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| DVDs: Anita Ekberg | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
La Dolce Vita [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Lex Barker, Yvonne Furneaux, Anouk Aimee DVD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 83150 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
Guerra e Pace ( italienische Fassung ) Audrey Hepburn; Mel Ferrer; Henry Fonda; Vittorio Gassman; John Mills; Herbert Lom; Anita Ekberg; May Britt; Oscar Homolka; Helmut Dantine DVD Sprache : Italienisch, Englisch.
Sullo sfondo delle grandi invasioni napoleoniche della Russia si intrecciano le vicende di due famiglie nobili russe: i Bolkonskij e i Rostov, con grandi amori e sordidi inganni. La bella Natascia Rostova si innamora del principe Andrej Bolkonskj, che deve raggiungere lesercito impegnato contro le truppe di Napoleone. Durante la sua assenza, Natascia viene quasi sedotta da Anatolj ma Piotr, vero e grande amico di Andrej, la richiama ai suoi doveri di fidanzata fedele. Il principe Andrej, venuto a conoscenza dei fatti accaduti, decide di rompere il legame con la fanciulla. Quando però i due si ritrovano, dopo lassedio di Mosca, egli la perdona prima di morire a causa delle ferite riportate in combattimento. Alla fine Natascia e Piotr scopriranno di amarsi e riusciranno a coronare il loro sentimento.
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La Dolce Vita [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Furneaux Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 32039 Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
Il conte Max Christian De Sica, Ornella Muti, Anita Ekberg DVD Verkaufsrang: 93489 Alfredo (Christian De Sica, Natale in India), un meccanico romano de Roma, fissato con il dorato mondo dellalta società, si finge spudoratamente nobile, prendendo lidentità del famigerato Conte Max. Questo bel titpo ne combina di tutti i colori, fino ad innamorarsi di Isabella (Ornella Muti, Stasera a casa di Alice), una sofisticata top model che vice tra Londra e Parigi e frequenta i locali più in. Per riuscire a conquistarla il simpatico Alfredo/Max dovrà prendere esempio dal vero Conte Max, Gonzaga Pallavicini Scotti Varaldo: lui si che sa come ci si comporta nel mondo che conta. Sprache italienisch - Untertitel italienisch.
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Nel segno di Roma Anita Ekberg, Folco Lulli DVD Verkaufsrang: 94657 Nella Roma del III secolo d.C., Zenobia, regina dello stato di Palmira, sconfigge le truppe dell'imperatore Aureliano. Commette, però, l'imperdonabile errore di innamorarsi di Marco Valerio, un prigioniero che si finge un alleato ma che, in realtà, trama contro di lei. Sprache italienisch - Untertitel italienisch.
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4 für Texas Frank Sinatra, Dean Martin, Anita Ekberg DVD, 13. Juli 2007 Verkaufsrang: 40505
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Miserable DVD 1 von 5 Punkten Der Film an sich ist eine nette, durchaus sehenswerte Westernkomödie. Leider fehlt es an jeglichen Extras und die von meinem Vorrezensenten erwähnte englische Tonspur - für mich die absolute Minimalanforderung an eine DVD - war auf meinem Exemplar auch nicht zu finden...
Für eine derart lieblos gestaltete DVD kann es nur einen Stern geben - und den guten Rat: nicht kaufen!
So nicht... 4 von 5 Punkten Man merkt an einigen Stellen das Alter des Films (1963) und kann ihn deshalb sicher nicht mit neuen Produktionen vergleichen. Meine Version hat satte Farben, verfügt auch über den englischen Originalton und hat zusätzlich deutsche Untertitel für Hörbehinderte.
Zugegeben, das Menü ist einfallslos - aber ich sehe mir ja den Film an und der hat mir wieder sehr gut gefallen. Bonusmaterial fiel in den 60'ern nur bei Großproduktionen an (Cleopatra, Ben Hur etc.) und fehlt deshalb bei diesem Film. |
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