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| DVDs: Cedric the Entertainer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ice Age [Blu-ray] Ray Romano, John Leguizamo, Denis Leary, Goran Visnjic, Jack Black Blu-ray, 23. April 2008 Verkaufsrang: 2730 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden So, wie Das grosse Krabbeln eine computeranimierte Komödie war, die von Akira Kurosawas The Seven Samurai inspiriert wurde, so ist der komische und oft packende Film Ice Age eine Variation des Westerns Three Godfathers. Die Helden dieses inoffiziellen Remakes (das vor 20.000 Jahren in der letzten Eiszeit spielt) sind ein wortkarges Mastodon mit dem Namen Manfred, ein nervendes Riesenfaultier namens Sid und der undurchsichtige Säbelzahntiger Diego. Sie begegnen einer im Sterben liegenden Menschenmutter, die ihr munteres Baby der Obhut dieses merkwürdigen Trios anvertraut. In der Hoffnung - entgegen aller Wahrscheinlichkeit - den kleinen Knirps bald seinem umherwandernden Stamm zurückgeben zu können, müssen Manfred und seine Kumpane Vertrauen zueinander aufbauen, was in einer Welt voller Jäger, Gejagter und beweglicher Gletscher gar nicht so einfach ist. Zuschauer, die sich an das rundliche, polierte Märchenbuchaussehen von Pixars ganz eigenem Stil von Computeranimationen (Monster AG) gewöhnt haben, werden die stumpfen Kanten und den frostigen Glanz von Ice Age - die das Raue, Gefährliche einer erstarrten Eiswelt heraufbeschwören - als gänzlich andere, doch gleichermaßen angenehme Reise empfinden. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 203 Bewertungen)
ICE AGE - endlich der 1. Teil auch auf Blu ray in High Def! 5 von 5 Punkten + Allgemein gute Bildqualität die minimal besser ist als die des zweiten Teils, aber nicht an die Qualität anderer
CGI-Animationsfilme reicht.
+ Schärfewert auf meist gutem, in Nahaufnahmen sehr gutem Niveau.
+ Guter Kontrast der unter den vielen hellen Flächen minimal zu leiden hat.
+ Gute Farbwiedergabe mit knackigen, aber etwas monotonen Farben.
+ Meist recht plastisches Bild mit guter Tiefenwirkung.
- Allgemein eher weiches Bild für CGI-Produktion.
- Kompressionsartefakte teilweise sichtbar (Banding, Moskitorauschen).
Ähnlich wie beim zweiten Teil kann auch die akustische Umsetzung von \'Ice Age\' etwas mehr überzeugen als das Bild. Die fast schon legendäre Anfangssequenz mit dem Nager Scrat, seiner heissgeliebten Eichel und dem talwärts breschenden Gletscher macht klar, dass hier auch der Subwoofer einiges zu tun kriegt während das zweite akustische Highlight, die Flucht über das einbrechende Eis mit dem unterirdischen Lavastrom, für einige gelungene Surroundeffekte sorgt. Aber auch sonst bietet der verspielte Soundmix genug Gelegenheiten für direktionale Effekte während die Musik und Umgebungsgeräusche für eine ausgewogene Surroundatmosphäre sorgen. Die Dialog-Wiedergabe ist dabei stets vorbildlich und wurde perfekt in das restliche Soundbild eingebettet.
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Street Kings [Blu-ray] Forest Whitaker, Keanu Reeves, John Corbett, Jay Mohr, Hugh Laurie Blu-ray, 23. Januar 2009 Verkaufsrang: 2631 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Gesetz sind wir! 5 von 5 Punkten Ich habe selten so einen perfekten Mix aus Action, Drama und Thriller gesehen!Von der ersten bis zur letzten Minute hat mich der Film komplett in seinen Bann gezogen.
Und dieser Bann ist düster, zynisch, knallhart, abgründig und bitterböse.
Zur Story:
Captain Wander(Forest Whitaker), Chef eines Polizeireviers aus LA, dirigiert seine Spezialeinheit mit äußerst fragwürdigen Methoden.Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves)ist dabei das ausführende Werkzeug.Als Ludlow in das Visier von Polizei-Ermittlern gerät, kommt ein Stein ins Rollen, der jede Menge Staub & Schmutz aufwühlt..
Als ich hörte, dass Keanu Reeves die Hauptrolle spielt, dachte ich: Naja- das sieht nach Fortsetzung seines Saubermann-Images aus.
Aber da lag ich völlig daneben!
Er spielt einen depressiven und alkoholkranken Zyniker.Und das spielt er erschreckend gut!Der Antiheld schlechthin.
Antihelden scheinen auch all die anderen Cops zu sein.Schwarz & weiß, gut & böse wurden so gekonnt gemischt, dass außer einem Grauton mit bitterem Beigeschmack nichts übrig bleibt.
Besonders hervorzuheben ist auch F. Whitaker als korrupter Captain, der seine Rolle mit Bravour mimt.Vergleichbar mit der in "Der letzte König von Schottland".
Ansonsten kann ich noch den absolut einprägsamen Soundtrack, die einmalige Kamera und etliche Nebendarsteller loben.
Mein Fazit:Dieser Abgesang auf Anstand, Helden & Gerechtigkeit dürfte jedem gefallen, der schon an "Copland" seine Freude hatte.
Fiebriger, knallharter Cop-Thriller mit perfekt eingespieltem Star-Ensemble 5 von 5 Punkten Tom Ludlow ist die Ein-Mann-Armee im eingeschworenen Ermittlerteam unter Führung des charismatischen Captain Wander. Mit welchen oft zweifelhaften und gewalttätigen Mitteln die Aufklärungsquote des Departments hoch gehalten werden kann, ist dem ehrgeizig auf das Amt des Polizeichefs zielenden Wander egal, auch wenn er sich fortwährend den Anfeindungen des internen Ermittlers Biggs ausgesetzt sieht. Zu dessen Zielscheibe wird Ludlow an dem Tag, an dem sein aufrechter Ex-Partner Washington, der just davor stand, Tom ans Messer zu liefern, während eines vermeintlichen Supermarktüberfalls erschossen wird. Beim verzweifelten Bemühen, sich vom Verdacht des Polizistenmordes reinzuwaschen, gerät Ludlow immer tiefer in den Strudel eines ausgeklügelten, von höchsten Polizeikreisen ausgehenden Komplotts.
Das Film-Subgenre "Korrupte Cops in L.A." wird fast ausschließlich von James Ellroy bedient. Der mit Krimiautor nur unzureichend charakterisierte Autor hat mit seinen Buchvorlagen in den vergangenen Jahren zu solch cineastischen Highlights wie L.A. CONFIDENTIAL, THE BLACK DAHLIA und nicht zuletzt DARK BLUE beigetragen. In letzterem, sträflich unter Wert verkauften Streifen hatte Kurt Russell die Rolle inne, die nun Keanu Reeves ausfüllt. Im direkten Vergleich schneidet sowohl schauspielerisch - was den Hauptprotagonisten angeht - wie auch storyseitig DARK BLUE einen Hauch besser ab. Dennoch liefert Reeves gerade mit seinem - in der MATRIX-Trilogie häufig kritisierten - stoischen Spiel eine seiner packendsten Leistungen ab. Die Wandlung vom leicht reizbaren, in Gewaltausbrüchen explodierenden Einzelgänger zum desillusionierten Kämpfer für die eigene Definition von Gerechtigkeit gelingt ihm durchweg glaubwürdig.
Flankiert wird Reeves von Schwergewicht und Oscar-Preisträger Forest Whitaker (DER LETZTE KÖNIG VON SCHOTTLAND), über dessen erneut mühelos unter Beweis gestellte Wandlungsfähigkeit keine großen Worte verloren werden müssen. Seinen Widerpart Captain Biggs gibt Hugh Laurie als rasierte, unverkrüppelte Variante des zynischen Dr. House. Beide liefern sich in einem ausnehmend heftigen Aufeinandertreffen eine mit pointiertem Dialog gespickte, urkomische Szene. Trotz kleiner, nichtsdestotrotz sehr wichtiger Rolle verdient Chris Evans (DIE FANTASTISCHEN VIER, FINAL CALL) als aufstrebender Detective Paul "Disco" Diskant besondere Erwähnung. Als Partner wider Willen des verdächtigen Ludlow fungiert er dank intensiver und sympathischer Performance als sehnsüchtig willkommene Identifikationsfigur des Zuschauers, der es angesichts des anscheinend durch und durch korrupten Polizeiapparates schwer hat, seine Gunst einem der zwielichtigen Protagonisten zu schenken.
Nach dem leider eher als Geheimtipp kursierenden HARSH TIMES bedient die zweite Regiearbeit des als Drehbuchautor erfolgreichen David Ayer (TRAINING DAY, DARK BLUE, S.W.A.T.) gleich zwei Zielgruppen: 1. Das mehr actionorientierte Publikum, das sich an einer Handvoll exzessiver und graphischer Shoot-outs erfreuen darf. 2. Die Freunde sorgfältig entwickelter, mit nachvollziehbaren Handlungstwists versehener Storylines. Eingefangen ist die permanent gewalttätig aufgeladene Atmosphäre des nächtlichen Los Angeles von der dynamischen Kamera Gabriel Beristains (S.W.A.T., THE SENTINEL - WEM KANNST DU TRAUEN?), und untermalt wird das Geschehen vom treibenden Score Graeme Revells (TOMB RAIDER, SIN CITY). Fertig ist das ohne Abstriche perfekt gelungene Werk - kein Tipp für Feingeister und Sittenwächter, ein Must-see für Anhänger schonungslos realistischer Actionthriller.
Als Blu-ray wurde die UK-Version incl. Deutscher Tonspur (incl. deutsche Untertitel für alle Extras) getestet. Der HD-Transfer ist uneingeschränkt sehr empfehlenswert. Das knackige, mit sattem Schwarzwert (wichtig bei den zahlreichen Nachtaufnahmen) versehene Bild erfüllt alle High-Def-Ansprüche, die man an eine aktuelle Produktion stellt. Auch der Sound lässt einen äußerst plastisch an den zahlreichen Schusswechseln teilnehmen. Klarer Kauftipp! |
Street Kings [Blu-ray] [UK IMPORT] Jay Mohr, John Corbett, Hugh Laurie, Forest Whitaker, Terry Crews Blu-ray, 15. September 2008 Verkaufsrang: 7306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Böser Cop, Guter Cop mit tollen Bild & Ton 4 von 5 Punkten Ich hatte mir die UK Bluray bestellt, die ja auch DT Ton drauf hat, und muss erstmal sagen Bild unt Ton sind erste Sahne, kann man wirklich nicht meckern.
Zum Film man merkt schon das es von den machern von Training Day kommt, denn beim Anfang sieht man schon so kleine Ähnlichkeiten, Film fängt auch Morgend in der Früh an u.s.w. ;) Story ist wirklich gut gemacht und auch schauspielerisch kommt er sehr gut. Die Geschichte ansich wurde nicht neu erfunden mit Böser Cop und Guter Cop aber sie wurde hier einfach toll erzählt!
street kings, ein guter HD film 4 von 5 Punkten Der Film ist für mich ein Meisterwerk. Ich mag die Filme David Ayer's einfach. Nach Training Day & Harsh Times hat er sich hier selbst übertroffen. Ob Keanu Reeves, der den Cop Ludlow spielt oder Dr. House Darsteller Hugh Laurie, alle ergänzen sich perfekt und geben dem Film die richtige Stimmung. Bildmäßig war ich nicht enttäuscht, aber bei einem 2008er Film hätt ich mir etwas mehr erhofft. Aber vielleicht ist man mittlerweile nur schon zu verwöhnt! ;-)
Der Film verfügt nur über eine dt. DTS 5.1 Tonspur, welche aber dennoch super einzuheizen weiß. Auch an Extras hat die Disc genug zu bieten (Kommentar, entfernte Szenen, etc.), dass man sich nicht beschweren kann.
BILD 8von10
TON 8von10
EXTRAS 10von10
Die BluRay hat ein Deutsche Tonspur 4 von 5 Punkten Zum Film kann ich nur wenig sagen da ich ihn erst jetzt bekommen habe. Aber der UK-Import hat eine deutsche Tonspur, wer nicht warten will bis sie in Deutschland erscheint, und einen BluRay Player oder eine PlayStation 3 hat kann diese nehmen. nur 4 Sterne da ich nur gutes gehört habe aber ihn noch nicht gesehen habe.
Eine Story von miesen & noch mieseren Cops, Krähen & Augen!! 5 von 5 Punkten Ich habe selten so einen perfekten Mix aus Action, Drama und Thriller gesehen!Von der ersten bis zur letzten Minute hat mich der Film komplett in seinen Bann gezogen.
Und dieser Bann ist düster, zynisch, knallhart, abgründig und bitterböse.
Zur Story:
Captain Wander(Forest Whitaker), Chef eines Polizeireviers aus LA, dirigiert seine Spezialeinheit mit äußerst fragwürdigen Methoden.Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves)ist dabei das ausführende Werkzeug.Als Ludlow in das Visier von Polizei-Ermittlern gerät, kommt ein Stein ins Rollen, der jede Menge Staub & Schmutz aufwühlt..
Als ich hörte, dass Keanu Reeves die Hauptrolle spielt, dachte ich: Naja- das sieht nach Fortsetzung seines Saubermann-Images aus.
Aber da lag ich völlig daneben!
Er spielt einen depressiven und alkoholkranken Zyniker.Und das spielt er erschreckend gut!Der Antiheld schlechthin.
Antihelden scheinen auch all die anderen Cops zu sein.Schwarz & weiß, gut & böse wurden so gekonnt gemischt, dass außer einem Grauton mit bitterem Beigeschmack nichts übrig bleibt.
Besonders hervorzuheben ist auch F. Whitaker als korrupter Captain, der seine Rolle mit Bravour mimt.Vergleichbar mit der in "Der letzte König von Schottland".
Ansonsten kann ich noch den absolut einprägsamen Soundtrack, die einmalige Kamera und etliche Nebendarsteller loben.
Mein Fazit:Dieser Abgesang auf Anstand, Helden & Gerechtigkeit dürfte jedem gefallen, der schon an "Copland" seine Freude hatte.
Fiebriger, knallharter Cop-Thriller mit perfekt eingespieltem Star-Ensemble 5 von 5 Punkten Tom Ludlow ist die Ein-Mann-Armee im eingeschworenen Ermittlerteam unter Führung des charismatischen Captain Wander. Mit welchen oft zweifelhaften und gewalttätigen Mitteln die Aufklärungsquote des Departments hoch gehalten werden kann, ist dem ehrgeizig auf das Amt des Polizeichefs zielenden Wander egal, auch wenn er sich fortwährend den Anfeindungen des internen Ermittlers Biggs ausgesetzt sieht. Zu dessen Zielscheibe wird Ludlow an dem Tag, an dem sein aufrechter Ex-Partner Washington, der just davor stand, Tom ans Messer zu liefern, während eines vermeintlichen Supermarktüberfalls erschossen wird. Beim verzweifelten Bemühen, sich vom Verdacht des Polizistenmordes reinzuwaschen, gerät Ludlow immer tiefer in den Strudel eines ausgeklügelten, von höchsten Polizeikreisen ausgehenden Komplotts.
Das Film-Subgenre "Korrupte Cops in L.A." wird fast ausschließlich von James Ellroy bedient. Der mit Krimiautor nur unzureichend charakterisierte Autor hat mit seinen Buchvorlagen in den vergangenen Jahren zu solch cineastischen Highlights wie L.A. CONFIDENTIAL, THE BLACK DAHLIA und nicht zuletzt DARK BLUE beigetragen. In letzterem, sträflich unter Wert verkauften Streifen hatte Kurt Russell die Rolle inne, die nun Keanu Reeves ausfüllt. Im direkten Vergleich schneidet sowohl schauspielerisch - was den Hauptprotagonisten angeht - wie auch storyseitig DARK BLUE einen Hauch besser ab. Dennoch liefert Reeves gerade mit seinem - in der MATRIX-Trilogie häufig kritisierten - stoischen Spiel eine seiner packendsten Leistungen ab. Die Wandlung vom leicht reizbaren, in Gewaltausbrüchen explodierenden Einzelgänger zum desillusionierten Kämpfer für die eigene Definition von Gerechtigkeit gelingt ihm durchweg glaubwürdig.
Flankiert wird Reeves von Schwergewicht und Oscar-Preisträger Forest Whitaker (DER LETZTE KÖNIG VON SCHOTTLAND), über dessen erneut mühelos unter Beweis gestellte Wandlungsfähigkeit keine großen Worte verloren werden müssen. Seinen Widerpart Captain Biggs gibt Hugh Laurie als rasierte, unverkrüppelte Variante des zynischen Dr. House. Beide liefern sich in einem ausnehmend heftigen Aufeinandertreffen eine mit pointiertem Dialog gespickte, urkomische Szene. Trotz kleiner, nichtsdestotrotz sehr wichtiger Rolle verdient Chris Evans (DIE FANTASTISCHEN VIER, FINAL CALL) als aufstrebender Detective Paul "Disco" Diskant besondere Erwähnung. Als Partner wider Willen des verdächtigen Ludlow fungiert er dank intensiver und sympathischer Performance als sehnsüchtig willkommene Identifikationsfigur des Zuschauers, der es angesichts des anscheinend durch und durch korrupten Polizeiapparates schwer hat, seine Gunst einem der zwielichtigen Protagonisten zu schenken.
Nach dem leider eher als Geheimtipp kursierenden HARSH TIMES bedient die zweite Regiearbeit des als Drehbuchautor erfolgreichen David Ayer (TRAINING DAY, DARK BLUE, S.W.A.T.) gleich zwei Zielgruppen: 1. Das mehr actionorientierte Publikum, das sich an einer Handvoll exzessiver und graphischer Shoot-outs erfreuen darf. 2. Die Freunde sorgfältig entwickelter, mit nachvollziehbaren Handlungstwists versehener Storylines. Eingefangen ist die permanent gewalttätig aufgeladene Atmosphäre des nächtlichen Los Angeles von der dynamischen Kamera Gabriel Beristains (S.W.A.T., THE SENTINEL - WEM KANNST DU TRAUEN?), und untermalt wird das Geschehen vom treibenden Score Graeme Revells (TOMB RAIDER, SIN CITY). Fertig ist das ohne Abstriche perfekt gelungene Werk - kein Tipp für Feingeister und Sittenwächter, ein Must-see für Anhänger schonungslos realistischer Actionthriller.
Zur Blu-ray: Die UK-Version incl. Deutscher Tonspur und für alle Extras deutsche Untertitel ist uneingeschränkt empfehlenswert. Das knackige, mit sattem Schwarzwert (wichtig bei den zahlreichen Nachtaufnahmen) versehene Bild erfüllt alle High-Def-Ansprüche, die man an eine aktuelle Produktion stellt. |
Barbershop Ice Cube, Anthony Anderson, Cedric the Entertainer DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 4970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Barbershop bietet genug lebhafte Wortwechsel, um seine Kunden über Jahre bei Laune zu halten. Es ist eine lockere, fröhliche Komödie mit Herz und Humor am rechten Fleck. Ice Cube spielt Calvin, der nur zögerlich das Erbe seines verstorbenen Vaters antritt: einen Frisörsalon in Chicagos South Side, eine Institution im Stadtviertel, die für einen Burschen mit großen Träumen eine Sackgasse darzustellen scheint. Aber seine Angestellten und die Kunden aus der Nachbarschaft liegen ihm am Herzen und als er einen unüberlegten Deal mit einem Kredithai (Keith David) macht, hängt die Zukunft des Frisörsalons am seidenen Faden. Es gibt eine alberne Nebenhandlung über einen gestohlenen Geldautomaten, aber Barbershop versprüht vor allem deswegen so viel Charme, weil man mit den sympathischen Charakteren mitfühlt und förmlich spürt wie sie Spaß an der Sache haben - nicht nur bei Cedric, dem Entertainer, der allen die Schau stiehlt (als Eddie, der altgediente Barber, dessen Lehrstunde im Rasieren eine wahre Perle der Weisheit ist), sondern bei der gesamten, gut zusammengestellten Besetzung. Auf den ersten Blick mag der Film oberflächlich erscheinen, aber schauen Sie genau hin und hören Sie gut zu, dann werden auch Sie den tanzbaren Rhythmus von Barbershop spüren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Kreativ und Urkomisch 5 von 5 Punkten Hab den Film gerade gesehen und muss sagen: Sau komisch!
An manchen Stellen kann man sich echt wegschmeißen.
Und dieser Film beschreibt sehr schön wie wichtig Freundschaft, Treue und Leidenschaft für etwas ist!
Es ist also eine gelungene Komödie mit Tiefsinn
und ab heute einer meiner Lieblingsfilme. ;)
Weitere Kundenmeinungen |
Willkommen zu Hause Roscoe Jenkins Martin Lawrence, Cedric the Entertainer, Joy Bryant DVD, 18. September 2008 Verkaufsrang: 16412 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Willkomen zu Hause, Roscoe Jenkins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.09.08
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Barbershop 2 - Back in Business Ice Cube, Cedric the Entertainer, Sean Patrick Thomas DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 8029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lustige Fortsetzung!! 4 von 5 Punkten Als Ich gestern durch die Videothek meines Vertrauens schlenderte, bemerkte ich das "Barbershop 2" eingetroffen war. Und da Ich den ersten Teil auf DVD mein eigen nenn, habe ich ihn mir sofort ausgeliehen. Zur Story: Calvin (Ice Cube) hat noch immer seinen kleinen Barbershop in Chicago. Doch eines Tages bekommt er ernsthafte Konkurrenz, durch eine Friseurkette mit nahmen "Nappy Cutz". Aus Angst seinen Laden zu verlieren, versucht Calvin alles mögliche um eine mögliche Pleite abzuwenden. Ausserdem erfährt man sehr viel von Eddie's(Cedric the Entertainer) Leben und wie Er quasi zum Einrichtungsbestandteil des Barbershops wurde. Eine gelungene Fortsetzung des guten ersten Teils, indem man mehr über die Beziehungen und das Leben der Haupfiguren erfährt, als im ersten Teil. Auch das die komplette Besetzung wieder dabei ist und auch ergänzt wurde durch einige Charaktere u.a.: Queen Latifah, ist als grosser Pluspunkt zu werten. Fazit: Leute denen der erste Teil gefallen hat, wird auch dieser Film gefallen. Ansonsten kann man sich den Film auch sehr gut bei einem Videoabend mit Freunden geben. |
Codename: The Cleaner [Blu-ray] Nicollette Sheridan, Lucy Liu, Cedric The Entertainer Blu-ray, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 24551 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Codename: The Cleaner, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beängstigend schlecht 1 von 5 Punkten Der Film hält leider nicht mal ansatzweise das was er verspricht. Eine Parodie auf die Cleanerfiguren aus Pulp Fiction oder Nikita sucht man vergebens, der Gedächtnisverlust des Protagonisten dient nur als Aufhänger für einige mehr als schwache Kalauer. Der Film ist nicht primitiv wie andere schlechte Komödien, sondern einfach nicht witzig. Bis auf Lucy Liu sind auch die Schauspieler zu nichts in der Lage, so daß man schlußendlich nur Geld aus dem Fenster schmeisst, sollte man den Film kaufen.
Die Bild und Ton Qualität der Blu Ray ist allerdings gut. |
Street Kings [UK IMPORT] Jay Mohr, John Corbett, Hugh Laurie, Forest Whitaker, Terry Crews DVD, 15. September 2008 Verkaufsrang: 19149 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Vorhersehbare Story die den Darstellern nicht viel abverlangt 2 von 5 Punkten STREET KINGS bietet ohne Zweifel stellenweise Spannung und Unterhaltung. Ein Meisterwerk ist der Film aber gewiß nicht. Keanu Reeves ist mir zu glatt und zu sauber in dieser Rolle. Damit meine ich nicht, daß er diese Rolle nicht gut hätte spielen können. Aber jeder der schon in Kontakt mit alkoholkranken Menschen war, wird beim Anschauen wissen wovon ich rede. Keine Spuren seiner Sucht im Gesicht, immer ordentlich rasiert, keinerlei körperliche oder geistige Ausfallerscheinungen.
Die Story bewegt sich auf arg ausgetretenen Pfaden und ist von daher auch frei von Überraschungen. Es ist relativ früh klar, worauf die Geschichte hinausläuft. Das Tempo des Filmes ist hoch, Regisseur und Darsteller liefern Routinearbeit.
David Ayer ist mir als Drehbuchautor aber viel lieber. Denn an TRAINING DAY und DARK BLUE reicht dieser Film leider bei weitem nicht heran.
Und wer, wie ich, Forest Whitaker als Darsteller sehr schätzt sollte lieber GHOST DOG, DER LETZTE KÖNIG VON SCHOTTLAND, THE CRYING GAME oder LAST LIGHT wählen.
Darüber hinaus sollten Menschen, die keinen Wert auf brutale Szenen legen den Film lieber meiden.
Fazit: Kein schlechter Film. Aber nichts daran hebt ihn über andere Filme dieses Genres
Knallharter Actionthriller mit durchweg guten Schauspielern 5 von 5 Punkten Einen sehr düsteren und zugleich ultra brutalen Polizeithriller haben
David Ayer und James Ellroy hier kreiert.
Die negative Weltansicht der beiden Filmemacher spiegelt sich eins
zu eins in dem zynischen und negativbehangenen Thriller wieder.
Dabei glänzt der Film regelrecht mit einer übermäßig starken Zahl an
Hollywoodstars und einer durchweg glaubwürdigen und logischen
Story.
Jedoch gerade die Darsteller überzeugen bis in die kleinste Nebenrolle.
Keanu Reeves überzeugt in der Rolle des skrupellosen und egoistischen
Polizisten und "Dr. House" Darsteller Hugh Laurie als fieser und hinterlistiger
Dienstaufseher.
Oscarpreisträger Forest Whitaker und Chris Evans blühen ebenfalls
in ihren Rollen auf und spielen ihre teilweise krassen Charaktere
glaubhaft und mit routinierter Gelassenheit.
Mit dem Aufzählen bekannter Schauspieler könnte ich bei diesem Film
die gesamte Rezension füllen, nahezu jeder Darsteller scheint einem
bekannt zu sein, und nahezu jeder Darsteller spielt seine Rolle auf ganz
hohem Niveau.
Somit gestalten sich die Charaktere im Film als ausschlaggebener Aspekt,
der neben der guten Story, den Film spannend und interessant macht.
Neben den Darstellern überzeugt, wie erwähnt, auch die erzählte Geschichte.
Diese wird in teilweise recht brutalen Szenen dargestellt, was allerdings
notwenig ist, um dem Film seinen negativen und düsteren Touch zu verleihen.
Trotzdem ist die Storyline stimmig und erzählt eine runde und packende
Geschichte über korrupte Polizisten und düstere Straßengangs.
Im Gesamten ist jeder Mensch für Ayer und Ellroy negativ behaftet.
Den wirklichen "Guten" gibt es in ihren Filmen nicht.
So wirkt auch Keanu Reeves, in der eigentlichen Rolle des "Guten",
doch eher negativ und brutal und spiegelt somit nicht den klassischen
"Filmhelden" wieder.
Insgesamt bietet "Street Kings" zwar brutale, dennoch sehr gute Unterhaltung
und dank der eingespielten und gut aufgelegten Stars, ganz großes Kino.
Their City. Their Rules. No Prisoners. 5 von 5 Punkten Mit "Street Kings" ist David Ayer (S.W.A.T., Training Day, Dark Blue) ein grandioser Mix aus Copthriller, Drama und Actionmovie gelungen. Die Story ist schnell erzählt: Detective Tom Ludlow (Genial: Keanu Reeves) ist erfahrener Polizist beim LAPD und bedient sich des öfteren recht eigenwilliger Ermittlungsmethoden, die bei Kollegen wie auch Gangstern nicht gern gesehen werden. Auf der Straße gefürchtet, im eigenen Team unter der Leitung von Captain Jack Wander (Stark: Forest Whitaker) widerwillig geduldet, zieht Ludlow schon bald die Aufmerksamkeit der Dienstaufsicht in Gestalt von Captain James Biggs (Hugh Laurie) auf sich. Als auch noch Terrence Washington, Ludlows ehemaliger Freund und Partner, der um die korrupten Machenschaften in Ludlows Abteilung wusste und diese an die Dienstaufsicht weitergab, bei einem Überfall getötet wird, fällt der Verdacht auf Ludlow, der sich zum Tatzeitpunkt in unmittelbarer Nähe befand. Auf der Suche nach der Wahrheit steht ihm Detective Paul Diskant (Glaubwürdig: Chris Evans) zur Seite. Bei dem Versuch, die eigene Unschuld zu beweisen und die wahren Mörder Washingtons zu finden, muss Ludlow immer deutlicher erkennen, dass nichts ist, wie es scheint und er sich in einem Netz aus Korruption, Macht und Geldgier befindet, an dessen Entstehung er jahrelang maßgeblich beteiligt war. Ehe er sich versieht, steht er den Menschen gegenüber, mit denen er seit Jahren Seite an Seite gegen das "Böse" auf der Straße kämpft und er erkennt, dass die eigentlichen Verbrechen innerhalb der eigenen Abteilung verübt werden.
Der Film ist bis in die Nebenrollen grandios besetzt. Alle Schauspieler vermitteln ihren Charakteren absolute Glaubwürdigkeit und Tiefe. Keanu Reeves als gestrauchelter, das Gesetz in die eigene Hand nehmender Cop ist perfekt besetzt. David Ayer zeigt mit "Street Kings" die häßliche, korrupte Seite LA's. Der kräftige Soundtrack untermalt die eindringlichen Bilder und komplettiert "Street Kings", der von mir 5 Sterne bekommt.
Reeves mal wieder in einer actionreichen Rolle. 3 von 5 Punkten An Street Kings gibts im Grunde nichts zu meckern. Der Film nach einer Kurzgeschichte von James Ellroy ist schnell, hart, schnörkellos inszeniert, manchmal provokant und fürs Kino auf Hochglanz poliert. Die starken Schauspieler sind auch nicht das Problem, nein es ist die Story. Wie viele Filme gab es schon wo ein mieser Bulle säuft -freilich auch im Dienst und natürlich auch beim Auto fahren- weil er (meistens) seine Frau verloren hat? Ein Bulle der dreckig ist und unter Mordverdacht gerät, dessen fast unfreiwilliger oder besser noch zufälliger Partner getötet wird? Ein Bulle der am Ende sogar von seiner eigenen Sippe liquidiert werden soll? Richtig, auf alle Fälle mehr als ein mal. Ebenso die Wendungen die routiniert abgespielt sind aber erfahrene Filmseher kaum überraschen werden. Langweilig oder gar schlecht ist Street Kings nicht, aber viel Neues wird einem nicht geboten. Nur für knallharte Cracks.
Eine Story von miesen & noch mieseren Cops, Krähen & Augen!! 5 von 5 Punkten Ich habe selten so einen perfekten Mix aus Action, Drama und Thriller gesehen!Von der ersten bis zur letzten Minute hat mich der Film komplett in seinen Bann gezogen.
Und dieser Bann ist düster, zynisch, knallhart, abgründig und bitterböse.
Zur Story:
Captain Wander(Forest Whitaker), Chef eines Polizeireviers aus LA, dirigiert seine Spezialeinheit mit äußerst fragwürdigen Methoden.Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves)ist dabei das ausführende Werkzeug.Als Ludlow in das Visier von Polizei-Ermittlern gerät, kommt ein Stein ins Rollen, der jede Menge Staub & Schmutz aufwühlt..
Als ich hörte, dass Keanu Reeves die Hauptrolle spielt, dachte ich: Naja- das sieht nach Fortsetzung seines Saubermann-Images aus.
Aber da lag ich völlig daneben!
Er spielt einen depressiven und alkoholkranken Zyniker.Und das spielt er erschreckend gut!Der Antiheld schlechthin.
Antihelden scheinen auch all die anderen Cops zu sein.Schwarz & weiß, gut & böse wurden so gekonnt gemischt, dass außer einem Grauton mit bitterem Beigeschmack nichts übrig bleibt.
Besonders hervorzuheben ist auch F. Whitaker als korrupter Captain, der seine Rolle mit Bravour mimt.Vergleichbar mit der in "Der letzte König von Schottland".
Ansonsten kann ich noch den absolut einprägsamen Soundtrack, die einmalige Kamera und etliche Nebendarsteller loben.
Mein Fazit:Dieser Abgesang auf Anstand, Helden & Gerechtigkeit dürfte jedem gefallen, der schon an "Copland" seine Freude hatte.
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Codename: The Cleaner Cedric the Entertainer, Lucy Liu, Nicollette Sheridan DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 29696 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Codename The Cleaner DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nette Komödie 4 von 5 Punkten Der Film "Codename: The Cleaner" ist zwar sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte mit einem riesen Budegt oder einem Oscar-reifen Drehbuch, weiß aber dennoch gut zu unterhalten.
Alle Darsteller liefern eine solide Leistung ab und es macht Spaß dem Hauptdarsteller Cedric the Entertainer als Jake zuzusehen, wie er ständig in gefährliche, aber auch missliche Situationen gerät und dabei stetig im Dunklen tappt. Bis zur Auflösung rätselt man mit, wer Jake denn nun wirklich ist. Ein Hausmeister? Ein Geheimagent? Ein Soldat? Neben den Verwechslungsspielen und einigen leichten Slapstick-Einlagen, liefern Lucy Liu und Nicollette Sheridan auch noch etwas fürs Auge. Zudem gibt es auch einige nette Action-Einlagen, in denen Mark Dacascos und Lucy Liu ein paar Kampfküsnte zum besten geben.
Fazit: Ein ganz netter Film, wenn man sich mal einen Komödien-Abend gönnen will.
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The Honeymooners Cedric the Entertainer, Mike Epps, Gabrielle Union DVD, 4. Januar 2007 Verkaufsrang: 40739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount The Honeymooners, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schwach... 2 von 5 Punkten Der Film wäre selbst als Fernsehproduktion nur als unterdurchschnittlich unterhaltsam einzustufen... Cedric the Entertainer bleibt uns den Beweis, dass er als ein solcher taugt, weiterhin schuldig... Harmlose und teils ärgerlich vorhersehbare Idiotenkomödie, ohne treffsichere Pointen... |
Familie Johnson geht auf Reisen Cedric the Entertainer, Vanessa L. Williams, Solange Knowles DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 9835 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Familie Johnson geht auf Reise, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 10.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Keine Höhen - Keine Tiefen... 2 von 5 Punkten Löblich: Diese Familienunterhaltung geht nicht beschämend unter die Gürtellinie oder schockt durch fiesen Fäkalhumor... Langweilig: Diese Familienunterhaltung kann man sich auch gut und gerne schenken... Jede Sitcom-Folge im Fernsehn ist witziger... Seichte Pointen plätschern dahin und es gibt nichts, was nicht vorhersehbar oder schon mal (besser)dagewesen wäre... Nicht einmal ansatzweise so unterhaltsam wie "Die schrillen Vier auchf Achse"... |
Ein unmöglicher Härtefall (im Schuber) Edward Herrmann, Billy Bob Thornton, George Clooney, Geoffrey Rush, Richard Jenkins DVD, 4. Januar 2006 Verkaufsrang: 41806 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Brüder Coen im TAL namens Kommerz. Schade, eigentlich .. 2 von 5 Punkten
Im Zusammenhang mit der DVD „Ein (un)möglicher Härtefall" von einer Fehlinvestition zu sprechen wäre eine glatte Lüge, denn ich wollte den Film ja unbedingt sehen (Ich bin eben ein Coen Fan :- ) Besonders nett war vielleicht noch der Score am Anfang. Hübsch, bunt und mit Unmengen von kitschigen Engelchen. Das gefiel mir unheimlich gut. Außergewöhnlich gut gelungen fand ich auch noch den Einstieg in den Film. Als nämlich Geoffrey Rush seine Frau beim Fremdgehen mit dem Pool-Reinigungsfritzen erwischt. „Wie, wir haben gar keinen Pool?" - Na jedenfalls meine ich, dass bis dahin noch einiges gestimmt hat an dem Film. Auch noch, als George Clooney, vielmehr sein Gebiss!, den ersten Auftritt hatte. Obwohl ich bis dahin noch gar nicht wusste, wohin mich die Odyssee führen würde. Doch, doch! Der Film ging gut an. Auch ohne dass ich den Score zu aufmerksam verfolgt hätte, wäre mir direkt aufgefallen, dass Carter Burwell für die Filmmusik zuständig ist; wie fast bei allen Filme der Coen Brüder. Auffällig war sowieso - wie sehr oft in den Filmen der Coens - die gute Auswahl an Songs. „The Boxer" von Simon and Garfunkel leitete die angebliche (Scrweball-) Komödie ein und - in einer außergewöhnlich bluesigen Version - auch wieder aus. Das waren die positiven Aspekte in dem Film. Der Anfang und die gelungene Auswahl an bekannten Musik-Stücken. Ich weiß gar nicht, ob es Not tut, die Handlung der - wie schon erwähnt - angeblichen Komödie wiederzugeben. Sie ist nämlich leider unnötig berechenbar und - eine bessere Floskel fällt mir dazu leider nicht ein - viel zu künstlich inszeniert. Wie der (Mit-)Produzent, Brian Grazer, so schön (zu sehen im Zusatzmaterial auf der DVD) anmerkte: Es ist ein kommerzieller Film. Nebenbei erwähnt: So kommerziell (im Sinne von erfolgreich) kann er nicht gewesen sein, denn man hat von ihm nicht viel Gutes gehört als er im Kino lief und wie schleppend (und zu welchen Tiefpreisen) die DVD verkauft wird, zeugt m.E. auch nicht eben von DEM großen Kassenschlager ... Alles nur gespielt und zu gekünstelt noch dazu, wird mir - und nicht erst gegen Ende des Filmes - klar. Denn leider sehe ich den Film an vielen Stellen „nur" so, wie er vermutlich hätte sein sollen. An vielen Stellen lässt sich die Romanze zwischen den beiden Hauptdarstellern eben nur ahnen, viel zu kühl ist sie nämlich in die gar nicht einmal so chaotische Handlung, eingebaut. Spätestens als der tattagreisige - mehr künstlich am Leben erhaltene - 87-jährige Chef unseres blendend aussehenden, super-erfolgreichen Scheidungsanwalts in die Handlung eingeflochten wird, schaltet mein Verstand ab. Vielleicht werde ich bei mehrmaligem Ansehen „mehr Witz" erkennen? Wenn der Film mir die Skurrilität einer Ehe unter den oberen Zehntausend und das Verhalten eben jener Personen im Scheidungsfall vermitteln will, dann hat er eindeutig versagt. - Das war nicht besonders witzig im Sinne von überstrapazierten Klischees. Dann sehe ich mir doch lieber 100 Folgen Ally McBeal an ... Nun gut. Jetzt habe ich diese Bildungslücke geschlossen und weiß ältere Filme der Brüder Etahn und Joel Coen einmal mehr zu schätzen. Zur DVD: Neben dem Film (in deutsch + englisch Dolby-Surround und deutsch dts) gibt es unter den Special Features (nur in Englisch mit deutschen Untertiteln) folgende Menüpunkte: - A look inside: Die mittlerweile beinahe üblichen Glorifizierungen: „Es war so schön mit Clooney zusammenzuarbeiten." „Die Zusammenarbeit mit Geoffrey Rush war eine besondere Erfahrung." Etc. etc ... Nichts Aufregendes und die Zurückhaltung der Coens bei den Interviews verwundert zumindest mich nicht ... bei dem Mist, den sie da abgeliefert haben, werden sie wohl auch nicht besonders stolz tun?! - Die Ausstattung: Wer eine langweilige Dokumentation über die Kostüme in dem Film sehen will, ist hier gut bedient. - Outtakes: Einige verpatzte Szenen. Spätestens bei der fünfunddreißigsten Wiederholung der Szene mit dem „Beeren-Löffel" wird auch dieses Special Feature zu nichts anderem als unnötigem Beiwerk. Fazit: Ein Film der wohl hauptsächlich von Fans der beiden Coens konsumiert werden wird, bzw. wurde. Es ist sehr oft (in dem Feature „A look inside") von Kommerz die Rede, aber ein Kassenschlager war „Ein (un)möglicher Härtefall" ja nun nicht. Ein paar Anspielungen auf mir sowieso nicht bekannte Screw-Ball Komödien haut mich weder vom Hocker, noch fand ich das Zusammenspiel von Clooney und Zeta-Jones besonders bemerkenswert. Wäre da nicht die besonders gelungene musikalische Untermalung (Der OST ist vielleicht eher den Kauf wert) gewesen, ein bemerkenswerter Anfangs-Score und ein entzückend ausgetickter Geoffrey Rush, dann wäre der Film für mich eine einzige Katastrophe gewesen. So aber war's ein nötiger, unnötiger Coen-Film. Ach ja ... die 2 Sterne haben nichts mit der angeblich besonderen ausgabe im "Schuber" zu tun. Die vergebe ich nur, weil mir der Score und die Auswahl an Liedern - und Geoffrey Rush! - so gut gefallen haben.
sehr guter film 5 von 5 Punkten miles massey ist scheidungsanwalt, er hat alles und fühlt sich gelangweilt, als neues ziel hat er sich gesetzt, seinen neuen klienten alles von seinem besitz zu sichern. die ehefrau, Marylin Rexroth bekommt nichts von dem reichtum, und dabei war sie doch nur verheiratet um geld zu bekommen. um sich zu rächen, kommt sie an miles geld, der sie dann töten lassen will, um sein geld zu sichern. doch plötzlich wird marylin reich und der mord ist nicht mehr notwenig. -> happy end der film an sich, ist amüssant. der schluss, mit dem mörder wird ein bisschen unglaubwürdig, aber ansonsten ein gelungener film. |
Intolerable Cruelty [UK IMPORT] George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush, Cedric The Entertainer, Edward Herrmann DVD, 24. Februar 2004 Verkaufsrang: 64720 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
weit unter den Erwartungen 2 von 5 Punkten Dieser Film entsprach leider gar nicht meinen Erwartungen, die durch die gute Besetzung mit George Clooney und Catherine Zeat-Jones geweckt worden waren. Die Handlung im Flim kommt nicht voran, die Sprache der Darsteller wirkt sehr gestelzt und dramatisch (passt meiner Meinung nach ueberhaupt nicht zum Film). Auch war der Film nicht ansatzweise so lustig, wie durch die Vorschau erhofft.
Wieder ein Meisterwerk der Coen Brüder 5 von 5 Punkten Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney ist als aalglatter Scheidungsanwalt sogar besser als je zuvor! Insbesondere in den Szenen im Gerichtssaal blüht Clooney zu nicht gekannter Schauspielgröße auf und hat eine Mimik, die einen vom Stuhl fallen läßt. Die Story geizt wie bei den Coens üblich nicht mit grotesken Szenen und überraschenden Wendungen', ist aber nicht ganz so absurd wie bei Big Lebowski. Für jeden Coen Fan ein absolutes Muss, für jeden Menschen mit Humor auf jeden Fall sehenswert! |
Be Cool / Get Shorty [UK IMPORT] John Travolta, Delroy Lindo, David Paymer, James Gandolfini, Uma Thurman DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 51783 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Idlewild [UK IMPORT] Big Boi, Paula Jai Parker, Cedric The Entertainer, Andre Benjamin, Antwan Patton DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 58731 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Kingdom Come [UK IMPORT] LL Cool J, Jada Pinkett Smith, Vivica A. Fox, Loretta Devine, Anthony Anderson DVD, 16. Juli 2007 Verkaufsrang: 55830
| Madagascar / Penguin Christmas Caper [UK IMPORT] Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett-Smith, Cedric The Entertainer DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 64321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Urbanworks Comedy Sampler [UK IMPORT] Dave Chappelle, D.L. Hughley, The Torry Brothers, Cedric The Entertainer, Alex Thomas DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 58794 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Welcome Home Roscoe Jenkins [UK IMPORT] Martin Lawrence, Joy Bryant, Mike Epps, Margaret Avery, Cedric The Entertainer DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 70099 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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