saufen bis zum Abwinken und frönen dem Sex in dieser Welt des schönen Scheins und der Vergänglichkeit.
Marcellos Verlobte ist das ebenso unerquickliche Gegenbild des dargestellten Verhaltens der Schickeria . Kleingeistig, vereinnahmend und spießig versucht sie Einfluss auf Marcello zu nehmen. In meinen Augen ist ihr Verhaltensmuster noch schlimmer als das vom Rest der Bande.
Ist es Marcello möglich - unbeeinträchtigt von seinem Umfeld - seinen eigenen Weg zu gehen?
Oder ist diese Frage gar unerheblich in einem Film, der darauf verzichtet eine Geschichte zu erzählen?
Die Ton- und die Bildqualität sind gut. Ein handelt sich um einen künstlerisch wertvollen Film, der nicht grundlos mit Preisen überhäuft wurde.
Empfehlenswert!
Weitere Kundenmeinungen |
La dolce vita Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 4692 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein römischer Klatschjournalist mit Schriftstellerambitionen beginnt seine Jagd nach den "süßen" Geheimnissen der Prominenz auf der Via Veneto mit seinen exklusiven Nachtclubs und Cafes, in denen das nächtliche Leben pulsiert. Bei seinen alltäglichen Streifzügen durch das Milieu des italienischen Jetset lernt er zum Leidwesen seiner ihn penetrant bemutternden Verlobten eine Reihe faszinierender Frauen kennen. Als ein enger Freund, der aufgrund seiner soliden Lebensweise als Vorbild galt, sich das Leben nimmt, entpuppt sich das von Marcello angestrebte Leben in Reichtum und Glamour als eine Welt des Scheins und der Vergänglichkeit. Fellinis bissiges Gesellschaftsporträt "Das süße Leben" ist ein Klassiker der Filmkunst mit Marcello Mastroianni, Anouk Aime, Anita Ekberg und Lex Barker.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich." ( Benn) 5 von 5 Punkten
Jeder kennt die Filmszene, in der die vollbusige Anita Ekberg lasziv durch die "Fontana de Trevi" tanzt. Dieses Sexsymbol der frühen 60er Jahre visualisiert und verspricht zugleich - wie kaum eine andere Darstellerin - das " Dolce Vita " im Rom der frühen 60er Jahre, das dem Zuschauer von heute allerdings etwas befremdlich erscheint. Dennoch spielt Ekberg keineswegs die Hauptrolle in dem 167 Minuten andauernden Streifen. Fast scheint es so als habe Fellini durch diese Schauspielerin für sein Werk im Vorfeld Aufsehen erregen wollen, denn das Bild ging bereits um die Welt, lange bevor der Film abgedreht war.
Der junge Marcello Mastroianni spielt einen Klatschkolumnisten, der sich gemeinsam mit einem Heer von Paparazzis auf der Via Veneto bewegt . Dort treffen sich die Reichen und die Schönen Roms , aber auch die Intellektuellen, die Künstler und die Filmleute.
Marcello ist diesen Leuten, die ihn mögen, immer ganz nah, um über ihr Jet-Set-Leben berichten zu können, vielleicht aber auch, weil deren abgefahrenes Dasein einen gewissen Reiz auf ihn ausübt.
Der Journalist nimmt an den dekadenten Partys teil, lässt sich von den gelangweilten, reichen Frauen verführen und natürlich gehen diesem "Latin Lover" die Augen über als sich besagte blonde, wuchtbrummige Brunhilde als lebendig gewordene Männerfantasie im Brunnen räkelt. ( Eine ganz ungemein amüsante Szene!)
Alle Sequenzen wirken surreal. Vom alten Rom sieht man außer dem Trevi- Brunnen kaum etwas. Stattdessen werden neu erbaute Hochhäuser gezeigt, die wohl als Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung galten, aber auch zeigen sollen, dass das , was sich abspielt, ebenso gut an einem anderen Ort ereignen kann. Es geht nicht um das Lebensgefühl in Rom jener Jahre , sondern um das Lebensgefühl einer Gesellschaftsschicht in der damaligen Zeit, weltweit.
Bis auf Marcello und seinen Freund Steiner ( einem Intellektuellen) , der sich schließlich angewidert erschießt, sind die gezeigten Personen allesamt geistlos den Oberflächlichkeiten des Seins ergeben. Dialoge finden zwischen diesen Menschen nicht statt. Sie produzieren sich, saufen bis zum Abwinken und frönen dem Sex in dieser Welt des schönen Scheins und der Vergänglichkeit.
Marcellos Verlobte ist das ebenso unerquickliche Gegenbild des dargestellten Verhaltens der Schickeria . Kleingeistig, vereinnahmend und spießig versucht sie Einfluss auf Marcello zu nehmen. In meinen Augen ist ihr Verhaltensmuster noch schlimmer als das vom Rest der Bande.
Ist es Marcello möglich - unbeeinträchtigt von seinem Umfeld - seinen eigenen Weg zu gehen?
Oder ist diese Frage gar unerheblich in einem Film, der darauf verzichtet eine Geschichte zu erzählen?
Empfehlenswert!
Kommentar | Kommentar als Link
Weitere Kundenmeinungen |
4 für Texas Frank Sinatra, Dean Martin, Anita Ekberg DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 6605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner 4 für Texas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fantastische Bildqualität für Star-Vehikel! 3 von 5 Punkten Vorab die Bildqualität dieses Filmes ist erstaunlich klar. Der Film selbst ist nicht so witzig wie er gerne sein möchte. So beginnt 4 für Texas sehr westernmässig und Dean und Frankie dürfen sich gegenseitig beklauen. Leider bleibt dieses Tempo nicht erhalten und es entwickelt sich eine eher lahme Handlung über ein Flussboot-Casino. Die Glanzlichter des Filmes sind eindeutig Ursula Andress und Anita Ekberg die mit Dean Martin und Frank Sinatra flirten dürfen. Leider fehlt Sammy Davis Jr. der dem Film einiges an Witz geben könnte. In Nebenrollen sind Charles Bronson und The Three Stooges zu sehen.
Wie gesagt für das Alter ein Film in erstaunlicher Qualität. Der Ton ist zwar nur DD 1.0 aber trotzdem ebenfalls klar und ohne Rauschen. Das Bild (16:9) der Hammer! Hoffentlich gibt es bald mehr Klassiker von solcher Qualität. Der Film selbst ist nur dank seiner vielen Stars interressant und kann sicher einen verregneten Nachmittag verkürzen. |
Siebenmal lockt das Weib Shirley MacLaine, Peter Sellers, Elspeth March, Lex Barker, Michael Caine DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 31707 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Siebenmal lockt das Weib, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Siebenmal lockt Shirley MacLaine - DVD mit Manko 4 von 5 Punkten SIEBENMAL LOCKT DAS WEIB (Woman Times Seven) aus dem Jahr 1967 ist ein Episodenfilm, in dem Shirley MacLaine in sieben Episoden verschiedene Frauenfiguren spielt, gemeinsam mit hervorragenden Co-Stars wie Peter Sellers, Rossano Brazzi und Michael Caine. Die Männer sind allerdings zweitrangig, der Film konzentriert sich voll und ganz auf die Schauspielerin MacLaine. Schauplatz ist Paris, die dargestellten Damen entstammen alle unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten. Eine wirkliche Liebeserklärung an die Frauen ist SIEBENMAL eher nicht, dafür sind sämtliche der weiblichen Charaktere zu eindimensional. Insbesondere die Episode, in der sie ihrem Ehemann Lex Barker imponieren möchte und sich wie eine Irre aufführt, um endlich mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, grenzt fast an Beleidigung. Doch was der Film an Schwächen offenbart, wird von Shirley MacLaine durchgängig wettgemacht. Ihr zuzusehen macht einfach unglaublich viel Spaß, und ihr komödiantisches Talent und Timing beherrscht sie meisterhaft. In der vielleicht besten Episode versucht sie, eine Nebenbuhlerin daran zu hindern, zu einer Operngala mit dem gleichen Kleid wie sie selbst zu erscheinen und schreckt auch vor einem Bombenattentat nicht zurück. Ganz im Gegensatz zu dieser schrillen Darstellung spielt sie dagegen mit viel Understatement eine schüchterne Ehefrau, die von einem mysteriösen Fremden (Michael Caine) verfolgt wird, bei dem es sich um eine Bedrohung oder einen heimlichen Verehrer handeln könnte. Weitere Rollen: eine trauernde Witwe, die noch auf dem Gang zur Beerdigung den nächsten Liebhaber (sehr komisch: Peter Sellers) findet, eine junge Selbstmörderin, eine frivole Dolmetscherin sowie eine Hausfrau, die sich aus Rache für einen Ehebruch als Prostituierte versuchen möchte. Insgesamt kann SIEBENMAL gut unterhalten und hat wegen seiner episodischen Struktur keine Längen, dafür sind die einzelnen Geschichten einfach zu kurz. Vittorio de Sica inszeniert das Ganze locker und ohne weiteren Tiefgang oder Botschaft, ein klasse Score von Riz Ortolani hilft zusätzlich, und der knallige europäische 60er-Stil kommt hier gut zum Tragen. Der Humor trifft nicht immer ins Schwarze, doch Fans von Shirley MacLaine kommen absolut auf ihre Kosten, Freunde von Episodenfilmen sowieso.
Zur DVD: Die DVD-Veröffentlichung von Universal hat ein Manko: die deutschen Untertitel der Originalfassung sind nicht ausblendbar. Das kann man nur vermeiden, wenn man gleich beim Starten der DVD das englische Menü anwählt, dort startet dann der Film im Original ohne Untertitel (wäre schön wenn auf dem Cover auf so etwas hingewiesen würde). Man kann die verschiedenen Sprachfassungen nicht während des Films umschalten, sondern muss wieder über das Menü gehen, wo dann eine "Fortsetzen"-Funktion fehlt. Das ist alles schon ziemlich umständlich und muss wirklich nicht sein. Das anamorphe Bildformat ist zwar nicht ganz korrekt (1,66 auf 1,85, am oberen und unteren Bildrand fehlt im Vergleich zur TV-Ausstrahlung zu viel), doch die Bildqualität an sich geht in Ordnung. Extras sind außer einer Fotogalerie nicht vorhanden.
Weitere Kundenmeinungen |
Scusi Lei, è favorevole o contrario? ( Italienische Fassung ) Alberto Sordi; Anita Ekberg; Bibi Andersson; Tina Marquand; Paola Pitagora; Giulietta Masina DVD Verkaufsrang: 63215 Il commendatore Tullio Conforti è un uomo agiato, proprietario di una avviata industria di tessuti. Separato dalla moglie Anna, vive in un lussuoso appartamento, in compagnia del fido maggiordomo Igor. La sua esistenza è molto piú movimentata di quanto non possa apparire. Infatti Conforti mantiene praticamente un harem: ha tante amanti quanti sono i giorni della settimana.
|
Hölle am gelben Fluß Anita Ekberg, Georges Marchal, Franca Bettoia DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 51258 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Was soll das sein? 1 von 5 Punkten Dies ist mit Abstand der schlechteste Kriegsfilm den ich je gesehen habe. es gibt keine Kampfscenen und die Handlung ist auch einschläfernd. es wird in dem film nur herumgeredet. Ausserdem ist die Ausstattung der DVD erbärmlich. Kaum Extras und schlechte Kapitelauswahl. Der eine Stern ist nur für Georges Marchals! |
La dolce vita Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée Videokassette, 18. Mai 1998 Verkaufsrang: 3908 Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
I clowns (italienisch) Federico Fellini, Anita Ekberg, Alvaro Vitali DVD Verkaufsrang: 60520 Fellini trova il modo di rievocare i sogni, le scoperte, gli stupori della sua infanzia. Special televisivo in forma di bloc-notes, di chiacchierata a ruota libera in cui Fellini continua a parlare di sé stesso attraverso il circo. Sprache: italienisch.
|
4 für Texas Frank Sinatra, Dean Martin, Anita Ekberg DVD, 13. Juli 2007 Verkaufsrang: 41009
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Miserable DVD 1 von 5 Punkten Der Film an sich ist eine nette, durchaus sehenswerte Westernkomödie. Leider fehlt es an jeglichen Extras und die von meinem Vorrezensenten erwähnte englische Tonspur - für mich die absolute Minimalanforderung an eine DVD - war auf meinem Exemplar auch nicht zu finden...
Für eine derart lieblos gestaltete DVD kann es nur einen Stern geben - und den guten Rat: nicht kaufen!
So nicht... 4 von 5 Punkten Man merkt an einigen Stellen das Alter des Films (1963) und kann ihn deshalb sicher nicht mit neuen Produktionen vergleichen. Meine Version hat satte Farben, verfügt auch über den englischen Originalton und hat zusätzlich deutsche Untertitel für Hörbehinderte.
Zugegeben, das Menü ist einfallslos - aber ich sehe mir ja den Film an und der hat mir wieder sehr gut gefallen. Bonusmaterial fiel in den 60'ern nur bei Großproduktionen an (Cleopatra, Ben Hur etc.) und fehlt deshalb bei diesem Film. |
La Dolce Vita [UK IMPORT] Anita Ekberg, Marcello Mastroianni, Yvonne Furneaux, Anouk Aimee DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 69306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
War And Peace [UK IMPORT] Audrey Hepburn, Henry Fonda, Vittorio Gassmann, Herbert Lom, Oscar Homolka Videokassette, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 16978
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
faszinierend 5 von 5 Punkten Ergreifende Verfilmung der Literatur-Klassikers von Tolstoi. Fantastische Darsteller machen das schicksal junger russischer adliger vor dem hintergrund des krieges zu einem fesselnden ereignis. die tragik der handlung wird auch den kältesten zuschauer erschüttern. sämtliche charaktere sind keine bloßen typen, sondern voller leben. allen voran die unvergessliche audrey hepburn. etwas störend sind die zu langen kriegsszenen. |
Il conte Max Christian De Sica, Ornella Muti, Anita Ekberg DVD Verkaufsrang: 89927 Alfredo (Christian De Sica, Natale in India), un meccanico romano de Roma, fissato con il dorato mondo dellalta società, si finge spudoratamente nobile, prendendo lidentità del famigerato Conte Max. Questo bel titpo ne combina di tutti i colori, fino ad innamorarsi di Isabella (Ornella Muti, Stasera a casa di Alice), una sofisticata top model che vice tra Londra e Parigi e frequenta i locali più in. Per riuscire a conquistarla il simpatico Alfredo/Max dovrà prendere esempio dal vero Conte Max, Gonzaga Pallavicini Scotti Varaldo: lui si che sa come ci si comporta nel mondo che conta. Sprache italienisch - Untertitel italienisch.
|
Guerra e Pace ( italienische Fassung ) Audrey Hepburn; Mel Ferrer; Henry Fonda; Vittorio Gassman; John Mills; Herbert Lom; Anita Ekberg; May Britt; Oscar Homolka; Helmut Dantine DVD Sprache : Italienisch, Englisch.
Sullo sfondo delle grandi invasioni napoleoniche della Russia si intrecciano le vicende di due famiglie nobili russe: i Bolkonskij e i Rostov, con grandi amori e sordidi inganni. La bella Natascia Rostova si innamora del principe Andrej Bolkonskj, che deve raggiungere lesercito impegnato contro le truppe di Napoleone. Durante la sua assenza, Natascia viene quasi sedotta da Anatolj ma Piotr, vero e grande amico di Andrej, la richiama ai suoi doveri di fidanzata fedele. Il principe Andrej, venuto a conoscenza dei fatti accaduti, decide di rompere il legame con la fanciulla. Quando però i due si ritrovano, dopo lassedio di Mosca, egli la perdona prima di morire a causa delle ferite riportate in combattimento. Alla fine Natascia e Piotr scopriranno di amarsi e riusciranno a coronare il loro sentimento.
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|