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| DVDs: Art Evans | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Mom Mark Thomas Miller, Brion James, Art Evans, Stella Stevens, Claudia Christian Videokassette Verkaufsrang: 14884
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Langweilig 1 von 5 Punkten Ich habe mich geärgert, diesen Film gekauft zu haben. Erstens ist die Handlung und Darstellung zum gähnen langweilig, zweitens ist der Film FSK 16. Was bedeutet, daß alle Szenen, die den Film vielleicht noch interessant gemacht hätten, herausgeschnitten wurden. Für Horrorfans ist dieser Film definitiv nichts. Da ist eine Folge von "Buffy" sogar gruseliger. |
A Soldier's Story [UK IMPORT] Howard Rollins, Art Evans, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, Patti La Belle DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 104063 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte Howard E. Jr. Rollings, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, David Alan Grier, Art Evans Videokassette Verkaufsrang: 40224 Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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A Soldier's Story [UK IMPORT] Howard Rollins, Art Evans, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, Patti La Belle Videokassette, 13. Januar 2003 Verkaufsrang: 45989 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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A Soldier's Story Howard E. Rollins Jr., Adolph Caesar, Art Evans, David Alan Grier, David Harris DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 76500 Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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A Soldier's Story / The Beast / Anzio [UK IMPORT] Howard Rollins, Art Evans, George Dzundza, Jason Patric, Robert Mitchum DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 80332
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Jazz Valley, Vol. 1 Art Hodes, Pee Wee Russell, Jimmy McPartland, Doc Evans Videokassette, 11. April 2000
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