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| DVDs: Audie England | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Delta of Venus Costas Mandylor, Audie England, Eric Da Silva DVD, 8. September 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Zweite Weltkrieg steht kurz bevor, doch in den Pariser Cafs schert man sich nicht um die bedrohlichen Vorboten der Katastrophe. Auch die junge Amerikanerin Elena geniet die Lebensfreude und Freiheit in vollen Zgen. Auf einer Party lernt sie den erfolgreichen Schriftsteller Lawrence kennen und verliebt sich in ihn. Obwohl Elenas Freunde sie vor dem geheimnisvollen Mann warnen, beginnt sie eine leidenschaftliche Affre mit Lawrence.
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Free Enterprise Rafer Weigel, Eric McCormack, Audie England DVD, 20. März 2007 Verkaufsrang: 38428 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Star Trek Fans Beware! 2 von 5 Punkten Für Trek-Fans, die hoffen, daß hier ähnlich wie bei "Galaxy Quest" ihr Lieblingsfranchise liebevoll aufs Korn genommen wird, ist "Free Enterprise" mit Sicherheit eine Enttäuschung. Dies ist eine billige US-Teeniekomödie (obwohl die Protagonisten schon kurz vor 30 sind, was ein Thema des Films ist), die sich zufällig um Star-Trek-Fans dreht und deren einzige Besonderheit die Mitwirkung von "Captain Kirk" William Shatner ist, der sich selbst spielt.
Die Story ist billig... Junge Leute mit Beziehungsproblemen, die Trek-Fans sind und zufällig ihrem Idol begegnen, der im wirklichen Leben (natürlich) nicht ihren aus dem Fernsehen bekannten Idealen entspricht. Das hätte vielleicht noch amüsant sein können, wenn das Synchronstudio sich mit dem Jargon von "Star Trek" ausgekannt hätte. Obwohl ich nicht so sehr in der englischen Sprache heimisch bin, habe ich einige versaute Gags ausmachen können, die im Original sicher noch zündeten, den Film aber insgesamt auch nicht viel besser aussehen lassen hätten. Die Originalversion ist auf der DVD vorhanden, aber ich habe nicht viel Lust, die auch noch über mich ergehen zu lassen.
Fazit: Star-Trek-Fans, die wegen William Shatner auf gute Unterhaltung hoffen: Finger weg! Daß die Protagonisten (und somit die Macher) die Originalserie gut kennen, merkt man den vielen Referenzen zu einzelnen Folgen an. Aber das macht den Film nicht sehenswerter. Im Grunde ist Star Trek nur ein Vehikel, um eine (unter)durchschnittliche Beziehungskomödie zu erzählen. Shatner selbst ist wegen seiner unnachahmlichen Acting-Art das einzig Sehenswerte.
Star Trek Fans sind auch nur Menschen! 5 von 5 Punkten Auf "Free Enterprise" treffen die oben genannten Rezensionen meiner Meinung nach NICHT zu. Der FIlm ist keine x-beliebige Star Trek Fan B-Produktion für den ich ihn lange Zeit gehalten habe, stattdessen bekommt man eine unterhaltsame Geschichte geboten die zeigen, dass Treckies ganz normale Menschen sind.
Die Hauptcharaktere sind gut getroffen und als Treckie kann man sich selbst mit Sicherheit in der einen oder anderen Szene wiederfinden. z.B. die Leidenschaft für Actionfiguren, Filme, DVDs (im Film sind es noch Laserdiscs) und Comics.
Grandios ist auch William Shatner in diesem Film. Nachdem man seine Selbstparodie gesehen hat erscheinen die Geschichten die um Shatner kursieren in einem ganz anderen Licht. Bewundernswert, dass er sich für diesen Film zur Verfügung gestellt hat.
"Free Enterprise" besticht durch gelungende Charaktere die versuchen ihr Leben in den Griff zu bekommen. Dabei sollte jeder Filmfan seine Freude an diesem Film haben. Die Dialoge sind gespickt mit unzähligen Anspielungen nicht nur auf Star Trek, sondern auf eine ganze Reihe von Kultfilmen und Serien. Dialoge also wie sie unter Fans geführt werden mit vielen Insider-Gags die nur derjenige versteht, der sich intensiv mit dem Medium "Film" auskennt.
Die DVD selbst ist grundsolide. Bildqualität passabel, Ton OK. Was etwas negativ auffällt sind die fehlenden Untertitel.
Die Extras sind für eine Independet Produktion ausgesprochen umfangreich: Geschnittene Szenen, sehr gutes und informatives Making of (75 Minuten!!), Trailer und TV-Spots.
Fazit:
Absolut Empfehlenswert! Dieser Film zeigt wohl am ehesten wie das wahre Leben eines Star Trek-Fans aussieht.
Ganz wichtig: Unbedingt auf Englisch anschauen!
Kaum Star Trek, dafür Shatner und doch ein recht unterhaltsamer Film 3 von 5 Punkten Vom DVD-Cover her hätte ich mich auf einen schönen und schrägen Star Trek-Fan-B-Movie gefreut, aber dem war nicht so. Stattdessen war es ein recht unterhaltsamer Film über Freundschaft, Liebe, etc. und noch einigermaßen gut gemacht. Ganz nebenbei taucht halt "Bill Shatner" im Film auf.
Aber das wirklich interessante ist das Bonus-Material. Dieses Bonus-Material ist fast genauso lang wie der Film und noch interessanter. Hier kann man wirklich die komplette Entstehungsgeschichte des Films erfahren. Ich fand zum Schluß das Bonus-Material besser als den Film, weil man darüber aufgeklärt wurde, wie es im Filmgeschäft so zugeht, eben Hollywood.
....frei nach Enterprise, zu frei !! 1 von 5 Punkten Man nehme einen Stapel frühpupertäre Phantasielosigkeiten, einen Haufen dumme Sprüche, streue eine Handvoll Alltaghandlung darüber, schüttele kräftig. Die erhaltene Mischung drapiere, mit einigen wenigen Stückchen William Shatner, auf einer ausgedehnten Handlungsplattform mittelgroßen Ausmaßes und garniere aus lockerem Handgelenk, mit einer hauchdünnen Vision Enterprise.
Doch bitte beachten, wählen Sie die Dimensionen passend für das Format Ihres Mülleimers.
Enttäuschend auf ganzer Linie... 1 von 5 Punkten Die Idee hinter diesem Film ist gut gemeint. Aber wie das so ist. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Die Hauptstory bleibt hinter den Ankündigungen auf dem DVD-Cover zurück. Langweilige, viel zu lange Dialoge bei denen man sich fragt, was sie sollen. Die Witze sind verstehbar überhaupt nur für Angehörige des US-Kulturkreises. Wer auf die deutsche Synchronisation hofft, wird enttäuscht werden. Hier waren Leute am Werk, die von Star Trek keine Ahnung haben. So wird beispielsweise bereits zu Anfang die Pointe eines Dialoges zwischen Shatner und einer der Hauptprotagonisten völlig verfehlt, indem das englische 'logic' (in Anspielung an die Vulkanier) mit 'Intellekt' übersetzt wird. Grausam. Untertitel fehlen gänzlich, was zum Verstehn des Films sicherlich hilfreich wäre. Am besten Hände weglassen. Lohnt sich nicht! |
Delta of Venus Costas Mandylor, Audie England, Marek Vasut, Bernard Zette, Emma Louise Moore Videokassette Verkaufsrang: 11582
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nur der liebhaber ist noch besser deshalb nur 4 sterne 4 von 5 Punkten die schauspieler sind mittelmäßig aber man sieht, dass sich mühe gegeben wurde erotic schön zu verpacken; es wird die geschichte einer jungen schriftstellerin, deren fantasy von einem anfangs heimlichen protegé beflügelt wird, erzählt...keine aneinanderreihung von sexpraktiken...alles in allem ein schöner Film nur "der liebhaber" mit jane march ist noch schoener und besser was die schauspieler angeht |
Delta of Venus Costas Mandylor, Audie England, Eric Da Silva Videokassette, 1. Juli 1996 Verkaufsrang: 14371
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nur der liebhaber ist noch besser deshalb nur 4 sterne 4 von 5 Punkten die schauspieler sind mittelmäßig aber man sieht, dass sich mühe gegeben wurde erotic schön zu verpacken; es wird die geschichte einer jungen schriftstellerin, deren fantasy von einem anfangs heimlichen protegé beflügelt wird, erzählt...keine aneinanderreihung von sexpraktiken...alles in allem ein schöner Film nur "der liebhaber" mit jane march ist noch schoener und besser was die schauspieler angeht |
Free Enterprise [UK IMPORT] William Shatner, Refer Weigel, Eric McCormack, Audie England, Jonathon Slavin Videokassette, 11. Dezember 2000 Verkaufsrang: 36274 Angesiedelt in Los Angeles, in der gleichen narzisstischen, eitlen und von Popkultur besessenen Generation, die auch schon Kevin Smith Clerks und Doug Limans Swingers bevölkerte, ist Free Enterprise eine spitzfindige Komödie, die dem Leben der Twenty- und Thirtysomethings den Spiegel vorhält. Jedem, der im Schatten von Star Trek und Star Wars aufgewachsen ist, bietet der Film jede Menge Lacher und Identifikationsmöglichkeiten. Der Film handelt lose von zwei selbstsüchtigen Hängern: Mark (Eric McCormack) lamentiert über seinen bevorstehenden 30. Geburtstag und darüber, dass er noch nichts erreicht hat, während sein Kumpel Robert (Rafer Wiegel) seinen Redakteursjob vernachlässigt, um seine Comic lesende, nervige, aber fantastisch aussehende Traumfrau für sich zu gewinnen. Das große Vergnügen an Free Enterprise ist aber weniger die nicht abreißende Parade an hintergründigen Insider-Filmwitzen, sondern der Auftritt von William Shatner (Cpt. Kirk), der sich selbst spielt. Er spielt einen abgehalfterten, versoffenen Schauspieler, der verzweifelt versucht, jedem, der zuhört, seine Idee für "William Shatner's William Shakespeare's Julius Caesar: The Musical2 (words W. Shakespeare, music W. Shatner) unterzujubeln. Mit einem erfrischenden Hang zu komischem Understatement bringt Shatner wahres Pathos und selbstironischen Humor in seine Darstellung, die bei den anderen Charakteren Verwirrung hervorruft, ob der Heldenverehrung seiner Kinoperson, die so gar nicht mit seiner subjektiven Realität als missverstandener Schauspieler zusammen passt. Rehabilitieren, sowohl in den Augen der Charaktere als auch in denen der Zuschauer, kann der alternde Kirk sich erst, als er einen bizarren Rap zum Besten gibt. -Benno Limberg
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Selbstironie eines William Shatner... 5 von 5 Punkten Free Enterprise ist ein Film über zwei Star Trek-Fans, die befreundet sind. Der eine verhält sich wie Mr. Spock/ Leonard Nimoy, der andere wie William Shatner/ Captain Kirk. Seit ihrer Kindheit sind die Beiden Fans der originalen Star Trek-Serie, und so sind deren fiktive Vorbilder stetiger Begleiter durch alle Lebenslagen. Es ist zum Schreien komisch, wenn die beiden vergeblich versuchen, zur Premiere von Star Trek: Der Film ins Kino zu gelangen oder wenn sie als 12jährige eine Klopperei zu bestreiten haben. All diese Dinge werden von den Verhaltensmustern der fiktiven Figuren Kirk und Spock überlagert, so dass die Hauptakteure für Nicht-Uniformträger ziemlich stereotype Verhaltensweisen eines Star Trek-Fans an den Tag legen. Das ganze wird auf die Spitze getrieben, als William Shatner in diesen Lebenssituationen visionsartig regelmäßig als Lichtgestalt erscheint und auf süffisante Art und Weise Ratschläge gibt, wie diese oder jene Situation zu bewältigen sei….das Blatt wendet sich langsam, als die beiden Fans Shatner (übrigens gespielt von William Shatner) leibhaftig in einer Buchhandlung begegnen. Nach und nach stellt sich heraus, dass Shatner alles andere als der ist, den man hinter seiner Darstellung des Kirk vermuten würde. Und so dauert es dann bis zum Ende des Filmes, bis die beiden nach und nach die Realität erkennen müssen, z.B. dass man die Bezahlung von Rechnungen der neuesten LaserDisc-Edition der Star Trek-Filme vorzuziehen hat oder dass es nicht sinnvoll ist, während des Sexes mit einer Frau plötzlich in einen Dialog darüber zu gelangen, ob der neueste Star Trek-Merchandise-Artikel wichtiger ist als das 53. Paar Schuhe der Frau…Somit werden viele Klischees bedient, und der sich selbst äußerst trottelig darstellende Shatner gibt am Ende, auf einer Party zum 30. Geburtstag eines der Freunde, noch einen Rap über “The lost fourth season” zum besten… Momentan laufen übigens die Vorbereitungen zu Free Enterprise 2, in welchem Shatner und seine unfreiwilligen, da von der Serie maniplulierten, Imitatoren in Form von Fans wieder in Erscheinung treten werden…
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Free Enterprise [UK IMPORT] William Shatner, Refer Weigel, Eric McCormack, Audie England, Jonathon Slavin DVD, 6. Januar 2003 Verkaufsrang: 77691 Angesiedelt in Los Angeles, in der gleichen narzisstischen, eitlen und von Popkultur besessenen Generation, die auch schon Kevin Smith Clerks und Doug Limans Swingers bevölkerte, ist Free Enterprise eine spitzfindige Komödie, die dem Leben der Twenty- und Thirtysomethings den Spiegel vorhält. Jedem, der im Schatten von Star Trek und Star Wars aufgewachsen ist, bietet der Film jede Menge Lacher und Identifikationsmöglichkeiten. Der Film handelt lose von zwei selbstsüchtigen Hängern: Mark (Eric McCormack) lamentiert über seinen bevorstehenden 30. Geburtstag und darüber, dass er noch nichts erreicht hat, während sein Kumpel Robert (Rafer Wiegel) seinen Redakteursjob vernachlässigt, um seine Comic lesende, nervige, aber fantastisch aussehende Traumfrau für sich zu gewinnen. Das große Vergnügen an Free Enterprise ist aber weniger die nicht abreißende Parade an hintergründigen Insider-Filmwitzen, sondern der Auftritt von William Shatner (Cpt. Kirk), der sich selbst spielt. Er spielt einen abgehalfterten, versoffenen Schauspieler, der verzweifelt versucht, jedem, der zuhört, seine Idee für "William Shatner's William Shakespeare's Julius Caesar: The Musical2 (words W. Shakespeare, music W. Shatner) unterzujubeln. Mit einem erfrischenden Hang zu komischem Understatement bringt Shatner wahres Pathos und selbstironischen Humor in seine Darstellung, die bei den anderen Charakteren Verwirrung hervorruft, ob der Heldenverehrung seiner Kinoperson, die so gar nicht mit seiner subjektiven Realität als missverstandener Schauspieler zusammen passt. Rehabilitieren, sowohl in den Augen der Charaktere als auch in denen der Zuschauer, kann der alternde Kirk sich erst, als er einen bizarren Rap zum Besten gibt. -Benno Limberg
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Selbstironie eines William Shatner... 5 von 5 Punkten Free Enterprise ist ein Film über zwei Star Trek-Fans, die befreundet sind. Der eine verhält sich wie Mr. Spock/ Leonard Nimoy, der andere wie William Shatner/ Captain Kirk. Seit ihrer Kindheit sind die Beiden Fans der originalen Star Trek-Serie, und so sind deren fiktive Vorbilder stetiger Begleiter durch alle Lebenslagen. Es ist zum Schreien komisch, wenn die beiden vergeblich versuchen, zur Premiere von Star Trek: Der Film ins Kino zu gelangen oder wenn sie als 12jährige eine Klopperei zu bestreiten haben. All diese Dinge werden von den Verhaltensmustern der fiktiven Figuren Kirk und Spock überlagert, so dass die Hauptakteure für Nicht-Uniformträger ziemlich stereotype Verhaltensweisen eines Star Trek-Fans an den Tag legen. Das ganze wird auf die Spitze getrieben, als William Shatner in diesen Lebenssituationen visionsartig regelmäßig als Lichtgestalt erscheint und auf süffisante Art und Weise Ratschläge gibt, wie diese oder jene Situation zu bewältigen sei….das Blatt wendet sich langsam, als die beiden Fans Shatner (übrigens gespielt von William Shatner) leibhaftig in einer Buchhandlung begegnen. Nach und nach stellt sich heraus, dass Shatner alles andere als der ist, den man hinter seiner Darstellung des Kirk vermuten würde. Und so dauert es dann bis zum Ende des Filmes, bis die beiden nach und nach die Realität erkennen müssen, z.B. dass man die Bezahlung von Rechnungen der neuesten LaserDisc-Edition der Star Trek-Filme vorzuziehen hat oder dass es nicht sinnvoll ist, während des Sexes mit einer Frau plötzlich in einen Dialog darüber zu gelangen, ob der neueste Star Trek-Merchandise-Artikel wichtiger ist als das 53. Paar Schuhe der Frau…Somit werden viele Klischees bedient, und der sich selbst äußerst trottelig darstellende Shatner gibt am Ende, auf einer Party zum 30. Geburtstag eines der Freunde, noch einen Rap über “The lost fourth season” zum besten… Momentan laufen übigens die Vorbereitungen zu Free Enterprise 2, in welchem Shatner und seine unfreiwilligen, da von der Serie maniplulierten, Imitatoren in Form von Fans wieder in Erscheinung treten werden…
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